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Physik (weiterführend)

Weiterbildung Informatik KldB B 41404

Was ist Fizik (İleri Eğitim/Uzmanlık)?

Fachkräfte mit Spezialisierung auf „Physik (Weiterbildung/Spezialisierung)“ in Deutschland, die ein tiefgreifendes Verständnis fundamentaler physikalischer Prinzipien besitzen, lösen komplexe wissenschaftliche und technische Probleme, insbesondere in innovativen Bereichen wie der Informationstechnologie und Computertechnologien. Diese Spezialisten sind typischerweise in Forschungs- und Entwicklungsabteilungen (F&E), Technologieunternehmen, Universitäten oder privaten Forschungsinstituten tätig. Ihre Aufgabenbereiche können die Anwendung physikalischer Prinzipien in Feldern wie der Entwicklung neuer Algorithmen, der Big-Data-Analyse, der Erstellung von Simulationsmodellen für physikalische Systeme, Quantencomputing, Halbleiterphysik oder Materialwissenschaft umfassen. Hochleistungsrechner, spezialisierte Software, Sensoren und fortschrittliche Laborausrüstung gehören zu den Werkzeugen, die sie in ihrem Arbeitsumfeld häufig nutzen.

Um diesen Beruf auszuüben, ist in der Regel ein Bachelor-Abschluss in Physik oder einem verwandten Ingenieurstudiengang an einer Universität erforderlich, gefolgt von einem weiterführenden „Weiterbildungsprogramm“ wie einem Master- oder einem Promotionsstudium (Doktorat). In Deutschland zielt eine solche Weiterbildung darauf ab, Studierende mit fundiertem theoretischem Wissen und praktischen Anwendungskompetenzen auszustatten; dieser Prozess kann typischerweise mehrere Jahre dauern. In einigen Fällen kann auch eine Postdoc-Forschung zur Spezialisierung in einem bestimmten Fachgebiet in diese Kategorie fallen.

Für türkische Studierende und Fachkräfte, die eine Karriere in diesem Bereich in Deutschland anstreben, ist es unerlässlich, zunächst einen Bachelor-Abschluss zu besitzen und

Beschreibung (Deutsch)

Fachkräfte mit Spezialisierung auf „Physik (Weiterbildung/Spezialisierung)“ in Deutschland, die ein tiefgreifendes Verständnis fundamentaler physikalischer Prinzipien besitzen, lösen komplexe wissenschaftliche und technische Probleme, insbesondere in innovativen Bereichen wie der Informationstechnologie und Computertechnologien. Diese Spezialisten sind typischerweise in Forschungs- und Entwicklungsabteilungen (F&E), Technologieunternehmen, Universitäten oder privaten Forschungsinstituten tätig. Ihre Aufgabenbereiche können die Anwendung physikalischer Prinzipien in Feldern wie der Entwicklung neuer Algorithmen, der Big-Data-Analyse, der Erstellung von Simulationsmodellen für physikalische Systeme, Quantencomputing, Halbleiterphysik oder Materialwissenschaft umfassen. Hochleistungsrechner, spezialisierte Software, Sensoren und fortschrittliche Laborausrüstung gehören zu den Werkzeugen, die sie in ihrem Arbeitsumfeld häufig nutzen. Um diesen Beruf auszuüben, ist in der Regel ein Bachelor-Abschluss in Physik oder einem verwandten Ingenieurstudiengang an einer Universität erforderlich, gefolgt von einem weiterführenden „Weiterbildungsprogramm“ wie einem Master- oder einem Promotionsstudium (Doktorat). In Deutschland zielt eine solche Weiterbildung darauf ab, Studierende mit fundiertem theoretischem Wissen und praktischen Anwendungskompetenzen auszustatten; dieser Prozess kann typischerweise mehrere Jahre dauern. In einigen Fällen kann auch eine Postdoc-Forschung zur Spezialisierung in einem bestimmten Fachgebiet in diese Kategorie fallen. Für türkische Studierende und Fachkräfte, die eine Karriere in diesem Bereich in Deutschland anstreben, ist es unerlässlich, zunächst einen Bachelor-Abschluss zu besitzen und

Studiengänge, die zu diesem Beruf führen

Feld Informatik →

Der Beruf Physik (weiterführend) in Deutschland wird in der Regel durch Studiengänge im Bereich Informatik:

Detaillierte Informationen

Lernorte

Das Studium findet an Universitäten und Fachhochschulen statt.Lernorte sind an der Hochschule: Hörsäle, Seminar- und Übungsräume, Bibliotheken, Laborszu Hause (z.B. Vor- und Nachbereitung der Lehrveranstaltungen, Anfertigen von Hausarbeiten; ggf. Teilnahme an Online-Lehrveranstaltungen)

Studiendauer

Regelstudiendauer: 2-4 Semester

Studienkosten

Studienkosten Einschreib- und Verwaltungsgebühren sowie Semesterbeiträge (z.B. für das Studierendenwerk, die verfasste Studierendenschaft, Semesterticket)ggf. Studiengebühren Gebühren für "Langzeitstudierende", für ein Zweitstudium oder nach Verbrauch eines festgesetzten Studienguthabens Aufwendungen für Lernmittel und Studienbedarf, z.B. für Fachliteratur, Exkursionen Beiträge für eine studentische Krankenversicherung (i.d.R. bei Überschreiten der Altersgrenze von 25 Jahren oder bestimmter Einkommensgrenzen)FörderungsmöglichkeitenInformationen: Deutsches Studierendenwerk - FinanzierungsmöglichkeitenBundesgesetz über individuelle Förderung der Ausbildung (Bundesausbildungsförderungsgesetz - BAföG) in der Fassung der Bekanntmachung vom 07.12.2010 (BGBl. I S. 1952), zuletzt geändert durch Artikel 11 Abs. 1 des Gesetzes vom 16.04.2026 (BGBl. 2026 I Nr. 107)

Studieninhalte

Module, z.B.:BiophysikDatenbanken und das InternetElektronikHalbleiterphysikIT und MedienLaserphysikMagnetismusNanostrukturphysikNaturwissenschaftliche InformatikOberflächenphysikPC-MesstechnikQuantenfeldtheorieTechnische DatenverarbeitungTieftemperaturphysikWirtschaftsphysikPraktische Studieninhalte:Ggf. Praktika (z.B. an der Hochschule, ggf. auch im Ausland)

Studiensituation

Auf folgende Bedingungen und Anforderungen sollte man sich einstellen:Lehrveranstaltungen: während des Semesters in den Hörsälen und Seminarräumen der Hochschule Vorlesungen und Seminare besuchen; ggf. zu Hause an Online-Lehrveranstaltungen teilnehmenBerufsbegleitendes Studium: unter der Woche tagsüber im Beruf und in den Abendstunden oder am Wochenende an der Hochschule Praktische Übungen: z.B. im Labor physikalische Experimente durchführen Eigenständige Arbeit: Lehrveranstaltungen vor- und nachbereiten, in Bibliotheken recherchieren, Referate vorbereiten, Hausarbeiten anfertigen (auch in der vorlesungsfreien Zeit)Wissenschaftliche Forschung: Fertigkeiten im wissenschaftlichen Arbeiten vertiefen Organisation und Planung: das Studium eigenverantwortlich planen, vorgegebene Studienzeiten einhalten, Studien- und Prüfungsleistungen rechtzeitig erbringen (Selbstdisziplin und Organisationstalent erforderlich)Berufsvorbereitung: ggf. Praktika absolvieren (z.B. in einem IT-Unternehmen), Berufseinstieg vorbereiten

Studium im Ausland

Studierende können Teile des Studiums im Ausland durchlaufen, z.B.:Frankreich/LuxemburgBinationaler deutsch-französischer/deutsch-luxemburgischer Masterstudiengang PhysikHochschulen: Universität des Saarlandes und Université Henry Poincaré (Nancy)/Université de LuxembourgAbschluss: Master of Science (M.Sc.) sowie Abschluss der PartnerhochschuleWeitere Informationen: Universität des Saarlandes: Internationaler Studiengang Physik

Studienalternativen

Folgende Studienfächer können Alternativen für das Studienfach Physik (weiterführend) sein:Bereich PhysikPhysikingenieurwesen (weiterführend)Astrophysik (weiterführend)Bauphysik (weiterführend)Biophysik (weiterführend)Geophysik (weiterführend)Medizinische Physik (weiterführend)Wirtschaftsphysik (weiterführend)Gemeinsamkeiten:Erkenntnisse aus der Physik für die anwendungs- und produktbezogene Forschung und Entwicklung nutzbar machenExperimente durchführen und Messergebnisse mit mathematischen Methoden auswerten

Zugangsstudienfächer

Hochschulen setzen z.B. folgende Abschlüsse voraus:Physik (grundständig)Physikingenieurwesen (grundständig)Angewandte Naturwissenschaft (grundständig)

Zusatzqualifikationen

Zusatz- und Schlüsselqualifikationen erleichtern einen erfolgreichen Berufseinstieg. Folgende Themen kommen z.B. infrage:wissenschaftliches Rechnen Informations- und Medienkompetenzvernetztes DenkenPraktika z.B. in IT-Unternehmen bereiten gezielt auf das Berufsleben vor.Angebote zum Erwerb von Zusatz- und Schlüsselqualifikationen finden sich bei den Career Centern der Hochschulen (siehe Kontaktdaten der jeweiligen Hochschule):Hochschulen in Deutschland - Hochschulsuche des Hochschulkompass

Das Studium im Überblick

Das weiterführende Studienfach vertieft Kenntnisse aus dem grundständigen Studienfach und ggf. einer Berufstätigkeit. Meist spezialisieren sich Studierende auf bestimmte Themen. Das kann z.B. Weltraumphysik sein. Daneben gibt es Masterstudiengänge, die ein breites Spektrum der Physik abdecken.Das Studium führt zu einem zweiten Hochschulabschluss.Physik gibt es auch als Lehramts- und Teilzeitstudiengang.

Studiengangsbezeichnungen

Beispiele Angewandte Physik (Master) International Physics Studies (Master) Kern-, Teilchen- und Astrophysik (Master) Physik (Master) Physik der Kondensierten Materie (Master) Quantum Engineering (Master) Techno-Physik (Master) Theoretische und mathematische Physik (Master)

Mögliche Tätigkeitsfelder

Für Masterabsolventen der Physik bieten sich unterschiedliche Tätigkeitsfelder in der freien Wirtschaft an, z.B. Datenerhebung, -analyse, Laboranalyse oder Verfahrens-, Produktentwicklung.Wer eine wissenschaftliche Laufbahn an der Hochschule anstrebt, muss i.d.R. promovieren. Eine Promotion erleichtert ggf. auch in der Privatwirtschaft und Forschung den Zugang zu gehobenen beruflichen Positionen.

Entwicklung des Studienfachs

Bis in die frühe Neuzeit:Lehre der Physik in Europa im Rahmen der Naturphilosophie (Philosophia naturalis)18. Jahrhundert: Entwicklung der Physik als eigenständiges FachEntstehung eigener Lehrstühle für Physik19. und 20. Jahrhundert: Aufspaltung des Studienfachs in neue Teilbereiche, z.B. Experimentelle, Angewandte und Theoretische Physik1999:Beginn des Bologna-Prozesses: Reform der europäischen Hochschullandschaft u.a. mit folgenden Zielen:Schaffung eines einheitlichen europäischen HochschulraumsHarmonisierung von Studiengängen und Studienabschlüssen: Einführung von Bachelor- und MasterstudiengängenVerbesserung der Mobilität von Studierenden und LehrendenAnfang des 21. Jahrhunderts:Schwerpunkte von Physikstudiengängen z.B. Medizinische Physik, Wirtschaftsphysik und BiophysikFokussierung der Allgemeinen Physik auf Grundlagenforschung

Abschluss-/Berufsbezeichnungen

AbschlussgradMaster of Science (M.Sc.)

Vergütung während des Studiums

Während des Studiums erhält man keine Vergütung.Für Praxisphasen kann eine Entlohnung vereinbart werden.

Rechtliche Regelungen für das Studium

BundesebeneHochschulrahmengesetz (HRG) in der Fassung der Bekanntmachung vom 19.01.1999 (BGBl. I S. 18), zuletzt geändert durch Artikel 1 des Gesetzes vom 15.11.2019 (BGBl. I S. 1622)Ländergemeinsame Strukturvorgaben gemäß § 9 Absatz 2 HRG für die Akkreditierung von Bachelor- und Masterstudiengängen (Beschluss der KMK vom 10.10.2003 i.d.F. vom 04.02.2010)Qualifikationsrahmen für deutsche Hochschulabschlüsse (Im Zusammenwirken von Hochschulrektorenkonferenz, Kultusministerkonferenz und in Abstimmung mit Bundesministerium für Bildung und Forschung erarbeitet und von der Kultusministerkonferenz am 16.02.2017 beschlossen)LandesebeneHochschulgesetze in Verbindung mit Verwaltungsvorschriften, z.B. über die Akkreditierung von StudiengängenQualifikations- oder HochschulzugangsverordnungenHochschulebeneSatzung der Hochschule Studien- und Prüfungsordnungen für die Studiengänge im jeweiligen Studienfach

Zugangsvoraussetzungen für das Studium

Voraussetzung für das Studium ist ein erster berufsqualifizierender Hochschulabschluss; meist wird ein grundständiges Studium im Studienfach Physik vorausgesetzt.Bei weiterbildenden Studiengängen ist eine mindestens 1-jährige Berufspraxis erforderlich.Je nach Hochschule erfolgt ein hochschulinternes Auswahlverfahren. Auswahlkriterien sind z.B. Leistungen im ersten berufsqualifizierenden Studium.Gegebenenfalls müssen Englischkenntnisse nachgewiesen werden.

Quelle: BERUFENET · Bundesagentur für Arbeit

Häufig gestellte Fragen zu Fizik (İleri Eğitim/Uzmanlık)

Ausbildungsweg, Gehalt, Anerkennung und Einstiegsmöglichkeiten für Ausländer

Was macht ein Physik (weiterführend) in Deutschland?

Fachkräfte mit Spezialisierung auf „Physik (Weiterbildung/Spezialisierung)“ in Deutschland, die ein tiefgreifendes Verständnis fundamentaler physikalischer Prinzipien besitzen, lösen komplexe wissenschaftliche und technische Probleme, insbesondere in innovativen Bereichen wie der Informationstechnologie und Computertechnologien. Diese Spezialisten sind typischerweise in Forschungs- und Entwicklungsabteilungen (F&E), Technologieunternehmen, Universitäten oder privaten Forschungsinstituten tätig. Ihre Aufgabenbereiche können die Anwendung physikalischer Prinzipien in Feldern wie der Entwicklung neuer Algorithmen, der Big-Data-Analyse, der Erstellung von Simulationsmodellen für physikalische Systeme, Quantencomputing, Halbleiterphysik oder Materialwissenschaft umfassen. Hochleistungsrechner, spezialisierte Software, Sensoren und fortschrittliche Laborausrüstung gehören zu den Werkzeugen, die sie in ihrem Arbeitsumfeld häufig nutzen.

Um diesen Beruf auszuüben, ist in der Regel ein Bachelor-Abschluss in Physik oder einem verwandten Ingenieurstudiengang an einer Universität erforderlich, gefolgt von einem weiterführenden „Weiterbildungsprogramm“ wie einem Master- oder einem Promotionsstudium (Doktorat). In Deutschland zielt eine solche Weiterbildung darauf ab, Studierende mit fundiertem theoretischem Wissen und praktischen Anwendungskompetenzen auszustatten; dieser Prozess kann typischerweise mehrere Jahre dauern. In einigen Fällen kann auch eine Postdoc-Forschung zur Spezialisierung in einem bestimmten Fachgebiet in diese Kategorie fallen.

Für türkische Studierende und Fachkräfte, die eine Karriere in diesem Bereich in Deutschland anstreben, ist es unerlässlich, zunächst einen Bachelor-Abschluss zu besitzen und

Ist Physik (weiterführend) eine Ausbildung oder ein Studienberuf?

In Deutschland folgt "Physik (weiterführend)" einer Weiterbildung — fortgeschrittene Spezialisierung, die auf einer bestehenden Ausbildung oder einem Abschluss aufbaut (z. B. Meister, Fachwirt, zertifizierter Kurs).

Wie kann ich in Deutschland als Physik (weiterführend) qualifiziert werden?

Voraussetzung für das Studium ist ein erster berufsqualifizierender Hochschulabschluss; meist wird ein grundständiges Studium im Studienfach Physik vorausgesetzt.Bei weiterbildenden Studiengängen ist eine mindestens 1-jährige Berufspraxis erforderlich.Je nach Hochschule erfolgt ein hochschulinternes Auswahlverfahren. Auswahlkriterien sind z.B. Leistungen im ersten berufsqualifizierenden Studium.Gegebenenfalls müssen Englischkenntnisse nachgewiesen werden.

Wo arbeiten Physik (weiterführend) in Deutschland typischerweise?

Das Studium findet an Universitäten und Fachhochschulen statt.Lernorte sind an der Hochschule: Hörsäle, Seminar- und Übungsräume, Bibliotheken, Laborszu Hause (z.B. Vor- und Nachbereitung der Lehrveranstaltungen, Anfertigen von Hausarbeiten; ggf. Teilnahme an Online-Lehrveranstaltungen)

Wie hoch ist das typische Gehalt für Physik (weiterführend) in Deutschland?

Während des Studiums erhält man keine Vergütung.Für Praxisphasen kann eine Entlohnung vereinbart werden.

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