Zum Inhalt springen

Staatlich geprüfter Betriebsmanager/Staatlich geprüfte Betriebsmanagerin Fachrichtung Farbtechnik und Raumgestaltung

Betriebsmanager/in - Farbtechnik und Raumgestaltung

Weiterbildung Ingenieurwissenschaften KldB B 22293

Was ist Devlet Onaylı İşletme Yöneticisi (Renk ve Mekan Tasarımı Uzmanlığı)?

Aufgaben und TätigkeitenBetriebsmanager und -managerinnen der Fachrichtung Farbtechnik und Raumgestaltung beraten Kunden und Kundinnen hinsichtlich geeigneter Farben und Materialien zur Ausgestaltung von Bauobjekten. Dazu erstellen sie Pläne für die farbliche Gestaltung eines Raumes oder Gebäudes. Sie erstellen Angebote und Kostenvoranschläge und nehmen Aufträge entgegen. In der Umsetzung koordinieren sie die einzelnen Arbeitsschritte und kontrollieren die Qualität geleisteter Arbeiten. Die Mitarbeitenden weisen sie in die entsprechenden Aufgaben ein. Bei der Durchführung anspruchsvoller Maler- und Lackiererarbeiten, etwa bei dekorativen Putz- und Farbtechniken, leiten sie fachlich an.Arbeitsbereiche und -orteBeschäftigungsbetriebe:Betriebsmanager und -managerinnen der Fachrichtung Farbtechnik und Raumgestaltung sind beschäftigtin Betrieben des Maler- und Lackierergewerbesin handwerklichen Autolackierereienbei Schilder- und LichtreklameherstellernArbeitsorte:Betriebsmanager und -managerinnen der Fachrichtung Farbtechnik und Raumgestaltung arbeiten meistin Büroräumenin Besprechungsräumenbei Kunden und Kundinnen, ggf. auch auf BaustellenSie arbeiten ggf. auch in Werkstätten, Lager- und Verkaufsräumenauf Messenim Homeoffice bzw. mobilVoraussetzungenVoraussetzung für die Zulassung zur Weiterbildung ist i.d.R.:der Berufsschulabschlussundeine für die Zulassung zur Meisterprüfung erforderliche abgeschlossene Berufsausbildungundeine einschlägige mindestens 2-jährige BerufspraxisInhalte der WeiterbildungMeisterstufe (1. Jahr), z.B.Berufs- und ArbeitspädagogikRechnungswesenBetriebswirtschaftslehreWirtschaftsrechtWerkstofftechnologieBetriebstechnikInformationstechnikFachstufe (2. Jahr), z.B.Form und FarbeMarketingErstellen einer FacharbeitMeister- und Fachstufe, z.B.Betriebliche KommunikationBerufsbezogenes EnglischTechnische MathematikControllingWerktechnikGestaltungBautenschutz

Steckbrief

Berufstyp: Weiterbildungsberuf Weiterbildungsart: Weiterbildung an Fachschulen (landesrechtlich geregelt) Weiterbildungsdauer: 2 Jahre (Vollzeit)

Beschreibung (Deutsch)

Aufgaben und TätigkeitenBetriebsmanager und -managerinnen der Fachrichtung Farbtechnik und Raumgestaltung beraten Kunden und Kundinnen hinsichtlich geeigneter Farben und Materialien zur Ausgestaltung von Bauobjekten. Dazu erstellen sie Pläne für die farbliche Gestaltung eines Raumes oder Gebäudes. Sie erstellen Angebote und Kostenvoranschläge und nehmen Aufträge entgegen. In der Umsetzung koordinieren sie die einzelnen Arbeitsschritte und kontrollieren die Qualität geleisteter Arbeiten. Die Mitarbeitenden weisen sie in die entsprechenden Aufgaben ein. Bei der Durchführung anspruchsvoller Maler- und Lackiererarbeiten, etwa bei dekorativen Putz- und Farbtechniken, leiten sie fachlich an.Arbeitsbereiche und -orteBeschäftigungsbetriebe:Betriebsmanager und -managerinnen der Fachrichtung Farbtechnik und Raumgestaltung sind beschäftigtin Betrieben des Maler- und Lackierergewerbesin handwerklichen Autolackierereienbei Schilder- und LichtreklameherstellernArbeitsorte:Betriebsmanager und -managerinnen der Fachrichtung Farbtechnik und Raumgestaltung arbeiten meistin Büroräumenin Besprechungsräumenbei Kunden und Kundinnen, ggf. auch auf BaustellenSie arbeiten ggf. auch in Werkstätten, Lager- und Verkaufsräumenauf Messenim Homeoffice bzw. mobilVoraussetzungenVoraussetzung für die Zulassung zur Weiterbildung ist i.d.R.:der Berufsschulabschlussundeine für die Zulassung zur Meisterprüfung erforderliche abgeschlossene Berufsausbildungundeine einschlägige mindestens 2-jährige BerufspraxisInhalte der WeiterbildungMeisterstufe (1. Jahr), z.B.Berufs- und ArbeitspädagogikRechnungswesenBetriebswirtschaftslehreWirtschaftsrechtWerkstofftechnologieBetriebstechnikInformationstechnikFachstufe (2. Jahr), z.B.Form und FarbeMarketingErstellen einer FacharbeitMeister- und Fachstufe, z.B.Betriebliche KommunikationBerufsbezogenes EnglischTechnische MathematikControllingWerktechnikGestaltungBautenschutz

Studiengänge, die zu diesem Beruf führen

Feld Ingenieurwissenschaften →

Der Beruf Staatlich geprüfter Betriebsmanager/Staatlich geprüfte Betriebsmanagerin Fachrichtung Farbtechnik und Raumgestaltung in Deutschland wird in der Regel durch Studiengänge im Bereich Ingenieurwissenschaften:

Detaillierte Informationen

Lernorte

Die Weiterbildung findet an Fachschulen bzw. der Akademie für Betriebsmanagement im Handwerk statt.Lernorte sind Schulungsräume

Steckbrief

BerufstypWeiterbildungsberufWeiterbildungsartWeiterbildung an Fachschulen (landesrechtlich geregelt)Weiterbildungsdauer2 Jahre (Vollzeit)Aufgaben und TätigkeitenBetriebsmanager und -managerinnen der Fachrichtung Farbtechnik und Raumgestaltung beraten Kunden und Kundinnen hinsichtlich geeigneter Farben und Materialien zur Ausgestaltung von Bauobjekten. Dazu erstellen sie Pläne für die farbliche Gestaltung eines Raumes oder Gebäudes. Sie erstellen Angebote und Kostenvoranschläge und nehmen Aufträge entgegen. In der Umsetzung koordinieren sie die einzelnen Arbeitsschritte und kontrollieren die Qualität geleisteter Arbeiten. Die Mitarbeitenden weisen sie in die entsprechenden Aufgaben ein. Bei der Durchführung anspruchsvoller Maler- und Lackiererarbeiten, etwa bei dekorativen Putz- und Farbtechniken, leiten sie fachlich an.Arbeitsbereiche und -orteBeschäftigungsbetriebe:Betriebsmanager und -managerinnen der Fachrichtung Farbtechnik und Raumgestaltung sind beschäftigtin Betrieben des Maler- und Lackierergewerbesin handwerklichen Autolackierereienbei Schilder- und LichtreklameherstellernArbeitsorte:Betriebsmanager und -managerinnen der Fachrichtung Farbtechnik und Raumgestaltung arbeiten meistin Büroräumenin Besprechungsräumenbei Kunden und Kundinnen, ggf. auch auf BaustellenSie arbeiten ggf. auch in Werkstätten, Lager- und Verkaufsräumenauf Messenim Homeoffice bzw. mobilVoraussetzungenVoraussetzung für die Zulassung zur Weiterbildung ist i.d.R.:der Berufsschulabschlussundeine für...

Weiterbildungsdauer

Vollzeit: i.d.R. 2 JahreLiegt bereits die Meisterprüfung im Maler- und Lackierer-Handwerk vor: 1 Jahr

Weiterbildungsaufbau

Stundenverteilung (beispielhaft):Betriebliche Kommunikation: 1. Jahr 1 Wochenstunde, 2. Jahr 4 WochenstundenBerufsbezogenes Englisch: 1. Jahr 2 Wochenstunden, 2. Jahr 4 WochenstundenTechnische Mathematik: 1. Jahr 2 Wochenstunden, 2. Jahr 2 WochenstundenBerufs- und Arbeitspädagogik: 1. Jahr 3 Wochenstunden, 2. Jahr 0 WochenstundenRechnungswesen: 1. Jahr 2 Wochenstunden, 2. Jahr 0 WochenstundenBetriebswirtschaftslehre: 1. Jahr 3 Wochenstunden, 2. Jahr 0 WochenstundenWirtschaftsrecht: 1. Jahr 3 Wochenstunden, 2. Jahr 0 WochenstundenControlling: 1. Jahr 4 Wochenstunden, 2. Jahr 4 WochenstundenInformationstechnik: 1. Jahr 3 Wochenstunden, 2. Jahr 0 WochenstundenWerktechnik: 1. Jahr 4 Wochenstunden, 2. Jahr 4 WochenstundenGestaltung: 1. Jahr 3 Wochenstunden, 2. Jahr 2 WochenstundenForm und Farbe: 1. Jahr 0 Wochenstunden, 2. Jahr 2 WochenstundenWerkstofftechnologie: 1. Jahr 2 Wochenstunden, 2. Jahr 0 WochenstundenBautenschutz: 1. Jahr 2 Wochenstunden, 2. Jahr 2 WochenstundenBetriebstechnik: 1. Jahr 2 Wochenstunden, 2. Jahr 0 WochenstundenMarketing: 1. Jahr 0 Wochenstunden, 2. Jahr 2 WochenstundenFacharbeit: 1. Jahr 0 Wochenstunden, 2. Jahr 4 WochenstundenWahlpflichtbereich: 1. Jahr 2 Wochenstunden, 2. Jahr 4 WochenstundenGesamtwochenstunden:1. Jahr Meisterstufe: 38 Wochenstunden2. Jahr Fachstufe: 34 Wochenstunden

Weiterbildungskosten

Für den Besuch von Vorbereitungslehrgängen fallen Lehrgangsgebühren an, für die Prüfung selbst Prüfungsgebühren. Gegebenenfalls entstehen weitere Kosten, z.B. für Arbeitsmaterialien, Fahrten zur Weiterbildungsstätte oder für auswärtige Unterbringung.FörderungsmöglichkeitenVorbereitungslehrgänge auf die Weiterbildungsprüfung können gemäß Aufstiegsfortbildungsförderungsgesetz finanziell gefördert werden.Weitere Informationen: Aufstiegs-BAföG - Aufstieg mit FörderungFörderung besonders begabter junger Fachkräfte: Stiftung Begabtenförderung berufliche Bildung (SBB) - Weiterbildungsstipendium

Weiterbildungsinhalte

Meisterstufe (1. Jahr), z.B.Berufs- und ArbeitspädagogikRechnungswesen BetriebswirtschaftslehreWirtschaftsrechtWerkstofftechnologieBetriebstechnikInformationstechnikFachstufe (2. Jahr), z.B.Form und FarbeMarketingErstellen einer FacharbeitMeister- und Fachstufe, z.B.Betriebliche KommunikationBerufsbezogenes EnglischTechnische MathematikControllingWerktechnikGestaltungBautenschutz

Wichtige Vorkenntnisse

Vertiefte Kenntnisse in folgenden Bereichen sind gute Voraussetzungen, um die Weiterbildungsprüfung erfolgreich zu bestehen:Mathematik: z.B. um Gewinn- und Verlustrechnungen durchzuführenWirtschaft/Recht: z.B. für Aufgaben in der Personalführung oder der Kostenrechnung

Weiterbildungssituation

Die Weiterbildung besteht aus theoretischem und praktischem Unterricht.Auf folgende Bedingungen sollte man sich einstellen:Unterrichtszeitganztägiger Unterricht an mindestens 4 WochentagenLernformPräsenzveranstaltung: Unterricht im Klassenverband an der Bildungseinrichtung (ggf. nicht am Wohnort)

Weiterbildungsvergütung

Die Teilnahme an einer Weiterbildung wird nicht vergütet.

Weiterbildungsalternativen

Folgende Weiterbildungsalternativen bieten sich für den Beruf Betriebsmanager/in der Fachrichtung Farbtechnik und Raumgestaltung an:Bereich Farben und LackeIndustriemeister/Industriemeisterin Fachrichtung Lack- und Beschichtungstechnik - Bachelor Professional in Lack- und BeschichtungstechnikMaler- und Lackierermeister/Maler- und Lackierermeisterin/Bachelor Professional im Maler- und Lackierer-HandwerkStaatlich geprüfter Techniker/Staatlich geprüfte Technikerin Fachrichtung Farb- und Lacktechnik (ohne Schwerpunkt)/Bachelor Professional in TechnikGemeinsamkeit:technische Aufgaben bei der Anwendung und Herstellung von Lacken, Farben und Beschichtungsstoffen übernehmenBereich Vertrieb und VerkaufGeprüfter Technischer Fachwirt/Geprüfte Technische FachwirtinGemeinsamkeit:technische Prozesse kaufmännisch-betriebswirtschaftlich steuern

Entwicklung der Weiterbildung

2020:Novellierung des Berufsbildungsgesetzes (BBiG) und der Handwerksordnung (HWO): u.a. Einführung der Weiterbildungsabschlüsse "Geprüfte/r Berufsspezialist/in", "Bachelor Professional" und "Master Professional", um die Gleichwertigkeit von beruflicher und akademischer Bildung zu betonen. Das Führen der Berufsbezeichnungen ist abhängig vom Erlass entsprechender neuer Fortbildungsregelungen.

Verkürzungen/Verlängerungen

VerkürzungVerkürzungen der Weiterbildung sind in der Schulversuchsordnung des Landes Baden-Württemberg geregelt. Eine Aufnahme in den 2. Weiterbildungsabschnitt (Fachstufe) ist z.B. für Bewerber und Bewerberinnen möglich, die bereits die Meisterprüfung erfolgreich abgelegt haben undaufgrund der Leistungen in den für die Versetzung maßgebenden Fächern den Anforderungen der Meisterstufe im Ganzen entsprochen haben und deshalb erwarten lassen, dass sie den Anforderungen der Fachstufe genügen werden.VerlängerungDie Meisterstufe kann einmal wiederholt werden, wenn die Versetzung in die Fachstufe nicht erreicht wurde.

Abschluss-/Berufsbezeichnungen

Die Weiterbildung ist nur in dem genannten Bundesland rechtlich geregelt. Sie führt dort zu folgender Abschlussbezeichnung:Baden-Württemberg:Staatlich geprüfter Betriebsmanager der Fachrichtung Farbtechnik und Raumgestaltung/Staatlich geprüfte Betriebsmanagerin der Fachrichtung Farbtechnik und Raumgestaltung

Die Weiterbildung im Überblick

Staatlich geprüfter Betriebsmanager bzw. staatlich geprüfte Betriebsmanagerin der Fachrichtung Farbtechnik und Raumgestaltung ist eine berufliche Weiterbildung. Sie ist landesrechtlich geregelt und findet an Fachschulen im Rahmen eines Schulversuchs statt.Die Weiterbildung gilt i.d.R. auch als Vorbereitungslehrgang auf die Meisterprüfung im Maler- und Lackierer-Handwerk.Sie dauert in Vollzeit 2 Jahre. Die Dauer beträgt 1 Jahr, wenn bereits die Meisterprüfung im Maler- und Lackierer-Handwerk vorliegt.

Perspektiven nach der Weiterbildung

Die passende Beschäftigung finden Nach ihrer Weiterbildung arbeiten Betriebsmanager und -managerinnen der Fachrichtung Farbtechnik und Raumgestaltung in Betrieben des Maler- und Lackierergewerbes, in handwerklichen Autolackierereien sowie bei Schilder- und Lichtreklameherstellern.Die Beschäftigungsfähigkeit sichernDurch Anpassungsweiterbildung kann man seine Fachkenntnisse aktuell halten, auf den neuesten Stand bringen und erweitern. Das Themenspektrum reicht dabei von Lackiererei und Beschichtung bis hin zu Materialdisposition.Beruflich weiterkommenAufbauend auf bereits vorhandenen Qualifikationen können speziell für Weiterbildungsabsolventen konzipierte Aufstiegsweiterbildungen das Kompetenzprofil erweitern und ergänzen. Naheliegend ist es, die Prüfung als Technischer Betriebswirt bzw. Technische Betriebswirtin abzulegen.Mit ihrem Weiterbildungsabschluss können Betriebsmanager und -managerinnen der Fachrichtung Farbtechnik und Raumgestaltung auch ohne schulische Hochschulzugangsberechtigung Zugang zu einem Studium erhalten und beispielsweise einen Bachelorabschluss im Studienfach Wirtschaftsingenieurwesen erwerben.Sich selbstständig machenAuch der Schritt in die Selbstständigkeit ist möglich, z.B. mit einem eigenen Dienstleistungs- oder Handelsbetrieb im Bereich der Farbtechnik.

Rechtliche Regelungen für die Weiterbildung

Zur WeiterbildungFolgende rechtliche Regelung gilt für die mit der Meisterqualifikation verbundene Weiterbildung an Fachschulen:SchulversuchsbestimmungenIn den folgenden Bundesländern liegen keine landesrechtlichen Regelungen vor:BayernBerlinBrandenburgBremenHamburgHessenMecklenburg-VorpommernNiedersachsenNordrhein-WestfalenRheinland-PfalzSaarlandSachsenSachsen-AnhaltSchleswig-HolsteinThüringenZur Meisterprüfung im HandwerkVerordnung über das Meisterprüfungsberufsbild und über die Prüfungsanforderungen in den Teilen I und II der Meisterprüfung im Maler- und Lackierer-Handwerk (Maler - und Lackierermeisterverordnung - MuLMstrV) vom 13.06.2005 (BGBl. I S. 1659), zuletzt geändert durch Artikel 2 Abs. 45 der Verordnung vom 18.01.2022 (BGBl. I S. 39)Verordnung über die Meisterprüfung in den Teilen III und IV im Handwerk und in handwerksähnlichen Gewerben (Allgemeine Meisterprüfungsverordnung - AMVO) vom 26.10.2011 (BGBl. I S. 2149), geändert durch Artikel 2 Abs. 97 der Verordnung vom 18.01.2022 (BGBl. I S. 39)Verordnung über das Zulassungs- und allgemeine Prüfungsverfahren für die Meisterprüfung im Handwerk und in handwerksähnlichen Gewerben (Meisterprüfungsverfahrensverordnung - MPVerfV), verkündet als Artikel 1 der Verordnung vom 18.01.2022 (BGBl. I S. 39)Gesetz zur Ordnung des Handwerks (Handwerksordnung) in der Fassung der Bekanntmachung vom 24.09.1998 (BGBl. I S. 3074; 2006 I S. 2095), zuletzt geändert durch Artikel 2 des Gesetzes vom 03.04.2025 (BGBl. 2025 I Nr. 106)

Zugangsvoraussetzungen für die Weiterbildung

Voraussetzung für die Zulassung zur Weiterbildung ist i.d.R.:der Berufsschulabschlussundeine für die Zulassung zur Meisterprüfung erforderliche abgeschlossene Berufsausbildungundeine einschlägige mindestens 2-jährige BerufspraxisFür den direkten Einstieg in die Fachstufe ist eine erfolgreich abgelegte Meisterprüfung erforderlich.

Quelle: BERUFENET · Bundesagentur für Arbeit

Häufig gestellte Fragen zu Devlet Onaylı İşletme Yöneticisi (Renk ve Mekan Tasarımı Uzmanlığı)

Ausbildungsweg, Gehalt, Anerkennung und Einstiegsmöglichkeiten für Ausländer

Was macht ein Staatlich geprüfter Betriebsmanager/Staatlich geprüfte Betriebsmanagerin Fachrichtung Farbtechnik und Raumgestaltung in Deutschland?

Aufgaben und TätigkeitenBetriebsmanager und -managerinnen der Fachrichtung Farbtechnik und Raumgestaltung beraten Kunden und Kundinnen hinsichtlich geeigneter Farben und Materialien zur Ausgestaltung von Bauobjekten. Dazu erstellen sie Pläne für die farbliche Gestaltung eines Raumes oder Gebäudes. Sie erstellen Angebote und Kostenvoranschläge und nehmen Aufträge entgegen. In der Umsetzung koordinieren sie die einzelnen Arbeitsschritte und kontrollieren die Qualität geleisteter Arbeiten. Die Mitarbeitenden weisen sie in die entsprechenden Aufgaben ein. Bei der Durchführung anspruchsvoller Maler- und Lackiererarbeiten, etwa bei dekorativen Putz- und Farbtechniken, leiten sie fachlich an.Arbeitsbereiche und -orteBeschäftigungsbetriebe:Betriebsmanager und -managerinnen der Fachrichtung Farbtechnik und Raumgestaltung sind beschäftigtin Betrieben des Maler- und Lackierergewerbesin handwerklichen Autolackierereienbei Schilder- und LichtreklameherstellernArbeitsorte:Betriebsmanager und -managerinnen der Fachrichtung Farbtechnik und Raumgestaltung arbeiten meistin Büroräumenin Besprechungsräumenbei Kunden und Kundinnen, ggf. auch auf BaustellenSie arbeiten ggf. auch in Werkstätten, Lager- und Verkaufsräumenauf Messenim Homeoffice bzw. mobilVoraussetzungenVoraussetzung für die Zulassung zur Weiterbildung ist i.d.R.:der Berufsschulabschlussundeine für die Zulassung zur Meisterprüfung erforderliche abgeschlossene Berufsausbildungundeine einschlägige mindestens 2-jährige BerufspraxisInhalte der WeiterbildungMeisterstufe (1. Jahr), z.B.Berufs- und ArbeitspädagogikRechnungswesenBetriebswirtschaftslehreWirtschaftsrechtWerkstofftechnologieBetriebstechnikInformationstechnikFachstufe (2. Jahr), z.B.Form und FarbeMarketingErstellen einer FacharbeitMeister- und Fachstufe, z.B.Betriebliche KommunikationBerufsbezogenes EnglischTechnische MathematikControllingWerktechnikGestaltungBautenschutz

Ist Staatlich geprüfter Betriebsmanager/Staatlich geprüfte Betriebsmanagerin Fachrichtung Farbtechnik und Raumgestaltung eine Ausbildung oder ein Studienberuf?

In Deutschland folgt "Staatlich geprüfter Betriebsmanager/Staatlich geprüfte Betriebsmanagerin Fachrichtung Farbtechnik und Raumgestaltung" einer Weiterbildung — fortgeschrittene Spezialisierung, die auf einer bestehenden Ausbildung oder einem Abschluss aufbaut (z. B. Meister, Fachwirt, zertifizierter Kurs).

Wie kann ich in Deutschland als Staatlich geprüfter Betriebsmanager/Staatlich geprüfte Betriebsmanagerin Fachrichtung Farbtechnik und Raumgestaltung qualifiziert werden?

Voraussetzung für die Zulassung zur Weiterbildung ist i.d.R.:der Berufsschulabschlussundeine für die Zulassung zur Meisterprüfung erforderliche abgeschlossene Berufsausbildungundeine einschlägige mindestens 2-jährige BerufspraxisFür den direkten Einstieg in die Fachstufe ist eine erfolgreich abgelegte Meisterprüfung erforderlich.

Wo arbeiten Staatlich geprüfter Betriebsmanager/Staatlich geprüfte Betriebsmanagerin Fachrichtung Farbtechnik und Raumgestaltung in Deutschland typischerweise?

Die Weiterbildung findet an Fachschulen bzw. der Akademie für Betriebsmanagement im Handwerk statt.Lernorte sind Schulungsräume

Wie hoch ist das typische Gehalt für Staatlich geprüfter Betriebsmanager/Staatlich geprüfte Betriebsmanagerin Fachrichtung Farbtechnik und Raumgestaltung in Deutschland?

Die Teilnahme an einer Weiterbildung wird nicht vergütet.

📬 Erhalte den wöchentlichen Deutschland-Guide in dein Postfach

Neue Blogbeiträge, Bewerbungsfristen, Stipendienankündigungen. Kein Spam, du kannst dich jederzeit abmelden.

Wöchentlicher Deutschland-Ratgeber — 1–2 E-Mails/Woche, kein Spam.

📬 Wöchentlicher Deutschland-Leitfaden in deinem Posteingang

Kein Spam. Jederzeit abbestellen.