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Industriemeister/Industriemeisterin Fachrichtung Mechatronik

Industriemeister/in - Mechatronik

Weiterbildung Engineering KldB B 26193

What is Endüstriyel Usta (Mekatronik)?

In Germany, an **Industriemeister/in (Mekatronik Uzmanlık Alanı)** plays a critical role in overseeing the design, assembly, and configuration of mechatronic systems, managing production processes, and leading technical teams. These specialists plan workflows, guide skilled workers, and closely monitor production processes. They are also responsible for training apprentices and ensuring that mechatronic systems are correctly assembled, installed, and configured. They advise and train customers on the use of mechatronic systems, conduct tests, and actively participate in problem-solving processes. They optimize the use of operational resources within their area of responsibility and control cost development. Their work environments typically include production facilities, workshops, customer sites, assembly areas, and offices; they may also work from home or remotely when necessary.

To pursue this profession, you typically complete a "Weiterbildung" (advanced training/specialization) in Germany, culminating in a "Meisterprüfung" (master craftsman examination). To be eligible for this exam, you generally need to have a recognized "Ausbildung" (vocational training) diploma in fields such as mechatronics, metalworking, electrical engineering, automotive, or information technology, along with relevant professional experience, or at least 5 years of relevant professional background. The advanced training process covers technical system integration, customer support, operational cost management, planning, and control.

Steckbrief

Berufstyp: Weiterbildungsberuf: Industriemeister/in Weiterbildungsart: Meisterprüfung nach bundesweit einheitlicher Regelung Teilnahme: an Vorbereitungslehrgängen nicht erforderlich Weiterbildungsdauer: Unterschiedlich, je nach Bildungsangebot, Unterrichtszeit (Vollzeit/Teilzeit) und Lernform

Beschreibung (German)

In Germany, an **Industriemeister/in (Mekatronik Uzmanlık Alanı)** plays a critical role in overseeing the design, assembly, and configuration of mechatronic systems, managing production processes, and leading technical teams. These specialists plan workflows, guide skilled workers, and closely monitor production processes. They are also responsible for training apprentices and ensuring that mechatronic systems are correctly assembled, installed, and configured. They advise and train customers on the use of mechatronic systems, conduct tests, and actively participate in problem-solving processes. They optimize the use of operational resources within their area of responsibility and control cost development. Their work environments typically include production facilities, workshops, customer sites, assembly areas, and offices; they may also work from home or remotely when necessary. To pursue this profession, you typically complete a "Weiterbildung" (advanced training/specialization) in Germany, culminating in a "Meisterprüfung" (master craftsman examination). To be eligible for this exam, you generally need to have a recognized "Ausbildung" (vocational training) diploma in fields such as mechatronics, metalworking, electrical engineering, automotive, or information technology, along with relevant professional experience, or at least 5 years of relevant professional background. The advanced training process covers technical system integration, customer support, operational cost management, planning, and control.

Programs that lead to this profession

Engineering field →

The profession Industriemeister/Industriemeisterin Fachrichtung Mechatronik in Germany is generally reached through programs in the Engineering field:

Detailed Information

Lernorte

Vorbereitungslehrgänge auf die Prüfung finden z.B. an Bildungszentren von Industrie- und Handelskammern und anderen Bildungseinrichtungen statt.Lernorte sindbei Präsenzveranstaltungen: Schulungsräumebei digitalen Lernformen (z.B. virtuelles Klassenzimmer): zu Hause, ggf. Schulungsräume bei Präsenzphasenbei kombinierten Lernformen (z.B. Blended Learning): Schulungsräume bei Präsenzveranstaltungen, zu Hause bei Online-Lerneinheiten

Steckbrief

BerufstypWeiterbildungsberuf: Industriemeister/inWeiterbildungsartMeisterprüfung nach bundesweit einheitlicher RegelungTeilnahme an Vorbereitungslehrgängen nicht erforderlichWeiterbildungsdauer Unterschiedlich, je nach Bildungsangebot, Unterrichtszeit (Vollzeit/Teilzeit) und LernformAufgaben und TätigkeitenIndustriemeister und -meisterinnen der Fachrichtung Mechatronik planen Arbeitsabläufe, leiten Fachkräfte an und überwachen Fertigungsprozesse. Außerdem bilden sie Auszubildende aus. Sie entwerfen mechatronische Systeme und stellen sicher, dass diese fachgerecht montiert, installiert und konfiguriert sind. Zudem beraten und schulen sie die Kundschaft im Umgang mit mechatronischen Systemen, führen Tests durch und arbeiten an Problemlösungen mit. Sie optimieren den Einsatz von Betriebsmitteln und kontrollieren die Kostenentwicklung in ihrem Verantwortungsbereich.Arbeitsbereiche und -orteBeschäftigungsbetriebe: Industriemeister und -meisterinnen der Fachrichtung Mechatronik sind beschäftigtin der Herstellung von Erzeugnissen der elektrischen Mess-, Kontroll-, Navigationstechnikin der Herstellung elektrischer Anlagen und Bauteilein Betrieben des Maschinen-, Anlagen- und Werkzeugbausim Fahrzeugbauin Unternehmen der Informations- und Telekommunikationstechnikin der medizinischen GerätetechnikArbeitsorte: Industriemeister und -meisterinnen der Fachrichtung Mechatronik arbeiten meistin Werkhallen oder Werkstättenbei Kunden/Kundinnenauf Montagebaustellenin BüroräumenSie arbeiten ggf....

Weiterbildungsdauer

Unterschiedlich, je nach Bildungsangebot, Unterrichtszeit (Vollzeit/Teilzeit) und Lernform Bei einigen Bildungseinrichtungen können Lehrgänge absolviert werden, die direkt im Anschluss an die Industriemeisterprüfung auch die Prüfung zum Technischen Betriebswirt bzw. zur Technischen Betriebswirtin ermöglichen.

Weiterbildungsaufbau

Stundenverteilung (beispielhaft):Handlungsspezifische Qualifikationen: Systemintegration: 130 UnterrichtsstundenTechnische Applikation: 90 UnterrichtsstundenKundenunterstützung und Service: 80 UnterrichtsstundenBetriebliches Kostenwesen: 70 UnterrichtsstundenPlanungs-, Steuerungs- und Kommunikationssysteme: 70 UnterrichtsstundenArbeits-, Umwelt- und Gesundheitsschutz: 60 UnterrichtsstundenPersonalführung: 70 UnterrichtsstundenPersonalentwicklung: 70 UnterrichtsstundenQualitätsmanagement: 60 UnterrichtsstundenFachrichtungsübergreifende Basisqualifikationen: 400 UnterrichtsstundenLern- und Arbeitsmethodik: 10 UnterrichtsstundenGesamtstundenzahl: ca. 1.110 Unterrichtsstunden

Weiterbildungskosten

Für den Besuch von Vorbereitungslehrgängen fallen Lehrgangsgebühren an, für die Prüfung selbst Prüfungsgebühren. Weitere Kosten entstehen ggf. für Arbeitsmaterialien, Fahrten zur Weiterbildungsstätte oder für auswärtige Unterbringung.FörderungsmöglichkeitenVorbereitungslehrgänge auf die Meisterprüfung können gemäß Aufstiegsfortbildungsförderungsgesetz finanziell gefördert werden.Weitere Informationen: Aufstiegs-BAföG - Aufstieg mit FörderungFörderung besonders begabter junger Fachkräfte: Stiftung Begabtenförderung berufliche Bildung (SBB) - Weiterbildungsstipendium

Weiterbildungsinhalte

Handlungsspezifische Qualifikationen:Handlungsbereich Technik, z.B.: Systemintegration, technische Applikationen, Kundenunterstützung und ServiceHandlungsbereich Organisation, z.B.: betriebliches Kostenwesen, Planungs-, Steuerungs- und Kommunikationssysteme, Arbeits-, Umwelt- und GesundheitsschutzHandlungsbereich Führung und Personal, z.B.: Personalführung und -entwicklung, QualitätsmanagementFachrichtungsübergreifende Basisqualifikationen:rechtsbewusstes Handeln, z.B.: Arbeitsrecht, Betriebsverfassungsgesetz, Sozialversicherung, Entgeltfindung und Arbeitsförderung, Umweltrecht, Wirtschaftsrechtbetriebswirtschaftliches Handeln, z.B.: ökonomische Handlungsprinzipien, Grundsätze betrieblicher Aufbau- und Ablauforganisation, Organisationsentwicklung, Kostenrechnung, KalkulationMethoden der Information, Kommunikation und Planung, z.B.: Erfassen, Analysieren und Aufbereiten von Prozess- und Produktionsdaten, Planungs-, Analyse- und Präsentationstechniken, ProjektmanagementZusammenarbeit im Betrieb, z.B.: Beurteilen und Fördern der beruflichen Entwicklung, Arbeitsorganisation, Personalführung, Umsetzen von Führungsgrundsätzennaturwissenschaftliche und technische Gesetzmäßigkeiten, z.B.: deren Auswirkungen auf Materialien, Maschinen und Prozesse sowie auf Mensch und Umwelt, Verwenden unterschiedlicher Energieformen, StatistikBerufs- und arbeitspädagogische Qualifikationen

Wichtige Vorkenntnisse

Vertiefte Kenntnisse in folgenden Bereichen sind gute Voraussetzungen, um die Weiterbildungsprüfung erfolgreich zu bestehen:Technik: z.B. um mechatronische Systeme zu projektieren und einzurichtenMathematik: z.B. um Kosten zu kalkulieren und Zeitpläne zu erstellenPhysik: z.B. um Wechselwirkungen in der Mess-, Steuerungs- und Regelungstechnik abzuschätzenWirtschaft/Recht: z.B. um eine Betriebsabteilung zu leitenMitarbeiterführung und -anleitung: z.B. um Führungsinstrumente wie Feedback einzusetzen

Weiterbildungssituation

Die Weiterbildung besteht aus theoretischem und praktischem Unterricht.Je nach Bildungsanbieter sollte man sich auf folgende Bedingungen einstellen:Unterrichtszeitbei Vollzeitunterricht: ganztägiger Unterricht an mindestens vier Wochentagenbei Teilzeitunterricht: i.d.R. berufsbegleitende Weiterbildung am Wochenende oder am AbendLernformbei Präsenzveranstaltungen: Unterricht im Klassenverband an der Bildungseinrichtung (ggf. nicht am Wohnort)bei digitalen Lernformen (z.B. virtuelles Klassenzimmer): ausschließliches Lernen über elektronische Lernplattformen und -systeme (vorwiegend im Klassenverband von zu Hause aus)bei kombinierten Lernformen (z.B. Blended Learning): Präsenzveranstaltungen im Klassenverband an der Bildungseinrichtung und selbstgestaltetes Lernen über elektronische Lernplattformen und -systeme von zu Hause aus

Weiterbildung im Ausland

Für eine Weiterbildung im Ausland gibt es z.B. folgende Möglichkeit:ÖsterreichWeiterbildungsangebote: AMS - Arbeitsmarktservice Österreich - Weiterbildungsdatenbank und WIFI Österreich(z.B. mit den Suchbegriffen "Mechatronik" oder "Werkmeister/in")Dokumentation beruflicher AuslandserfahrungenDer Europass bietet die Möglichkeit, im Ausland absolvierte Lernaufenthalte zu dokumentieren.Weitere Informationen zum Europass

Weiterbildungsvergütung

Die Teilnahme an Vorbereitungslehrgängen wird nicht vergütet.

Weiterbildungsalternativen

Folgende Weiterbildungsalternativen bieten sich für den Beruf Industriemeister/in der Fachrichtung Mechatronik an:Bereich Mechatronik und AutomatisierungstechnikIndustriemeister/Industriemeisterin Fachrichtung ElektrotechnikStaatlich geprüfter Techniker/Staatlich geprüfte Technikerin Fachrichtung Elektrotechnik Schwerpunkt Automatisierungstechnik/Bachelor Professional in TechnikStaatlich geprüfter Techniker/Staatlich geprüfte Technikerin Fachrichtung Produktionstechnik und Datenmanagement/Bachelor Professional in TechnikStaatlich geprüfter Techniker/Staatlich geprüfte Technikerin Fachrichtung Mechatronik/Bachelor Professional in TechnikGemeinsamkeit:Fach- und Führungsaufgaben bei mechatronischen Systemen übernehmenBereich Informations- und KommunikationstechnikInformationstechnikermeister/Informationstechnikermeisterin/Bachelor Professional im Informationstechniker-HandwerkGemeinsamkeit:Fach- und Führungsaufgaben bei mechatronischen Systemen übernehmenBereich Fahrzeug- und VerkehrstechnikKraftfahrzeugtechnikermeister/Kraftfahrzeugtechnikermeisterin/Bachelor Professional im Kraftfahrzeugtechniker-HandwerkStaatlich geprüfter Techniker/Staatlich geprüfte Technikerin Fachrichtung Kraftfahrzeugtechnik/Bachelor Professional in TechnikGemeinsamkeit:Fach- und Führungsaufgaben bei mechatronischen Systemen übernehmen

Entwicklung der Weiterbildung

2005: Verordnung über die Prüfungsanforderungen für Industriemeister/Industriemeisterinnen der Fachrichtung Mechatronik tritt in Kraft2020:Novellierung des Berufsbildungsgesetzes (BBiG) und der Handwerksordnung (HWO): u.a. Einführung der Weiterbildungsabschlüsse "Geprüfte/r Berufsspezialist/in", "Bachelor Professional" und "Master Professional", um die Gleichwertigkeit von beruflicher und akademischer Bildung zu betonen. Das Führen der Berufsbezeichnungen ist abhängig vom Erlass entsprechender neuer Fortbildungsregelungen.

Abschluss-/Berufsbezeichnungen

AbschlussbezeichnungGeprüfter Industriemeister/Geprüfte Industriemeisterin - Fachrichtung Mechatronik

Die Weiterbildung im Überblick

Industriemeister bzw. Industriemeisterin der Fachrichtung Mechatronik ist eine berufliche Weiterbildung. Die Meisterprüfung ist bundesweit einheitlich geregelt.Für die Zulassung zur Prüfung ist es nicht erforderlich, an einem Lehrgang teilzunehmen.

Perspektiven nach der Weiterbildung

Die passende Beschäftigung findenNach ihrer Weiterbildung arbeiten Industriemeister/innen der Fachrichtung Mechatronik z.B. bei Herstellern von Erzeugnissen der elektrischen Mess-, Kontroll-, Navigationstechnik oder elektrischer Anlagen und Bauteile sowie in Betrieben des Maschinen-, Anlagen- und Werkzeugbaus.Die Beschäftigungsfähigkeit sichernDurch Anpassungsweiterbildung kann man seine Fachkenntnisse aktuell halten, auf den neuesten Stand bringen und erweitern. Das Themenspektrum reicht dabei von Mechatronik bis hin zu Automatisierungstechnik.Beruflich weiterkommenAufbauend auf bereits vorhandenen Qualifikationen können speziell für Weiterbildungsabsolventen konzipierte Aufstiegsweiterbildungen das Kompetenzprofil erweitern und ergänzen. Naheliegend ist es, die Prüfung als Technische/r Betriebswirt/in abzulegen.Mit ihrem Weiterbildungsabschluss können Meister/innen auch ohne schulische Hochschulzugangsberechtigung Zugang zu einem Studium erhalten und beispielsweise einen Bachelorabschluss im Studienfach Mechatronik erwerben.Sich selbstständig machenAuch der Schritt in die Selbstständigkeit ist möglich, z.B. mit einem Fertigungs-, Dienstleistungs- oder Handelsbetrieb im Bereich Mechatronik und Automatisierung.

Rechtliche Regelungen für die Weiterbildung

Zur PrüfungVerordnung über die Prüfung zum anerkannten Abschluss Geprüfter Industriemeister/Geprüfte Industriemeisterin - Fachrichtung Mechatronik (IndMechaAusbV) vom 19.10.2005 (BGBl. I S. 3037), zuletzt geändert durch Artikel 52 der Verordnung vom 09.12.2019 (BGBl. I S. 2153)Ausbilder-Eignungsverordnung vom 21.01.2009 (BGBl. I S. 88)Weiteres/SonstigesGeprüfter Industriemeister/Geprüfte Industriemeisterin - Fachrichtung Mechatronik - Rahmenplan mit Lernzielen, 2026 (Deutscher Industrie- und Handelskammertag - DIHK)Rahmenplan für die Ausbildung der Ausbilder und Ausbilderinnen, Empfehlung des Hauptausschusses des Bundesinstituts für Berufsbildung vom 25.06.2009 (geänderte Fassung vom 20.06.2023)

Zugangsvoraussetzungen für die Weiterbildung

Voraussetzung für die Zulassung zur Industriemeisterprüfung ist i.d.R.:die Abschlussprüfung in einem anerkannten Ausbildungsberuf, z.B. in den Fachrichtungen Mechatronik oder Metall-, Elektro-, Fahrzeug- und Informationstechnik, sowie entsprechende Berufspraxisodereine mindestens 5-jährige einschlägige Berufstätigkeit

Source: BERUFENET · Bundesagentur für Arbeit

Frequently Asked Questions about Endüstriyel Usta (Mekatronik)

Education path, salary, recognition, and entry routes for foreigners

What does a Industriemeister/Industriemeisterin Fachrichtung Mechatronik do in Germany?

In Germany, an Industriemeister/in (Mekatronik Uzmanlık Alanı) plays a critical role in overseeing the design, assembly, and configuration of mechatronic systems, managing production processes, and leading technical teams. These specialists plan workflows, guide skilled workers, and closely monitor production processes. They are also responsible for training apprentices and ensuring that mechatronic systems are correctly assembled, installed, and configured. They advise and train customers on the use of mechatronic systems, conduct tests, and actively participate in problem-solving processes. They optimize the use of operational resources within their area of responsibility and control cost development. Their work environments typically include production facilities, workshops, customer sites, assembly areas, and offices; they may also work from home or remotely when necessary.

To pursue this profession, you typically complete a "Weiterbildung" (advanced training/specialization) in Germany, culminating in a "Meisterprüfung" (master craftsman examination). To be eligible for this exam, you generally need to have a recognized "Ausbildung" (vocational training) diploma in fields such as mechatronics, metalworking, electrical engineering, automotive, or information technology, along with relevant professional experience, or at least 5 years of relevant professional background. The advanced training process covers technical system integration, customer support, operational cost management, planning, and control.

Is Industriemeister/Industriemeisterin Fachrichtung Mechatronik an Ausbildung or a degree path?

In Germany, "Industriemeister/Industriemeisterin Fachrichtung Mechatronik" follows a Weiterbildung path — advanced specialisation that builds on an existing Ausbildung or degree (e.g. Meister, Fachwirt, certified course).

How can I qualify as Industriemeister/Industriemeisterin Fachrichtung Mechatronik in Germany?

In Germany, "Industriemeister/Industriemeisterin Fachrichtung Mechatronik" follows a Weiterbildung path — advanced specialisation that builds on an existing Ausbildung or degree (e.g. Meister, Fachwirt, certified course). Foreign applicants should additionally verify diploma recognition via anabin.kmk.org before applying.

Where do Industriemeister/Industriemeisterin Fachrichtung Mechatronik typically work in Germany?

Workplace varies by employer. Check the official BERUFENET listing for the current breakdown of typical work environments for Industriemeister/Industriemeisterin Fachrichtung Mechatronik.

What is the typical salary for Industriemeister/Industriemeisterin Fachrichtung Mechatronik in Germany?

Salaries vary by region, employer size, and experience. Consult BERUFENET for current figures, or salary aggregators like gehalt.de and stepstone.de Gehaltsreport.

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