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Logopäde/Logopädin (Ausbildung)

Ausbildung Medicine & Health KldB B 81733

What is Logoped (Dil ve Konuşma Terapisti)?

In Germany, Logopäde (Speech and Language Therapists) work in close cooperation with doctors, developing individual treatment concepts for patients of all ages whose speech, language, and swallowing abilities have been affected by various causes such as developmental disorders, accidents, respiratory and voice problems, or hearing loss.

Steckbrief

Berufstyp: AusbildungsberufAusbildungsartAusbildung an Berufsfachschulen (bundesweit einheitlich geregelt) Ausbildungsdauer: 3 JahreLernorte Berufsfachschule: sowie logopädische Praxis, Rehabilitationseinrichtung oder Klinik

Beschreibung (German)

In Germany, Logopäde (Speech and Language Therapists) work in close cooperation with doctors, developing individual treatment concepts for patients of all ages whose speech, language, and swallowing abilities have been affected by various causes such as developmental disorders, accidents, respiratory and voice problems, or hearing loss.

Programs that lead to this profession

Medicine & Health field →

The profession Logopäde/Logopädin (Ausbildung) in Germany is generally reached through programs in the Medicine & Health field:

Detailed Information

Lernorte

Logopäden und Logopädinnen werden in Form von theoretischem und praktischem Unterricht sowie einer praktischen Ausbildung ausgebildet.Lernorte sindBerufsfachschule: Unterrichtsräume (Unterricht im Klassenverband)Logopädische Praxis, Rehabilitationseinrichtung oder Klinik: Behandlungsräume

Aktuelles

Übergangsregelung zur Änderung des LogopädengesetzesMit dem Einfügen einer Modellklausel in das Gesetz über den Beruf des Logopäden wurde 2009 erstmals die Möglichkeit geschaffen, die logopädische Ausbildung auch in Form eines Hochschulstudiums durchzuführen. Durch das am 15. Dezember 2023 veröffentlichte Pflegestudiumstärkungsgesetz wurde eine Übergangsregelung zur Änderung des Logopädengesetzes erlassen, die die bisherige Modellklausel ablöst. Die Bundesländer können bestimmen, dass - abweichend von der im Gesetz festgeschriebenen schulischen Ausbildung - die Logopädenausbildung in Form eines Hochschulstudiums durchgeführt wird. Die Länder legen Ziele, Dauer, Art, Vorgaben zur Ausgestaltung der Studiengänge sowie die Bedingungen für die Teilnahme fest. Studium und Prüfung können modularisiert gestaltet werden. Die Übergangsregelung trat am 1. Januar 2025 in Kraft. Das Nebeneinander des schulischen und des hochschulischen Ausbildungswegs wird fortgesetzt.

Steckbrief

BerufstypAusbildungsberufAusbildungsartAusbildung an Berufsfachschulen (bundesweit einheitlich geregelt)Ausbildungsdauer3 JahreLernorteBerufsfachschule sowie logopädische Praxis, Rehabilitationseinrichtung oder KlinikWas macht man in diesem Beruf?Logopäden und Logopädinnen entwickeln in enger Zusammenarbeit mit Ärzten und Ärztinnen individuelle therapeutische Konzepte für Patienten jeden Alters, deren Sprach-, Sprech- und Schluckfähigkeit beeinträchtigt ist, z.B. aufgrund von Entwicklungsstörungen, Unfällen, Atem- und Stimmproblemen oder Hörstörungen. Sie führen die Behandlung mithilfe geeigneter logopädischer Verfahren wie Artikulations- und Sprachverständnistrainings oder Atem- und Entspannungsübungen durch. So unterstützen Logopäden und Logopädinnen beispielsweise Schlaganfallpatienten beim Wiedererlangen ihrer Kommunikations- oder Schluckfähigkeit. Auch die Behandlung von kehlkopfoperierten Menschen gehört zu ihrem Aufgabengebiet. Außerdem beraten sie Patienten und deren Angehörige sowie Erzieher/innen in Sprachheil- und Sonderkindergärten zu Themen rund um die Logopädie. Weiterhin können sie im Bereich Prävention tätig werden. Mit entsprechender Qualifikation können sie auch eine Logopädie-Praxis oder ein Therapieteam in einer entsprechenden Rehabilitationseinrichtung leiten.Wo arbeitet man?Beschäftigungsbetriebe:Logopäden und Logopädinnen finden Beschäftigung in erster Liniein Logopädie-Praxenin Krankenhäusern bzw. Klinikenin Rehabilitationszentrenin psychologischen Pra...

BERUF AKTUELL

BerufsbezeichnungLogopäde/LogopädinBerufstypBerufsfachschulberufAusbildungsdauer3 JahreZugangsvoraussetzungI.d.R. mittlerer BildungsabschlussWas macht man in diesem Beruf?Logopäden und Logopädinnen entwickeln in enger Zusammenarbeit mit Ärzten und Ärztinnen individuelle therapeutische Konzepte für Patienten jeden Alters, deren Sprach-, Sprech- und Schluckfähigkeit beeinträchtigt ist, z.B. aufgrund von Entwicklungsstörungen, Unfällen, Atem- und Stimmproblemen oder Hörstörungen. Sie führen die Behandlung mithilfe geeigneter logopädischer Verfahren wie Artikulations- und Sprachverständnistrainings oder Atem- und Entspannungsübungen durch. So unterstützen Logopäden und Logopädinnen beispielsweise Schlaganfallpatienten beim Wiedererlangen ihrer Kommunikations- oder Schluckfähigkeit. Auch die Behandlung von kehlkopfoperierten Menschen gehört zu ihrem Aufgabengebiet. Außerdem beraten sie Patienten und deren Angehörige sowie Erzieher/innen in Sprachheil- und Sonderkindergärten zu Themen rund um die Logopädie. Weiterhin können sie im Bereich Prävention tätig werden. Mit entsprechender Qualifikation können sie auch eine Logopädie-Praxis oder ein Therapieteam in einer entsprechenden Rehabilitationseinrichtung leiten.Wo arbeitet man?Logopäden und Logopädinnen finden Beschäftigung in erster Liniein Logopädie-Praxenin Krankenhäusern bzw. Klinikenin Rehabilitationszentrenin psychologischen PraxenWeitereBerufe in der Therapie (nichtärztlich)

Ausbildungsdauer

3 Jahre

Auswahlverfahren

Die Berufsfachschulen wählen Bewerber/innen nach eigenen Kriterien aus. Die Aufnahme erfolgt meist nach dem schulischen Leistungsstand (speziell in naturwissenschaftlichen Fächern) und einem persönlichen Gespräch, ggf. findet auch eine Eignungsprüfung statt. Von vielen Ausbildungsstätten wird auch empfohlen, vor Beginn der Ausbildung ein Praktikum im sozialen Bereich zu absolvieren.

Ausbildungsaufbau

Stundenverteilung gemäß Ausbildungs- und PrüfungsverordnungTheoretischer und praktischer Unterricht an der Berufsfachschule:Wissensgrundlagen werden in folgenden Bereichen vermittelt: Berufs-, Gesetzes- und Staatsbürgerkunde: 60 StundenAnatomie und Physiologie: 100 StundenPathologie: 20 StundenHals-, Nasen-, Ohrenheilkunde: 60 StundenPädiatrie und Neuropädiatrie: 80 Stunden Kinder- und Jugendpsychiatrie: 40 StundenNeurologie und Psychiatrie: 60 StundenKieferorthopädie, Kieferchirurgie: 20 StundenPhoniatrie: 120 StundenAphasiologie (Diagnostik und Behandlung von Sprachverlust): 40 StundenAudiologie und Pädaudiologie: 60 StundenElektro- und Hörgeräteakustik: 20 StundenLogopädie: 480 StundenPhonetik/Linguistik: 80 StundenPsychologie und klinische Psychologie: 120 StundenSoziologie: 40 StundenPädagogik: 60 StundenSonderpädagogik: 80 StundenStimmbildung: 100 StundenSprecherziehung: 100 StundenGesamtstundenzahl: 1.740 StundenPraktische Ausbildung in logopädischen Praxen, Rehabilitationseinrichtungen oder Kliniken:Hospitationen in Phoniatrie, Logopädie und anderen Bereichen, Exkursionen: 340 StundenPraxis der Logopädie: 1.520 Stunden Praxis in Zusammenarbeit mit den Angehörigen des therapeutischen Teams auf den Gebieten der Audiologie und Pädaudiologie, der Psychologie einschließlich Selbsterfahrungstechniken und der Musiktherapie: 240 StundenGesamtstundenzahl: 2.100 Stunden

Ausbildungskosten

Bei einer Ausbildung an öffentlichen Schulen sind in der Regel keine Kosten für Schulgeld und Ausbildungsmittel zu tragen.Abhängig von den diesbezüglichen rechtlichen Regelungen in den Bundesländern, können an privaten Schulen Kosten für die Ausbildung anfallen.Grundsätzlich können Kosten, z.B. für Lernmittel, Berufsbekleidung, Fahrten zur Ausbildungsstätte oder für auswärtige Unterbringung, entstehen.FörderungsmöglichkeitenIn bestimmten Lebenssituationen können die Auszubildenden Ausbildungsförderung nach dem Bundesausbildungsförderungsgesetz erhalten.Weitere Informationen:Das BAföG: alle Infos auf einen Blick

Ausbildungsinhalte

Während des theoretischen und praktischen Unterrichts lernt man beispielsweise:wie die Sprech- und Stimmorgane aufgebaut sindwelche Erkrankungen des Hörorgans, der Nase, des Rachens, des Kehlkopfes sowie der unteren Luftwege es gibt und welche Ursachen diese haben welche Formen des Verlustes des Sprechvermögens bzw. des Sprachverständnisses auftreten können (organisch, funktionell, psychogen), z.B. Hörbehinderungen, Störungen des Redeflusses wie Stottern/Polternwie man logopädische Anamnesen und Befunde erhebt und entsprechende Therapien plant und durchführtwie man Patienten nach Kehlkopfoperationen behandeltworauf Erkrankungen des zentralen Nervensystems beruhen und wie diese untersucht werdenwie die Kauorgane aufgebaut sind, zu welchen Missbildungen es kommen kann und welche kieferorthopädischen Maßnahmen man anwendetwie man das Hörvermögen von Kindern und Erwachsenen prüftwelche apparativen Hilfen für Menschen mit Hörbehinderungen es gibt und wie diese funktionierenwie die durch die Sprechorgane hervorgebrachten Laute entstehen (Phonetik) und wie die gesprochene Sprache strukturiert ist (Linguistik)Während der Ausbildung werden auch allgemeinbildende Fächer wie Deutsch und Wirtschafts- und Sozialkunde unterrichtet.Praktische AusbildungWährend der praktischen Ausbildung in logopädischen Praxen, Rehabilitationseinrichtungen oder Kliniken werden die im Unterricht erworbenen Kenntnisse vertieft und angewendet, z.B. in der Logopädie, Phoniatrie, Audiologie und Psychologie. Zude...

Ausbildungssituation

Auf folgende Bedingungen und Anforderungen sollte man sich einstellen:An der Berufsfachschule:Unterricht im Klassenverband, ggf. Projektarbeit, Aufarbeitung der Inhalte zu HauseIm Praktikumsbetrieb:Praktische Mitarbeit (unter Anleitung): Sprech-, Sprach- und Schluckstörungen erkennen, Therapiemaßnahmen planen, Patienten bzw. Klienten bei Übungen anleitenUmgebung: wechselnde Arbeitsorte (z.B. Behandlungsräume, Büroräume) Anforderungen:Pädagogische Fähigkeiten und Kommunikationsfähigkeit (z.B. für das Anleiten und Motivieren von Patienten, beim Erläutern von Behandlungsmöglichkeiten)Einfühlungsvermögen und Kontaktbereitschaft (z.B. für das Erkennen der Ängste und Sorgen der Patienten, für das Zugehen auf neue Patienten)Durchhaltevermögen und psychische Stabilität (z.B. bei langwierigen Therapien, für das Wahren der professionellen Distanz gegenüber Patienten)

Ausbildungsvergütung

Schulische Ausbildungen werden in der Regel nicht vergütet.Während einer Berufsausbildung in einem betrieblich-schulischen Gesundheitsberuf bei einem Ausbildungsträger, der unter den Geltungsbereich eines Tarifvertrages des öffentlichen Dienstes fällt, erhalten Auszubildende beispielsweise folgende Ausbildungsentgelte (monatlich brutto):1. Ausbildungsjahr: 1.365 €2. Ausbildungsjahr: 1.425 €3. Ausbildungsjahr: 1.522 €Quelle:Tarifvertrag für Auszubildende des öffentlichen Dienstes - Allgemeiner Teil und Besonderer Teil Pflege (TVAöD-Pflege)Hinweis: Diese Angaben dienen der Orientierung. Ansprüche können daraus nicht abgeleitet werden.

Wichtige Schulfächer

Vertiefte Kenntnisse in folgenden Schulfächern sind gute Voraussetzungen für eine erfolgreiche Ausbildung:Biologie: z.B. um Funktionsweise der Sprech- und Atemorgane zu kennenDeutsch: z.B. um Patienten/Patientinnen Übungen exakt zu erklärenPädagogik: z.B. um Patienten/Patientinnen während Behandlungen zu motivieren

Ausbildungsalternativen

Folgende Ausbildungsalternativen bieten sich für den Beruf Logopäde/Logopädin an:Bereich Therapie (nichtärztlich)Staatlich geprüfter Atem-, Sprech- und Stimmlehrer/Staatlich geprüfte Atem-, Sprech- und StimmlehrerinErgotherapeut/Ergotherapeutin (Ausbildung)Gemeinsamkeit:Patienten bei therapeutischen Übungen anleiten

Die Ausbildung im Überblick

Logopäde/Logopädin ist eine bundesweit einheitlich geregelte Ausbildung an Berufsfachschulen für Logopädie sowie in logopädischen Praxen, Rehabilitationseinrichtungen oder Kliniken.Sie dauert 3 Jahre und führt zu einer staatlichen Abschlussprüfung.Daneben besteht die Möglichkeit, Logopädie, Sprachtherapie an Hochschulen zu studieren.

Abschluss-/Berufsbezeichnungen

Abschlussbezeichnung Logopäde/Logopädin

Perspektiven nach der Ausbildung

Mit Zusatzqualifikationen Chancen verbessernEine gute Startposition für ein späteres Studium können sich angehende Logopäden und Logopädinnen verschaffen, indem sie bereits während ihrer Ausbildung Zusatzqualifikationen erwerben, z.B. die Fachhochschulreife als Basis für ein späteres Studium.Die passende Beschäftigung finden Nach ihrer Ausbildung arbeiten Logopäden und Logopädinnen vor allem in Krankenhäusern, Kliniken und Logopädiepraxen.Die Beschäftigungsfähigkeit sichern Durch Anpassungsweiterbildung kann man seine Fachkenntnisse aktuell halten, auf den neuesten Stand bringen und erweitern. Das Themenspektrum reicht dabei von Logopädie bis hin zu Case-Management.Beruflich weiterkommenEine Aufstiegsweiterbildung hilft, beruflich voranzukommen und Führungspositionen zu erreichen. Naheliegend ist es, die Prüfung als Fachwirt/in im Gesundheits- und Sozialwesen abzulegen. Mit einer Hochschulzugangsberechtigung kann man auch studieren und beispielsweise einen Bachelorabschluss im Studienfach Logopädie, Sprachtherapie erwerben. Sich selbstständig machenAuch der Schritt in die Selbstständigkeit ist möglich, z.B. mit einer Praxis für Logopädie.

Rechtliche Regelungen für die Ausbildung

Ausbildungs- und Prüfungsordnung für Logopäden (LogAPrO) vom 01.10.1980 (BGBl. I S. 1892), zuletzt geändert durch Artikel 2 der Verordnung vom 21.11.2024 (BGBl. 2024 I Nr. 360)Übergreifende Rechtsvorschrift (Ausbildung/Tätigkeit)Gesetz über den Beruf des Logopäden vom 07.05.1980 (BGBl. I S. 529), zuletzt geändert durch Artikel 8z1 des Gesetzes vom 12.12.2023 (BGBl. 2023 I Nr. 359)

Zugangsvoraussetzungen für die Ausbildung

Vorausgesetzt wird in der Regel ein mittlerer Bildungsabschluss oder ein Hauptschulabschluss in Verbindung mit einer mindestens zweijährigen Berufsausbildung.Darüber hinaus wird für den Zugang zur Ausbildung z.B. gefordert:ärztliches Attest über die gesundheitliche Eignungphoniatrisches bzw. audiologisches GutachtenHNO-Test (Hals-Nasen-Ohren)ggf. (erweitertes) Führungszeugnisggf. Mindestalter von 16 JahrenEin Nachweis über den Masernschutz ist für die praktische Ausbildung in Gemeinschaftseinrichtungen und medizinischen Einrichtungen nötig. Darüber hinaus können Einrichtungen weitere Schutzimpfungen (z.B. gegen Hepatitis A und B) bzw. entsprechende Immunitätsnachweise verlangen.

Source: BERUFENET · Bundesagentur für Arbeit

Frequently Asked Questions about Logoped (Dil ve Konuşma Terapisti)

Education path, salary, recognition, and entry routes for foreigners

What does a Logopäde/Logopädin (Ausbildung) do in Germany?

In Germany, Logopäde (Speech and Language Therapists) work in close cooperation with doctors, developing individual treatment concepts for patients of all ages whose speech, language, and swallowing abilities have been affected by various causes such as developmental disorders, accidents, respiratory and voice problems, or hearing loss.

Is Logopäde/Logopädin (Ausbildung) an Ausbildung or a degree path?

In Germany, "Logopäde/Logopädin (Ausbildung)" follows a 3-year dual Ausbildung — combining a vocational school (Berufsschule) with paid on-the-job training at a company. No university degree required.

How can I qualify as Logopäde/Logopädin (Ausbildung) in Germany?

In Germany, "Logopäde/Logopädin (Ausbildung)" follows a 3-year dual Ausbildung — combining a vocational school (Berufsschule) with paid on-the-job training at a company. No university degree required. Foreign applicants should additionally verify diploma recognition via anabin.kmk.org before applying.

Where do Logopäde/Logopädin (Ausbildung) typically work in Germany?

Workplace varies by employer. Check the official BERUFENET listing for the current breakdown of typical work environments for Logopäde/Logopädin (Ausbildung).

What is the typical salary for Logopäde/Logopädin (Ausbildung) in Germany?

Salaries vary by region, employer size, and experience. Consult BERUFENET for current figures, or salary aggregators like gehalt.de and stepstone.de Gehaltsreport.

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