Holz- und Bautenschützer/Holz- und Bautenschützerin Fachrichtung Holzschutz
Holz- und Bautenschützer/in - Holzschutz
What is Ahşap ve Yapı Koruyucu (Ahşap Koruma Uzmanlığı)?
Steckbrief
Berufstyp: Anerkannter AusbildungsberufAusbildungsartDuale Ausbildung in Industrie und Handwerk (geregelt durch Ausbildungsverordnung) Ausbildungsdauer: 3 Jahre LernorteAusbildungsbetrieb und Berufsschule (duale Ausbildung)
Beschreibung (German)
In Germany, **Holz- und Bautenschützer** prevent or eliminate insect and fungal infestations occurring in the wooden components of buildings.
Programs that lead to this profession
Arts & Design field →The profession Holz- und Bautenschützer/Holz- und Bautenschützerin Fachrichtung Holzschutz in Germany is generally reached through programs in the Arts & Design field:
– Church Music
Master · Hochschule für Musik Freiburg
– Elemental Music Pedagogy
Master · Hochschule für Musik Freiburg
3D Animation for Film and Games
Master · Technische Hochschule Köln
Accessory Design
Bachelor · Hochschule Pforzheim
Accordion
Bachelor · Hochschule für Musik Würzburg
Accordion
Master · Hochschule für Musik Würzburg
Detailed Information
▶ Lernorte
Holz- und Bautenschützer/innen der Fachrichtung Holzschutz werden im dualen System ausgebildet.Lernorte sindAusbildungsbetrieb (i.d.R. Betriebe der Bauwirtschaft, spezialisierte Betriebe für Holz- und Bautenschutz): BaustellenBerufsschule: UnterrichtsräumeKönnen Betriebe nicht alle geforderten Ausbildungsinhalte vermitteln, besteht die Möglichkeit, Teile der Ausbildung in überbetriebliche Ausbildungsstätten zu verlagern.Hinweis: Der Berufsschulunterricht wird teilweise in länderübergreifenden Fachklassen durchgeführt, derzeit:für die Länder Bayern, Berlin, Brandenburg, Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen in Berlin (Berlin):Knobelsdorff-Schule Oberstufenzentrum Bautechnik Ifür die Länder Baden-Württemberg, Hessen, Rheinland-Pfalz und Saarland in Friedberg (Hessen):Johann-Philipp-Reis-Schule Die Berufsschulefür die Länder Bremen, Hamburg, Niedersachsen und Schleswig-Holstein in Rendsburg (Schleswig-Holstein):Berufsbildungszentrum am Nord-Ostsee-Kanal- AöR -Europaschule-Quelle: Übersicht länderübergreifender Fachklassen (Stand: 27.03.2025)
▶ Steckbrief
BerufstypAnerkannter AusbildungsberufAusbildungsartDuale Ausbildung in Industrie und Handwerk (geregelt durch Ausbildungsverordnung)Ausbildungsdauer 3 Jahre LernorteAusbildungsbetrieb und Berufsschule (duale Ausbildung)Was macht man in diesem Beruf?Holz- und Bautenschützer/innen der Fachrichtung Holzschutz verhindern bzw. beseitigen Insekten- und Pilzbefall an Gebäudebauteilen aus Holz. Zunächst prüfen sie Art, Umfang und Ursache der Schäden und identifizieren die Schädlinge. Sie informieren über umweltschonende Bekämpfungsverfahren und entscheiden in Absprache mit dem Auftraggeber über die passenden Maßnahmen. Dann planen sie den Arbeitsauftrag, richten den Arbeitsplatz ein und sichern ihn. Zur Beseitigung der Schadensursachen setzen sie z.B. thermische oder chemische Verfahren ein. Um künftigen Schäden entgegenzuwirken, führen sie auch vorbeugende Maßnahmen durch. Die ausgeführten Arbeiten dokumentieren sie ebenso wie die eingesetzten Materialien und Verfahren.Wo arbeitet man?Beschäftigungsbetriebe:Holz- und Bautenschützer/innen der Fachrichtung Holzschutz finden Beschäftigungim Ausbaugewerbe in Hochbauunternehmenim Bereich Desinfektion und SchädlingsbekämpfungArbeitsorte:Holz- und Bautenschützer/innen der Fachrichtung Holzschutz arbeiten in erster Liniein Gebäudenan Gebäuden im FreienDarüber hinaus arbeiten sie ggf. auchin BüroräumenWelcher Schulabschluss wird erwartet?Rechtlich ist keine bestimmte Schulbildung vorgeschrieben.Worauf kommt es an?Anforderungen: Sorgfalt (z.B...
▶ BERUF AKTUELL
BerufsbezeichnungHolz- und Bautenschützer/in der Fachrichtung HolzschutzWas macht man in diesem Beruf?Holz- und Bautenschützer/innen der Fachrichtung Holzschutz verhindern bzw. beseitigen Insekten- und Pilzbefall an Gebäudebauteilen aus Holz. Zunächst prüfen sie Art, Umfang und Ursache der Schäden und identifizieren die Schädlinge. Sie informieren über umweltschonende Bekämpfungsverfahren und entscheiden in Absprache mit dem Auftraggeber über die passenden Maßnahmen. Dann planen sie den Arbeitsauftrag, richten den Arbeitsplatz ein und sichern ihn. Zur Beseitigung der Schadensursachen setzen sie z.B. thermische oder chemische Verfahren ein. Um künftigen Schäden entgegenzuwirken, führen sie auch vorbeugende Maßnahmen durch. Die ausgeführten Arbeiten dokumentieren sie ebenso wie die eingesetzten Materialien und Verfahren.Wo arbeitet man?Holz- und Bautenschützer/innen der Fachrichtung Holzschutz finden Beschäftigungim Ausbaugewerbe in Hochbauunternehmenim Bereich Desinfektion und SchädlingsbekämpfungWeitereBerufe im AusbauBerufe mit Holz
▶ Ausbildungsdauer
3 Jahre
▶ Ausbildungsaufbau
Die Ausbildung wird parallel im Ausbildungsbetrieb und in der Berufsschule durchgeführt. Der Berufsschulunterricht findet an bestimmten Wochentagen oder in Blockform statt.Auszug aus dem Ausbildungsrahmenplan und dem Rahmenlehrplan 1. und 2. Ausbildungsjahr:Ausbildung im Betrieb und nach Bedarf in überbetrieblichen Lehrgängen:Unterscheiden von Schäden an Holz, Holzbauteilen und Einbindungsbereichen sowie Vorbereiten dieser UntergründeDurchführen von vorbeugenden Maßnahmen gegen holzzerstörende Pilze und InsektenBehandeln und Beseitigen von PilzbefallVorbereiten und Durchführen nachträglicher Außen- und Innenabdichtungen an erdberührten BauteilenAustrocknen durchfeuchteter BauwerkeBekämpfen holzzerstörender InsektenVorbereiten und Durchführen nachträglicher chemischer HorizontalabdichtungenVorbereiten von Flächen und Aufbringen von SanierputzenAusbildung in der Berufsschule in den Lernfeldern:Einrichten eines ArbeitsplatzesFreilegen einer KelleraußenwandTeilerneuern eines Bauteiles aus MauerwerkTeilerneuern eines Bauteiles aus StahlbetonErneuern eines HolzbauteilesBekämpfen von HolzschädlingenAbdichten einer KelleraußenwandSanieren eines PutzschadensErmitteln und Behandeln von PilzbefallTeil 1 der Abschluss-/Gesellenprüfung am Ende des 2. Ausbildungsjahres3. Ausbildungsjahr:Ausbildung im Betrieb (fachrichtungsbezogen) und nach Bedarf in überbetrieblichen Lehrgängen:KundenorientierungHandhaben, Einrichten und Warten von Werkzeugen, Geräten, Maschinen und AnlagenUnterscheiden, L...
▶ Ausbildungskosten
Für die Durchführung der Ausbildung werden keine Kosten erhoben. Der ausbildende Betrieb stellt die für den betrieblichen Teil der Ausbildung benötigten Ausbildungsmittel zur Verfügung und bezahlt die Prüfungsgebühren.Soweit nicht anders geregelt, müssen die Auszubildenden die Kosten der Lernmittel für den Unterricht in der Berufsschule und für Berufskleidung selber tragen. Zudem können Kosten entstehen, wenn Ausbildungsstätten vom Wohnort entfernt sind.FörderungsmöglichkeitenIn bestimmten Lebenssituationen können die Auszubildenden Berufsausbildungsbeihilfe erhalten.Weitere Informationen:Berufsausbildungsbeihilfe (BAB)
▶ Ausbildungsinhalte
Im Ausbildungsbetrieb lernen die Auszubildenden beispielsweise:welche Holzarten und Holzschädlinge es gibt und wie man die Bauteile für die Bearbeitung vorbereitet wie die zu behandelnden Untergründe vorbereitet und die entsprechenden Außenabdichtungsarbeiten durchgeführt werdenwie durchfeuchtete Bauwerke ausgetrocknet werden könnenwie man holzzerstörende Insekten durch verschiedene Verfahren bekämpft und dabei die passenden Holzschutzmittel einsetztwie man Untergründe für das Aufbringen von Sanierputz vorbereitet und die Sanierung durchführtwie nicht befallene Bauteile gesichert und geschädigte Bauteile ausgewechselt werdenHolzschädlinge zu identifizieren und verschiedene Prüfmethoden und Prüfgeräte anzuwendenwas man über Alternativen zu chemischen Verfahren bei der Bekämpfung von holzzerstörenden Insekten und Pilzbefall wissen muss und wie man diese Verfahren einsetztwas bei der Lagerung und Entsorgung der Gefahrstoffe zu beachten istwie man die Baustellen einrichtet, die eingesetzten Maschinen wartet und die fertiggestellten Arbeiten an den Kunden übergibtDarüber hinaus werden während der gesamten Ausbildung Kenntnisse über Themen wie Rechte und Pflichten während der Ausbildung, Organisation des Ausbildungsbetriebs und Umweltschutz vermittelt.In der Berufsschule erwirbt man weitere Kenntnisse:in berufsspezifischen Lernfeldern (z.B. Prüfen von Schäden an Holzbauteilen, Sanieren eines historischen Holzbauteiles, Erneuern eines Holzbauteiles)in allgemeinbildenden Fächern wie...
▶ Ausbildungssituation
Auf folgende Bedingungen und Anforderungen sollte man sich einstellen:Im BetriebPraktische Mitarbeit (unter Anleitung): z.B. vorbeugende Holzschutzmaßnahmen durchführen, Untergründe vorbereiten, befallene Holzbauteile behandelnUmgebung: wechselnde Baustellen, z.T. im Freien bei unterschiedlichen WitterungsverhältnissenKleidung: Schutzkleidung (z.B. Arbeitshandschuhe, Sicherheitsschuhe, Schutzhelm)Anforderungen: Sorgfalt (z.B. beim Behandeln von Hölzern durch chemische, Heißluft- und Begasungsverfahren oder Erstellen von Baudokumentationen und Bauzustandsanalysen) Beobachtungsgenauigkeit (z.B. Erkennen von spezifischen Schadsymptomen an Holzbauteilen)Umsicht und Schwindelfreiheit (z.B. beim Arbeiten auf Gerüsten und Arbeitsbühnen) Gute körperliche Konstitution (z.B. bei Arbeiten im Freien oder beim Tragen schwerer Bauteile)An der BerufsschuleUnterricht als Blockunterricht
▶ Ausbildung im Ausland
Auszubildende können Teile der Ausbildung im Ausland absolvieren, z.B.:Verschiedene europäische LänderAuslandspraktikum im Rahmen der Zusatzqualifikation "Europaassistent/in"Dauer: mindestens 3 WochenZugangsvoraussetzung: mittlerer Bildungsabschluss Weitere Informationen zur Zusatzqualifikation Europaassistent/in
▶ Ausbildungsvergütung
Die Ausbildungsvergütung für eine duale Ausbildung wird vom Ausbildungsbetrieb gezahlt und richtet sich bei tarifgebundenen Betrieben nach tarifvertraglichen Vereinbarungen. Auszubildenden ist eine angemessene Vergütung zu gewähren. Findet die Ausbildung in schulischer Form statt (z.B. an einer Berufsfachschule oder im 1. Ausbildungsjahr als Berufsgrundbildungsjahr BGJ), wird keine Ausbildungsvergütung gezahlt.Beispiel Baugewerbe neue Bundesländer - ohne Berlin (monatlich brutto):1. Ausbildungsjahr: 1.122 €2. Ausbildungsjahr: 1.351 €3. Ausbildungsjahr: 1.610 €Beispiel Baugewerbe alte Bundesländer - ohne Berlin (monatlich brutto):1. Ausbildungsjahr: 1.122 €2. Ausbildungsjahr: 1.351 €3. Ausbildungsjahr: 1.610 €Beispiel Baugewerbe Berlin (monatlich brutto):1. Ausbildungsjahr: 1.122 €2. Ausbildungsjahr: 1.351 €3. Ausbildungsjahr: 1.610 €Quellen:Tarifinformationen des Bundes und der Länder (z.B. Bundesministerium für Arbeit und Soziales, WSI-Tarifarchiv, Tarifarchive der Bundesländer)Hinweis: Diese Angaben dienen der Orientierung. Ansprüche können daraus nicht abgeleitet werden.
▶ Wichtige Schulfächer
Vertiefte Kenntnisse in folgenden Schulfächern sind gute Voraussetzungen für eine erfolgreiche Ausbildung:Mathematik: z.B. um Aufmaße zu erstellen und die Dosierung von Schutzmitteln zu kalkulierenWerken/Technik: z.B. um mit verschiedenen Werkzeugen zu arbeitenBiologie: z.B. um pflanzliche und tierische Schädlinge zu bekämpfenChemie: z.B. um Chemikalien einzusetzen
▶ Zusatzqualifikationen
Die Zusatzqualifikation "Europaassistent/in" richtet sich an Auszubildende mit mindestens einem mittleren Bildungsabschluss. Sie erweitert die Erstausbildung um interkulturelle Kompetenzen und bietet den Auszubildenden die Möglichkeit, Fremdsprachenkenntnisse zu verbessern. Dazu besuchen die Auszubildenden zusätzlichen Berufsschulunterricht, z.B. im Europäischen Waren- und Wirtschaftsrecht, und absolvieren ein mehrwöchiges Praktikum im Ausland. Die zuständige Kammer erteilt weitere Informationen, z.B.:Europaassistent/in
▶ Ausbildungsalternativen
Folgende Ausbildungsalternativen bieten sich für den Beruf Holz- und Bautenschützer/in der Fachrichtung Holzschutz an:Bereich AusbauBauwerksabdichter/BauwerksabdichterinDachdecker/DachdeckerinHolz- und Bautenschützer/Holz- und Bautenschützerin Fachrichtung BautenschutzMaler und Lackierer/Malerin und Lackiererin Fachrichtung Bauten- und KorrosionsschutzGemeinsamkeit:Anstriche auftragen, Abdichtungsarbeiten erledigen bzw. Isolier- und Dämmstoffe anbringen
▶ Entwicklung der Ausbildung
2007:Ausbildungsordnung nach dem Berufsbildungsgesetz über die Berufsausbildung im Holz- und Bautenschutzgewerbe tritt in Kraft Staatliche Anerkennung der Berufe Holz- und Bautenschützer/in (3-jährig) und Fachkraft für Holz- und Bautenschutzarbeiten (2-jährig - eine Fortsetzung der Ausbildung mit dem Abschluss Holz- und Bautenschützer/in ist möglich)2020:Novellierung des Berufsbildungsgesetzes (BBiG) und der Handwerksordnung (HWO): z.B. Einführung einer Mindestausbildungsvergütung; Erweiterung der Möglichkeit, Ausbildungen in Teilzeit zu absolvieren. Verbessert wird auch die Durchlässigkeit innerhalb der beruflichen Bildung. So können Ausbildungsordnungen vorsehen, dass Auszubildende bei nicht bestandener Abschluss- bzw. Gesellenprüfung in einem Beruf, der auf einem zweijährigen Ausbildungsberuf aufbaut, den Abschluss der zweijährigen Ausbildung erwerben. 2024:Inkrafttreten des Berufsbildungsvalidierungs- und -digitalisierungsgesetzes mit Anpassungen im Berufsbildungsgesetz (BBiG) und der Handwerksordnung (HWO): u.a. gesetzliche Verankerung der Möglichkeit des digitalen mobilen Ausbildens; Einführung eines Feststellungs- und Bescheinigungsverfahrens (Berufsvalidierung) der individuellen beruflichen Handlungsfähigkeit am Maßstab eines anerkannten Ausbildungsberufs unabhängig von einem formalen Berufsausbildungsabschluss.
▶ Die Ausbildung im Überblick
Holz- und Bautenschützer/in der Fachrichtung Holzschutz ist ein 3-jähriger anerkannter Ausbildungsberuf in Industrie und Handwerk.
▶ Abschluss-/Berufsbezeichnungen
AbschlussbezeichnungHolz- und Bautenschützer/Holz- und Bautenschützerin - Fachrichtung Holzschutz
▶ Perspektiven nach der Ausbildung
Mit Zusatzqualifikationen Chancen verbessernEine gute Startposition können sich angehende Holz- und Bautenschützer/innen der Fachrichtung Holzschutz verschaffen, indem sie bereits während ihrer Ausbildung Zusatzqualifikationen erwerben, z.B. im Bereich Europäisches Waren- und Wirtschaftsrecht durch die Zusatzqualifikation "Europaassistent/in".Die passende Beschäftigung finden Nach ihrer Ausbildung arbeiten Holz- und Bautenschützer/innen der Fachrichtung Holzschutz im Ausbaugewerbe oder in Hochbauunternehmen.Die Beschäftigungsfähigkeit sichern Durch Anpassungsweiterbildung kann man seine Fachkenntnisse aktuell halten, auf den neuesten Stand bringen und erweitern. Das Themenspektrum reicht dabei von Holzschutz bis hin zu Bausanierung.Beruflich weiterkommenEine Aufstiegsweiterbildung hilft, beruflich voranzukommen und Führungspositionen zu erreichen. Naheliegend ist es, die Prüfung als Meister/in im Holz- und Bautenschutzgewerbe abzulegen. Mit einer Hochschulzugangsberechtigung kann man auch studieren und beispielsweise einen Bachelorabschluss im Studienfach Holztechnik erwerben. Sich selbstständig machenAuch der Schritt in die Selbstständigkeit ist möglich, z.B. mit einem Holz- und Bautenschutzbetrieb.
▶ Schulische Vorbildung in der Praxis
Im Jahr 2024 gab es in den Ausbildungsbereichen Handwerk sowie Industrie und Handel insgesamt 6 Ausbildungsanfänger bzw. -anfängerinnen. Zur schulischen Vorbildung liegen keine aussagekräftigen Informationen vor.Quelle:Die Angaben orientieren sich an den Informationen des Datensystems Auszubildende (DAZUBI) des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB).
▶ Rechtliche Regelungen für die Ausbildung
Rechtsvorschriften und Empfehlungen zur AusbildungVerordnung über die Berufsausbildung im Holz- und Bautenschutzgewerbe (HolzBauSchAusbV) vom 02.05.2007 (BGBl. I S. 610)Rahmenlehrplan für den Ausbildungsberuf Fachkraft für Holz- und Bautenschutzarbeiten, Holz- und Bautenschützer/Holz- und Bautenschützerin (Beschluss der Kultusministerkonferenz vom 15.03.2007)
▶ Zugangsvoraussetzungen für die Ausbildung
Rechtlich ist keine bestimmte Vorbildung vorgeschrieben.
▶ Anrechnungs- und Fortsetzungsmöglichkeiten
Eine abgeschlossene Ausbildung zur Fachkraft für Holz- und Bautenschutzarbeiten kann auf die Ausbildung zum Holz- und Bautenschützer/zur Holz- und Bautenschützerin angerechnet werden.
Source: BERUFENET · Bundesagentur für Arbeit
Frequently Asked Questions about Ahşap ve Yapı Koruyucu (Ahşap Koruma Uzmanlığı)
Education path, salary, recognition, and entry routes for foreigners
What does a Holz- und Bautenschützer/Holz- und Bautenschützerin Fachrichtung Holzschutz do in Germany? ▼
In Germany, Holz- und Bautenschützer prevent or eliminate insect and fungal infestations occurring in the wooden components of buildings.
Is Holz- und Bautenschützer/Holz- und Bautenschützerin Fachrichtung Holzschutz an Ausbildung or a degree path? ▼
In Germany, "Holz- und Bautenschützer/Holz- und Bautenschützerin Fachrichtung Holzschutz" follows a 3-year dual Ausbildung — combining a vocational school (Berufsschule) with paid on-the-job training at a company. No university degree required.
How can I qualify as Holz- und Bautenschützer/Holz- und Bautenschützerin Fachrichtung Holzschutz in Germany? ▼
In Germany, "Holz- und Bautenschützer/Holz- und Bautenschützerin Fachrichtung Holzschutz" follows a 3-year dual Ausbildung — combining a vocational school (Berufsschule) with paid on-the-job training at a company. No university degree required. Foreign applicants should additionally verify diploma recognition via anabin.kmk.org before applying.
Where do Holz- und Bautenschützer/Holz- und Bautenschützerin Fachrichtung Holzschutz typically work in Germany? ▼
Workplace varies by employer. Check the official BERUFENET listing for the current breakdown of typical work environments for Holz- und Bautenschützer/Holz- und Bautenschützerin Fachrichtung Holzschutz.
What is the typical salary for Holz- und Bautenschützer/Holz- und Bautenschützerin Fachrichtung Holzschutz in Germany? ▼
Salaries vary by region, employer size, and experience. Consult BERUFENET for current figures, or salary aggregators like gehalt.de and stepstone.de Gehaltsreport.