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Filialleiter, Verkaufsstellenleiter/Filialleiterin, Verkaufsstellenleiterin

Filialleiter/in, Verkaufsstellenleiter/in

Grundberuf Law & Economics KldB B 62194

What is Şube Müdürü / Satış Mağazası Müdürü?

This profession describes the person responsible for the overall management of a branch or sales point in Germany. A Branch Manager / Store Manager, together with their team, ensures the achievement of sales targets, customer satisfaction, and operational efficiency. They serve as the face and brain of a business at a specific location and are responsible for the smooth operation of all commercial processes.

Their areas of responsibility are quite broad, ranging from personnel management (recruitment, training, shift planning) to the implementation of sales strategies, customer relationship management, and complaint resolution. Furthermore, administrative tasks such as inventory tracking, product presentation, and reporting on the branch's financial performance are also an important part of this profession. The work environment can typically be retail stores, bank branches, supermarkets, or sales points of various service providers.

Beschreibung (German)

This profession describes the person responsible for the overall management of a branch or sales point in Germany. A Branch Manager / Store Manager, together with their team, ensures the achievement of sales targets, customer satisfaction, and operational efficiency. They serve as the face and brain of a business at a specific location and are responsible for the smooth operation of all commercial processes. Their areas of responsibility are quite broad, ranging from personnel management (recruitment, training, shift planning) to the implementation of sales strategies, customer relationship management, and complaint resolution. Furthermore, administrative tasks such as inventory tracking, product presentation, and reporting on the branch's financial performance are also an important part of this profession. The work environment can typically be retail stores, bank branches, supermarkets, or sales points of various service providers.

Programs that lead to this profession

Law & Economics field →

The profession Filialleiter, Verkaufsstellenleiter/Filialleiterin, Verkaufsstellenleiterin in Germany is generally reached through programs in the Law & Economics field:

Detailed Information

Medien

BFuP - Betriebswirtschaftliche Forschung und PraxisControlling & Management ReviewDialogplattform EinzelhandelEinzelhandel: Perspektiven für Arbeit und Berufeetailment - Das Digital Commerce Magazin von Der HandelhandelsjournalmyFLexnet - Online-Plattform für die Aus- und Weiterbildung im HandelW&V - Werben & Verkaufen

Trends

Flexible und mitarbeiterorientierte FührungsstileModerne Führungsstile setzen im Umgang mit den Herausforderungen einer digitalen und globalisierten Arbeitswelt auf Anpassungsfähigkeit, Zusammenarbeit und Empathie. Führungsstile wie Digital-, Shared-, Remote-, Agile-, Collaborative- und Empathic-Leadership stellen die Bedürfnisse und Potenziale der Mitarbeitenden in den Mittelpunkt. Dadurch erhöhen sie deren Motivation und Zufriedenheit und fördern Effizienz und Innovation. Zudem tragen diese Führungsansätze dazu bei, eine widerstandsfähige Unternehmenskultur zu schaffen, die sich schnell und flexibel an Veränderungen auf dem Markt und durch neue Technologien anpassen kann.Omnichannel: Verknüpfung von Online- und Offlinehandel Der Handel verbindet im sog. Omnichannel-Vertrieb zunehmend analoge und digitale Kundenkontaktpunkte – etwa Filialen, mobile Apps, Websites und soziale Medien. Dadurch soll das Einkaufserlebnis noch bequemer, einfacher und erlebnisreicher werden. Kunden und Kundinnen können sich z.B. online auf verschiedenen Plattformen informieren, die gewünschte Ware zu sich oder in eine Filiale liefern lassen, diese dort anprobieren und ggf. weitere Beratung in Anspruch nehmen. Durch sog. Headless Commerce können Unternehmen Kundenerfahrungen noch weiter verbessern. Hierbei wird das Frontend (die Benutzeroberfläche) vom Backend (die Geschäftsprozesse) eines E-Commerce-Systems getrennt, was hohe Flexibilität, Kreativität und Skalierbarkeit ermöglicht. Um im Handelsges...

Arbeitsorte

Verkaufsstellenleiter und Verkaufsleiterinnen arbeiten meistin Büroräumenin Verkaufsräumenin LagerräumenSie arbeiten ggf. auchim Homeoffice bzw. mobil

Kompetenzen

Kernkompetenzen, die in diesem Beruf grundsätzlich erforderlich sind:Filial-, Geschäftsstellen-, ZweigstellenleitungKalkulationKundenberatung, -betreuungPersonalplanungPreisgestaltungSortimentsgestaltungVerkaufVerkaufsförderungWeitere Kompetenzen, die für die Ausübung dieses Berufs bedeutsam sein können:AbrechnungBuchführung, BuchhaltungControllingEinkauf, BeschaffungHandelsbetriebslehreHandelsrechtKosten- und LeistungsrechnungLagerwirtschaftLogistikMarktforschungPersonalwesenReklamationsbearbeitungSecondhand-WarenhandelVerkaufsschulung, -trainingVertriebsmarketingWarenannahme, WareneingangskontrolleWarenpräsentationWerbungZahlungsverkehrWeitere relevante Fertigkeiten und Kenntnisse:Kompetenzgruppe " Betriebswirtschafts-, Finanz- und Controllingsoftware"

Arbeitssituation

Verkaufsstellenleiter/innen stehen in der Verantwortung, ihre Verkaufsstelle oder Filiale gemäß den Zielen der Geschäftsleitung profitabel zu führen. Neben kaufmännischem Fach- und Branchenwissen benötigen sie Organisationstalent sowie - als Vorgesetzte - Führungskompetenz. Im Umgang mit Kunden und Lieferanten treten sie sicher und zuvorkommend auf. Eine gepflegte Erscheinung und gute Umgangsformen sind ebenfalls unerlässlich. Verkaufsstellenleiter/innen arbeiten in den Büro- und Verkaufsräumen von Handelsunternehmen aller Art. Am Computer erledigen sie allgemeine Aufgaben wie Schriftverkehr oder Kostenkalkulation, in Verkaufsräumen leiten sie Mitarbeiter an und beraten Kunden. Ihre Arbeitszeiten orientieren sich an den Ladenöffnungs- und Geschäftszeiten, Filialen an Bahnhöfen oder Flughäfen sind ggf. auch am Sonntag geöffnet.

Verdienst/Einkommen

Beispielhafte tarifliche Bruttogrundvergütung (monatlich): 3.501 € bis 4.158 €Quelle:Tarifsammlung des Bayerischen Staatsministeriums für Familie, Arbeit und SozialesHinweis: Diese Angaben dienen der Orientierung. Ansprüche können daraus nicht abgeleitet werden.

Branchen im Einzelnen

EinzelhandelEinzelhandel mit BekleidungEinzelhandel mit Schuhen und LederwarenEinzelhandel mit Geräten der Informations- und KommunikationstechnikEinzelhandel mit Nahrungs- und Genussmitteln, Getränken und Tabakwaren, z.B. Backshops, Lebensmittelverkaufsstellen, TabaklädenEinzelhandel mit sonstigen Haushaltsgeräten, Textilien, Heimwerker- und Einrichtungsbedarf, z.B. Mode-, Bekleidungshäuser, Möbelhäuser, Elektro- oder BaumärkteEinzelhandel mit kosmetischen Erzeugnissen und KörperpflegemittelnEinzelhandel mit pharmazeutischen ErzeugnissenEinzelhandel mit sonstigen medizinischen und orthopädischen ArtikelnEinzelhandel mit Uhren und SchmuckEinzelhandel mit Brillen und KontaktlinsenEinzelhandel mit Foto- und optischen Erzeugnissen, ohne AugenoptikEinzelhandel mit Musikinstrumenten und NotenEinzelhandel mit Antiquitäten und GebrauchtwarenEinzelhandel mit sonstigen Kunst- und Kulturerzeugnissen a. n. g.Einzelhandel mit zoologischem Bedarf und lebenden TierenEinzelhandel mit MotorenkraftstoffenEinzelhandel mit Kraftwagen, Krafträdern, deren Teilen und Zubehör

Zugang zur Tätigkeit

Arbeitgebende erwarten häufig eine Aus- oder Weiterbildung im Handel bzw. ein entsprechendes Studium.

Zugangsstudienfächer

Buchhandel, Verlagswirtschaft (weiterführend)Handelsbetriebswirtschaft (grundständig)Handelsbetriebswirtschaft (weiterführend)

Arbeitsbereiche/Branchen

Verkaufsstellenleiter und Verkaufsleiterinnen finden Beschäftigung in Einzelhandelsbetrieben unterschiedlicher Branchen.

Tätigkeitsbezeichnungen

Filialleiter/in, Verkaufsstellenleiter/inAuch übliche Berufsbezeichnungen/SynonymeShop-Manager/inVerkaufsstellenverwalter/inBerufsbezeichnung in englischer SpracheBranch Manager (m/f)Berufsbezeichnung in französischer SpracheResponsable d'agence (m/f)

Die Tätigkeit im Überblick

Verkaufsstellenleiter und Verkaufsstellenleiterinnen leiten eine Filiale eines Handelsbetriebs und korrdinieren die Geschäftsaktivitäten.

Stellen- und Bewerberbörsen

Marketing-Stellenmarkt.deRetailChoicesalesjobvertriebs-anzeigen.devertriebsjobs.deW&V - Werben & Verkaufen Stellenmarkt

Verbände und Organisationen

Berufsgenossenschaft Handel und Warenlogistik (BGHW)Bundesverband Großhandel, Außenhandel, Dienstleistungen e.V. (BGA)Bundesverband Technik des Einzelhandels e.V. (BVT)Handelsverband Deutschland - HDE e.V.Rat der Europäischen Fach- und Führungskräfte EUROCADRESver.di - Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft

Arbeitsbedingungen im Einzelnen

Verantwortung für Personen (z.B. Mitarbeiter/innen anleiten und führen)Verantwortung für Sachwerte (z.B. auf die Einhaltung von Qualitäts- sowie Zeit- und Kostenvorgaben achten, um einen fachlich korrekten und wirtschaftlich erfolgreichen Betrieb zu sichern)häufig wechselnde Aufgaben und Arbeitssituationen (Wechseln zwischen Aufgaben in den Bereichen Controlling, Qualitätssicherung, Kundenbetreuung und Mitarbeiterführung)Kundenkontakt (z.B. Kunden beraten)Bildschirmarbeit (z.B. Schriftverkehr oder Kostenkalkulation am Computer erledigen)Arbeit in Verkaufsräumen (z.B. Supermärkte und Kaufhäuser)Arbeit in Büroräumen

Arbeitsgegenstände/Arbeitsmittel

Unterlagen, z.B.: Personaleinsatzpläne, Verkaufskonzepte, Sortimentslisten, Bestelllisten, Lieferscheine, Kostenkalkulationen, Betriebsabrechnungen, BudgetpläneBüroausstattung, z.B.: PC, Internetzugang, Telefon

Aufgaben und Tätigkeiten kompakt

Verkaufsstellenleiter und Verkaufsstellenleiterinnen planen Maßnahmen zur Umsatzsteigerung und setzen Verkaufsziele um. Dazu optimieren sie z.B. das Sortiment und Angebot, Marketing- und Werbemaßnahmen oder die Preispolitik. Sie kaufen Waren ein, koordinieren die Warenannahme sowie das Lagerwesen und sorgen für eine ansprechende Warenpräsentation. In Dienstleistungsunternehmen stellen sie sicher, dass genügend Material und Personal vorhanden sind und Aufträge zur Zufriedenheit der Kundschaft ausgeführt werden. Verkaufsstellenleiter und Verkaufsstellenleiterinnen erarbeiten Einsatzpläne, planen das Budget und führen Controllingmaßnahmen durch.

Zugangsberufe/Zugangstätigkeiten

Bachelor Professional Buchhandelsfachwirt/Bachelor Professional BuchhandelsfachwirtinBetriebswirt/Betriebswirtin (Fachschule) für HandelBetriebswirt/Betriebswirtin (Fachschule) für KraftfahrzeugeBetriebswirt/Betriebswirtin (Fachschule) für Möbelhandel/Bachelor Professional in WirtschaftBuchhändler/BuchhändlerinDrogist/DrogistinStaatlich geprüfter Einrichtungsfachberater/Staatlich geprüfte Einrichtungsfachberaterin/Bachelor Professional in WirtschaftGeprüfter Handelsfachwirt/Geprüfte Handelsfachwirtin (doppelt qualifizierende Ausbildung)Geprüfter Handelsfachwirt/Geprüfte Handelsfachwirtin (Weiterbildung)Geprüfter Fachwirt für Vertrieb im Einzelhandel/Geprüfte Fachwirtin für Vertrieb im Einzelhandel (doppelt qualifizierende Ausbildung)Geprüfter Fachwirt für Vertrieb im Einzelhandel/Geprüfte Fachwirtin für Vertrieb im Einzelhandel (Weiterbildung)Geprüfter Floristmeister/Geprüfte FloristmeisterinStaatlich geprüfter Gestalter/Staatlich geprüfte Gestalterin Fachrichtung Blumenkunst/Bachelor Professional in GestaltungHandelsassistent/Handelsassistentin (doppelt qualifizierende Ausbildung)Kaufmann/Kauffrau im EinzelhandelGeprüfter Kundenberater/Geprüfte Kundenberaterin im GartenbauMusikfachhändler/MusikfachhändlerinOptometrist/OptometristinGeprüfter Verkaufsleiter/Geprüfte Verkaufsleiterin im Lebensmittelhandwerk

Weiterbildung (berufliche Anpassung)

Anpassungsweiterbildung hilft, das berufliche Wissen aktuell zu halten und an neue Entwicklungen anzupassen (z.B. in den Bereichen Einzelhandel, Vertrieb oder Verkaufsförderung).Darüber hinaus kann sich der Trend, Online- und Offlinewelt im Handel zu verknüpfen, zu einem wichtigen Weiterbildungsthema für Verkaufsstellenleiter/innen entwickeln.

Weiterbildung (beruflicher Aufstieg)

Weitere Berufs- und Karrierechancen eröffnen sich - je nach beruflicher Vorbildung - durch eine Aufstiegsweiterbildung (z.B. als Handelsbetriebswirt/in), ein grundständiges oder weiterführendesStudium (z.B. im Studienfach Handelsbetriebswirtschaft).Unter bestimmten Voraussetzungen ist auch ohne schulische Hochschulzugangsberechtigung ein Studium möglich. Weitere Informationen:Zugang zur Hochschule in den einzelnen Bundesländern

Aufgaben und Tätigkeiten im Einzelnen

Markt- und Absatzziele in Absprache mit der Unternehmens- und der Marketingabteilung entwickelnVerkaufsstrategien und -konzepte ausarbeiten und umsetzenden Absatzmarkt und Wettbewerb beobachten und analysieren bei Marketing mitwirken, z.B. Produkt-, Preis-, Distributions- und Kommunikationsmaßnahmen ausarbeitenPreis- und Sortimentspolitik festlegen, Warenpräsentation überwachen verkaufsfördernde Marketing- und Verkaufsaktionen (z.B. Sonderaktionen) initiierenEinkauf, Lagerhaltung und Bestellwesen koordinierenWarenbedarf ermitteln und bestellenWarenlieferungen bzw. Warenannahme überwachenin Dienstleistungsbetrieben sicherstellen, dass ausreichende materielle und personelle Ressourcen für die Erfüllung von Aufträgen vorhanden sind Aufgaben im Rechnungswesen übernehmenControlling durchführen, z.B. mithilfe von Kennzahlensystemen, Absatzstatistiken oder Kundenbefragungenggf. das Budget planen bzw. verwalten und die Einhaltung sicherstellen Aufgaben in den Bereichen Personaleinsatz und -entwicklung übernehmen das Verkaufspersonal anleiten und unterstützen z.B. indem sie die Kundschaft beraten und Waren verkaufen bzw. kassierenden Personaleinsatz planen, Aufgaben verteilenbei der Aus- und Weiterbildung von Mitarbeitenden mitwirkenReklamationen sowie Kundenwünsche und -anregungen entgegennehmen und bearbeiten

Unmittelbare Job- und Besetzungsalternativen

Im Folgenden werden Berufe oder Tätigkeiten genannt, die Ähnlichkeiten zum Ausgangsberuf aufweisen. Diese Berufe stellen für Bewerber eine mögliche Alternative dar. Darüber hinaus können Arbeitgeber Kräfte dieser Berufe als Alternativen für die Besetzung einer Arbeitsstelle im Ausgangsberuf in Betracht ziehen.Manche Alternativberufe umfassen nur Teiltätigkeiten des Ausgangsberufs, andere erfordern eine Einarbeitungszeit, die im Einzelfall unterschiedlich lang sein kann.Folgende unmittelbare Beschäftigungs- und Besetzungsalternativen bieten sich für den Beruf Verkaufsstellenleiter/in an:Job- und Besetzungsalternativenfür die Gesamttätigkeit (i.d.R. kurze Einarbeitung):Leiter/Leiterin im Verkauf (Handel)Geprüfter Verkaufsleiter/Geprüfte Verkaufsleiterin im LebensmittelhandwerkVerkaufsleiter/Verkaufsleiterin im Nahrungsmittelhandwerkfür berufliche Schwerpunkte (i.d.R. kurze Einarbeitung):Substitut/Substitutin (Warenhandel)Eine Aufstellung aller möglichen Verwandtschaftsstufen findet man hier:Erläuterungen zu den einzelnen Verwandtschaftsstufen

Source: BERUFENET · Bundesagentur für Arbeit

Frequently Asked Questions about Şube Müdürü / Satış Mağazası Müdürü

Education path, salary, recognition, and entry routes for foreigners

What does a Filialleiter, Verkaufsstellenleiter/Filialleiterin, Verkaufsstellenleiterin do in Germany?

This profession describes the person responsible for the overall management of a branch or sales point in Germany. A Branch Manager / Store Manager, together with their team, ensures the achievement of sales targets, customer satisfaction, and operational efficiency. They serve as the face and brain of a business at a specific location and are responsible for the smooth operation of all commercial processes.

Their areas of responsibility are quite broad, ranging from personnel management (recruitment, training, shift planning) to the implementation of sales strategies, customer relationship management, and complaint resolution. Furthermore, administrative tasks such as inventory tracking, product presentation, and reporting on the branch's financial performance are also an important part of this profession. The work environment can typically be retail stores, bank branches, supermarkets, or sales points of various service providers.

Is Filialleiter, Verkaufsstellenleiter/Filialleiterin, Verkaufsstellenleiterin an Ausbildung or a degree path?

In Germany, "Filialleiter, Verkaufsstellenleiter/Filialleiterin, Verkaufsstellenleiterin" follows a Grundberuf — an entry-level occupation that requires no formal vocational training or specific degree.

How can I qualify as Filialleiter, Verkaufsstellenleiter/Filialleiterin, Verkaufsstellenleiterin in Germany?

In Germany, "Filialleiter, Verkaufsstellenleiter/Filialleiterin, Verkaufsstellenleiterin" follows a Grundberuf — an entry-level occupation that requires no formal vocational training or specific degree. Foreign applicants should additionally verify diploma recognition via anabin.kmk.org before applying.

Where do Filialleiter, Verkaufsstellenleiter/Filialleiterin, Verkaufsstellenleiterin typically work in Germany?

Workplace varies by employer. Check the official BERUFENET listing for the current breakdown of typical work environments for Filialleiter, Verkaufsstellenleiter/Filialleiterin, Verkaufsstellenleiterin.

What is the typical salary for Filialleiter, Verkaufsstellenleiter/Filialleiterin, Verkaufsstellenleiterin in Germany?

Salaries vary by region, employer size, and experience. Consult BERUFENET for current figures, or salary aggregators like gehalt.de and stepstone.de Gehaltsreport.

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