Skip to content

Fachpraktiker/Fachpraktikerin für Tierpflege (Heim und Pension) (§66BBiG/§42rHwO)

Fachpraktiker/in für Tierpflege (Heim und Pension) (§66 BBiG/§42r HwO)

Ausbildung Agriculture, Forestry & Nutrition KldB B 11522

What is Hayvan Bakım Uygulayıcısı (Barınak ve Pansiyon)?

Individuals working as Fachpraktiker/in für Tierpflege (Heim und Pension) in Germany are responsible for the care of dogs, cats, and small pets in animal shelters and boarding houses.

Steckbrief

Berufstyp: Ausbildungsberuf für besondere PersonengruppenAusbildungsartDuale Berufsausbildung, geregelt nach Kammerregelungen gemäß §66 Berufsbildungsgesetz (BBiG)/§42r Handwerksordnung (HwO) Ausbildungsdauer: 3 Jahre LernorteBetrieb und Berufsschule oder Einrichtung der beruflichen Rehabilitation

Beschreibung (German)

Individuals working as Fachpraktiker/in für Tierpflege (Heim und Pension) in Germany are responsible for the care of dogs, cats, and small pets in animal shelters and boarding houses.

Programs that lead to this profession

Agriculture, Forestry & Nutrition field →

The profession Fachpraktiker/Fachpraktikerin für Tierpflege (Heim und Pension) (§66BBiG/§42rHwO) in Germany is generally reached through programs in the Agriculture, Forestry & Nutrition field:

Detailed Information

Medien

aktion tierDas Recht der Tieredu und das tierEnable Me. Leben mit Behinderung oder chronischer Krankheit.kleintier konkretREHADAT - Informationssystem zur beruflichen TeilhabeTierschutzVerzeichnis anerkannter Werkstätten für behinderte MenschenVetion.de - Internetportal für Tiermedizin und Tiergesundheit

Lernorte

Fachpraktiker/innen für Tierpflege (Heim und Pension) werden in betrieblicher Form ausgebildet.Lernorte sindAusbildungsbetrieb: Ställe, (Frei-)Gehege, BehandlungsräumeBerufsschule: UnterrichtsräumeKönnen Betriebe nicht alle geforderten Ausbildungsinhalte vermitteln, besteht die Möglichkeit, Teile der Ausbildung in überbetriebliche Ausbildungsstätten zu verlagern.

Interessen

Folgende Interessen sind wichtig und hilfreich, um diesen Beruf erlernen und ausüben zu können. Die Interessen sind in der Reihenfolge ihrer Wichtigkeit angegeben. Zu jedem Interessenbereich werden zur Veranschaulichung Tätigkeiten genannt.Interesse an praktisch-konkreten Tätigkeitenz.B. Zuarbeiten beim Einrichten von artgerechten Tierunterkünftenz.B. Füttern von Hunden, Katzen und Kaninchenz.B. Mitwirken bei der Vor- und Nachbereitung von Behandlungen und EingriffenInteresse an sozial-beratenden Tätigkeitenz.B. geduldiges Informieren von Interessenten und Interessentinnen im Tierheimz.B. geduldiges Eingehen auf Hundebesitzer/innen bei der Ausbildung zum artgerechten Umgang mit ihrem Tier

Steckbrief

BerufstypAusbildungsberuf für besondere PersonengruppenAusbildungsartDuale Berufsausbildung, geregelt nach Kammerregelungen gemäß §66 Berufsbildungsgesetz (BBiG)/§42r Handwerksordnung (HwO)Ausbildungsdauer3 Jahre LernorteBetrieb und Berufsschule oder Einrichtung der beruflichen RehabilitationWas macht man in diesem Beruf? Fachpraktiker/innen für Tierpflege (Heim und Pension) kümmern sich um Hunde, Katzen und Kleintiere. Sie füttern und pflegen die Tiere. Zum Beispiel bürsten sie das Fell oder schneiden die Krallen. Außerdem beschäftigen sie sich mit den Tieren.Fachpraktiker/innen für Tierpflege (Heim und Pension) richten Unterkünfte für die Tiere ein und reinigen bzw. desinfizieren die Unterkünfte regelmäßig. Wenn ein Tier krank ist, versorgen sie es.Wo arbeitet man?Beschäftigungsbetriebe:Tierheime und TierpensionenTierschulenTierzuchtvereineArbeitsorte:Ställe(Frei-)GehegeBehandlungsräumeWas ist wichtig?Anforderungen:Verantwortungsbewusstsein (z.B. beim Versorgen von Tieren, beim Einhalten von Hygienevorschriften)Beobachtungsgenauigkeit (z.B. Erkennen der Anzeichen von Tiererkrankungen, Trächtigkeit, Verhaltensauffälligkeiten)Gute körperliche Konstitution (z.B. bei Reinigungsarbeiten, bei der Tierpflege)Schulfächer:Biologie (z.B. um das Verhalten von Tieren zu verstehen)Mathematik (z.B. um Futtermengen zu berechnen)Welche Voraussetzungen braucht man für die Ausbildung?Die Ausbildung zum Fachpraktiker bzw. zur Fachpraktikerin für Tierpflege (Heim und Pension) kann man auch ohn...

Kompetenzen

Wichtige Fertigkeiten und Kenntnisse:HundepflegeJungtierpflegeTiere fütternTierheim- und PensionstierpflegeTierkrankheitenTierschutzTierunterkünfte einrichten und instand haltenTierunterkünfte reinigen und desinfizieren

Ausbildungsdauer

3 Jahre

Ausbildungsaufbau

Beispiel für den Ausbildungsaufbau einer Ausbildung Fachpraktiker/in für Tierpflege (Heim und Pension)Ausbildung im Betrieb bzw. in der Einrichtung der beruflichen Rehabilitation:1.-18. Ausbildungsmonat u.a.:Körperbau, Körpersprache und Verhalten bestimmter TierePflegen, Halten und Versorgen von TierenEinrichten, Reinigen, Desinfizieren und Instandhalten von TierunterkünftenErkennen von Krankheiten, Schutz der TiergesundheitZwischenprüfung nach 18 Monaten19.-36. Ausbildungsmonat u.a.:Mitwirken bei der Vor- und Nachbereitung von Behandlungen und EingriffenLagern und Verwenden von Futter und Einstreutierschutzgerechte Trainings- und Erziehungsmethoden anwendenAbschlussprüfung am Ende der Ausbildung

Ausbildungskosten

Betriebliche Ausbildungen sind für die Auszubildenden kostenfrei.Ggf. entstehen weitere Kosten, z.B. für Lernmittel oder Fahrten zur Ausbildungsstätte. Informationen zu Förderungsmöglichkeiten erteilen die örtlichen Agenturen für Arbeit.Förderungsmöglichkeiten:Unter bestimmten Bedingungen ist die Gewährung von Ausbildungsgeld oder Berufsausbildungsbeihilfe (BAB) möglich. Informationen hierzu erteilen die örtlichen Agenturen für Arbeit.

Ausbildungsinhalte

Während der Ausbildung lernen die Auszubildenden beispielsweise:was man über Körperbau und Verhalten von Hunden, Katzen und Kleintieren wissen musswie man Tiere pflegt, hält und versorgtwie man Tiere transportiertwie man Tierunterkünfte einrichtet, reinigt, desinfiziert und instand hältwie man Krankheiten erkennt und die Tiergesundheit schütztwie man bei der Vor- und Nachbereitung von Behandlungen mitwirktwie man Futter und Einstreu lagert und verwendetDarüber hinaus werden während der gesamten Ausbildung Kenntnisse über Themen wie Ausbildungsvertrag, Organisation des Ausbildungsbetriebs und Umweltschutz vermittelt.In der Berufsschule erwirbt man weitere Kenntnisse:in berufsspezifischen Fächernin allgemeinbildenden Fächern wie Rechnen und Wirtschafts- und Sozialkunde

Ausbildungssituation

Auf folgende Bedingungen und Anforderungen sollte man sich einstellen:Im BetriebPraktische Mitarbeit (unter Anleitung): z.B. Hunde, Katzen und Kleintiere pflegen und versorgen, Tierunterkünfte reinigenUmgebung: Gerüche in den Tierunterkünften, Kontakt mit Tierhaaren, Umgang mit Reinigungs- und Desinfektionsmitteln, Witterungseinflüsse bei Tätigkeiten im FreienKleidung: Arbeitskleidung (z.B. Kittel, Gummistiefel, Handschuhe, ggf. Mundschutz)Arbeitszeit: Arbeit auch an Wochenenden und Feiertagen, ggf. SchichtdienstAnforderungen: Verantwortungsbewusstsein (z.B. beim Versorgen von Tieren, beim Einhalten von Hygienevorschriften)Beobachtungsgenauigkeit (z.B. Erkennen der Anzeichen von Tiererkrankungen, Trächtigkeit, Verhaltensauffälligkeiten)Gute körperliche Konstitution (z.B. bei Reinigungsarbeiten, bei der Tierpflege)An der BerufsschuleUnterricht an einem oder zwei Tagen pro Woche oder als Blockunterricht

Ausbildungsvergütung

Die Auszubildenden erhalten vom Ausbildungsbetrieb eine Ausbildungsvergütung.

Wichtige Schulfächer

Gute Kenntnisse in folgenden Schulfächern sind gute Voraussetzungen für eine erfolgreiche Ausbildung:Biologie: z.B. um das Verhalten von Tieren zu verstehenMathematik: z.B. um Futtermengen zu berechnen

Zusatzqualifikationen

Je nach Bildungsanbieter besteht ggf. die Möglichkeit, während der Ausbildung eine Zusatzqualifikation wie den Sachkundenachweis gemäß § 11 Tierschutzgesetz zu erwerben. Der Nachweis über die bestandene Prüfung wird von der jeweils zuständigen Behörde ausgestellt.

Ausbildungsalternativen

Folgende Ausbildungsalternativen bieten sich für den Beruf Fachpraktiker/in für Tierpflege (Heim und Pension) an:Bereich TiereFachpraktiker/Fachpraktikerin für Pferdewirt (§66 BBiG/§42r HwO)Fachpraktiker/Fachpraktikerin für Landwirt (§66 BBiG/§42r HWO)Gemeinsamkeit:Tiere füttern und versorgen, Futtermittel beschaffen, Ställe reinigen

Arbeits- und Sozialverhalten

Einige Merkmale des Arbeits- und Sozialverhaltens sind gleichermaßen für alle Berufe relevant und werden deshalb nicht gesondert erwähnt. Hierzu gehören: Zuverlässigkeit, Pünktlichkeit, Ehrlichkeit, Kritikfähigkeit sowie angemessene Umgangsformen. Zusätzlich sind die nachfolgend genannten berufsspezifischen Merkmale wichtig, um diesen Beruf ausüben zu können.Leistungs- und Einsatzbereitschaft (z.B. bereitwilliges Übernehmen von Pflegearbeiten auch außerhalb der üblichen Arbeitszeiten)Sorgfalt (z.B. hygienisches Arbeiten bei der Tierpflege; genaues Einhalten der Futtermengen)Verantwortungsbewusstsein und -bereitschaft (z.B. Sorgen für die Gesundheit und artgerechte Haltung der Tiere)Kunden- und Serviceorientierung (z.B. Eingehen auf die Wünsche von Tierhaltern/Tierhalterinnen)

Die Ausbildung im Überblick

Fachpraktiker/in für Tierpflege (Heim und Pension) ist ein Ausbildungsberuf für Menschen mit Behinderungen. Die 3-jährige Ausbildung wird in Betrieben der Tierhaltung, z.B. Tierheimen, Tierpensionen, Tierschulen oder Tierzuchtvereinen, durchgeführt. Die Ausbildung orientiert sich am anerkannten Ausbildungsberuf Tierpfleger/in der Fachrichtung Tierheim und Tierpension. Je nach zuständiger Kammer können z.B. Dauer der Ausbildung und Abschlussbezeichnungen unterschiedlich sein. Die Beschreibung des Ausbildungsberufs Fachpraktiker/in für Tierpflege (Heim und Pension) erfolgt auf Grundlage einer Kammerregelung.

Verbände und Organisationen

Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege (BGW)Deutscher Tierschutzbund e.V.ver.di - Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft

Abschluss-/Berufsbezeichnungen

Abschlussbezeichnungen gemäß Ausbildungsregelungen der zuständigen Stellen, z.B.Fachpraktiker für Tierpflege (Heim und Pension)/Fachpraktikerin für Tierpflege (Heim und Pension)

Perspektiven nach der Ausbildung

Mit Zusatzqualifikationen Chancen verbessernEine gute Startposition können sich angehende Fachpraktiker/innen für Tierpflege (Heim und Pension) verschaffen, indem sie bereits während ihrer Ausbildung Zusatzqualifikationen erwerben, z.B. einen Sachkundenachweis gemäß Tierschutzgesetz.Die passende Beschäftigung finden Fachpraktiker/innen für Tierpflege (Heim und Pension) arbeiten in Betrieben der Tierhaltung, z.B. Tierheimen und -pensionen, Tierschulen oder Tierzuchtvereinen. Dort pflegen und versorgen sie unterschiedliche Tierarten.Die Beschäftigungsfähigkeit sichern Für Fachpraktiker/innen für Tierpflege (Heim und Pension) gibt es zahlreiche Möglichkeiten, sich weiterzubilden. Im Laufe des Berufslebens muss man sein Fachwissen immer auf dem neuesten Stand halten und sich beispielsweise über Neuerungen im Bereich Tierpflege und Tierhaltung informieren.Beruflich weiterkommenWer als Fachpraktiker/in für Tierpflege (Heim und Pension) weiterkommen möchte, kann sich unter bestimmten Voraussetzungen nach der Ausbildung beispielsweise in folgendem Beruf weiterqualifizieren:Tierpfleger/Tierpflegerin Fachrichtung Tierheim und TierpensionAuskünfte über Anrechnungsmöglichkeiten erteilen die für die jeweilige Berufsausbildung zuständigen Stellen. Informationen zu möglichen Weiterbildungen erteilt die zuständige Agentur für Arbeit.

Fähigkeiten, Kenntnisse und Fertigkeiten

Folgende Fähigkeiten, Kenntnisse und Fertigkeiten sind wichtig, um den Beruf lernen und ausüben zu können.FähigkeitenBeobachtungsgenauigkeit (z.B. Erkennen von Trächtigkeit, Krankheiten oder Verhaltensauffälligkeiten von Tieren)Fingergeschick (z.B. Umgehen mit z.T. sehr kleinen Tieren)Handgeschick (z.B. Reinigen von Tierunterkünften; Zusammenstellen von Futterrationen)Körperbeherrschung (z.B. Ergreifen, Halten und Fixieren von Tieren bei tierärztlichen Eingriffen)Handwerkliches Geschick (z.B. Einrichten und Instandhalten von Tierunterkünften nach Vorgabe)Kenntnisse und FertigkeitenRechenfertigkeiten (z.B. Berechnen von Futtermittelbedarf)Mündliches Ausdrucksvermögen (z.B. Informieren von Kunden/Kundinnen, etwa bei der Vermittlung eines Heimtieres)

Rechtliche Regelungen für die Ausbildung

Für die Berufsausbildung zum Fachpraktiker für Tierpflege (Heim und Pension) bzw. zur Fachpraktikerin für Tierpflege (Heim und Pension) gibt es keine bundeseinheitliche rechtliche Regelung. Die zuständigen Kammern erlassen ihre Ausbildungsregelungen entsprechend den Hauptausschussempfehlungen des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB). Beispiel einer Kammerregelung:Ausbildungsregelung über die Berufsausbildung zum Fachpraktiker für Tierpflege (Heim und Pension)/zur Fachpraktikerin für Tierpflege (Heim und Pension) vom 30.09.2015 (IHK Magdeburg)Ausbildungsrahmenplan für die Ausbildungsregelung Fachpraktiker/Fachpraktikerin Tierpflege (Heim und Pension) vom 30.09.2015 (IHK Magdeburg)Regelungen der zuständigen Stellen:Verzeichnis der anerkannten Ausbildungsberufe, Quelle: Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB)

Zugangsvoraussetzungen für die Ausbildung

Rechtlich ist keine bestimmte Vorbildung vorgeschrieben.Eine Eignungsuntersuchung ist i.d.R. notwendig. Die zuständige Agentur für Arbeit veranlasst diese.

Source: BERUFENET · Bundesagentur für Arbeit

Frequently Asked Questions about Hayvan Bakım Uygulayıcısı (Barınak ve Pansiyon)

Education path, salary, recognition, and entry routes for foreigners

What does a Fachpraktiker/Fachpraktikerin für Tierpflege (Heim und Pension) (§66BBiG/§42rHwO) do in Germany?

Individuals working as Fachpraktiker/in für Tierpflege (Heim und Pension) in Germany are responsible for the care of dogs, cats, and small pets in animal shelters and boarding houses.

Is Fachpraktiker/Fachpraktikerin für Tierpflege (Heim und Pension) (§66BBiG/§42rHwO) an Ausbildung or a degree path?

In Germany, "Fachpraktiker/Fachpraktikerin für Tierpflege (Heim und Pension) (§66BBiG/§42rHwO)" follows a 3-year dual Ausbildung — combining a vocational school (Berufsschule) with paid on-the-job training at a company. No university degree required.

How can I qualify as Fachpraktiker/Fachpraktikerin für Tierpflege (Heim und Pension) (§66BBiG/§42rHwO) in Germany?

In Germany, "Fachpraktiker/Fachpraktikerin für Tierpflege (Heim und Pension) (§66BBiG/§42rHwO)" follows a 3-year dual Ausbildung — combining a vocational school (Berufsschule) with paid on-the-job training at a company. No university degree required. Foreign applicants should additionally verify diploma recognition via anabin.kmk.org before applying.

Where do Fachpraktiker/Fachpraktikerin für Tierpflege (Heim und Pension) (§66BBiG/§42rHwO) typically work in Germany?

Workplace varies by employer. Check the official BERUFENET listing for the current breakdown of typical work environments for Fachpraktiker/Fachpraktikerin für Tierpflege (Heim und Pension) (§66BBiG/§42rHwO).

What is the typical salary for Fachpraktiker/Fachpraktikerin für Tierpflege (Heim und Pension) (§66BBiG/§42rHwO) in Germany?

Salaries vary by region, employer size, and experience. Consult BERUFENET for current figures, or salary aggregators like gehalt.de and stepstone.de Gehaltsreport.

📬 Get the weekly Germany guide in your inbox

New blog posts, application deadlines, scholarship announcements. No spam, unsubscribe anytime.

Weekly Germany guide — 1–2 emails/week, no spam.

📬 Weekly Germany guide delivered to your inbox

No spam. Unsubscribe anytime.