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Ausbilder/Ausbilderin für Erste Hilfe

Ausbilder/in - Erste Hilfe

Weiterbildung Sozialwissenschaften KldB B 84483

Was ist İlk Yardım Eğitmeni?

Aufgaben und TätigkeitenAusbilder und Ausbilderinnen für Erste Hilfe bereiten Lehrgänge vor und führen sie durch. Sie erläutern, was bei Unfällen oder Notfällen als Erstes zu tun ist, z.B. Unfallstellen absichern und Notruf absetzen. Sie besprechen die Symptome und Abläufe bei Herzinfarkt, Schock, Epilepsie oder Unterzuckerung. Mit den Teilnehmenden üben sie, etwa Brüche, Wunden, oder Verbrennungen zu versorgen. Darüber hinaus trainieren sie die Schulungsteilnehmenden in der stabilen Seitenlage und der Herz-Lungen-Wiederbelebung sowie beim Umgang mit dem Defibrillator. Ausbilder und Ausbilderinnen für Erste Hilfe organisieren die Lehrgangstermine, stellen die Lehrmaterialen zusammen und stellen Teilnahmezertifikate aus.Arbeitsbereiche und -orteBeschäftigungsbetriebe:Ausbilder und Ausbilderinnen für Erste Hilfe sind beschäftigtin Organisationen der freien Wohlfahrtspflege und Jugendhilfein Rettungsdienstorganisationenan Sanitätsschulenan VolkshochschulenArbeitsorte:Ausbilder und Ausbilderinnen für Erste Hilfe arbeiten meistin Schulungsräumenin BüroräumenSie arbeiten ggf. auchbei Kunden/KundinnenVoraussetzungenEine Bescheinigung über die Teilnahme an einem Erste-Hilfe-Kurs und eine Sanitätsausbildung ist i.d.R. Voraussetzung für die Zulassung zur Weiterbildung.Inhalte der WeiterbildungNotwendigkeit der Erste-Hilfe-BreitenausbildungPädagogikMethodik und DidaktikMedieneinsatz und Unterrichtsformen

Steckbrief

Berufstyp: Weiterbildungsberuf Weiterbildungsart: Weiterbildung nach Vorgaben der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV) Weiterbildungsdauer: 6 -7 Tage (Vollzeit)

Beschreibung (Deutsch)

Aufgaben und TätigkeitenAusbilder und Ausbilderinnen für Erste Hilfe bereiten Lehrgänge vor und führen sie durch. Sie erläutern, was bei Unfällen oder Notfällen als Erstes zu tun ist, z.B. Unfallstellen absichern und Notruf absetzen. Sie besprechen die Symptome und Abläufe bei Herzinfarkt, Schock, Epilepsie oder Unterzuckerung. Mit den Teilnehmenden üben sie, etwa Brüche, Wunden, oder Verbrennungen zu versorgen. Darüber hinaus trainieren sie die Schulungsteilnehmenden in der stabilen Seitenlage und der Herz-Lungen-Wiederbelebung sowie beim Umgang mit dem Defibrillator. Ausbilder und Ausbilderinnen für Erste Hilfe organisieren die Lehrgangstermine, stellen die Lehrmaterialen zusammen und stellen Teilnahmezertifikate aus.Arbeitsbereiche und -orteBeschäftigungsbetriebe:Ausbilder und Ausbilderinnen für Erste Hilfe sind beschäftigtin Organisationen der freien Wohlfahrtspflege und Jugendhilfein Rettungsdienstorganisationenan Sanitätsschulenan VolkshochschulenArbeitsorte:Ausbilder und Ausbilderinnen für Erste Hilfe arbeiten meistin Schulungsräumenin BüroräumenSie arbeiten ggf. auchbei Kunden/KundinnenVoraussetzungenEine Bescheinigung über die Teilnahme an einem Erste-Hilfe-Kurs und eine Sanitätsausbildung ist i.d.R. Voraussetzung für die Zulassung zur Weiterbildung.Inhalte der WeiterbildungNotwendigkeit der Erste-Hilfe-BreitenausbildungPädagogikMethodik und DidaktikMedieneinsatz und Unterrichtsformen

Studiengänge, die zu diesem Beruf führen

Feld Sozialwissenschaften →

Der Beruf Ausbilder/Ausbilderin für Erste Hilfe in Deutschland wird in der Regel durch Studiengänge im Bereich Sozialwissenschaften:

Detaillierte Informationen

Lernorte

Die Weiterbildung findet an privaten und sozialen Bildungseinrichtungen statt.Lernorte sindbei Präsenzveranstaltungen: Schulungsräumebei kombinierten Lernformen (z.B. Blended Learning): Schulungsräume bei Präsenzveranstaltungen, zu Hause bei Online-Lerneinheiten

Steckbrief

BerufstypWeiterbildungsberufWeiterbildungsartWeiterbildung nach Vorgaben der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV)Weiterbildungsdauer6 -7 Tage (Vollzeit)Aufgaben und TätigkeitenAusbilder und Ausbilderinnen für Erste Hilfe bereiten Lehrgänge vor und führen sie durch. Sie erläutern, was bei Unfällen oder Notfällen als Erstes zu tun ist, z.B. Unfallstellen absichern und Notruf absetzen. Sie besprechen die Symptome und Abläufe bei Herzinfarkt, Schock, Epilepsie oder Unterzuckerung. Mit den Teilnehmenden üben sie, etwa Brüche, Wunden, oder Verbrennungen zu versorgen. Darüber hinaus trainieren sie die Schulungsteilnehmenden in der stabilen Seitenlage und der Herz-Lungen-Wiederbelebung sowie beim Umgang mit dem Defibrillator. Ausbilder und Ausbilderinnen für Erste Hilfe organisieren die Lehrgangstermine, stellen die Lehrmaterialen zusammen und stellen Teilnahmezertifikate aus.Arbeitsbereiche und -orteBeschäftigungsbetriebe:Ausbilder und Ausbilderinnen für Erste Hilfe sind beschäftigtin Organisationen der freien Wohlfahrtspflege und Jugendhilfein Rettungsdienstorganisationenan Sanitätsschulenan VolkshochschulenArbeitsorte:Ausbilder und Ausbilderinnen für Erste Hilfe arbeiten meistin Schulungsräumenin BüroräumenSie arbeiten ggf. auchbei Kunden/KundinnenVoraussetzungenEine Bescheinigung über die Teilnahme an einem Erste-Hilfe-Kurs und eine Sanitätsausbildung ist i.d.R. Voraussetzung für die Zulassung zur Weiterbildung.Inhalte der WeiterbildungNotwendigkeit der Erste-Hilfe-Br...

Weiterbildungsdauer

Vollzeit: 6-7 Tage

Weiterbildungsaufbau

Stundenverteilung (beispielhaft):Grundlagenseminar Pädagogik: 24 Unterrichtseinheiten Aufbauseminar Lehrgangsbezogene Einweisung Erste Hilfe: 16 UnterrichtseinheitenAbschlussseminar/Prüfung: 16 UnterrichtseinheitenGesamt: 56 Unterrichtseinheiten

Weiterbildungskosten

Für den Besuch von Weiterbildungslehrgängen fallen in der Regel Lehrgangsgebühren an, für die Prüfung ggf. Prüfungsgebühren. Ggf. entstehen weitere Kosten, z.B. für Arbeitsmaterialien, Fahrten zur Weiterbildungsstätte oder für auswärtige Unterbringung.

Weiterbildungsinhalte

Notwendigkeit der Erste-Hilfe-BreitenausbildungPädagogikMethodik und DidaktikMedieneinsatz und Unterrichtsformen

Wichtige Vorkenntnisse

Vertiefte Kenntnisse in folgenden Bereichen sind gute Voraussetzungen, um die Weiterbildungsprüfung erfolgreich zu bestehen:Pädagogik/Didaktik: z.B. um Unterrichtsstoff ansprechend und einprägsam zu vermittelnMedizin/Sofortmaßnahmen: z.B. um fachkundige Lehrproben zu halten

Weiterbildungssituation

Die Weiterbildung besteht aus theoretischem und praktischem Unterricht.Je nach Bildungsanbieter sollte man sich auf folgende Bedingungen einstellen:Unterrichtszeitganztägiger Unterricht an mindestens vier Wochentagen bzw. als BlockunterrichtLernformbei Präsenzveranstaltungen: Unterricht im Klassenverband an der Bildungseinrichtung (ggf. nicht am Wohnort)bei kombinierten Lernformen (z.B. Blended Learning): Präsenzveranstaltungen im Klassenverband an der Bildungseinrichtung und selbstgestaltetes Lernen über elektronische Lernplattformen und -systeme von zu Hause aus

Weiterbildungsvergütung

Die Teilnahme an einer Weiterbildung wird nicht vergütet.

Weiterbildungsalternativen

Folgende Weiterbildungsalternativen bieten sich für den Beruf Ausbilder/in für Erste Hilfe an:Bereich PflegeFachkrankenpfleger/Fachkrankenpflegerin für Intensivpflege und AnästhesieFachkrankenpfleger/Fachkrankenpflegerin für Intermediate CareFachkrankenpfleger/Fachkrankenpflegerin für NephrologieFachkrankenpfleger/Fachkrankenpflegerin im Operations- und EndoskopiedienstFachkinderkrankenpfleger/Fachkinderkrankenpflegerin für NotfallpflegeFachkrankenpfleger/Fachkrankenpflegerin für NotfallpflegeGemeinsamkeit:kranke Menschen betreuen, Erste Hilfe und lebensrettende Sofortmaßnahmen anwendenBereich Erziehung, Schule, Aus- und WeiterbildungLehrkraft - Schulen im GesundheitswesenPraxisanleiter/Praxisanleiterin für NotfallsanitäterGemeinsamkeit:Unterrichtsveranstaltungen planen, praktischen und theoretischen Unterricht erteilen

Abschluss-/Berufsbezeichnungen

AbschlussbezeichnungAnerkannter Ausbilder für Erste Hilfe/Anerkannte Ausbilderin für Erste Hilfe

Die Weiterbildung im Überblick

Ausbilder bzw. Ausbilderin für Erste Hilfe ist eine berufliche Weiterbildung. Sie ist nach Vorgaben der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV) geregelt. Die Weiterbildung dauert in Vollzeit 6-7 Tage.

Perspektiven nach der Weiterbildung

Die passende Beschäftigung findenNach ihrer Weiterbildung arbeiten Ausbilder/innen für Erste Hilfe z.B. in Organisationen der freien Wohlfahrtspflege und Jugendhilfe oder in Rettungsdienstorganisationen.Die Beschäftigungsfähigkeit sichernDurch Anpassungsweiterbildung kann man seine Fachkenntnisse aktuell halten, auf den neuesten Stand bringen und erweitern. Das Themenspektrum reicht dabei von Erste Hilfe bis hin zu Erwachsenenbildung.Beruflich weiterkommenMit ihrem Weiterbildungsabschluss können Ausbilder/innen für Erste Hilfe auch ohne schulische Hochschulzugangsberechtigung Zugang zu einem Studium erhalten und beispielsweise einen Bachelorabschluss im Studienfach Sanitäts- und Rettungswesen erwerben.Sich selbstständig machenAuch der Schritt in die Selbstständigkeit ist möglich, z.B. als Dozent/in im Bereich Ersthelferschulung.

Rechtliche Regelungen für die Weiterbildung

Die Weiterbildung ist nach Vorgaben der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV) geregelt:Ermächtigung von Stellen für die Aus- und Fortbildung in Erster Hilfe (DGUV-Grundsatz 304-001) in der Fassung vom 01.04.2022 (DGUV)

Zugangsvoraussetzungen für die Weiterbildung

Eine Bescheinigung über die Teilnahme an einem Erste-Hilfe-Kurs und eine Sanitätsausbildung ist i.d.R. Voraussetzung für die Zulassung zur Weiterbildung.Zudem ist ggf. ein Mindestalter von 18 Jahren erforderlich.

Quelle: BERUFENET · Bundesagentur für Arbeit

Häufig gestellte Fragen zu İlk Yardım Eğitmeni

Ausbildungsweg, Gehalt, Anerkennung und Einstiegsmöglichkeiten für Ausländer

Was macht ein Ausbilder/Ausbilderin für Erste Hilfe in Deutschland?

Aufgaben und TätigkeitenAusbilder und Ausbilderinnen für Erste Hilfe bereiten Lehrgänge vor und führen sie durch. Sie erläutern, was bei Unfällen oder Notfällen als Erstes zu tun ist, z.B. Unfallstellen absichern und Notruf absetzen. Sie besprechen die Symptome und Abläufe bei Herzinfarkt, Schock, Epilepsie oder Unterzuckerung. Mit den Teilnehmenden üben sie, etwa Brüche, Wunden, oder Verbrennungen zu versorgen. Darüber hinaus trainieren sie die Schulungsteilnehmenden in der stabilen Seitenlage und der Herz-Lungen-Wiederbelebung sowie beim Umgang mit dem Defibrillator. Ausbilder und Ausbilderinnen für Erste Hilfe organisieren die Lehrgangstermine, stellen die Lehrmaterialen zusammen und stellen Teilnahmezertifikate aus.Arbeitsbereiche und -orteBeschäftigungsbetriebe:Ausbilder und Ausbilderinnen für Erste Hilfe sind beschäftigtin Organisationen der freien Wohlfahrtspflege und Jugendhilfein Rettungsdienstorganisationenan Sanitätsschulenan VolkshochschulenArbeitsorte:Ausbilder und Ausbilderinnen für Erste Hilfe arbeiten meistin Schulungsräumenin BüroräumenSie arbeiten ggf. auchbei Kunden/KundinnenVoraussetzungenEine Bescheinigung über die Teilnahme an einem Erste-Hilfe-Kurs und eine Sanitätsausbildung ist i.d.R. Voraussetzung für die Zulassung zur Weiterbildung.Inhalte der WeiterbildungNotwendigkeit der Erste-Hilfe-BreitenausbildungPädagogikMethodik und DidaktikMedieneinsatz und Unterrichtsformen

Ist Ausbilder/Ausbilderin für Erste Hilfe eine Ausbildung oder ein Studienberuf?

In Deutschland folgt "Ausbilder/Ausbilderin für Erste Hilfe" einer Weiterbildung — fortgeschrittene Spezialisierung, die auf einer bestehenden Ausbildung oder einem Abschluss aufbaut (z. B. Meister, Fachwirt, zertifizierter Kurs).

Wie kann ich in Deutschland als Ausbilder/Ausbilderin für Erste Hilfe qualifiziert werden?

Eine Bescheinigung über die Teilnahme an einem Erste-Hilfe-Kurs und eine Sanitätsausbildung ist i.d.R. Voraussetzung für die Zulassung zur Weiterbildung.Zudem ist ggf. ein Mindestalter von 18 Jahren erforderlich.

Wo arbeiten Ausbilder/Ausbilderin für Erste Hilfe in Deutschland typischerweise?

Die Weiterbildung findet an privaten und sozialen Bildungseinrichtungen statt.Lernorte sindbei Präsenzveranstaltungen: Schulungsräumebei kombinierten Lernformen (z.B. Blended Learning): Schulungsräume bei Präsenzveranstaltungen, zu Hause bei Online-Lerneinheiten

Wie hoch ist das typische Gehalt für Ausbilder/Ausbilderin für Erste Hilfe in Deutschland?

Die Teilnahme an einer Weiterbildung wird nicht vergütet.

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