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Fachpraktiker/Fachpraktikerin für Bürstenherstellung (§66 BBiG/§42r HwO)

Fachpraktiker/in für Bürstenherstellung (§66 BBiG/§42r HwO)

Ausbildung Engineering KldB B 22352

What is Fırça İmalatı Uzman Uygulayıcısı (Fachpraktiker/in für Bürstenherstellung)?

In Germany, **Fachpraktiker/innen für Bürstenherstellung** (Specialist Practitioners for Brush Manufacturing) produce brushes, brooms, and hand brushes using various techniques. Those in this profession select, set up, and operate the tools and machines to be used in production. They cut, separate, and prepare materials such as bristles and synthetic fibers, which are necessary for making brushes, brooms, and hand brushes, into bundles. During the production process, they create final products by using different methods such as joining parts, fastening with screws, or gluing.

**Fachpraktiker/innen für Bürstenherstellung** typically work in craft businesses, workshops, and production halls that produce brushes or brooms. When performing their duties, it is important to be careful (e.g., checking bristle lengths), have manual dexterity (processing brushes manually), and possess observational skills (assessing the usability of fibers and bristles). Knowledge from vocational training in work and technical subjects (for applying production techniques) and mathematics (for calculating material requirements) is beneficial.

To pursue this profession as a 'Fachpraktiker/in' in Germany, a 3-year 'duale Berufsausbildung' (dual vocational training) program must be completed. This training takes place both through practical work in a company and theoretical lessons at a vocational school, or through learning in vocational rehabilitation institutions. This special vocational training program is aimed at specific groups of people and can often be started without any school leaving certificate. Eligibility for the training is determined by the German Federal Employment Agency (Bundesagentur für Arbeit). Candidates, during the training period, work processes...

Steckbrief

Berufstyp: Ausbildungsberuf für besondere PersonengruppenAusbildungsartDuale Berufsausbildung, geregelt nach Kammerregelungen gemäß §66 Berufsbildungsgesetz (BBiG)/§42r Handwerksordnung (HwO) Ausbildungsdauer: 3 JahreLernorteBetrieb und Berufsschule oder Einrichtung der beruflichen Rehabilitation

Beschreibung (German)

In Germany, **Fachpraktiker/innen für Bürstenherstellung** (Specialist Practitioners for Brush Manufacturing) produce brushes, brooms, and hand brushes using various techniques. Those in this profession select, set up, and operate the tools and machines to be used in production. They cut, separate, and prepare materials such as bristles and synthetic fibers, which are necessary for making brushes, brooms, and hand brushes, into bundles. During the production process, they create final products by using different methods such as joining parts, fastening with screws, or gluing. **Fachpraktiker/innen für Bürstenherstellung** typically work in craft businesses, workshops, and production halls that produce brushes or brooms. When performing their duties, it is important to be careful (e.g., checking bristle lengths), have manual dexterity (processing brushes manually), and possess observational skills (assessing the usability of fibers and bristles). Knowledge from vocational training in work and technical subjects (for applying production techniques) and mathematics (for calculating material requirements) is beneficial. To pursue this profession as a 'Fachpraktiker/in' in Germany, a 3-year 'duale Berufsausbildung' (dual vocational training) program must be completed. This training takes place both through practical work in a company and theoretical lessons at a vocational school, or through learning in vocational rehabilitation institutions. This special vocational training program is aimed at specific groups of people and can often be started without any school leaving certificate. Eligibility for the training is determined by the German Federal Employment Agency (Bundesagentur für Arbeit). Candidates, during the training period, work processes...

Programs that lead to this profession

Engineering field →

The profession Fachpraktiker/Fachpraktikerin für Bürstenherstellung (§66 BBiG/§42r HwO) in Germany is generally reached through programs in the Engineering field:

Detailed Information

Medien

Brushware MagazineEnable Me. Leben mit Behinderung oder chronischer Krankheit.HOB Die HolzbearbeitungREHADAT - Informationssystem zur beruflichen TeilhabeVerzeichnis anerkannter Werkstätten für behinderte Menschen

Lernorte

Fachpraktiker/innen für Bürstenherstellung werden in betrieblicher Form oder in Einrichtungen der beruflichen Rehabilitation ausgebildet.Betriebliche Ausbildung:Ausbildungsbetrieb: Produktionshallen, WerkstättenBerufsschule: UnterrichtsräumeAusbildung in einer Einrichtung der beruflichen Rehabilitation:Ausbildungseinrichtung: AusbildungswerkstattBerufsschule (i.d.R. in die Einrichtung integriert): UnterrichtsräumePraktikumsbetrieb: Produktionshallen, Werkstätten

Interessen

Folgendes Interesse ist wichtig und hilfreich, um diesen Beruf erlernen und ausüben zu können. Zur Veranschaulichung des Interessenbereichs werden Tätigkeiten genannt.Interesse an praktisch-konkreten Tätigkeitenz.B. Vorbereiten des Rohmaterials durch Reinigen, Zuschneiden, Sortieren und ggf. Färbenz.B. geschicktes Einbringen von Naturborsten bzw. Kunstfasern in den Bürstenkörperz.B. Bedienen und Warten von Handwerkzeugen und Maschinen

Steckbrief

BerufstypAusbildungsberuf für besondere PersonengruppenAusbildungsartDuale Berufsausbildung, geregelt nach Kammerregelungen gemäß §66 Berufsbildungsgesetz (BBiG)/§42r Handwerksordnung (HwO)Ausbildungsdauer 3 JahreLernorteBetrieb und Berufsschule oder Einrichtung der beruflichen RehabilitationWas macht man in diesem Beruf?Fachpraktiker/innen für Bürstenherstellung stellen mit unterschiedlichen Techniken Bürsten, Besen und Handfeger her. Sie wählen Werkzeuge und Produktionsmaschinen hinsichtlich des Einsatzes aus und bedienen diese. Die benötigten Materialien richten sie zu, indem sie z.B. Borsten oder synthetische Fasern zuschneiden, sortieren und bündeln. Die Bestandteile fügen sie beispielsweise durch Einziehen, Schrauben oder Leimen zu Produkten zusammen.Wo arbeitet man?Beschäftigungsbetriebe:Handwerksbetriebe, die Pinsel oder Bürsten herstellenArbeitsorte:WerkstättenProduktionshallenWas ist wichtig?Anforderungen: Sorgfalt (z.B. beim Überprüfen und Korrigieren von Borstenlängen) Handwerkliches Geschick (z.B. beim manuellen Bearbeiten von Bürsten und Pinseln) Beobachtungsgenauigkeit (z.B. beim taktilen Beurteilen von Bestückungsmaterialien wie Fasern, Haaren, Borsten auf Verwendbarkeit)Schulfächer:Werken/Technik (z.B. um bestimmte Herstellungstechniken anzuwenden)Mathematik (z.B. um den Materialbedarf zu ermitteln)Welche Voraussetzungen braucht man für die Ausbildung?Die Ausbildung zum Fachpraktiker beziehungsweise zur Fachpraktikerin für Bürstenherstellung kann man auch ohn...

Kompetenzen

Wichtige Fertigkeiten und Kenntnisse:BesenherstellungBorsten, Tierhaare zurichtenBürstenherstellungKlebenMaschinenführung, Anlagenführung, -bedienungPinselherstellungPortionieren

Ausbildungsdauer

3 Jahre

Ausbildungsaufbau

Beispiel für den Ausbildungsaufbau einer Ausbildung Fachpraktiker/in für BürstenherstellungAusbildung im Betrieb bzw. in der Einrichtung der beruflichen Rehabilitation:1.-18. Ausbildungsmonat u.a.:Planen und Vorbereiten von ArbeitsabläufenZurichten von BestückungsmaterialienLagern von MaterialienEinrichten und Bedienen von MaschinenHerstellen von Besen und HandfegernZwischenprüfung vor Ende des 2. Ausbildungsjahres19.-36. Ausbildungsmonat u.a.:Herstellen von BürstenDurchführen von qualitätssichernden MaßnahmenAbschlussprüfung nach dem 3. Ausbildungsjahr

Ausbildungskosten

Die Kosten einer Ausbildung nach besonderen Regelungen für Menschen mit Behinderungen werden vom Rehabilitationsträger getragen.FörderungsmöglichkeitenNeben der Förderung der Ausbildung durch Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben erhalten die Auszubildenden auch unterhaltssichernde und andere ergänzende Leistungen nach dem Neunten Sozialgesetzbuch (SGB IX).

Ausbildungsinhalte

Während der Ausbildung lernen die Auszubildenden beispielsweise:wie man Arbeitsabläufe plant und vorbereitetwie man Bestückungsmaterialien zurichtetwie man Materialien lagertwie man Maschinen einrichtet und bedientwie man Besen und Handfeger herstelltwie man Bürsten herstelltDarüber hinaus werden während der gesamten Ausbildung Kenntnisse über Themen wie Ausbildungsvertrag, Organisation des Ausbildungsbetriebs und Umweltschutz vermittelt.In der Berufsschule erwirbt man weitere Kenntnisse:in berufsspezifischen Fächernin allgemeinbildenden Fächern wie Rechnen und Wirtschafts- und Sozialkunde

Ausbildungssituation

Auf folgende Bedingungen und Anforderungen sollte man sich einstellen:Im Ausbildungs- bzw. Praktikumsbetrieb, in der AusbildungswerkstattPraktische Mitarbeit (unter Anleitung): z.B. Fasern und Borsten auswählen und zuschneiden, manuell oder maschinell befestigenUmgebung: Werkstatt oder Werkhalle mit MaschinenlärmAnforderungen: Sorgfalt (z.B. beim Überprüfen und Korrigieren von Borstenlängen) Handwerkliches Geschick (z.B. beim manuellen Bearbeiten von Bürsten und Pinseln) Beobachtungsgenauigkeit (z.B. beim taktilen Beurteilen von Bestückungsmaterialien wie Fasern, Haaren, Borsten auf Verwendbarkeit)An der BerufsschuleUnterricht an einem oder zwei Tagen pro Woche oder als Blockunterricht

Ausbildungsvergütung

Findet die Ausbildung in einem Betrieb statt, erhalten die Auszubildenden vom Betrieb eine Ausbildungsvergütung. Bei einer Ausbildung in einer Einrichtung der beruflichen Rehabilitation werden die Auszubildenden durch Leistungen vom Rehabilitationsträger unterstützt.

Wichtige Schulfächer

Gute Kenntnisse in folgenden Schulfächern sind gute Voraussetzungen für eine erfolgreiche Ausbildung:Werken/Technik: z.B. um bestimmte Herstellungstechniken anzuwendenMathematik: z.B. um den Materialbedarf zu ermitteln

Ausbildungsalternativen

Folgende Ausbildungsalternativen bieten sich für den Beruf Fachpraktiker/in für Bürstenherstellung an:Bereich HolzFachpraktiker/Fachpraktikerin für Holzverarbeitung (§66 BBiG/§42r HwO)Raumausstatterwerker/Raumausstatterwerkerin (§66 BBiG/§42r HwO)Fachpraktiker/Fachpraktikerin für Möbel-, Küchen- und Umzugsservice (§66 BBiG/§42r HwO)Gemeinsamkeit:Produkte aus Naturmaterialien bzw. Holz und Holzwerkstoffen bearbeiten

Entwicklung der Ausbildung

2018:Ausbildungsregelung über die Berufsausbildung als Fachpraktiker/in für Bürstenherstellung der Handwerkskammer Koblenz

Arbeits- und Sozialverhalten

Einige Merkmale des Arbeits- und Sozialverhaltens sind gleichermaßen für alle Berufe relevant und werden deshalb nicht gesondert erwähnt. Hierzu gehören: Zuverlässigkeit, Pünktlichkeit, Ehrlichkeit, Kritikfähigkeit sowie angemessene Umgangsformen. Zusätzlich sind die nachfolgend genannten berufsspezifischen Merkmale wichtig, um diesen Beruf ausüben zu können.Leistungs- und Einsatzbereitschaft (z.B. Bereitschaft, Rohmaterial wie Tierhaare für die Weiterverarbeitung ausdauernd zuzurichten)Sorgfalt (z.B. exaktes Überprüfen und Korrigieren der Haar- und Borstenlängen)

Die Ausbildung im Überblick

Fachpraktiker/in für Bürstenherstellung ist ein Ausbildungsberuf für Menschen mit Behinderungen. Die 3-jährige Ausbildung wird im Handwerk oder in Einrichtungen der beruflichen Rehabilitation durchgeführt. Die Ausbildung orientiert sich am anerkannten Ausbildungsberuf Bürsten- und Pinselmacher/in.Je nach zuständiger Kammer können z.B. die Abschlussbezeichnungen unterschiedlich sein.Die Beschreibung des Ausbildungsberufs Fachpraktiker/in für Bürstenherstellung erfolgt auf Grundlage einer Kammerregelung.

Verbände und Organisationen

Berufsgenossenschaft Holz und Metall (BGHM)European Brushware Federation FEIBPHDH Hauptverb. der Dt. Holz u. Kunststoffe verarb. Ind. u. verw. Industriezweige e.V.IG Metall (IGM)Verband der deutschen Pinsel- und Bürstenhersteller e.V.

Abschluss-/Berufsbezeichnungen

Abschlussbezeichnungen gemäß Ausbildungsregelungen der zuständigen Stellen, z.B.Fachpraktiker für Bürstenherstellung/Fachpraktikerin für Bürstenherstellung

Perspektiven nach der Ausbildung

Die passende Beschäftigung finden Fachpraktiker/innen für Bürstenherstellung arbeiten vor allem in Handwerksbetrieben, die Pinsel oder Bürsten herstellen. Dort fertigen sie z.B. Besen, Handfeger und Bürsten an.Die Beschäftigungsfähigkeit sichern Für Fachpraktiker/innen für Bürstenherstellung gibt es zahlreiche Möglichkeiten, sich weiterzubilden. Im Laufe des Berufslebens muss man sein Fachwissen immer auf dem neuesten Stand halten und sich beispielsweise über Neuerungen im Bereich Holzbe- und -verarbeitung oder Maschinen- und Anlagenbetrieb informieren.Beruflich weiterkommenWer als Fachpraktiker/in für Bürstenherstellung weiterkommen möchte, kann sich unter bestimmten Voraussetzungen nach der Ausbildung beispielsweise in folgendem Beruf weiterqualifizieren:Bürsten- und Pinselmacher/Bürsten- und PinselmacherinAuskünfte über Anrechnungsmöglichkeiten erteilen die für die jeweilige Berufsausbildung zuständigen Stellen. Informationen zu möglichen Weiterbildungen erteilt die zuständige Agentur für Arbeit.

Fähigkeiten, Kenntnisse und Fertigkeiten

Folgende Fähigkeiten, Kenntnisse und Fertigkeiten sind wichtig, um den Beruf lernen und ausüben zu können.FähigkeitenBeobachtungsgenauigkeit (z.B. Beurteilen der Borsten und Fasern auf ihre Verwendbarkeit)Fingergeschick (z.B. Zusammenbinden kleiner Mengen von Feinhaaren)Handgeschick (z.B. Montieren von Pinseln und Bearbeiten von Bürstenkörpern)Handwerkliches Geschick (z.B. Bedienen und Warten von Handwerkzeugen und Maschinen)

Rechtliche Regelungen für die Ausbildung

Für die Berufsausbildung zum Fachpraktiker für Bürstenherstellung bzw. zur Fachpraktikerin für Bürstenherstellung gibt es keine bundeseinheitliche rechtliche Regelung. Die zuständigen Kammern erlassen ihre Ausbildungsregelungen entsprechend den Hauptausschussempfehlungen des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB).Beispiel einer Kammerregelung:Ausbildungsregelung über die Berufsausbildung zum Fachpraktiker für Bürstenherstellung und Fachpraktikerin für Bürstenherstellung vom 24.05.2019 (HWK Koblenz) (Hinweis: Durch Gesetzesänderung zum 01.01.2020 wurde § 42m der Handwerksordnung zu § 42r.)Weitere Regelungen der zuständigen Stellen:Verzeichnis der anerkannten Ausbildungsberufe, Quelle: Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB)

Zugangsvoraussetzungen für die Ausbildung

Rechtlich ist keine bestimmte Vorbildung vorgeschrieben.Eine Eignungsuntersuchung ist i.d.R. notwendig. Die zuständige Agentur für Arbeit veranlasst diese.

Source: BERUFENET · Bundesagentur für Arbeit

Frequently Asked Questions about Fırça İmalatı Uzman Uygulayıcısı (Fachpraktiker/in für Bürstenherstellung)

Education path, salary, recognition, and entry routes for foreigners

What does a Fachpraktiker/Fachpraktikerin für Bürstenherstellung (§66 BBiG/§42r HwO) do in Germany?

In Germany, Fachpraktiker/innen für Bürstenherstellung (Specialist Practitioners for Brush Manufacturing) produce brushes, brooms, and hand brushes using various techniques. Those in this profession select, set up, and operate the tools and machines to be used in production. They cut, separate, and prepare materials such as bristles and synthetic fibers, which are necessary for making brushes, brooms, and hand brushes, into bundles. During the production process, they create final products by using different methods such as joining parts, fastening with screws, or gluing.

Fachpraktiker/innen für Bürstenherstellung typically work in craft businesses, workshops, and production halls that produce brushes or brooms. When performing their duties, it is important to be careful (e.g., checking bristle lengths), have manual dexterity (processing brushes manually), and possess observational skills (assessing the usability of fibers and bristles). Knowledge from vocational training in work and technical subjects (for applying production techniques) and mathematics (for calculating material requirements) is beneficial.

To pursue this profession as a 'Fachpraktiker/in' in Germany, a 3-year 'duale Berufsausbildung' (dual vocational training) program must be completed. This training takes place both through practical work in a company and theoretical lessons at a vocational school, or through learning in vocational rehabilitation institutions. This special vocational training program is aimed at specific groups of people and can often be started without any school leaving certificate. Eligibility for the training is determined by the German Federal Employment Agency (Bundesagentur für Arbeit). Candidates, during the training period, work processes...

Is Fachpraktiker/Fachpraktikerin für Bürstenherstellung (§66 BBiG/§42r HwO) an Ausbildung or a degree path?

In Germany, "Fachpraktiker/Fachpraktikerin für Bürstenherstellung (§66 BBiG/§42r HwO)" follows a 3-year dual Ausbildung — combining a vocational school (Berufsschule) with paid on-the-job training at a company. No university degree required.

How can I qualify as Fachpraktiker/Fachpraktikerin für Bürstenherstellung (§66 BBiG/§42r HwO) in Germany?

In Germany, "Fachpraktiker/Fachpraktikerin für Bürstenherstellung (§66 BBiG/§42r HwO)" follows a 3-year dual Ausbildung — combining a vocational school (Berufsschule) with paid on-the-job training at a company. No university degree required. Foreign applicants should additionally verify diploma recognition via anabin.kmk.org before applying.

Where do Fachpraktiker/Fachpraktikerin für Bürstenherstellung (§66 BBiG/§42r HwO) typically work in Germany?

Workplace varies by employer. Check the official BERUFENET listing for the current breakdown of typical work environments for Fachpraktiker/Fachpraktikerin für Bürstenherstellung (§66 BBiG/§42r HwO).

What is the typical salary for Fachpraktiker/Fachpraktikerin für Bürstenherstellung (§66 BBiG/§42r HwO) in Germany?

Salaries vary by region, employer size, and experience. Consult BERUFENET for current figures, or salary aggregators like gehalt.de and stepstone.de Gehaltsreport.

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