Feinoptikermeister/Feinoptikermeisterin/Bachelor Professional im Feinoptiker-Handwerk
Feinoptikermeister/in/Bachelor Professional im Feinoptiker-Handwerk
What is Hassas Optik Usta Teknisyeni (Bachelor Professional)?
Steckbrief
Berufstyp: Weiterbildungsberuf: Bachelor Professional Weiterbildungsart: Meisterprüfung nach bundesweit einheitlicher Regelung Teilnahme: an Vorbereitungslehrgängen nicht erforderlich Weiterbildungsdauer: Unterschiedlich, je nach Bildungsangebot, Unterrichtszeit (Vollzeit/Teilzeit) und Lernform
Beschreibung (German)
In Germany, a Hassas Optik Usta Teknisyeni (Bachelor Professional) is a profession that involves supervising the production and quality of optical and fine mechanical products, planning work processes, managing specialist personnel, and training apprentices. These specialists work in companies that produce optical and fine mechanical products, managing production processes from start to finish. Their tasks include organizing workflows, interpreting technical drawings, selecting materials, applying precise measurement and production techniques, ensuring quality control standards, and offering solutions tailored to customer needs. Their work environments typically include production workshops, laboratories, and office areas, and they may sometimes operate from home or remotely. To pursue this profession in Germany, you generally need to have completed a recognized vocational training (Ausbildung) program, such as "Feinoptiker" (precision optician), and subsequently passed the journeyman's examination (Gesellenprüfung). Following this foundational training, the title of Hassas Optik Usta Teknisyeni is obtained by participating in an advanced training (Weiterbildung) program, which culminates in a standardized "Meisterprüfung" (master craftsman's examination) across Germany. The duration of the advanced training depends on whether it is full-time or part-time, and the training
Programs that lead to this profession
Engineering field →The profession Feinoptikermeister/Feinoptikermeisterin/Bachelor Professional im Feinoptiker-Handwerk in Germany is generally reached through programs in the Engineering field:
3D Printing
Bachelor · Hochschule des Bundes für öffentliche Verwaltung
Acoustical Engineering
Master · Hochschule Mittweida
Additive Manufacturing
Master · Universität Paderborn
Additive Manufacturing - Materials, Development and Lightweight Construction
Bachelor · Hochschule für angewandte Wissenschaften Landshut
Advanced Computational Methods in Civil Engineering
Master · RWTH Aachen University
Advanced Hydraulic Engineering
Master · Hochschule Biberach
Detailed Information
▶ Lernorte
Vorbereitungslehrgänge auf die Prüfung finden z.B. an Bildungszentren von Handwerkskammern oder Fachschulen statt.Lernorte sind Schulungsräume
▶ Steckbrief
BerufstypWeiterbildungsberuf: Bachelor ProfessionalWeiterbildungsartMeisterprüfung nach bundesweit einheitlicher RegelungTeilnahme an Vorbereitungslehrgängen nicht erforderlichWeiterbildungsdauerUnterschiedlich, je nach Bildungsangebot, Unterrichtszeit (Vollzeit/Teilzeit) und LernformAufgaben und TätigkeitenFeinoptikermeister und -meisterinnen planen Arbeitsabläufe, leiten Fachkräfte an und führen ggf. den gesamten Betrieb. Außerdem bilden sie Auszubildende aus. Sie verhandeln mit Lieferunternehmen, kalkulieren Angebote und erledigen den Schriftverkehr. Zudem stellen sie die Qualität der Arbeiten und Produkte sicher. Sie arbeiten auch selbst praktisch mit, übernehmen z.B. Nachfertigungen in Handarbeit und beraten die Kundschaft.Arbeitsbereiche und -orteBeschäftigungsbetriebe:Feinoptikermeister und -meisterinnen sind bei Unternehmen, welche optische oder feinmechanische Erzeugnisse herstellen, beschäftigt.Arbeitsorte:Feinoptikermeister und -meisterinnen arbeiten meistin Werkhallen oder Werkstättenin BüroräumenSie arbeiten ggf. auchim Homeoffice bzw. mobilVoraussetzungenVoraussetzung für die Zulassung zur Meisterprüfung ist i.d.R. eine Gesellen- bzw. Abschlussprüfung als Feinoptiker bzw. Feinoptikerin oder in einem anderen anerkannten Ausbildungsberuf.Inhalte der WeiterbildungDie Inhalte können je nach Bildungsangebot variieren.Fachpraxis (Teil I) und Fachtheorie (Teil II):Theoretische OptikMaschinentechnikTechnische MathematikWerkstoffkundeFertigungstechnikArbeitssicherheit, U...
▶ Weiterbildungsdauer
Unterschiedlich, je nach Bildungsangebot, Unterrichtszeit (Vollzeit/Teilzeit) und Lernform Teilweise bereiten Lehrgänge auch separat auf einzelne Teile der Meisterprüfung vor.
▶ Weiterbildungskosten
Für den Besuch von Vorbereitungslehrgängen fallen Lehrgangsgebühren an, für die Prüfung selbst Prüfungsgebühren. Weitere Kosten entstehen für das Meisterprüfungsprojekt sowie ggf. für Arbeitsmaterialien, Fahrten zur Weiterbildungsstätte oder für auswärtige Unterbringung.FörderungsmöglichkeitenVorbereitungslehrgänge auf die Meisterprüfung können gemäß Aufstiegsfortbildungsförderungsgesetz finanziell gefördert werden.Weitere Informationen: Aufstiegs-BAföG - Aufstieg mit FörderungFörderung besonders begabter junger Fachkräfte: Stiftung Begabtenförderung berufliche Bildung (SBB) - Weiterbildungsstipendium
▶ Weiterbildungsinhalte
Fachpraxis (Teil I) und Fachtheorie (Teil II):Theoretische OptikMaschinentechnikTechnische MathematikWerkstoffkundeFertigungstechnikArbeitssicherheitUmweltschutzKonstruktionstechnikTechnische KommunikationLängenprüftechnikQualitätssicherungBetriebswirtschaftliche, kaufmännische und rechtliche Grundlagen (Teil III)Berufs- und arbeitspädagogische Grundlagen (Teil IV)
▶ Wichtige Vorkenntnisse
Vertiefte Kenntnisse in folgenden Bereichen sind gute Voraussetzungen, um die Weiterbildungsprüfung erfolgreich zu bestehen:Mathematik: z.B. um Rohstoffmengen zu berechnen und Kosten zu kalkulierenWirtschaft/Recht: z.B. um einen eigenen Betrieb steuerrechtlich sicher zu führenMitarbeiterführung und -anleitung: z.B. um Führungsinstrumente wie Zielvereinbarung und Feedback anzuwenden
▶ Weiterbildungssituation
Die Weiterbildung besteht aus theoretischem und praktischem Unterricht.Je nach Bildungsanbieter sollte man sich auf folgende Bedingungen einstellen:Unterrichtszeitbei Vollzeitunterricht: ganztägiger Unterricht an mindestens vier Wochentagenbei Teilzeitunterricht: i.d.R. berufsbegleitende Weiterbildung am Wochenende oder am AbendLernformi.d.R. Präsenzveranstaltungen: Unterricht im Klassenverband an der Bildungseinrichtung (ggf. nicht am Wohnort)
▶ Weiterbildungsvergütung
Die Teilnahme an Vorbereitungslehrgängen wird nicht vergütet.
▶ Weiterbildungsalternativen
Folgende Weiterbildungsalternativen bieten sich für den Beruf Feinoptikermeister/in an:Bereich GlasIndustriemeister/Industriemeisterin Fachrichtung GlasIndustriemeister/Industriemeisterin Fachrichtung Optik - Bachelor Professional in OpticsGlasbläser- und Glasapparatebauermeister/Glasbläser- und Glasapparatebauermeisterin/Bachelor Professional im Glasbläser- und Glasapparatebauer-HandwerkStaatlich geprüfter Techniker/Staatlich geprüfte Technikerin Fachrichtung Glastechnik Schwerpunkt Optik/Bachelor Professional in TechnikGemeinsamkeit:Arbeitsprozesse bei der Fertigung optischer Bauteile und der Glasverarbeitung planen und leitenBereich Feinmechanik und WerkzeugbauStaatlich geprüfter Techniker/Staatlich geprüfte Technikerin Fachrichtung Feinwerktechnik/Bachelor Professional in TechnikFeinwerkmechanikermeister/Feinwerkmechanikermeisterin/Bachelor Professional im Feinmechaniker-HandwerkGemeinsamkeit:Arbeitsprozesse bei der Fertigung optischer bzw. feinmechanischer Bauteile planen und leitenBereich QualitätssicherungGeprüfter Technischer Fachwirt/Geprüfte Technische FachwirtinGemeinsamkeit:technische Prozesse kaufmännisch-betriebswirtschaftlich steuern
▶ Entwicklung der Weiterbildung
1957:Erlass über die Anerkennung des Berufsbildes für das Feinmechaniker- und Feinoptiker-Handwerk2020:Novellierung des Berufsbildungsgesetzes (BBiG) und der Handwerksordnung (HWO): u.a. Einführung der Weiterbildungsabschlüsse "Geprüfte/r Berufsspezialist/in", "Bachelor Professional" und "Master Professional", um die Gleichwertigkeit von beruflicher und akademischer Bildung zu betonen. Das Führen der Berufsbezeichnungen ist abhängig vom Erlass entsprechender neuer Fortbildungsregelungen.2024:Inkrafttreten des Berufsbildungsvalidierungs- und -digitalisierungsgesetzes mit Anpassungen im Berufsbildungsgesetz (BBiG) und der Handwerksordnung (HWO): u.a. Einführung eines Feststellungs- und Bescheinigungsverfahrens (Berufsvalidierung) der individuellen beruflichen Handlungsfähigkeit am Maßstab eines anerkannten Ausbildungsberufs unabhängig von einem formalen Berufsausbildungsabschluss.
▶ Abschluss-/Berufsbezeichnungen
AbschlussbezeichnungFeinoptikermeister/FeinoptikermeisterinInhabende eines Meistertitels dürfen zusätzlich die Bezeichnung "Bachelor Professional in" unter Angabe des Handwerks führen.
▶ Die Weiterbildung im Überblick
Feinoptikermeister bzw. -meisterin ist eine berufliche Weiterbildung. Die Meisterprüfung ist bundesweit einheitlich geregelt.Für die Zulassung zur Prüfung ist es nicht erforderlich, an einem Lehrgang teilzunehmen.
▶ Perspektiven nach der Weiterbildung
Die passende Beschäftigung findenNach ihrer Weiterbildung arbeiten Feinoptikermeister/innen in Betrieben, die optische oder feinmechanische Erzeugnisse herstellen.Die Beschäftigungsfähigkeit sichernDurch Anpassungsweiterbildung kann man seine Fachkenntnisse aktuell halten, auf den neuesten Stand bringen und erweitern. Das Themenspektrum reicht dabei von Optik bis hin zu Feinwerktechnik.Beruflich weiterkommenAufbauend auf bereits vorhandenen Qualifikationen können speziell für Weiterbildungsabsolventen konzipierte Aufstiegsweiterbildungen das Kompetenzprofil erweitern und ergänzen. Naheliegend ist es, die Prüfung als Betriebswirt/in nach der Handwerksordnung abzulegen.Mit ihrem Weiterbildungsabschluss können Meister/innen auch ohne schulische Hochschulzugangsberechtigung Zugang zu einem Studium erhalten und beispielsweise einen Bachelorabschluss im Studienfach Photonik, Optische Technologien erwerben.Sich selbstständig machenAuch der Schritt in die Selbstständigkeit ist möglich, z.B. mit einer Werkstatt für optische Erzeugnisse. Auch die Eröffnung eines Optikfachgeschäftes oder eines Fach(handels)betriebes für optische Projektionstechnik ist möglich.
▶ Rechtliche Regelungen für die Weiterbildung
Meisterprüfung im HandwerkErlass über die Anerkennung des Berufsbildes für das Feinmechaniker- und Feinoptiker-Handwerk vom 14.02.1957 (BAnz. Nr. 37 vom 22.02.1957)Rechtsvorschriften und Empfehlungen zu Prüfung und WeiterbildungGrundlagen für alle Handwerksmeisterprüfungen:Verordnung über das Zulassungs- und allgemeine Prüfungsverfahren für die Meisterprüfung im Handwerk und in handwerksähnlichen Gewerben (Meisterprüfungsverfahrensverordnung - MPVerfV), verkündet als Artikel 1 der Verordnung vom 18.01.2022 (BGBl. I S. 39)Weitere Grundlagen für die Teile III und IV der Handwerksmeisterprüfungen:Verordnung über die Meisterprüfung in den Teilen III und IV im Handwerk und in handwerksähnlichen Gewerben (Allgemeine Meisterprüfungsverordnung - AMVO) vom 26.10.2011 (BGBl. I S. 2149), geändert durch Artikel 2 Abs. 97 der Verordnung vom 18.01.2022 (BGBl. I S. 39)Rahmenlehrplan für die Vorbereitung auf Teil III der Meisterprüfung im Handwerk, Stand 2011 (Ludwig-Fröhler-Institut, Forschungsinstitut im Deutschen Handwerksinstitut (DHI))Rahmenlehrplan für die Vorbereitung auf Teil IV der Meisterprüfung im Handwerk, erstellt durch den Arbeitskreis Rahmenlehrplan Teil IV der Meisterprüfung, Hrsg. Forschungsinstitut für Berufsbildung im Handwerk an der Universität zu Köln, Forschungsinstitut im Deutschen Handwerksinstitut (DHI)Übergreifende Rechtsvorschriften (Weiterbildung/Tätigkeit)Gesetz zur Ordnung des Handwerks (Handwerksordnung) in der Fassung der Bekanntmachung vom 24.09.1998 (BGBl. I...
▶ Zugangsvoraussetzungen für die Weiterbildung
Voraussetzung für die Zulassung zur Meisterprüfung ist i.d.R. eine Gesellen- bzw. Abschlussprüfung als Feinoptiker bzw. Feinoptikerin oder in einem anderen anerkannten Ausbildungsberuf.Ein Validierungsverfahren ermöglicht den Nachweis beruflicher Kenntnisse und Fähigkeiten, wenn ein entsprechender Bildungsabschluss fehlt.
Source: BERUFENET · Bundesagentur für Arbeit
Frequently Asked Questions about Hassas Optik Usta Teknisyeni (Bachelor Professional)
Education path, salary, recognition, and entry routes for foreigners
What does a Feinoptikermeister/Feinoptikermeisterin/Bachelor Professional im Feinoptiker-Handwerk do in Germany? ▼
In Germany, a Hassas Optik Usta Teknisyeni (Bachelor Professional) is a profession that involves supervising the production and quality of optical and fine mechanical products, planning work processes, managing specialist personnel, and training apprentices. These specialists work in companies that produce optical and fine mechanical products, managing production processes from start to finish. Their tasks include organizing workflows, interpreting technical drawings, selecting materials, applying precise measurement and production techniques, ensuring quality control standards, and offering solutions tailored to customer needs. Their work environments typically include production workshops, laboratories, and office areas, and they may sometimes operate from home or remotely. To pursue this profession in Germany, you generally need to have completed a recognized vocational training (Ausbildung) program, such as "Feinoptiker" (precision optician), and subsequently passed the journeyman's examination (Gesellenprüfung). Following this foundational training, the title of Hassas Optik Usta Teknisyeni is obtained by participating in an advanced training (Weiterbildung) program, which culminates in a standardized "Meisterprüfung" (master craftsman's examination) across Germany. The duration of the advanced training depends on whether it is full-time or part-time, and the training
Is Feinoptikermeister/Feinoptikermeisterin/Bachelor Professional im Feinoptiker-Handwerk an Ausbildung or a degree path? ▼
In Germany, "Feinoptikermeister/Feinoptikermeisterin/Bachelor Professional im Feinoptiker-Handwerk" follows a Weiterbildung path — advanced specialisation that builds on an existing Ausbildung or degree (e.g. Meister, Fachwirt, certified course).
How can I qualify as Feinoptikermeister/Feinoptikermeisterin/Bachelor Professional im Feinoptiker-Handwerk in Germany? ▼
In Germany, "Feinoptikermeister/Feinoptikermeisterin/Bachelor Professional im Feinoptiker-Handwerk" follows a Weiterbildung path — advanced specialisation that builds on an existing Ausbildung or degree (e.g. Meister, Fachwirt, certified course). Foreign applicants should additionally verify diploma recognition via anabin.kmk.org before applying.
Where do Feinoptikermeister/Feinoptikermeisterin/Bachelor Professional im Feinoptiker-Handwerk typically work in Germany? ▼
Workplace varies by employer. Check the official BERUFENET listing for the current breakdown of typical work environments for Feinoptikermeister/Feinoptikermeisterin/Bachelor Professional im Feinoptiker-Handwerk.
What is the typical salary for Feinoptikermeister/Feinoptikermeisterin/Bachelor Professional im Feinoptiker-Handwerk in Germany? ▼
Salaries vary by region, employer size, and experience. Consult BERUFENET for current figures, or salary aggregators like gehalt.de and stepstone.de Gehaltsreport.