Personaldienstleistungskaufmann/Personaldienstleistungskauffrau
Personaldienstleistungskaufmann/-frau
What is Personaldienstleistungskaufmann/-kauffrau (İnsan Kaynakları Hizmetleri Uzmanı)?
Steckbrief
Berufstyp: Anerkannter AusbildungsberufAusbildungsartDuale Ausbildung im Personalwesen (geregelt durch Ausbildungsverordnung) Ausbildungsdauer: 3 Jahre LernorteAusbildungsbetrieb und Berufsschule (duale Ausbildung)
Beschreibung (German)
Personaldienstleistungskaufmann or Personaldienstleistungskauffrau are professionals who play an important role in Germany's human resources services sector, bridging the gap between companies and job seekers.
Programs that lead to this profession
Law & Economics field →The profession Personaldienstleistungskaufmann/Personaldienstleistungskauffrau in Germany is generally reached through programs in the Law & Economics field:
- Betriebswirtschaftslehre/Business Studies
Master · Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg
Academic Presentation and Communication
Bachelor · Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes
Academic Reading and Writing
Bachelor · Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes
Accounting and Auditing
Master · Ruhr-Universität Bochum
Accounting and Auditing
Master · Hochschule des Bundes für öffentliche Verwaltung
Accounting and Controlling
Master · Westfälische Hochschule Gelsenkirchen Bocholt Recklinghausen
Detailed Information
▶ Lernorte
Personaldienstleistungskaufleute werden im dualen System ausgebildet.Lernorte sindAusbildungsbetrieb (i.d.R. Personaldienstleistungsunternehmen, Personalabteilungen größerer Unternehmen): BüroräumeBerufsschule: UnterrichtsräumeKönnen Betriebe nicht alle geforderten Ausbildungsinhalte vermitteln, besteht die Möglichkeit, Teile der Ausbildung in überbetriebliche Ausbildungsstätten zu verlagern.Hinweis: Der Berufsschulunterricht wird teilweise in länderübergreifenden Fachklassen durchgeführt, derzeit:für die Länder Mecklenburg-Vorpommern und Schleswig-Holstein in Lübeck (Schleswig-Holstein):Hanse-Schule für Wirtschaft und VerwaltungQuelle: Übersicht länderübergreifender Fachklassen (Stand: 27.03.2025)
▶ Steckbrief
BerufstypAnerkannter AusbildungsberufAusbildungsartDuale Ausbildung im Personalwesen (geregelt durch Ausbildungsverordnung)Ausbildungsdauer3 Jahre LernorteAusbildungsbetrieb und Berufsschule (duale Ausbildung)Was macht man in diesem Beruf?Personaldienstleistungskaufleute sichten den Stellen- und Bewerbermarkt und veröffentlichen Stellenanzeigen, um Personal anzuwerben. Sie wählen geeignete Bewerber aus, führen Beratungsgespräche und gleichen Anforderungs- und Bewerberprofile miteinander ab. Schließlich wirken sie bei der Personaleinstellung und bei Vertragsabschlüssen mit.Sie disponieren den Personaleinsatz und planen die Personalentwicklung, indem sie z.B. Weiterbildungsmaßnahmen organisieren. In der Personalsachbearbeitung führen sie Personalakten und erstellen Entgeltabrechnungen. Darüber hinaus akquirieren sie Aufträge und gewinnen Unternehmen als Kunden. Im Kundenauftrag suchen sie nach geeignetem Personal und betreuen die Unternehmen. Sie erledigen auch kaufmännische Aufgaben, z.B. in den Bereichen Steuerung und Controlling.Wo arbeitet man?Beschäftigungsbetriebe:Personaldienstleistungskaufleute finden Beschäftigungin Personaldienstleistungsunternehmenin Personalabteilungen größerer Unternehmen oder von Behördenbei PersonalberatungsunternehmenArbeitsorte:Personaldienstleistungskaufleute arbeiten in erster Liniein Büroräumenin Besprechungsräumen auch beim KundenDarüber hinaus arbeiten sie ggf. auchim Homeoffice bzw. mobilWelcher Schulabschluss wird erwartet?Rechtlich ist...
▶ BERUF AKTUELL
BerufsbezeichnungPersonaldienstleistungskaufmann/-frauBerufstypAnerkannter AusbildungsberufAusbildungsdauer3 JahreWas macht man in diesem Beruf?Personaldienstleistungskaufleute sichten den Stellen- und Bewerbermarkt und veröffentlichen Stellenanzeigen, um Personal anzuwerben. Sie wählen geeignete Bewerber aus, führen Beratungsgespräche und gleichen Anforderungs- und Bewerberprofile miteinander ab. Schließlich wirken sie bei der Personaleinstellung und bei Vertragsabschlüssen mit.Sie disponieren den Personaleinsatz und planen die Personalentwicklung, indem sie z.B. Weiterbildungsmaßnahmen organisieren. In der Personalsachbearbeitung führen sie Personalakten und erstellen Entgeltabrechnungen. Darüber hinaus akquirieren sie Aufträge und gewinnen Unternehmen als Kunden. Im Kundenauftrag suchen sie nach geeignetem Personal und betreuen die Unternehmen. Sie erledigen auch kaufmännische Aufgaben, z.B. in den Bereichen Steuerung und Controlling.Wo arbeitet man?Personaldienstleistungskaufleute finden Beschäftigungin Personaldienstleistungsunternehmenin Personalabteilungen größerer Unternehmen oder von Behördenbei PersonalberatungsunternehmenWeitereBerufe im Büro und SekretariatBerufe rund um Personalwesen und Personaldienstleistung
▶ Ausbildungsdauer
3 Jahre
▶ Ausbildungsaufbau
Die Ausbildung wird parallel im Ausbildungsbetrieb und in der Berufsschule durchgeführt. Der Berufsschulunterricht findet an bestimmten Wochentagen oder in Blockform statt.Auszug aus dem Ausbildungsrahmenplan und dem Rahmenlehrplan1. und 2. Ausbildungsjahr:Ausbildung im Betrieb und nach Bedarf in überbetrieblichen Lehrgängen:PersonalgewinnungPersonaleinsatzBerufsfelderschließungAuftragsakquise und Auftragsdurchführung, MarketingKommunikation und Kooperationkaufmännische Steuerung und Kontrolleberufsbezogene RechtsanwendungenAusbildung in der Berufsschule in den Lernfeldern:die Ausbildung verantwortlich mitgestaltenStruktur und Geschäftsfelder des Ausbildungsbetriebes erkunden und präsentierenPersonalsachbearbeitung durchführenPersonal gewinnenPersonal einstellenPersonaleinsatz vorbereiten und durchführenPersonaldienstleistungen vermarktenbetriebliche Werteprozesse dokumentieren und auswertenZwischenprüfung in der Mitte des 2. Ausbildungsjahres3. Ausbildungsjahr:Ausbildung im Betrieb und nach Bedarf in überbetrieblichen Lehrgängen:Vertiefen der Kenntnisse aus dem 1. und 2. AusbildungsjahrAusbildung in der Berufsschule in den Lernfeldern:Aufträge akquirieren und bearbeitenPersonal führen und fördernRahmenbedingungen für Personaldienstleistungen berücksichtigenberufsbezogenes Projekt planen, durchführen und auswertenAbschlussprüfung nach dem 3. Ausbildungsjahr
▶ Ausbildungskosten
Für die Durchführung der Ausbildung werden keine Kosten erhoben. Der ausbildende Betrieb stellt die für den betrieblichen Teil der Ausbildung benötigten Ausbildungsmittel zur Verfügung und bezahlt die Prüfungsgebühren.Soweit nicht anders geregelt, müssen die Auszubildenden die Kosten der Lernmittel für den Unterricht in der Berufsschule und für Berufskleidung selber tragen. Zudem können Kosten entstehen, wenn Ausbildungsstätten vom Wohnort entfernt sind.FörderungsmöglichkeitenIn bestimmten Lebenssituationen können die Auszubildenden Berufsausbildungsbeihilfe erhalten.Weitere Informationen:Berufsausbildungsbeihilfe (BAB)
▶ Ausbildungsinhalte
Im Ausbildungsbetrieb lernen die Auszubildenden beispielsweise:welche verschiedenen Anwerbungsmöglichkeiten und Auswahlinstrumente es gibt, wie man mit potenziellen Bewerbern in Kontakt tritt und deren Einstellungs- und Vermittlungsvoraussetzungen prüftwie Vertragsunterlagen und Einstellungsdokumente zusammengestellt werdenwie man Personalakten führt, Arbeitsnachweise, Fehlzeiten und Urlaubsplanung dokumentiert sowie Entgeltabrechnungen erstellt und welche Maßnahmen zum Datenschutz und zur Datensicherheit zu beachten sindwie man Anforderungs- und Bewerberprofile abgleicht, Bewerberprofile ermittelt und dokumentiert sowie Auswahlentscheidungen trifft und begründet wie Maßnahmen zur Beendigung von Beschäftigungsverhältnissen umzusetzen sindwas man über Kundenbindung, Kundenbetreuung und Marketingmaßnahmen wissen musswie man Konfliktsituationen analysiert, Lösungsstrategien anwendet und die eigenen Handlungsmöglichkeiten einschätztwas man über Rechtsvorschriften zur Arbeitnehmerüberlassung und Arbeitsvermittlung wissen musswie Statistiken für Controlling erstellt und ausgewertet sowie Berichte erstellt werdenwie man Personalentwicklungen sowie Weiterbildungen plant und den Mitarbeitern im Gespräch berufliche Aufstiegs- und Weiterentwicklungsmöglichkeiten aufzeigt, wie man Zielvereinbarungen vornimmt und Mitarbeiterbeurteilungen vornimmtDarüber hinaus werden während der gesamten Ausbildung Kenntnisse über Themen wie Rechte und Pflichten während der Ausbildung, Organisation des Au...
▶ Ausbildungssituation
Auf folgende Bedingungen und Anforderungen sollte man sich einstellen:Im BetriebPraktische Mitarbeit (unter Anleitung): kaufmännische Aufgaben erledigen, Personalakten führen, Bewerberprofile sichten, Statistiken erstellen, Personaleinsatz planenUmgebung: Bildschirmarbeit in Büroräumen, wechselnde Arbeitsorte (z.B. bei der Kundenberatung)Anforderungen:Sorgfalt und kaufmännisches Denken (z.B. beim exakten Kalkulieren von Angeboten, Erstellen von Leistungsabrechnungen bzw. beim Akquirieren von Aufträgen)Organisatorische Fähigkeiten und Verhandlungsgeschick (z.B. für das Planen von Personaleinsatz und Personalentwicklung, für Verhandlungen mit Bewerbern über Einsatzmöglichkeiten, Vergütungen und Arbeitsbedingungen)Kundenorientierung und Kontaktbereitschaft (z.B. für das Ermitteln des Bedarfsprofils von Kunden, Entwickeln von kundengerechten Angeboten bzw. für das Zugehen auf immer neue Bewerber bei der Personalbeschaffung)Verschwiegenheit (z.B. beim Umgang mit personenbezogenen Informationen)An der BerufsschuleUnterricht an einem oder zwei Tagen pro Woche oder als Blockunterricht
▶ Ausbildung im Ausland
Auszubildende können Teile der Ausbildung im Ausland absolvieren, z.B.:Großbritannien, IrlandIntensivkurs "Professional Development Programme (PDP)", ggf. mit Erwerb der Zusatzqualifikation "Kaufmann/-frau International Certificate"Ort: European College of Business and Management (ECBM), London und DublinDauer: 3 WochenWeitere Informationen zum Intensivkurs Professional Development Programme (PDP)Verschiedene europäische LänderAuslandspraktikum im Rahmen der Zusatzqualifikation "Europaassistent/in"Dauer: mindestens 3 WochenZugangsvoraussetzung: mittlerer Bildungsabschluss Weitere Informationen zur Zusatzqualifikation Europaassistent/in
▶ Ausbildungsvergütung
Die Ausbildungsvergütung für eine duale Ausbildung wird vom Ausbildungsbetrieb gezahlt und richtet sich bei tarifgebundenen Betrieben nach tarifvertraglichen Vereinbarungen. Auszubildenden ist eine angemessene Vergütung zu gewähren. Findet die Ausbildung in schulischer Form statt (z.B. an einer Berufsfachschule oder im 1. Ausbildungsjahr als Berufsgrundbildungsjahr BGJ), wird keine Ausbildungsvergütung gezahlt.Beispiel Personaldienstleister (monatlich brutto):1. Ausbildungsjahr: 1.041 €2. Ausbildungsjahr: 1.128 €3. Ausbildungsjahr: 1.231 €Quelle:Gesamtverband der Personaldienstleister e. V. (GVP) - Empfehlung, Stand August 2025Die Empfehlung gilt für das gesamte Bundesgebiet.Hinweis: Diese Angaben dienen der Orientierung. Ansprüche können daraus nicht abgeleitet werden.
▶ Wichtige Schulfächer
Vertiefte Kenntnisse in folgenden Schulfächern sind gute Voraussetzungen für eine erfolgreiche Ausbildung:Deutsch: z.B. um Kundenberatungen durchzuführen und Inserate zu formulierenWirtschaft/Recht: z.B. um Vertragsunterlagen zu erstellenMathematik: z.B. um Entgeltabrechnungen zu erstellen und Kosten zu kalkulierenEnglisch: z.B. um fremdsprachige Informationen auszuwerten
▶ Zusatzqualifikationen
Die Zusatzqualifikation "Europaassistent/in" richtet sich an Auszubildende mit mindestens einem mittleren Bildungsabschluss. Sie erweitert die Erstausbildung um interkulturelle Kompetenzen und bietet den Auszubildenden die Möglichkeit, Fremdsprachenkenntnisse zu verbessern. Dazu besuchen die Auszubildenden zusätzlichen Berufsschulunterricht, z.B. im Europäischen Waren- und Wirtschaftsrecht, und absolvieren ein mehrwöchiges Praktikum im Ausland. Die zuständige Kammer erteilt weitere Informationen, z.B.:Europaassistent/inDie Zusatzqualifikation "Fremdsprache für kaufmännische Auszubildende" befähigt angehende Kaufleute, Telefonate und Schriftverkehr in einer Fremdsprache wie Englisch zu führen. Auszubildende absolvieren eine schriftliche und mündliche Prüfung. Die zuständige Industrie- und Handelskammer erteilt weitere Informationen, z.B.:IHK Köln - Fremdsprache für kaufmännische Auszubildende
▶ Ausbildungsalternativen
Folgende Ausbildungsalternativen bieten sich für den Beruf Personaldienstleistungskaufmann/-frau an:Bereich Personalwesen und PersonaldienstleistungFachangestellter/Fachangestellte für ArbeitsmarktdienstleistungenIndustriekaufmann/IndustriekauffrauGemeinsamkeit:Vorgänge im Rahmen der Personalverwaltung und Personalplanung bearbeitenBereich Recht und VerwaltungBeamter/Beamtin in der Sozialverwaltung (mittlerer Dienst)Beamter/Beamtin in der Steuerverwaltung (mittlerer nichttechnischer Dienst)Gemeinsamkeit:Bürotätigkeiten, dabei unter Verwendung juristischer Kenntnisse kaufmännische Verwaltungsangelegenheiten bearbeiten
▶ Entwicklung der Ausbildung
2008:Ausbildungsordnung nach dem Berufsbildungsgesetz tritt in Kraft2020:Novellierung des Berufsbildungsgesetzes (BBiG) und der Handwerksordnung (HWO): u.a. Einführung einer Mindestausbildungsvergütung; Erweiterung der Möglichkeit, Ausbildungen in Teilzeit zu absolvieren.2024:Inkrafttreten des Berufsbildungsvalidierungs- und -digitalisierungsgesetzes mit Anpassungen im Berufsbildungsgesetz (BBiG) und der Handwerksordnung (HWO): u.a. gesetzliche Verankerung der Möglichkeit des digitalen mobilen Ausbildens; Einführung eines Feststellungs- und Bescheinigungsverfahrens (Berufsvalidierung) der individuellen beruflichen Handlungsfähigkeit am Maßstab eines anerkannten Ausbildungsberufs unabhängig von einem formalen Berufsausbildungsabschluss.
▶ Die Ausbildung im Überblick
Personaldienstleistungskaufmann/-frau ist ein 3-jähriger anerkannter Ausbildungsberuf im Personalwesen (Ausbildungsbereich Industrie und Handel).
▶ Abschluss-/Berufsbezeichnungen
AbschlussbezeichnungPersonaldienstleistungskaufmann/Personaldienstleistungskauffrau
▶ Perspektiven nach der Ausbildung
Mit Zusatzqualifikationen Chancen verbessernEine gute Startposition können sich angehende Personaldienstleistungskaufleute verschaffen, indem sie bereits während ihrer Ausbildung Zusatzqualifikationen erwerben, z.B. im Bereich Fremdsprachen für kaufmännische Auszubildende.Die passende Beschäftigung finden Nach ihrer Ausbildung arbeiten Personaldienstleistungskaufleute in Personaldienstleistungs- oder Personalberatungsunternehmen oder in den Personalabteilungen von größeren Betrieben der unterschiedlichsten Branchen.Die Beschäftigungsfähigkeit sichern Durch Anpassungsweiterbildung kann man seine Fachkenntnisse aktuell halten, auf den neuesten Stand bringen und erweitern. Das Themenspektrum reicht dabei von Personalbeschaffung bis hin zu Lohn- und Gehaltsbuchführung.Beruflich weiterkommenEine Aufstiegsweiterbildung hilft, beruflich voranzukommen und Führungspositionen zu erreichen. Naheliegend ist es, die Prüfung als Personaldienstleistungsfachwirt/in abzulegen. Mit einer Hochschulzugangsberechtigung kann man auch studieren und beispielsweise einen Bachelorabschluss im Studienfach Personalmanagement, -dienstleistung erwerben. Sich selbstständig machenAuch der Schritt in die Selbstständigkeit ist möglich, z.B. mit einem eigenen Unternehmen für Personalberatung und -vermittlung.
▶ Schulische Vorbildung in der Praxis
Im Jahr 2024 gab es 483 Ausbildungsanfänger bzw. -anfängerinnen. 50 Prozent verfügten über die Hochschulreife, 39 Prozent besaßen einen mittleren Bildungsabschluss. 7 Prozent verfügten über einen Hauptschulabschluss, 1 Prozent konnte keinen Hauptschulabschluss vorweisen. Ausbildungsanfänger/innen 2024Ausbildungsanfänger/innen 2024 (in %)ohne Hauptschulabschluss* [1.0%]Hauptschulabschluss* [7.0%]7mittlerer Bildungsabschluss [39.0%]39Hochschulreife [50.0%]50Sonstige [3.0%]*je nach Bundesland auch (Einfache)Berufsbildungsreife, Berufsreife,Erfolgreicher Abschluss der Mittelschule,Erster (allgemeinbildender) SchulabschlussQuelle:Die Angaben orientieren sich an den Informationen des Datensystems Auszubildende (DAZUBI) des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB).
▶ Rechtliche Regelungen für die Ausbildung
Rechtsvorschriften und Empfehlungen zur AusbildungVerordnung über die Berufsausbildung zum Personaldienstleistungskaufmann/zur Personaldienstleistungskauffrau vom 13.02.2008 (BGBl. I S. 233)Rahmenlehrplan für den Ausbildungsberuf Personaldienstleistungskaufmann/Personaldienstleistungskauffrau (Beschluss der Kultusministerkonferenz vom 08.11.2007)
▶ Zugangsvoraussetzungen für die Ausbildung
Rechtlich ist keine bestimmte Vorbildung vorgeschrieben.
Source: BERUFENET · Bundesagentur für Arbeit
Frequently Asked Questions about Personaldienstleistungskaufmann/-kauffrau (İnsan Kaynakları Hizmetleri Uzmanı)
Education path, salary, recognition, and entry routes for foreigners
What does a Personaldienstleistungskaufmann/Personaldienstleistungskauffrau do in Germany? ▼
Personaldienstleistungskaufmann or Personaldienstleistungskauffrau are professionals who play an important role in Germany's human resources services sector, bridging the gap between companies and job seekers.
Is Personaldienstleistungskaufmann/Personaldienstleistungskauffrau an Ausbildung or a degree path? ▼
In Germany, "Personaldienstleistungskaufmann/Personaldienstleistungskauffrau" follows a 3-year dual Ausbildung — combining a vocational school (Berufsschule) with paid on-the-job training at a company. No university degree required.
How can I qualify as Personaldienstleistungskaufmann/Personaldienstleistungskauffrau in Germany? ▼
In Germany, "Personaldienstleistungskaufmann/Personaldienstleistungskauffrau" follows a 3-year dual Ausbildung — combining a vocational school (Berufsschule) with paid on-the-job training at a company. No university degree required. Foreign applicants should additionally verify diploma recognition via anabin.kmk.org before applying.
Where do Personaldienstleistungskaufmann/Personaldienstleistungskauffrau typically work in Germany? ▼
Workplace varies by employer. Check the official BERUFENET listing for the current breakdown of typical work environments for Personaldienstleistungskaufmann/Personaldienstleistungskauffrau.
What is the typical salary for Personaldienstleistungskaufmann/Personaldienstleistungskauffrau in Germany? ▼
Salaries vary by region, employer size, and experience. Consult BERUFENET for current figures, or salary aggregators like gehalt.de and stepstone.de Gehaltsreport.