Industriekeramiker/Industriekeramikerin Anlagentechnik
Industriekeramiker/in Anlagentechnik
What is Endüstriyel Seramik Tesis Teknisyeni?
Steckbrief
Berufstyp: Anerkannter AusbildungsberufAusbildungsartDuale Ausbildung in der Industrie (geregelt durch Ausbildungsverordnung) Ausbildungsdauer: 3 Jahre LernorteAusbildungsbetrieb und Berufsschule (duale Ausbildung)
Beschreibung (German)
In Germany, an Industriekeramiker Anlagentechnik plays an important role in industrial plants that mass-produce in various fields such as utility, ornamental, structural, and technical ceramics. Professionals in this field,
Programs that lead to this profession
Engineering field →The profession Industriekeramiker/Industriekeramikerin Anlagentechnik in Germany is generally reached through programs in the Engineering field:
3D Printing
Bachelor · Hochschule des Bundes für öffentliche Verwaltung
Acoustical Engineering
Master · Hochschule Mittweida
Additive Manufacturing
Master · Universität Paderborn
Additive Manufacturing - Materials, Development and Lightweight Construction
Bachelor · Hochschule für angewandte Wissenschaften Landshut
Advanced Computational Methods in Civil Engineering
Master · RWTH Aachen University
Advanced Hydraulic Engineering
Master · Hochschule Biberach
Detailed Information
▶ Lernorte
Industriekeramiker/innen Anlagentechnik werden im dualen System ausgebildet.Lernorte sindAusbildungsbetrieb (i.d.R. Fabriken der Keramik- und Porzellanindustrie): ProduktionshallenBerufsschule: UnterrichtsräumeKönnen Betriebe nicht alle geforderten Ausbildungsinhalte vermitteln, besteht die Möglichkeit, Teile der Ausbildung in überbetriebliche Ausbildungsstätten zu verlagern.Hinweis: Der Berufsschulunterricht wird teilweise in länderübergreifenden Fachklassen durchgeführt, derzeit:für die Länder Baden-Württemberg, Bayern und Niedersachsen in Selb (Bayern):Staatliches Berufliches Schulzentrum für Produktdesign und Prüftechnik Selbfür die Länder Hessen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und Saarland in Montabaur (Rheinland-Pfalz):Berufsbildende Schule Montabaurfür die Länder Berlin, Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen-Anhalt und Thüringen in Hermsdorf (Thüringen):Staatliches Berufsschulzentrum Hermsdorf-Schleiz-PößneckQuelle: Übersicht länderübergreifender Fachklassen (Stand: 27.03.2025)
▶ Steckbrief
BerufstypAnerkannter AusbildungsberufAusbildungsartDuale Ausbildung in der Industrie (geregelt durch Ausbildungsverordnung)Ausbildungsdauer 3 Jahre LernorteAusbildungsbetrieb und Berufsschule (duale Ausbildung)Was macht man in diesem Beruf?Industriekeramiker/innen Anlagentechnik stellen Massenartikel der Gebrauchs- und Zierkeramik, der Baukeramik und der technischen Keramik her. Hauptsächlich richten sie die im Produktionsprozess eingesetzten Maschinen und Anlagen ein, bedienen und warten diese und überwachen den Materialfluss. Sie steuern die Zuführung der Rohstoffe zu den Aufbereitungsmaschinen, das Bereiten keramischer Massen und die Formgebung. Auch Trocknungs- und Brennöfen bereiten sie vor. Wenn Fertigungsfehler oder Maschinenstörungen auftreten, suchen sie die Ursachen und beseitigen die Fehler. Dazu benötigen sie Kenntnisse der Mess-, Steuer- und Regeltechnik, aber auch der Metall- und Elektrotechnik. Während der Produktion überwachen sie die Qualität der hergestellten Erzeugnisse, prüfen sie mit unterschiedlichen Verfahren und dokumentieren die Ergebnisse.Wo arbeitet man?Beschäftigungsbetriebe:Industriekeramiker/innen Anlagentechnik finden Beschäftigungin Porzellanfabrikenin Ziegeleienbei Herstellern von Sanitärkeramik, Rohren oder Fliesenbei Betrieben der OberflächenveredlungArbeitsorte:Industriekeramiker/innen Anlagentechnik arbeiten in erster Liniein Produktionshallenin KontrolllaborenWelcher Schulabschluss wird erwartet?Rechtlich ist keine bestimmte Schulbildung...
▶ BERUF AKTUELL
BerufsbezeichnungIndustriekeramiker/in AnlagentechnikBerufstypAnerkannter AusbildungsberufAusbildungsdauer3 JahreWas macht man in diesem Beruf?Industriekeramiker/innen Anlagentechnik stellen Massenartikel der Gebrauchs- und Zierkeramik, der Baukeramik und der technischen Keramik her. Hauptsächlich richten sie die im Produktionsprozess eingesetzten Maschinen und Anlagen ein, bedienen und warten diese und überwachen den Materialfluss. Sie steuern die Zuführung der Rohstoffe zu den Aufbereitungsmaschinen, das Bereiten keramischer Massen und die Formgebung. Auch Trocknungs- und Brennöfen bereiten sie vor. Wenn Fertigungsfehler oder Maschinenstörungen auftreten, suchen sie die Ursachen und beseitigen die Fehler. Dazu benötigen sie Kenntnisse der Mess-, Steuer- und Regeltechnik, aber auch der Metall- und Elektrotechnik. Während der Produktion überwachen sie die Qualität der hergestellten Erzeugnisse, prüfen sie mit unterschiedlichen Verfahren und dokumentieren die Ergebnisse.Wo arbeitet man?Industriekeramiker/innen Anlagentechnik finden Beschäftigungin Porzellanfabrikenin Ziegeleienbei Herstellern von Sanitärkeramik, Rohren oder Fliesenbei Betrieben der OberflächenveredlungWeitereBerufe mit Keramik
▶ Ausbildungsdauer
3 Jahre
▶ Ausbildungsaufbau
Die Ausbildung wird parallel im Ausbildungsbetrieb und in der Berufsschule durchgeführt. Der Berufsschulunterricht findet an bestimmten Wochentagen oder in Blockform statt.Auszug aus dem Ausbildungsrahmenplan und dem Rahmenlehrplan1. - 18. Ausbildungsmonat:Ausbildung im Betrieb und nach Bedarf in überbetrieblichen Lehrgängen:betriebliche und technische KommunikationPlanen und Organisieren von Arbeitsabläufen, Bewerten von Arbeitsergebnissen, GeschäftsprozesseUnterscheiden, Zuordnen und Handhaben von Roh-, Hilfs- und Werkstoffen, keramisches RechnenFormgebung und VeredlungWarten und Pflegen von BetriebsmittelnTrocknen und BrennenDurchführen qualitätssichernder MaßnahmenMessen, Steuern und RegelnElektrotechnikMetalltechnikBedienen von Produktionsmaschinen und -anlagen zur AufbereitungBedienen von Produktionsmaschinen und -anlagen zur Formgebung 1. und 2. Ausbildungsjahr:Ausbildung in der Berufsschule in den Lernfeldern:1. Ausbildungsjahr:Werkstoffinformationen auswertenRohstoffe für die Produktion auswählen und vorbereitenRoh- und Hilfsstoffe sowie Arbeitsmassen aufbereitenbildsame und unbildsame Massen formen 2. Ausbildungsjahr:Halbfabrikate und Fertigprodukte durch thermische Prozesse verändernkeramische Produkte veredeln und nachbearbeitenmetallische Werkstücke bearbeitenMSR-Einrichtungen der Keramik überwachenZwischenprüfung vor Ende des 2. Ausbildungsjahres19. - 36. Ausbildungsmonat:Ausbildung im Betrieb und nach Bedarf in überbetrieblichen Lehrgängen:Vertiefen der Kenntni...
▶ Ausbildungskosten
Für die Durchführung der Ausbildung werden keine Kosten erhoben. Der ausbildende Betrieb stellt die für den betrieblichen Teil der Ausbildung benötigten Ausbildungsmittel zur Verfügung und bezahlt die Prüfungsgebühren.Soweit nicht anders geregelt, müssen die Auszubildenden die Kosten der Lernmittel für den Unterricht in der Berufsschule und für Berufskleidung selber tragen. Zudem können Kosten entstehen, wenn Ausbildungsstätten vom Wohnort entfernt sind.FörderungsmöglichkeitenIn bestimmten Lebenssituationen können die Auszubildenden Berufsausbildungsbeihilfe erhalten.Weitere Informationen:Berufsausbildungsbeihilfe (BAB)
▶ Ausbildungsinhalte
Im Ausbildungsbetrieb lernen die Auszubildenden beispielsweise:welche Formgebungs- und Veredlungsverfahren es gibtwelche Roh- und Hilfsstoffe es gibt, wie man sie einsetzt und ihre Qualität prüftdie Eigenschaften von Werkstoffen zu beurteilen und die Werkstoffe je nach Verwendung auszuwählen und aufzubereitenwie man Werkstücke aus Metall von Hand und mit Maschinen bearbeitet, sie z.B. schleift, sägt, biegt oder verschraubtwie man Pressen und Aufbereitungsmaschinen umrüstet, einrichtet, bedient und überwachtwas man beim Bedienen von Trocknungs- und Entbinderungsanlagen sowie Brennanlagen beachten muss, wie man sie vorbereitet und überwachtwie Produktionsmaschinen zur Aufbereitung und zur Formgebung bedient werdenwie man Fertigungsfehler erkennt und beseitigt, z.B. Handhabungsfehler, Risse, Deformationen oder Maßabweichungenwelche Messverfahren für Temperatur, Druck, Luftfeuchte und Volumen es gibt und wie man sie anwendetwas man bei Soll- und Istwertvergleichen beachten muss und wie man sie dokumentiertDarüber hinaus werden während der gesamten Ausbildung Kenntnisse über Themen wie Rechte und Pflichten während der Ausbildung, Organisation des Ausbildungsbetriebs und Umweltschutz vermittelt.In der Berufsschule erwirbt man weitere Kenntnisse:in berufsspezifischen Lernfeldern (z.B. Werkstoffinformationen auswerten, keramische Produkte veredeln und nachbearbeiten)in allgemeinbildenden Fächern wie Deutsch und Wirtschafts- und Sozialkunde
▶ Ausbildungssituation
Auf folgende Bedingungen und Anforderungen sollte man sich einstellen:Im BetriebPraktische Mitarbeit (unter Anleitung): z.B. keramische Massen aufbereiten, Maschinen einrichten, bedienen und umrüstenUmgebung: Produktionshallen (Maschinenlärm, Hitze, Gerüche)Kleidung: Schutzkleidung (z.B. hitzebeständige Handschuhe, Schutzbrille, ggf. Gehörschutz)Arbeitszeit: SchichtarbeitAnforderungen: Sorgfalt (z.B. beim Schneiden von Rohkeramik nach der Formgebung, beim Überwachen der Produktqualität)Entscheidungsfähigkeit und Reaktionsgeschwindigkeit (z.B. schnelles Eingreifen bei Störungen an Produktionsanlagen)Technisches Verständnis (z.B. beim Warten der Maschinen und Anlagen)Gute körperliche Konstitution (z.B. Befüllen der Gießmaschinen)An der BerufsschuleUnterricht an einem oder zwei Tagen pro Woche oder als Blockunterricht
▶ Ausbildung im Ausland
Auszubildende können Teile der Ausbildung im Ausland absolvieren, z.B.:Verschiedene europäische LänderAuslandspraktikum im Rahmen der Zusatzqualifikation "Europaassistent/in"Dauer: mindestens 3 WochenZugangsvoraussetzung: mittlerer Bildungsabschluss Weitere Informationen zur Zusatzqualifikation Europaassistent/in
▶ Ausbildungsvergütung
Die Ausbildungsvergütung für eine duale Ausbildung wird vom Ausbildungsbetrieb gezahlt und richtet sich bei tarifgebundenen Betrieben nach tarifvertraglichen Vereinbarungen. Auszubildenden ist eine angemessene Vergütung zu gewähren. Findet die Ausbildung in schulischer Form statt (z.B. an einer Berufsfachschule oder im 1. Ausbildungsjahr als Berufsgrundbildungsjahr BGJ), wird keine Ausbildungsvergütung gezahlt.Beispiel feinkeramische Industrie (monatlich brutto):1. Ausbildungsjahr: 1.200 €2. Ausbildungsjahr: 1.250 €3. Ausbildungsjahr: 1.350 €Quelle:Tarifregister Nordrhein-Westfalen, Stand Januar 2026Die tarifvertragliche Regelung gilt für das gesamte Bundesgebiet.Hinweis: Diese Angaben dienen der Orientierung. Ansprüche können daraus nicht abgeleitet werden.
▶ Wichtige Schulfächer
Vertiefte Kenntnisse in folgenden Schulfächern sind gute Voraussetzungen für eine erfolgreiche Ausbildung:Mathematik: z.B. um Mischungsverhältnisse zu berechnenPhysik/Chemie: z.B. um Untersuchungen an Engoben durchzuführenWerken/Technik: z.B. um Fertigungsmaschinen zu warten
▶ Zusatzqualifikationen
Die Zusatzqualifikation "Europaassistent/in" richtet sich an Auszubildende mit mindestens einem mittleren Bildungsabschluss. Sie erweitert die Erstausbildung um interkulturelle Kompetenzen und bietet den Auszubildenden die Möglichkeit, Fremdsprachenkenntnisse zu verbessern. Dazu besuchen die Auszubildenden zusätzlichen Berufsschulunterricht, z.B. im Europäischen Waren- und Wirtschaftsrecht, und absolvieren ein mehrwöchiges Praktikum im Ausland. Die zuständige Kammer erteilt weitere Informationen, z.B.:Europaassistent/in
▶ Ausbildungsalternativen
Folgende Ausbildungsalternativen bieten sich für den Beruf Industriekeramiker/in Anlagentechnik an:Bereich KeramikIndustriekeramiker/Industriekeramikerin VerfahrenstechnikIndustriekeramiker/Industriekeramikerin ModelltechnikIndustriekeramiker/Industriekeramikerin DekorationstechnikFigurenkeramformer/FigurenkeramformerinPrüftechnologe/Prüftechnologin KeramikGemeinsamkeit:mit keramischen Werkstoffen arbeiten und Keramikprodukte herstellen bzw. keramische Rohstoffe und Produkte prüfenBereich Baustoffe und NatursteineVerfahrensmechaniker/Verfahrensmechanikerin in der Steine- und Erdenindustrie Fachrichtung BaustoffeAufbereitungsmechaniker/Aufbereitungsmechanikerin Fachrichtung feuerfeste und keramische RohstoffeGemeinsamkeit:keramische Roh-, Werk- und Hilfsstoffe verarbeiten, keramtechnische Maschinen und Produktionsanlagen bedienenBereich GlasVerfahrensmechaniker/Verfahrensmechanikerin - GlastechnikGemeinsamkeit:mineralische Roh- und Werkstoffe verarbeiten, industrielle Maschinen und Anlagen bedienen
▶ Entwicklung der Ausbildung
1937:Anerkennung der Ausbildungsberufe Geschirrkeramformer/in und Technokeramformer/in1983:Ausbildungsordnung nach dem Berufsbildungsgesetz für den Beruf Industriekeramiker/in mit den Fachrichtungen Formgebung und Mechanik2005:Neue, modernisierte Ausbildungsordnung mit den Fachrichtungen Anlagentechnik, Dekorationstechnik, Modelltechnik, VerfahrenstechnikDie Ausbildungsordnung berücksichtigt die technische Entwicklung in der keramischen Industrie, u.a. Vermittlung von Qualifikationen aus dem Bereich Elektrotechnik Aufhebung des Vorläuferberufs Industriekeramiker/Industriekeramikerin Fachrichtung Mechanik2020:Novellierung des Berufsbildungsgesetzes (BBiG) und der Handwerksordnung (HWO): u.a. Einführung einer Mindestausbildungsvergütung; Erweiterung der Möglichkeit, Ausbildungen in Teilzeit zu absolvieren.2024:Inkrafttreten des Berufsbildungsvalidierungs- und -digitalisierungsgesetzes mit Anpassungen im Berufsbildungsgesetz (BBiG) und der Handwerksordnung (HWO): u.a. gesetzliche Verankerung der Möglichkeit des digitalen mobilen Ausbildens; Einführung eines Feststellungs- und Bescheinigungsverfahrens (Berufsvalidierung) der individuellen beruflichen Handlungsfähigkeit am Maßstab eines anerkannten Ausbildungsberufs unabhängig von einem formalen Berufsausbildungsabschluss.
▶ Die Ausbildung im Überblick
Industriekeramiker/in Anlagentechnik ist ein 3-jähriger anerkannter Ausbildungsberuf in der Industrie.
▶ Abschluss-/Berufsbezeichnungen
Abschlussbezeichnung Industriekeramiker Anlagentechnik/Industriekeramikerin Anlagentechnik
▶ Perspektiven nach der Ausbildung
Mit Zusatzqualifikationen Chancen verbessernEine gute Startposition können sich angehende Industriekeramiker/innen Anlagentechnik verschaffen, indem sie bereits während ihrer Ausbildung Zusatzqualifikationen erwerben, z.B. im Bereich Europäisches Waren- und Wirtschaftsrecht durch die Zusatzqualifikation "Europaassistent/in".Die passende Beschäftigung finden Nach ihrer Ausbildung arbeiten Industriekeramiker/innen Anlagentechnik überwiegend in der Keramikindustrie, z.B. in Porzellanfabriken, Ziegeleien oder bei Herstellern von Sanitärkeramik, Rohren oder Fliesen. Die Beschäftigungsfähigkeit sichern Durch Anpassungsweiterbildung kann man seine Fachkenntnisse aktuell halten, auf den neuesten Stand bringen und erweitern. Das Themenspektrum reicht dabei von Keramikverarbeitung bis hin zu Anlagenbetrieb.Beruflich weiterkommenEine Aufstiegsweiterbildung hilft, beruflich voranzukommen und Führungspositionen zu erreichen. Naheliegend ist es, die Prüfung als Industriemeister/in der Fachrichtung Keramik abzulegen. Mit einer Hochschulzugangsberechtigung kann man auch studieren und beispielsweise einen Bachelorabschluss im Studienfach Keramik-, Glastechnik erwerben.
▶ Schulische Vorbildung in der Praxis
Im Jahr 2024 gab es 15 Ausbildungsanfänger bzw. -anfängerinnen. 40 Prozent verfügten über einen Hauptschulabschluss bzw. einen mittleren Bildungsabschluss. Ausbildungsanfänger/innen 2024Ausbildungsanfänger/innen 2024 (in %)Hauptschulabschluss* [40.0%]40mittlerer Bildungsabschluss [40.0%]40Sonstige [20.0%]20*je nach Bundesland auch (Einfache)Berufsbildungsreife, Berufsreife,Erfolgreicher Abschluss der Mittelschule,Erster (allgemeinbildender) SchulabschlussQuelle:Die Angaben orientieren sich an den Informationen des Datensystems Auszubildende (DAZUBI) des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB).
▶ Rechtliche Regelungen für die Ausbildung
Rechtsvorschriften und Empfehlungen zur AusbildungVerordnung über die Berufsausbildung in der keramischen Industrie vom 03.06.2005 (BGBl. I S. 1541)Rahmenlehrplan für den Ausbildungsberuf Industriekeramiker Anlagentechnik/Industriekeramikerin Anlagentechnik (Beschluss der Kultusministerkonferenz vom 28.04.2005)
▶ Zugangsvoraussetzungen für die Ausbildung
Rechtlich ist keine bestimmte Vorbildung vorgeschrieben.
Source: BERUFENET · Bundesagentur für Arbeit
Frequently Asked Questions about Endüstriyel Seramik Tesis Teknisyeni
Education path, salary, recognition, and entry routes for foreigners
What does a Industriekeramiker/Industriekeramikerin Anlagentechnik do in Germany? ▼
In Germany, an Industriekeramiker Anlagentechnik plays an important role in industrial plants that mass-produce in various fields such as utility, ornamental, structural, and technical ceramics. Professionals in this field,
Is Industriekeramiker/Industriekeramikerin Anlagentechnik an Ausbildung or a degree path? ▼
In Germany, "Industriekeramiker/Industriekeramikerin Anlagentechnik" follows a 3-year dual Ausbildung — combining a vocational school (Berufsschule) with paid on-the-job training at a company. No university degree required.
How can I qualify as Industriekeramiker/Industriekeramikerin Anlagentechnik in Germany? ▼
In Germany, "Industriekeramiker/Industriekeramikerin Anlagentechnik" follows a 3-year dual Ausbildung — combining a vocational school (Berufsschule) with paid on-the-job training at a company. No university degree required. Foreign applicants should additionally verify diploma recognition via anabin.kmk.org before applying.
Where do Industriekeramiker/Industriekeramikerin Anlagentechnik typically work in Germany? ▼
Workplace varies by employer. Check the official BERUFENET listing for the current breakdown of typical work environments for Industriekeramiker/Industriekeramikerin Anlagentechnik.
What is the typical salary for Industriekeramiker/Industriekeramikerin Anlagentechnik in Germany? ▼
Salaries vary by region, employer size, and experience. Consult BERUFENET for current figures, or salary aggregators like gehalt.de and stepstone.de Gehaltsreport.