Staatlich geprüfter Wirtschaftsinformatiker/Staatlich geprüfte Wirtschaftsinformatikerin/Bachelor Professional in Wirtschaft
Wirtschaftsinformatiker/in (Fachschule)/Bachelor Professional in Wirtschaft
What is Devlet Onaylı İşletme Bilişim Uzmanı (Bachelor Professional in Wirtschaft)?
Steckbrief
Berufstyp: Weiterbildungsberuf: Bachelor Professional Weiterbildungsart: Weiterbildung an Fachschulen (landesrechtlich geregelt) Weiterbildungsdauer: 2-4 Jahre (Vollzeit/Teilzeit)
Beschreibung (German)
Professionals working as Business Informatics Specialists (Wirtschaftsinformatiker/in) in Germany are responsible for the development, management, and maintenance of companies' information technology (IT) systems.
Programs that lead to this profession
Computer Science field →The profession Staatlich geprüfter Wirtschaftsinformatiker/Staatlich geprüfte Wirtschaftsinformatikerin/Bachelor Professional in Wirtschaft in Germany is generally reached through programs in the Computer Science field:
- Economics Data Science and Policy
Master · Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg
- Informatik
Master · Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg
3D Interaction Games
Master · Merz Akademie Hochschule für Gestaltung, Kunst und Medien, Stuttgart
Administrative Computer Science
Bachelor · Hochschule des Bundes für öffentliche Verwaltung
Advanced Driver Assistance Systems
Master · Hochschule für angewandte Wissenschaften Kempten
Advanced Media Technology
Master · Hochschule RheinMain
Detailed Information
▶ Lernorte
Die Weiterbildung findet an Fachschulen statt, Vorbereitungslehrgänge auf die Kammerprüfung an Bildungszentren von Handwerkskammern.Lernorte sindbei Präsenzveranstaltungen: Unterrichtsräumebei kombinierten Lernformen (z.B. Blended Learning): Unterrichtsräume bei Präsenzveranstaltungen, zu Hause bei Online-Lerneinheiten
▶ Steckbrief
BerufstypWeiterbildungsberuf: Bachelor ProfessionalWeiterbildungsartWeiterbildung an Fachschulen (landesrechtlich geregelt)Weiterbildungsdauer 2-4 Jahre (Vollzeit/Teilzeit)Aufgaben und TätigkeitenWirtschaftsinformatiker/innen entwickeln und betreuen betriebliche Informationssysteme. Sie programmieren betriebswirtschaftliche Anwendungen, passen Software an, erstellen Datenbanken und entwickeln webbasierte Systeme. Sie beraten Kunden und Kundinnen sowie Abteilungen, analysieren IT-Systeme und ermitteln den Anpassungsbedarf. Außerdem verwalten und archivieren sie Daten und prüfen die Datensicherheit. Zur Verbesserung des Informationsmanagements analysieren sie Schwachstellen, klären Anforderungen, entwickeln und testen neue Systeme. Abschließend führen sie die Systeme ein, schulen Nutzende und leisten EDV-Support.Arbeitsbereiche und -orteBeschäftigungsbetriebe:Wirtschaftsinformatiker und Wirtschaftsinformatikerinnen sind in erster Linie beschäftigtin Unternehmen, die IT-gestützte betriebliche Kommunikations- und Informationssysteme entwickelnin Betrieben nahezu aller Wirtschaftsbereiche und in der öffentlichen VerwaltungArbeitsorte:Wirtschaftsinformatiker und Wirtschaftsinformatikerinnen arbeiten meistin BüroräumenSie arbeiten ggf. auchin IT-Laborsin Schulungs- und Besprechungsräumenim Homeoffice bzw. mobilVoraussetzungenVoraussetzung für die Aufnahme in eine Fachschule ist i.d.R.:die Abschlussprüfung in einem einschlägigen anerkannten Ausbildungsberuf, einschließlich des Berufs...
▶ Weiterbildungsdauer
Unterschiedlich, je nach Bildungsangebot und Lernform: Vollzeit: 2 JahreTeilzeit: 3-4 JahreFür die Zulassung zur Kammerprüfung ist die Teilnahme an einem Lehrgang nicht verpflichtend.
▶ Weiterbildungsaufbau
Stundenverteilung (beispielhaft):Fachrichtungsübergreifender LernbereichDeutsch/Kommunikation: 120 UnterrichtsstundenFremdsprache: 240 UnterrichtsstundenSozialkunde: 80 UnterrichtsstundenBerufs- und Arbeitspädagogik: 40 UnterrichtsstundenUnternehmensführung: 120 UnterrichtsstundenGesamt: 600 UnterrichtsstundenFachrichtungsbezogener LernbereichBetriebssysteme: 160 UnterrichtsstundenBetriebswirtschaft: 140 UnterrichtsstundenDatenbanksysteme: 160 UnterrichtsstundenInformatik: 160 UnterrichtsstundenMathematik: 200 UnterrichtsstundenProduktionstechnik: 80 UnterrichtsstundenProgrammierung: 280 UnterrichtsstundenRechen- und Kommunikationstechnik: 240 UnterrichtsstundenRechnungswesen: 160 UnterrichtsstundenRecht: 80 UnterrichtsstundenSoftwaretechnologie: 120 UnterrichtsstundenVolkswirtschaft: 80 UnterrichtsstundenWirtschaftsrecht: 60 UnterrichtsstundenProjektarbeit: 160 UnterrichtsstundenGesamt: 2.080 UnterrichtsstundenGesamtstundenzahl: 2.680 Unterrichtsstunden
▶ Weiterbildungskosten
Die Weiterbildung an staatlichen Fachschulen ist für die Schüler/innen in der Regel kostenfrei.Ggf. entstehen weitere Kosten, z.B. für Arbeitsmaterialien, Fahrten zur Weiterbildungsstätte oder für auswärtige Unterbringung.FörderungsmöglichkeitenWeiterbildungen können ggf. gemäß Aufstiegsfortbildungsförderungsgesetz finanziell gefördert werden. Weitere Informationen: Aufstiegs-BAföG - Aufstieg mit FörderungFörderung besonders begabter junger Fachkräfte: Stiftung Begabtenförderung berufliche Bildung (SBB) - Weiterbildungsstipendium
▶ Weiterbildungsinhalte
Lernbereiche:Fachrichtungsbezogen z.B.:BetriebssystemeBetriebswirtschaftDatenbanksystemeInformatikMathematikProduktionstechnikProgrammierungRechen- und KommunikationstechnikRechtSoftwaretechnologieVolkswirtschaftWirtschaftsrechtFachrichtungsübergreifend z.B.:Berufs- und ArbeitspädagogikDeutsch/KommunikationFremdspracheSozialkundeUnternehmensführungZusatzkenntnisse:Schulen vermitteln ggf. Zusatzkenntnisse, die auf die Fachhochschulreife oder die Ausbildereignung vorbereiten.
▶ Wichtige Vorkenntnisse
Vertiefte Kenntnisse in folgenden Bereichen sind gute Voraussetzungen, um die Weiterbildungsprüfung erfolgreich zu bestehen:Wirtschaft/Recht: z.B. um Vertragsunterlagen zu prüfen und zu erstellenDatenverarbeitung: z.B. um Verträge auszuarbeiten und Verwaltungsaufgaben durchzuführenMathematik: z.B. um anforderungsgerechte IT-Lösungen zu ermitteln
▶ Weiterbildungssituation
Die Weiterbildung besteht aus theoretischem und praktischem Unterricht.Je nach Bildungsanbieter sollte man sich auf folgende Bedingungen einstellen:Unterrichtszeitbei Vollzeitunterricht: ganztägiger Unterricht an mindestens vier Wochentagenbei Teilzeitunterricht: i.d.R. berufsbegleitende Weiterbildung am Wochenende oder am AbendLernformbei Präsenzveranstaltungen: Unterricht im Klassenverband an der Bildungseinrichtung (ggf. nicht am Wohnort)bei kombinierten Lernformen (z.B. Blended Learning): Präsenzveranstaltungen im Klassenverband an der Bildungseinrichtung und selbstgestaltetes Lernen über elektronische Lernplattformen und -systeme von zu Hause aus
▶ Weiterbildung im Ausland
Für eine Weiterbildung im Ausland gibt es z.B. folgende Möglichkeit:SchweizWeiterbildungsangebote: wab - Die Weiterbildungsdatenbank der Schweiz(z.B. mit dem Suchbegriff "Wirtschaftsinformatiker/in")Dokumentation beruflicher AuslandserfahrungenDer Europass bietet die Möglichkeit, im Ausland absolvierte Lernaufenthalte zu dokumentieren.Weitere Informationen zum Europass
▶ Weiterbildungsvergütung
Die Teilnahme an einer Weiterbildung wird nicht vergütet.
▶ Weiterbildungsalternativen
Folgende Weiterbildungsalternativen bieten sich für den Beruf Wirtschaftsinformatiker/in an:Bereich Büro und SekretariatGeprüfter Wirtschaftsfachwirt/Geprüfte WirtschaftsfachwirtinGemeinsamkeit:Unternehmensentwicklung, Finanzierungen und Investitionen planenBereich Management und UnternehmensführungBetriebswirt/Betriebswirtin (Fachschule) für Rechnungswesen/Bachelor Professional in WirtschaftBetriebswirt/Betriebswirtin (Fachschule) für Unternehmensführung/Bachelor Professional in WirtschaftGemeinsamkeit:Unternehmensentwicklung, Finanzierungen und Investitionen planenBereich IT-KoordinationBachelor Professional in ITGemeinsamkeit:IT-Prozesse steuern
▶ Entwicklung der Weiterbildung
2020:Novellierung des Berufsbildungsgesetzes (BBiG) und der Handwerksordnung (HWO): u.a. Einführung der Weiterbildungsabschlüsse "Geprüfte/r Berufsspezialist/in", "Bachelor Professional" und "Master Professional", um die Gleichwertigkeit von beruflicher und akademischer Bildung zu betonen. Das Führen der Berufsbezeichnungen ist abhängig vom Erlass entsprechender neuer Fortbildungsregelungen.
▶ Verkürzungen/Verlängerungen
Verkürzung der WeiterbildungsdauerWeiterbildungsverkürzungen sind in den Weiterbildungs- und Prüfungsordnungen der Bundesländer bzw. Bildungsinstitute geregelt. Eine Aufnahme in den zweiten Weiterbildungsabschnitt (bei Vollzeitunterricht das zweite Weiterbildungsjahr) ist beispielsweise möglich für:Bewerbende, die bereits eine Fachschule desselben Fachbereichs (jedoch mit anderer Fachrichtung) oder eine Fachschule derselben Fachrichtung (jedoch mit anderem Schwerpunkt oder einer verwandten Fachrichtung) erfolgreich besucht habenBewerbende, die eine Aufnahmeprüfung bestanden habenVerlängerungEine Höchstausbildungsdauer kann festgelegt sein. Teilnehmende können je nach Bundesland die Abschlussprüfung bzw. Ausbildungsabschnitte ein- oder zweimal wiederholen.Teilnehmende können fehlende Berufspraxis z.T. während der Weiterbildung nachholen. Dadurch verlängert sich ggf. die Weiterbildung.Anrechnung von Leistungsnachweisen an Verwaltungs- und WirtschaftsakademienErbrachte Leistungen an einer anderen Verwaltungs- und Wirtschaftsakademie und das Studium an einer Hochschule, Fachhochschule oder gleichwertigen Bildungseinrichtung und dabei erbrachte Leistungen können angerechnet werden.
▶ Abschluss-/Berufsbezeichnungen
Die Weiterbildung ist nur in den genannten Bundesländern rechtlich geregelt. Sie führt dort zu folgenden Abschlussbezeichnungen:Bayern:Staatlich geprüfter Wirtschaftsinformatiker/Staatlich geprüfte Wirtschaftsinformatikerin (Bachelor Professional in Wirtschaft)Nordrhein-Westfalen:Staatlich geprüfter Betriebswirt/Staatlich geprüfte Betriebswirtin - Schwerpunkt Wirtschaftsinformatik (Bachelor Professional in Wirtschaft) Staatlich geprüfter Informatiker/Staatlich geprüfte Informatikerin - Fachrichtung Wirtschaftsinformatik (Bachelor Professional in Wirtschaft)Schleswig-Holstein:Staatlich geprüfter Betriebswirt/Staatlich geprüfte Betriebswirtin (Bachelor Professional im Fachbereich Wirtschaft)Thüringen:Staatlich geprüfter Wirtschaftsinformatiker/Staatlich geprüfte WirtschaftsinformatikerinBei kammerrechtlich geregelten Weiterbildungen:Betriebswirt für Informationstechnik (HWK)/Betriebswirtin für Informationstechnik (HWK)
▶ Die Weiterbildung im Überblick
Wirtschaftsinformatiker bzw. -informatikerin ist eine berufliche Weiterbildung. Sie ist landesrechtlich geregelt und findet an Fachschulen statt.Die Weiterbildung dauert in Vollzeit 2 Jahre, in Teilzeit 3-4 Jahre.Es gibt auch berufliche Weiterbildungen, deren Prüfung nach Rechtsvorschriften der jeweiligen Handwerkskammern geregelt ist. Für die Zulassung zur Kammerprüfung ist die Teilnahme an einem Lehrgang nicht verpflichtend.
▶ Perspektiven nach der Weiterbildung
Mit Zusatzqualifikationen Chancen verbessernEine gute Startposition können sich angehende Wirtschaftsinformatiker/innen verschaffen, indem sie bereits während ihrer Weiterbildung Zusatzqualifikationen erwerben, z.B. die Fachhochschulreife, oder indem sie die Ausbildereignungsprüfung ablegen.Die passende Beschäftigung finden Nach ihrer Weiterbildung arbeiten Wirtschaftsinformatiker/innen in IT-Unternehmen. Darüber hinaus können sie z.B. auch in Betrieben aller Wirtschaftsbereiche tätig sein, in denen IT-Systeme zur Abwicklung der Geschäftsprozesse eingesetzt werden.Die Beschäftigungsfähigkeit sichernDurch Anpassungsweiterbildung kann man seine Fachkenntnisse aktuell halten, auf den neuesten Stand bringen und erweitern. Das Themenspektrum reicht dabei von Softwareentwicklung und Programmierung bis hin zu Rechnungswesen.Beruflich weiterkommenMit ihrem Weiterbildungsabschluss können Wirtschaftsinformatiker/innen auch ohne schulische Hochschulzugangsberechtigung Zugang zu einem Studium erhalten und beispielsweise einen Bachelorabschluss im Studienfach Wirtschaftsinformatik erwerben.Sich selbstständig machenAuch der Schritt in die Selbstständigkeit ist möglich, z.B. als Unternehmensberater/in.
▶ Rechtliche Regelungen für die Weiterbildung
Landesrechtlich geregelte Weiterbildung RahmenvereinbarungRahmenvereinbarung über Fachschulen (Beschluss der Kultusministerkonferenz vom 07.11.2002 i.d.F. der Bildungsministerkonferenz vom 12.12.2025)Die Rahmenvereinbarung der Kultusministerkonferenz über die Weiterbildung an Fachschulen ist kein unmittelbar geltendes Recht. Die einzelnen Bundesländer regeln die Weiterbildung in ihren Schul- bzw. Fachschulordnungen auf Grundlage der Rahmenvereinbarung. Schul- bzw. FachschulordnungenDie Weiterbildung ist in folgenden Bundesländern landesrechtlich geregelt: Schulordnung für die Fachschulen (Fachschulordnung - FSO) vom 15.05.2017 (Bay.GVBl. S. 186), zuletzt geändert durch § 10 der Verordnung vom 04.07.2025 (Bay.GVBl. S. 298)Verordnung über die Ausbildung und Prüfung in den Bildungsgängen des Berufskollegs (Ausbildungs- und Prüfungsordnung Berufskolleg - APO-BK) vom 26.05.1999 (GV. NRW. S. 240, ber. GV. NRW. 2000 S. 563, GV. NRW. 2001 S. 766), zuletzt geändert durch Artikel 3 der Verordnung vom 29.01.2026 (GV. NRW. S. 130)Landesverordnung über die Fachschule (Fachschulverordnung - FSVO) vom 10.05.2021 (NBI.MBWK.Schl.-H. S. 174, ber. S. 221), zuletzt geändert durch Artikel 7 der Verordnung vom 03.02.2023 (NBl.MBWFK.Schl.-H. S. 36)Thüringer Fachschulordnung für die Fachbereiche Technik, Wirtschaft, Gestaltung und Medizinpädagogik (ThürFSO-TWGM) vom 29.01.2016 (Thü.GVBl. S. 76), zuletzt geändert durch Artikel 2 der Verordnung vom 21.03.2017 (Thü.GVBl. S. 107, 113)In den folgenden Bu...
▶ Zugangsvoraussetzungen für die Weiterbildung
Voraussetzung für die Aufnahme in eine Fachschule ist i.d.R.:die Abschlussprüfung in einem einschlägigen anerkannten Ausbildungsberuf, einschließlich des Berufsschulabschlusses, sowie entsprechende Berufspraxisoderein Abschluss in der Berufsschule und eine mindestens 5-jährige einschlägige BerufspraxisSchulische Mindestvoraussetzung ist i.d.R. ein mittlerer Bildungsabschluss. Dies hängt vom jeweiligen Bundesland ab.
Source: BERUFENET · Bundesagentur für Arbeit
Frequently Asked Questions about Devlet Onaylı İşletme Bilişim Uzmanı (Bachelor Professional in Wirtschaft)
Education path, salary, recognition, and entry routes for foreigners
What does a Staatlich geprüfter Wirtschaftsinformatiker/Staatlich geprüfte Wirtschaftsinformatikerin/Bachelor Professional in Wirtschaft do in Germany? ▼
Professionals working as Business Informatics Specialists (Wirtschaftsinformatiker/in) in Germany are responsible for the development, management, and maintenance of companies' information technology (IT) systems.
Is Staatlich geprüfter Wirtschaftsinformatiker/Staatlich geprüfte Wirtschaftsinformatikerin/Bachelor Professional in Wirtschaft an Ausbildung or a degree path? ▼
In Germany, "Staatlich geprüfter Wirtschaftsinformatiker/Staatlich geprüfte Wirtschaftsinformatikerin/Bachelor Professional in Wirtschaft" follows a Weiterbildung path — advanced specialisation that builds on an existing Ausbildung or degree (e.g. Meister, Fachwirt, certified course).
How can I qualify as Staatlich geprüfter Wirtschaftsinformatiker/Staatlich geprüfte Wirtschaftsinformatikerin/Bachelor Professional in Wirtschaft in Germany? ▼
In Germany, "Staatlich geprüfter Wirtschaftsinformatiker/Staatlich geprüfte Wirtschaftsinformatikerin/Bachelor Professional in Wirtschaft" follows a Weiterbildung path — advanced specialisation that builds on an existing Ausbildung or degree (e.g. Meister, Fachwirt, certified course). Foreign applicants should additionally verify diploma recognition via anabin.kmk.org before applying.
Where do Staatlich geprüfter Wirtschaftsinformatiker/Staatlich geprüfte Wirtschaftsinformatikerin/Bachelor Professional in Wirtschaft typically work in Germany? ▼
Workplace varies by employer. Check the official BERUFENET listing for the current breakdown of typical work environments for Staatlich geprüfter Wirtschaftsinformatiker/Staatlich geprüfte Wirtschaftsinformatikerin/Bachelor Professional in Wirtschaft.
What is the typical salary for Staatlich geprüfter Wirtschaftsinformatiker/Staatlich geprüfte Wirtschaftsinformatikerin/Bachelor Professional in Wirtschaft in Germany? ▼
Salaries vary by region, employer size, and experience. Consult BERUFENET for current figures, or salary aggregators like gehalt.de and stepstone.de Gehaltsreport.