Bootsbauer/Bootsbauerin Fachrichtung Neu-, Aus- und Umbau
Bootsbauer/in - Neu-, Aus- und Umbau
What is Tekne Yapımcısı (Yeni Yapım, Donatım ve Dönüşüm Uzmanlığı)?
New boat
Steckbrief
Berufstyp: Anerkannter AusbildungsberufAusbildungsartDuale Ausbildung in Industrie und Handwerk (geregelt durch Ausbildungsverordnung) Ausbildungsdauer: 3,5 Jahre LernorteAusbildungsbetrieb und Berufsschule (duale Ausbildung)
Beschreibung (German)
Bootsbauer/Bootsbauerin Fachrichtung Neu-, Aus- und Umbau is a profession in Germany specialized in the construction, outfitting, and conversion of various types of boats, such as rowing and sailing boats, motorboats, and sailing yachts. These professionals construct fundamental structural components like boat hulls and decks using various materials such as wood, steel, aluminum, and fiber-reinforced plastic, and assemble them to form the boat hull. Additionally, they also manufacture elements such as superstructures, interior fittings, masts, and spars. New boat
Programs that lead to this profession
Arts & Design field →The profession Bootsbauer/Bootsbauerin Fachrichtung Neu-, Aus- und Umbau in Germany is generally reached through programs in the Arts & Design field:
– Church Music
Master · Hochschule für Musik Freiburg
– Elemental Music Pedagogy
Master · Hochschule für Musik Freiburg
3D Animation for Film and Games
Master · Technische Hochschule Köln
Accessory Design
Bachelor · Hochschule Pforzheim
Accordion
Bachelor · Hochschule für Musik Würzburg
Accordion
Master · Hochschule für Musik Würzburg
Detailed Information
▶ Lernorte
Bootsbauer/innen der Fachrichtung Neu-, Aus- und Umbau werden im dualen System ausgebildet.Lernorte sindAusbildungsbetrieb (i.d.R. handwerkliche Bootsbauwerkstätten oder Bootswerften): Produktionshallen, Werkstätten, im Freien bei Montage- oder InstandhaltungsarbeitenBerufsschule: UnterrichtsräumeKönnen Betriebe nicht alle geforderten Ausbildungsinhalte vermitteln, besteht die Möglichkeit, Teile der Ausbildung in überbetriebliche Ausbildungsstätten zu verlagern.Hinweis: Der Berufsschulunterricht wird teilweise in länderübergreifenden Fachklassen durchgeführt, derzeit:für die Länder Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Brandenburg, Bremen, Hamburg, Hessen, Mecklenburg-Vorpommern, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Schleswig-Holstein in Lübeck-Travemünde (Schleswig-Holstein):Berufsschule der Handwerkskammer Lübeck in der Hansestadt Lübeckfür die Länder Bremen und Niedersachsen in Wesermarsch (Niedersachsen):Berufsbildende Schulen für den Landkreis WesermarschQuelle: Übersicht länderübergreifender Fachklassen (Stand: 27.03.2025)
▶ Steckbrief
BerufstypAnerkannter AusbildungsberufAusbildungsartDuale Ausbildung in Industrie und Handwerk (geregelt durch Ausbildungsverordnung)Ausbildungsdauer3,5 Jahre LernorteAusbildungsbetrieb und Berufsschule (duale Ausbildung)Was macht man in diesem Beruf?Bootsbauer und Bootsbauerinnen der Fachrichtung Neu-, Aus- und Umbau stellen verschiedene Boote her, darunter Paddel- und Ruderboote, Segelboote sowie Motor- und Segeljachten. Sie verwenden Materialien wie Holz, Stahl, Aluminium und faserverstärkte Kunststoffe, um Bauteile wie den Rumpf und das Deck zu konstruieren und diese zum Bootskörper zusammenzufügen. Außerdem fertigen sie die Aufbauten, den Innenausbau sowie Masten und Spieren. Neben dem Neubau setzen sie auch Boote instand und bauen diese um. Um das Boot vor Schäden durch Wasser und Witterung zu schützen, lackieren sie Oberflächen und behandeln den Unterwasserbereich mit speziellen Beschichtungen. Zudem reparieren sie Struktur- oder Materialschäden am Rumpf und an den Aufbauten.Wo arbeitet man?Beschäftigungsbetriebe:Bootsbauer und Bootsbauerinnen der Fachrichtung Neu-, Aus- und Umbau sind in erster Linie beschäftigtin handwerklichen Bootsbau- und Reparaturwerkstättenauf Bootswerftenin Zulieferbetrieben für Bootsteile aus Kunststoff, Holz oder MetallArbeitsorte:Bootsbauer/innen der Fachrichtung Neu-, Aus- und Umbau arbeiten in erster Liniein Werkstätten, Werk- und Produktionshallenan Bord von Wasserfahrzeugen (im Trockendock oder zu Wasser)Welcher Schulabschluss wird erwart...
▶ BERUF AKTUELL
BerufsbezeichnungBootsbauer/in der Fachrichtung Neu-, Aus- und UmbauWas macht man in diesem Beruf?Bootsbauer/innen der Fachrichtung Neu-, Aus- und Umbau stellen Paddel- und Ruderboote, Segelboote, Motor- und Segeljachten, aber auch kleinere Fischkutter, Barkassen und andere Nutzfahrzeuge der Binnen- und Seeschifffahrt her. Aus Hölzern, aber auch Stahl, Aluminium und faserverstärkten Kunststoffen konstruieren sie Bauteile wie Rumpf oder Deck und fügen diese zum Bootskörper zusammen. Bei größeren Booten fertigen sie auch die Aufbauten, übernehmen den Innenausbau und stellen die Masten und Spieren her. Neben dem Neubau von Booten führen sie Instandsetzungs- und Umbauarbeiten durch. Um Deck und Aufbauten, insbesondere aber den Rumpf vor Schäden durch Wasser und Witterungseinflüsse zu schützen, lackieren sie z.B. die Oberflächen und behandeln den Unterwasserbereich der Wasserfahrzeuge mit speziellen Beschichtungsstoffen. Nach eingehender Prüfung setzen sie vorhandene Struktur- oder Materialschäden am Rumpf und an Aufbauten instand.Wo arbeitet man?Bootsbauer/innen der Fachrichtung Neu-, Aus- und Umbau finden Beschäftigung in erster Liniein handwerklichen Bootsbau- und Reparaturwerkstättenauf Bootswerftenin Zulieferbetrieben für Bootsteile aus Kunststoff oder HolzWeitereBerufe im MetallbauBerufe in der Fahrzeug- und VerkehrstechnikBerufe mit HolzBerufe mit KunststoffBerufe rund um das Schiff und die Schifffahrt
▶ Ausbildungsdauer
3,5 Jahre
▶ Ausbildungsaufbau
Die Ausbildung wird parallel im Ausbildungsbetrieb und in der Berufsschule durchgeführt. Der Berufsschulunterricht findet an bestimmten Wochentagen oder in Blockform statt.Auszug aus dem Ausbildungsrahmenplan und dem Rahmenlehrplan1. - 24. Ausbildungsmonat:Ausbildung im Betrieb (fachrichtungsübergreifend) und nach Bedarf in überbetrieblichen Lehrgängen:Einrichten, Bedienen und Instandhalten von Werkzeugen, Geräten, Maschinen und VorrichtungenBearbeiten, Verarbeiten und Lagern von Werkstoffen, Herstellen von WerkstückenHerstellen von VerbindungenHerstellen und Verarbeiten von FaserverbundwerkstoffenBehandeln von OberflächenHerstellen von Vorrichtungen, Schablonen und ModellenEinbauen von Ausrüstungsteilen im Bereich Deck und AufbauSetzen von Masten und SpierenEinbauen von technischen Geräten, Anlagen und Systemen, Durchführen von FunktionsprüfungenAnwenden von Dämm- und Isolierungstechniken sowie Maßnahmen zum BrandschutzInstandhaltenTransportieren und LagernAusbildung in der Berufsschule (fachrichtungsübergreifend) in folgenden Lernfeldern:Beruf und Betrieb präsentieren und typische Produkte beschreibenBauteile manuell herstellenVerbindungen und Baugruppen herstellenBauteile maschinell herstellenBoote und Bootsteile transportieren und lagernFaserverbundteile herstellenRumpfkonstruktionen auswählenDeckskonstruktionen auswählenTechnische Anlagen einbauenTeil 1 der Gesellen-/Abschlussprüfung zum Ende des 2. Ausbildungsjahres25. - 42. Ausbildungsmonat:Ausbildung im Betrieb (fachr...
▶ Ausbildungskosten
Für die Durchführung der Ausbildung werden keine Kosten erhoben. Der ausbildende Betrieb stellt die für den betrieblichen Teil der Ausbildung benötigten Ausbildungsmittel zur Verfügung und bezahlt die Prüfungsgebühren.Soweit nicht anders geregelt, müssen die Auszubildenden die Kosten der Lernmittel für den Unterricht in der Berufsschule und für Berufskleidung selber tragen. Zudem können Kosten entstehen, wenn Ausbildungsstätten vom Wohnort entfernt sind.FörderungsmöglichkeitenIn bestimmten Lebenssituationen können die Auszubildenden Berufsausbildungsbeihilfe erhalten.Weitere Informationen:Berufsausbildungsbeihilfe (BAB)
▶ Ausbildungsinhalte
Im Ausbildungsbetrieb lernen die Auszubildenden beispielsweise:wie Hölzer, Holzwerkstoffe, Kunststoffhalbzeuge sowie Eisen- und Nichteisenmetalle ausgewählt werdenBauteile aus unterschiedlichen Werkstoffen zu verschrauben und zu nietenwie Luken und Fenster einzupassen, einzudichten und zu montieren sowie auf Funktion und Dichtigkeit zu prüfen sindwie man Tank-, Rohr- und Schlauchleitungssysteme einbaut und auf Dichtigkeit prüftInspektionen von Anlagen und Systemen vorzubereiten, durchzuführen und zu dokumentierenRumpfarten und -formen zu unterscheiden, Konstruktionszeichnungen zu lesen sowie Konstruktionsvorgaben zu berücksichtigenFertigungsverfahren für Masten und Spieren zu unterscheiden und auszuwählenwie Längs- und Querverbände z.B. hinsichtlich statischer und dynamischer Belastungen unterschieden werdenRümpfe und Aufbauten auf Struktur- und Materialschäden zu untersuchen und die Ergebnisse zu dokumentierenwelche Maßnahmen zum vorbeugenden Oberflächenschutz im Über- und Unterwasserbereich es gibt und wie diese auszuwählen und durchzuführen sindDarüber hinaus werden während der gesamten Ausbildung Kenntnisse über Themen wie Rechte und Pflichten während der Ausbildung, Organisation des Ausbildungsbetriebs und Umweltschutz vermittelt.In der Berufsschule erwirbt man weitere Kenntnisse:in berufsspezifischen Lernfeldern (z.B. technische Anlagen einbauen, Decks, Masten und Rundhölzer herstellen und instand halten)in allgemeinbildenden Fächern wie Deutsch und Wirtschafts- und Soz...
▶ Ausbildungssituation
Auf folgende Bedingungen und Anforderungen sollte man sich einstellen:Im BetriebPraktische Mitarbeit (unter Anleitung): z.B. Bootsteile aus Holz, Kunststoff und Metall verbinden, Ausbauten herstellen, Aufbauten bauen, Masten legen und stellen, Riggservice, Boote pflegen, Motoren und Systeme einbauen und Warten, einfache elektrotechnische Arbeiten, Oberflächen herstellen und behandelnUmgebung: Maschinenlärm in Werkstätten, Werk- und Produktionshallen, Witterungseinflüsse im Freien (z.B. auf dem Wasser)Kleidung: Schutzkleidung (z.B. Sicherheitsschuhe, Gehörschutz, Handschuhe)Arbeitszeit: ggf. saisonbedingte ArbeitsspitzenAnforderungen:Geschicklichkeit und Auge-Hand-Koordination (z.B. beim Bedienen von handgeführten Maschinen oder beim Montieren von Bootsbauteilen)Gute körperliche Konstitution (z.B. Heben und Tragen von z.B. schweren Planken oder Platten)Sorgfalt (z.B. Einhalten von Maßen und Toleranzen beim Herstellen von Einzelbauteilen)Umsicht und Schwindelfreiheit (z.B. bei der Arbeit auf Gerüsten)Teamfähigkeit (z.B. beim gleichzeitigen Positionieren, Montieren und Plätten der Rumpfseiten)An der BerufsschuleUnterricht an einem oder zwei Tagen pro Woche oder als Blockunterricht
▶ Ausbildung im Ausland
Auszubildende können Teile der Ausbildung im Ausland absolvieren, z.B.:Verschiedene europäische LänderAuslandspraktikum im Rahmen der Zusatzqualifikation "Europaassistent/in"Dauer: mindestens 3 WochenZugangsvoraussetzung: mittlerer Bildungsabschluss Weitere Informationen zur Zusatzqualifikation Europaassistent/in
▶ Ausbildungsvergütung
Die Ausbildungsvergütung für eine duale Ausbildung wird vom Ausbildungsbetrieb gezahlt und richtet sich bei tarifgebundenen Betrieben nach tarifvertraglichen Vereinbarungen. Auszubildenden ist eine angemessene Vergütung zu gewähren. Findet die Ausbildung in schulischer Form statt (z.B. an einer Berufsfachschule oder im 1. Ausbildungsjahr als Berufsgrundbildungsjahr BGJ), wird keine Ausbildungsvergütung gezahlt.Beispiel Holz verarbeitende Industrie (monatlich brutto - je nach Bundesland):1. Ausbildungsjahr: 978 € bis 1.146 €2. Ausbildungsjahr: 1.070 € bis 1.202 €3. Ausbildungsjahr: 1.120 € bis 1.266 €4. Ausbildungsjahr: 1.170 € bis 1.342 €Quellen:Tarifinformationen des Bundes und der Länder (z.B. Bundesministerium für Arbeit und Soziales, WSI-Tarifarchiv, Tarifarchive der Bundesländer)Im Bereich Handwerk liegen derzeit keine tarifvertraglichen Vereinbarungen vor.Hinweis: Diese Angaben dienen der Orientierung. Ansprüche können daraus nicht abgeleitet werden.
▶ Wichtige Schulfächer
Vertiefte Kenntnisse in folgenden Schulfächern sind gute Voraussetzungen für eine erfolgreiche Ausbildung:Werken/Technik: z.B. um handwerklich mit Werkzeugen zu arbeiten und Skizzen anzufertigenMathematik: z.B. um Flächen- und Rauminhaltsberechnungen zu erstellenPhysik: z.B. um Masseberechnungen zu erstellen
▶ Zusatzqualifikationen
Die Zusatzqualifikation "Europaassistent/in" richtet sich an Auszubildende mit mindestens einem mittleren Bildungsabschluss. Sie erweitert die Erstausbildung um interkulturelle Kompetenzen und bietet den Auszubildenden die Möglichkeit, Fremdsprachenkenntnisse zu verbessern. Dazu besuchen die Auszubildenden zusätzlichen Berufsschulunterricht, z.B. im Europäischen Waren- und Wirtschaftsrecht, und absolvieren ein mehrwöchiges Praktikum im Ausland. Die zuständige Kammer erteilt weitere Informationen, z.B.:Europaassistent/in
▶ Ausbildungsalternativen
Folgende Ausbildungsalternativen bieten sich für den Beruf Bootsbauer/in der Fachrichtung Neu-, Aus- und Umbau an:Bereich Fahrzeug- und VerkehrstechnikBootsbauer/Bootsbauerin Fachrichtung TechnikKarosserie- und Fahrzeugbaumechaniker/Karosserie- und Fahrzeugbaumechanikerin Fachrichtung Caravan- und ReisemobiltechnikKarosserie- und Fahrzeugbaumechaniker/Karosserie- und Fahrzeugbaumechanikerin Fachrichtung Karosserie- und FahrzeugbautechnikKarosserie- und Fahrzeugbaumechaniker/Karosserie- und Fahrzeugbaumechanikerin Fachrichtung KarosserieinstandhaltungstechnikGemeinsamkeit:Fahrzeuge aus unterschiedlichen Materialien herstellen und mit technischen Ausrüstungen versehenBereich HolzZimmerer/ZimmerinGemeinsamkeit:Bauteile aus Holz und Holzwerkstoffen fertigen und montierenBereich MetallbauMetallbauer/Metallbauerin Fachrichtung KonstruktionstechnikKonstruktionsmechaniker/KonstruktionsmechanikerinGemeinsamkeit:Bauteile aus Metall herstellen und zu größeren Konstruktionen zusammenbauen
▶ Entwicklung der Ausbildung
1934:Erstmals Eintrag im Verzeichnis der Gewerbe, die handwerksmäßig betrieben werden 1936:Anerkennung des Berufs Bootsbauer/in in der Industrie1965:Überarbeitung der Ausbildungsvorschriften 1998:Bootsbauer- und Schiffbauerhandwerk werden zum Boots- und Schiffbauerhandwerk zusammengefasst2000:Neuordnung des Berufs tritt in Kraft (Ausbildung im Boots- und Schiffbauerhandwerk und in der Bootsbauindustrie werden vereinheitlicht; Anhebung der Ausbildungsdauer auf 3,5 Jahre) 2011:Inkrafttreten der neuen, modernisierten Ausbildungsordnung mit den Fachrichtungen Neu-, Aus- und Umbau sowie TechnikAufhebung des Vorläuferberufs Bootsbauer/Bootsbauerin (ohne Fachrichtungen)2020:Novellierung des Berufsbildungsgesetzes (BBiG) und der Handwerksordnung (HWO): u.a. Einführung einer Mindestausbildungsvergütung; Erweiterung der Möglichkeit, Ausbildungen in Teilzeit zu absolvieren.2024:Inkrafttreten des Berufsbildungsvalidierungs- und -digitalisierungsgesetzes mit Anpassungen im Berufsbildungsgesetz (BBiG) und der Handwerksordnung (HWO): u.a. gesetzliche Verankerung der Möglichkeit des digitalen mobilen Ausbildens; Einführung eines Feststellungs- und Bescheinigungsverfahrens (Berufsvalidierung) der individuellen beruflichen Handlungsfähigkeit am Maßstab eines anerkannten Ausbildungsberufs unabhängig von einem formalen Berufsausbildungsabschluss.
▶ Die Ausbildung im Überblick
Bootsbauer/in der Fachrichtung Neu-, Aus- und Umbau ist ein 3,5-jähriger anerkannter Ausbildungsberuf in der Industrie und im Handwerk.
▶ Abschluss-/Berufsbezeichnungen
AbschlussbezeichnungBootsbauer/Bootsbauerin - Fachrichtung Neu-, Aus- und Umbau
▶ Ausbildungsvergütung (Bayern)
Die Ausbildungsvergütung für eine duale Ausbildung wird vom Ausbildungsbetrieb gezahlt und richtet sich bei tarifgebundenen Betrieben nach tarifvertraglichen Vereinbarungen. Auszubildenden ist eine angemessene Vergütung zu gewähren. Die Angemessenheit einer Ausbildungsvergütung wird für Ausbildungen, die in 2020 und später beginnen, durch das Berufsbildungsgesetz über die Mindestvergütung geregelt.Beispiel Holz verarbeitende Industrie (monatlich brutto):1. Ausbildungsjahr: 1.030 €2. Ausbildungsjahr: 1.140 €3. Ausbildungsjahr: 1.250 €4. Ausbildungsjahr: 1.320 €Quelle:Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS), Stand September 2025Im Bereich Handwerk liegen derzeit keine tarifvertraglichen Vereinbarungen vor.Hinweis: Diese Angaben dienen der Orientierung. Ansprüche können daraus nicht abgeleitet werden.
▶ Ausbildungsvergütung (Berlin)
Die Ausbildungsvergütung für eine duale Ausbildung wird vom Ausbildungsbetrieb gezahlt und richtet sich bei tarifgebundenen Betrieben nach tarifvertraglichen Vereinbarungen. Auszubildenden ist eine angemessene Vergütung zu gewähren. Die Angemessenheit einer Ausbildungsvergütung wird für Ausbildungen, die in 2020 und später beginnen, durch das Berufsbildungsgesetz über die Mindestvergütung geregelt.Beispiel Holz verarbeitende Industrie (monatlich brutto):1. Ausbildungsjahr: 1.020 €2. Ausbildungsjahr: 1.070 €3. Ausbildungsjahr: 1.120 €4. Ausbildungsjahr: 1.170 €Quelle:Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS), Stand Januar 2025Im Bereich Handwerk liegen derzeit keine tarifvertraglichen Vereinbarungen vor.Hinweis: Diese Angaben dienen der Orientierung. Ansprüche können daraus nicht abgeleitet werden.
▶ Ausbildungsvergütung (Bremen)
Die Ausbildungsvergütung für eine duale Ausbildung wird vom Ausbildungsbetrieb gezahlt und richtet sich bei tarifgebundenen Betrieben nach tarifvertraglichen Vereinbarungen. Auszubildenden ist eine angemessene Vergütung zu gewähren. Die Angemessenheit einer Ausbildungsvergütung wird für Ausbildungen, die in 2020 und später beginnen, durch das Berufsbildungsgesetz über die Mindestvergütung geregelt.Beispiel Holz verarbeitende Industrie (monatlich brutto):1. Ausbildungsjahr: 1.045 €2. Ausbildungsjahr: 1.140 €3. Ausbildungsjahr: 1.240 €4. Ausbildungsjahr: 1.270 €Quelle:Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS), Stand September 2025Im Bereich Handwerk liegen derzeit keine tarifvertraglichen Vereinbarungen vor.Hinweis: Diese Angaben dienen der Orientierung. Ansprüche können daraus nicht abgeleitet werden.
▶ Ausbildungsvergütung (Hessen)
Die Ausbildungsvergütung für eine duale Ausbildung wird vom Ausbildungsbetrieb gezahlt und richtet sich bei tarifgebundenen Betrieben nach tarifvertraglichen Vereinbarungen. Auszubildenden ist eine angemessene Vergütung zu gewähren. Die Angemessenheit einer Ausbildungsvergütung wird für Ausbildungen, die in 2020 und später beginnen, durch das Berufsbildungsgesetz über die Mindestvergütung geregelt.Beispiel Holz verarbeitende Industrie (monatlich brutto):1. Ausbildungsjahr: 1.050 €2. Ausbildungsjahr: 1.134 €3. Ausbildungsjahr: 1.254 €4. Ausbildungsjahr: 1.242 €Quelle:WSI Tarifarchiv, Stand August 2025Im Bereich Handwerk liegen derzeit keine tarifvertraglichen Vereinbarungen vor.Hinweis: Diese Angaben dienen der Orientierung. Ansprüche können daraus nicht abgeleitet werden.
▶ Ausbildungsvergütung (Hamburg)
Die Ausbildungsvergütung für eine duale Ausbildung wird vom Ausbildungsbetrieb gezahlt und richtet sich bei tarifgebundenen Betrieben nach tarifvertraglichen Vereinbarungen. Auszubildenden ist eine angemessene Vergütung zu gewähren. Die Angemessenheit einer Ausbildungsvergütung wird für Ausbildungen, die in 2020 und später beginnen, durch das Berufsbildungsgesetz über die Mindestvergütung geregelt.Beispiel Holz verarbeitende Industrie (monatlich brutto):1. Ausbildungsjahr: 1.093 €2. Ausbildungsjahr: 1.146 €3. Ausbildungsjahr: 1.266 €4. Ausbildungsjahr: 1.298 €Quelle:Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS), Stand Juli 2025Im Bereich Handwerk liegen derzeit keine tarifvertraglichen Vereinbarungen vor.Hinweis: Diese Angaben dienen der Orientierung. Ansprüche können daraus nicht abgeleitet werden.
▶ Ausbildungsvergütung (Sachsen)
Die Ausbildungsvergütung für eine duale Ausbildung wird vom Ausbildungsbetrieb gezahlt und richtet sich bei tarifgebundenen Betrieben nach tarifvertraglichen Vereinbarungen. Auszubildenden ist eine angemessene Vergütung zu gewähren. Die Angemessenheit einer Ausbildungsvergütung wird für Ausbildungen, die in 2020 und später beginnen, durch das Berufsbildungsgesetz über die Mindestvergütung geregelt.Beispiel Holz verarbeitende Industrie (monatlich brutto):1. Ausbildungsjahr: 1.010 €2. Ausbildungsjahr: 1.084 €3. Ausbildungsjahr: 1.163 €4. Ausbildungsjahr: 1.217 €Quelle:Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS), Stand August 2025Im Bereich Handwerk liegen derzeit keine tarifvertraglichen Vereinbarungen vor.Hinweis: Diese Angaben dienen der Orientierung. Ansprüche können daraus nicht abgeleitet werden.
▶ Perspektiven nach der Ausbildung
Mit Zusatzqualifikationen Chancen verbessernEine gute Startposition können sich angehende Bootsbauer/innen der Fachrichtung Neu-, Aus- und Umbau verschaffen, indem sie bereits während ihrer Ausbildung Zusatzqualifikationen erwerben, z.B. im Bereich Europäisches Waren- und Wirtschaftsrecht durch die Zusatzqualifikation "Europaassistent/in".Die passende Beschäftigung findenNach ihrer Ausbildung arbeiten Bootsbauer/innen der Fachrichtung Neu-, Aus- und Umbau vor allem in handwerklichen Bootsbau- und Reparaturwerkstätten, auf Bootswerften sowie in Zulieferbetrieben für Bootsteile aus Kunststoff oder Holz.Die Beschäftigungsfähigkeit sichernDurch Anpassungsweiterbildung kann man seine Fachkenntnisse aktuell halten, auf den neuesten Stand bringen und erweitern. Das Themenspektrum reicht dabei von Bootsbau bis hin zu Isolierung.Beruflich weiterkommenEine Aufstiegsweiterbildung hilft, beruflich voranzukommen und Führungspositionen zu erreichen. Naheliegend ist es, die Prüfung als Bootsbauermeister/in abzulegen.Mit einer Hochschulzugangsberechtigung kann man auch studieren und beispielsweise einen Bachelorabschluss im Studienfach Schiffbau, Meerestechnik erwerben.Sich selbstständig machenAuch der Schritt in die Selbstständigkeit ist möglich, z.B. mit einem Betrieb des Boots- und Schiffbauer-Handwerks.
▶ Ausbildungsvergütung (Thüringen)
Die Ausbildungsvergütung für eine duale Ausbildung wird vom Ausbildungsbetrieb gezahlt und richtet sich bei tarifgebundenen Betrieben nach tarifvertraglichen Vereinbarungen. Auszubildenden ist eine angemessene Vergütung zu gewähren. Die Angemessenheit einer Ausbildungsvergütung wird für Ausbildungen, die in 2020 und später beginnen, durch das Berufsbildungsgesetz über die Mindestvergütung geregelt.Beispiel Holz verarbeitende Industrie (monatlich brutto):1. Ausbildungsjahr: 978 €2. Ausbildungsjahr: 1.072 €3. Ausbildungsjahr: 1.150 €4. Ausbildungsjahr: 1.230 €Quelle:IG Metall, Stand August 2025Im Bereich Handwerk liegen derzeit keine tarifvertraglichen Vereinbarungen vor.Hinweis: Diese Angaben dienen der Orientierung. Ansprüche können daraus nicht abgeleitet werden.
▶ Ausbildungsvergütung (Brandenburg)
Die Ausbildungsvergütung für eine duale Ausbildung wird vom Ausbildungsbetrieb gezahlt und richtet sich bei tarifgebundenen Betrieben nach tarifvertraglichen Vereinbarungen. Auszubildenden ist eine angemessene Vergütung zu gewähren. Die Angemessenheit einer Ausbildungsvergütung wird für Ausbildungen, die in 2020 und später beginnen, durch das Berufsbildungsgesetz über die Mindestvergütung geregelt.Beispiel Holz verarbeitende Industrie (monatlich brutto):1. Ausbildungsjahr: 1.020 €2. Ausbildungsjahr: 1.070 €3. Ausbildungsjahr: 1.120 €4. Ausbildungsjahr: 1.170 €Quelle:Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS), Stand Januar 2025Im Bereich Handwerk liegen derzeit keine tarifvertraglichen Vereinbarungen vor.Hinweis: Diese Angaben dienen der Orientierung. Ansprüche können daraus nicht abgeleitet werden.
▶ Schulische Vorbildung in der Praxis
Im Jahr 2024 gab es in den Ausbildungsbereichen Handwerk sowie Industrie und Handel insgesamt 138 Ausbildungsanfänger bzw. -anfängerinnen. 64 Prozent verfügten über die Hochschulreife, 30 Prozent besaßen einen mittleren Bildungsabschluss. 4 Prozent verfügten über einen Hauptschulabschluss. Ausbildungsanfänger/innen 2024Ausbildungsanfänger/innen 2024 (in %)Hauptschulabschluss* [4.0%]mittlerer Bildungsabschluss [30.0%]30Hochschulreife [64.0%]64Sonstige [2.0%]*je nach Bundesland auch (Einfache)Berufsbildungsreife, Berufsreife,Erfolgreicher Abschluss der Mittelschule,Erster (allgemeinbildender) SchulabschlussQuelle:Die Angaben orientieren sich an den Informationen des Datensystems Auszubildende (DAZUBI) des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB).
▶ Ausbildungsvergütung (Niedersachsen)
Die Ausbildungsvergütung für eine duale Ausbildung wird vom Ausbildungsbetrieb gezahlt und richtet sich bei tarifgebundenen Betrieben nach tarifvertraglichen Vereinbarungen. Auszubildenden ist eine angemessene Vergütung zu gewähren. Die Angemessenheit einer Ausbildungsvergütung wird für Ausbildungen, die in 2020 und später beginnen, durch das Berufsbildungsgesetz über die Mindestvergütung geregelt.Beispiel Holz verarbeitende Industrie (monatlich brutto):1. Ausbildungsjahr: 1.045 €2. Ausbildungsjahr: 1.140 €3. Ausbildungsjahr: 1.240 €4. Ausbildungsjahr: 1.270 €Quelle:Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS), Stand September 2025Im Bereich Handwerk liegen derzeit keine tarifvertraglichen Vereinbarungen vor.Hinweis: Diese Angaben dienen der Orientierung. Ansprüche können daraus nicht abgeleitet werden.
▶ Ausbildungsvergütung (Sachsen-Anhalt)
Die Ausbildungsvergütung für eine duale Ausbildung wird vom Ausbildungsbetrieb gezahlt und richtet sich bei tarifgebundenen Betrieben nach tarifvertraglichen Vereinbarungen. Auszubildenden ist eine angemessene Vergütung zu gewähren. Die Angemessenheit einer Ausbildungsvergütung wird für Ausbildungen, die in 2020 und später beginnen, durch das Berufsbildungsgesetz über die Mindestvergütung geregelt.Beispiel Holz verarbeitende Industrie (monatlich brutto):1. Ausbildungsjahr: 1.045 €2. Ausbildungsjahr: 1.140 €3. Ausbildungsjahr: 1.240 €4. Ausbildungsjahr: 1.270 €Quelle:Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS), Stand September 2025Im Bereich Handwerk liegen derzeit keine tarifvertraglichen Vereinbarungen vor.Hinweis: Diese Angaben dienen der Orientierung. Ansprüche können daraus nicht abgeleitet werden.
▶ Ausbildungsvergütung (Rheinland-Pfalz)
Die Ausbildungsvergütung für eine duale Ausbildung wird vom Ausbildungsbetrieb gezahlt und richtet sich bei tarifgebundenen Betrieben nach tarifvertraglichen Vereinbarungen. Auszubildenden ist eine angemessene Vergütung zu gewähren. Die Angemessenheit einer Ausbildungsvergütung wird für Ausbildungen, die in 2020 und später beginnen, durch das Berufsbildungsgesetz über die Mindestvergütung geregelt.Beispiel Holz verarbeitende Industrie (monatlich brutto):1. Ausbildungsjahr: 1.022 €2. Ausbildungsjahr: 1.108 €3. Ausbildungsjahr: 1.228 €4. Ausbildungsjahr: 1.266 €Quelle:Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS), Stand August 2025Im Bereich Handwerk liegen derzeit keine tarifvertraglichen Vereinbarungen vor.Hinweis: Diese Angaben dienen der Orientierung. Ansprüche können daraus nicht abgeleitet werden.
▶ Rechtliche Regelungen für die Ausbildung
Rechtsvorschriften und Empfehlungen zur AusbildungVerordnung über die Berufsausbildung zum Bootsbauer und zur Bootsbauerin (BootsbAusbV) vom 08.06.2011 (BGBl. I S. 1058)Rahmenlehrplan für den Ausbildungsberuf Bootsbauer/Bootsbauerin (Beschluss der Kultusministerkonferenz vom 25.03.2011)
▶ Ausbildungsvergütung (Baden-Württemberg)
Die Ausbildungsvergütung für eine duale Ausbildung wird vom Ausbildungsbetrieb gezahlt und richtet sich bei tarifgebundenen Betrieben nach tarifvertraglichen Vereinbarungen. Auszubildenden ist eine angemessene Vergütung zu gewähren. Die Angemessenheit einer Ausbildungsvergütung wird für Ausbildungen, die in 2020 und später beginnen, durch das Berufsbildungsgesetz über die Mindestvergütung geregelt.Beispiel Holz verarbeitende Industrie (monatlich brutto):1. Ausbildungsjahr: 1.146 €2. Ausbildungsjahr: 1.202 €3. Ausbildungsjahr: 1.262 €4. Ausbildungsjahr: 1.342 €Quelle:Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS), Stand September 2025Im Bereich Handwerk liegen derzeit keine tarifvertraglichen Vereinbarungen vor.Hinweis: Diese Angaben dienen der Orientierung. Ansprüche können daraus nicht abgeleitet werden.
▶ Ausbildungsvergütung (Schleswig-Holstein)
Die Ausbildungsvergütung für eine duale Ausbildung wird vom Ausbildungsbetrieb gezahlt und richtet sich bei tarifgebundenen Betrieben nach tarifvertraglichen Vereinbarungen. Auszubildenden ist eine angemessene Vergütung zu gewähren. Die Angemessenheit einer Ausbildungsvergütung wird für Ausbildungen, die in 2020 und später beginnen, durch das Berufsbildungsgesetz über die Mindestvergütung geregelt.Beispiel Holz verarbeitende Industrie (monatlich brutto):1. Ausbildungsjahr: 1.093 €2. Ausbildungsjahr: 1.146 €3. Ausbildungsjahr: 1.266 €4. Ausbildungsjahr: 1.298 €Quelle:IHK Schleswig-Holstein, Stand Juli 2025Im Bereich Handwerk liegen derzeit keine tarifvertraglichen Vereinbarungen vor.Hinweis: Diese Angaben dienen der Orientierung. Ansprüche können daraus nicht abgeleitet werden.
▶ Zugangsvoraussetzungen für die Ausbildung
Rechtlich ist keine bestimmte Vorbildung vorgeschrieben.
▶ Ausbildungsvergütung (Nordrhein-Westfalen)
Die Ausbildungsvergütung für eine duale Ausbildung wird vom Ausbildungsbetrieb gezahlt und richtet sich bei tarifgebundenen Betrieben nach tarifvertraglichen Vereinbarungen. Auszubildenden ist eine angemessene Vergütung zu gewähren. Die Angemessenheit einer Ausbildungsvergütung wird für Ausbildungen, die in 2020 und später beginnen, durch das Berufsbildungsgesetz über die Mindestvergütung geregelt.Beispiel Holz verarbeitende Industrie (monatlich brutto):1. Ausbildungsjahr: 1.045 €2. Ausbildungsjahr: 1.140 €3. Ausbildungsjahr: 1.240 €4. Ausbildungsjahr: 1.270 €Quelle:IG Metall, Stand September 2025Im Bereich Handwerk liegen derzeit keine tarifvertraglichen Vereinbarungen vor.Hinweis: Diese Angaben dienen der Orientierung. Ansprüche können daraus nicht abgeleitet werden.
▶ Ausbildungsvergütung (Mecklenburg-Vorpommern)
Die Ausbildungsvergütung für eine duale Ausbildung wird vom Ausbildungsbetrieb gezahlt und richtet sich bei tarifgebundenen Betrieben nach tarifvertraglichen Vereinbarungen. Auszubildenden ist eine angemessene Vergütung zu gewähren. Die Angemessenheit einer Ausbildungsvergütung wird für Ausbildungen, die in 2020 und später beginnen, durch das Berufsbildungsgesetz über die Mindestvergütung geregelt.Beispiel Holz verarbeitende Industrie (monatlich brutto):1. Ausbildungsjahr: 1.020 €2. Ausbildungsjahr: 1.070 €3. Ausbildungsjahr: 1.120 €4. Ausbildungsjahr: 1.170 €Quelle:IG Metall, Stand Januar 2025Im Bereich Handwerk liegen derzeit keine tarifvertraglichen Vereinbarungen vor.Hinweis: Diese Angaben dienen der Orientierung. Ansprüche können daraus nicht abgeleitet werden.
Source: BERUFENET · Bundesagentur für Arbeit
Frequently Asked Questions about Tekne Yapımcısı (Yeni Yapım, Donatım ve Dönüşüm Uzmanlığı)
Education path, salary, recognition, and entry routes for foreigners
What does a Bootsbauer/Bootsbauerin Fachrichtung Neu-, Aus- und Umbau do in Germany? ▼
Bootsbauer/Bootsbauerin Fachrichtung Neu-, Aus- und Umbau is a profession in Germany specialized in the construction, outfitting, and conversion of various types of boats, such as rowing and sailing boats, motorboats, and sailing yachts. These professionals construct fundamental structural components like boat hulls and decks using various materials such as wood, steel, aluminum, and fiber-reinforced plastic, and assemble them to form the boat hull. Additionally, they also manufacture elements such as superstructures, interior fittings, masts, and spars.
New boat
Is Bootsbauer/Bootsbauerin Fachrichtung Neu-, Aus- und Umbau an Ausbildung or a degree path? ▼
In Germany, "Bootsbauer/Bootsbauerin Fachrichtung Neu-, Aus- und Umbau" follows a 3-year dual Ausbildung — combining a vocational school (Berufsschule) with paid on-the-job training at a company. No university degree required.
How can I qualify as Bootsbauer/Bootsbauerin Fachrichtung Neu-, Aus- und Umbau in Germany? ▼
In Germany, "Bootsbauer/Bootsbauerin Fachrichtung Neu-, Aus- und Umbau" follows a 3-year dual Ausbildung — combining a vocational school (Berufsschule) with paid on-the-job training at a company. No university degree required. Foreign applicants should additionally verify diploma recognition via anabin.kmk.org before applying.
Where do Bootsbauer/Bootsbauerin Fachrichtung Neu-, Aus- und Umbau typically work in Germany? ▼
Workplace varies by employer. Check the official BERUFENET listing for the current breakdown of typical work environments for Bootsbauer/Bootsbauerin Fachrichtung Neu-, Aus- und Umbau.
What is the typical salary for Bootsbauer/Bootsbauerin Fachrichtung Neu-, Aus- und Umbau in Germany? ▼
Salaries vary by region, employer size, and experience. Consult BERUFENET for current figures, or salary aggregators like gehalt.de and stepstone.de Gehaltsreport.