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Fischwirtschaftsmeister/Fischwirtschaftsmeisterin Schwerpunkt Fischhaltung und Fischzucht

Fischwirtschaftsmeister/in - Fischhaltung und Fischzucht

Weiterbildung Agrar-, Forst- und Ernährungswiss. KldB B 11493

Was ist Balıkçılık İşletmesi Ustası (Balık Yetiştiriciliği ve Bakımı)?

Aufgaben und TätigkeitenFischwirtschaftsmeister und -meisterinnen im Produktionsbereich Fischhaltung und Fischzucht planen Arbeitsabläufe, leiten Fachkräfte an und führen ggf. den gesamten Betrieb. Außerdem bilden sie Auszubildende aus. Sie verhandeln mit Lieferunternehmen, kalkulieren Angebote und erledigen den Schriftverkehr. Zudem stellen sie die Qualität und Vermarktung der Fische und Fischerzeugnisse sicher. Sie arbeiten auch selbst praktisch mit, füttern z.B. die Tiere, überwachen den Gesundheitszustand und beraten die Kundschaft.Arbeitsbereiche und -orteBeschäftigungsbetriebe:Fischwirtschaftsmeister und -meisterinnen im Produktionsbereich Fischhaltung und Fischzucht sind in erster Linie beschäftigtin der Aquakultur, d.h. in der Teichwirtschaft, auf Fischgütern oder in Fischbrutbetrieben in gemischten land- und forstwirtschaftlichen Unternehmen mit angeschlossener TeichwirtschaftArbeitsorte:Fischwirtschaftsmeister und -meisterinnen im Produktionsbereich Fischhaltung und Fischzucht arbeiten meistim Freien, meist an Teichanlagenin Schlacht-, Räucher- und Kühlräumenin BüroräumenSie arbeiten ggf. auchim Homeoffice bzw. mobilVoraussetzungenVoraussetzung für die Zulassung zur Meisterprüfung ist i.d.R.:eine abgeschlossene Berufsausbildung in einem anerkannten landwirtschaftlichen Ausbildungsberuf, z.B. als Fischwirt/in, und entsprechende Berufspraxis in der Fischwirtschaftodereine mindestens 5-jährige Berufspraxis in der FischwirtschaftInhalte der WeiterbildungDie Inhalte können je nach Bildungsangebot variieren.Praktischer Teil:Fischhaltung und FischzuchtFachtheoretischer Teil:FischereibiologieBewirtschaftung des fischereilichen LebensraumsBehandlung und Vermarktung der FischereierzeugnisseFischereitechnik und ArbeitswirtschaftWirtschaftlicher und rechtlicher Teil Berufsausbildung und Führen von Mitarbeitenden

Steckbrief

Berufstyp: Weiterbildungsberuf: Meister/in Weiterbildungsart: Meisterprüfung nach bundesweit einheitlicher Regelung Teilnahme: an Vorbereitungslehrgängen nicht erforderlich Weiterbildungsdauer: 2 Jahre (Teilzeit)

Beschreibung (Deutsch)

Aufgaben und TätigkeitenFischwirtschaftsmeister und -meisterinnen im Produktionsbereich Fischhaltung und Fischzucht planen Arbeitsabläufe, leiten Fachkräfte an und führen ggf. den gesamten Betrieb. Außerdem bilden sie Auszubildende aus. Sie verhandeln mit Lieferunternehmen, kalkulieren Angebote und erledigen den Schriftverkehr. Zudem stellen sie die Qualität und Vermarktung der Fische und Fischerzeugnisse sicher. Sie arbeiten auch selbst praktisch mit, füttern z.B. die Tiere, überwachen den Gesundheitszustand und beraten die Kundschaft.Arbeitsbereiche und -orteBeschäftigungsbetriebe:Fischwirtschaftsmeister und -meisterinnen im Produktionsbereich Fischhaltung und Fischzucht sind in erster Linie beschäftigtin der Aquakultur, d.h. in der Teichwirtschaft, auf Fischgütern oder in Fischbrutbetrieben in gemischten land- und forstwirtschaftlichen Unternehmen mit angeschlossener TeichwirtschaftArbeitsorte:Fischwirtschaftsmeister und -meisterinnen im Produktionsbereich Fischhaltung und Fischzucht arbeiten meistim Freien, meist an Teichanlagenin Schlacht-, Räucher- und Kühlräumenin BüroräumenSie arbeiten ggf. auchim Homeoffice bzw. mobilVoraussetzungenVoraussetzung für die Zulassung zur Meisterprüfung ist i.d.R.:eine abgeschlossene Berufsausbildung in einem anerkannten landwirtschaftlichen Ausbildungsberuf, z.B. als Fischwirt/in, und entsprechende Berufspraxis in der Fischwirtschaftodereine mindestens 5-jährige Berufspraxis in der FischwirtschaftInhalte der WeiterbildungDie Inhalte können je nach Bildungsangebot variieren.Praktischer Teil:Fischhaltung und FischzuchtFachtheoretischer Teil:FischereibiologieBewirtschaftung des fischereilichen LebensraumsBehandlung und Vermarktung der FischereierzeugnisseFischereitechnik und ArbeitswirtschaftWirtschaftlicher und rechtlicher Teil Berufsausbildung und Führen von Mitarbeitenden

Studiengänge, die zu diesem Beruf führen

Feld Agrar-, Forst- und Ernährungswiss. →

Der Beruf Fischwirtschaftsmeister/Fischwirtschaftsmeisterin Schwerpunkt Fischhaltung und Fischzucht in Deutschland wird in der Regel durch Studiengänge im Bereich Agrar-, Forst- und Ernährungswiss.:

Detaillierte Informationen

Lernorte

Vorbereitungslehrgänge auf die Prüfung finden z.B. bei Landwirtschaftskammern und -ämtern und anderen Bildungseinrichtungen statt.Lernorte sind Schulungsräume

Steckbrief

BerufstypWeiterbildungsberuf: Meister/inWeiterbildungsartMeisterprüfung nach bundesweit einheitlicher RegelungTeilnahme an Vorbereitungslehrgängen nicht erforderlichWeiterbildungsdauer2 Jahre (Teilzeit)Aufgaben und TätigkeitenFischwirtschaftsmeister und -meisterinnen im Produktionsbereich Fischhaltung und Fischzucht planen Arbeitsabläufe, leiten Fachkräfte an und führen ggf. den gesamten Betrieb. Außerdem bilden sie Auszubildende aus. Sie verhandeln mit Lieferunternehmen, kalkulieren Angebote und erledigen den Schriftverkehr. Zudem stellen sie die Qualität und Vermarktung der Fische und Fischerzeugnisse sicher. Sie arbeiten auch selbst praktisch mit, füttern z.B. die Tiere, überwachen den Gesundheitszustand und beraten die Kundschaft.Arbeitsbereiche und -orteBeschäftigungsbetriebe:Fischwirtschaftsmeister und -meisterinnen im Produktionsbereich Fischhaltung und Fischzucht sind in erster Linie beschäftigtin der Aquakultur, d.h. in der Teichwirtschaft, auf Fischgütern oder in Fischbrutbetrieben in gemischten land- und forstwirtschaftlichen Unternehmen mit angeschlossener TeichwirtschaftArbeitsorte:Fischwirtschaftsmeister und -meisterinnen im Produktionsbereich Fischhaltung und Fischzucht arbeiten meistim Freien, meist an Teichanlagenin Schlacht-, Räucher- und Kühlräumenin BüroräumenSie arbeiten ggf. auchim Homeoffice bzw. mobilVoraussetzungenVoraussetzung für die Zulassung zur Meisterprüfung ist i.d.R.:eine abgeschlossene Berufsausbildung in einem anerkannten landwirtschaftliche...

Weiterbildungsdauer

Teilzeit: 2 Jahre

Weiterbildungsaufbau

Stundenverteilung (beispielhaft):Praktischer Teil und fachtheoretischer Teil: ca. 80 Stunden Wirtschaftlicher und rechtlicher Teil: ca. 268 StundenBerufsausbildung und Mitarbeiterführung: ca. 120 StundenGesamtstundenzahl: ca. 468 Stunden

Weiterbildungskosten

Für den Besuch von Vorbereitungslehrgängen fallen Lehrgangsgebühren an, für die Prüfung selbst Prüfungsgebühren. Weitere Kosten entstehen ggf. für Arbeitsmaterialien, Fahrten zur Weiterbildungsstätte oder für auswärtige Unterbringung.FörderungsmöglichkeitenVorbereitungslehrgänge auf die Meisterprüfung können gemäß Aufstiegsfortbildungsförderungsgesetz finanziell gefördert werden.Weitere Informationen: Aufstiegs-BAföG - Aufstieg mit FörderungFörderung besonders begabter junger Fachkräfte: Stiftung Begabtenförderung berufliche Bildung (SBB) - Weiterbildungsstipendium

Weiterbildungsinhalte

Praktischer Teil:Fischhaltung und FischzuchtFachtheoretischer Teil:FischereibiologieBewirtschaftung des fischereilichen LebensraumsBehandlung und Vermarktung der FischereierzeugnisseFischereitechnik und ArbeitswirtschaftWirtschaftlicher und rechtlicher Teil Berufsausbildung und Führen von Mitarbeitenden

Wichtige Vorkenntnisse

Vertiefte Kenntnisse in folgenden Bereichen sind gute Voraussetzungen, um die Weiterbildungsprüfung erfolgreich zu bestehen:Biologie: z.B. um Fischkrankheiten zu erkennen und zu beurteilenMathematik: z.B. um die wirtschaftliche Situation des Fischereibetriebs zu analysierenWirtschaft/Recht: z.B. um steuerrechtliche Aufgaben des Fischereibetriebs zu übernehmenMitarbeiterführung und -anleitung: z.B. um Führungsinstrumente wie Zielvereinbarung und Feedback anzuwenden

Weiterbildungssituation

Die Weiterbildung besteht aus theoretischem und praktischem Unterricht.Je nach Bildungsanbieter sollte man sich auf folgende Bedingungen einstellen:Unterrichtszeit i.d.R. berufsbegleitende Weiterbildung als BlockunterrichtLernformi.d.R. Präsenzveranstaltungen: Unterricht im Klassenverband an der Bildungseinrichtung (ggf. nicht am Wohnort)

Weiterbildungsvergütung

Die Teilnahme an Vorbereitungslehrgängen wird nicht vergütet.

Weiterbildungsalternativen

Folgende Weiterbildungsalternativen bieten sich für den Beruf Fischwirtschaftsmeister/in im Produktionsbereich Fischhaltung und Fischzucht an:Bereich TiereFischwirtschaftsmeister/Fischwirtschaftsmeisterin Schwerpunkt Kleine Hochsee- und KüstenfischereiFischwirtschaftsmeister/Fischwirtschaftsmeisterin Schwerpunkt Seen- und FlussfischereiStaatlich geprüfter Techniker/Staatlich geprüfte Technikerin Fachrichtung Agrartechnik/Bachelor Professional in TechnikBetriebswirt/Betriebswirtin (Fachschule) für Agrarbetrieb/Bachelor Professional in AgrarwirtschaftGemeinsamkeit:Nutztiere aufziehen und pflegen

Entwicklung der Weiterbildung

2020:Novellierung des Berufsbildungsgesetzes (BBiG) und der Handwerksordnung (HWO): u.a. Einführung der Weiterbildungsabschlüsse "Geprüfte/r Berufsspezialist/in", "Bachelor Professional" und "Master Professional", um die Gleichwertigkeit von beruflicher und akademischer Bildung zu betonen. Das Führen der Berufsbezeichnungen ist abhängig vom Erlass entsprechender neuer Fortbildungsregelungen.

Abschluss-/Berufsbezeichnungen

AbschlussbezeichnungFischwirtschaftsmeister/Fischwirtschaftsmeisterin

Die Weiterbildung im Überblick

Fischwirtschaftsmeister bzw. Fischwirtschaftsmeisterin im Produktionsbereich Fischhaltung und Fischzucht ist eine berufliche Weiterbildung. Die Meisterprüfung ist bundesweit einheitlich geregelt.Für die Zulassung zur Prüfung ist es nicht erforderlich, an einem Lehrgang teilzunehmen.

Perspektiven nach der Weiterbildung

Die passende Beschäftigung findenNach ihrer Weiterbildung arbeiten Fischwirtschaftsmeister/innen im Produktionsbereich Fischhaltung und Fischzucht z.B. in Betrieben der Teichwirtschaft, auf Fischgütern oder in Fischbrutbetrieben. Die Beschäftigungsfähigkeit sichernDurch Anpassungsweiterbildung, z.B. im Bereich Fischwirtschaft, kann man seine Fachkenntnisse aktuell halten, auf den neuesten Stand bringen und erweitern. Beruflich weiterkommenMit ihrem Weiterbildungsabschluss können Meister/innen auch ohne schulische Hochschulzugangsberechtigung Zugang zu einem Studium erhalten und beispielsweise einen Bachelorabschluss im Studienfach Fischereiwesen, Aquakultur erwerben.Sich selbstständig machenAuch der Schritt in die Selbstständigkeit ist möglich, z.B. mit einer eigenen Fischzucht oder einem eigenen Fischhandelsbetrieb.

Rechtliche Regelungen für die Weiterbildung

Zur PrüfungVerordnung über die Anforderungen in der Meisterprüfung für den Beruf Fischwirt vom 21.12.1978 (BGBl. I S. 2073), zuletzt geändert durch Artikel 3 der Verordnung vom 21.05.2014 (BGBl. I S. 548)Übergreifend für Weiterbildung und TätigkeitGesetz zur Verhütung und Bekämpfung von Infektionskrankheiten beim Menschen (Infektionsschutzgesetz - IfSG), zuletzt geändert durch Artikel 3 Abs. 1 des Gesetzes vom 04.03.2026 (BGBl. 2026 I Nr. 60)

Zugangsvoraussetzungen für die Weiterbildung

Voraussetzung für die Zulassung zur Meisterprüfung ist i.d.R.:eine abgeschlossene Berufsausbildung in einem anerkannten landwirtschaftlichen Ausbildungsberuf, z.B. als Fischwirt/in, und entsprechende Berufspraxis in der Fischwirtschaftodereine mindestens 5-jährige Berufspraxis in der FischwirtschaftDer Umgang mit Lebensmitteln erfordert eine Belehrung und eine Bescheinigung des Gesundheitsamtes.

Quelle: BERUFENET · Bundesagentur für Arbeit

Häufig gestellte Fragen zu Balıkçılık İşletmesi Ustası (Balık Yetiştiriciliği ve Bakımı)

Ausbildungsweg, Gehalt, Anerkennung und Einstiegsmöglichkeiten für Ausländer

Was macht ein Fischwirtschaftsmeister/Fischwirtschaftsmeisterin Schwerpunkt Fischhaltung und Fischzucht in Deutschland?

Aufgaben und TätigkeitenFischwirtschaftsmeister und -meisterinnen im Produktionsbereich Fischhaltung und Fischzucht planen Arbeitsabläufe, leiten Fachkräfte an und führen ggf. den gesamten Betrieb. Außerdem bilden sie Auszubildende aus. Sie verhandeln mit Lieferunternehmen, kalkulieren Angebote und erledigen den Schriftverkehr. Zudem stellen sie die Qualität und Vermarktung der Fische und Fischerzeugnisse sicher. Sie arbeiten auch selbst praktisch mit, füttern z.B. die Tiere, überwachen den Gesundheitszustand und beraten die Kundschaft.Arbeitsbereiche und -orteBeschäftigungsbetriebe:Fischwirtschaftsmeister und -meisterinnen im Produktionsbereich Fischhaltung und Fischzucht sind in erster Linie beschäftigtin der Aquakultur, d.h. in der Teichwirtschaft, auf Fischgütern oder in Fischbrutbetrieben in gemischten land- und forstwirtschaftlichen Unternehmen mit angeschlossener TeichwirtschaftArbeitsorte:Fischwirtschaftsmeister und -meisterinnen im Produktionsbereich Fischhaltung und Fischzucht arbeiten meistim Freien, meist an Teichanlagenin Schlacht-, Räucher- und Kühlräumenin BüroräumenSie arbeiten ggf. auchim Homeoffice bzw. mobilVoraussetzungenVoraussetzung für die Zulassung zur Meisterprüfung ist i.d.R.:eine abgeschlossene Berufsausbildung in einem anerkannten landwirtschaftlichen Ausbildungsberuf, z.B. als Fischwirt/in, und entsprechende Berufspraxis in der Fischwirtschaftodereine mindestens 5-jährige Berufspraxis in der FischwirtschaftInhalte der WeiterbildungDie Inhalte können je nach Bildungsangebot variieren.Praktischer Teil:Fischhaltung und FischzuchtFachtheoretischer Teil:FischereibiologieBewirtschaftung des fischereilichen LebensraumsBehandlung und Vermarktung der FischereierzeugnisseFischereitechnik und ArbeitswirtschaftWirtschaftlicher und rechtlicher Teil Berufsausbildung und Führen von Mitarbeitenden

Ist Fischwirtschaftsmeister/Fischwirtschaftsmeisterin Schwerpunkt Fischhaltung und Fischzucht eine Ausbildung oder ein Studienberuf?

In Deutschland folgt "Fischwirtschaftsmeister/Fischwirtschaftsmeisterin Schwerpunkt Fischhaltung und Fischzucht" einer Weiterbildung — fortgeschrittene Spezialisierung, die auf einer bestehenden Ausbildung oder einem Abschluss aufbaut (z. B. Meister, Fachwirt, zertifizierter Kurs).

Wie kann ich in Deutschland als Fischwirtschaftsmeister/Fischwirtschaftsmeisterin Schwerpunkt Fischhaltung und Fischzucht qualifiziert werden?

Voraussetzung für die Zulassung zur Meisterprüfung ist i.d.R.:eine abgeschlossene Berufsausbildung in einem anerkannten landwirtschaftlichen Ausbildungsberuf, z.B. als Fischwirt/in, und entsprechende Berufspraxis in der Fischwirtschaftodereine mindestens 5-jährige Berufspraxis in der FischwirtschaftDer Umgang mit Lebensmitteln erfordert eine Belehrung und eine Bescheinigung des Gesundheitsamtes.

Wo arbeiten Fischwirtschaftsmeister/Fischwirtschaftsmeisterin Schwerpunkt Fischhaltung und Fischzucht in Deutschland typischerweise?

Vorbereitungslehrgänge auf die Prüfung finden z.B. bei Landwirtschaftskammern und -ämtern und anderen Bildungseinrichtungen statt.Lernorte sind Schulungsräume

Wie hoch ist das typische Gehalt für Fischwirtschaftsmeister/Fischwirtschaftsmeisterin Schwerpunkt Fischhaltung und Fischzucht in Deutschland?

Die Teilnahme an Vorbereitungslehrgängen wird nicht vergütet.

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