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Staatlich geprüfter Kommunikationsdesigner/Staatlich geprüfte Kommunikationsdesignerin

Designer/in (Ausbildung) - Kommunikationsdesign

Ausbildung Engineering KldB B 23222

What is Devlet Onaylı İletişim Tasarımcısı?

In Germany, a State-Certified Communication Designer (Staatlich geprüfter Kommunikationsdesigner/in) is a profession that plans and designs advertisements for industrial products and services. These professionals develop various communication materials such as brochures, advertisements, posters, corporate identities, and websites, using both manual techniques and computer-aided design programs. In line with client requests, they prepare multiple design drafts, select appropriate design tools and materials, and then calculate costs. After discussing their designs with clients and implementing necessary changes, they prepare them for production.

Steckbrief

Berufstyp: AusbildungsberufAusbildungsartSchulische Ausbildung an Berufsfachschulen (landesrechtlich geregelt) Ausbildungsdauer: 3 JahreLernorte Berufsfachschule: und Praktikumsbetrieb

Beschreibung (German)

In Germany, a State-Certified Communication Designer (Staatlich geprüfter Kommunikationsdesigner/in) is a profession that plans and designs advertisements for industrial products and services. These professionals develop various communication materials such as brochures, advertisements, posters, corporate identities, and websites, using both manual techniques and computer-aided design programs. In line with client requests, they prepare multiple design drafts, select appropriate design tools and materials, and then calculate costs. After discussing their designs with clients and implementing necessary changes, they prepare them for production.

Programs that lead to this profession

Engineering field →

The profession Staatlich geprüfter Kommunikationsdesigner/Staatlich geprüfte Kommunikationsdesignerin in Germany is generally reached through programs in the Engineering field:

Detailed Information

Lernorte

Kommunikationsdesigner/innen werden in schulischer Form ausgebildet.Lernorte sindBerufsfachschule: Unterrichtsräume (Unterricht im Klassenverband), schuleigene ComputerräumePraktikumsbetriebe: Büroräume z.B. von Werbe- und Medienagenturen

Steckbrief

BerufstypAusbildungsberufAusbildungsartSchulische Ausbildung an Berufsfachschulen (landesrechtlich geregelt)Ausbildungsdauer3 JahreLernorteBerufsfachschule und PraktikumsbetriebWas macht man in diesem Beruf?Kommunikationsdesigner/innen planen und gestalten die Werbung für Industrieprodukte und Dienstleistungen. Sie entwerfen z.B. Prospekte, Anzeigen, Plakate oder Internetauftritte. Sowohl per Hand als auch computerunterstützt fertigen sie auf der Grundlage des Kundenwunsches mehrere Entwürfe an, wählen Gestaltungsmittel und Materialien aus und kalkulieren die Kosten für ihr Angebot. Ihre Entwürfe besprechen sie mit den Kunden und setzen sie entsprechend abgeändert in reproduktionsfähige Formen um. Anschließend kontrollieren sie die Produktion, die ggf. auch extern stattfindet. Um ihre Kunden kompetent beraten zu können, beobachten sie laufend die aktuelle Trendentwicklung.Wo arbeitet man?Beschäftigungsbetriebe:Kommunikationsdesigner/innen finden Beschäftigungin Werbe-, Medien- oder PR-Agenturenin Büros für Grafik- und Kommunikationsdesignin Verlagenbei Ausstellungs- und Kongressveranstalternin größeren DruckereienArbeitsorte:Kommunikationsdesigner/innen arbeiten in erster Liniein Büroräumenin BesprechungsräumenDarüber hinaus arbeiten sie ggf. auchbeim Kundenim Homeoffice bzw. mobilWelcher Schulabschluss wird erwartet?Für die Ausbildung ist mindestens ein mittlerer Bildungsabschluss erforderlich. Die Berufsfachschulen wählen nach eigenen Kriterien aus.Worauf kommt es an?Anford...

BERUF AKTUELL

BerufsbezeichnungKommunikationsdesigner/inBerufstypBerufsfachschulberufAusbildungsdauer3 JahreZugangsvoraussetzungI.d.R. mittlerer BildungsabschlussWas macht man in diesem Beruf?Kommunikationsdesigner/innen planen und gestalten die Werbung für Industrieprodukte und Dienstleistungen. Sie entwerfen z.B. Prospekte, Anzeigen, Plakate oder Internetauftritte. Sowohl per Hand als auch computerunterstützt fertigen sie auf der Grundlage des Kundenwunsches mehrere Entwürfe an, wählen Gestaltungsmittel und Materialien aus und kalkulieren die Kosten für ihr Angebot. Ihre Entwürfe besprechen sie mit den Kunden und setzen sie entsprechend abgeändert in reproduktionsfähige Formen um. Anschließend kontrollieren sie die Produktion, die ggf. auch extern stattfindet. Um ihre Kunden kompetent beraten zu können, beobachten sie laufend die aktuelle Trendentwicklung.Wo arbeitet man?Kommunikationsdesigner/innen finden Beschäftigungin Werbe-, Medien- oder PR-Agenturenin Büros für Grafik- und Kommunikationsdesignin Verlagenbei Ausstellungs- und Kongressveranstalternin größeren DruckereienWeitereBerufe rund um Design und GestaltungBerufe rund um Druck und Medien

Ausbildungsdauer

3 Jahre

Auswahlverfahren

Die Berufsfachschulen wählen Bewerber/innen nach eigenen Kriterien aus. Es ist eine Mappe mit Arbeitsproben einzureichen. Einige Bildungsanbieter führen zudem praktische Aufnahmeprüfungen durch.

Ausbildungsaufbau

Beispiel für die StundenverteilungPflichtunterrichtDeutsch: 1. Schuljahr 1 Wochenstunde, 2. Schuljahr 1 Wochenstunde, 3. Schuljahr 0 WochenstundenEnglisch: 1. Schuljahr 0 Wochenstunden, 2. Schuljahr 0 Wochenstunden, 3. Schuljahr 2 WochenstundenPolitik und Gesellschaft: 1. Schuljahr 1 Wochenstunde, 2. Schuljahr 1 Wochenstunde, 3. Schuljahr 0 WochenstundenFarb- und Kompositionslehre: 1. Schuljahr 4 Wochenstunden, 2. Schuljahr 0 Wochenstunden, 3. Schuljahr 0 WochenstundenKunst- und Designgeschichte: 1. Schuljahr 2 Wochenstunden, 2. Schuljahr 2 Wochenstunden, 3. Schuljahr 2 WochenstundenMarketing: 1. Schuljahr 2 Wochenstunden, 2. Schuljahr 2 Wochenstunden, 3. Schuljahr 2 WochenstundenDigitale Techniken: 1. Schuljahr 6 Wochenstunden, 2. Schuljahr 0 Wochenstunden, 3. Schuljahr 0 WochenstundenBildgestaltung: 1. Schuljahr 4 Wochenstunden, 2. Schuljahr 0 Wochenstunden, 3. Schuljahr 0 WochenstundenSchrift und Typografie: 1. Schuljahr 4 Wochenstunden, 2. Schuljahr 0 Wochenstunden, 3. Schuljahr 0 WochenstundenGrundlagen der Gestaltung: 1. Schuljahr 10 Wochenstunden, 2. Schuljahr 0 Wochenstunden, 3. Schuljahr 0 WochenstundenMedienproduktion: 1. Schuljahr 0 Wochenstunden, 2. Schuljahr 10 Wochenstunden, 3. Schuljahr 6 WochenstundenProjektarbeit: 1. Schuljahr 0 Wochenstunden, 2. Schuljahr 0 Wochenstunden, 3. Schuljahr 6 WochenstundenAnaloges und Digitales Gestalten: 1. Schuljahr 0 Wochenstunden, 2. Schuljahr 8 Wochenstunden, 3. Schuljahr 8 WochenstundenProfilfach (z.B. Bewegtbild, Typografie...

Ausbildungskosten

Die Ausbildung an öffentlichen Schulen ist für die Schüler/innen in der Regel kostenfrei, jedoch fallen ggf. Aufnahme- und Prüfungsgebühren an. Private Schulen erheben dagegen meist Lehrgangsgebühren.Ggf. entstehen weitere Kosten, z.B. für Lernmittel, Berufskleidung, Fahrten zur Ausbildungsstätte oder für auswärtige Unterbringung.FörderungsmöglichkeitenUnter bestimmten Bedingungen können Schüler/innen, die an einer berufsbildenden Ausbildung teilnehmen, eine Förderung nach dem Bundesausbildungsförderungsgesetz (BAföG) erhalten.Weitere Informationen: Das BAföG: alle Infos auf einen Blick

Ausbildungsinhalte

Während des theoretischen und praktischen Unterrichts lernt man beispielsweiseGrundprinzipien der Farb- und KompositionslehreKunst- und Designgeschichtemit welchen Mitteln in der Visuellen Kommunikation gearbeitet wirdwelche fotografischen und filmischen Techniken es gibt und wie man sie einsetztwelche Marketinginstrumente es gibtSchrift und Typografie für verschiedene Anwendungsgebiete zu gestalten und einzusetzenseine zeichnerischen Fähigkeiten Freihand und mit Zeichenprogrammen weiterzuentwickelnmedientechnische Software für Grafik und Bewegtbild zu bedienenWährend der Ausbildung werden auch allgemeinbildende Fächer wie Deutsch und Wirtschafts- und Sozialkunde unterrichtet.BetriebspraktikaBei Praktika werden die theoretischen Inhalte z.B. in Werbeagenturen umgesetzt und angewandt. Die Schüler/innen erhalten Einblick in das Betriebsgeschehen, sammeln Erfahrungen in den berufstypischen Arbeitsmethoden und gewinnen einen Überblick über Aufbau und Ablauforganisation des Betriebes.ZusatzkenntnisseJe nach Angebot der einzelnen Schulen werden Zusatzkenntnisse vermittelt, die den Erwerb der Fachhochschulreife ermöglichen.

Ausbildungssituation

Auf folgende Bedingungen und Anforderungen sollte man sich einstellen:Im theoretischen Unterricht:Unterricht im Klassenverband, ggf. Projektarbeit, Aufarbeitung der Inhalte zu HauseIn schuleigenen Computerräumen und im PraktikumsbetriebPraktische Mitarbeit (unter Anleitung): Prospekte, Broschüren, Bildschirmseiten und Internetauftritte entwerfen, Kosten kalkulieren, Entwürfe präsentieren und in reproduktionsfähige Formen umsetzenUmgebung: Bildschirmarbeit in Büroräumen, z.T. beim KundenAnforderungen:Kreativität und Sinn für Ästhetik (z.B. bei Entwurf und Gestaltung von Websites, beim Entwerfen des Layouts)Zeichnerische Fähigkeiten und Sorgfalt (z.B. beim Anfertigen von Entwürfen für Anzeigen, Plakate, Prospekte, Websites)Lernbereitschaft (z.B. bei neuen Trends und spezieller Software) Kundenorientierung und Kommunikationsfähigkeit (z.B. bei der Gestaltung von Layouts nach Kundenwünschen, bei der Kundenberatung)

Ausbildung im Ausland

Für eine Ausbildung im Ausland gibt es z.B. folgende Möglichkeiten: ÖsterreichAusbildungsangebote: AMS Ausbildungskompass(z.B. mit dem Suchbegriff "Kommunikationsdesign")FrankreichAusbildungsangebote: onisep - französische Ausbildungsdatenbank(z.B. über die Freitextsuche mit den Suchbegriffen "communication visuelle" und "design graphique")

Ausbildungsvergütung

Für die Ausbildung wird keine Vergütung gezahlt.

Wichtige Schulfächer

Vertiefte Kenntnisse in folgenden Schulfächern sind gute Voraussetzungen für eine erfolgreiche Ausbildung:Kunst: z.B. um Entwürfe für Anzeigen zu erstellenInformatik: z.B. um Entwürfe mit Gestaltungssoftware anzufertigenMathematik: z.B. um Kosten für Angebote zu kalkulierenDeutsch: z.B. um Vertriebs- und Kommunikationskonzepte zu erstellenEnglisch: z.B. um englischsprachige Informationsquellen zu nutzen

Ausbildungsalternativen

Folgende Ausbildungsalternativen bieten sich für den Beruf Kommunikationsdesigner/in an:Bereich Design und GestaltungStaatlich geprüfter Grafikdesigner/Staatlich geprüfte GrafikdesignerinStaatlich geprüfter Gestaltungstechnischer Assistent/Staatlich geprüfte Gestaltungstechnische AssistentinGemeinsamkeit:Gestaltungskonzeptionen für den Medienbereich entwickeln und umsetzenBereich Marketing und WerbungKaufmann/Kauffrau für MarketingkommunikationGemeinsamkeit:Aufgaben in Marketing und Werbung übernehmen, Kommunikationsmedien gestalten

Ausbildungsdauer (Bayern)

3 Jahre

Ausbildungsdauer (Hessen)

mindestens 3 Jahre

Ausbildungsinhalte (Bayern)

Während des theoretischen und praktischen Unterrichts werden beispielsweise Kenntnisse in folgenden Bereichen vermittelt:FächerDeutschEnglischPolitik und GesellschaftKunst- und DesigngeschichteMarketingdigitale TechnikenBildgestaltungSchrift und TypografieGrundlagen der GestaltungMedienproduktionKommunikationsdesignProjektarbeitanaloges und digitales Gestalten (z.B. Schriftgestaltung, Webdesign)Profilfach (Bewegtbild oder Typografie oder Mode)

Ausbildungsinhalte (Hessen)

Während des theoretischen und praktischen Unterrichts werden beispielsweise Kenntnisse in folgenden Bereichen vermittelt:ModuleKreativität/Konzeption/IdeenKreativitätstechnikenkonzeptionelles GestaltenIdeenentwicklungInspirationsquellen integrierte KommunikationDarstellung und Gestaltung/Software/TechnikGrafik DesignCorporate DesignEditorial DesignTypografieFilmVideoFotografieDrucktechnikSignaletikVerpackungsdesignInternet-GestaltungAktzeichnen IllustrationLayoutdigitale Programmegesellschaftliche Einbindung/TheorieKunstgeschichteMedientheoriePsychologieMarketingSoziologiePraktikumIm Rahmen der Ausbildung wird ein Praktikum in geeigneten Betrieben der Kreativwirtschaft durchgeführt.

Die Ausbildung im Überblick

Kommunikationsdesigner/in ist eine landesrechtlich geregelte schulische Ausbildung an Berufsfachschulen. Sie dauert 3 Jahre und führt zu einer staatlichen Abschlussprüfung.Darüber hinaus gibt es Ausbildungen, die nach internen Regelungen der Bildungsanbieter durchgeführt werden.

Abschluss-/Berufsbezeichnungen

Die Ausbildung ist nur in den genannten Bundesländern rechtlich geregelt und führt dort zu folgenden Abschlussbezeichnungen:Bayern:Staatlich geprüfter Kommunikationsdesigner/Staatlich geprüfte KommunikationsdesignerinHessen:Staatlich geprüfter Kommunikations-Designer/Staatlich geprüfte Kommunikations-DesignerinAlternativ kann die Ausbildung nach internen Regelungen der Bildungsanbieter durchgeführt werden. Die Abschlussbezeichnungen können von den oben genannten abweichen.

Perspektiven nach der Ausbildung

Die passende Beschäftigung findenNach ihrer Ausbildung arbeiten Kommunikationsdesigner/innen in den Bereichen Werbung und Öffentlichkeitsarbeit, z.B. in Werbe-, Medien- oder PR-Agenturen, in Grafikdesignbüros, in Verlagen oder bei Ausstellungs- und Kongressveranstaltern.Die Beschäftigungsfähigkeit sichernDurch Anpassungsweiterbildung kann man seine Fachkenntnisse aktuell halten oder auf den neuesten Stand bringen. Das Themenspektrum reicht dabei von Mediengestaltung bis hin zu Computergrafik.Beruflich weiterkommenEine Aufstiegsweiterbildung hilft, beruflich voranzukommen und Führungspositionen zu erreichen. Naheliegend ist es, die Prüfung als Medienfachwirt/in abzulegen.Mit einer Hochschulzugangsberechtigung kann man auch studieren und beispielsweise einen Bachelorabschluss im Studienfach Kommunikationsdesign, visuelle Kommunikation erwerben.Sich selbstständig machenAuch der Schritt in die Selbstständigkeit ist möglich, z.B. als freiberufliche Designer/innen (Freelancer/innen), mit einem Designstudio oder einem Grafikbüro oder durch Übernahme einer Agentur für Kommunikationsdesign.

Rechtliche Regelungen für die Ausbildung

Regelung auf BundesebeneRahmenvereinbarung über die Berufsfachschulen (Beschluss der Kultusministerkonferenz vom 17.10.2013 i.d.F. vom 21.03.2024)Die Rahmenvereinbarung der Kultusministerkonferenz über die Ausbildung an Berufsfachschulen ist kein unmittelbar geltendes Recht. Die einzelnen Bundesländer regeln die Berufsfachschulausbildungen in ihren Schul- bzw. Berufsfachschulordnungen auf Grundlage der Rahmenvereinbarung.Regelungen auf LandesebeneDie Ausbildung ist in folgenden Bundesländern landesrechtlich geregelt:Schul- und Prüfungsordnung der Städtischen Berufsfachschule für Kommunikationsdesign und Modedesign der Landeshauptstadt München vom 24.02.2023 (MüABl. S. 179), zuletzt geändert durch Paragraf 1 der Satzung vom 10.08.2023 (MüABl. S. 496)Verordnung über die Abschlussprüfung an der als Ergänzungsschule staatlich anerkannten European School of Design für kreative und visuelle Kommunikation im Fachbereich Kommunikations-Design vom 27.09.2012 (Hess.ABl. S. 654)In den folgenden Bundesländern liegen keine landesrechtlichen Regelungen vor:Baden-WürttembergBerlinBrandenburgBremenHamburgMecklenburg-VorpommernNiedersachsenNordrhein-WestfalenRheinland-PfalzSaarlandSachsenSachsen-AnhaltSchleswig-HolsteinThüringen

Zugangsvoraussetzungen für die Ausbildung

Mindestens ein mittlerer Bildungsabschluss ist erforderlich.Weitere Voraussetzungen können je nach Bundesland und Bildungsangebot vorliegen.

Zugangsvoraussetzungen für die Ausbildung (Bayern)

Schulische Vorbildung:mittlerer SchulabschlussWeitere Voraussetzungen: Mappe mit selbstständig gefertigten ArbeitsprobenAufnahmeprüfung

Zugangsvoraussetzungen für die Ausbildung (Hessen)

Schulische Vorbildung: Allgemeine Hochschulreife (Abitur)oder FachhochschulreifeoderRealschulabschlussWeitere Voraussetzung:Eignungsbeurteilung durch:Mappe mit selbst gefertigten Arbeiten Essaypersönliches Gespräch

Source: BERUFENET · Bundesagentur für Arbeit

Frequently Asked Questions about Devlet Onaylı İletişim Tasarımcısı

Education path, salary, recognition, and entry routes for foreigners

What does a Staatlich geprüfter Kommunikationsdesigner/Staatlich geprüfte Kommunikationsdesignerin do in Germany?

In Germany, a State-Certified Communication Designer (Staatlich geprüfter Kommunikationsdesigner/in) is a profession that plans and designs advertisements for industrial products and services. These professionals develop various communication materials such as brochures, advertisements, posters, corporate identities, and websites, using both manual techniques and computer-aided design programs. In line with client requests, they prepare multiple design drafts, select appropriate design tools and materials, and then calculate costs. After discussing their designs with clients and implementing necessary changes, they prepare them for production.

Is Staatlich geprüfter Kommunikationsdesigner/Staatlich geprüfte Kommunikationsdesignerin an Ausbildung or a degree path?

In Germany, "Staatlich geprüfter Kommunikationsdesigner/Staatlich geprüfte Kommunikationsdesignerin" follows a 3-year dual Ausbildung — combining a vocational school (Berufsschule) with paid on-the-job training at a company. No university degree required.

How can I qualify as Staatlich geprüfter Kommunikationsdesigner/Staatlich geprüfte Kommunikationsdesignerin in Germany?

In Germany, "Staatlich geprüfter Kommunikationsdesigner/Staatlich geprüfte Kommunikationsdesignerin" follows a 3-year dual Ausbildung — combining a vocational school (Berufsschule) with paid on-the-job training at a company. No university degree required. Foreign applicants should additionally verify diploma recognition via anabin.kmk.org before applying.

Where do Staatlich geprüfter Kommunikationsdesigner/Staatlich geprüfte Kommunikationsdesignerin typically work in Germany?

Workplace varies by employer. Check the official BERUFENET listing for the current breakdown of typical work environments for Staatlich geprüfter Kommunikationsdesigner/Staatlich geprüfte Kommunikationsdesignerin.

What is the typical salary for Staatlich geprüfter Kommunikationsdesigner/Staatlich geprüfte Kommunikationsdesignerin in Germany?

Salaries vary by region, employer size, and experience. Consult BERUFENET for current figures, or salary aggregators like gehalt.de and stepstone.de Gehaltsreport.

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