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Präzisionswerkzeugmechanikermeister/Präzisionswerkzeugmechanikermeisterin/Bachelor Professional im Präzisionswerkzeugmechaniker-Handwerk

Präzisionswerkzeugmechanikermeister/in/Bachelor Professional im Präzisionswerkzeugmechaniker-Handwerk

Weiterbildung Engineering KldB B 24593

What is Hassas Takım Mekaniği Ustası (Bachelor Professional)?

In Germany, a Präzisionswerkzeugmechanikermeister/in is a professional who specializes in precision tool mechanics, plans operational processes, manages skilled personnel, and, if necessary, leads and manages the entire business.

Steckbrief

Berufstyp: Weiterbildungsberuf: Bachelor Professional Weiterbildungsart: Meisterprüfung nach bundesweit einheitlicher Regelung Teilnahme: an Vorbereitungslehrgängen nicht erforderlich Weiterbildungsdauer: Unterschiedlich, je nach Bildungsangebot, Unterrichtszeit (Vollzeit/Teilzeit) und Lernform

Beschreibung (German)

In Germany, a Präzisionswerkzeugmechanikermeister/in is a professional who specializes in precision tool mechanics, plans operational processes, manages skilled personnel, and, if necessary, leads and manages the entire business.

Programs that lead to this profession

Engineering field →

The profession Präzisionswerkzeugmechanikermeister/Präzisionswerkzeugmechanikermeisterin/Bachelor Professional im Präzisionswerkzeugmechaniker-Handwerk in Germany is generally reached through programs in the Engineering field:

Detailed Information

Lernorte

Vorbereitungslehrgänge auf die Prüfung finden z.B. an Fachschulen statt.Lernorte sindSchulungsräume, Werkstätten bei Präsenzveranstaltungenzu Hause bei Online-Lerneinheiten

Steckbrief

BerufstypWeiterbildungsberuf: Bachelor ProfessionalWeiterbildungsartMeisterprüfung nach bundesweit einheitlicher RegelungTeilnahme an Vorbereitungslehrgängen nicht erforderlichWeiterbildungsdauerUnterschiedlich, je nach Bildungsangebot, Unterrichtszeit (Vollzeit/Teilzeit) und LernformAufgaben und TätigkeitenPräzisionswerkzeugmechanikermeister und -meisterinnen planen Arbeitsabläufe, leiten Fachkräfte an und führen ggf. den gesamten Betrieb. Außerdem bilden sie Auszubildende aus. Sie verhandeln mit Lieferunternehmen, kalkulieren Angebote und erledigen den Schriftverkehr. Zudem stellen sie die Qualität der Arbeiten und Produkte sicher. Sie arbeiten auch selbst praktisch mit, stellen z.B. komplizierte Schneid- oder Zerspanwerkzeuge und beraten die Kundschaft.Arbeitsbereiche und -orteBeschäftigungsbetriebe:Präzisionswerkzeugmechanikermeister und -meisterinnen sind beschäftigtin Handwerksbetrieben, die Schneid- oder Zerspanwerkzeuge, -geräte und -instrumente bzw. -maschinen herstellen und instand haltenbei Herstellungsbetriebenin Reparaturwerkstätten für Schneid- und ZerspanwerkzeugeArbeitsorte:Präzisionswerkzeugmechanikermeister und -meisterinnen arbeiten meist in Werkstättenin Mobilwerkstätten oder beim Kunden/bei der Kundin (bei Montage- und Servicearbeiten) in Büroräumenin VerkaufsräumenSie arbeiten ggf. auchim Homeoffice bzw. mobilVoraussetzungenVoraussetzung für die Zulassung zur Meisterprüfung ist i.d.R.: die Gesellenprüfung als Präzisionswerkzeugmechaniker/in odereine Gese...

Weiterbildungsdauer

Unterschiedlich, je nach Bildungsangebot, Unterrichtszeit (Vollzeit/Teilzeit) und Lernform Teilweise bereiten Lehrgänge auch separat auf einzelne Teile der Meisterprüfung vor.

Weiterbildungsaufbau

Stundenverteilung (beispielhaft):Teil I - Fachpraktischer Teil und Teil II - Fachtheoretischer Teil (werden häufig zusammen angeboten): ca. 431 StundenTeil III - Betriebswirtschaftlicher, kaufmännischer und rechtlicher Teil: ca. 240 StundenTeil IV - Berufs- und arbeitspädagogischer Teil: ca. 115 StundenGesamtstundenzahl: ca. 786 Stunden

Weiterbildungskosten

Für den Besuch von Vorbereitungslehrgängen fallen Lehrgangsgebühren an, für die Prüfung selbst Prüfungsgebühren. Weitere Kosten entstehen für das Meisterprüfungsprojekt sowie ggf. für Arbeitsmaterialien, Fahrten zur Weiterbildungsstätte oder für auswärtige Unterbringung.FörderungsmöglichkeitenVorbereitungslehrgänge auf die Meisterprüfung können gemäß Aufstiegsfortbildungsförderungsgesetz finanziell gefördert werden.Weitere Informationen: Aufstiegs-BAföG - Aufstieg mit FörderungFörderung besonders begabter junger Fachkräfte: Stiftung Begabtenförderung berufliche Bildung (SBB) - Weiterbildungsstipendium

Weiterbildungsinhalte

Fachpraxis (Teil I):Meisterprüfungsprojekt: z.B. unterschiedlich rotierende Zerspanwerkzeuge oder gestalterisch aufwändige Schneidwerkzeuge für den Einsatz für die Materialbearbeitung planen, anfertigen und prüfen; Entwürfe, technische Zeichnungen, Zeit- und Materialbedarfsplanungen erstellenFachgespräch: z.B. den Ablauf des Meisterprüfungsprojekts begründen und verbundene Probleme sowie deren Lösungen darstellenSituationsaufgabe: z.B. Fehler, Schäden oder Mängel an Werkzeugen feststellen und durch Schleifen, Profilieren, Richten, Umarbeiten oder Neuanfertigen behebenFachtheorie (Teil II):Handlungsfeld Konstruktions- und Fertigungstechnik: z.B. Konstruktionsunterlagen erstellen, Werkstoffeigenschaften und -verarbeitung beurteilen, Lösungen zur Optimierung von Werkzeugen erarbeiten, Werkzeugmaschinen und Verfahren für die Herstellung von Schneid- oder Zerspanwerkzeugen auswählen, Betriebsanleitungen erstellenHandlungsfeld Auftragsabwicklung: z.B. Möglichkeiten der Auftragsbeschaffung darstellen, Angebotsunterlagen und -kalkulationen erstellen, Methoden und Verfahren der Arbeitsplanung und -organisation bewerten, Arbeitspläne und Zeichnungen erarbeiten, im Kundenkontakt Schadensaufnahme darstellen und Instandsetzungsmethoden vorschlagenHandlungsfeld Betriebsführung und Betriebsorganisation: Betriebskostenanalyse, Marketingmaßnahmen, betriebliches Qualitätsmanagement, Personaleinsatz und -entwicklung, Betriebs- und Lagerausstattung sowie BetriebsablaufplanungBetriebswirtschaftli...

Wichtige Vorkenntnisse

Vertiefte Kenntnisse in folgenden Bereichen sind gute Voraussetzungen, um die Weiterbildungsprüfung erfolgreich zu bestehen:Mathematik: z.B. um Materialmengen zu berechnen und Abrechnungen zu erstellenTechnik: z.B. um Zeichnungen mit Bemaßungen und Materialangaben anzufertigenWirtschaft/Recht: z.B. um einen Betrieb zu führenMitarbeiterführung und -anleitung: z.B. um Führungsinstrumente wie Feedback einzusetzen

Weiterbildungssituation

Die Weiterbildung besteht aus theoretischem und praktischem Unterricht.Je nach Bildungsanbieter sollte man sich auf folgende Bedingungen einstellen:Unterrichtszeitbei Vollzeitunterricht: ganztägiger Unterricht an mindestens vier Wochentagenbei Teilzeitunterricht: i.d.R. berufsbegleitende Weiterbildung am Wochenende oder am AbendLernformi.d.R. kombinierte Lernformen (z.B. Blended Learning): Präsenzveranstaltungen im Klassenverband an der Bildungseinrichtung und selbstgestaltetes Lernen über elektronische Lernplattformen und -systeme von zu Hause aus

Weiterbildungsvergütung

Die Teilnahme an Vorbereitungslehrgängen wird nicht vergütet.

Weiterbildungsalternativen

Folgende Weiterbildungsalternativen bieten sich für den Beruf Präzisionswerkzeugmechanikermeister/in an:Bereich Maschinen- und AnlagenbauIndustriemeister/Industriemeisterin Fachrichtung MetallStaatlich geprüfter Techniker/Staatlich geprüfte Technikerin Fachrichtung Maschinentechnik (ohne Schwerpunkt)/Bachelor Professional in TechnikStaatlich geprüfter Techniker/Staatlich geprüfte Technikerin Fachrichtung Zerspanungstechnik/Bachelor Professional in TechnikGeprüfter Konstrukteur/Geprüfte KonstrukteurinGemeinsamkeit:Fach- und Führungsaufgaben im Maschinenbau übernehmenBereich Feinmechanik und WerkzeugbauStaatlich geprüfter Techniker/Staatlich geprüfte Technikerin Fachrichtung Feinwerktechnik/Bachelor Professional in TechnikGemeinsamkeit:Fach- und Führungsaufgaben in der Feinmechanik übernehmenBereich Vertrieb und VerkaufGeprüfter Fachmann/Geprüfte Fachfrau für kaufmännische Betriebsführung nach der HandwerksordnungGeprüfter Technischer Fachwirt/Geprüfte Technische FachwirtinGemeinsamkeit:Betriebswirtschaftlich-technische Aufgaben im Handwerk übernehmen

Entwicklung der Weiterbildung

1976:Verordnung über das Meisterprüfungsberufsbild und die Prüfungsanforderungen im Messerschmiede-Handwerk tritt in Kraft, maßgebend auch für das Schneidwerkzeugmechaniker-Handwerk2012:neue Verordnung, berücksichtigt technischen Fortschritt, Kundenberatung, Betriebsführung und -organisation sowie Auftragsabwicklung stärker2020:Novellierung des Berufsbildungsgesetzes (BBiG) und der Handwerksordnung (HWO): u.a. Einführung der Weiterbildungsabschlüsse "Geprüfte/r Berufsspezialist/in", "Bachelor Professional" und "Master Professional", um die Gleichwertigkeit von beruflicher und akademischer Bildung zu betonen. Das Führen der Berufsbezeichnungen ist abhängig vom Erlass entsprechender neuer Fortbildungsregelungen.2021:Umbenennung des Schneidwerkzeugmechaniker-Handwerks in Präzisionswerkzeugmechaniker-Handwerk2024:Inkrafttreten des Berufsbildungsvalidierungs- und -digitalisierungsgesetzes mit Anpassungen im Berufsbildungsgesetz (BBiG) und der Handwerksordnung (HWO): u.a. Einführung eines Feststellungs- und Bescheinigungsverfahrens (Berufsvalidierung) der individuellen beruflichen Handlungsfähigkeit am Maßstab eines anerkannten Ausbildungsberufs unabhängig von einem formalen Berufsausbildungsabschluss.

Abschluss-/Berufsbezeichnungen

AbschlussbezeichnungPräzisionswerkzeugmechanikermeister/PräzisionswerkzeugmechanikermeisterinInhabende eines Meistertitels dürfen zusätzlich die Bezeichnung "Bachelor Professional in" unter Angabe des Handwerks führen.

Die Weiterbildung im Überblick

Präzisionswerkzeugmechanikermeister bzw. -meisterin ist eine berufliche Weiterbildung. Die Meisterprüfung ist bundesweit einheitlich geregelt.Für die Zulassung zur Prüfung ist es nicht erforderlich, an einem Lehrgang teilzunehmen.

Perspektiven nach der Weiterbildung

Die passende Beschäftigung findenNach ihrer Weiterbildung arbeiten Präzisionswerkzeugmechanikermeister/innen z.B. in Handwerksbetrieben, die Schneid- oder Zerspanwerkzeuge, -geräte und -instrumente bzw. -maschinen herstellen und instand halten.Die Beschäftigungsfähigkeit sichernDurch Anpassungsweiterbildung kann man seine Fachkenntnisse aktuell halten, auf den neuesten Stand bringen und erweitern. Das Themenspektrum reicht dabei von Werkzeugbau bis hin zu Metallbearbeitung.Beruflich weiterkommenAufbauend auf bereits vorhandenen Qualifikationen können speziell für Weiterbildungsabsolventen konzipierte Aufstiegsweiterbildungen das Kompetenzprofil erweitern und ergänzen. Naheliegend ist es, die Prüfung als Betriebswirt/in nach der Handwerksordnung abzulegen.Mit ihrem Weiterbildungsabschluss können Meister/innen auch ohne schulische Hochschulzugangsberechtigung Zugang zu einem Studium erhalten und beispielsweise einen Bachelorabschluss im Studienfach Maschinenbau erwerben.Sich selbstständig machenAuch der Schritt in die Selbstständigkeit ist möglich, z.B. mit einem Betrieb des Präzisionswerkzeugmechaniker-Handwerks.

Rechtliche Regelungen für die Weiterbildung

Meisterprüfung im HandwerkVerordnung über die Meisterprüfung in den Teilen I und II im Präzisionswerkzeugmechaniker-Handwerk (Präzisionswerkzeugmechanikermeisterverordnung - PräzwMechMstrV) vom 22.11.2011 (BGBl. I S. 2315), zuletzt geändert durch Artikel 2 Abs. 73 der Verordnung vom 18.01.2022 (BGBl. I S. 39)Rechtsvorschriften und Empfehlungen zu Prüfung und WeiterbildungGrundlagen für alle Handwerksmeisterprüfungen:Verordnung über das Zulassungs- und allgemeine Prüfungsverfahren für die Meisterprüfung im Handwerk und in handwerksähnlichen Gewerben (Meisterprüfungsverfahrensverordnung - MPVerfV), verkündet als Artikel 1 der Verordnung vom 18.01.2022 (BGBl. I S. 39)Weitere Grundlagen für die Teile III und IV der Handwerksmeisterprüfungen:Verordnung über die Meisterprüfung in den Teilen III und IV im Handwerk und in handwerksähnlichen Gewerben (Allgemeine Meisterprüfungsverordnung - AMVO) vom 26.10.2011 (BGBl. I S. 2149), geändert durch Artikel 2 Abs. 97 der Verordnung vom 18.01.2022 (BGBl. I S. 39)Rahmenlehrplan für die Vorbereitung auf Teil III der Meisterprüfung im Handwerk, Stand 2011 (Ludwig-Fröhler-Institut, Forschungsinstitut im Deutschen Handwerksinstitut (DHI))Rahmenlehrplan für die Vorbereitung auf Teil IV der Meisterprüfung im Handwerk, erstellt durch den Arbeitskreis Rahmenlehrplan Teil IV der Meisterprüfung, Hrsg. Forschungsinstitut für Berufsbildung im Handwerk an der Universität zu Köln, Forschungsinstitut im Deutschen Handwerksinstitut (DHI)Übergreifende Rechtsv...

Zugangsvoraussetzungen für die Weiterbildung

Voraussetzung für die Zulassung zur Meisterprüfung ist i.d.R.: die Gesellenprüfung als Präzisionswerkzeugmechaniker/in odereine Gesellen- bzw. Abschlussprüfung in einem anderen anerkannten Ausbildungsberuf und ggf. Berufstätigkeit im Präzisionswerkzeugmechaniker-HandwerkEin Validierungsverfahren ermöglicht den Nachweis beruflicher Kenntnisse und Fähigkeiten, wenn ein entsprechender Bildungsabschluss fehlt.

Source: BERUFENET · Bundesagentur für Arbeit

Frequently Asked Questions about Hassas Takım Mekaniği Ustası (Bachelor Professional)

Education path, salary, recognition, and entry routes for foreigners

What does a Präzisionswerkzeugmechanikermeister/Präzisionswerkzeugmechanikermeisterin/Bachelor Professional im Präzisionswerkzeugmechaniker-Handwerk do in Germany?

In Germany, a Präzisionswerkzeugmechanikermeister/in is a professional who specializes in precision tool mechanics, plans operational processes, manages skilled personnel, and, if necessary, leads and manages the entire business.

Is Präzisionswerkzeugmechanikermeister/Präzisionswerkzeugmechanikermeisterin/Bachelor Professional im Präzisionswerkzeugmechaniker-Handwerk an Ausbildung or a degree path?

In Germany, "Präzisionswerkzeugmechanikermeister/Präzisionswerkzeugmechanikermeisterin/Bachelor Professional im Präzisionswerkzeugmechaniker-Handwerk" follows a Weiterbildung path — advanced specialisation that builds on an existing Ausbildung or degree (e.g. Meister, Fachwirt, certified course).

How can I qualify as Präzisionswerkzeugmechanikermeister/Präzisionswerkzeugmechanikermeisterin/Bachelor Professional im Präzisionswerkzeugmechaniker-Handwerk in Germany?

In Germany, "Präzisionswerkzeugmechanikermeister/Präzisionswerkzeugmechanikermeisterin/Bachelor Professional im Präzisionswerkzeugmechaniker-Handwerk" follows a Weiterbildung path — advanced specialisation that builds on an existing Ausbildung or degree (e.g. Meister, Fachwirt, certified course). Foreign applicants should additionally verify diploma recognition via anabin.kmk.org before applying.

Where do Präzisionswerkzeugmechanikermeister/Präzisionswerkzeugmechanikermeisterin/Bachelor Professional im Präzisionswerkzeugmechaniker-Handwerk typically work in Germany?

Workplace varies by employer. Check the official BERUFENET listing for the current breakdown of typical work environments for Präzisionswerkzeugmechanikermeister/Präzisionswerkzeugmechanikermeisterin/Bachelor Professional im Präzisionswerkzeugmechaniker-Handwerk.

What is the typical salary for Präzisionswerkzeugmechanikermeister/Präzisionswerkzeugmechanikermeisterin/Bachelor Professional im Präzisionswerkzeugmechaniker-Handwerk in Germany?

Salaries vary by region, employer size, and experience. Consult BERUFENET for current figures, or salary aggregators like gehalt.de and stepstone.de Gehaltsreport.

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