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Industriemeister/Industriemeisterin Fachrichtung Naturwerkstein

Industriemeister/in - Naturwerkstein

Weiterbildung Ingenieurwissenschaften KldB B 21293

Was ist Endüstri Ustası (Doğal Taş Uzmanlık Alanı)?

Aufgaben und TätigkeitenIndustriemeister und -meisterinnen der Fachrichtung Naturwerkstein planen Arbeitsabläufe, leiten Fachkräfte an und überwachen Fertigungsprozesse. Außerdem bilden sie Auszubildende aus. Sie stellen die Qualität der Be- und Verarbeitung von Naturwerksteinen z.B. zu Fliesen oder Skulpturen sicher. Auf Baustellen steuern sie die Montage von Bauelementen und das Verlegen von Natursteinplatten und -fliesen. Sie optimieren den Einsatz von Betriebsmitteln und kontrollieren die Kostenentwicklung in ihrem Verantwortungsbereich.Arbeitsbereiche und -orteBeschäftigungsbetriebe:Industriemeister und -meisterinnen der Fachrichtung Naturwerkstein sind in erster Linie beschäftigtin der Be- und Verarbeitung sowie der Veredlung von NatursteinenArbeitsorte:Industriemeister und -meisterinnen der Fachrichtung Naturwerkstein arbeiten meistin Werkstätten und Werkhallenauf Baustellenin BüroräumenSie arbeiten ggf. auchim Homeoffice bzw. mobilVoraussetzungenVoraussetzung für die Zulassung zur Industriemeisterprüfung ist i.d.R.:die Abschlussprüfung in einem anerkannten Ausbildungsberuf der Fachrichtung Naturwerkstein und Berufspraxisodereine mindestens 5-jährige einschlägige TätigkeitInhalte der WeiterbildungDie Inhalte können je nach Bildungsangebot variieren.Handlungsspezifische Qualifikationen:Handlungsbereich Technik: Betriebstechnik, Fertigungstechnik, MontagetechnikHandlungsbereich Organisation: betriebliches Kostenwesen, Planungs-, Steuerungs- und Kommunikationssysteme, Arbeits-, Umwelt- und GesundheitsschutzHandlungsbereich Führung und Personal: Personalführung, Personalentwicklung, QualitätsmanagementFachrichtungsübergreifende Basisqualifikationen:rechtsbewusstes Handeln, z.B.: Arbeits- und Sozialrecht, Umweltrecht, wirtschaftsrechtliche Vorschriften, insbesondere Produktverantwortung, Datenschutzbetriebswirtschaftliches Handeln, z.B.: Volkswirtschaft, Organisationsentwicklung, Methoden der Entgeltfindung, kontinuierlicher Verbesserungsprozess, KalkulationsverfahrenMethoden der Information, Kommunikation und Planung, z.B.: Analyse von Prozess- und Produktionsdaten, Planungstechniken, Präsentationsmethoden, Projektmanagement, Informations- und KommunikationsformenZusammenarbeit im Betrieb, z.B.: individuelle Personalentwicklung, Arbeitsorganisation, Gruppenstruktur, Führungsmethoden und -techniken, Lösung betrieblicher Probleme und sozialer KonflikteBerücksichtigung naturwissenschaftlicher und technischer Gesetzmäßigkeiten, z.B.: Auswirkungen auf Materialien, Maschinen und Prozesse, Energieformen und deren Einsatz, betriebs- und fertigungstechnische Größen bei Belastungen und Bewegungen, statistische VerfahrenBerufs- und arbeitspädagogische Qualifikationen

Steckbrief

Berufstyp: Weiterbildungsberuf: Industriemeister/in Weiterbildungsart: Meisterprüfung nach Rechtsvorschriften der Industrie- und Handelskammern Teilnahme: an Vorbereitungslehrgängen nicht erforderlich Weiterbildungsdauer: Ca. 33-36 Monate (Teilzeit)

Beschreibung (Deutsch)

Aufgaben und TätigkeitenIndustriemeister und -meisterinnen der Fachrichtung Naturwerkstein planen Arbeitsabläufe, leiten Fachkräfte an und überwachen Fertigungsprozesse. Außerdem bilden sie Auszubildende aus. Sie stellen die Qualität der Be- und Verarbeitung von Naturwerksteinen z.B. zu Fliesen oder Skulpturen sicher. Auf Baustellen steuern sie die Montage von Bauelementen und das Verlegen von Natursteinplatten und -fliesen. Sie optimieren den Einsatz von Betriebsmitteln und kontrollieren die Kostenentwicklung in ihrem Verantwortungsbereich.Arbeitsbereiche und -orteBeschäftigungsbetriebe:Industriemeister und -meisterinnen der Fachrichtung Naturwerkstein sind in erster Linie beschäftigtin der Be- und Verarbeitung sowie der Veredlung von NatursteinenArbeitsorte:Industriemeister und -meisterinnen der Fachrichtung Naturwerkstein arbeiten meistin Werkstätten und Werkhallenauf Baustellenin BüroräumenSie arbeiten ggf. auchim Homeoffice bzw. mobilVoraussetzungenVoraussetzung für die Zulassung zur Industriemeisterprüfung ist i.d.R.:die Abschlussprüfung in einem anerkannten Ausbildungsberuf der Fachrichtung Naturwerkstein und Berufspraxisodereine mindestens 5-jährige einschlägige TätigkeitInhalte der WeiterbildungDie Inhalte können je nach Bildungsangebot variieren.Handlungsspezifische Qualifikationen:Handlungsbereich Technik: Betriebstechnik, Fertigungstechnik, MontagetechnikHandlungsbereich Organisation: betriebliches Kostenwesen, Planungs-, Steuerungs- und Kommunikationssysteme, Arbeits-, Umwelt- und GesundheitsschutzHandlungsbereich Führung und Personal: Personalführung, Personalentwicklung, QualitätsmanagementFachrichtungsübergreifende Basisqualifikationen:rechtsbewusstes Handeln, z.B.: Arbeits- und Sozialrecht, Umweltrecht, wirtschaftsrechtliche Vorschriften, insbesondere Produktverantwortung, Datenschutzbetriebswirtschaftliches Handeln, z.B.: Volkswirtschaft, Organisationsentwicklung, Methoden der Entgeltfindung, kontinuierlicher Verbesserungsprozess, KalkulationsverfahrenMethoden der Information, Kommunikation und Planung, z.B.: Analyse von Prozess- und Produktionsdaten, Planungstechniken, Präsentationsmethoden, Projektmanagement, Informations- und KommunikationsformenZusammenarbeit im Betrieb, z.B.: individuelle Personalentwicklung, Arbeitsorganisation, Gruppenstruktur, Führungsmethoden und -techniken, Lösung betrieblicher Probleme und sozialer KonflikteBerücksichtigung naturwissenschaftlicher und technischer Gesetzmäßigkeiten, z.B.: Auswirkungen auf Materialien, Maschinen und Prozesse, Energieformen und deren Einsatz, betriebs- und fertigungstechnische Größen bei Belastungen und Bewegungen, statistische VerfahrenBerufs- und arbeitspädagogische Qualifikationen

Studiengänge, die zu diesem Beruf führen

Feld Ingenieurwissenschaften →

Der Beruf Industriemeister/Industriemeisterin Fachrichtung Naturwerkstein in Deutschland wird in der Regel durch Studiengänge im Bereich Ingenieurwissenschaften:

Detaillierte Informationen

Lernorte

Vorbereitungslehrgänge auf die Prüfung finden z.B. an Bildungszentren von Industrie- und Handelskammern und anderen Bildungseinrichtungen statt.Lernorte sindbei kombinierten Lernformen (z.B. Blended Learning): Schulungsräume bei Präsenzveranstaltungen, zu Hause bei Online-Lerneinheiten

Steckbrief

BerufstypWeiterbildungsberuf: Industriemeister/inWeiterbildungsartMeisterprüfung nach Rechtsvorschriften der Industrie- und HandelskammernTeilnahme an Vorbereitungslehrgängen nicht erforderlichWeiterbildungsdauerCa. 33-36 Monate (Teilzeit)Aufgaben und TätigkeitenIndustriemeister und -meisterinnen der Fachrichtung Naturwerkstein planen Arbeitsabläufe, leiten Fachkräfte an und überwachen Fertigungsprozesse. Außerdem bilden sie Auszubildende aus. Sie stellen die Qualität der Be- und Verarbeitung von Naturwerksteinen z.B. zu Fliesen oder Skulpturen sicher. Auf Baustellen steuern sie die Montage von Bauelementen und das Verlegen von Natursteinplatten und -fliesen. Sie optimieren den Einsatz von Betriebsmitteln und kontrollieren die Kostenentwicklung in ihrem Verantwortungsbereich.Arbeitsbereiche und -orteBeschäftigungsbetriebe:Industriemeister und -meisterinnen der Fachrichtung Naturwerkstein sind in erster Linie beschäftigtin der Be- und Verarbeitung sowie der Veredlung von NatursteinenArbeitsorte:Industriemeister und -meisterinnen der Fachrichtung Naturwerkstein arbeiten meistin Werkstätten und Werkhallenauf Baustellenin BüroräumenSie arbeiten ggf. auchim Homeoffice bzw. mobilVoraussetzungenVoraussetzung für die Zulassung zur Industriemeisterprüfung ist i.d.R.:die Abschlussprüfung in einem anerkannten Ausbildungsberuf der Fachrichtung Naturwerkstein und Berufspraxisodereine mindestens 5-jährige einschlägige TätigkeitInhalte der WeiterbildungDie Inhalte können je nach Bildungsang...

Weiterbildungsdauer

Teilzeit: ca. 33-36 Monate

Weiterbildungsaufbau

Stundenverteilung (beispielhaft):Handlungsspezifische Qualifikationen: ca. 700 StundenFachrichtungsübergreifende Basisqualifikationen: ca. 240 StundenGesamtstundenzahl: ca. 940 Stunden

Weiterbildungskosten

Für den Besuch von Vorbereitungslehrgängen fallen Lehrgangsgebühren an, für die Prüfung selbst Prüfungsgebühren. Weitere Kosten entstehen ggf. für Arbeitsmaterialien, Fahrten zur Weiterbildungsstätte oder für auswärtige Unterbringung.FörderungsmöglichkeitenVorbereitungslehrgänge auf die Meisterprüfung können gemäß Aufstiegsfortbildungsförderungsgesetz finanziell gefördert werden.Weitere Informationen: Aufstiegs-BAföG - Aufstieg mit FörderungFörderung besonders begabter junger Fachkräfte: Stiftung Begabtenförderung berufliche Bildung (SBB) - Weiterbildungsstipendium

Weiterbildungsinhalte

Handlungsspezifische Qualifikationen:Handlungsbereich Technik: Betriebstechnik, Fertigungstechnik, MontagetechnikHandlungsbereich Organisation: betriebliches Kostenwesen, Planungs-, Steuerungs- und Kommunikationssysteme, Arbeits-, Umwelt- und GesundheitsschutzHandlungsbereich Führung und Personal: Personalführung, Personalentwicklung, QualitätsmanagementFachrichtungsübergreifende Basisqualifikationen:rechtsbewusstes Handeln, z.B.: Arbeits- und Sozialrecht, Umweltrecht, wirtschaftsrechtliche Vorschriften, insbesondere Produktverantwortung, Datenschutzbetriebswirtschaftliches Handeln, z.B.: Volkswirtschaft, Organisationsentwicklung, Methoden der Entgeltfindung, kontinuierlicher Verbesserungsprozess, KalkulationsverfahrenMethoden der Information, Kommunikation und Planung, z.B.: Analyse von Prozess- und Produktionsdaten, Planungstechniken, Präsentationsmethoden, Projektmanagement, Informations- und KommunikationsformenZusammenarbeit im Betrieb, z.B.: individuelle Personalentwicklung, Arbeitsorganisation, Gruppenstruktur, Führungsmethoden und -techniken, Lösung betrieblicher Probleme und sozialer KonflikteBerücksichtigung naturwissenschaftlicher und technischer Gesetzmäßigkeiten, z.B.: Auswirkungen auf Materialien, Maschinen und Prozesse, Energieformen und deren Einsatz, betriebs- und fertigungstechnische Größen bei Belastungen und Bewegungen, statistische VerfahrenBerufs- und arbeitspädagogische Qualifikationen

Wichtige Vorkenntnisse

Vertiefte Kenntnisse in folgenden Bereichen sind gute Voraussetzungen, um die Weiterbildungsprüfung erfolgreich zu bestehen:Technik: z.B. um Arbeitsschritte von Herstellung bis Verarbeitung von Naturwerksteinen zu überwachenMathematik/Naturwissenschaften: z.B. um Abrechnungen nach Plänen und Leistungsunterlagen zu erstellen Wirtschaft/Recht: z.B. um Arbeitsschutzbestimmungen und Unfallverhütungsvorschriften einzuhalten Mitarbeiterführung und -anleitung: z.B. um Führungsinstrumente wie Zielvereinbarung und Mitarbeiteranleitung anzuwenden

Weiterbildungssituation

Die Weiterbildung besteht aus theoretischem und praktischem Unterricht.Je nach Bildungsanbieter sollte man sich auf folgende Bedingungen einstellen:Unterrichtszeit i.d.R. berufsbegleitende Weiterbildung am Wochenende oder am AbendLernformPräsenzveranstaltungen im Klassenverband an der Bildungseinrichtung und selbstgestaltetes Lernen über elektronische Lernplattformen und -systeme von zu Hause aus

Weiterbildungsvergütung

Die Teilnahme an Vorbereitungslehrgängen wird nicht vergütet.

Weiterbildungsalternativen

Folgende Weiterbildungsalternativen bieten sich für den Beruf Industriemeister/in der Fachrichtung Naturwerkstein an:Bereich Baustoffe und NatursteineStaatlich geprüfter Techniker/Staatlich geprüfte Technikerin Fachrichtung Steintechnik/Bachelor Professional in TechnikGemeinsamkeit:Ähnliche Baustoffe verarbeiten und herstellenBereich QualitätssicherungGeprüfter Technischer Fachwirt/Geprüfte Technische FachwirtinGemeinsamkeit:Technische Prozesse kaufmännisch-betriebswirtschaftlich steuern

Entwicklung der Weiterbildung

1997:Rechtsvorschrift über die Prüfungsanforderungen für Industriemeister/Industriemeisterinnen der Fachrichtung Naturwerkstein tritt in Kraft2020:Novellierung des Berufsbildungsgesetzes (BBiG) und der Handwerksordnung (HWO): u.a. Einführung der Weiterbildungsabschlüsse "Geprüfte/r Berufsspezialist/in", "Bachelor Professional" und "Master Professional", um die Gleichwertigkeit von beruflicher und akademischer Bildung zu betonen. Das Führen der Berufsbezeichnungen ist abhängig vom Erlass entsprechender neuer Fortbildungsregelungen.

Abschluss-/Berufsbezeichnungen

AbschlussbezeichnungGeprüfter Industriemeister/Geprüfte Industriemeisterin - Fachrichtung Naturwerkstein

Die Weiterbildung im Überblick

Industriemeister bzw. Industriemeisterin der Fachrichtung Naturwerkstein ist eine berufliche Weiterbildung. Die Meisterprüfung ist durch Rechtsvorschriften der Industrie- und Handelskammern geregelt. Zugangsvoraussetzungen, Dauer und Abschussbezeichnungen können je nach zuständiger Kammer unterschiedlich sein.Für die Zulassung zur Prüfung ist es nicht erforderlich, an einem Lehrgang teilzunehmen.

Perspektiven nach der Weiterbildung

Die passende Beschäftigung findenNach ihrer Weiterbildung arbeiten Industriemeister/innen der Fachrichtung Naturwerkstein in der Be- und Verarbeitung sowie der Veredelung von Natursteinen oder in Steinbruchunternehmen.Die Beschäftigungsfähigkeit sichernDurch Anpassungsweiterbildung kann man seine Fachkenntnisse aktuell halten, auf den neuesten Stand bringen und erweitern. Das Themenspektrum reicht dabei von Natursteinverarbeitung bis hin zu Produktionstechnik.Beruflich weiterkommenAufbauend auf bereits vorhandenen Qualifikationen können speziell für Weiterbildungsabsolventen konzipierte Aufstiegsweiterbildungen das Kompetenzprofil erweitern und ergänzen. Naheliegend ist es, die Prüfung als Technische/r Betriebswirt/in abzulegen.Mit ihrem Weiterbildungsabschluss können Meister/innen auch ohne schulische Hochschulzugangsberechtigung Zugang zu einem Studium erhalten und beispielsweise einen Bachelorabschluss im Studienfach Bauingenieurwesen erwerben.Sich selbstständig machenAuch der Schritt in die Selbstständigkeit ist möglich, z.B. mit einem Betrieb zur Bearbeitung und Veredelung von Naturwerkstein.

Rechtliche Regelungen für die Weiterbildung

Zur PrüfungDie zuständigen Industrie- und Handelskammern erlassen Prüfungsvorschriften. Beispiel für die Regelung einer Industrie- und Handelskammer:Besondere Rechtsvorschriften für die Durchführung der Prüfung zum/zur Geprüften Industriemeister/in - Fachrichtung Naturwerkstein vom 20.07.2011 (IHK Nürnberg für Mittelfranken)Ausbilder-Eignungsverordnung vom 21.01.2009 (BGBl. I S. 88)WeiteresRahmenplan für die Ausbildung der Ausbilder und Ausbilderinnen, Empfehlung des Hauptausschusses des Bundesinstituts für Berufsbildung vom 25.06.2009 (geänderte Fassung vom 20.06.2023)

Zugangsvoraussetzungen für die Weiterbildung

Voraussetzung für die Zulassung zur Industriemeisterprüfung ist i.d.R.:die Abschlussprüfung in einem anerkannten Ausbildungsberuf der Fachrichtung Naturwerkstein und Berufspraxisodereine mindestens 5-jährige einschlägige Tätigkeit

Quelle: BERUFENET · Bundesagentur für Arbeit

Häufig gestellte Fragen zu Endüstri Ustası (Doğal Taş Uzmanlık Alanı)

Ausbildungsweg, Gehalt, Anerkennung und Einstiegsmöglichkeiten für Ausländer

Was macht ein Industriemeister/Industriemeisterin Fachrichtung Naturwerkstein in Deutschland?

Aufgaben und TätigkeitenIndustriemeister und -meisterinnen der Fachrichtung Naturwerkstein planen Arbeitsabläufe, leiten Fachkräfte an und überwachen Fertigungsprozesse. Außerdem bilden sie Auszubildende aus. Sie stellen die Qualität der Be- und Verarbeitung von Naturwerksteinen z.B. zu Fliesen oder Skulpturen sicher. Auf Baustellen steuern sie die Montage von Bauelementen und das Verlegen von Natursteinplatten und -fliesen. Sie optimieren den Einsatz von Betriebsmitteln und kontrollieren die Kostenentwicklung in ihrem Verantwortungsbereich.Arbeitsbereiche und -orteBeschäftigungsbetriebe:Industriemeister und -meisterinnen der Fachrichtung Naturwerkstein sind in erster Linie beschäftigtin der Be- und Verarbeitung sowie der Veredlung von NatursteinenArbeitsorte:Industriemeister und -meisterinnen der Fachrichtung Naturwerkstein arbeiten meistin Werkstätten und Werkhallenauf Baustellenin BüroräumenSie arbeiten ggf. auchim Homeoffice bzw. mobilVoraussetzungenVoraussetzung für die Zulassung zur Industriemeisterprüfung ist i.d.R.:die Abschlussprüfung in einem anerkannten Ausbildungsberuf der Fachrichtung Naturwerkstein und Berufspraxisodereine mindestens 5-jährige einschlägige TätigkeitInhalte der WeiterbildungDie Inhalte können je nach Bildungsangebot variieren.Handlungsspezifische Qualifikationen:Handlungsbereich Technik: Betriebstechnik, Fertigungstechnik, MontagetechnikHandlungsbereich Organisation: betriebliches Kostenwesen, Planungs-, Steuerungs- und Kommunikationssysteme, Arbeits-, Umwelt- und GesundheitsschutzHandlungsbereich Führung und Personal: Personalführung, Personalentwicklung, QualitätsmanagementFachrichtungsübergreifende Basisqualifikationen:rechtsbewusstes Handeln, z.B.: Arbeits- und Sozialrecht, Umweltrecht, wirtschaftsrechtliche Vorschriften, insbesondere Produktverantwortung, Datenschutzbetriebswirtschaftliches Handeln, z.B.: Volkswirtschaft, Organisationsentwicklung, Methoden der Entgeltfindung, kontinuierlicher Verbesserungsprozess, KalkulationsverfahrenMethoden der Information, Kommunikation und Planung, z.B.: Analyse von Prozess- und Produktionsdaten, Planungstechniken, Präsentationsmethoden, Projektmanagement, Informations- und KommunikationsformenZusammenarbeit im Betrieb, z.B.: individuelle Personalentwicklung, Arbeitsorganisation, Gruppenstruktur, Führungsmethoden und -techniken, Lösung betrieblicher Probleme und sozialer KonflikteBerücksichtigung naturwissenschaftlicher und technischer Gesetzmäßigkeiten, z.B.: Auswirkungen auf Materialien, Maschinen und Prozesse, Energieformen und deren Einsatz, betriebs- und fertigungstechnische Größen bei Belastungen und Bewegungen, statistische VerfahrenBerufs- und arbeitspädagogische Qualifikationen

Ist Industriemeister/Industriemeisterin Fachrichtung Naturwerkstein eine Ausbildung oder ein Studienberuf?

In Deutschland folgt "Industriemeister/Industriemeisterin Fachrichtung Naturwerkstein" einer Weiterbildung — fortgeschrittene Spezialisierung, die auf einer bestehenden Ausbildung oder einem Abschluss aufbaut (z. B. Meister, Fachwirt, zertifizierter Kurs).

Wie kann ich in Deutschland als Industriemeister/Industriemeisterin Fachrichtung Naturwerkstein qualifiziert werden?

Voraussetzung für die Zulassung zur Industriemeisterprüfung ist i.d.R.:die Abschlussprüfung in einem anerkannten Ausbildungsberuf der Fachrichtung Naturwerkstein und Berufspraxisodereine mindestens 5-jährige einschlägige Tätigkeit

Wo arbeiten Industriemeister/Industriemeisterin Fachrichtung Naturwerkstein in Deutschland typischerweise?

Vorbereitungslehrgänge auf die Prüfung finden z.B. an Bildungszentren von Industrie- und Handelskammern und anderen Bildungseinrichtungen statt.Lernorte sindbei kombinierten Lernformen (z.B. Blended Learning): Schulungsräume bei Präsenzveranstaltungen, zu Hause bei Online-Lerneinheiten

Wie hoch ist das typische Gehalt für Industriemeister/Industriemeisterin Fachrichtung Naturwerkstein in Deutschland?

Die Teilnahme an Vorbereitungslehrgängen wird nicht vergütet.

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