Meister im Holz- und Bautenschutzgewerbe/Meisterin im Holz- und Bautenschutzgewerbe
Meister/in - Holz- und Bautenschutzgewerbe
What is Ahşap ve Yapı Koruma Ustası?
Meister im Holz- und Bautenschutzgewerbe typically work on construction sites (outdoors and inside buildings), in office rooms, and in construction site containers. Depending on the situation, they may also work from home or remotely. Their work environments require a combination of both physical and managerial skills.
To achieve this profession, you must pass a master craftsman examination called "Meisterprüfung" in Germany. To be admitted to the exam, you must have completed a recognized vocational training (Berufsausbildung) and gained professional experience in the relevant field, or have at least 4 years of professional experience in the wood and building sector. Preparation courses can last approximately 2 years (part-time), but attendance at these courses is not mandatory. The training content includes practical applications, technical theory (e.g., measurement and
Steckbrief
Berufstyp: Weiterbildungsberuf: Meister/in Weiterbildungsart: Meisterprüfung nach bundesweit einheitlicher Regelung Teilnahme: an Vorbereitungslehrgängen nicht erforderlich Weiterbildungsdauer: Ca. 2 Jahre (Teilzeit)
Beschreibung (German)
The Meister im Holz- und Bautenschutzgewerbe (Master Craftsman in Wood and Building Protection) in Germany is an advanced training (Weiterbildung) profession specializing in the wood and building protection sector. These master craftsmen plan work processes, guide skilled personnel, and, if necessary, manage the entire business. They are also responsible for the training of apprentices. They negotiate with suppliers, calculate offers, handle correspondence, and ensure the quality of completed work. They also work practically, for example, by examining damage and defects in building components, developing restoration concepts, and advising clients. Meister im Holz- und Bautenschutzgewerbe typically work on construction sites (outdoors and inside buildings), in office rooms, and in construction site containers. Depending on the situation, they may also work from home or remotely. Their work environments require a combination of both physical and managerial skills. To achieve this profession, you must pass a master craftsman examination called "Meisterprüfung" in Germany. To be admitted to the exam, you must have completed a recognized vocational training (Berufsausbildung) and gained professional experience in the relevant field, or have at least 4 years of professional experience in the wood and building sector. Preparation courses can last approximately 2 years (part-time), but attendance at these courses is not mandatory. The training content includes practical applications, technical theory (e.g., measurement and
Programs that lead to this profession
Arts & Design field →The profession Meister im Holz- und Bautenschutzgewerbe/Meisterin im Holz- und Bautenschutzgewerbe in Germany is generally reached through programs in the Arts & Design field:
– Church Music
Master · Hochschule für Musik Freiburg
– Elemental Music Pedagogy
Master · Hochschule für Musik Freiburg
3D Animation for Film and Games
Master · Technische Hochschule Köln
Accessory Design
Bachelor · Hochschule Pforzheim
Accordion
Bachelor · Hochschule für Musik Würzburg
Accordion
Master · Hochschule für Musik Würzburg
Detailed Information
▶ Lernorte
Vorbereitungslehrgänge auf die Prüfung finden z.B. an Bildungszentren der Handwerkskammern und anderen Bildungseinrichtungen statt.Lernorte sindSchulungsräume bei Präsenzveranstaltungenzu Hause bei Online-Lerneinheiten
▶ Steckbrief
BerufstypWeiterbildungsberuf: Meister/inWeiterbildungsartMeisterprüfung nach bundesweit einheitlicher RegelungTeilnahme an Vorbereitungslehrgängen nicht erforderlichWeiterbildungsdauerCa. 2 Jahre (Teilzeit)Aufgaben und TätigkeitenMeister und Meisterinnen im Holz- und Bautenschutzgewerbe planen Arbeitsabläufe, leiten Fachkräfte an und führen ggf. den gesamten Betrieb. Außerdem bilden sie Auszubildende aus. Sie verhandeln mit Lieferunternehmen, kalkulieren Angebote und erledigen den Schriftverkehr. Zudem stellen sie die Qualität der Arbeitsausführungen sicher. Sie arbeiten auch selbst praktisch mit, untersuchen z.B. Schäden und Mängel an Bauteilen, erstellen Sanierungskonzepte und beraten die Kundschaft.Arbeitsbereiche und -orteBeschäftigungsbetriebe:Meister und -meisterinnen im Holz- und Bautenschutzgewerbe sind beschäftigtim Ausbaugewerbein HochbauunternehmenArbeitsorte:Meister und -meisterinnen im Holz- und Bautenschutzgewerbe arbeiten meistauf Baustellen im Freien und in Gebäudenin Büroräumen und BaucontainernSie arbeiten ggf. auchim Homeoffice bzw. mobilVoraussetzungenVoraussetzung für die Zulassung zur Meisterprüfung im Holz- und Bautenschutzgewerbe ist:eine abgeschlossene Berufsausbildung in einem anerkannten Ausbildungsberuf und entsprechende Berufspraxisodereine mindestens 4-jährige Berufspraxis im Holz- und BautengewerbeInhalte der WeiterbildungDie Inhalte können je nach Bildungsangebot variieren.Fachpraxis (Teil I):Umsetzungskonzepte für KundenaufträgeDurchführung, K...
▶ Weiterbildungsdauer
Teilzeit: ca. 2 Jahre
▶ Weiterbildungsaufbau
Stundenverteilung (beispielhaft):Teil I - Fachpraktischer Teil: 128 StundenTeil II - Fachtheoretischer Teil: 896 StundenTeil III - Betriebswirtschaftlicher, kaufmännischer und rechtlicher Teil: 310 StundenTeil IV - Berufs- und arbeitspädagogischer Teil: 120 StundenGesamtstundenzahl: 1.454 Stunden
▶ Weiterbildungskosten
Für den Besuch von Vorbereitungslehrgängen fallen Lehrgangsgebühren an, für die Prüfung selbst Prüfungsgebühren. Weitere Kosten entstehen für das Meisterprüfungsprojekt sowie ggf. für Arbeitsmaterialien, Fahrten zur Weiterbildungsstätte oder für auswärtige Unterbringung.FörderungsmöglichkeitenVorbereitungslehrgänge auf die Meisterprüfung können gemäß Aufstiegsfortbildungsförderungsgesetz finanziell gefördert werden.Weitere Informationen: Aufstiegs-BAföG - Aufstieg mit FörderungFörderung besonders begabter junger Fachkräfte: Stiftung Begabtenförderung berufliche Bildung (SBB) - Weiterbildungsstipendium
▶ Weiterbildungsinhalte
Fachpraxis (Teil I):Umsetzungskonzepte für Aufträge von Kunden/KundinnenDurchführung, Kontrolle und Dokumentation von AufträgenSanierung von im Mauerwerk eingebundenen Holzbauteilennachträgliche Abdichtung erdberührter Bauteile von innen und außen oberflächennahe Wiederherstellung der Stahlüberdeckung an erdberührten Stahlbetonteilen Fachtheorie (Teil II):Holz- und Bautenschutz, z.B.: Mess- und Analysetechniken anwenden und bewerten, Sanierungskonzepte erarbeiten unter Berücksichtigung statischer und bauphysikalischer VorgabenAuftragsabwicklung, z.B.: Angebotsunterlagen erstellen und Angebote auswerten, auftragsbezogenen Einsatz von Material, Werkstoffen, Maschinen und Geräten bestimmen und begründenBetriebsführung und Betriebsorganisation, z.B.: betriebliche Kosten ermitteln unter Berücksichtigung betriebswirtschaftlicher Zusammenhänge, gewerbespezifische Betriebs- und Lagerausstattung planen und darstellenBetriebswirtschaftliche, kaufmännische und rechtliche Grundlagen (Teil III)Berufs- und arbeitspädagogische Grundlagen (Teil IV)
▶ Wichtige Vorkenntnisse
Vertiefte Kenntnisse in folgenden Bereichen sind gute Voraussetzungen, um die Weiterbildungsprüfung erfolgreich zu bestehen:Mathematik: z.B. um Kennzahlen zu berechnen, Kosten zu kalkulieren und Abrechnungen zu erstellenWirtschaft/Recht: z.B. um eine Betriebsabteilung zu führenBiologie/Chemie: z.B. um baubiologische und bauchemische Nachweise in die Planung von Sanierungen einzubeziehenMitarbeiterführung und -anleitung: z.B. um Führungsinstrumente wie Zielvereinbarung und Feedback anzuwenden
▶ Weiterbildungssituation
Die Weiterbildung besteht aus theoretischem und praktischem Unterricht.Je nach Bildungsanbieter sollte man sich auf folgende Bedingungen einstellen:Unterrichtszeiti.d.R. berufsbegleitende Weiterbildung als BlockunterrichtLernformi.d.R. kombinierte Lernformen (z.B. Blended Learning): Präsenzveranstaltungen im Klassenverband an der Bildungseinrichtung und selbstgestaltetes Lernen über elektronische Lernplattformen und -systeme von zu Hause aus
▶ Weiterbildungsvergütung
Die Teilnahme an Vorbereitungslehrgängen wird nicht vergütet.
▶ Weiterbildungsalternativen
Folgende Weiterbildungsalternativen bieten sich für den Beruf Meister/in im Holz- und Bautenschutzgewerbe an:Bereich HolzZimmerermeister/Zimmerermeisterin/Bachelor Professional im Zimmerer-HandwerkGemeinsamkeit:Holzkonstruktionen schützen und erhaltenBereich Architektur und BautechnikStaatlich geprüfter Techniker/Staatlich geprüfte Technikerin Fachrichtung Bautechnik Schwerpunkt Bauerneuerung/Bausanierung/Bachelor Professional in TechnikStaatlich geprüfter Techniker/Staatlich geprüfte Technikerin Fachrichtung Bautechnik Schwerpunkt Ausbau/Bachelor Professional in TechnikStaatlich geprüfter Techniker/Staatlich geprüfte Technikerin Fachrichtung Bautechnik (ohne Schwerpunkt)/Bachelor Professional in TechnikGeprüfter Polier/Geprüfte Polierin - HochbauGemeinsamkeit:Fach- und Führungsaufgaben im Bau übernehmen
▶ Entwicklung der Weiterbildung
2020:Novellierung des Berufsbildungsgesetzes (BBiG) und der Handwerksordnung (HWO): u.a. Einführung der Weiterbildungsabschlüsse "Geprüfte/r Berufsspezialist/in", "Bachelor Professional" und "Master Professional", um die Gleichwertigkeit von beruflicher und akademischer Bildung zu betonen. Das Führen der Berufsbezeichnungen ist abhängig vom Erlass entsprechender neuer Fortbildungsregelungen.
▶ Abschluss-/Berufsbezeichnungen
AbschlussbezeichnungHolz- und Bautenschutzmeister/Holz- und Bautenschutzmeisterin
▶ Die Weiterbildung im Überblick
Meister bzw. Meisterin im Holz- und Bautenschutzgewerbe ist eine berufliche Weiterbildung. Die Meisterprüfung ist bundesweit einheitlich geregelt.Für die Zulassung zur Prüfung ist es nicht erforderlich, an einem Lehrgang teilzunehmen.
▶ Perspektiven nach der Weiterbildung
Die passende Beschäftigung findenNach ihrer Weiterbildung arbeiten Meister/innen im Holz- und Bautenschutzgewerbe im Ausbaugewerbe sowie in Hochbauunternehmen.Die Beschäftigungsfähigkeit sichernDurch Anpassungsweiterbildung kann man seine Fachkenntnisse aktuell halten, auf den neuesten Stand bringen und erweitern. Das Themenspektrum reicht dabei von Holzschutz bis hin zu Bautechnik.Beruflich weiterkommenAufbauend auf bereits vorhandenen Qualifikationen können speziell für Weiterbildungsabsolventen konzipierte Aufstiegsweiterbildungen das Kompetenzprofil erweitern und ergänzen. Naheliegend ist es, die Prüfung als Betriebswirt/in nach der Handwerksordnung abzulegen.Mit ihrem Weiterbildungsabschluss können Meister/innen auch ohne schulische Hochschulzugangsberechtigung Zugang zu einem Studium erhalten und beispielsweise einen Bachelorabschluss im Studienfach Bauingenieurwesen erwerben.Sich selbstständig machenAuch der Schritt in die Selbstständigkeit ist möglich, z.B. mit einem eigenen Holz- und Bautenschutzbetrieb.
▶ Rechtliche Regelungen für die Weiterbildung
Zur PrüfungVerordnung über die Meisterprüfung in den Teilen I und II im Holz- und Bautenschutzgewerbe (Holz- und Bautenschutzmeisterverordnung - HoBaMstrV) vom 10.09.2012 (BGBl. I S. 1891), geändert durch Artikel 2 Abs. 74 der Verordnung vom 18.01.2022 (BGBl. I S. 39)Verordnung über die Meisterprüfung in den Teilen III und IV im Handwerk und in handwerksähnlichen Gewerben (Allgemeine Meisterprüfungsverordnung - AMVO) vom 26.10.2011 (BGBl. I S. 2149), geändert durch Artikel 2 Abs. 97 der Verordnung vom 18.01.2022 (BGBl. I S. 39)Verordnung über das Zulassungs- und allgemeine Prüfungsverfahren für die Meisterprüfung im Handwerk und in handwerksähnlichen Gewerben (Meisterprüfungsverfahrensverordnung - MPVerfV), verkündet als Artikel 1 der Verordnung vom 18.01.2022 (BGBl. I S. 39)WeiteresRahmenlehrplan für die Vorbereitung auf Teil III der Meisterprüfung im Handwerk, Stand 2011 (Ludwig-Fröhler-Institut, Forschungsinstitut im Deutschen Handwerksinstitut (DHI))Rahmenlehrplan für die Vorbereitung auf Teil IV der Meisterprüfung im Handwerk, erstellt durch den Arbeitskreis Rahmenlehrplan Teil IV der Meisterprüfung, Hrsg. Forschungsinstitut für Berufsbildung im Handwerk an der Universität zu Köln, Forschungsinstitut im Deutschen Handwerksinstitut (DHI)Übergreifend für Weiterbildung und TätigkeitGesetz zur Ordnung des Handwerks (Handwerksordnung) in der Fassung der Bekanntmachung vom 24.09.1998 (BGBl. I S. 3074; 2006 I S. 2095), zuletzt geändert durch Artikel 2 des Gesetzes vom 03.04.202...
▶ Zugangsvoraussetzungen für die Weiterbildung
Voraussetzung für die Zulassung zur Meisterprüfung im Holz- und Bautenschutzgewerbe ist:eine abgeschlossene Berufsausbildung in einem anerkannten Ausbildungsberuf und entsprechende Berufspraxisodereine mindestens 4-jährige Berufspraxis im Holz- und Bautengewerbe
Source: BERUFENET · Bundesagentur für Arbeit
Frequently Asked Questions about Ahşap ve Yapı Koruma Ustası
Education path, salary, recognition, and entry routes for foreigners
What does a Meister im Holz- und Bautenschutzgewerbe/Meisterin im Holz- und Bautenschutzgewerbe do in Germany? ▼
The Meister im Holz- und Bautenschutzgewerbe (Master Craftsman in Wood and Building Protection) in Germany is an advanced training (Weiterbildung) profession specializing in the wood and building protection sector. These master craftsmen plan work processes, guide skilled personnel, and, if necessary, manage the entire business. They are also responsible for the training of apprentices. They negotiate with suppliers, calculate offers, handle correspondence, and ensure the quality of completed work. They also work practically, for example, by examining damage and defects in building components, developing restoration concepts, and advising clients.
Meister im Holz- und Bautenschutzgewerbe typically work on construction sites (outdoors and inside buildings), in office rooms, and in construction site containers. Depending on the situation, they may also work from home or remotely. Their work environments require a combination of both physical and managerial skills.
To achieve this profession, you must pass a master craftsman examination called "Meisterprüfung" in Germany. To be admitted to the exam, you must have completed a recognized vocational training (Berufsausbildung) and gained professional experience in the relevant field, or have at least 4 years of professional experience in the wood and building sector. Preparation courses can last approximately 2 years (part-time), but attendance at these courses is not mandatory. The training content includes practical applications, technical theory (e.g., measurement and
Is Meister im Holz- und Bautenschutzgewerbe/Meisterin im Holz- und Bautenschutzgewerbe an Ausbildung or a degree path? ▼
In Germany, "Meister im Holz- und Bautenschutzgewerbe/Meisterin im Holz- und Bautenschutzgewerbe" follows a Weiterbildung path — advanced specialisation that builds on an existing Ausbildung or degree (e.g. Meister, Fachwirt, certified course).
How can I qualify as Meister im Holz- und Bautenschutzgewerbe/Meisterin im Holz- und Bautenschutzgewerbe in Germany? ▼
In Germany, "Meister im Holz- und Bautenschutzgewerbe/Meisterin im Holz- und Bautenschutzgewerbe" follows a Weiterbildung path — advanced specialisation that builds on an existing Ausbildung or degree (e.g. Meister, Fachwirt, certified course). Foreign applicants should additionally verify diploma recognition via anabin.kmk.org before applying.
Where do Meister im Holz- und Bautenschutzgewerbe/Meisterin im Holz- und Bautenschutzgewerbe typically work in Germany? ▼
Workplace varies by employer. Check the official BERUFENET listing for the current breakdown of typical work environments for Meister im Holz- und Bautenschutzgewerbe/Meisterin im Holz- und Bautenschutzgewerbe.
What is the typical salary for Meister im Holz- und Bautenschutzgewerbe/Meisterin im Holz- und Bautenschutzgewerbe in Germany? ▼
Salaries vary by region, employer size, and experience. Consult BERUFENET for current figures, or salary aggregators like gehalt.de and stepstone.de Gehaltsreport.