Staatlich geprüfter Betriebsmanager/Staatlich geprüfte Betriebsmanagerin Fachrichtung Bau- und Holztechnik
Betriebsmanager/in - Bau- und Holztechnik
What is Devlet Onaylı İnşaat ve Ahşap Teknolojileri İşletme Yöneticisi?
Steckbrief
Berufstyp: Weiterbildungsberuf Weiterbildungsart: Weiterbildung an Fachschulen (landesrechtlich geregelt) Weiterbildungsdauer: 2 Jahre (Vollzeit)
Beschreibung (German)
In Germany, a **Staatlich geprüfter Betriebswirt für Bau- und Holztechnik** manages the operational processes of businesses in the construction and wood processing sector.
Programs that lead to this profession
Engineering field →The profession Staatlich geprüfter Betriebsmanager/Staatlich geprüfte Betriebsmanagerin Fachrichtung Bau- und Holztechnik in Germany is generally reached through programs in the Engineering field:
3D Printing
Bachelor · Hochschule des Bundes für öffentliche Verwaltung
Acoustical Engineering
Master · Hochschule Mittweida
Additive Manufacturing
Master · Universität Paderborn
Additive Manufacturing - Materials, Development and Lightweight Construction
Bachelor · Hochschule für angewandte Wissenschaften Landshut
Advanced Computational Methods in Civil Engineering
Master · RWTH Aachen University
Advanced Hydraulic Engineering
Master · Hochschule Biberach
Detailed Information
▶ Lernorte
Die Weiterbildung findet an Fachschulen bzw. der Akademie für Betriebsmanagement im Handwerk statt.Lernorte sind Schulungsräume
▶ Steckbrief
BerufstypWeiterbildungsberufWeiterbildungsartWeiterbildung an Fachschulen (landesrechtlich geregelt)Weiterbildungsdauer2 Jahre (Vollzeit)Aufgaben und TätigkeitenBetriebsmanager und -managerinnen der Fachrichtung Bau- und Holztechnik beraten Kundschaft, erstellen Angebote, nehmen Aufträge an und steuern deren Abwicklung. Sie erstellen Pläne für Holzerzeugnisse, leiten Mitarbeitende an und überwachen die Terminplanung sowie die Qualität der Arbeiten. Zudem unterstützen sie den Einkauf und die Disposition von Holz, Holzwerkstoffen und Maschinen. Sie berechnen Kosten anhand von Materialverbrauch, Arbeitszeit und Schwierigkeitsgrad der Arbeiten, erstellen End- sowie Betriebsabrechnungen und kontrollieren Zahlungen. Darüber hinaus übernehmen sie Aufgaben in der Werbung sowie im Vertrieb und sichern die betriebliche Aus- bzw. Weiterbildung.Arbeitsbereiche und -orteBeschäftigungsbetriebe:Betriebsmanager und -managerinnen der Fachrichtung Bau- und Holztechnik sind beschäftigtin Betrieben der Holzbe- und -verarbeitungim Holz verarbeitenden Ausbau, z.B. in Tischlereien und Zimmereienbei Möbelherstellendenim HochbauArbeitsorte:Betriebsmanager und -managerinnen der Fachrichtung Bau- und Holztechnik arbeiten meistin Büroräumenin BesprechungsräumenSie arbeiten ggf. auchin Werkstätten, Lager- und Verkaufsräumenbei Kunden/Kundinnenauf Baustellenim Homeoffice bzw. mobilVoraussetzungenDer Berufsschulabschluss, eine abgeschlossene Berufsausbildung und einschlägige 2-jährige Berufspraxis ist i.d....
▶ Weiterbildungsdauer
Vollzeit: i.d.R. 2 JahreLiegt bereits die Meisterprüfung im Tischler- oder Zimmerer-Handwerk vor: 1 Jahr
▶ Weiterbildungsaufbau
Stundenverteilung (beispielhaft):Betriebliche Kommunikation: 1. Jahr 1 Wochenstunde, 2. Jahr 4 WochenstundenBerufsbezogenes Englisch: 1. Jahr 2 Wochenstunden, 2. Jahr 4 WochenstundenTechnische Mathematik: 1. Jahr 2 Wochenstunden, 2. Jahr 2 WochenstundenBerufs- und Arbeitspädagogik: 1. Jahr 3 Wochenstunden, 2. Jahr 0 WochenstundenBetriebswirtschaftslehre: 1. Jahr 2 Wochenstunden, 2. Jahr 3 WochenstundenFertigungstechnik: 1. Jahr 5 Wochenstunden, 2. Jahr 0 WochenstundenKostenmanagement: 1. Jahr 3 Wochenstunden, 2. Jahr 2 WochenstundenBauphysik: 1. Jahr 2 Wochenstunden, 2. Jahr 0 WochenstundenWerkstofftechnologie: 1. Jahr 2 Wochenstunden, 2. Jahr 0 WochenstundenBetriebstechnik: 1. Jahr 2 Wochenstunden, 2. Jahr 1 WochenstundeStilkunde: 1. Jahr 2 Wochenstunden, 2. Jahr 0 WochenstundenInformationstechnik: 1. Jahr 1 Wochenstunde, 2. Jahr 3 WochenstundenProjektplanung: 1. Jahr 0 Wochenstunden, 2. Jahr 4 WochenstundenRechnungswesen und Controlling: 1. Jahr 2 Wochenstunden, 2. Jahr 0 WochenstundenRecht: 1. Jahr 2 Wochenstunden, 2. Jahr 1 WochenstundeEntwurf und Arbeitsplanung: 1. Jahr 5 Wochenstunden, 2. Jahr 0 WochenstundenProduktionsplanung: 1. Jahr 0 Wochenstunden, 2. Jahr 2 WochenstundenFacharbeit: 1. Jahr 0 Wochenstunden, 2. Jahr 4 WochenstundenWahlpflichtbereich: 1. Jahr 2 Wochenstunden, 2. Jahr 4 WochenstundenGesamtwochenstunden:1. Jahr Meisterstufe: 38 Wochenstunden2. Jahr Fachstufe: 34 Wochenstunden
▶ Weiterbildungskosten
Für den Besuch von Weiterbildungslehrgängen fallen Lehrgangsgebühren an, für die Prüfung Prüfungsgebühren. Ggf. entstehen weitere Kosten, z.B. für Arbeitsmaterialien, Fahrten zur Weiterbildungsstätte oder für auswärtige Unterbringung.FörderungsmöglichkeitenWeiterbildungslehrgänge können gemäß Aufstiegsfortbildungsförderungsgesetz finanziell gefördert werden.Weitere Informationen: Aufstiegs-BAföG - Aufstieg mit FörderungFörderung besonders begabter junger Fachkräfte: Stiftung Begabtenförderung berufliche Bildung (SBB) - Weiterbildungsstipendium
▶ Weiterbildungsinhalte
Meisterstufe (1. Jahr), z.B.Berufs- und ArbeitspädagogikEntwurf und ArbeitsplanungBaustoffkunde bzw. WerkstofftechnologieBaukonstruktion und BauphysikRechnungswesen und Controllingnur Schwerpunkt Tischler/in: Fertigungstechnik, Stilkunde, Werkstofftechnologienur Schwerpunkt Zimmerer/Zimmerin: Baustatik und Festigkeitslehre, Dachausmittlung und rechnerischer Abbund, Baurecht und Vermessungslehre, WerkstattpraktikumFachstufe (2. Jahr), z.B.InformationstechnikProduktionsplanungProjektplanungBetriebstechnikErstellen einer FacharbeitMeister- und Fachstufe, z.B.Betriebliche KommunikationBerufsbezogenes EnglischTechnische MathematikBetriebswirtschaftslehreKostenmanagementRecht
▶ Zusatzqualifikationen
Fachschulen bieten ggf. Zusatzqualifikationen an, z.B.Vorbereitung auf die Prüfung zum Energieberater/zur Energieberaterin (HWK)Vorbereitung auf die Meisterprüfung im Schreiner-/Tischlerhandwerk
▶ Wichtige Vorkenntnisse
Vertiefte Kenntnisse in folgenden Bereichen sind gute Voraussetzungen, um die Weiterbildungsprüfung erfolgreich zu bestehen:Mathematik: z.B. um Materialmengen, Kosten und Erlöse zu berechnenWirtschaft/Recht: z.B. um die Einhaltung von Arbeitsschutz- und Unfallverhütungsvorschriften zu kontrollieren
▶ Weiterbildungssituation
Die Weiterbildung besteht aus theoretischem und praktischem Unterricht.Je nach Bildungsanbieter sollte man sich auf folgende Bedingungen einstellen:Unterrichtszeitganztägiger Unterricht an mindestens vier WochentagenLernformi.d.R. Präsenzveranstaltungen: Unterricht im Klassenverband an der Bildungseinrichtung (ggf. nicht am Wohnort)
▶ Weiterbildungsvergütung
Die Teilnahme an einer Weiterbildung wird nicht vergütet.
▶ Weiterbildungsalternativen
Folgende Weiterbildungsalternativen bieten sich für den Beruf Betriebsmanager/in der Fachrichtung Bau- und Holztechnik an:Bereich HolzIndustriemeister/Industriemeisterin Fachrichtung HolzbearbeitungStaatlich geprüfter Techniker/Staatlich geprüfte Technikerin Fachrichtung Holztechnik (ohne Schwerpunkt)/Bachelor Professional in TechnikStaatlich geprüfter Techniker/Staatlich geprüfte Technikerin Fachrichtung Holztechnik Schwerpunkt Möbelbau/Bachelor Professional in TechnikTischlermeister/Tischlermeisterin/Bachelor Professional im Tischler-HandwerkZimmerermeister/Zimmerermeisterin/Bachelor Professional im Zimmerer-HandwerkGemeinsamkeit:Arbeitsprozesse in der Holzbearbeitung und Herstellung von Holzerzeugnissen organisieren und leitenBereich Management und UnternehmensführungGeprüfter Betriebswirt/Geprüfte Betriebswirtin nach der HandwerksordnungGemeinsamkeit:Betriebe und Mitarbeitende im Handwerk führenBereich Architektur und BautechnikBachelor Professional für Energieeffizienz und digitales BauprojektmanagementGeprüfter Berufsspezialist für Building Information Modeling (BIM) im Handwerk/Geprüfte Berufsspezialistin für Building Information Modeling (BIM) im HandwerkGemeinsamkeit:Führungsaufgaben im Bau- und Ausbaugewerbe übernehmenBereich Vertrieb und VerkaufFachwirt/Fachwirtin für Holzindustrie und HolzhandelGemeinsamkeit:Führungsaufgaben im Vertrieb und Verkauf übernehmen
▶ Entwicklung der Weiterbildung
2020:Novellierung des Berufsbildungsgesetzes (BBiG) und der Handwerksordnung (HWO): u.a. Einführung der Weiterbildungsabschlüsse "Geprüfte/r Berufsspezialist/in", "Bachelor Professional" und "Master Professional", um die Gleichwertigkeit von beruflicher und akademischer Bildung zu betonen. Das Führen der Berufsbezeichnungen ist abhängig vom Erlass entsprechender neuer Fortbildungsregelungen.
▶ Verkürzungen/Verlängerungen
Verkürzung der WeiterbildungsdauerWeiterbildungsverkürzungen sind in der Schulversuchsordnung des Landes Baden-Württemberg geregelt. Eine Aufnahme in den zweiten Weiterbildungsabschnitt (Fachstufe) ist z.B. möglich für:Bewerbende, die bereits die Meisterprüfung erfolgreich abgelegt habenBewerbende, die aufgrund der Leistungen in den für die Versetzung maßgebenden Fächern den Anforderungen der Meisterstufe im Ganzen entsprochen haben und deshalb erwarten lassen, dass sie den Anforderungen der Fachstufe genügen werdenVerlängerung der WeiterbildungsdauerWurde die Versetzung in die Fachstufe nicht erreicht, kann die Meisterstufe einmal wiederholt werden.
▶ Abschluss-/Berufsbezeichnungen
Die Weiterbildung ist nur in dem genannten Bundesland rechtlich geregelt und führt dort zu folgender Abschlussbezeichnung:Baden-Württemberg:Staatlich geprüfter Betriebsmanager der Fachrichtung Bau- und Holztechnik/Staatlich geprüfte Betriebsmanagerin der Fachrichtung Bau- und Holztechnik
▶ Die Weiterbildung im Überblick
Staatlich geprüfter Betriebsmanager bzw. Betriebsmanagerin der Fachrichtung Bau- und Holztechnik ist eine berufliche Weiterbildung. Sie ist landesrechtlich geregelt und findet an Fachschulen im Rahmen eines Schulversuchs statt. Die Weiterbildung gilt i.d.R. auch als Vorbereitungslehrgang auf die Meisterprüfung im Tischler- oder Zimmerer-Handwerk. Sie dauert in Vollzeit 2 Jahre und 1 Jahr, wenn bereits die Meisterprüfung im Tischler- oder Zimmerer-Handwerk vorliegt.
▶ Perspektiven nach der Weiterbildung
Mit Zusatzqualifikationen Chancen verbessernEine gute Startposition können sich angehende Betriebsmanager/innen der Fachrichtung Bau- und Holztechnik verschaffen, indem sie bereits während ihrer Weiterbildung Zusatzqualifikationen erwerben, z.B. den Abschluss Gebäudeenergieberater/in.Die passende Beschäftigung findenNach ihrer Weiterbildung arbeiten Betriebsmanager/innen der Fachrichtung Bau- und Holztechnik in Betrieben der Holzbe- und -verarbeitung sowie im holzverarbeitenden Ausbau, wie z.B. in Tischlereien und Zimmereien, im Holzbau oder bei Möbelherstellern.Die Beschäftigungsfähigkeit sichernDurch Anpassungsweiterbildung kann man seine Fachkenntnisse aktuell halten, auf den neuesten Stand bringen und erweitern. Das Themenspektrum reicht dabei von Holzbau bis hin zu Materialdisposition.Beruflich weiterkommenMit ihrem Weiterbildungsabschluss können Betriebsmanager/innen der Fachrichtung Bau- und Holztechnik auch ohne schulische Hochschulzugangsberechtigung Zugang zu einem Studium erhalten und beispielsweise einen Bachelorabschluss im Studienfach Baubetriebswirtschaft, Baumanagement erwerben.Sich selbstständig machenAuch der Schritt in die Selbstständigkeit ist möglich, z.B. mit einem eigenen Dienstleistungs- oder Handelsbetrieb im Bereich der Holztechnik. Auch die Gründung oder Übernahme eines Handwerksbetriebs des Tischler- und Zimmerer-Handwerks ist nach Eintragung in die Handwerksrolle möglich.
▶ Spezialisierung während der Weiterbildung
Die Weiterbildung gibt es auch mit folgenden Schwerpunkten:Tischler/inZimmerer/Zimmerin
▶ Rechtliche Regelungen für die Weiterbildung
Zur WeiterbildungFür die mit der Meisterqualifikation verbundene Weiterbildung an Fachschulen gilt folgende rechtliche Regelung:SchulversuchsbestimmungenIn den folgenden Bundesländern liegen keine landesrechtlichen Regelungen vor:BayernBerlinBrandenburgBremenHamburgHessenMecklenburg-VorpommernNiedersachsenNordrhein-WestfalenRheinland-PfalzSaarlandSachsenSachsen-AnhaltSchleswig-HolsteinThüringenZur Meisterprüfung im HandwerkVerordnung über das Meisterprüfungsberufsbild und über die Prüfungsanforderungen in den Teilen I und II der Meisterprüfung im Tischler-Handwerk (Tischlermeisterverordnung-TischlMstrV) vom 13.05.2008 (BGBl. I S. 826), zuletzt geändert durch Artikel 2 Abs. 65 der Verordnung vom 18.01.2022 (BGBl. I S. 39)Verordnung über das Meisterprüfungsberufsbild und über die Prüfungsanforderungen in den Teilen I und II der Meisterprüfung im Zimmerer-Handwerk (Zimmerermeisterverordnung - ZimMstrV) vom 16.04.2008 (BGBl. I S. 743), zuletzt geändert durch Artikel 2 Abs. 64 der Verordnung vom 18.01.2022 (BGBl. I S. 39)Verordnung über die Meisterprüfung in den Teilen III und IV im Handwerk und in handwerksähnlichen Gewerben (Allgemeine Meisterprüfungsverordnung - AMVO) vom 26.10.2011 (BGBl. I S. 2149), geändert durch Artikel 2 Abs. 97 der Verordnung vom 18.01.2022 (BGBl. I S. 39)Verordnung über das Zulassungs- und allgemeine Prüfungsverfahren für die Meisterprüfung im Handwerk und in handwerksähnlichen Gewerben (Meisterprüfungsverfahrensverordnung - MPVerfV), verkündet als Artik...
▶ Zugangsvoraussetzungen für die Weiterbildung
Der Berufsschulabschluss, eine abgeschlossene Berufsausbildung und einschlägige 2-jährige Berufspraxis ist i.d.R. Voraussetzung für die Zulassung zur Weiterbildung. Eine abgeschlossene Meisterprüfung ist für den direkten Einstieg in die Fachstufe erforderlich.
Source: BERUFENET · Bundesagentur für Arbeit
Frequently Asked Questions about Devlet Onaylı İnşaat ve Ahşap Teknolojileri İşletme Yöneticisi
Education path, salary, recognition, and entry routes for foreigners
What does a Staatlich geprüfter Betriebsmanager/Staatlich geprüfte Betriebsmanagerin Fachrichtung Bau- und Holztechnik do in Germany? ▼
In Germany, a Staatlich geprüfter Betriebswirt für Bau- und Holztechnik manages the operational processes of businesses in the construction and wood processing sector.
Is Staatlich geprüfter Betriebsmanager/Staatlich geprüfte Betriebsmanagerin Fachrichtung Bau- und Holztechnik an Ausbildung or a degree path? ▼
In Germany, "Staatlich geprüfter Betriebsmanager/Staatlich geprüfte Betriebsmanagerin Fachrichtung Bau- und Holztechnik" follows a Weiterbildung path — advanced specialisation that builds on an existing Ausbildung or degree (e.g. Meister, Fachwirt, certified course).
How can I qualify as Staatlich geprüfter Betriebsmanager/Staatlich geprüfte Betriebsmanagerin Fachrichtung Bau- und Holztechnik in Germany? ▼
In Germany, "Staatlich geprüfter Betriebsmanager/Staatlich geprüfte Betriebsmanagerin Fachrichtung Bau- und Holztechnik" follows a Weiterbildung path — advanced specialisation that builds on an existing Ausbildung or degree (e.g. Meister, Fachwirt, certified course). Foreign applicants should additionally verify diploma recognition via anabin.kmk.org before applying.
Where do Staatlich geprüfter Betriebsmanager/Staatlich geprüfte Betriebsmanagerin Fachrichtung Bau- und Holztechnik typically work in Germany? ▼
Workplace varies by employer. Check the official BERUFENET listing for the current breakdown of typical work environments for Staatlich geprüfter Betriebsmanager/Staatlich geprüfte Betriebsmanagerin Fachrichtung Bau- und Holztechnik.
What is the typical salary for Staatlich geprüfter Betriebsmanager/Staatlich geprüfte Betriebsmanagerin Fachrichtung Bau- und Holztechnik in Germany? ▼
Salaries vary by region, employer size, and experience. Consult BERUFENET for current figures, or salary aggregators like gehalt.de and stepstone.de Gehaltsreport.