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Staatlich geprüfter Präparationstechnischer Assistent/Staatlich geprüfte Präparationstechnische Assistentin

Präparationstechnische/r Assistent/in

Ausbildung Informatik KldB B 41222

Was ist Devlet Onaylı Preparasyon Teknik Asistanı?

Was macht man in diesem Beruf?Präparationstechnische Assistenten und Assistentinnen haben ihr Hauptarbeitsfeld je nach Schwerpunkt entweder in der Biologie, in der Medizin oder in der Geologie. In der Biologie verarbeiten sie Tier- und Pflanzenmaterial zu Lehr- und Anschauungsobjekten. Daneben betreuen sie naturkundliche Sammlungen und erstellen Dioramen für Schauvitrinen. Im medizinischen Bereich assistieren sie bei Sektionen und stellen menschliche und tierische Präparate für die Forschung und Lehre her. In der Geologie präparieren sie z.B. Gesteinsproben und erdgeschichtliche Abdrücke von Tieren und Pflanzen. Sie fertigen Repliken von fossilen Materialien an und können auch Objekte für Anschauungs-, Demonstrations- oder Versuchszwecke präparieren.Wo arbeitet man?Beschäftigungsbetriebe:Präparationstechnische Assistenten und Assistentinnen finden Beschäftigungin naturkundlichen, -geschichtlichen und -wissenschaftlichen Museenin biologischen, medizinischen oder geowissenschaftlichen sowie veterinärmedizinischen Institutenin Präparationswerkstätten in botanischen GärtenArbeitsorte:Präparationstechnische Assistenten und Assistentinnen arbeiten in erster Liniein Laboren in speziell eingerichteten Werkstättenin Obduktionsräumen (Schwerpunkt Medizin)Darüber hinaus arbeiten sie ggf. auchin Magazinen bzw. Depotsin BüroräumenWelcher Schulabschluss wird erwartet?Für die Ausbildung ist mindestens ein mittlerer Bildungsabschluss erforderlich. Die Berufskollegs wählen nach eigenen Kriterien aus.Worauf kommt es an?Anforderungen:Geschicklichkeit und Auge-Hand-Koordination (z.B. beim Herstellen von Modellen oder beim Präparieren von Objekten)Sorgfalt (z.B. beim Herstellen naturgetreuer Präparate)Sinn für Ästhetik (z.B. beim Gestalten von medizinischen Modellen oder Abbildungen) Durchhaltevermögen (z.B. bei langwierigen Arbeiten wie Skelette präparieren) Psychische Stabilität (z.B. Obduzieren von Leichnamen)Schulfächer:Kunst/Werken (z.B. um Präparate herstellen und gestalten zu können)Mathematik (z.B. um die prozentuale Zusammensetzung chemischer Verbindungen zu berechnen )Biologie/Chemie (z.B. um Konservierungs- und Fixierungslösungen anzusetzen)Was verdient man in der Ausbildung?Während der schulischen Ausbildung erhält man keine Vergütung. Es fallen für die Ausbildung Kosten an, z.B. für Lernmittel, Bildungsbeitrag.

Steckbrief

Berufstyp: AusbildungsberufAusbildungsartSchulische Ausbildung an Berufskollegs (landesrechtlich geregelt) Ausbildungsdauer: 3 JahreLernorteBerufskollegs und Praktikumsbetrieb

Beschreibung (Deutsch)

Was macht man in diesem Beruf?Präparationstechnische Assistenten und Assistentinnen haben ihr Hauptarbeitsfeld je nach Schwerpunkt entweder in der Biologie, in der Medizin oder in der Geologie. In der Biologie verarbeiten sie Tier- und Pflanzenmaterial zu Lehr- und Anschauungsobjekten. Daneben betreuen sie naturkundliche Sammlungen und erstellen Dioramen für Schauvitrinen. Im medizinischen Bereich assistieren sie bei Sektionen und stellen menschliche und tierische Präparate für die Forschung und Lehre her. In der Geologie präparieren sie z.B. Gesteinsproben und erdgeschichtliche Abdrücke von Tieren und Pflanzen. Sie fertigen Repliken von fossilen Materialien an und können auch Objekte für Anschauungs-, Demonstrations- oder Versuchszwecke präparieren.Wo arbeitet man?Beschäftigungsbetriebe:Präparationstechnische Assistenten und Assistentinnen finden Beschäftigungin naturkundlichen, -geschichtlichen und -wissenschaftlichen Museenin biologischen, medizinischen oder geowissenschaftlichen sowie veterinärmedizinischen Institutenin Präparationswerkstätten in botanischen GärtenArbeitsorte:Präparationstechnische Assistenten und Assistentinnen arbeiten in erster Liniein Laboren in speziell eingerichteten Werkstättenin Obduktionsräumen (Schwerpunkt Medizin)Darüber hinaus arbeiten sie ggf. auchin Magazinen bzw. Depotsin BüroräumenWelcher Schulabschluss wird erwartet?Für die Ausbildung ist mindestens ein mittlerer Bildungsabschluss erforderlich. Die Berufskollegs wählen nach eigenen Kriterien aus.Worauf kommt es an?Anforderungen:Geschicklichkeit und Auge-Hand-Koordination (z.B. beim Herstellen von Modellen oder beim Präparieren von Objekten)Sorgfalt (z.B. beim Herstellen naturgetreuer Präparate)Sinn für Ästhetik (z.B. beim Gestalten von medizinischen Modellen oder Abbildungen) Durchhaltevermögen (z.B. bei langwierigen Arbeiten wie Skelette präparieren) Psychische Stabilität (z.B. Obduzieren von Leichnamen)Schulfächer:Kunst/Werken (z.B. um Präparate herstellen und gestalten zu können)Mathematik (z.B. um die prozentuale Zusammensetzung chemischer Verbindungen zu berechnen )Biologie/Chemie (z.B. um Konservierungs- und Fixierungslösungen anzusetzen)Was verdient man in der Ausbildung?Während der schulischen Ausbildung erhält man keine Vergütung. Es fallen für die Ausbildung Kosten an, z.B. für Lernmittel, Bildungsbeitrag.

Studiengänge, die zu diesem Beruf führen

Feld Informatik →

Der Beruf Staatlich geprüfter Präparationstechnischer Assistent/Staatlich geprüfte Präparationstechnische Assistentin in Deutschland wird in der Regel durch Studiengänge im Bereich Informatik:

Detaillierte Informationen

Lernorte

Präparationstechnische Assistenten und Assistentinnen werden in schulischer Form ausgebildet.Lernorte sindBerufskolleg: Unterrichtsräume (Unterricht im Klassenverband), schuleigene LaborePraktikumsbetriebe: Labore, z.B. von naturkundlichen, medizinhistorischen und wissenschaftlichen Museen, biologischen, medizinischen oder geologischen Instituten

Steckbrief

BerufstypAusbildungsberufAusbildungsartSchulische Ausbildung an Berufskollegs (landesrechtlich geregelt)Ausbildungsdauer 3 JahreLernorteBerufskollegs und PraktikumsbetriebWas macht man in diesem Beruf?Präparationstechnische Assistenten und Assistentinnen haben ihr Hauptarbeitsfeld je nach Schwerpunkt entweder in der Biologie, in der Medizin oder in der Geologie. In der Biologie verarbeiten sie Tier- und Pflanzenmaterial zu Lehr- und Anschauungsobjekten. Daneben betreuen sie naturkundliche Sammlungen und erstellen Dioramen für Schauvitrinen. Im medizinischen Bereich assistieren sie bei Sektionen und stellen menschliche und tierische Präparate für die Forschung und Lehre her. In der Geologie präparieren sie z.B. Gesteinsproben und erdgeschichtliche Abdrücke von Tieren und Pflanzen. Sie fertigen Repliken von fossilen Materialien an und können auch Objekte für Anschauungs-, Demonstrations- oder Versuchszwecke präparieren.Wo arbeitet man?Beschäftigungsbetriebe:Präparationstechnische Assistenten und Assistentinnen finden Beschäftigungin naturkundlichen, -geschichtlichen und -wissenschaftlichen Museenin biologischen, medizinischen oder geowissenschaftlichen sowie veterinärmedizinischen Institutenin Präparationswerkstätten in botanischen GärtenArbeitsorte:Präparationstechnische Assistenten und Assistentinnen arbeiten in erster Liniein Laboren in speziell eingerichteten Werkstättenin Obduktionsräumen (Schwerpunkt Medizin)Darüber hinaus arbeiten sie ggf. auchin Magazinen bzw. Depotsin...

BERUF AKTUELL

BerufsbezeichnungPräparationstechnische/r Assistent/inBerufstypBerufsfachschulberufAusbildungsdauer3 JahreZugangsvoraussetzungMindestens mittlerer Bildungsabschluss Was macht man in diesem Beruf?Präparationstechnische Assistenten und Assistentinnen haben ihr Hauptarbeitsfeld je nach Schwerpunkt entweder in der Biologie, in der Medizin oder in der Geologie. In der Biologie verarbeiten sie Tier- und Pflanzenmaterial zu Lehr- und Anschauungsobjekten. Daneben betreuen sie naturkundliche Sammlungen und erstellen Dioramen für Schauvitrinen. Im medizinischen Bereich assistieren sie bei Sektionen und stellen menschliche und tierische Präparate für die Forschung und Lehre her. In der Geologie präparieren sie z.B. Gesteinsproben und erdgeschichtliche Abdrücke von Tieren und Pflanzen. Sie fertigen Repliken von fossilen Materialien an und können auch Objekte für Anschauungs-, Demonstrations- oder Versuchszwecke präparieren.Wo arbeitet man?Präparationstechnische Assistenten und Assistentinnen finden Beschäftigungin naturkundlichen, -geschichtlichen und -wissenschaftlichen Museenin biologischen, medizinischen oder geowissenschaftlichen sowie veterinärmedizinischen Institutenin Präparationswerkstätten in botanischen GärtenWeitereBerufe mit BiologieBerufe rund um Museen, Restaurierung und Denkmalschutz

Ausbildungsdauer

3 Jahre

Ausbildungsaufbau

Zeitrichtwerte gemäß KMK-Vereinbarung:Berufsübergreifender Lernbereich: 320 StundenBerufsbezogener Lernbereich: 2.240 StundenGesamtstundenzahl: 2.560 StundenDie Einteilung in Fächer, Lernfelder oder Projekte ist in den Berufsfachschulverordnungen der Länder geregelt.Beispiel für die StundenverteilungPflichtunterrichtBerufsübergreifender Lernbereich:Deutsch/Kommunikation: 80 StundenReligionslehre: 80 StundenSport: 80 StundenPolitik/Gesellschaftslehre: 80 StundenBerufsbezogener Lernbereich:Profilfach des Bildungsgangs (Medizin, Biologie oder Geologie): 720-880 StundenMathematik: 80 StundenWirtschaftslehre: 80 StundenEnglisch: 80 Stunden(Betriebspraktika: mindestens 8 Wochen)Differenzierungsbereich: 0-160 StundenGesamtstundenzahl:1.280-1.440 Stunden pro Schuljahr

Ausbildungskosten

Die Ausbildung an öffentlichen Schulen ist für die Schüler und Schülerinnen i.d.R. kostenfrei, jedoch fallen ggf. Aufnahme- und Prüfungsgebühren sowie ein Bildungsbeitrag an. Private Schulen erheben dagegen meist Lehrgangsgebühren.Gegebenenfalls entstehen weitere Kosten, z.B. für Lernmittel, Berufs- bzw. Schutzkleidung, Fahrten zur Ausbildungsstätte oder für auswärtige Unterbringung.FörderungsmöglichkeitenUnter bestimmten Bedingungen können Schüler und Schülerinnen, die an einer berufsbildenden Ausbildung teilnehmen, eine Förderung nach dem Bundesausbildungsförderungsgesetz (BAföG) erhalten.Weitere Informationen: Das BAföG: alle Infos auf einen Blick

Ausbildungsinhalte

Während des theoretischen und praktischen Unterrichts z.B.:welche naturwissenschaftlichen (z.B. chemischen) Grundlagen für die Präparationstechnik des einzelnen Fachgebietes wichtig sind biologische, geologische bzw. medizinische Präparate mit dem Mikroskop untersuchen und das Beobachtete zeichnerisch und fotografisch darstellendie verwendeten Arbeitsstoffe für Konservierung, Desinfektion und Präparation gemäß den Sicherheitsvorschriften kennzeichnen, aufbewahren, handhaben und entsorgenwelche gesetzlichen Regelungen und Grundlagen der Arbeitshygiene und -sicherheit bei der Präparation zu beachten sindbiologische, geowissenschaftliche und medizinische Sammlungs- und Anschauungsmaterialien, Präparate und Modelle fachwissenschaftlich erstellenSammlungsgut betreuen, ordnen, beschriften und katalogisierenArbeitsergebnisse auswerten und dokumentierenDie fachtheoretischen Kenntnisse beziehen sich jeweils auf einen der Schwerpunkte Biologie, Medizin oder Geologie.Während der Ausbildung erhalten die Schüler und Schülerinnen auch Unterricht in allgemeinbildenden Fächern wie Deutsch, Mathematik, Englisch, Wirtschaft und Religion.BetriebspraktikaBei Praktika setzen die Schüler und Schülerinnen die theoretischen Inhalte im Labor um und wenden diese an. Sie erhalten Einblick in das Betriebsgeschehen, sammeln Erfahrungen in den berufstypischen Arbeitsmethoden und gewinnen einen Überblick über Aufbau und Ablauforganisation des Betriebs bzw. der Behörde oder Forschungsinstitution.Zusatzkennt...

Ausbildungssituation

Auf folgende Bedingungen und Anforderungen sollte man sich einstellen:Im theoretischen Unterricht:Unterricht im Klassenverband, ggf. Projektarbeit, Aufarbeitung der Inhalte mit einem großen Maß an Lernbereitschaft zu HauseIm Labor:Praktische Mitarbeit (unter Anleitung): z.B. Modelle und Rekonstruktionen herstellen, Skelette bzw. Organe von Menschen und Tieren präparieren, pflanzliche Objekte konservierenUmgebung: künstliche Beleuchtung in Laboren, Werkstätten und Obduktionsräumen, Witterungseinflüsse bei Arbeiten im Gelände, Arbeiten unter Abzugsanlagen, mit Hilfe von Atemschutzgeräten in der MedizinKleidung: Schutzkleidung (z.B. Einweghandschuhe, Laborkittel, Schutzbrille, Gehörschutz, Atemschutzgeräte)Anforderungen:Geschicklichkeit und Auge-Hand-Koordination (z.B. beim Herstellen von Modellen oder beim Präparieren von Objekten)Sorgfalt (z.B. beim Herstellen naturgetreuer Präparate)Sinn für Ästhetik (z.B. beim Gestalten von medizinischen Modellen oder Abbildungen) Durchhaltevermögen (z.B. bei langwierigen Arbeiten wie Skelette präparieren) Psychische Stabilität (z.B. Obduzieren von Leichnamen)

Ausbildung im Ausland

Für eine Ausbildung im Ausland gibt es z.B. folgende Möglichkeit:FrankreichAusbildungsangebote: onisep - französische Ausbildungsdatenbank(z.B. über die Freitextsuche mit dem Suchbegriff "taxidermiste")

Ausbildungsvergütung

Für die Ausbildung wird keine Vergütung gezahlt.

Wichtige Schulfächer

Vertiefte Kenntnisse in folgenden Schulfächern sind gute Voraussetzungen für eine erfolgreiche Ausbildung:Kunst/Werken: z.B. um Präparate herstellen und gestalten zu könnenMathematik: z.B. um die prozentuale Zusammensetzung chemischer Verbindungen zu berechnenBiologie/Chemie: z.B. um Konservierungs- und Fixierungslösungen anzusetzen

Ausbildungsalternativen

Folgende Ausbildungsalternativen bieten sich für den Beruf Präparationstechnische/r Assistent/in an:Bereich BiologieMedizinischer Sektions- und Präparationsassistent/Medizinische Sektions- und PräparationsassistentinGemeinsamkeit:Demonstrationsobjekte präparieren und konservierenBereich Museen, Restaurierung und DenkmalschutzTechnischer Assistent/Technische Assistentin für naturkundliche Museen und ForschungsinstituteGemeinsamkeit:Anschauungsobjekte herstellen, z.B. PräparateBereich ModellbauBiologiemodellmacher/BiologiemodellmacherinTechnischer Modellbauer/Technische Modellbauerin Fachrichtung AnschauungGemeinsamkeit:Modelle und Anschauungsmaterialien herstellen, ggf. aus dem Bereich der Biologie

Entwicklung der Ausbildung

Seit 1976:Ausbildung zum Präparationstechnischen Assistenten bzw. zur Präparationstechnischen Assistentin. Die einzige staatlich anerkannte Ausbildungsstätte hierfür befindet sich in Bochum.

Die Ausbildung im Überblick

Präparationstechnischer Assistent und Präparationstechnische Assistentin ist eine landesrechtlich geregelte schulische Ausbildung an Berufskollegs.Sie dauert 3 Jahre und führt zu einer staatlichen Abschlussprüfung.

Abschluss-/Berufsbezeichnungen

Die Ausbildung ist nur im genannten Bundesland rechtlich geregelt und führt dort zu folgender Abschlussbezeichnung:Nordrhein-Westfalen:Staatlich geprüfter Präparationstechnischer Assistent/Staatlich geprüfte Präparationstechnische Assistentin, Schwerpunkt BiologieStaatlich geprüfter Präparationstechnischer Assistent/Staatlich geprüfte Präparationstechnische Assistentin, Schwerpunkt GeologieStaatlich geprüfter Präparationstechnischer Assistent/Staatlich geprüfte Präparationstechnische Assistentin, Schwerpunkt Medizin

Perspektiven nach der Ausbildung

Mit Zusatzqualifikationen Chancen verbessernIhre Chancen können angehende Präparationstechnische Assistenten und Assistentinnen bereits während der Ausbildung verbessern, indem sie Zusatzqualifikationen erwerben, z.B. die Fachhochschulreife als Basis für ein späteres Studium.Die passende Beschäftigung finden Nach ihrer Ausbildung arbeiten Präparationstechnische Assistenten und Assistentinnen z.B. in naturgeschichtlichen und wissenschaftlichen Museen sowie bei Tierpräparatoren oder in botanischen Gärten.Die Beschäftigungsfähigkeit sichern Durch Anpassungsweiterbildung kann man seine Fachkenntnisse aktuell halten oder auf den neuesten Stand bringen. Das Themenspektrum reicht dabei von Biologie bis hin zu Museologie.Beruflich weiterkommenMit einer Hochschulzugangsberechtigung kann man auch studieren und beispielsweise einen Bachelorabschluss im Studienfach Angewandte Naturwissenschaft erwerben.Sich selbstständig machenWer sich selbstständig machen möchte, kann z.B. eine Präparatorenwerkstatt für Tiere und Jagdtrophäen eröffnen.

Ausbildungsdauer (Nordrhein-Westfalen)

3 Jahre

Ausbildungsinhalte (Nordrhein-Westfalen)

Staatlich geprüfter Präparationstechnischer Assistent und Staatlich geprüfte Präparationstechnische Assistentin, Schwerpunkt BiologieInhalte des theoretischen und praktischen Unterrichts:Berufsbezogener LernbereichFächer des fachlichen SchwerpunktesPräparationstechnikWerkstofftechnikBiologieAnatomie/Morphologieweitere Fächer: Evolution, Ausstellungsdokumentation, digitales Sammlungswesen, Fotografie, MikroskopieMathematikWirtschaftslehreEnglisch10 Wochen BetriebspraktikaBerufsübergreifender LernbereichDeutsch/KommunikationReligionslehre/PhilosophiePolitikStaatlich geprüfter Präparationstechnischer Assistent bzw. Staatlich geprüfte Präparationstechnische Assistentin, Schwerpunkt GeologieInhalte des theoretischen und praktischen Unterrichts:Berufsbezogener LernbereichFächer des fachlichen SchwerpunktesPräparationstechnik/Fachpraxis GeowissenschaftenWerkstofftechnikMineralogieGeologie/Paläontologieweitere Fächer: Abformtechnik, Ausstellungsdokumentation, digitales Sammlungswesen, Mikroskopie, FotografieMathematikWirtschaftslehreEnglisch10 Wochen BetriebspraktikaBerufsübergreifender LernbereichDeutsch/KommunikationReligionslehre/PhilosophiePolitikStaatlich geprüfter Präparationstechnischer Assistent bzw. Staatlich geprüfte Präparationstechnische Assistentin, Schwerpunkt MedizinInhalte des theoretischen und praktischen Unterrichts:Berufsbezogener LernbereichFächer des fachlichen SchwerpunktesPräparationstechnikWerkstofftechnikAnatomie/PhysiologiePathologie/Rechtsmedizinweitere Fäc...

Rechtliche Regelungen für die Ausbildung

Regelung auf BundesebeneRahmenvereinbarung über die Ausbildung und Prüfung zum Staatlich geprüften technischen Assistenten und zur Staatlich geprüften technischen Assistentin und zum Staatlich geprüften kaufmännischen Assistenten und zur Staatlich geprüften kaufmännischen Assistentin an Berufsfachschulen (Beschluss der Kultusministerkonferenz vom 30.09.2011 i.d.F. vom 21.03.2024)Die Rahmenvereinbarung der Kultusministerkonferenz über die Ausbildung an Berufsfachschulen ist kein unmittelbar geltendes Recht. Die einzelnen Bundesländer regeln die Assistentenausbildungen in ihren Schul- bzw. Berufsfachschulordnungen auf Grundlage der Rahmenvereinbarung.Regelung auf LandesebeneDie Ausbildung ist in folgendem Bundesland landesrechtlich geregelt:Verordnung über die Ausbildung und Prüfung in den Bildungsgängen des Berufskollegs (Ausbildungs- und Prüfungsordnung Berufskolleg - APO-BK) vom 26.05.1999 (GV. NRW. S. 240, ber. GV. NRW. 2000 S. 563, GV. NRW. 2001 S. 766), zuletzt geändert durch Artikel 3 der Verordnung vom 29.01.2026 (GV. NRW. S. 130)In den folgenden Bundesländern liegen keine landesrechtlichen Regelungen vor:Baden-WürttembergBayernBerlinBrandenburgBremenHamburgHessenMecklenburg-VorpommernNiedersachsenRheinland-PfalzSaarlandSachsenSachsen-AnhaltSchleswig-HolsteinThüringen

Zugangsvoraussetzungen für die Ausbildung

Mindestens ein mittlerer Bildungsabschluss ist erforderlich.Weitere Voraussetzungen können je nach Bildungsanbieter vorliegen.

Zugangsvoraussetzungen für die Ausbildung (Nordrhein-Westfalen)

Schulische Vorbildung:mittlerer Schulabschluss (Fachoberschulreife)oderBerechtigung zum Besuch der gymnasialen OberstufeWeitere Voraussetzungen:im Schwerpunkt Medizin:Mindestalter von 18 Jahreneinschlägiges Praktikum im Berufsumfeldarbeitsmedizinische Vorsorgeuntersuchung für den Gebrauch von Atemschutzgeräten der Gruppe 2in den Schwerpunkten Biologie und Medizin:Vorsorgeuntersuchung nach Biostoffverordnung Arbeitsmedizin für die Arbeit mit biologischen Arbeitsstoffen

Quelle: BERUFENET · Bundesagentur für Arbeit

Häufig gestellte Fragen zu Devlet Onaylı Preparasyon Teknik Asistanı

Ausbildungsweg, Gehalt, Anerkennung und Einstiegsmöglichkeiten für Ausländer

Was macht ein Staatlich geprüfter Präparationstechnischer Assistent/Staatlich geprüfte Präparationstechnische Assistentin in Deutschland?

Was macht man in diesem Beruf?Präparationstechnische Assistenten und Assistentinnen haben ihr Hauptarbeitsfeld je nach Schwerpunkt entweder in der Biologie, in der Medizin oder in der Geologie. In der Biologie verarbeiten sie Tier- und Pflanzenmaterial zu Lehr- und Anschauungsobjekten. Daneben betreuen sie naturkundliche Sammlungen und erstellen Dioramen für Schauvitrinen. Im medizinischen Bereich assistieren sie bei Sektionen und stellen menschliche und tierische Präparate für die Forschung und Lehre her. In der Geologie präparieren sie z.B. Gesteinsproben und erdgeschichtliche Abdrücke von Tieren und Pflanzen. Sie fertigen Repliken von fossilen Materialien an und können auch Objekte für Anschauungs-, Demonstrations- oder Versuchszwecke präparieren.Wo arbeitet man?Beschäftigungsbetriebe:Präparationstechnische Assistenten und Assistentinnen finden Beschäftigungin naturkundlichen, -geschichtlichen und -wissenschaftlichen Museenin biologischen, medizinischen oder geowissenschaftlichen sowie veterinärmedizinischen Institutenin Präparationswerkstätten in botanischen GärtenArbeitsorte:Präparationstechnische Assistenten und Assistentinnen arbeiten in erster Liniein Laboren in speziell eingerichteten Werkstättenin Obduktionsräumen (Schwerpunkt Medizin)Darüber hinaus arbeiten sie ggf. auchin Magazinen bzw. Depotsin BüroräumenWelcher Schulabschluss wird erwartet?Für die Ausbildung ist mindestens ein mittlerer Bildungsabschluss erforderlich. Die Berufskollegs wählen nach eigenen Kriterien aus.Worauf kommt es an?Anforderungen:Geschicklichkeit und Auge-Hand-Koordination (z.B. beim Herstellen von Modellen oder beim Präparieren von Objekten)Sorgfalt (z.B. beim Herstellen naturgetreuer Präparate)Sinn für Ästhetik (z.B. beim Gestalten von medizinischen Modellen oder Abbildungen) Durchhaltevermögen (z.B. bei langwierigen Arbeiten wie Skelette präparieren) Psychische Stabilität (z.B. Obduzieren von Leichnamen)Schulfächer:Kunst/Werken (z.B. um Präparate herstellen und gestalten zu können)Mathematik (z.B. um die prozentuale Zusammensetzung chemischer Verbindungen zu berechnen )Biologie/Chemie (z.B. um Konservierungs- und Fixierungslösungen anzusetzen)Was verdient man in der Ausbildung?Während der schulischen Ausbildung erhält man keine Vergütung. Es fallen für die Ausbildung Kosten an, z.B. für Lernmittel, Bildungsbeitrag.

Ist Staatlich geprüfter Präparationstechnischer Assistent/Staatlich geprüfte Präparationstechnische Assistentin eine Ausbildung oder ein Studienberuf?

In Deutschland folgt "Staatlich geprüfter Präparationstechnischer Assistent/Staatlich geprüfte Präparationstechnische Assistentin" einer 3-jährigen dualen Ausbildung — Kombination aus Berufsschule und bezahlter betrieblicher Ausbildung. Kein Hochschulabschluss erforderlich.

Wie kann ich in Deutschland als Staatlich geprüfter Präparationstechnischer Assistent/Staatlich geprüfte Präparationstechnische Assistentin qualifiziert werden?

In Deutschland folgt "Staatlich geprüfter Präparationstechnischer Assistent/Staatlich geprüfte Präparationstechnische Assistentin" einer 3-jährigen dualen Ausbildung — Kombination aus Berufsschule und bezahlter betrieblicher Ausbildung. Kein Hochschulabschluss erforderlich. Ausländische Bewerber sollten vor der Bewerbung außerdem die Anerkennung des Abschlusses über anabin.kmk.org prüfen.

Wo arbeiten Staatlich geprüfter Präparationstechnischer Assistent/Staatlich geprüfte Präparationstechnische Assistentin in Deutschland typischerweise?

Präparationstechnische Assistenten und Assistentinnen werden in schulischer Form ausgebildet.Lernorte sindBerufskolleg: Unterrichtsräume (Unterricht im Klassenverband), schuleigene LaborePraktikumsbetriebe: Labore, z.B. von naturkundlichen, medizinhistorischen und wissenschaftlichen Museen, biologischen, medizinischen oder geologischen Instituten

Wie hoch ist das typische Gehalt für Staatlich geprüfter Präparationstechnischer Assistent/Staatlich geprüfte Präparationstechnische Assistentin in Deutschland?

Gehälter variieren je nach Region, Betriebsgröße und Erfahrung. Aktuelle Zahlen liefern BERUFENET oder Gehaltsportale wie gehalt.de und stepstone.de Gehaltsreport.

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