Zum Inhalt springen

Feinoptikermeister/Feinoptikermeisterin/Bachelor Professional im Feinoptiker-Handwerk

Feinoptikermeister/in/Bachelor Professional im Feinoptiker-Handwerk

Weiterbildung Ingenieurwissenschaften KldB B 21393

Was ist Hassas Optik Usta Teknisyeni (Bachelor Professional)?

Aufgaben und TätigkeitenFeinoptikermeister und -meisterinnen planen Arbeitsabläufe, leiten Fachkräfte an und führen ggf. den gesamten Betrieb. Außerdem bilden sie Auszubildende aus. Sie verhandeln mit Lieferunternehmen, kalkulieren Angebote und erledigen den Schriftverkehr. Zudem stellen sie die Qualität der Arbeiten und Produkte sicher. Sie arbeiten auch selbst praktisch mit, übernehmen z.B. Nachfertigungen in Handarbeit und beraten die Kundschaft.Arbeitsbereiche und -orteBeschäftigungsbetriebe:Feinoptikermeister und -meisterinnen sind bei Unternehmen, welche optische oder feinmechanische Erzeugnisse herstellen, beschäftigt.Arbeitsorte:Feinoptikermeister und -meisterinnen arbeiten meistin Werkhallen oder Werkstättenin BüroräumenSie arbeiten ggf. auchim Homeoffice bzw. mobilVoraussetzungenVoraussetzung für die Zulassung zur Meisterprüfung ist i.d.R. eine Gesellen- bzw. Abschlussprüfung als Feinoptiker bzw. Feinoptikerin oder in einem anderen anerkannten Ausbildungsberuf.Inhalte der WeiterbildungDie Inhalte können je nach Bildungsangebot variieren.Fachpraxis (Teil I) und Fachtheorie (Teil II):Theoretische OptikMaschinentechnikTechnische MathematikWerkstoffkundeFertigungstechnikArbeitssicherheit, UmweltschutzKonstruktionstechnikTechnische KommunikationLängenprüftechnikQualitätssicherungBetriebswirtschaftliche, kaufmännische und rechtliche Grundlagen (Teil III)Berufs- und arbeitspädagogische Grundlagen (Teil IV)

Steckbrief

Berufstyp: Weiterbildungsberuf: Bachelor Professional Weiterbildungsart: Meisterprüfung nach bundesweit einheitlicher Regelung Teilnahme: an Vorbereitungslehrgängen nicht erforderlich Weiterbildungsdauer: Unterschiedlich, je nach Bildungsangebot, Unterrichtszeit (Vollzeit/Teilzeit) und Lernform

Beschreibung (Deutsch)

Aufgaben und TätigkeitenFeinoptikermeister und -meisterinnen planen Arbeitsabläufe, leiten Fachkräfte an und führen ggf. den gesamten Betrieb. Außerdem bilden sie Auszubildende aus. Sie verhandeln mit Lieferunternehmen, kalkulieren Angebote und erledigen den Schriftverkehr. Zudem stellen sie die Qualität der Arbeiten und Produkte sicher. Sie arbeiten auch selbst praktisch mit, übernehmen z.B. Nachfertigungen in Handarbeit und beraten die Kundschaft.Arbeitsbereiche und -orteBeschäftigungsbetriebe:Feinoptikermeister und -meisterinnen sind bei Unternehmen, welche optische oder feinmechanische Erzeugnisse herstellen, beschäftigt.Arbeitsorte:Feinoptikermeister und -meisterinnen arbeiten meistin Werkhallen oder Werkstättenin BüroräumenSie arbeiten ggf. auchim Homeoffice bzw. mobilVoraussetzungenVoraussetzung für die Zulassung zur Meisterprüfung ist i.d.R. eine Gesellen- bzw. Abschlussprüfung als Feinoptiker bzw. Feinoptikerin oder in einem anderen anerkannten Ausbildungsberuf.Inhalte der WeiterbildungDie Inhalte können je nach Bildungsangebot variieren.Fachpraxis (Teil I) und Fachtheorie (Teil II):Theoretische OptikMaschinentechnikTechnische MathematikWerkstoffkundeFertigungstechnikArbeitssicherheit, UmweltschutzKonstruktionstechnikTechnische KommunikationLängenprüftechnikQualitätssicherungBetriebswirtschaftliche, kaufmännische und rechtliche Grundlagen (Teil III)Berufs- und arbeitspädagogische Grundlagen (Teil IV)

Studiengänge, die zu diesem Beruf führen

Feld Ingenieurwissenschaften →

Der Beruf Feinoptikermeister/Feinoptikermeisterin/Bachelor Professional im Feinoptiker-Handwerk in Deutschland wird in der Regel durch Studiengänge im Bereich Ingenieurwissenschaften:

Detaillierte Informationen

Lernorte

Vorbereitungslehrgänge auf die Prüfung finden z.B. an Bildungszentren von Handwerkskammern oder Fachschulen statt.Lernorte sind Schulungsräume

Steckbrief

BerufstypWeiterbildungsberuf: Bachelor ProfessionalWeiterbildungsartMeisterprüfung nach bundesweit einheitlicher RegelungTeilnahme an Vorbereitungslehrgängen nicht erforderlichWeiterbildungsdauerUnterschiedlich, je nach Bildungsangebot, Unterrichtszeit (Vollzeit/Teilzeit) und LernformAufgaben und TätigkeitenFeinoptikermeister und -meisterinnen planen Arbeitsabläufe, leiten Fachkräfte an und führen ggf. den gesamten Betrieb. Außerdem bilden sie Auszubildende aus. Sie verhandeln mit Lieferunternehmen, kalkulieren Angebote und erledigen den Schriftverkehr. Zudem stellen sie die Qualität der Arbeiten und Produkte sicher. Sie arbeiten auch selbst praktisch mit, übernehmen z.B. Nachfertigungen in Handarbeit und beraten die Kundschaft.Arbeitsbereiche und -orteBeschäftigungsbetriebe:Feinoptikermeister und -meisterinnen sind bei Unternehmen, welche optische oder feinmechanische Erzeugnisse herstellen, beschäftigt.Arbeitsorte:Feinoptikermeister und -meisterinnen arbeiten meistin Werkhallen oder Werkstättenin BüroräumenSie arbeiten ggf. auchim Homeoffice bzw. mobilVoraussetzungenVoraussetzung für die Zulassung zur Meisterprüfung ist i.d.R. eine Gesellen- bzw. Abschlussprüfung als Feinoptiker bzw. Feinoptikerin oder in einem anderen anerkannten Ausbildungsberuf.Inhalte der WeiterbildungDie Inhalte können je nach Bildungsangebot variieren.Fachpraxis (Teil I) und Fachtheorie (Teil II):Theoretische OptikMaschinentechnikTechnische MathematikWerkstoffkundeFertigungstechnikArbeitssicherheit, U...

Weiterbildungsdauer

Unterschiedlich, je nach Bildungsangebot, Unterrichtszeit (Vollzeit/Teilzeit) und Lernform Teilweise bereiten Lehrgänge auch separat auf einzelne Teile der Meisterprüfung vor.

Weiterbildungskosten

Für den Besuch von Vorbereitungslehrgängen fallen Lehrgangsgebühren an, für die Prüfung selbst Prüfungsgebühren. Weitere Kosten entstehen für das Meisterprüfungsprojekt sowie ggf. für Arbeitsmaterialien, Fahrten zur Weiterbildungsstätte oder für auswärtige Unterbringung.FörderungsmöglichkeitenVorbereitungslehrgänge auf die Meisterprüfung können gemäß Aufstiegsfortbildungsförderungsgesetz finanziell gefördert werden.Weitere Informationen: Aufstiegs-BAföG - Aufstieg mit FörderungFörderung besonders begabter junger Fachkräfte: Stiftung Begabtenförderung berufliche Bildung (SBB) - Weiterbildungsstipendium

Weiterbildungsinhalte

Fachpraxis (Teil I) und Fachtheorie (Teil II):Theoretische OptikMaschinentechnikTechnische MathematikWerkstoffkundeFertigungstechnikArbeitssicherheitUmweltschutzKonstruktionstechnikTechnische KommunikationLängenprüftechnikQualitätssicherungBetriebswirtschaftliche, kaufmännische und rechtliche Grundlagen (Teil III)Berufs- und arbeitspädagogische Grundlagen (Teil IV)

Wichtige Vorkenntnisse

Vertiefte Kenntnisse in folgenden Bereichen sind gute Voraussetzungen, um die Weiterbildungsprüfung erfolgreich zu bestehen:Mathematik: z.B. um Rohstoffmengen zu berechnen und Kosten zu kalkulierenWirtschaft/Recht: z.B. um einen eigenen Betrieb steuerrechtlich sicher zu führenMitarbeiterführung und -anleitung: z.B. um Führungsinstrumente wie Zielvereinbarung und Feedback anzuwenden

Weiterbildungssituation

Die Weiterbildung besteht aus theoretischem und praktischem Unterricht.Je nach Bildungsanbieter sollte man sich auf folgende Bedingungen einstellen:Unterrichtszeitbei Vollzeitunterricht: ganztägiger Unterricht an mindestens vier Wochentagenbei Teilzeitunterricht: i.d.R. berufsbegleitende Weiterbildung am Wochenende oder am AbendLernformi.d.R. Präsenzveranstaltungen: Unterricht im Klassenverband an der Bildungseinrichtung (ggf. nicht am Wohnort)

Weiterbildungsvergütung

Die Teilnahme an Vorbereitungslehrgängen wird nicht vergütet.

Weiterbildungsalternativen

Folgende Weiterbildungsalternativen bieten sich für den Beruf Feinoptikermeister/in an:Bereich GlasIndustriemeister/Industriemeisterin Fachrichtung GlasIndustriemeister/Industriemeisterin Fachrichtung Optik - Bachelor Professional in OpticsGlasbläser- und Glasapparatebauermeister/Glasbläser- und Glasapparatebauermeisterin/Bachelor Professional im Glasbläser- und Glasapparatebauer-HandwerkStaatlich geprüfter Techniker/Staatlich geprüfte Technikerin Fachrichtung Glastechnik Schwerpunkt Optik/Bachelor Professional in TechnikGemeinsamkeit:Arbeitsprozesse bei der Fertigung optischer Bauteile und der Glasverarbeitung planen und leitenBereich Feinmechanik und WerkzeugbauStaatlich geprüfter Techniker/Staatlich geprüfte Technikerin Fachrichtung Feinwerktechnik/Bachelor Professional in TechnikFeinwerkmechanikermeister/Feinwerkmechanikermeisterin/Bachelor Professional im Feinmechaniker-HandwerkGemeinsamkeit:Arbeitsprozesse bei der Fertigung optischer bzw. feinmechanischer Bauteile planen und leitenBereich QualitätssicherungGeprüfter Technischer Fachwirt/Geprüfte Technische FachwirtinGemeinsamkeit:technische Prozesse kaufmännisch-betriebswirtschaftlich steuern

Entwicklung der Weiterbildung

1957:Erlass über die Anerkennung des Berufsbildes für das Feinmechaniker- und Feinoptiker-Handwerk2020:Novellierung des Berufsbildungsgesetzes (BBiG) und der Handwerksordnung (HWO): u.a. Einführung der Weiterbildungsabschlüsse "Geprüfte/r Berufsspezialist/in", "Bachelor Professional" und "Master Professional", um die Gleichwertigkeit von beruflicher und akademischer Bildung zu betonen. Das Führen der Berufsbezeichnungen ist abhängig vom Erlass entsprechender neuer Fortbildungsregelungen.2024:Inkrafttreten des Berufsbildungsvalidierungs- und -digitalisierungsgesetzes mit Anpassungen im Berufsbildungsgesetz (BBiG) und der Handwerksordnung (HWO): u.a. Einführung eines Feststellungs- und Bescheinigungsverfahrens (Berufsvalidierung) der individuellen beruflichen Handlungsfähigkeit am Maßstab eines anerkannten Ausbildungsberufs unabhängig von einem formalen Berufsausbildungsabschluss.

Abschluss-/Berufsbezeichnungen

AbschlussbezeichnungFeinoptikermeister/FeinoptikermeisterinInhabende eines Meistertitels dürfen zusätzlich die Bezeichnung "Bachelor Professional in" unter Angabe des Handwerks führen.

Die Weiterbildung im Überblick

Feinoptikermeister bzw. -meisterin ist eine berufliche Weiterbildung. Die Meisterprüfung ist bundesweit einheitlich geregelt.Für die Zulassung zur Prüfung ist es nicht erforderlich, an einem Lehrgang teilzunehmen.

Perspektiven nach der Weiterbildung

Die passende Beschäftigung findenNach ihrer Weiterbildung arbeiten Feinoptikermeister/innen in Betrieben, die optische oder feinmechanische Erzeugnisse herstellen.Die Beschäftigungsfähigkeit sichernDurch Anpassungsweiterbildung kann man seine Fachkenntnisse aktuell halten, auf den neuesten Stand bringen und erweitern. Das Themenspektrum reicht dabei von Optik bis hin zu Feinwerktechnik.Beruflich weiterkommenAufbauend auf bereits vorhandenen Qualifikationen können speziell für Weiterbildungsabsolventen konzipierte Aufstiegsweiterbildungen das Kompetenzprofil erweitern und ergänzen. Naheliegend ist es, die Prüfung als Betriebswirt/in nach der Handwerksordnung abzulegen.Mit ihrem Weiterbildungsabschluss können Meister/innen auch ohne schulische Hochschulzugangsberechtigung Zugang zu einem Studium erhalten und beispielsweise einen Bachelorabschluss im Studienfach Photonik, Optische Technologien erwerben.Sich selbstständig machenAuch der Schritt in die Selbstständigkeit ist möglich, z.B. mit einer Werkstatt für optische Erzeugnisse. Auch die Eröffnung eines Optikfachgeschäftes oder eines Fach(handels)betriebes für optische Projektionstechnik ist möglich.

Rechtliche Regelungen für die Weiterbildung

Meisterprüfung im HandwerkErlass über die Anerkennung des Berufsbildes für das Feinmechaniker- und Feinoptiker-Handwerk vom 14.02.1957 (BAnz. Nr. 37 vom 22.02.1957)Rechtsvorschriften und Empfehlungen zu Prüfung und WeiterbildungGrundlagen für alle Handwerksmeisterprüfungen:Verordnung über das Zulassungs- und allgemeine Prüfungsverfahren für die Meisterprüfung im Handwerk und in handwerksähnlichen Gewerben (Meisterprüfungsverfahrensverordnung - MPVerfV), verkündet als Artikel 1 der Verordnung vom 18.01.2022 (BGBl. I S. 39)Weitere Grundlagen für die Teile III und IV der Handwerksmeisterprüfungen:Verordnung über die Meisterprüfung in den Teilen III und IV im Handwerk und in handwerksähnlichen Gewerben (Allgemeine Meisterprüfungsverordnung - AMVO) vom 26.10.2011 (BGBl. I S. 2149), geändert durch Artikel 2 Abs. 97 der Verordnung vom 18.01.2022 (BGBl. I S. 39)Rahmenlehrplan für die Vorbereitung auf Teil III der Meisterprüfung im Handwerk, Stand 2011 (Ludwig-Fröhler-Institut, Forschungsinstitut im Deutschen Handwerksinstitut (DHI))Rahmenlehrplan für die Vorbereitung auf Teil IV der Meisterprüfung im Handwerk, erstellt durch den Arbeitskreis Rahmenlehrplan Teil IV der Meisterprüfung, Hrsg. Forschungsinstitut für Berufsbildung im Handwerk an der Universität zu Köln, Forschungsinstitut im Deutschen Handwerksinstitut (DHI)Übergreifende Rechtsvorschriften (Weiterbildung/Tätigkeit)Gesetz zur Ordnung des Handwerks (Handwerksordnung) in der Fassung der Bekanntmachung vom 24.09.1998 (BGBl. I...

Zugangsvoraussetzungen für die Weiterbildung

Voraussetzung für die Zulassung zur Meisterprüfung ist i.d.R. eine Gesellen- bzw. Abschlussprüfung als Feinoptiker bzw. Feinoptikerin oder in einem anderen anerkannten Ausbildungsberuf.Ein Validierungsverfahren ermöglicht den Nachweis beruflicher Kenntnisse und Fähigkeiten, wenn ein entsprechender Bildungsabschluss fehlt.

Quelle: BERUFENET · Bundesagentur für Arbeit

Häufig gestellte Fragen zu Hassas Optik Usta Teknisyeni (Bachelor Professional)

Ausbildungsweg, Gehalt, Anerkennung und Einstiegsmöglichkeiten für Ausländer

Was macht ein Feinoptikermeister/Feinoptikermeisterin/Bachelor Professional im Feinoptiker-Handwerk in Deutschland?

Aufgaben und TätigkeitenFeinoptikermeister und -meisterinnen planen Arbeitsabläufe, leiten Fachkräfte an und führen ggf. den gesamten Betrieb. Außerdem bilden sie Auszubildende aus. Sie verhandeln mit Lieferunternehmen, kalkulieren Angebote und erledigen den Schriftverkehr. Zudem stellen sie die Qualität der Arbeiten und Produkte sicher. Sie arbeiten auch selbst praktisch mit, übernehmen z.B. Nachfertigungen in Handarbeit und beraten die Kundschaft.Arbeitsbereiche und -orteBeschäftigungsbetriebe:Feinoptikermeister und -meisterinnen sind bei Unternehmen, welche optische oder feinmechanische Erzeugnisse herstellen, beschäftigt.Arbeitsorte:Feinoptikermeister und -meisterinnen arbeiten meistin Werkhallen oder Werkstättenin BüroräumenSie arbeiten ggf. auchim Homeoffice bzw. mobilVoraussetzungenVoraussetzung für die Zulassung zur Meisterprüfung ist i.d.R. eine Gesellen- bzw. Abschlussprüfung als Feinoptiker bzw. Feinoptikerin oder in einem anderen anerkannten Ausbildungsberuf.Inhalte der WeiterbildungDie Inhalte können je nach Bildungsangebot variieren.Fachpraxis (Teil I) und Fachtheorie (Teil II):Theoretische OptikMaschinentechnikTechnische MathematikWerkstoffkundeFertigungstechnikArbeitssicherheit, UmweltschutzKonstruktionstechnikTechnische KommunikationLängenprüftechnikQualitätssicherungBetriebswirtschaftliche, kaufmännische und rechtliche Grundlagen (Teil III)Berufs- und arbeitspädagogische Grundlagen (Teil IV)

Ist Feinoptikermeister/Feinoptikermeisterin/Bachelor Professional im Feinoptiker-Handwerk eine Ausbildung oder ein Studienberuf?

In Deutschland folgt "Feinoptikermeister/Feinoptikermeisterin/Bachelor Professional im Feinoptiker-Handwerk" einer Weiterbildung — fortgeschrittene Spezialisierung, die auf einer bestehenden Ausbildung oder einem Abschluss aufbaut (z. B. Meister, Fachwirt, zertifizierter Kurs).

Wie kann ich in Deutschland als Feinoptikermeister/Feinoptikermeisterin/Bachelor Professional im Feinoptiker-Handwerk qualifiziert werden?

Voraussetzung für die Zulassung zur Meisterprüfung ist i.d.R. eine Gesellen- bzw. Abschlussprüfung als Feinoptiker bzw. Feinoptikerin oder in einem anderen anerkannten Ausbildungsberuf.Ein Validierungsverfahren ermöglicht den Nachweis beruflicher Kenntnisse und Fähigkeiten, wenn ein entsprechender Bildungsabschluss fehlt.

Wo arbeiten Feinoptikermeister/Feinoptikermeisterin/Bachelor Professional im Feinoptiker-Handwerk in Deutschland typischerweise?

Vorbereitungslehrgänge auf die Prüfung finden z.B. an Bildungszentren von Handwerkskammern oder Fachschulen statt.Lernorte sind Schulungsräume

Wie hoch ist das typische Gehalt für Feinoptikermeister/Feinoptikermeisterin/Bachelor Professional im Feinoptiker-Handwerk in Deutschland?

Die Teilnahme an Vorbereitungslehrgängen wird nicht vergütet.

📬 Erhalte den wöchentlichen Deutschland-Guide in dein Postfach

Neue Blogbeiträge, Bewerbungsfristen, Stipendienankündigungen. Kein Spam, du kannst dich jederzeit abmelden.

Wöchentlicher Deutschland-Ratgeber — 1–2 E-Mails/Woche, kein Spam.

📬 Wöchentlicher Deutschland-Leitfaden in deinem Posteingang

Kein Spam. Jederzeit abbestellen.