Ingenieur/Ingenieurin für Rohstoffgewinnung und -aufbereitung
Ingenieur/in - Rohstoffgewinnung und -aufbereitung
What is Hammadde Kazanımı ve İşleme Mühendisi?
Beschreibung (German)
Raw Material Extraction and Processing Engineers in Germany are specialists who plan, manage, organize, and supervise the entire process from the extraction to the processing of mineral raw materials. In this process, they develop technical methods and, if necessary, can prepare expert reports. These engineers consider the technical, economic, and legal aspects of raw material extraction.
Programs that lead to this profession
Engineering field →The profession Ingenieur/Ingenieurin für Rohstoffgewinnung und -aufbereitung in Germany is generally reached through programs in the Engineering field:
3D Printing
Bachelor · Hochschule des Bundes für öffentliche Verwaltung
Acoustical Engineering
Master · Hochschule Mittweida
Additive Manufacturing
Master · Universität Paderborn
Additive Manufacturing - Materials, Development and Lightweight Construction
Bachelor · Hochschule für angewandte Wissenschaften Landshut
Advanced Computational Methods in Civil Engineering
Master · RWTH Aachen University
Advanced Hydraulic Engineering
Master · Hochschule Biberach
Detailed Information
▶ Medien
BG RCI.magazinEU-RecyclingForschung im Ingenieurwesen. Engineering ResearchGeoResourcesingenieur.deMining JournalMining Report GlückaufNationale Bioökonomiestrategiethink ING. Netzwerk für Schüler und StudierendeVDI nachrichten
▶ Trends
Urban Mining - Der städtische Raum als RohstoffquelleStädte besitzen einen enormen Reichtum an Materialbeständen. In Anbetracht der steigenden Ressourcenknappheit ist das für künftige Generationen von großem Wert. Urban Mining begreift den städtischen Raum als großes Materiallager. Ziel ist es, aus langlebigen Produkten, Gebäuden und Infrastrukturen Sekundärrohstoffe zu gewinnen. Urban Mining ist eine langfristige Strategie und will wichtige Stoffkreisläufe etablieren. Bereits verwertete Stoffe, z.B. verbauter Beton in alten Gebäuden, sollen eine neue Verwendung finden und recycelt werden. Besonders Fach- und Führungskräfte der Baubranche werden sich aufgrund der ökologischen und ökonomischen Vorteile mit dieser Thematik auseinandersetzen. Automatisierung und Robotik im BergbauBergbau-Unternehmen verwenden zunehmend automatisierte Fahrzeuge und IoT-gestützte Geräte. In Bergwerken arbeiten bereits Roboterfahrzeuge und automatische Bohrmaschinen. Autonome Lastwagen navigieren mithilfe von GPS, Radar und Lasersensoren. Drohnen oder Tauchroboter vermessen schwer zugängliche Bereiche. Autonome Wartungsroboter reparieren Maschinen eigenständig. Beschäftigte in der Rohstoffförderung werden sich zukünftig mit dieser Entwicklung und ihren veränderten Arbeitsabläufen beschäftigen.
▶ Interessen
Folgende Interessen sind wichtig und hilfreich, um in diesem Studienberuf erfolgreich zu sein. Die Interessen sind in der Reihenfolge ihrer Wichtigkeit angegeben. Zu jedem Interessenbereich werden zur Veranschaulichung Tätigkeiten genannt.Interesse an organisatorisch-prüfenden Tätigkeitenz.B. Überwachen des Abbaus von Rohstoffenz.B. Überprüfen mineralischer Rohstoffe vor der Weiterverarbeitungz.B. Kontrollieren der Qualität des fertigen ProduktsInteresse an theoretisch-abstrakten Tätigkeitenz.B. Analysieren des Brennverhaltens der Materialienz.B. Entwickeln neuer effizienzsteigernder AbbauverfahrenInteresse an praktisch-konkreten Tätigkeitenz.B. Durchführen bergtechnischer Spezialarbeiten, z.B. einer Sprengung
▶ Arbeitsorte
Ingenieure und Ingenieurinnen für Rohstoffgewinnung und -aufbereitung arbeiten in erster Linieim Freienunter Tage im Laborin Maschinen- und Produktionshallenin Büro- und BesprechungsräumenDarüber hinaus arbeiten sie ggf. auchim Homeoffice bzw. mobil
▶ Kompetenzen
Kernkompetenzen, die man während des Studiums erwirbt bzw. vertieft:Abbau, Gewinnung (Bergbau)ArbeitsvorbereitungBaustofftransportBergbautechnologieBetriebsmitteleinsatz planenEntwicklungExploitation (Nutzbarmachen von Lagerstätten)Exploration (Erschließen von Lagerstätten)FördertechnikGeoradarKalkulationLagerstättenkundeNachbergbauProbenahmeProspektion (Erkunden von Bodenschätzen)RohstoffaufbereitungSchachtbauSprengtechnikTiefbohrtechnikVerfahrenstechnikWeitere Kompetenzen, die für die Ausübung dieses Berufs bedeutsam sein können:BergbauroboterBraunkohlebergbauCAD (Computer Aided Design)-Systeme anwendenErdöl-, Erdgasgewinnung, -förderungErzbergbauForschungGeologieGutachter-, SachverständigentätigkeitKali- und SteinsalzbergbauLehrtätigkeit (Hochschule)MarkscheidewesenMaschinentechnikProbenpräparationProjektmanagementRekultivierungSteine und Erden (Gewinnung, Aufbereitung)TagebauTransport- und LagertechnikUmweltrechtUmweltverträglichkeitsprüfungUntertagebetrieb
▶ Digitalisierung
Die fortschreitende Digitalisierung der Arbeits- und Berufswelt kann Aufgabenfelder und Anforderungsprofile verändern. Es eröffnet sich für Ingenieure und Ingenieurinnen für Rohstoffgewinnung und -aufbereitung ggf. die Chance, sich mit folgenden Technologien, Verfahren oder Systemen zu befassen:3-D-Laserscanning (z.B. Vermessungen von Bohrlöchern mit einem 3-D-Laserscanner durchführen)3-D-Simulation (z.B. geplante Sprengungen auf Grundlage von Messdaten simulieren)Apps für Überwachung der Produktionsprozesse (z.B. vernetzte Aufbereitungsanlagen und Fördersysteme überwachen; Betriebsbereitschaft sicherstellen)Augmented Reality Operation (z.B. Anlagenwartung mithilfe von Datenbrillen oder Tablets durchführen)Autonome Transportsysteme (z.B. Abtransport von gelöstem Gestein aus der Bohrstelle steuern)Bergbauroboter (z.B. Erkundungsbohrungen durchführen, um Lagerstätten für Sand, Kies, Kupfer, Quarz, Kohle oder Erdöl zu finden)Collaborative Robots - Cobots (z.B. Cobots für den Einsatz in der Produktion und Fertigung entwickeln und optimiere)Computer-Aided Manufacturing - CAM (z.B. automatische Aufbereitungsanlagen und Fördersysteme einrichten und programmieren)Digitale Topografische Karten - DTK (z.B. vorhandenes digitales Kartenmaterial sichten, um neue Lagerstätten zu finden)Digitaler Zwilling (z.B. digitale Zwillinge für Transport- und Fördersysteme entwickeln)Dokumentenmanagementsysteme - DMS (z.B. Gutachten zu rechtlichen Aspekten, EU-Richtlinien oder Rekultivierungsmaßnahmen...
▶ Arbeitssituation
Ingenieure und Ingenieurinnen für Rohstoffgewinnung und -aufbereitung planen und leiten den Abbau und die Verarbeitung von Rohstoffen. Dazu benötigen sie analytisches Denken, technisches Verständnis und eine sorgfältige Arbeitsweise. Sie beachten die Einhaltung rechtlicher Vorschriften und technischer Normen genau und verantwortungsbewusst. Sie arbeiten häufig mit Spezialisten anderer Disziplinen, zum Beispiel mit Bohrtrupps oder Vermessungsingenieuren und -ingenieurinnen zusammen. Wenn sie ein Team führen, motivieren sie ihre Mitarbeiter/innen und koordinieren deren Zusammenarbeit. Dazu sind kommunikative Fähigkeiten und Durchsetzungsvermögen erforderlich. Bei der Leitung von Abbauarbeiten beweisen sie Organisationstalent, im Gespräch mit Kunden Verhandlungsgeschick. Die Arbeit im Freien oder unter Tage kann körperlich anstrengend sein und erfordert Umsicht, zum Beispiel bei Sprengungen. Ingenieure und Ingenieurinnen für Rohstoffgewinnung und -aufbereitung arbeiten mit technischen Maschinen und Anlagen, zum Beispiel kontrollieren sie Förder- und Transportgeräte. Im Büro koordinieren sie am Computer Abbaupläne, erstellen Berechnungen oder Angebote. Im Labor überprüfen sie unter anderem das Brennverhalten von Materialien mit Labor- und Messgeräten. Sie tragen bei ihrer Arbeit in den Lagerstätten und Abbaustellen Schutzkleidung und Schutzhelm. Im Freien sind sie der Witterung ausgesetzt, in Produktionshallen Stäuben und Maschinenlärm, untertage engen räumlichen Bedingungen, Feu...
▶ Existenzgründung
Ingenieure und Ingenieurinnen für Rohstoffgewinnung und -aufbereitung haben verschiedene Möglichkeiten sich selbstständig zu machen:z.B. durch Gründung oder Übernahme eines Ingenieurbüros für Beratungs-, Planungs- oder Projektierungsdienstleistungenz.B. durch eine Tätigkeit als Gutachter/in und Sachverständige/rInformationen zur Existenzgründung z.B. durch:Verein Deutscher Ingenieure e.V. (VDI)
▶ Verdienst/Einkommen
Beispielhafte tarifliche Bruttogrundvergütung (monatlich): 5.017 € bis 5.519 €Quelle:Tarifsammlung des Bayerischen Staatsministeriums für Familie, Arbeit und SozialesHinweis: Diese Angaben dienen der Orientierung. Ansprüche können daraus nicht abgeleitet werden.
▶ Branchen im Einzelnen
BergbauKohlenbergbauErzbergbau, z.B. Gewinnung von BauxitErdöl, ErdgasGewinnung von ErdölGewinnung von ErdgasErbringung von Dienstleistungen für die Gewinnung von Erdöl und Erdgas, z.B. TestbohrungenSteine, ErdenGewinnung von Natursteinen, Kies, Sand, Ton und Kaolin, z.B. Sandstein-, Granit-, SchiefersteinbrücheBergbau auf chemische und DüngemittelmineraleGewinnung von SalzGewinnung von Steinen und Erden a. n. g., z.B. Gewinnung von QuarzKeramikHerstellung von keramischen Baumaterialien, z.B. von Mauerziegeln, Dachziegeln oder Bodenplatten aus TonNatursteineBe- und Verarbeitung von Naturwerksteinen und Natursteinen, z.B. Hersteller von Pflaster- und BordsteinenBaustoffeHerstellung von Zement, Kalk und gebranntem Gips, z.B. ZementwerkeChemieKokerei und Mineralölverarbeitung, z.B. ErdölraffinerienAbfallwirtschaft, RecyclingVerwertung von Abfällen, hier: Rückgewinnung von RohstoffenMaschinenbau, WerkzeugbauHerstellung von Bergwerks-, Bau- und BaustoffmaschinenIngenieurdienstleistungenVermessungsbürosIngenieurbüros für Fachplanung von sonstigen technischen Anlagen, hier: für Rohstoffgewinnung und -aufbereitungNatur-, Ingenieur-, Agrarwissenschaften und MedizinSonstige Forschung und Entwicklung im Bereich Natur-, Ingenieur-, Agrarwissenschaften und Medizin
▶ Zugang zur Tätigkeit
Vorausgesetzt wird ein abgeschlossenes grundständiges Studium im Bereich Rohstoffingenieurwesen.Führungspositionen oder spezialisierte Aufgaben erfordern meist ein Masterstudium. Tätigkeiten in Wissenschaft und Forschung setzen häufig eine Promotion oder Habilitation voraus.
▶ Zugangsstudienfächer
Rohstoffingenieurwesen (grundständig)Rohstoffingenieurwesen (weiterführend)
▶ Arbeitsbereiche/Branchen
Ingenieure und Ingenieurinnen für Rohstoffgewinnung und -aufbereitung finden Beschäftigung z.B. in Unternehmen des Bergbaus, z.B. im Erztagebau, bei Betreibern von Kohle- oder Salzbergwerken, in der Gewinnung und Verarbeitung von Hart- und Lockergesteinin der Gewinnung von Erdöl und Erdgas, in Erdölraffinerienbei Zementwerken, Herstellern von Natursteinen oder Ziegelnin der Recyclingwirtschaft, z.B. bei der Rückgewinnung von Rohstoffenin Ingenieurbüros
▶ Tätigkeitsbezeichnungen
Ingenieur/in - Rohstoffgewinnung und -aufbereitungAuch übliche Berufsbezeichnung/SynonymBergbauingenieur/inAbweichende Berufsbezeichnungen der ehemaligen DDRDiplom-Ingenieur/Diplom-Ingenieurin (Uni) Fachrichtung Bergbau - TagebauDiplom-Ingenieur/Diplom-Ingenieurin (Uni) Fachrichtung Bergbau - TiefbauBerufsbezeichnung in englischer SpracheMining engineer (m/f)Berufsbezeichnung in französischer SpracheIngénieur/Ingénieure des mines
▶ Sonstige Zugangsbedingungen
Hinweis zum Führen von Berufsbezeichnungen:Die Bezeichnung "Ingenieur" bzw. "Ingenieurin" ist geschützt. Den Titel "Beratender Ingenieur" bzw. "Beratende Ingenieurin" dürfen Personen führen, die mehrjährige Fachpraxis, die Mitgliedschaft in einer Länderingenieurkammer und die Eintragung in die dortige Liste der Beratenden Ingenieure und Ingenieurinnen vorweisen können.
▶ Arbeits- und Sozialverhalten
Einige Merkmale des Arbeits- und Sozialverhaltens sind gleichermaßen für alle Berufe relevant und werden deshalb nicht gesondert erwähnt. Hierzu gehören: Zuverlässigkeit, Pünktlichkeit, Ehrlichkeit, Kritikfähigkeit sowie angemessene Umgangsformen. Zusätzlich werden die nachfolgend genannten berufsspezifischen Merkmale benötigt, um diesen Studienberuf ausüben zu können.Leistungs- und Einsatzbereitschaft (z.B. Bereitschaft, engagiert und zeitlich flexibel anspruchsvolle bergtechnische Spezialarbeiten zu überwachen)Durchhaltevermögen / Zielstrebigkeit (z.B. trotz Rückschlägen Beharrlichkeit zeigen bei der Erkundung von Lagerstätten)Sorgfalt (z.B. präzises Berechnen der Stabilität von Grubenräumen, genaues Kontrollieren ausgeführter Sprengungen)Verantwortungsbewusstsein und -bereitschaft (z.B. Überwachen der Einhaltung von Vorschriften und Bestimmungen zur Arbeitssicherheit, um Unfälle beim Abbau von Rohstoffen zu vermeiden)Selbstständige Arbeitsweise (z.B. eigenständiges Planen, Steuern und Überwachen von Fertigungs- und Produktionsprozessen)Umsicht (z.B. Beachten der Sicherheit der Mitarbeiter/innen bei Untertagearbeiten)Lernbereitschaft (z.B. sich auf dem Laufenden halten über neue Methoden zum Abbau und zur Aufbereitung von Rohstoffen)
▶ Die Tätigkeit im Überblick
Ingenieure und Ingenieurinnen für Rohstoffgewinnung und -aufbereitung planen, leiten, organisieren und überwachen den gesamten Prozess vom Abbau bis zur Veredelung mineralischer Rohstoffe. Dafür entwickeln sie technische Verfahren und können auch Gutachten erstellen.
▶ Stellen- und Bewerberbörsen
BIngK BundesingenieurkammerCareerMineEarthworks-jobs.comget in (Engineering)ingenieur.deingenieur1.deingenieurwebJustEngineersNetStellenmarkt-Umweltschutz.de
▶ Verbände und Organisationen
Berufsgenossenschaft Rohstoffe und chemische Industrie (BG RCI)Bundesingenieurkammer (BIngK) Bundesgemeinschaft der Ingenieure e.V.Bundesverband Erdgas, Erdöl und Geoenergie e.V. (BVEG)Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG)Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe e.V. (FNR)IGBCE - Industriegewerkschaft Bergbau, Chemie und EnergieVerein Deutscher Ingenieure e.V. (VDI)Vereinigung Rohstoffe und Bergbau e.V.VKS - Verband der Kali- und Salzindustrie e.V.
▶ Arbeitsbedingungen im Einzelnen
Verantwortung für Personen (z.B. Mitarbeiter/innen anleiten und führen)Beachtung vielfältiger Vorschriften und gesetzlicher Vorgaben (z.B. Gesetz- und Verordnungstexte zum Umweltschutz oder zur Altlastenbeseitigung)Gruppen-, TeamarbeitArbeit mit technischen Geräten, Maschinen und Anlagen (z.B. Maschinen zum Abbau von mineralischen Rohstoffen, wie Bagger, Förder- und Transportgeräte und Bohrmaschinen und -vorrichtungen)BildschirmarbeitTragen von Schutzkleidung, -ausrüstung (z.B. Tragen von Schutzhelm und Schutzkleidung bei Begehungen oder Begutachtungen von Rohstoffen vor Ort)Arbeit in BüroräumenArbeit im Freien (bei Begehungen)Arbeit im Labor (z.B. um das Brennverhalten der Materialien im Labor zu überprüfen)Arbeit in Werkstätten, Werk-/ProduktionshallenArbeit unter Lärm (Maschinenlärm durch Mahlwerke, in denen die gewonnenen Stoffe beispielsweise zu Baustoffen, Zement, Mineralbeton, Gips- oder Werkstein verarbeitet werden)Arbeit bei Kälte, Hitze, Nässe, Feuchtigkeit, Zugluft (z.B. in Steinbrüchen, auf Offshore-Bohrplattformen oder in Bergwerken)Arbeit bei Rauch, Staub, Gasen, Dämpfen (bei der Inspektion von Mahlwerken, in denen die gewonnenen Stoffe beispielsweise zu Zement verarbeitet werden)Unfallgefahr (bei Sprengungen)
▶ Berufliche Einsatzmöglichkeiten
Berufliche Einsatzmöglichkeiten gegliedert nach Tätigkeitsfeldern:Einkauf, BeschaffungEinkäufer/EinkäuferinLeiter/Leiterin des EinkaufsLager-, Materialwirtschaft, LogistikLeiter/Leiterin für LogistikLeiter/Leiterin - MaterialwirtschaftSupply-Chain-Manager/Supply-Chain-ManagerinLehrtätigkeit an HochschulenDozent/Dozentin an Hochschulen und AkademienStudiengangkoordinator/StudiengangkoordinatorinManagement, UnternehmensführungBetriebsleiter/Betriebsleiterin - technischProduktionsplanung, -steuerungArbeitsplanungsingenieur/ArbeitsplanungsingenieurinArbeitsvorbereiter/ArbeitsvorbereiterinLeiter/Leiterin in der ArbeitsvorbereitungLeiter/Leiterin in der Produktion und FertigungProduktionsingenieur/ProduktionsingenieurinQualitätssicherung, -managementLeiter/Leiterin im QualitätsmanagementQualitätsingenieur/QualitätsingenieurinLeiter/Leiterin in der QualitätssicherungQualitätsmanager/QualitätsmanagerinVerfahrens-, ProduktentwicklungApplication-Engineer/-Manager/inForschungs- und Entwicklungsingenieur/Forschungs- und EntwicklungsingenieurinLeiter/Leiterin in der Forschung und EntwicklungProduktentwickler/ProduktentwicklerinProduktingenieur/ProduktingenieurinTestingenieur/TestingenieurinProjektingenieur/ProjektingenieurinVertrieb, VerkaufLeiter/Leiterin - VertriebVertriebsingenieur/VertriebsingenieurinWartung, Instandhaltung, KundendienstBetriebsingenieur/BetriebsingenieurinInbetriebnahmeingenieur/InbetriebnahmeingenieurinLeiter/Leiterin - Betriebliche InstandhaltungLeiter/Leiterin des...
▶ Arbeitsgegenstände/Arbeitsmittel
Erzeugnisse, z.B.: Zement, Mineralbeton, Gipsstein, WerksteinRoh- und Hilfsstoffe, z.B.: Kohle, Erdöl, Erdgas, Erze, Kalkstein, Granit, Quarz, Kaolin, Sprengstoff, ChemikalienMaschinen, Anlagen und Geräte, z.B.: Bagger, Förderbänder, Förder- und Transportmaschinen, Bohrmaschinen und -vorrichtungen, Pumpen, Trocken- und Druckkammern, Mahlwerke, Labor- und MessgeräteUnterlagen, z.B.: topografische Karten, Bohrprofile, geologische Schnitte, Terminpläne, Kalkulationsunterlagen, Rekultivierungskonzepte, Gutachten, technische Normen, Rechtsvorschriften (z.B. Arbeitssicherheits- und Umweltschutzbestimmungen)Büroausstattung und Software, z.B.: PC, Internetzugang, Telefon, Software für Geoinformationssysteme
▶ Aufgaben und Tätigkeiten kompakt
Ingenieure und Ingenieurinnen für Rohstoffgewinnung und -aufbereitung prüfen, ob die Rohstoffgewinnung unter technischen, wirtschaftlichen und rechtlichen Aspekten möglich ist. Wenn ja, holen sie Genehmigungen ein, planen und erkunden die Lagerstätten, z.B. von Kies, Sand oder Kohle. Sie steuern und überwachen den Abbau, z.B. den Bau von Schächten, Bohrungen oder Sprengungen. Daneben erstellen sie Konzepte zum Umweltschutz und der Wiederherstellung des Ökosystems. Sie überwachen die Arbeitsschritte der Aufbereitung bzw. Veredelung und sichern die Qualität der weiterverarbeiteten Rohstoffe. Außerdem beraten sie Kunden und Kundinnen, erstellen Gutachten und arbeiten als Sachverständige.
▶ Weiterbildung (berufliche Anpassung)
Anpassungsweiterbildung hilft, das berufliche Wissen aktuell zu halten und an neue Entwicklungen anzupassen (z.B. in den Bereichen Rohstoffgewinnung, Recycling, Sprengtechnik oder Projektmanagement).Darüber hinaus können sich die Trends, Arbeitsprozesse im Bergbau bzw. in der Rohstoffgewinnung verstärkt zu automatisieren sowie Sekundärrohstoffe aus langlebigen Gütern zu gewinnen, zu wichtigen Weiterbildungsthemen für Ingenieure und Ingenieurinnen für Rohstoffgewinnung und -aufbereitung entwickeln.
▶ Weiterbildung (beruflicher Aufstieg)
Aufstiegsweiterbildung, speziell konzipiert für Hochschulabsolventen, baut auf vorhandenen Qualifikationen auf. Sie bietet die Möglichkeit, das Kompetenzprofil zu erweitern und Karrierechancen auszubauen (z.B. durch eine Weiterbildung als REFA-Ingenieur/in für Industrial Engineering).Bachelorabsolventen können ihre Berufs- und Karrierechancen durch ein weiterführendes Studium ausbauen, z.B. im Studienfach Rohstoffingenieurwesen oder Verfahrenstechnik.Eine Promotion ist in der Regel für eine wissenschaftliche Laufbahn an der Hochschule erforderlich, für die Berufung zum Hochschulprofessor bzw. zur Hochschulprofessorin benötigt man in der Regel eine Habilitation. Die Promotion erleichtert ggf. auch in der Privatwirtschaft, im Bereich der Forschung und in der öffentlichen Verwaltung den Zugang zu gehobenen beruflichen Positionen.
▶ Aufgaben und Tätigkeiten im Einzelnen
Rohstoffgewinnung und -aufbereitungKosten für die Lagerstättenerschließung und Rohstoffgewinnung kalkulierenfeste mineralische Rohstoffe und fossile Energierohstoffe abbauen, veredeln und weiterverarbeiten, z.B. Sand, Kies, Ton, Kalkstein, Hartgestein wie Granit oder Basalt, Erze, Kohle, ErdölRohstoffproben nehmen und untersuchen bei der (Weiter-)Entwicklung und Erprobung von bergtechnischen Maschinen und Anlagen bzw. von Produktionsverfahren sowie von Abbaumethoden mitwirkenneue Methoden zur Rohstoffverarbeitung/-veredlung sowie Rückgewinnungssysteme z.B. aus ehemaligem Abraum entwickelnOrganisation und Beratung(technische) Überwachung des Betriebsablaufs bzw. des zu verantwortenden Betriebsbereichs übernehmendie Einhaltung der Sicherheitsbestimmungen überwachenPersonal- und Maschineneinsatz sowie Rohstofftransport koordinierenRekultivierungskonzepte entwickelnForschung und Lehrean Forschungsvorhaben mitwirkenVorlesungen und Seminare vorbereiten bzw. abhalten, Unterricht nachbereiten, ggf. Prüfungen abnehmenForschungsberichte verfassen
▶ Weitere Jobalternativen (Bewerbersicht)
Folgende weitere Beschäftigungsalternativen bieten sich für den Beruf Ingenieur/in für Rohstoffgewinnung und -aufbereitung an:Tätigkeitsfeld Verfahrens-, ProduktentwicklungIngenieur/Ingenieurin für AbfallwirtschaftIngenieur/Ingenieurin für Glas, Keramik, BindemittelIngenieur/Ingenieurin für MaschinenbauIngenieur/Ingenieurin für Umweltschutz/UmwelttechnikGemeinsamkeiten:verfahrenstechnische Maschinen und Anlagen entwickelnKonstruktionsunterlagen erstellentechnische Berechnungen durchführenTätigkeitsfeld Umweltberatung, -managementGeologe/GeologinGeoökologe/GeoökologinMineraloge/MineraloginGemeinsamkeiten:Lagerstätten analysierenUmweltrisiken abschätzenMaßnahmen zur Umweltsicherheit ausarbeiten und organisierenHinweis: Die genannten Jobalternativen erfordern ggf. eine längere Einarbeitung oder eine Zusatzausbildung.
▶ Aufgaben und Tätigkeiten (Beschreibung)
Worum geht es?Ingenieure und Ingenieurinnen für Rohstoffgewinnung und -aufbereitung planen, leiten, organisieren und überwachen den Abbau, die Aufbereitung, Weiterverarbeitung und Veredlung von mineralischen Rohstoffen. Sie entwickeln dafür technische Verfahren und sind daneben gutachterlich tätig.Rohstoffe gewinnen und aufbereitenBevor aus den natürlichen Ressourcen wie Sand und Kies, Eisenerz, Kohle oder Erdöl z.B. Baustoffe, Brennstoffe oder Grundstoffe für die chemische Industrie entstehen, müssen sie erst einmal erschlossen werden. Bei der Erkundung von Lagerstätten vermessen Ingenieure und Ingenieurinnen für Rohstoffgewinnung und -aufbereitung die Fundorte und erstellen Lagepläne. Dabei bewerten sie z.B. Erschließungs-, Abbau- und Vermarktungskosten und setzen diese ins Verhältnis zum erzielbaren Marktpreis. Zudem holen sie die notwendigen behördlichen Genehmigungen und Gutachten ein.Beim Abbau der Rohstoffe beachten die Ingenieure und Ingenieurinnen die Umweltschutzbestimmungen und planen, wie Ressourcen nachhaltig zu nutzen sind und die natürliche Umgebung nach dem Rohstoffabbau wiederhergestellt werden kann. Anschließend begleiten die Ingenieure und Ingenieurinnen die gewonnenen Bodenschätze auf deren Weg zum fertigen Produkt: Die festen Rohstoffe werden an Aufbereitungsanlagen unter anderem von Begleitstoffen getrennt, zerkleinert und sortiert. Hierfür koordinieren die Ingenieure und Ingenieurinnen die betrieblichen Abläufe, überwachen Maschinenpark und Betriebsanla...
▶ Fähigkeiten, Kenntnisse und Fertigkeiten
Folgende Fähigkeiten, Kenntnisse und Fertigkeiten werden für die Ausübung möglicher Tätigkeiten in diesem Studienberuf benötigt.Fähigkeitennumerisches (rechnerisches) Denken (z.B. Analysieren der Kosten für die Lagerstättenerschließung und Rohstoffgewinnung)figural-räumliches Denken (z.B. Lesen und Erstellen von Lageplänen bei der Erkundung von Lagerstätten)Beobachtungsgenauigkeit (z.B. Untersuchen und Beurteilen von Rohstoffproben etwa von Ton, Kalkstein, Erzen, Kohle oder Erdöl; Erkennen und Beurteilen der Einhaltung von Sicherheitsbestimmungen)Technisches Verständnis (z.B. zielgerichtetes Anwenden von Maschinen und Vorrichtungen zum Abbau mineralischer Rohstoffe; anwendungstechnische Beratung von Kunden/Kundinnen)Befähigung zum Planen und Organisieren (z.B. Planen der nachhaltigen Nutzung von Ressourcen und der Wiederherstellung der natürlichen Umgebung nach dem Rohstoffabbau; Koordinieren betrieblicher Abläufe in den Abbau-, Aufbereitungs- und Veredelungsanlagen eines Unternehmens)Räumliche Orientierung (z.B. Orientierung beim Begehen von Steinbrüchen und Bergwerken)Kenntnisse und FertigkeitenRechenfertigkeiten (z.B. Berechnen der Kosten von Rohstoffaufbereitungsanlagen)
▶ Rechtliche Regelungen für die Tätigkeit
Ingenieurrecht der einzelnen Bundesländer Die Länderregelungen orientieren sich am Musteringenieur(kammer)gesetz (Stand: 18.11.2003, beschlossen von der Wirtschaftsministerkonferenz am 10./11.12.2003), geändert durch Beschluss der Wirtschaftsministerkonferenz vom 26./27.06.2018Gleichwertigkeit ausländischer BerufsqualifikationenRichtlinie 2005/36/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 7. September 2005 über die Anerkennung von Berufsqualifikationen vom 30.09.2005 (ABl. EU L 255, S. 22), zuletzt geändert durch Delegierten Beschluss (EU) 2025/2187 vom 30.07.2025 (ABl. EU L 2187, S. 1)
▶ Charakteristische körperliche Anforderungen
Die Ausübung des Berufs kann folgende körperliche Anforderungen mit sich bringen. Die Angaben müssen nicht zwingend für jedes Tätigkeitsprofil oder jede berufliche Einsatzmöglichkeit gelten.Robuste Gesundheit (z.B. Lagerstätten von Offshore-Bohrplattformen aus unter widrigen Witterungsbedingungen erkunden)Funktionstüchtigkeit der Arme und Hände (z.B. Maschinen und Vorrichtungen bedienen; Lagerstätten vermessen)Ungestörtes Sprechvermögen (z.B. über Projekte des Rohstoffabbaus informieren und beraten; Aufgaben im Vertrieb übernehmen)Sehvermögen für die Ferne - auch korrigiert (z.B. sichere Durchführung von Sprengungen und Abbauarbeiten im Gelände überwachen)Nahsehvermögen - auch korrigiert (z.B. Lagepläne lesen und erstellen)Räumliches Sehvermögen (z.B. die Position für das Niederbringen von Sprengladungen bestimmen)Sehvermögen im Dunkeln/in der Dämmerung - Dämmerungssehen (z.B. unter Tage bei schwierigen Lichtverhältnissen arbeiten)Hörvermögen und Sprachverständnis (z.B. Aufträge mit Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen in der Nähe lärmender Maschinen besprechen, etwa in Mahlwerken; Warnsignale hören)Gesunde Atemwege und Lunge (z.B. Mahlwerke unter Einwirkung von Staub, Gasen und Dämpfen inspizieren)Hinweis: Diese Informationen bilden keine Grundlage für rechtliche Schritte und sind nicht im Sinne einer medizinischen Eignungsfeststellung zu verstehen. Die tatsächliche körperliche Eignung oder Nichteignung muss stets im Einzelfall und unter Berücksichtigung möglicher angemessener...
▶ Unmittelbare Job- und Besetzungsalternativen
Im Folgenden werden Berufe oder Tätigkeiten genannt, die Ähnlichkeiten zum Ausgangsberuf aufweisen. Diese Berufe stellen für Bewerber, die in ihrem erlernten Beruf keine freie Stelle finden, eine mögliche Alternative dar. Darüber hinaus können Arbeitgeber Fachkräfte dieser Berufe als Alternativen für die Besetzung einer Arbeitsstelle im Ausgangsberuf in Betracht ziehen.Manche Alternativberufe umfassen nur Teiltätigkeiten des Ausgangsberufs, andere erfordern eine Einarbeitungszeit, die im Einzelfall unterschiedlich lang sein kann.Folgende unmittelbare Beschäftigungs- und Besetzungsalternativen bieten sich für den Beruf Ingenieur/in für Rohstoffgewinnung und -aufbereitung an:Job- und Besetzungsalternativenin angrenzenden Berufen:Ingenieur/Ingenieurin für GeotechnikIngenieur/Ingenieurin für Verfahrenstechnikmit niedrigerem Qualifikationsniveau:Staatlich geprüfter Techniker/Staatlich geprüfte Technikerin Fachrichtung Bergbautechnik/Bachelor Professional in TechnikEine Aufstellung aller möglichen Verwandtschaftsstufen findet man hier:Erläuterungen zu den einzelnen Verwandtschaftsstufen
▶ Anerkennung von ausländischen Qualifikationen
Die Tätigkeit unter der Bezeichnung "Ingenieur/in" oder "Beratende/r Ingenieur/in" ist gemäß den landesrechtlichen Ingenieurkammergesetzen reglementiert.Um auf dem deutschen Arbeitsmarkt tätig zu werden, ist für Ingenieure und Ingenieurinnen mit ausländischer Berufsqualifikation grundsätzlich keine berufliche Anerkennung erforderlich. Ohne Gleichwertigkeitsbescheinigung darf jedoch nicht die Berufsbezeichnung "Ingenieur/in" oder "Beratende/r Ingenieur/in" geführt werden.Hierfür muss die Gleichwertigkeit der ausländischen Berufsqualifikationen mit dem deutschen Abschluss durch die zuständige Stelle festgestellt werden.Zuständige Stellen sind z.B. Länderingenieurkammern, Regierungspräsidien oder Bezirksregierungen. Bei der Suche nach der zuständigen Stelle für die berufliche Anerkennung helfen der Anerkennungs-Finder und die Fachstelle Beratung und Qualifizierung des IQ-Netzwerks weiter.Weiterführende Informationen zu Leben und Arbeiten in Deutschland:Hotline Arbeiten und Leben in Deutschland - zentrale Informations-Hotline des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge (BAMF) und der Bundesagentur für Arbeit (BA)Für Menschen aus dem Ausland - Ein Informationsangebot der Bundesagentur für ArbeitZentrale Auslands- und Fachvermittlung der Bundesagentur für ArbeitMake it in Germany - Das Willkommensportal der Fachkräfte-Offensive für internationale Fachkräfte
▶ Berufsrelevante gesundheitliche Einschränkungen
Folgende gesundheitliche Einschränkungen könnten bei der Ausübung des Berufs zu Problemen führen. Die Angaben müssen nicht zwingend für jedes Tätigkeitsprofil oder jede berufliche Einsatzmöglichkeit gelten. Immer häufiger gibt es zudem Möglichkeiten, Einschränkungen beispielsweise durch technische Hilfsmittel zu kompensieren.Infektanfälligkeit, chronische Infektionskrankheiten (z.B. Lagerstätten von Offshore-Bohrplattformen aus unter widrigen Witterungsbedingungen erkunden)Eingeschränkte Funktionstüchtigkeit der Arme und Hände (z.B. Maschinen und Vorrichtungen bedienen; Lagerstätten vermessen)Sprachstörung, Sprachfehler (z.B. über Projekte des Rohstoffabbaus informieren und beraten; Aufgaben im Vertrieb übernehmen)Nicht korrigierbare Sehschwäche für die Ferne (z.B. sichere Durchführung von Sprengungen und Abbauarbeiten im Gelände überwachen)Nicht korrigierbare Sehschwäche für die Nähe (z.B. Lagepläne lesen und erstellen)Fehlendes/gestörtes räumliches Sehvermögen (z.B. die Position für das Niederbringen von Sprengladungen bestimmen)Schlechtes Dämmerungssehen, Nachtblindheit (z.B. unter Tage bei schwierigen Lichtverhältnissen arbeiten)Hörminderung, Schwerhörigkeit, Taubheit, Hörstörung, chronische Ohrenleiden (z.B. Aufträge mit Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen in der Nähe lärmender Maschinen besprechen, etwa in Mahlwerken; Warnsignale hören)Chronische oder allergische Atemwegs- und Lungenerkrankungen (z.B. Mahlwerke unter Einwirkung von Staub, Gasen und Dämpfen inspizieren)Hin...
▶ Weitere Besetzungsalternativen (Arbeitgebersicht)
Folgende weitere Besetzungsalternativen bieten sich für den Beruf Ingenieur/in für Rohstoffgewinnung und -aufbereitung an:Tätigkeitsfeld RohstoffgewinnungGeologe/GeologinMineraloge/MineraloginGemeinsamkeiten:Lagerstätten analysierenUmweltrisiken abschätzenRohstoffe auf ihre Eigenschaften prüfenHinweis: Die genannten Besetzungsalternativen erfordern ggf. eine Einarbeitung, die im Einzelfall unterschiedlich lang sein kann.
Source: BERUFENET · Bundesagentur für Arbeit
Frequently Asked Questions about Hammadde Kazanımı ve İşleme Mühendisi
Education path, salary, recognition, and entry routes for foreigners
What does a Ingenieur/Ingenieurin für Rohstoffgewinnung und -aufbereitung do in Germany? ▼
Raw Material Extraction and Processing Engineers in Germany are specialists who plan, manage, organize, and supervise the entire process from the extraction to the processing of mineral raw materials. In this process, they develop technical methods and, if necessary, can prepare expert reports. These engineers consider the technical, economic, and legal aspects of raw material extraction.
Is Ingenieur/Ingenieurin für Rohstoffgewinnung und -aufbereitung an Ausbildung or a degree path? ▼
In Germany, "Ingenieur/Ingenieurin für Rohstoffgewinnung und -aufbereitung" follows a Grundberuf — an entry-level occupation that requires no formal vocational training or specific degree.
How can I qualify as Ingenieur/Ingenieurin für Rohstoffgewinnung und -aufbereitung in Germany? ▼
In Germany, "Ingenieur/Ingenieurin für Rohstoffgewinnung und -aufbereitung" follows a Grundberuf — an entry-level occupation that requires no formal vocational training or specific degree. Foreign applicants should additionally verify diploma recognition via anabin.kmk.org before applying.
Where do Ingenieur/Ingenieurin für Rohstoffgewinnung und -aufbereitung typically work in Germany? ▼
Workplace varies by employer. Check the official BERUFENET listing for the current breakdown of typical work environments for Ingenieur/Ingenieurin für Rohstoffgewinnung und -aufbereitung.
What is the typical salary for Ingenieur/Ingenieurin für Rohstoffgewinnung und -aufbereitung in Germany? ▼
Salaries vary by region, employer size, and experience. Consult BERUFENET for current figures, or salary aggregators like gehalt.de and stepstone.de Gehaltsreport.