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Sozialökonomie (grundständig)

Studienberuf Arts & Design KldB B 91484

What is Sosyal Ekonomi (Lisans Derecesi)?

The Bachelor's degree program in Social Economics (Sozialökonomie) in Germany is an interdisciplinary program that offers fundamental scientific knowledge in fields such as business economics, national economics, sociology, and legal sciences. This field aims to understand the complex interactions of economic and social systems.

Steckbrief

Studientyp: Grundständiges Studium Studienmöglichkeiten: Universität Abschlüsse: Bachelor of Arts (B.A.), Bachelor of Science (B.Sc.) Regelstudienzeit: 3-4 Jahre

Beschreibung (German)

The Bachelor's degree program in Social Economics (Sozialökonomie) in Germany is an interdisciplinary program that offers fundamental scientific knowledge in fields such as business economics, national economics, sociology, and legal sciences. This field aims to understand the complex interactions of economic and social systems.

Programs that lead to this profession

Arts & Design field →

The profession Sozialökonomie (grundständig) in Germany is generally reached through programs in the Arts & Design field:

Detailed Information

Lernorte

Das Studium findet an Universitäten statt.Lernorte sind an der Universität: Hörsäle, Seminar- und Übungsräume, Bibliothekenzu Hause (z.B. Vor- und Nachbereitung der Lehrveranstaltungen, Anfertigen von Hausarbeiten; ggf. Teilnahme an Online-Lehrveranstaltungen)

Steckbrief

StudientypGrundständiges StudiumStudienmöglichkeitenUniversitätAbschlüsseBachelor of Arts (B.A.), Bachelor of Science (B.Sc.)Regelstudienzeit3-4 JahreStudienfach Sozialökonomie Das grundständige Studienfach Sozialökonomie vermittelt grundlegende wissenschaftliche Kenntnisse in Betriebswirtschaftslehre, Volkswirtschaftslehre, Soziologie und Rechtswissenschaften. Es führt zu einem ersten Hochschulabschluss.Mögliche grundständige StudiengängeSozialökonomieSozialökonomikZugangsvoraussetzungen an Universitäten und gleichgestellten Hochschulen: die allgemeine oder ggf. die fachgebundene Hochschulreifeggf. Bestehen eines hochschulinternen AuswahlverfahrensInhalte des StudiumsDie Studierenden besuchen Vorlesungen, Seminare und praktische Übungen an der Hochschule, z.B. in folgenden Modulen:BWL/VWL: Absatz, MakroökonomieGlobal SustainabilityMedien und KommunikationMethodische Grundlagen: Empirische Sozialforschung, Mathematik, Statistik, IT und E-Business, computergestützte DatenanalyseRecht: Grundlagen des öffentlichen Rechts und des ZivilrechtsSchwerpunkt International: europäisches und internationales Recht, internationale Kommunikation, Europäisierung und Globalisierung, SpracheSchwerpunkt Verhaltenswissenschaften: empirische Methoden und Statistik, Personal und Organisation, Kommunikation und MassenmedienSozialökonomische Grundlagen: Soziologie, Unternehmen, Märkte, Volkswirtschaften, interkulturelle Wirtschaftskommunikation, SozialpsychologieNach dem StudiumWer ein Bachelorstudi...

Studiendauer

Regelstudiendauer: 6-8 SemesterDurchschnittliche tatsächliche Studiendauer: 8 SemesterQuelle: Statistisches Bundesamt, Statistischer Bericht - Statistik der Prüfungen an deutschen Hochschulen - Prüfungsjahr 2024

Studienkosten

Studienkosten Einschreib- und Verwaltungsgebühren sowie Semesterbeiträge (z.B. für das Studierendenwerk, die verfasste Studierendenschaft, Semesterticket)ggf. Studiengebühren Gebühren für "Langzeitstudierende", für ein Zweitstudium oder nach Verbrauch eines festgesetzten Studienguthabens Aufwendungen für Lernmittel und Studienbedarf, z.B. für Fachliteratur, Exkursionen Beiträge für eine studentische Krankenversicherung (i.d.R. bei Überschreiten der Altersgrenze von 25 Jahren oder bestimmter Einkommensgrenzen)FörderungsmöglichkeitenInformationen: Deutsches Studierendenwerk - FinanzierungsmöglichkeitenBundesgesetz über individuelle Förderung der Ausbildung (Bundesausbildungsförderungsgesetz - BAföG) in der Fassung der Bekanntmachung vom 07.12.2010 (BGBl. I S. 1952), zuletzt geändert durch Artikel 11 Abs. 1 des Gesetzes vom 16.04.2026 (BGBl. 2026 I Nr. 107)

Studieninhalte

Module, z.B.:BWL/VWL: Absatz, MakroökonomieGlobal SustainabilityMedien und KommunikationMethodische Grundlagen: Empirische Sozialforschung, Mathematik, Statistik, IT und E-Business, computergestützte DatenanalyseRecht: Grundlagen des öffentlichen Rechts und des ZivilrechtsSchwerpunkt International: europäisches und internationales Recht, internationale Kommunikation, Europäisierung und Globalisierung, SpracheSchwerpunkt Verhaltenswissenschaften: empirische Methoden und Statistik, Personal und Organisation, Kommunikation und MassenmedienSozialökonomische Grundlagen: Soziologie, Unternehmen, Märkte, Volkswirtschaften, interkulturelle Wirtschaftskommunikation, SozialpsychologiePraktische Studieninhalte:Ggf. Praktika (z.B. bei internationalen Organisationen)

Studiensituation

Auf folgende Bedingungen und Anforderungen sollte man sich einstellen:Lehrveranstaltungen: während des Semesters in den Hörsälen und Seminarräumen der Hochschule Vorlesungen und Seminare besuchen; ggf. zu Hause an Online-Lehrveranstaltungen teilnehmen Eigenständige Arbeit: Lehrveranstaltungen vor- und nachbereiten, in Bibliotheken recherchieren, Referate vorbereiten, Hausarbeiten anfertigen (auch in der vorlesungsfreien Zeit)Organisation: das Studium im Rahmen des vorgegebenen Studienaufbaus eigenverantwortlich planen, vorgegebene Abgabetermine und Studienzeiten einhalten, Studien- und Prüfungsleistungen rechtzeitig erbringen (Selbstdisziplin und Organisationstalent erforderlich)Berufsvorbereitung: ggf. Praktika absolvieren (z.B. bei internationalen Organisationen), Berufseinstieg vorbereiten

Studienalternativen

Folgende Studienfächer können Alternativen für das Studienfach Sozialökonomie (grundständig) sein:Bereich GesellschaftswissenschaftenSozialwissenschaften (grundständig)Soziologie (grundständig)Sozialmanagement (grundständig)Politikwissenschaft (grundständig)Gemeinsamkeit:Kenntnisse über gesellschaftliche, politische und wirtschaftliche Bedingungen für sozialstaatliche Einrichtungen erwerbenBereich Recht und VerwaltungStaats-, Verwaltungswissenschaft (grundständig)Verwaltungsmanagement, Public Management (grundständig)Gemeinsamkeit:Aufgaben in der Sozialverwaltung übernehmenBereich Sozialarbeit und SozialpflegeSoziale Arbeit (grundständig)Gemeinsamkeit:Kenntnisse in den Bereichen empirische Sozialwissenschaft, Arbeitsrecht, Finanzmanagement, Pflege und soziale Sicherungssysteme erwerben

Wichtige Schulfächer

Vertiefte Kenntnisse in folgenden Schulfächern sind gute Voraussetzungen für ein erfolgreiches Studium:Wirtschaft/Recht: z.B. um den Zugang zu Studieninhalten wie Volks- und Betriebswirtschaftslehre und Wirtschafts- und Arbeitsrecht zu erleichternMathematik: z.B. um Methoden der empirischen Sozialforschung und Statistik anzuwendenPolitik/Sozialkunde: z.B. um den Zugang zu Studieninhalten aus der Sozialpolitik, Soziologie und Sozialwirtschaft zu erleichternEnglisch: z.B. um Fachliteratur zu lesen und ggf. Lehrveranstaltungen zu verstehen

Zusatzqualifikationen

Zusatz- und Schlüsselqualifikationen erleichtern einen erfolgreichen Berufseinstieg. Folgende Themen kommen z.B. infrage:BetriebswirtschaftProjektmanagementVerhandlungstechnikenPraktika, z.B. bei internationalen Organisationen, bereiten gezielt auf das Berufsleben vor.Angebote zum Erwerb von Zusatz- und Schlüsselqualifikationen finden sich bei den Career Centern der Hochschulen (siehe Kontaktdaten der jeweiligen Hochschule):Hochschulen in Deutschland - Hochschulsuche des Hochschulkompass

Das Studium im Überblick

Das grundständige Studienfach Sozialökonomie vermittelt grundlegende wissenschaftliche Kenntnisse in Betriebswirtschaftslehre, Volkswirtschaftslehre, Soziologie und Rechtswissenschaften. Es führt zu einem ersten Hochschulabschluss.

Studiengangsbezeichnungen

BeispieleSozialökonomie (Bachelor)Sozialökonomik (Bachelor)

Mögliche Tätigkeitsfelder

Für Bachelorabsolventen der Sozialökonomie bieten sich unterschiedliche Tätigkeitsfelder im Sozial- und Gesundheitswesen oder in der freien Wirtschaft an, z.B. Sozial-, Gesundheitsmanagement, Marketing, Werbung oder Markt-, Meinungsforschung.

Entwicklung des Studienfachs

Mitte des 19. Jahrhunderts:Anfänge der Sozialökonomie durch gesellschaftspolitische Fragestellungen im Zuge der Industrialisierung: wissenschaftliche Auseinandersetzung mit den Wechselwirkungen zwischen Wirtschaft und GesellschaftMitte des 20. Jahrhunderts:Etablierung als eigenständiges Studienfach an deutschen HochschulenTeilbereiche der Sozialökonomie z.B.:BetriebswirtschaftslehreWirtschafts- und ArbeitsrechtSoziologieVolkswirtschaftslehre1999:Beginn des Bologna-Prozesses: Reform der europäischen Hochschullandschaft u.a. mit folgenden Zielen:Schaffung eines einheitlichen europäischen HochschulraumsHarmonisierung von Studiengängen und Studienabschlüssen: Einführung von Bachelor- und MasterstudiengängenVerbesserung der Mobilität von Studierenden und Lehrenden

Abschluss-/Berufsbezeichnungen

Abschlussgradeje nach StudiengangBachelor of Arts (B.A.)Bachelor of Science (B.Sc.)

Alternativen nach Studienabbruch

Folgende Ausbildungsberufe können Alternativen für das Studienfach sein:Bereich Gesundheits- und SozialmanagementAssistent/Assistentin im Gesundheits- und SozialwesenSozialversicherungsfachangestellter/Sozialversicherungsfachangestellte Fachrichtung gesetzliche RentenversicherungSozialversicherungsfachangestellter/Sozialversicherungsfachangestellte Fachrichtung gesetzliche UnfallversicherungSozialversicherungsfachangestellter/Sozialversicherungsfachangestellte Fachrichtung allgemeine KrankenversicherungSozialversicherungsfachangestellter/Sozialversicherungsfachangestellte Fachrichtung knappschaftliche SozialversicherungSozialversicherungsfachangestellter/Sozialversicherungsfachangestellte Fachrichtung landwirtschaftliche SozialversicherungGemeinsamkeiten:in den Bereichen Sozialmanagement, Sozialversicherungswesen, Sozialverwaltung tätig seinGgf. kommt auch eine Beamtenlaufbahn im gehobenen Dienst infrage:Beamter/Beamtin bei der Landwirtschaftlichen Sozialversicherung (gehobener nichttechnischer Dienst)Beamter/Beamtin bei der Sozialversicherung (gehobener nichttechnischer Dienst)Beamter/Beamtin in der Sozialverwaltung (gehobener Dienst)Der Sucheinstieg über Berufsfelder eröffnet ggf. weitere Alternativen.Weitere Informationen zum Thema Perspektiven nach dem Studienabbruch:Studienabbruch - und dann?studienwahl.de

Vergütung während des Studiums

Während des Studiums erhält man keine Vergütung.Für Praxisphasen kann eine Entlohnung vereinbart werden.

Spezialisierung während des Studiums

Je nach Hochschule und Studiengang kann eine Spezialisierung erfolgen, z.B.:BetriebswirtschaftslehreSoziologieVolkswirtschaftslehreRechtswissenschaft

Rechtliche Regelungen für das Studium

BundesebeneHochschulrahmengesetz (HRG) in der Fassung der Bekanntmachung vom 19.01.1999 (BGBl. I S. 18), zuletzt geändert durch Artikel 1 des Gesetzes vom 15.11.2019 (BGBl. I S. 1622)Ländergemeinsame Strukturvorgaben gemäß § 9 Absatz 2 HRG für die Akkreditierung von Bachelor- und Masterstudiengängen (Beschluss der KMK vom 10.10.2003 i.d.F. vom 04.02.2010)Qualifikationsrahmen für deutsche Hochschulabschlüsse (Im Zusammenwirken von Hochschulrektorenkonferenz, Kultusministerkonferenz und in Abstimmung mit Bundesministerium für Bildung und Forschung erarbeitet und von der Kultusministerkonferenz am 16.02.2017 beschlossen)LandesebeneHochschulgesetze in Verbindung mit Verwaltungsvorschriften, z.B. über die Akkreditierung von StudiengängenQualifikations- oder HochschulzugangsverordnungenHochschulebeneSatzung der Hochschule Studien- und Prüfungsordnungen für die Studiengänge im jeweiligen Studienfach

Zugangsvoraussetzungen für das Studium

Voraussetzung für das Studium an Universitäten und gleichgestellten Hochschulen ist die allgemeine oder ggf. die fachgebundene Hochschulreife oder ein von der zuständigen Stelle des Bundeslandes (z.B. Kultusministerium) als gleichwertig anerkanntes Zeugnis.Informationen zum Studium ohne schulische Hochschulzugangsberechtigung für beruflich Qualifizierte:Zugang zur Hochschule in den einzelnen BundesländernJe nach Hochschule erfolgt ein hochschulinternes Auswahlverfahren.

Mögliche weiterführende Studienfächer

Bachelorabsolventen der Sozialökonomie können ihr Studium in einem weiterführenden Studienfach, z.B. Sozialökonomie, Sozialwissenschaften oder Wirtschaftswissenschaften, fortsetzen und dadurch ihre Berufs- und Karrierechancen ausbauen.Betriebswirtschaftslehre, Business Administration (weiterführend)Sozialmanagement (weiterführend)Sozialökonomie (weiterführend)Sozialwissenschaften (weiterführend)Volkswirtschaftslehre (weiterführend)Wirtschaftswissenschaften (weiterführend)

Source: BERUFENET · Bundesagentur für Arbeit

Frequently Asked Questions about Sosyal Ekonomi (Lisans Derecesi)

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What does a Sozialökonomie (grundständig) do in Germany?

The Bachelor's degree program in Social Economics (Sozialökonomie) in Germany is an interdisciplinary program that offers fundamental scientific knowledge in fields such as business economics, national economics, sociology, and legal sciences. This field aims to understand the complex interactions of economic and social systems.

Is Sozialökonomie (grundständig) an Ausbildung or a degree path?

In Germany, "Sozialökonomie (grundständig)" follows a Studienberuf — meaning you need a university Bachelor's or Master's degree from a German or recognised foreign university.

How can I qualify as Sozialökonomie (grundständig) in Germany?

In Germany, "Sozialökonomie (grundständig)" follows a Studienberuf — meaning you need a university Bachelor's or Master's degree from a German or recognised foreign university. Foreign applicants should additionally verify diploma recognition via anabin.kmk.org before applying.

Where do Sozialökonomie (grundständig) typically work in Germany?

Workplace varies by employer. Check the official BERUFENET listing for the current breakdown of typical work environments for Sozialökonomie (grundständig).

What is the typical salary for Sozialökonomie (grundständig) in Germany?

Salaries vary by region, employer size, and experience. Consult BERUFENET for current figures, or salary aggregators like gehalt.de and stepstone.de Gehaltsreport.

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