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Glas- und Porzellanmalermeister/Glas- und Porzellanmalermeisterin/Bachelor Professional im Glas- und Porzellanmaler-Handwerk

Glas- und Porzellanmalermeister/in/Bachelor Professional im Glas- und Porzellanmaler-Handwerk

📈 Weiterbildung 🎨 Arts & Design KldB B 93493

What is Cam ve Porselen Boyama Ustası?

In Germany, professionals holding the title of Glas- und Porzellanmalermeister/in (Glass and Porcelain Painting Master) play an important role, combining the intricacies of glass and porcelain art with commercial skills.

Steckbrief

Berufstyp: Weiterbildungsberuf: Bachelor Professional Weiterbildungsart: Meisterprüfung nach bundesweit einheitlicher Regelung Teilnahme: an Vorbereitungslehrgängen nicht erforderlich Weiterbildungsdauer: Unterschiedlich, je nach Bildungsangebot, Unterrichtszeit (Vollzeit/Teilzeit) und Lernform

Beschreibung (German)

In Germany, professionals holding the title of Glas- und Porzellanmalermeister/in (Glass and Porcelain Painting Master) play an important role, combining the intricacies of glass and porcelain art with commercial skills.

🎓 Programs that lead to this profession

Arts & Design field →

The profession Glas- und Porzellanmalermeister/Glas- und Porzellanmalermeisterin/Bachelor Professional im Glas- und Porzellanmaler-Handwerk in Germany is generally reached through programs in the Arts & Design field:

Detailed Information

Lernorte

Vorbereitungslehrgänge auf die Prüfung finden z.B. an Bildungszentren von Handwerkskammern oder Fachschulen statt.Lernorte sind Schulungsräume

Steckbrief

BerufstypWeiterbildungsberuf: Bachelor ProfessionalWeiterbildungsartMeisterprüfung nach bundesweit einheitlicher RegelungTeilnahme an Vorbereitungslehrgängen nicht erforderlichWeiterbildungsdauerUnterschiedlich, je nach Bildungsangebot, Unterrichtszeit (Vollzeit/Teilzeit) und LernformAufgaben und TätigkeitenGlas- und Porzellanmalermeister und -meisterinnen planen Arbeitsabläufe, leiten Fachkräfte an und führen ggf. den gesamten Betrieb. Außerdem bilden sie Auszubildende aus. Sie verhandeln mit Lieferunternehmen, kalkulieren Angebote und erledigen den Schriftverkehr. Zudem stellen sie die Qualität und Vermarktung der Produkte sicher. Sie arbeiten auch selbst praktisch mit, reparieren oder restaurieren z.B. antike Verglasungen und beraten die Kundschaft.Arbeitsbereiche und -orteBeschäftigungsbetriebe:Glas- und Porzellanmalermeister und -meisterinnen sind beschäftigt in Glasmanufakturen und -bläsereienin Töpfereien oder keramischen WerkstättenArbeitsorte:Glas- und Porzellanmalermeister und -meisterinnen arbeiten meist in Werkstätten oder Werkhallen in Ausstellungs- und Verkaufsräumenin BüroräumenSie arbeiten ggf. auchim Homeoffice bzw. mobilVoraussetzungenVoraussetzung für die Zulassung zur Meisterprüfung ist i.d.R. eine Gesellen- oder Abschlussprüfung in einem anerkannten Ausbildungsberuf, z.B. als Glas- und Porzellanmaler bzw. Glas- und Porzellanmalerin. Inhalte der WeiterbildungDie Inhalte können je nach Bildungsangebot variieren.Fachpraxis (Teil I): Glasverbindungen durch ve...

Weiterbildungsdauer

Unterschiedlich, je nach Bildungsangebot, Unterrichtszeit (Vollzeit/Teilzeit) und Lernform Teilweise bereiten Lehrgänge auch separat auf einzelne Teile der Meisterprüfung vor.

Weiterbildungsaufbau

Stundenverteilung (beispielhaft):Teil I - Fachpraktischer Teil und Teil II - Fachtheoretischer Teil (werden häufig zusammen angeboten): ca. 800 StundenTeil III - Betriebswirtschaftlicher, kaufmännischer und rechtlicher Teil: ca. 240 StundenTeil IV - Berufs- und arbeitspädagogischer Teil: ca. 115 StundenGesamtstundenzahl: ca. 1.155 Stunden

Weiterbildungskosten

Für den Besuch von Vorbereitungslehrgängen fallen Lehrgangsgebühren an, für die Prüfung selbst Prüfungsgebühren. Weitere Kosten entstehen für das Meisterprüfungsprojekt sowie ggf. für Arbeitsmaterialien, Fahrten zur Weiterbildungsstätte oder für auswärtige Unterbringung.FörderungsmöglichkeitenVorbereitungslehrgänge auf die Meisterprüfung können gemäß Aufstiegsfortbildungsförderungsgesetz finanziell gefördert werden.Weitere Informationen: Aufstiegs-BAföG - Aufstieg mit FörderungFörderung besonders begabter junger Fachkräfte: Stiftung Begabtenförderung berufliche Bildung (SBB) - Weiterbildungsstipendium

Weiterbildungsinhalte

Fachpraxis (Teil I): Glasverbindungen durch verschiedene Hilfs- und Werkstoffe, z.B. Blei, Messing oder Kunststoff, herstellenPorzellan oder Glas in verschiedenen Techniken bemalen, z.B. bei der Restauration von KirchenfensternFachzeichnungen erstelleneine Serie von Gläsern oder Feinkeramiken nach vorgegebenem Muster fertigenGlas und Porzellan unter Verwendung verschiedener Dekorationstechniken bemalen und verzierenFachtheorie (Teil II):Werk- und Hilfsstoffe rohstoffgerecht auswählen und einsetzenGlas oder Porzellan stilgerecht veredeln und verzierentechnische Zeichnungen anfertigenAngebotsunterlagen erstellen, Angebote auswerten und kalkulierenArbeitsgänge planen und organisierenBetriebswirtschaftliche, kaufmännische und rechtliche Grundlagen (Teil III)Berufs- und arbeitspädagogische Grundlagen (Teil IV)

Wichtige Vorkenntnisse

Vertiefte Kenntnisse in folgenden Bereichen sind gute Voraussetzungen, um die Weiterbildungsprüfung erfolgreich zu bestehen:Mathematik: z.B. um Rohstoffmengen zu berechnen und Kosten zu kalkulierenWirtschaft/Recht: z.B. um einen eigenen Betrieb steuerrechtlich sicher zu führenMitarbeiterführung und -anleitung: z.B. um Führungsinstrumente wie Zielvereinbarung und Feedback anzuwenden

Weiterbildungssituation

Die Weiterbildung besteht aus theoretischem und praktischem Unterricht.Je nach Bildungsanbieter sollte man sich auf folgende Bedingungen einstellen:Unterrichtszeitbei Vollzeitunterricht: ganztägiger Unterricht an mindestens vier Wochentagenbei Teilzeitunterricht: i.d.R. berufsbegleitende Weiterbildung am Wochenende oder am AbendLernformi.d.R. Präsenzveranstaltungen: Unterricht im Klassenverband an der Bildungseinrichtung (ggf. nicht am Wohnort)

Weiterbildungsvergütung

Die Teilnahme an Vorbereitungslehrgängen wird nicht vergütet.

Weiterbildungsalternativen

Folgende Weiterbildungsalternativen bieten sich für den Beruf Glas- und Porzellanmalermeister/in an:Bereich KeramikStaatlich geprüfter Techniker/Staatlich geprüfte Technikerin Fachrichtung Keramiktechnik/Bachelor Professional in TechnikGemeinsamkeit:Arbeitsprozesse in der Herstellung und Gestaltung von Keramik- bzw. Glasprodukten leitenBereich Rechnungswesen und ControllingGeprüfter Fachmann/Geprüfte Fachfrau für kaufmännische Betriebsführung nach der HandwerksordnungGeprüfter Technischer Fachwirt/Geprüfte Technische FachwirtinGemeinsamkeit:Führungsaufgaben in der kaufmännisch-betriebswirtschaftlichen Steuerung eines Handwerksbetriebs übernehmenBereich Design und GestaltungStaatlich geprüfter Gestalter/Staatlich geprüfte Gestalterin Fachrichtung Keramik/Bachelor Professional in GestaltungGemeinsamkeit:Entwurfsskizzen und Modellzeichnungen für Kollektionen von Glas- und Keramikprodukten oder Einzelstücken erstellenBereich KunsthandwerkGlasveredlermeister/Glasveredlermeisterin/Bachelor Professional im Glasveredler-HandwerkGemeinsamkeit:Arbeitsprozesse in der Veredlung, besonders im Bemalen von Glaserzeugnissen leiten

Entwicklung der Weiterbildung

1962:das Berufsbild für das Glas- und Porzellanmaler-Handwerk wird für die Berufsausbildung sowie die Gesellen- und die Meisterprüfung anerkannt (durch das Bundesministerium für Wirtschaft)2020:Novellierung des Berufsbildungsgesetzes (BBiG) und der Handwerksordnung (HWO): u.a. Einführung der Weiterbildungsabschlüsse "Geprüfte/r Berufsspezialist/in", "Bachelor Professional" und "Master Professional", um die Gleichwertigkeit von beruflicher und akademischer Bildung zu betonen. Das Führen der Berufsbezeichnungen ist abhängig vom Erlass entsprechender neuer Fortbildungsregelungen.2024:Inkrafttreten des Berufsbildungsvalidierungs- und -digitalisierungsgesetzes mit Anpassungen im Berufsbildungsgesetz (BBiG) und der Handwerksordnung (HWO): u.a. Einführung eines Feststellungs- und Bescheinigungsverfahrens (Berufsvalidierung) der individuellen beruflichen Handlungsfähigkeit am Maßstab eines anerkannten Ausbildungsberufs unabhängig von einem formalen Berufsausbildungsabschluss.

Abschluss-/Berufsbezeichnungen

AbschlussbezeichnungGlas- und Porzellanmalermeister/Glas- und PorzellanmalermeisterinInhabende eines Meistertitels dürfen zusätzlich die Bezeichnung "Bachelor Professional in" unter Angabe des Handwerks führen.

Die Weiterbildung im Überblick

Glas- und Porzellanmalermeister bzw. -meisterin ist eine berufliche Weiterbildung. Die Meisterprüfung ist bundesweit einheitlich geregelt.Für die Zulassung zur Prüfung ist es nicht erforderlich, an einem Lehrgang teilzunehmen.

Perspektiven nach der Weiterbildung

Die passende Beschäftigung findenNach ihrer Weiterbildung arbeiten Glas- und Porzellanmalermeister/innen in Glasmanufakturen und -bläsereien, in Töpfereien oder keramischen Werkstätten.Die Beschäftigungsfähigkeit sichernDurch Anpassungsweiterbildung kann man seine Fachkenntnisse aktuell halten, auf den neuesten Stand bringen und erweitern. Das Themenspektrum reicht dabei von Kunstmalerei bis hin zu Restaurierung.Beruflich weiterkommenAufbauend auf bereits vorhandenen Qualifikationen können speziell für Weiterbildungsabsolventen konzipierte Aufstiegsweiterbildungen das Kompetenzprofil erweitern und ergänzen. Naheliegend ist es, die Prüfung als Betriebswirt/in nach der Handwerksordnung abzulegen.Mit ihrem Weiterbildungsabschluss können Meister/innen auch ohne schulische Hochschulzugangsberechtigung Zugang zu einem Studium erhalten und beispielsweise einen Bachelorabschluss im Studienfach Keramik-, Glastechnik erwerben.Sich selbstständig machenAuch der Schritt in die Selbstständigkeit ist möglich, z.B. mit einem Betrieb des Glas- und Porzellanmaler-Handwerks. Denkbar ist auch die Gründung eines Betriebes zur Herstellung von Schmuck- und Kirchenfenstern, Glasmosaiken oder Ziergegenständen.

Rechtliche Regelungen für die Weiterbildung

Meisterprüfung im HandwerkAnerkennung des Berufsbildes für das Glas- und Porzellanmaler-Handwerk, durch den Beschluss des Bundesministers für Wirtschaft vom 07.02.1962 (Erlaß II A 1-46917)Rechtsvorschriften und Empfehlungen zu Prüfung und WeiterbildungGrundlagen für alle Handwerksmeisterprüfungen:Verordnung über das Zulassungs- und allgemeine Prüfungsverfahren für die Meisterprüfung im Handwerk und in handwerksähnlichen Gewerben (Meisterprüfungsverfahrensverordnung - MPVerfV), verkündet als Artikel 1 der Verordnung vom 18.01.2022 (BGBl. I S. 39)Weitere Grundlagen für die Teile III und IV der Handwerksmeisterprüfungen:Verordnung über die Meisterprüfung in den Teilen III und IV im Handwerk und in handwerksähnlichen Gewerben (Allgemeine Meisterprüfungsverordnung - AMVO) vom 26.10.2011 (BGBl. I S. 2149), geändert durch Artikel 2 Abs. 97 der Verordnung vom 18.01.2022 (BGBl. I S. 39)Rahmenlehrplan für die Vorbereitung auf Teil III der Meisterprüfung im Handwerk, Stand 2011 (Ludwig-Fröhler-Institut, Forschungsinstitut im Deutschen Handwerksinstitut (DHI))Rahmenlehrplan für die Vorbereitung auf Teil IV der Meisterprüfung im Handwerk, erstellt durch den Arbeitskreis Rahmenlehrplan Teil IV der Meisterprüfung, Hrsg. Forschungsinstitut für Berufsbildung im Handwerk an der Universität zu Köln, Forschungsinstitut im Deutschen Handwerksinstitut (DHI)Übergreifende Rechtsvorschriften (Weiterbildung/Tätigkeit)Gesetz zur Ordnung des Handwerks (Handwerksordnung) in der Fassung der Bekanntmachung...

Zugangsvoraussetzungen für die Weiterbildung

Voraussetzung für die Zulassung zur Meisterprüfung ist i.d.R. eine Gesellen- oder Abschlussprüfung in einem anerkannten Ausbildungsberuf, z.B. als Glas- und Porzellanmaler bzw. Glas- und Porzellanmalerin. Ein Validierungsverfahren ermöglicht den Nachweis beruflicher Kenntnisse und Fähigkeiten, wenn ein entsprechender Bildungsabschluss fehlt.

Source: BERUFENET · Bundesagentur für Arbeit

❓ Frequently Asked Questions about Cam ve Porselen Boyama Ustası

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What does a Glas- und Porzellanmalermeister/Glas- und Porzellanmalermeisterin/Bachelor Professional im Glas- und Porzellanmaler-Handwerk do in Germany?

In Germany, professionals holding the title of Glas- und Porzellanmalermeister/in (Glass and Porcelain Painting Master) play an important role, combining the intricacies of glass and porcelain art with commercial skills.

Is Glas- und Porzellanmalermeister/Glas- und Porzellanmalermeisterin/Bachelor Professional im Glas- und Porzellanmaler-Handwerk an Ausbildung or a degree path?

In Germany, "Glas- und Porzellanmalermeister/Glas- und Porzellanmalermeisterin/Bachelor Professional im Glas- und Porzellanmaler-Handwerk" follows a Weiterbildung path — advanced specialisation that builds on an existing Ausbildung or degree (e.g. Meister, Fachwirt, certified course).

How can I qualify as Glas- und Porzellanmalermeister/Glas- und Porzellanmalermeisterin/Bachelor Professional im Glas- und Porzellanmaler-Handwerk in Germany?

In Germany, "Glas- und Porzellanmalermeister/Glas- und Porzellanmalermeisterin/Bachelor Professional im Glas- und Porzellanmaler-Handwerk" follows a Weiterbildung path — advanced specialisation that builds on an existing Ausbildung or degree (e.g. Meister, Fachwirt, certified course). Foreign applicants should additionally verify diploma recognition via anabin.kmk.org before applying.

Where do Glas- und Porzellanmalermeister/Glas- und Porzellanmalermeisterin/Bachelor Professional im Glas- und Porzellanmaler-Handwerk typically work in Germany?

Workplace varies by employer. Check the official BERUFENET listing for the current breakdown of typical work environments for Glas- und Porzellanmalermeister/Glas- und Porzellanmalermeisterin/Bachelor Professional im Glas- und Porzellanmaler-Handwerk.

What is the typical salary for Glas- und Porzellanmalermeister/Glas- und Porzellanmalermeisterin/Bachelor Professional im Glas- und Porzellanmaler-Handwerk in Germany?

Salaries vary by region, employer size, and experience. Consult BERUFENET for current figures, or salary aggregators like gehalt.de and stepstone.de Gehaltsreport.

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