Staatlich geprüfter Betriebsmanager/Staatlich geprüfte Betriebsmanagerin Fachrichtung Farbtechnik und Raumgestaltung
Betriebsmanager/in - Farbtechnik und Raumgestaltung
What is Devlet Onaylı İşletme Yöneticisi (Renk ve Mekan Tasarımı Uzmanlığı)?
Steckbrief
Berufstyp: Weiterbildungsberuf Weiterbildungsart: Weiterbildung an Fachschulen (landesrechtlich geregelt) Weiterbildungsdauer: 2 Jahre (Vollzeit)
Beschreibung (German)
In Germany, professionals with the title "Staatlich geprüfter Betriebsmanager/in Fachrichtung Farbtechnik und Raumgestaltung" are business specialists in the color and spatial design of construction projects.
Programs that lead to this profession
Engineering field →The profession Staatlich geprüfter Betriebsmanager/Staatlich geprüfte Betriebsmanagerin Fachrichtung Farbtechnik und Raumgestaltung in Germany is generally reached through programs in the Engineering field:
3D Printing
Bachelor · Hochschule des Bundes für öffentliche Verwaltung
Acoustical Engineering
Master · Hochschule Mittweida
Additive Manufacturing
Master · Universität Paderborn
Additive Manufacturing - Materials, Development and Lightweight Construction
Bachelor · Hochschule für angewandte Wissenschaften Landshut
Advanced Computational Methods in Civil Engineering
Master · RWTH Aachen University
Advanced Hydraulic Engineering
Master · Hochschule Biberach
Detailed Information
▶ Lernorte
Die Weiterbildung findet an Fachschulen bzw. der Akademie für Betriebsmanagement im Handwerk statt.Lernorte sind Schulungsräume
▶ Steckbrief
BerufstypWeiterbildungsberufWeiterbildungsartWeiterbildung an Fachschulen (landesrechtlich geregelt)Weiterbildungsdauer2 Jahre (Vollzeit)Aufgaben und TätigkeitenBetriebsmanager und -managerinnen der Fachrichtung Farbtechnik und Raumgestaltung beraten Kunden und Kundinnen hinsichtlich geeigneter Farben und Materialien zur Ausgestaltung von Bauobjekten. Dazu erstellen sie Pläne für die farbliche Gestaltung eines Raumes oder Gebäudes. Sie erstellen Angebote und Kostenvoranschläge und nehmen Aufträge entgegen. In der Umsetzung koordinieren sie die einzelnen Arbeitsschritte und kontrollieren die Qualität geleisteter Arbeiten. Die Mitarbeitenden weisen sie in die entsprechenden Aufgaben ein. Bei der Durchführung anspruchsvoller Maler- und Lackiererarbeiten, etwa bei dekorativen Putz- und Farbtechniken, leiten sie fachlich an.Arbeitsbereiche und -orteBeschäftigungsbetriebe:Betriebsmanager und -managerinnen der Fachrichtung Farbtechnik und Raumgestaltung sind beschäftigtin Betrieben des Maler- und Lackierergewerbesin handwerklichen Autolackierereienbei Schilder- und LichtreklameherstellernArbeitsorte:Betriebsmanager und -managerinnen der Fachrichtung Farbtechnik und Raumgestaltung arbeiten meistin Büroräumenin Besprechungsräumenbei Kunden und Kundinnen, ggf. auch auf BaustellenSie arbeiten ggf. auch in Werkstätten, Lager- und Verkaufsräumenauf Messenim Homeoffice bzw. mobilVoraussetzungenVoraussetzung für die Zulassung zur Weiterbildung ist i.d.R.:der Berufsschulabschlussundeine für...
▶ Weiterbildungsdauer
Vollzeit: i.d.R. 2 JahreLiegt bereits die Meisterprüfung im Maler- und Lackierer-Handwerk vor: 1 Jahr
▶ Weiterbildungsaufbau
Stundenverteilung (beispielhaft):Betriebliche Kommunikation: 1. Jahr 1 Wochenstunde, 2. Jahr 4 WochenstundenBerufsbezogenes Englisch: 1. Jahr 2 Wochenstunden, 2. Jahr 4 WochenstundenTechnische Mathematik: 1. Jahr 2 Wochenstunden, 2. Jahr 2 WochenstundenBerufs- und Arbeitspädagogik: 1. Jahr 3 Wochenstunden, 2. Jahr 0 WochenstundenRechnungswesen: 1. Jahr 2 Wochenstunden, 2. Jahr 0 WochenstundenBetriebswirtschaftslehre: 1. Jahr 3 Wochenstunden, 2. Jahr 0 WochenstundenWirtschaftsrecht: 1. Jahr 3 Wochenstunden, 2. Jahr 0 WochenstundenControlling: 1. Jahr 4 Wochenstunden, 2. Jahr 4 WochenstundenInformationstechnik: 1. Jahr 3 Wochenstunden, 2. Jahr 0 WochenstundenWerktechnik: 1. Jahr 4 Wochenstunden, 2. Jahr 4 WochenstundenGestaltung: 1. Jahr 3 Wochenstunden, 2. Jahr 2 WochenstundenForm und Farbe: 1. Jahr 0 Wochenstunden, 2. Jahr 2 WochenstundenWerkstofftechnologie: 1. Jahr 2 Wochenstunden, 2. Jahr 0 WochenstundenBautenschutz: 1. Jahr 2 Wochenstunden, 2. Jahr 2 WochenstundenBetriebstechnik: 1. Jahr 2 Wochenstunden, 2. Jahr 0 WochenstundenMarketing: 1. Jahr 0 Wochenstunden, 2. Jahr 2 WochenstundenFacharbeit: 1. Jahr 0 Wochenstunden, 2. Jahr 4 WochenstundenWahlpflichtbereich: 1. Jahr 2 Wochenstunden, 2. Jahr 4 WochenstundenGesamtwochenstunden:1. Jahr Meisterstufe: 38 Wochenstunden2. Jahr Fachstufe: 34 Wochenstunden
▶ Weiterbildungskosten
Für den Besuch von Vorbereitungslehrgängen fallen Lehrgangsgebühren an, für die Prüfung selbst Prüfungsgebühren. Gegebenenfalls entstehen weitere Kosten, z.B. für Arbeitsmaterialien, Fahrten zur Weiterbildungsstätte oder für auswärtige Unterbringung.FörderungsmöglichkeitenVorbereitungslehrgänge auf die Weiterbildungsprüfung können gemäß Aufstiegsfortbildungsförderungsgesetz finanziell gefördert werden.Weitere Informationen: Aufstiegs-BAföG - Aufstieg mit FörderungFörderung besonders begabter junger Fachkräfte: Stiftung Begabtenförderung berufliche Bildung (SBB) - Weiterbildungsstipendium
▶ Weiterbildungsinhalte
Meisterstufe (1. Jahr), z.B.Berufs- und ArbeitspädagogikRechnungswesen BetriebswirtschaftslehreWirtschaftsrechtWerkstofftechnologieBetriebstechnikInformationstechnikFachstufe (2. Jahr), z.B.Form und FarbeMarketingErstellen einer FacharbeitMeister- und Fachstufe, z.B.Betriebliche KommunikationBerufsbezogenes EnglischTechnische MathematikControllingWerktechnikGestaltungBautenschutz
▶ Wichtige Vorkenntnisse
Vertiefte Kenntnisse in folgenden Bereichen sind gute Voraussetzungen, um die Weiterbildungsprüfung erfolgreich zu bestehen:Mathematik: z.B. um Gewinn- und Verlustrechnungen durchzuführenWirtschaft/Recht: z.B. für Aufgaben in der Personalführung oder der Kostenrechnung
▶ Weiterbildungssituation
Die Weiterbildung besteht aus theoretischem und praktischem Unterricht.Auf folgende Bedingungen sollte man sich einstellen:Unterrichtszeitganztägiger Unterricht an mindestens 4 WochentagenLernformPräsenzveranstaltung: Unterricht im Klassenverband an der Bildungseinrichtung (ggf. nicht am Wohnort)
▶ Weiterbildungsvergütung
Die Teilnahme an einer Weiterbildung wird nicht vergütet.
▶ Weiterbildungsalternativen
Folgende Weiterbildungsalternativen bieten sich für den Beruf Betriebsmanager/in der Fachrichtung Farbtechnik und Raumgestaltung an:Bereich Farben und LackeIndustriemeister/Industriemeisterin Fachrichtung Lack- und Beschichtungstechnik - Bachelor Professional in Lack- und BeschichtungstechnikMaler- und Lackierermeister/Maler- und Lackierermeisterin/Bachelor Professional im Maler- und Lackierer-HandwerkStaatlich geprüfter Techniker/Staatlich geprüfte Technikerin Fachrichtung Farb- und Lacktechnik (ohne Schwerpunkt)/Bachelor Professional in TechnikGemeinsamkeit:technische Aufgaben bei der Anwendung und Herstellung von Lacken, Farben und Beschichtungsstoffen übernehmenBereich Vertrieb und VerkaufGeprüfter Technischer Fachwirt/Geprüfte Technische FachwirtinGemeinsamkeit:technische Prozesse kaufmännisch-betriebswirtschaftlich steuern
▶ Entwicklung der Weiterbildung
2020:Novellierung des Berufsbildungsgesetzes (BBiG) und der Handwerksordnung (HWO): u.a. Einführung der Weiterbildungsabschlüsse "Geprüfte/r Berufsspezialist/in", "Bachelor Professional" und "Master Professional", um die Gleichwertigkeit von beruflicher und akademischer Bildung zu betonen. Das Führen der Berufsbezeichnungen ist abhängig vom Erlass entsprechender neuer Fortbildungsregelungen.
▶ Verkürzungen/Verlängerungen
VerkürzungVerkürzungen der Weiterbildung sind in der Schulversuchsordnung des Landes Baden-Württemberg geregelt. Eine Aufnahme in den 2. Weiterbildungsabschnitt (Fachstufe) ist z.B. für Bewerber und Bewerberinnen möglich, die bereits die Meisterprüfung erfolgreich abgelegt haben undaufgrund der Leistungen in den für die Versetzung maßgebenden Fächern den Anforderungen der Meisterstufe im Ganzen entsprochen haben und deshalb erwarten lassen, dass sie den Anforderungen der Fachstufe genügen werden.VerlängerungDie Meisterstufe kann einmal wiederholt werden, wenn die Versetzung in die Fachstufe nicht erreicht wurde.
▶ Abschluss-/Berufsbezeichnungen
Die Weiterbildung ist nur in dem genannten Bundesland rechtlich geregelt. Sie führt dort zu folgender Abschlussbezeichnung:Baden-Württemberg:Staatlich geprüfter Betriebsmanager der Fachrichtung Farbtechnik und Raumgestaltung/Staatlich geprüfte Betriebsmanagerin der Fachrichtung Farbtechnik und Raumgestaltung
▶ Die Weiterbildung im Überblick
Staatlich geprüfter Betriebsmanager bzw. staatlich geprüfte Betriebsmanagerin der Fachrichtung Farbtechnik und Raumgestaltung ist eine berufliche Weiterbildung. Sie ist landesrechtlich geregelt und findet an Fachschulen im Rahmen eines Schulversuchs statt.Die Weiterbildung gilt i.d.R. auch als Vorbereitungslehrgang auf die Meisterprüfung im Maler- und Lackierer-Handwerk.Sie dauert in Vollzeit 2 Jahre. Die Dauer beträgt 1 Jahr, wenn bereits die Meisterprüfung im Maler- und Lackierer-Handwerk vorliegt.
▶ Perspektiven nach der Weiterbildung
Die passende Beschäftigung finden Nach ihrer Weiterbildung arbeiten Betriebsmanager und -managerinnen der Fachrichtung Farbtechnik und Raumgestaltung in Betrieben des Maler- und Lackierergewerbes, in handwerklichen Autolackierereien sowie bei Schilder- und Lichtreklameherstellern.Die Beschäftigungsfähigkeit sichernDurch Anpassungsweiterbildung kann man seine Fachkenntnisse aktuell halten, auf den neuesten Stand bringen und erweitern. Das Themenspektrum reicht dabei von Lackiererei und Beschichtung bis hin zu Materialdisposition.Beruflich weiterkommenAufbauend auf bereits vorhandenen Qualifikationen können speziell für Weiterbildungsabsolventen konzipierte Aufstiegsweiterbildungen das Kompetenzprofil erweitern und ergänzen. Naheliegend ist es, die Prüfung als Technischer Betriebswirt bzw. Technische Betriebswirtin abzulegen.Mit ihrem Weiterbildungsabschluss können Betriebsmanager und -managerinnen der Fachrichtung Farbtechnik und Raumgestaltung auch ohne schulische Hochschulzugangsberechtigung Zugang zu einem Studium erhalten und beispielsweise einen Bachelorabschluss im Studienfach Wirtschaftsingenieurwesen erwerben.Sich selbstständig machenAuch der Schritt in die Selbstständigkeit ist möglich, z.B. mit einem eigenen Dienstleistungs- oder Handelsbetrieb im Bereich der Farbtechnik.
▶ Rechtliche Regelungen für die Weiterbildung
Zur WeiterbildungFolgende rechtliche Regelung gilt für die mit der Meisterqualifikation verbundene Weiterbildung an Fachschulen:SchulversuchsbestimmungenIn den folgenden Bundesländern liegen keine landesrechtlichen Regelungen vor:BayernBerlinBrandenburgBremenHamburgHessenMecklenburg-VorpommernNiedersachsenNordrhein-WestfalenRheinland-PfalzSaarlandSachsenSachsen-AnhaltSchleswig-HolsteinThüringenZur Meisterprüfung im HandwerkVerordnung über das Meisterprüfungsberufsbild und über die Prüfungsanforderungen in den Teilen I und II der Meisterprüfung im Maler- und Lackierer-Handwerk (Maler - und Lackierermeisterverordnung - MuLMstrV) vom 13.06.2005 (BGBl. I S. 1659), zuletzt geändert durch Artikel 2 Abs. 45 der Verordnung vom 18.01.2022 (BGBl. I S. 39)Verordnung über die Meisterprüfung in den Teilen III und IV im Handwerk und in handwerksähnlichen Gewerben (Allgemeine Meisterprüfungsverordnung - AMVO) vom 26.10.2011 (BGBl. I S. 2149), geändert durch Artikel 2 Abs. 97 der Verordnung vom 18.01.2022 (BGBl. I S. 39)Verordnung über das Zulassungs- und allgemeine Prüfungsverfahren für die Meisterprüfung im Handwerk und in handwerksähnlichen Gewerben (Meisterprüfungsverfahrensverordnung - MPVerfV), verkündet als Artikel 1 der Verordnung vom 18.01.2022 (BGBl. I S. 39)Gesetz zur Ordnung des Handwerks (Handwerksordnung) in der Fassung der Bekanntmachung vom 24.09.1998 (BGBl. I S. 3074; 2006 I S. 2095), zuletzt geändert durch Artikel 2 des Gesetzes vom 03.04.2025 (BGBl. 2025 I Nr. 106)
▶ Zugangsvoraussetzungen für die Weiterbildung
Voraussetzung für die Zulassung zur Weiterbildung ist i.d.R.:der Berufsschulabschlussundeine für die Zulassung zur Meisterprüfung erforderliche abgeschlossene Berufsausbildungundeine einschlägige mindestens 2-jährige BerufspraxisFür den direkten Einstieg in die Fachstufe ist eine erfolgreich abgelegte Meisterprüfung erforderlich.
Source: BERUFENET · Bundesagentur für Arbeit
Frequently Asked Questions about Devlet Onaylı İşletme Yöneticisi (Renk ve Mekan Tasarımı Uzmanlığı)
Education path, salary, recognition, and entry routes for foreigners
What does a Staatlich geprüfter Betriebsmanager/Staatlich geprüfte Betriebsmanagerin Fachrichtung Farbtechnik und Raumgestaltung do in Germany? ▼
In Germany, professionals with the title "Staatlich geprüfter Betriebsmanager/in Fachrichtung Farbtechnik und Raumgestaltung" are business specialists in the color and spatial design of construction projects.
Is Staatlich geprüfter Betriebsmanager/Staatlich geprüfte Betriebsmanagerin Fachrichtung Farbtechnik und Raumgestaltung an Ausbildung or a degree path? ▼
In Germany, "Staatlich geprüfter Betriebsmanager/Staatlich geprüfte Betriebsmanagerin Fachrichtung Farbtechnik und Raumgestaltung" follows a Weiterbildung path — advanced specialisation that builds on an existing Ausbildung or degree (e.g. Meister, Fachwirt, certified course).
How can I qualify as Staatlich geprüfter Betriebsmanager/Staatlich geprüfte Betriebsmanagerin Fachrichtung Farbtechnik und Raumgestaltung in Germany? ▼
In Germany, "Staatlich geprüfter Betriebsmanager/Staatlich geprüfte Betriebsmanagerin Fachrichtung Farbtechnik und Raumgestaltung" follows a Weiterbildung path — advanced specialisation that builds on an existing Ausbildung or degree (e.g. Meister, Fachwirt, certified course). Foreign applicants should additionally verify diploma recognition via anabin.kmk.org before applying.
Where do Staatlich geprüfter Betriebsmanager/Staatlich geprüfte Betriebsmanagerin Fachrichtung Farbtechnik und Raumgestaltung typically work in Germany? ▼
Workplace varies by employer. Check the official BERUFENET listing for the current breakdown of typical work environments for Staatlich geprüfter Betriebsmanager/Staatlich geprüfte Betriebsmanagerin Fachrichtung Farbtechnik und Raumgestaltung.
What is the typical salary for Staatlich geprüfter Betriebsmanager/Staatlich geprüfte Betriebsmanagerin Fachrichtung Farbtechnik und Raumgestaltung in Germany? ▼
Salaries vary by region, employer size, and experience. Consult BERUFENET for current figures, or salary aggregators like gehalt.de and stepstone.de Gehaltsreport.