Staatlich geprüfter Wirtschafter/Staatlich geprüfte Wirtschafterin Fachrichtung Landwirtschaft/Bachelor Professional in Agrarwirtschaft
Wirtschafter/in - Landwirtschaft/Bachelor Professional in Agrarwirtschaft
What is Bachelor Professional in Agrarwirtschaft (Devlet Onaylı Tarım İşletmecisi)?
Steckbrief
Berufstyp: Weiterbildungsberuf: Bachelor Professional Weiterbildungsart: Weiterbildung an Fachschulen (landesrechtlich geregelt) Weiterbildungsdauer: 1-2,5 Jahre (Vollzeit/Teilzeit)
Beschreibung (German)
In Germany, a Bachelor Professional in Agrarwirtschaft is one of the key specialists who manages businesses in the agricultural sector, optimizes production processes, and markets products. These professionals, independent
Programs that lead to this profession
Agriculture, Forestry & Nutrition field →The profession Staatlich geprüfter Wirtschafter/Staatlich geprüfte Wirtschafterin Fachrichtung Landwirtschaft/Bachelor Professional in Agrarwirtschaft in Germany is generally reached through programs in the Agriculture, Forestry & Nutrition field:
- Nutzpflanzenwissenschaften
Master · Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg
Agrarwirtschaft
Bachelor · Hochschule für Wirtschaft und Umwelt Nürtingen-Geislingen
Agrarwissenschaften
Bachelor · Universität Rostock
Agrarwissenschaften
Master · Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg
Agricultural and Horticultural Sciences - Bachelor of Science - Monobachelor
Bachelor · Institut für Kunst- und Bildgeschichte (IKB) der Humboldt-Universität zu Berlin
Agricultural Economics
Master · Universität Rostock
Detailed Information
▶ Lernorte
Die Weiterbildung findet an Fachschulen statt.Lernorte sindbei Präsenzveranstaltungen: Unterrichtsräume, Räume für Fachpraxis, Laboratorien, Versuchsanlagenbei kombinierten Lernformen (z.B. Blended Learning): Unterrichtsräume, Räume für Fachpraxis, Laboratorien und Versuchsanlagen bei Präsenzveranstaltungen, zu Hause bei Online-Lerneinheiten
▶ Steckbrief
BerufstypWeiterbildungsberuf: Bachelor ProfessionalWeiterbildungsartWeiterbildung an Fachschulen (landesrechtlich geregelt)Weiterbildungsdauer1-2,5 Jahre (Vollzeit/Teilzeit)Aufgaben und TätigkeitenWirtschafter und Wirtschafterinnen in der Landwirtschaft stehen z.B. als Selbstständige landwirtschaftlichen Betrieben vor. In der Tierzucht bestimmen sie Zuchtziele, überwachen die Geburten, ziehen Jungtiere auf und kontrollieren deren Entwicklung. In der Pflanzenproduktion pflegen sie Nutzpflanzen von der Aussaat bis zur Ernte. Wirtschafter und Wirtschafterinnen in der Landwirtschaft verarbeiten tierische bzw. pflanzliche Produkte und vermarkten diese. Je nach Betrieb sind sie auch für Biogasanalagen zuständig. Ggf. sind sie zudem für die Organisation des Fuhrparks oder die Grundstücksverwaltung verantwortlich.Arbeitsbereiche und -orteBeschäftigungsbetriebe:Wirtschafter und Wirtschafterinnen im Bereich Landwirtschaft sind in erster Linie beschäftigtin landwirtschaftlichen Betrieben, z.B. im Acker- bzw. Dauerkulturbau, im Gartenbau, in der Nutztierhaltung in landwirtschaftlichen Dienstleistungsunternehmen wie Maschinenringen oder BetriebshilfsdienstenArbeitsorte:Wirtschafter und Wirtschafterinnen im Bereich Landwirtschaft arbeiten meistim Freienin Ställenin BüroräumenSie arbeiten ggf. auchin Laborsim Homeoffice bzw. mobilVoraussetzungenFachschulen setzen i.d.R. einen Abschluss in einem einschlägigen anerkannten Ausbildungsberuf sowie Berufspraxis voraus.Schulische Mindestvoraussetz...
▶ Weiterbildungsdauer
Vollzeit: 1-2 JahreTeilzeit: 1,5-2,5 Jahre
▶ Weiterbildungsaufbau
Stundenverteilung (beispielhaft):Fachrichtungsübergreifender Lernbereich:Betriebliche Kommunikation: 100 UnterrichtsstundenBetriebswirtschaftslehre: 120 Unterrichtsstundeninsgesamt: 220 UnterrichtsstundenFachrichtungsbezogener Lernbereich:Unternehmensführung mit Agrarpolitik, Markt, Marketing sowie Recht, Steuern, Versicherungen: 300 UnterrichtsstundenFacharbeit: 80 Unterrichtsstundeninsgesamt: 380 UnterrichtsstundenWahlpflichtbereich:Betriebsführung in tierischer Erzeugung mit Tierschutz und Umweltrecht: 800 UnterrichtsstundenoderBetriebsführung in pflanzlicher Erzeugung mit Umweltschutz und Ökologie: 800 Unterrichtsstundenoder Betriebsführung in tierischer Erzeugung mit Tierschutz und Umweltrecht, Schwerpunkt Schweinehaltung: 800 Unterrichtsstundeninsgesamt: 800 UnterrichtsstundenGesamtstundenzahl: 1.400 Unterrichtsstunden
▶ Weiterbildungskosten
Die Weiterbildung an staatlichen Fachschulen ist für die Schüler/innen in der Regel kostenfrei. Private Fachschulen erheben dagegen meist Lehrgangsgebühren, teilweise auch Aufnahme- und Prüfungsgebühren.Ggf. entstehen weitere Kosten, z.B. für Arbeitsmaterialien, Fahrten zur Weiterbildungsstätte oder für auswärtige Unterbringung.FörderungsmöglichkeitenWeiterbildungen können gemäß Aufstiegsfortbildungsförderungsgesetz finanziell gefördert werden.Weitere Informationen: Aufstiegs-BAföG - Aufstieg mit FörderungFörderung besonders begabter junger Fachkräfte: Stiftung Begabtenförderung berufliche Bildung (SBB) - Weiterbildungsstipendium
▶ Weiterbildungsinhalte
Lernbereiche:Fachrichtungsbezogen z.B.:Agrarpolitik Betriebsführung in pflanzlicher Erzeugung mit Umweltschutz und Ökologie Betriebsführung in tierischer Erzeugung mit Tierschutz und UmweltrechtMarketingRechtUnternehmensführungVersicherungenFachrichtungsübergreifend z.B.:Betriebliche KommunikationBetriebswirtschaftslehreZusatzkenntnisse:Schulen vermitteln ggf. Zusatzkenntnisse, die den Erwerb der Ausbildereignung oder der Fachhochschulreife ermöglichen.
▶ Zusatzqualifikationen
Fachschulen bieten ggf. Zusatzqualifikationen an, z.B.Vorbereitung auf die Prüfung zum Landwirtschaftsmeister/zur LandwirtschaftsmeisterinLandmaschinenseminar
▶ Wichtige Vorkenntnisse
Vertiefte Kenntnisse in folgenden Bereichen sind gute Voraussetzungen, um die Weiterbildungsprüfung erfolgreich zu bestehen:Mathematik: z.B. um Berechnungen durchzuführen und daraufhin Entscheidungen zu treffenBiologie: z.B. um das Pflanzenwachstum bestmöglich zu steuern
▶ Weiterbildungssituation
Die Weiterbildung besteht aus theoretischem und praktischem Unterricht.Je nach Bildungsanbieter sollte man sich auf folgende Bedingungen einstellen:Unterrichtszeitbei Vollzeitunterricht: ganztägiger Unterricht an mindestens vier Wochentagenbei Teilzeitunterricht: i.d.R. berufsbegleitende Weiterbildung am Wochenende oder am AbendLernformbei Präsenzveranstaltungen: Unterricht im Klassenverband an der Bildungseinrichtung (ggf. nicht am Wohnort)bei kombinierten Lernformen (z.B. Blended Learning): Präsenzveranstaltungen im Klassenverband an der Bildungseinrichtung und selbstgestaltetes Lernen über elektronische Lernplattformen und -systeme von zu Hause aus
▶ Weiterbildung im Ausland
Für eine Weiterbildung im Ausland gibt es z.B. folgende Möglichkeit:SchweizWeiterbildungsangebote: wab - Die Weiterbildungsdatenbank der Schweiz(z.B. mit dem Suchbegriff "Landwirtschaft")Dokumentation beruflicher AuslandserfahrungenDer Europass bietet die Möglichkeit, im Ausland absolvierte Lernaufenthalte zu dokumentieren.Weitere Informationen zum Europass
▶ Weiterbildungsvergütung
Die Teilnahme an einer Weiterbildung wird nicht vergütet.
▶ Weiterbildungsalternativen
Folgende Weiterbildungsalternativen bieten sich für den Beruf Wirtschafter/in im Bereich Landwirtschaft an:Bereich PflanzenAgrarservicemeister/AgrarservicemeisterinBetriebswirt/Betriebswirtin (Fachschule) für Agrarbetrieb/Bachelor Professional in AgrarwirtschaftStaatlich geprüfte Fachkraft für EDV-gestützte UnternehmensführungBachelor Professional in Landwirtschaftlichem Rechnungswesen und SteuernLandwirtschaftsmeister/LandwirtschaftsmeisterinStaatlich geprüfter Techniker/Staatlich geprüfte Technikerin Fachrichtung Agrartechnik/Bachelor Professional in TechnikStaatlich geprüfter Wirtschafter/Staatlich geprüfte Wirtschafterin Fachrichtung Gartenbau/Bachelor Professional in AgrarwirtschaftGemeinsamkeit:landwirtschaftliche Arbeitsprozesse steuernBereich TiereTierwirtschaftsmeister/Tierwirtschaftsmeisterin Fachrichtung GeflügelhaltungTierwirtschaftsmeister/Tierwirtschaftsmeisterin Fachrichtung ImkereiTierwirtschaftsmeister/Tierwirtschaftsmeisterin Fachrichtung RinderhaltungTierwirtschaftsmeister/Tierwirtschaftsmeisterin Fachrichtung SchäfereiTierwirtschaftsmeister/Tierwirtschaftsmeisterin Fachrichtung SchweinehaltungGemeinsamkeit:tierwirtschaftliche Produktionsprozesse organisieren
▶ Entwicklung der Weiterbildung
2020:Novellierung des Berufsbildungsgesetzes (BBiG) und der Handwerksordnung (HWO): u.a. Einführung der Weiterbildungsabschlüsse "Geprüfte/r Berufsspezialist/in", "Bachelor Professional" und "Master Professional", um die Gleichwertigkeit von beruflicher und akademischer Bildung zu betonen. Das Führen der Berufsbezeichnungen ist abhängig vom Erlass entsprechender neuer Fortbildungsregelungen.
▶ Verkürzungen/Verlängerungen
Die Schul- bzw. Fachschulordnungen der Bundesländer regeln Dauer und Verlängerungsmöglichkeiten.VerlängerungTeilnehmende können fehlende Berufspraxis z.T. während der Weiterbildung nachholen. Dadurch verlängert sich ggf. die Weiterbildung.
▶ Abschluss-/Berufsbezeichnungen
Die Weiterbildung ist nur in den genannten Bundesländern rechtlich geregelt. Sie führt dort zu folgenden Abschlussbezeichnungen:Baden-Württemberg, Sachsen-Anhalt:Staatlich geprüfter Wirtschafter/Staatlich geprüfte Wirtschafterin - Fachrichtung LandwirtschaftStaatlich geprüfter Wirtschafter/Staatlich geprüfte Wirtschafterin - Fachrichtung Landwirtschaft, Schwerpunkt Ökologischer LandbauBayern:Staatlich geprüfter Wirtschafter für Landbau/Staatlich geprüfte Wirtschafterin für LandbauStaatlich geprüfter Wirtschafter für ökologischen Landbau/Staatlich geprüfte Wirtschafterin für ökologischen LandbauDie Bezeichnung Bachelor Professional in Agrarwirtschaft kann zusätzlich zum Abschluss geführt werden.Hessen:Staatlich geprüfter Wirtschafter/Staatlich geprüfte Wirtschafterin, Fachrichtung Landwirtschaft (Bachelor Professional in Agrarwirtschaft)Mecklenburg-Vorpommern:Staatlich geprüfter Wirtschafter/Staatlich geprüfte Wirtschafterin - Fachrichtung LandwirtschaftNiedersachsen:Staatlich geprüfter Wirtschafter/Staatlich geprüfte Wirtschafterin (Bachelor Professional in Agrarwirtschaft)Nordrhein-Westfalen:Staatlich geprüfter Wirtschafter/Staatlich geprüfte Wirtschafterin - Fachrichtung LandwirtschaftStaatlich geprüfter Wirtschafter/Staatlich geprüfte Wirtschafterin - Fachrichtung Landwirtschaft, Schwerpunkt AgrarserviceStaatlich geprüfter Wirtschafter/Staatlich geprüfte Wirtschafterin - Fachrichtung Landwirtschaft, Schwerpunkt Ökologischer LandbauRheinland-Pfalz:Staatlich geprüfter Wirtsc...
▶ Die Weiterbildung im Überblick
Staatlich geprüfter Wirtschafter bzw. staatlich geprüfte Wirtschafterin für Landwirtschaft ist eine berufliche Weiterbildung. Sie ist landesrechtlich geregelt und findet an Fachschulen statt. Die Weiterbildung dauert in Vollzeit 1-2 Jahre, in Teilzeit 1,5-2,5 Jahre.
▶ Perspektiven nach der Weiterbildung
Mit Zusatzqualifikationen Chancen verbessernEine gute Startposition können sich angehende Wirtschafter/innen im Bereich Landwirtschaft verschaffen, indem sie bereits während ihrer Weiterbildung Zusatzqualifikationen erwerben, z.B. die Fachhochschulreife als Basis für ein späteres Studium, oder indem sie die Ausbildereignungsprüfung ablegen.Die passende Beschäftigung finden Nach ihrer Weiterbildung arbeiten Wirtschafter/innen im Bereich Landwirtschaft in landwirtschaftlichen Betrieben, im Gartenbau, in landwirtschaftlichen Dienstleistungsunternehmen wie Maschinenringen oder Betriebshilfsdiensten oder in der Haltung von Nutztieren.Die Beschäftigungsfähigkeit sichernDurch Anpassungsweiterbildung kann man seine Fachkenntnisse aktuell halten, auf den neuesten Stand bringen und erweitern. Das Themenspektrum reicht dabei von Landwirtschaft bis hin zu Finanz- und Rechnungswesen.Beruflich weiterkommenMit ihrem Weiterbildungsabschluss können Wirtschafter/innen im Bereich Landwirtschaft auch ohne schulische Hochschulzugangsberechtigung Zugang zu einem Studium erhalten und beispielsweise einen Bachelorabschluss im Studienfach Agrarmanagement erwerben.Sich selbstständig machenAuch der Schritt in die Selbstständigkeit ist möglich, z.B. mit einem eigenen landwirtschaftlichen Betrieb oder einem Dienstleistungsunternehmen.
▶ Spezialisierung während der Weiterbildung
Mögliche Schwerpunkte der Weiterbildung, je nach Bundesland: Ackerbau Ackerbau, Sonder- und SpezialkulturenAgrarservice Brennerei Grünland/Futterbauökologischer Landbau Rinderhaltung SchweinehaltungWaldbau
▶ Rechtliche Regelungen für die Weiterbildung
Schul- bzw. FachschulordnungenDie Weiterbildung ist in folgenden Bundesländern landesrechtlich geregelt:Verordnung des Ministeriums Ländlicher Raum über die Ausbildung und Prüfung an landwirtschaftlichen Fachschulen (Landwirtschaftsfachschulen-Verordnung-VOFSLandw) vom 15.12.2014 (BW.GBl. 2015 S. 8), zuletzt geändert durch Artikel 1 der Verordnung vom 24.01.2023 (BW.GBl. S. 94)Bayerische Agrarschulordnung (BayAgrSchO) vom 05.09.2019 (Bay.GVBl. S. 564), zuletzt geändert durch § 1 der Verordnung vom 23.07.2025 (Bay.GVBl. S. 418)Schulversuch der staatlichen Landwirtschaftsschulen, Abteilung Landwirtschaft und der staatlichen Höheren Landbauschulen, Bekanntmachung des Bayerischen Staatsministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten vom 15.05.2020 (Bay.MBl. Nr. 329), geändert durch Bekanntmachung des Bayerischen Staatsministeriums für Ernährung, Landwirtschaft, Forsten und Tourismus vom 08.08.2024 (Bay. MBl. Nr. 384)Verordnung über die Ausbildung und Prüfung an Ein- und Zweijährigen Fachschulen (FS-APrVO) vom 05.07.2011 (Hess.ABl. S. 323), zuletzt geändert durch Artikel 28 der Verordnung vom 16.12.2025 (Hess.GVBl. Nr. 110)Verordnung über die Zulassung, Ausbildung und Prüfung an der Fachschule für Agrarwirtschaft (Fachschulverordnung für die Agrarwirtschaft - FSVO-AW M-V) vom 06.08.2007 (GVOBl. M-V S. 296), geändert durch Verordnung vom 04.05.2010 (GVOBl. M-V S. 250)Verordnung über berufsbildende Schulen (BbS-VO) vom 10.06.2009 (Nds. GVBl. S. 243), zuletzt geändert durch Ve...
▶ Zugangsvoraussetzungen für die Weiterbildung
Fachschulen setzen i.d.R. einen Abschluss in einem einschlägigen anerkannten Ausbildungsberuf sowie Berufspraxis voraus.Schulische Mindestvoraussetzungen ist ein Hauptschulabschluss bzw. ein mittlerer Bildungsabschluss. Dies hängt vom jeweiligen Bundesland ab.
Source: BERUFENET · Bundesagentur für Arbeit
❓ Frequently Asked Questions about Bachelor Professional in Agrarwirtschaft (Devlet Onaylı Tarım İşletmecisi)
Education path, salary, recognition, and entry routes for foreigners
What does a Staatlich geprüfter Wirtschafter/Staatlich geprüfte Wirtschafterin Fachrichtung Landwirtschaft/Bachelor Professional in Agrarwirtschaft do in Germany? ▼
In Germany, a Bachelor Professional in Agrarwirtschaft is one of the key specialists who manages businesses in the agricultural sector, optimizes production processes, and markets products. These professionals, independent
Is Staatlich geprüfter Wirtschafter/Staatlich geprüfte Wirtschafterin Fachrichtung Landwirtschaft/Bachelor Professional in Agrarwirtschaft an Ausbildung or a degree path? ▼
In Germany, "Staatlich geprüfter Wirtschafter/Staatlich geprüfte Wirtschafterin Fachrichtung Landwirtschaft/Bachelor Professional in Agrarwirtschaft" follows a Weiterbildung path — advanced specialisation that builds on an existing Ausbildung or degree (e.g. Meister, Fachwirt, certified course).
How can I qualify as Staatlich geprüfter Wirtschafter/Staatlich geprüfte Wirtschafterin Fachrichtung Landwirtschaft/Bachelor Professional in Agrarwirtschaft in Germany? ▼
In Germany, "Staatlich geprüfter Wirtschafter/Staatlich geprüfte Wirtschafterin Fachrichtung Landwirtschaft/Bachelor Professional in Agrarwirtschaft" follows a Weiterbildung path — advanced specialisation that builds on an existing Ausbildung or degree (e.g. Meister, Fachwirt, certified course). Foreign applicants should additionally verify diploma recognition via anabin.kmk.org before applying.
Where do Staatlich geprüfter Wirtschafter/Staatlich geprüfte Wirtschafterin Fachrichtung Landwirtschaft/Bachelor Professional in Agrarwirtschaft typically work in Germany? ▼
Workplace varies by employer. Check the official BERUFENET listing for the current breakdown of typical work environments for Staatlich geprüfter Wirtschafter/Staatlich geprüfte Wirtschafterin Fachrichtung Landwirtschaft/Bachelor Professional in Agrarwirtschaft.
What is the typical salary for Staatlich geprüfter Wirtschafter/Staatlich geprüfte Wirtschafterin Fachrichtung Landwirtschaft/Bachelor Professional in Agrarwirtschaft in Germany? ▼
Salaries vary by region, employer size, and experience. Consult BERUFENET for current figures, or salary aggregators like gehalt.de and stepstone.de Gehaltsreport.