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Staatlich geprüfter Betriebsmanager/Staatlich geprüfte Betriebsmanagerin Fachrichtung Bau- und Holztechnik

Betriebsmanager/in - Bau- und Holztechnik

Weiterbildung Ingenieurwissenschaften KldB B 22393

Was ist Devlet Onaylı İnşaat ve Ahşap Teknolojileri İşletme Yöneticisi?

Aufgaben und TätigkeitenBetriebsmanager und -managerinnen der Fachrichtung Bau- und Holztechnik beraten Kundschaft, erstellen Angebote, nehmen Aufträge an und steuern deren Abwicklung. Sie erstellen Pläne für Holzerzeugnisse, leiten Mitarbeitende an und überwachen die Terminplanung sowie die Qualität der Arbeiten. Zudem unterstützen sie den Einkauf und die Disposition von Holz, Holzwerkstoffen und Maschinen. Sie berechnen Kosten anhand von Materialverbrauch, Arbeitszeit und Schwierigkeitsgrad der Arbeiten, erstellen End- sowie Betriebsabrechnungen und kontrollieren Zahlungen. Darüber hinaus übernehmen sie Aufgaben in der Werbung sowie im Vertrieb und sichern die betriebliche Aus- bzw. Weiterbildung.Arbeitsbereiche und -orteBeschäftigungsbetriebe:Betriebsmanager und -managerinnen der Fachrichtung Bau- und Holztechnik sind beschäftigtin Betrieben der Holzbe- und -verarbeitungim Holz verarbeitenden Ausbau, z.B. in Tischlereien und Zimmereienbei Möbelherstellendenim HochbauArbeitsorte:Betriebsmanager und -managerinnen der Fachrichtung Bau- und Holztechnik arbeiten meistin Büroräumenin BesprechungsräumenSie arbeiten ggf. auchin Werkstätten, Lager- und Verkaufsräumenbei Kunden/Kundinnenauf Baustellenim Homeoffice bzw. mobilVoraussetzungenDer Berufsschulabschluss, eine abgeschlossene Berufsausbildung und einschlägige 2-jährige Berufspraxis ist i.d.R. Voraussetzung für die Zulassung zur Weiterbildung. Eine abgeschlossene Meisterprüfung ist für den direkten Einstieg in die Fachstufe erforderlich.Inhalte der WeiterbildungMeisterstufe (1. Jahr), z.B.Berufs- und ArbeitspädagogikEntwurf und ArbeitsplanungBaustoffkunde bzw. WerkstofftechnologieBaukonstruktion und BauphysikRechnungswesen und Controllingnur Schwerpunkt Tischler/in: Fertigungstechnik, Stilkunde, Werkstofftechnologienur Schwerpunkt Zimmerer/Zimmerin: Baustatik und Festigkeitslehre, Dachausmittlung und rechnerischer Abbund, Baurecht und Vermessungslehre, WerkstattpraktikumFachstufe (2. Jahr), z.B.InformationstechnikProduktionsplanungProjektplanungBetriebstechnikErstellen einer FacharbeitMeister- und Fachstufe, z.B.Betriebliche KommunikationBerufsbezogenes EnglischTechnische MathematikBetriebswirtschaftslehreKostenmanagementRecht

Steckbrief

Berufstyp: Weiterbildungsberuf Weiterbildungsart: Weiterbildung an Fachschulen (landesrechtlich geregelt) Weiterbildungsdauer: 2 Jahre (Vollzeit)

Beschreibung (Deutsch)

Aufgaben und TätigkeitenBetriebsmanager und -managerinnen der Fachrichtung Bau- und Holztechnik beraten Kundschaft, erstellen Angebote, nehmen Aufträge an und steuern deren Abwicklung. Sie erstellen Pläne für Holzerzeugnisse, leiten Mitarbeitende an und überwachen die Terminplanung sowie die Qualität der Arbeiten. Zudem unterstützen sie den Einkauf und die Disposition von Holz, Holzwerkstoffen und Maschinen. Sie berechnen Kosten anhand von Materialverbrauch, Arbeitszeit und Schwierigkeitsgrad der Arbeiten, erstellen End- sowie Betriebsabrechnungen und kontrollieren Zahlungen. Darüber hinaus übernehmen sie Aufgaben in der Werbung sowie im Vertrieb und sichern die betriebliche Aus- bzw. Weiterbildung.Arbeitsbereiche und -orteBeschäftigungsbetriebe:Betriebsmanager und -managerinnen der Fachrichtung Bau- und Holztechnik sind beschäftigtin Betrieben der Holzbe- und -verarbeitungim Holz verarbeitenden Ausbau, z.B. in Tischlereien und Zimmereienbei Möbelherstellendenim HochbauArbeitsorte:Betriebsmanager und -managerinnen der Fachrichtung Bau- und Holztechnik arbeiten meistin Büroräumenin BesprechungsräumenSie arbeiten ggf. auchin Werkstätten, Lager- und Verkaufsräumenbei Kunden/Kundinnenauf Baustellenim Homeoffice bzw. mobilVoraussetzungenDer Berufsschulabschluss, eine abgeschlossene Berufsausbildung und einschlägige 2-jährige Berufspraxis ist i.d.R. Voraussetzung für die Zulassung zur Weiterbildung. Eine abgeschlossene Meisterprüfung ist für den direkten Einstieg in die Fachstufe erforderlich.Inhalte der WeiterbildungMeisterstufe (1. Jahr), z.B.Berufs- und ArbeitspädagogikEntwurf und ArbeitsplanungBaustoffkunde bzw. WerkstofftechnologieBaukonstruktion und BauphysikRechnungswesen und Controllingnur Schwerpunkt Tischler/in: Fertigungstechnik, Stilkunde, Werkstofftechnologienur Schwerpunkt Zimmerer/Zimmerin: Baustatik und Festigkeitslehre, Dachausmittlung und rechnerischer Abbund, Baurecht und Vermessungslehre, WerkstattpraktikumFachstufe (2. Jahr), z.B.InformationstechnikProduktionsplanungProjektplanungBetriebstechnikErstellen einer FacharbeitMeister- und Fachstufe, z.B.Betriebliche KommunikationBerufsbezogenes EnglischTechnische MathematikBetriebswirtschaftslehreKostenmanagementRecht

Studiengänge, die zu diesem Beruf führen

Feld Ingenieurwissenschaften →

Der Beruf Staatlich geprüfter Betriebsmanager/Staatlich geprüfte Betriebsmanagerin Fachrichtung Bau- und Holztechnik in Deutschland wird in der Regel durch Studiengänge im Bereich Ingenieurwissenschaften:

Detaillierte Informationen

Lernorte

Die Weiterbildung findet an Fachschulen bzw. der Akademie für Betriebsmanagement im Handwerk statt.Lernorte sind Schulungsräume

Steckbrief

BerufstypWeiterbildungsberufWeiterbildungsartWeiterbildung an Fachschulen (landesrechtlich geregelt)Weiterbildungsdauer2 Jahre (Vollzeit)Aufgaben und TätigkeitenBetriebsmanager und -managerinnen der Fachrichtung Bau- und Holztechnik beraten Kundschaft, erstellen Angebote, nehmen Aufträge an und steuern deren Abwicklung. Sie erstellen Pläne für Holzerzeugnisse, leiten Mitarbeitende an und überwachen die Terminplanung sowie die Qualität der Arbeiten. Zudem unterstützen sie den Einkauf und die Disposition von Holz, Holzwerkstoffen und Maschinen. Sie berechnen Kosten anhand von Materialverbrauch, Arbeitszeit und Schwierigkeitsgrad der Arbeiten, erstellen End- sowie Betriebsabrechnungen und kontrollieren Zahlungen. Darüber hinaus übernehmen sie Aufgaben in der Werbung sowie im Vertrieb und sichern die betriebliche Aus- bzw. Weiterbildung.Arbeitsbereiche und -orteBeschäftigungsbetriebe:Betriebsmanager und -managerinnen der Fachrichtung Bau- und Holztechnik sind beschäftigtin Betrieben der Holzbe- und -verarbeitungim Holz verarbeitenden Ausbau, z.B. in Tischlereien und Zimmereienbei Möbelherstellendenim HochbauArbeitsorte:Betriebsmanager und -managerinnen der Fachrichtung Bau- und Holztechnik arbeiten meistin Büroräumenin BesprechungsräumenSie arbeiten ggf. auchin Werkstätten, Lager- und Verkaufsräumenbei Kunden/Kundinnenauf Baustellenim Homeoffice bzw. mobilVoraussetzungenDer Berufsschulabschluss, eine abgeschlossene Berufsausbildung und einschlägige 2-jährige Berufspraxis ist i.d....

Weiterbildungsdauer

Vollzeit: i.d.R. 2 JahreLiegt bereits die Meisterprüfung im Tischler- oder Zimmerer-Handwerk vor: 1 Jahr

Weiterbildungsaufbau

Stundenverteilung (beispielhaft):Betriebliche Kommunikation: 1. Jahr 1 Wochenstunde, 2. Jahr 4 WochenstundenBerufsbezogenes Englisch: 1. Jahr 2 Wochenstunden, 2. Jahr 4 WochenstundenTechnische Mathematik: 1. Jahr 2 Wochenstunden, 2. Jahr 2 WochenstundenBerufs- und Arbeitspädagogik: 1. Jahr 3 Wochenstunden, 2. Jahr 0 WochenstundenBetriebswirtschaftslehre: 1. Jahr 2 Wochenstunden, 2. Jahr 3 WochenstundenFertigungstechnik: 1. Jahr 5 Wochenstunden, 2. Jahr 0 WochenstundenKostenmanagement: 1. Jahr 3 Wochenstunden, 2. Jahr 2 WochenstundenBauphysik: 1. Jahr 2 Wochenstunden, 2. Jahr 0 WochenstundenWerkstofftechnologie: 1. Jahr 2 Wochenstunden, 2. Jahr 0 WochenstundenBetriebstechnik: 1. Jahr 2 Wochenstunden, 2. Jahr 1 WochenstundeStilkunde: 1. Jahr 2 Wochenstunden, 2. Jahr 0 WochenstundenInformationstechnik: 1. Jahr 1 Wochenstunde, 2. Jahr 3 WochenstundenProjektplanung: 1. Jahr 0 Wochenstunden, 2. Jahr 4 WochenstundenRechnungswesen und Controlling: 1. Jahr 2 Wochenstunden, 2. Jahr 0 WochenstundenRecht: 1. Jahr 2 Wochenstunden, 2. Jahr 1 WochenstundeEntwurf und Arbeitsplanung: 1. Jahr 5 Wochenstunden, 2. Jahr 0 WochenstundenProduktionsplanung: 1. Jahr 0 Wochenstunden, 2. Jahr 2 WochenstundenFacharbeit: 1. Jahr 0 Wochenstunden, 2. Jahr 4 WochenstundenWahlpflichtbereich: 1. Jahr 2 Wochenstunden, 2. Jahr 4 WochenstundenGesamtwochenstunden:1. Jahr Meisterstufe: 38 Wochenstunden2. Jahr Fachstufe: 34 Wochenstunden

Weiterbildungskosten

Für den Besuch von Weiterbildungslehrgängen fallen Lehrgangsgebühren an, für die Prüfung Prüfungsgebühren. Ggf. entstehen weitere Kosten, z.B. für Arbeitsmaterialien, Fahrten zur Weiterbildungsstätte oder für auswärtige Unterbringung.FörderungsmöglichkeitenWeiterbildungslehrgänge können gemäß Aufstiegsfortbildungsförderungsgesetz finanziell gefördert werden.Weitere Informationen: Aufstiegs-BAföG - Aufstieg mit FörderungFörderung besonders begabter junger Fachkräfte: Stiftung Begabtenförderung berufliche Bildung (SBB) - Weiterbildungsstipendium

Weiterbildungsinhalte

Meisterstufe (1. Jahr), z.B.Berufs- und ArbeitspädagogikEntwurf und ArbeitsplanungBaustoffkunde bzw. WerkstofftechnologieBaukonstruktion und BauphysikRechnungswesen und Controllingnur Schwerpunkt Tischler/in: Fertigungstechnik, Stilkunde, Werkstofftechnologienur Schwerpunkt Zimmerer/Zimmerin: Baustatik und Festigkeitslehre, Dachausmittlung und rechnerischer Abbund, Baurecht und Vermessungslehre, WerkstattpraktikumFachstufe (2. Jahr), z.B.InformationstechnikProduktionsplanungProjektplanungBetriebstechnikErstellen einer FacharbeitMeister- und Fachstufe, z.B.Betriebliche KommunikationBerufsbezogenes EnglischTechnische MathematikBetriebswirtschaftslehreKostenmanagementRecht

Zusatzqualifikationen

Fachschulen bieten ggf. Zusatzqualifikationen an, z.B.Vorbereitung auf die Prüfung zum Energieberater/zur Energieberaterin (HWK)Vorbereitung auf die Meisterprüfung im Schreiner-/Tischlerhandwerk

Wichtige Vorkenntnisse

Vertiefte Kenntnisse in folgenden Bereichen sind gute Voraussetzungen, um die Weiterbildungsprüfung erfolgreich zu bestehen:Mathematik: z.B. um Materialmengen, Kosten und Erlöse zu berechnenWirtschaft/Recht: z.B. um die Einhaltung von Arbeitsschutz- und Unfallverhütungsvorschriften zu kontrollieren

Weiterbildungssituation

Die Weiterbildung besteht aus theoretischem und praktischem Unterricht.Je nach Bildungsanbieter sollte man sich auf folgende Bedingungen einstellen:Unterrichtszeitganztägiger Unterricht an mindestens vier WochentagenLernformi.d.R. Präsenzveranstaltungen: Unterricht im Klassenverband an der Bildungseinrichtung (ggf. nicht am Wohnort)

Weiterbildungsvergütung

Die Teilnahme an einer Weiterbildung wird nicht vergütet.

Weiterbildungsalternativen

Folgende Weiterbildungsalternativen bieten sich für den Beruf Betriebsmanager/in der Fachrichtung Bau- und Holztechnik an:Bereich HolzIndustriemeister/Industriemeisterin Fachrichtung HolzbearbeitungStaatlich geprüfter Techniker/Staatlich geprüfte Technikerin Fachrichtung Holztechnik (ohne Schwerpunkt)/Bachelor Professional in TechnikStaatlich geprüfter Techniker/Staatlich geprüfte Technikerin Fachrichtung Holztechnik Schwerpunkt Möbelbau/Bachelor Professional in TechnikTischlermeister/Tischlermeisterin/Bachelor Professional im Tischler-HandwerkZimmerermeister/Zimmerermeisterin/Bachelor Professional im Zimmerer-HandwerkGemeinsamkeit:Arbeitsprozesse in der Holzbearbeitung und Herstellung von Holzerzeugnissen organisieren und leitenBereich Management und UnternehmensführungGeprüfter Betriebswirt/Geprüfte Betriebswirtin nach der HandwerksordnungGemeinsamkeit:Betriebe und Mitarbeitende im Handwerk führenBereich Architektur und BautechnikBachelor Professional für Energieeffizienz und digitales BauprojektmanagementGeprüfter Berufsspezialist für Building Information Modeling (BIM) im Handwerk/Geprüfte Berufsspezialistin für Building Information Modeling (BIM) im HandwerkGemeinsamkeit:Führungsaufgaben im Bau- und Ausbaugewerbe übernehmenBereich Vertrieb und VerkaufFachwirt/Fachwirtin für Holzindustrie und HolzhandelGemeinsamkeit:Führungsaufgaben im Vertrieb und Verkauf übernehmen

Entwicklung der Weiterbildung

2020:Novellierung des Berufsbildungsgesetzes (BBiG) und der Handwerksordnung (HWO): u.a. Einführung der Weiterbildungsabschlüsse "Geprüfte/r Berufsspezialist/in", "Bachelor Professional" und "Master Professional", um die Gleichwertigkeit von beruflicher und akademischer Bildung zu betonen. Das Führen der Berufsbezeichnungen ist abhängig vom Erlass entsprechender neuer Fortbildungsregelungen.

Verkürzungen/Verlängerungen

Verkürzung der WeiterbildungsdauerWeiterbildungsverkürzungen sind in der Schulversuchsordnung des Landes Baden-Württemberg geregelt. Eine Aufnahme in den zweiten Weiterbildungsabschnitt (Fachstufe) ist z.B. möglich für:Bewerbende, die bereits die Meisterprüfung erfolgreich abgelegt habenBewerbende, die aufgrund der Leistungen in den für die Versetzung maßgebenden Fächern den Anforderungen der Meisterstufe im Ganzen entsprochen haben und deshalb erwarten lassen, dass sie den Anforderungen der Fachstufe genügen werdenVerlängerung der WeiterbildungsdauerWurde die Versetzung in die Fachstufe nicht erreicht, kann die Meisterstufe einmal wiederholt werden.

Abschluss-/Berufsbezeichnungen

Die Weiterbildung ist nur in dem genannten Bundesland rechtlich geregelt und führt dort zu folgender Abschlussbezeichnung:Baden-Württemberg:Staatlich geprüfter Betriebsmanager der Fachrichtung Bau- und Holztechnik/Staatlich geprüfte Betriebsmanagerin der Fachrichtung Bau- und Holztechnik

Die Weiterbildung im Überblick

Staatlich geprüfter Betriebsmanager bzw. Betriebsmanagerin der Fachrichtung Bau- und Holztechnik ist eine berufliche Weiterbildung. Sie ist landesrechtlich geregelt und findet an Fachschulen im Rahmen eines Schulversuchs statt. Die Weiterbildung gilt i.d.R. auch als Vorbereitungslehrgang auf die Meisterprüfung im Tischler- oder Zimmerer-Handwerk. Sie dauert in Vollzeit 2 Jahre und 1 Jahr, wenn bereits die Meisterprüfung im Tischler- oder Zimmerer-Handwerk vorliegt.

Perspektiven nach der Weiterbildung

Mit Zusatzqualifikationen Chancen verbessernEine gute Startposition können sich angehende Betriebsmanager/innen der Fachrichtung Bau- und Holztechnik verschaffen, indem sie bereits während ihrer Weiterbildung Zusatzqualifikationen erwerben, z.B. den Abschluss Gebäudeenergieberater/in.Die passende Beschäftigung findenNach ihrer Weiterbildung arbeiten Betriebsmanager/innen der Fachrichtung Bau- und Holztechnik in Betrieben der Holzbe- und -verarbeitung sowie im holzverarbeitenden Ausbau, wie z.B. in Tischlereien und Zimmereien, im Holzbau oder bei Möbelherstellern.Die Beschäftigungsfähigkeit sichernDurch Anpassungsweiterbildung kann man seine Fachkenntnisse aktuell halten, auf den neuesten Stand bringen und erweitern. Das Themenspektrum reicht dabei von Holzbau bis hin zu Materialdisposition.Beruflich weiterkommenMit ihrem Weiterbildungsabschluss können Betriebsmanager/innen der Fachrichtung Bau- und Holztechnik auch ohne schulische Hochschulzugangsberechtigung Zugang zu einem Studium erhalten und beispielsweise einen Bachelorabschluss im Studienfach Baubetriebswirtschaft, Baumanagement erwerben.Sich selbstständig machenAuch der Schritt in die Selbstständigkeit ist möglich, z.B. mit einem eigenen Dienstleistungs- oder Handelsbetrieb im Bereich der Holztechnik. Auch die Gründung oder Übernahme eines Handwerksbetriebs des Tischler- und Zimmerer-Handwerks ist nach Eintragung in die Handwerksrolle möglich.

Spezialisierung während der Weiterbildung

Die Weiterbildung gibt es auch mit folgenden Schwerpunkten:Tischler/inZimmerer/Zimmerin

Rechtliche Regelungen für die Weiterbildung

Zur WeiterbildungFür die mit der Meisterqualifikation verbundene Weiterbildung an Fachschulen gilt folgende rechtliche Regelung:SchulversuchsbestimmungenIn den folgenden Bundesländern liegen keine landesrechtlichen Regelungen vor:BayernBerlinBrandenburgBremenHamburgHessenMecklenburg-VorpommernNiedersachsenNordrhein-WestfalenRheinland-PfalzSaarlandSachsenSachsen-AnhaltSchleswig-HolsteinThüringenZur Meisterprüfung im HandwerkVerordnung über das Meisterprüfungsberufsbild und über die Prüfungsanforderungen in den Teilen I und II der Meisterprüfung im Tischler-Handwerk (Tischlermeisterverordnung-TischlMstrV) vom 13.05.2008 (BGBl. I S. 826), zuletzt geändert durch Artikel 2 Abs. 65 der Verordnung vom 18.01.2022 (BGBl. I S. 39)Verordnung über das Meisterprüfungsberufsbild und über die Prüfungsanforderungen in den Teilen I und II der Meisterprüfung im Zimmerer-Handwerk (Zimmerermeisterverordnung - ZimMstrV) vom 16.04.2008 (BGBl. I S. 743), zuletzt geändert durch Artikel 2 Abs. 64 der Verordnung vom 18.01.2022 (BGBl. I S. 39)Verordnung über die Meisterprüfung in den Teilen III und IV im Handwerk und in handwerksähnlichen Gewerben (Allgemeine Meisterprüfungsverordnung - AMVO) vom 26.10.2011 (BGBl. I S. 2149), geändert durch Artikel 2 Abs. 97 der Verordnung vom 18.01.2022 (BGBl. I S. 39)Verordnung über das Zulassungs- und allgemeine Prüfungsverfahren für die Meisterprüfung im Handwerk und in handwerksähnlichen Gewerben (Meisterprüfungsverfahrensverordnung - MPVerfV), verkündet als Artik...

Zugangsvoraussetzungen für die Weiterbildung

Der Berufsschulabschluss, eine abgeschlossene Berufsausbildung und einschlägige 2-jährige Berufspraxis ist i.d.R. Voraussetzung für die Zulassung zur Weiterbildung. Eine abgeschlossene Meisterprüfung ist für den direkten Einstieg in die Fachstufe erforderlich.

Quelle: BERUFENET · Bundesagentur für Arbeit

Häufig gestellte Fragen zu Devlet Onaylı İnşaat ve Ahşap Teknolojileri İşletme Yöneticisi

Ausbildungsweg, Gehalt, Anerkennung und Einstiegsmöglichkeiten für Ausländer

Was macht ein Staatlich geprüfter Betriebsmanager/Staatlich geprüfte Betriebsmanagerin Fachrichtung Bau- und Holztechnik in Deutschland?

Aufgaben und TätigkeitenBetriebsmanager und -managerinnen der Fachrichtung Bau- und Holztechnik beraten Kundschaft, erstellen Angebote, nehmen Aufträge an und steuern deren Abwicklung. Sie erstellen Pläne für Holzerzeugnisse, leiten Mitarbeitende an und überwachen die Terminplanung sowie die Qualität der Arbeiten. Zudem unterstützen sie den Einkauf und die Disposition von Holz, Holzwerkstoffen und Maschinen. Sie berechnen Kosten anhand von Materialverbrauch, Arbeitszeit und Schwierigkeitsgrad der Arbeiten, erstellen End- sowie Betriebsabrechnungen und kontrollieren Zahlungen. Darüber hinaus übernehmen sie Aufgaben in der Werbung sowie im Vertrieb und sichern die betriebliche Aus- bzw. Weiterbildung.Arbeitsbereiche und -orteBeschäftigungsbetriebe:Betriebsmanager und -managerinnen der Fachrichtung Bau- und Holztechnik sind beschäftigtin Betrieben der Holzbe- und -verarbeitungim Holz verarbeitenden Ausbau, z.B. in Tischlereien und Zimmereienbei Möbelherstellendenim HochbauArbeitsorte:Betriebsmanager und -managerinnen der Fachrichtung Bau- und Holztechnik arbeiten meistin Büroräumenin BesprechungsräumenSie arbeiten ggf. auchin Werkstätten, Lager- und Verkaufsräumenbei Kunden/Kundinnenauf Baustellenim Homeoffice bzw. mobilVoraussetzungenDer Berufsschulabschluss, eine abgeschlossene Berufsausbildung und einschlägige 2-jährige Berufspraxis ist i.d.R. Voraussetzung für die Zulassung zur Weiterbildung. Eine abgeschlossene Meisterprüfung ist für den direkten Einstieg in die Fachstufe erforderlich.Inhalte der WeiterbildungMeisterstufe (1. Jahr), z.B.Berufs- und ArbeitspädagogikEntwurf und ArbeitsplanungBaustoffkunde bzw. WerkstofftechnologieBaukonstruktion und BauphysikRechnungswesen und Controllingnur Schwerpunkt Tischler/in: Fertigungstechnik, Stilkunde, Werkstofftechnologienur Schwerpunkt Zimmerer/Zimmerin: Baustatik und Festigkeitslehre, Dachausmittlung und rechnerischer Abbund, Baurecht und Vermessungslehre, WerkstattpraktikumFachstufe (2. Jahr), z.B.InformationstechnikProduktionsplanungProjektplanungBetriebstechnikErstellen einer FacharbeitMeister- und Fachstufe, z.B.Betriebliche KommunikationBerufsbezogenes EnglischTechnische MathematikBetriebswirtschaftslehreKostenmanagementRecht

Ist Staatlich geprüfter Betriebsmanager/Staatlich geprüfte Betriebsmanagerin Fachrichtung Bau- und Holztechnik eine Ausbildung oder ein Studienberuf?

In Deutschland folgt "Staatlich geprüfter Betriebsmanager/Staatlich geprüfte Betriebsmanagerin Fachrichtung Bau- und Holztechnik" einer Weiterbildung — fortgeschrittene Spezialisierung, die auf einer bestehenden Ausbildung oder einem Abschluss aufbaut (z. B. Meister, Fachwirt, zertifizierter Kurs).

Wie kann ich in Deutschland als Staatlich geprüfter Betriebsmanager/Staatlich geprüfte Betriebsmanagerin Fachrichtung Bau- und Holztechnik qualifiziert werden?

Der Berufsschulabschluss, eine abgeschlossene Berufsausbildung und einschlägige 2-jährige Berufspraxis ist i.d.R. Voraussetzung für die Zulassung zur Weiterbildung. Eine abgeschlossene Meisterprüfung ist für den direkten Einstieg in die Fachstufe erforderlich.

Wo arbeiten Staatlich geprüfter Betriebsmanager/Staatlich geprüfte Betriebsmanagerin Fachrichtung Bau- und Holztechnik in Deutschland typischerweise?

Die Weiterbildung findet an Fachschulen bzw. der Akademie für Betriebsmanagement im Handwerk statt.Lernorte sind Schulungsräume

Wie hoch ist das typische Gehalt für Staatlich geprüfter Betriebsmanager/Staatlich geprüfte Betriebsmanagerin Fachrichtung Bau- und Holztechnik in Deutschland?

Die Teilnahme an einer Weiterbildung wird nicht vergütet.

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