Vergoldermeister/Vergoldermeisterin/Bachelor Professional im Vergolder-Handwerk
Vergoldermeister/in/Bachelor Professional im Vergolder-Handwerk
Was ist Altın Yaldız Ustası / Bachelor Professional (Yaldızcılık Zanaatı)?
Steckbrief
Berufstyp: Weiterbildungsberuf: Bachelor Professional Weiterbildungsart: Meisterprüfung nach bundesweit einheitlicher Regelung Teilnahme: an Vorbereitungslehrgängen nicht erforderlich Weiterbildungsdauer: Unterschiedlich, je nach Bildungsangebot, Unterrichtszeit (Vollzeit/Teilzeit) und Lernform
Beschreibung (Deutsch)
Aufgaben und TätigkeitenVergoldermeister und -meisterinnen planen Arbeitsabläufe, leiten Fachkräfte an und führen ggf. den gesamten Betrieb. Außerdem bilden sie Auszubildende aus. Sie verhandeln mit Lieferunternehmen, kalkulieren Angebote und erledigen den Schriftverkehr. Zudem stellen sie die Qualität und Vermarktung der Produkte sicher. Sie arbeiten auch selbst praktisch mit, tragen z.B. Ornamente auf, restaurieren Vergoldungen und beraten die Kundschaft.Arbeitsbereiche und -orteBeschäftigungsbetriebe:Vergoldermeister und -meisterinnen sind beschäftigtin Restaurierungsbetriebenin Schreinereienin Rahmenateliersin MuseenArbeitsorte:Vergoldermeister und -meisterinnen arbeiten meist in Ateliers oder Werkstättenin BüroräumenSie arbeiten ggf. auchin und an Kirchen und historischen Gebäuden oder auf Baustellenim Homeoffice bzw. mobilVoraussetzungenVoraussetzung für die Zulassung zur Meisterprüfung ist i.d.R. eine Gesellen- bzw. Abschlussprüfung als Vergolder bzw. Vergolderin oder in einem anderen anerkannten Ausbildungsberuf.Inhalte der WeiterbildungDie Inhalte können je nach Bildungsangebot variieren.Fachpraxis (Teil I):Vergoldungen, Versilberungen sowie Farb- und Weißfassungen ausführen und restaurieren (z.B. von Figuren, Altären, architekturbezogenen Objekten und Bauteilen)Bilderrahmen und Einrahmungen gestalten und herstellenSilber und Gold patinieren und tönenFachtheorie (Teil II):Eigenschaften, Verwendung und Verarbeitung von Werk- und Hilfsstoffen kennenlernenberufsbezogene Werkzeuge, Geräte, Restaurierungstechniken kennenlernenStilepochen der Architektur, Skulptur und Malerei sowie berufsbezogene Handwerks- und Kunstgeschichte kennenlernenStilzeichnungen anfertigenKalkulationen durchführen (Kosten unter Einbeziehung aller relevanten Faktoren für die Preisbildung ermitteln)Betriebswirtschaftliche, kaufmännische und rechtliche Grundlagen (Teil III)Berufs- und arbeitspädagogische Grundlagen (Teil IV)
Studiengänge, die zu diesem Beruf führen
Feld Kunst, Kunstwissenschaft →Der Beruf Vergoldermeister/Vergoldermeisterin/Bachelor Professional im Vergolder-Handwerk in Deutschland wird in der Regel durch Studiengänge im Bereich Kunst, Kunstwissenschaft:
– Church Music
Master · Hochschule für Musik Freiburg
– Elemental Music Pedagogy
Master · Hochschule für Musik Freiburg
3D Animation for Film and Games
Master · Technische Hochschule Köln
Accessory Design
Bachelor · Hochschule Pforzheim
Accordion
Bachelor · Hochschule für Musik Würzburg
Accordion
Master · Hochschule für Musik Würzburg
Detaillierte Informationen
▶ Lernorte
Vorbereitungslehrgänge auf die Prüfung finden z.B. an Fachschulen statt.Lernorte sindSchulungsräume
▶ Steckbrief
BerufstypWeiterbildungsberuf: Bachelor ProfessionalWeiterbildungsartMeisterprüfung nach bundesweit einheitlicher RegelungTeilnahme an Vorbereitungslehrgängen nicht erforderlichWeiterbildungsdauerUnterschiedlich, je nach Bildungsangebot, Unterrichtszeit (Vollzeit/Teilzeit) und LernformAufgaben und TätigkeitenVergoldermeister und -meisterinnen planen Arbeitsabläufe, leiten Fachkräfte an und führen ggf. den gesamten Betrieb. Außerdem bilden sie Auszubildende aus. Sie verhandeln mit Lieferunternehmen, kalkulieren Angebote und erledigen den Schriftverkehr. Zudem stellen sie die Qualität und Vermarktung der Produkte sicher. Sie arbeiten auch selbst praktisch mit, tragen z.B. Ornamente auf, restaurieren Vergoldungen und beraten die Kundschaft.Arbeitsbereiche und -orteBeschäftigungsbetriebe:Vergoldermeister und -meisterinnen sind beschäftigtin Restaurierungsbetriebenin Schreinereienin Rahmenateliersin MuseenArbeitsorte:Vergoldermeister und -meisterinnen arbeiten meist in Ateliers oder Werkstättenin BüroräumenSie arbeiten ggf. auchin und an Kirchen und historischen Gebäuden oder auf Baustellenim Homeoffice bzw. mobilVoraussetzungenVoraussetzung für die Zulassung zur Meisterprüfung ist i.d.R. eine Gesellen- bzw. Abschlussprüfung als Vergolder bzw. Vergolderin oder in einem anderen anerkannten Ausbildungsberuf.Inhalte der WeiterbildungDie Inhalte können je nach Bildungsangebot variieren.Fachpraxis (Teil I):Vergoldungen, Versilberungen sowie Farb- und Weißfassungen ausführen und restauri...
▶ Weiterbildungsdauer
Unterschiedlich, je nach Bildungsangebot, Unterrichtszeit (Vollzeit/Teilzeit) und Lernform Teilweise bereiten Lehrgänge auch separat auf einzelne Teile der Meisterprüfung vor.
▶ Weiterbildungsaufbau
Stundenverteilung (beispielhaft):Teil I - Fachpraktischer Teil und Teil II - Fachtheoretischer Teil (werden häufig zusammen angeboten): ca. 1.089 StundenTeil III - Betriebswirtschaftlicher, kaufmännischer und rechtlicher Teil: ca. 240 StundenTeil IV - Berufs- und arbeitspädagogischer Teil: ca. 115 StundenGesamtdauer: ca. 1.444 Stunden
▶ Weiterbildungskosten
Für den Besuch von Vorbereitungslehrgängen fallen Lehrgangsgebühren an, für die Prüfung selbst Prüfungsgebühren. Weitere Kosten entstehen für das Meisterprüfungsprojekt sowie ggf. für Arbeitsmaterialien, Fahrten zur Weiterbildungsstätte oder für auswärtige Unterbringung.FörderungsmöglichkeitenVorbereitungslehrgänge auf die Meisterprüfung können gemäß Aufstiegsfortbildungsförderungsgesetz finanziell gefördert werden.Weitere Informationen: Aufstiegs-BAföG - Aufstieg mit FörderungFörderung besonders begabter junger Fachkräfte: Stiftung Begabtenförderung berufliche Bildung (SBB) - Weiterbildungsstipendium
▶ Weiterbildungsinhalte
Fachpraxis (Teil I):Vergoldungen, Versilberungen sowie Farb- und Weißfassungen ausführen und restaurieren (z.B. von Figuren, Altären, architekturbezogenen Objekten und Bauteilen)Bilderrahmen und Einrahmungen gestalten und herstellenSilber und Gold patinieren und tönenIntarsien lasieren, maserieren und malenFachtheorie (Teil II):Eigenschaften, Verwendung und Verarbeitung von Werk- und Hilfsstoffen kennenlernenberufsbezogene Werkzeuge, Geräte, Restaurierungstechniken kennenlernenStilepochen der Architektur, Skulptur und Malerei sowie berufsbezogene Handwerks- und Kunstgeschichte kennenlernenStilzeichnungen anfertigenKalkulationen durchführen (Kosten unter Einbeziehung aller relevanten Faktoren für die Preisbildung ermitteln)Betriebswirtschaftliche, kaufmännische und rechtliche Grundlagen (Teil III)Berufs- und arbeitspädagogische Grundlagen (Teil IV)
▶ Wichtige Vorkenntnisse
Vertiefte Kenntnisse in folgenden Bereichen sind gute Voraussetzungen, um die Weiterbildungsprüfung erfolgreich zu bestehen:Mathematik: z.B. um Rohstoffmengen zu berechnen und Kosten zu kalkulierenWirtschaft/Recht: z.B. um einen eigenen Betrieb steuerrechtlich sicher zu führenMitarbeiterführung und -anleitung: z.B. um Führungsinstrumente wie Zielvereinbarung und Feedback anzuwenden
▶ Weiterbildungssituation
Die Weiterbildung besteht aus theoretischem und praktischem Unterricht.Je nach Bildungsanbieter sollte man sich auf folgende Bedingungen einstellen:Unterrichtszeitbei Vollzeitunterricht: ganztägiger Unterricht an mindestens vier Wochentagenbei Teilzeitunterricht: i.d.R. berufsbegleitende Weiterbildung am Wochenende oder am AbendLernformi.d.R. Präsenzveranstaltungen: Unterricht im Klassenverband an der Bildungseinrichtung (ggf. nicht am Wohnort)
▶ Weiterbildungsvergütung
Die Teilnahme an Vorbereitungslehrgängen wird nicht vergütet.
▶ Weiterbildungsalternativen
Folgende Weiterbildungsalternativen bieten sich für den Beruf Vergoldermeister/in an:Bereich ArbeitsvorbereitungGalvaniseurmeister/Galvaniseurmeisterin/Bachelor Professional im Galvaniseur-HandwerkStaatlich geprüfter Techniker/Staatlich geprüfte Technikerin Fachrichtung Galvanotechnik/Bachelor Professional in TechnikGemeinsamkeit:Arbeitsprozesse in der (Edel-)Metallverarbeitung sowie Oberflächenbeschichtung leitenBereich KunsthandwerkMetallbildnermeister/Metallbildnermeisterin/Bachelor Professional im Metallbildner-HandwerkGemeinsamkeit:Arbeitsprozesse in der (Edel-)Metallverarbeitung sowie Oberflächenbeschichtung leitenBereich Rechnungswesen und ControllingGeprüfter Fachmann/Geprüfte Fachfrau für kaufmännische Betriebsführung nach der HandwerksordnungGemeinsamkeit:Handwerksbetriebe kaufmännisch steuern
▶ Entwicklung der Weiterbildung
1990:Verordnung über das Meisterprüfungsberufsbild und die Prüfungsanforderungen im Vergolder-Handwerk tritt in Kraft2020:Novellierung des Berufsbildungsgesetzes (BBiG) und der Handwerksordnung (HWO): u.a. Einführung der Weiterbildungsabschlüsse "Geprüfte/r Berufsspezialist/in", "Bachelor Professional" und "Master Professional", um die Gleichwertigkeit von beruflicher und akademischer Bildung zu betonen. Das Führen der Berufsbezeichnungen ist abhängig vom Erlass entsprechender neuer Fortbildungsregelungen.2024:Inkrafttreten des Berufsbildungsvalidierungs- und -digitalisierungsgesetzes mit Anpassungen im Berufsbildungsgesetz (BBiG) und der Handwerksordnung (HWO): u.a. Einführung eines Feststellungs- und Bescheinigungsverfahrens (Berufsvalidierung) der individuellen beruflichen Handlungsfähigkeit am Maßstab eines anerkannten Ausbildungsberufs unabhängig von einem formalen Berufsausbildungsabschluss.
▶ Abschluss-/Berufsbezeichnungen
AbschlussbezeichnungVergoldermeister/VergoldermeisterinInhabende eines Meistertitels dürfen zusätzlich die Bezeichnung "Bachelor Professional in" unter Angabe des Handwerks führen.
▶ Die Weiterbildung im Überblick
Vergoldermeister bzw. -meisterin ist eine berufliche Weiterbildung. Die Meisterprüfung ist bundesweit einheitlich geregelt.Für die Zulassung zur Prüfung ist es nicht erforderlich, an einem Lehrgang teilzunehmen.
▶ Perspektiven nach der Weiterbildung
Die passende Beschäftigung findenNach ihrer Weiterbildung arbeiten Vergoldermeister/innen in Restaurierungsbetrieben, Schreinereien, Rahmenateliers oder in Museen.Die Beschäftigungsfähigkeit sichernDurch Anpassungsweiterbildung kann man seine Fachkenntnisse aktuell halten, auf den neuesten Stand bringen und erweitern. Das Themenspektrum reicht dabei von Beschichtung bis hin zu Restaurierung.Beruflich weiterkommenAufbauend auf bereits vorhandenen Qualifikationen können speziell für Weiterbildungsabsolventen konzipierte Aufstiegsweiterbildungen das Kompetenzprofil erweitern und ergänzen. Naheliegend ist es, die Prüfung als Betriebswirt/in nach der Handwerksordnung abzulegen.Mit ihrem Weiterbildungsabschluss können Meister/innen auch ohne schulische Hochschulzugangsberechtigung Zugang zu einem Studium erhalten und beispielsweise einen Bachelorabschluss im Studienfach Restaurierung erwerben.Sich selbstständig machenAuch der Schritt in die Selbstständigkeit ist möglich, z.B. mit einem eigenen Vergolderbetrieb.
▶ Rechtliche Regelungen für die Weiterbildung
Meisterprüfung im HandwerkVerordnung über das Berufsbild und über die Prüfungsanforderungen im praktischen und im fachtheoretischen Teil der Meisterprüfung für das Vergolder-Handwerk (Vergoldermeisterverordnung - VergMstrV) vom 12.02.1990 (BGBl. I S. 283), geändert durch Artikel 2 Abs. 9 der Verordnung vom 18.01.2022 (BGBl. I S. 39)Rechtsvorschriften und Empfehlungen zu Prüfung und WeiterbildungGrundlagen für alle Handwerksmeisterprüfungen:Verordnung über das Zulassungs- und allgemeine Prüfungsverfahren für die Meisterprüfung im Handwerk und in handwerksähnlichen Gewerben (Meisterprüfungsverfahrensverordnung - MPVerfV), verkündet als Artikel 1 der Verordnung vom 18.01.2022 (BGBl. I S. 39)Weitere Grundlagen für die Teile III und IV der Handwerksmeisterprüfungen:Verordnung über die Meisterprüfung in den Teilen III und IV im Handwerk und in handwerksähnlichen Gewerben (Allgemeine Meisterprüfungsverordnung - AMVO) vom 26.10.2011 (BGBl. I S. 2149), geändert durch Artikel 2 Abs. 97 der Verordnung vom 18.01.2022 (BGBl. I S. 39)Rahmenlehrplan für die Vorbereitung auf Teil III der Meisterprüfung im Handwerk, Stand 2011 (Ludwig-Fröhler-Institut, Forschungsinstitut im Deutschen Handwerksinstitut (DHI))Rahmenlehrplan für die Vorbereitung auf Teil IV der Meisterprüfung im Handwerk, erstellt durch den Arbeitskreis Rahmenlehrplan Teil IV der Meisterprüfung, Hrsg. Forschungsinstitut für Berufsbildung im Handwerk an der Universität zu Köln, Forschungsinstitut im Deutschen Handwerksinstitut (D...
▶ Zugangsvoraussetzungen für die Weiterbildung
Voraussetzung für die Zulassung zur Meisterprüfung ist i.d.R. eine Gesellen- bzw. Abschlussprüfung als Vergolder bzw. Vergolderin oder in einem anderen anerkannten Ausbildungsberuf.Ein Validierungsverfahren ermöglicht den Nachweis beruflicher Kenntnisse und Fähigkeiten, wenn ein entsprechender Bildungsabschluss fehlt.
Quelle: BERUFENET · Bundesagentur für Arbeit
Häufig gestellte Fragen zu Altın Yaldız Ustası / Bachelor Professional (Yaldızcılık Zanaatı)
Ausbildungsweg, Gehalt, Anerkennung und Einstiegsmöglichkeiten für Ausländer
Was macht ein Vergoldermeister/Vergoldermeisterin/Bachelor Professional im Vergolder-Handwerk in Deutschland? ▼
Aufgaben und TätigkeitenVergoldermeister und -meisterinnen planen Arbeitsabläufe, leiten Fachkräfte an und führen ggf. den gesamten Betrieb. Außerdem bilden sie Auszubildende aus. Sie verhandeln mit Lieferunternehmen, kalkulieren Angebote und erledigen den Schriftverkehr. Zudem stellen sie die Qualität und Vermarktung der Produkte sicher. Sie arbeiten auch selbst praktisch mit, tragen z.B. Ornamente auf, restaurieren Vergoldungen und beraten die Kundschaft.Arbeitsbereiche und -orteBeschäftigungsbetriebe:Vergoldermeister und -meisterinnen sind beschäftigtin Restaurierungsbetriebenin Schreinereienin Rahmenateliersin MuseenArbeitsorte:Vergoldermeister und -meisterinnen arbeiten meist in Ateliers oder Werkstättenin BüroräumenSie arbeiten ggf. auchin und an Kirchen und historischen Gebäuden oder auf Baustellenim Homeoffice bzw. mobilVoraussetzungenVoraussetzung für die Zulassung zur Meisterprüfung ist i.d.R. eine Gesellen- bzw. Abschlussprüfung als Vergolder bzw. Vergolderin oder in einem anderen anerkannten Ausbildungsberuf.Inhalte der WeiterbildungDie Inhalte können je nach Bildungsangebot variieren.Fachpraxis (Teil I):Vergoldungen, Versilberungen sowie Farb- und Weißfassungen ausführen und restaurieren (z.B. von Figuren, Altären, architekturbezogenen Objekten und Bauteilen)Bilderrahmen und Einrahmungen gestalten und herstellenSilber und Gold patinieren und tönenFachtheorie (Teil II):Eigenschaften, Verwendung und Verarbeitung von Werk- und Hilfsstoffen kennenlernenberufsbezogene Werkzeuge, Geräte, Restaurierungstechniken kennenlernenStilepochen der Architektur, Skulptur und Malerei sowie berufsbezogene Handwerks- und Kunstgeschichte kennenlernenStilzeichnungen anfertigenKalkulationen durchführen (Kosten unter Einbeziehung aller relevanten Faktoren für die Preisbildung ermitteln)Betriebswirtschaftliche, kaufmännische und rechtliche Grundlagen (Teil III)Berufs- und arbeitspädagogische Grundlagen (Teil IV)
Ist Vergoldermeister/Vergoldermeisterin/Bachelor Professional im Vergolder-Handwerk eine Ausbildung oder ein Studienberuf? ▼
In Deutschland folgt "Vergoldermeister/Vergoldermeisterin/Bachelor Professional im Vergolder-Handwerk" einer Weiterbildung — fortgeschrittene Spezialisierung, die auf einer bestehenden Ausbildung oder einem Abschluss aufbaut (z. B. Meister, Fachwirt, zertifizierter Kurs).
Wie kann ich in Deutschland als Vergoldermeister/Vergoldermeisterin/Bachelor Professional im Vergolder-Handwerk qualifiziert werden? ▼
Voraussetzung für die Zulassung zur Meisterprüfung ist i.d.R. eine Gesellen- bzw. Abschlussprüfung als Vergolder bzw. Vergolderin oder in einem anderen anerkannten Ausbildungsberuf.Ein Validierungsverfahren ermöglicht den Nachweis beruflicher Kenntnisse und Fähigkeiten, wenn ein entsprechender Bildungsabschluss fehlt.
Wo arbeiten Vergoldermeister/Vergoldermeisterin/Bachelor Professional im Vergolder-Handwerk in Deutschland typischerweise? ▼
Vorbereitungslehrgänge auf die Prüfung finden z.B. an Fachschulen statt.Lernorte sindSchulungsräume
Wie hoch ist das typische Gehalt für Vergoldermeister/Vergoldermeisterin/Bachelor Professional im Vergolder-Handwerk in Deutschland? ▼
Die Teilnahme an Vorbereitungslehrgängen wird nicht vergütet.