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Verfahrenstechnologe/Verfahrenstechnologin Metall Fachrichtung Nichteisenmetallurgie

Verfahrenstechnologe/-technologin Metall - Nichteisenmetallurgie

Ausbildung Engineering KldB B 24112

What is Demir Dışı Metalurji Proses Teknoloğu?

Non-Ferrous Metallurgy Process Technologists play an important role in Germany in the production of non-ferrous metals such as precious metals, aluminum, copper, zinc, or lead. These specialists, according to specifications,

Steckbrief

Berufstyp: Anerkannter AusbildungsberufAusbildungsartDuale Ausbildung in der Industrie (geregelt durch Ausbildungsverordnung) Ausbildungsdauer: 3,5 JahreLernorteAusbildungsbetrieb und Berufsschule (duale Ausbildung)

Beschreibung (German)

Non-Ferrous Metallurgy Process Technologists play an important role in Germany in the production of non-ferrous metals such as precious metals, aluminum, copper, zinc, or lead. These specialists, according to specifications,

Programs that lead to this profession

Engineering field →

The profession Verfahrenstechnologe/Verfahrenstechnologin Metall Fachrichtung Nichteisenmetallurgie in Germany is generally reached through programs in the Engineering field:

Detailed Information

Lernorte

Verfahrenstechnologen und -technologinnen Metall der Fachrichtung Nichteisenmetallurgie werden im dualen System ausgebildet.Ausbildungsbetrieb (i.d.R. Betriebe der Hüttenindustrie): Werkstätten, WerkhallenBerufsschule: UnterrichtsräumeKönnen Betriebe nicht alle geforderten Ausbildungsinhalte vermitteln, besteht die Möglichkeit, Teile der Ausbildung in überbetriebliche Ausbildungsstätten zu verlagern.Hinweis: Der Berufsschulunterricht wird teilweise in länderübergreifenden Fachklassen durchgeführt, derzeit:für die Länder Brandenburg, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen in Riesa (Sachsen):Berufliches Schulzentrum für Technik und Wirtschaft RiesaQuelle: Übersicht länderübergreifender Fachklassen (Stand: 27.03.2025)

Steckbrief

BerufstypAnerkannter AusbildungsberufAusbildungsartDuale Ausbildung in der Industrie (geregelt durch Ausbildungsverordnung)Ausbildungsdauer3,5 JahreLernorteAusbildungsbetrieb und Berufsschule (duale Ausbildung)Was macht man in diesem Beruf?Verfahrenstechnologen und -technologinnen Metall der Fachrichtung Nichteisenmetallurgie erzeugen u.a. Edelmetalle, Aluminium, Kupfer, Zink oder Blei. Nach Rezeptur stellen sie Einsatzstoffe wie Erze, Konzentrate, Tonerde oder Altmetall zusammen. Gegebenenfalls bereiten sie die Rohstoffe auf, z.B. durch Rösten oder Sintern. Sie beschicken die Schmelzöfen und steuern die Erschmelzung von Nichteisenmetallen sowie deren thermische Weiterbehandlung oder Raffination. Während der Prozessabläufe überwachen sie die Temperaturen, regeln die Luftzufuhr und entnehmen Proben des Schmelzguts, die sie zur Analyse weiterleiten. Sie bedienen Gießeinrichtungen für das Vergießen des fertigen Schmelzguts in vorbereitete Formen und kontrollieren die Erstarrungsvorgänge.Wo arbeitet man?Beschäftigungsbetriebe:Verfahrenstechnologen und -technologinnen Metall der Fachrichtung Nichteisenmetallurgie finden Beschäftigungin Hüttenbetriebenin Gießereienim Maschinen-, Werkzeug- und Fahrzeugbauin Betrieben der MetallrückgewinnungArbeitsorte:Verfahrenstechnologen und -technologinnen Metall der Fachrichtung Nichteisenmetallurgie arbeiten in erster Liniein Werkhallen in Leitständen bzw. LeitwartenWelcher Schulabschluss wird erwartet?Rechtlich ist keine bestimmte Schulbildung...

BERUF AKTUELL

BerufsbezeichnungVerfahrenstechnologe/-technologin Metall der Fachrichtung NichteisenmetallurgieWas macht man in diesem Beruf?Verfahrenstechnologen und -technologinnen Metall der Fachrichtung Nichteisenmetallurgie erzeugen u.a. Edelmetalle, Aluminium, Kupfer, Zink oder Blei. Nach Rezeptur stellen sie Einsatzstoffe wie Erze, Konzentrate, Tonerde oder Altmetall zusammen. Gegebenenfalls bereiten sie die Rohstoffe auf, z.B. durch Rösten oder Sintern. Sie beschicken die Schmelzöfen und steuern die Erschmelzung von Nichteisenmetallen sowie deren thermische Weiterbehandlung oder Raffination. Während der Prozessabläufe überwachen sie die Temperaturen, regeln die Luftzufuhr und entnehmen Proben des Schmelzguts, die sie zur Analyse weiterleiten. Sie bedienen Gießeinrichtungen für das Vergießen des fertigen Schmelzguts in vorbereitete Formen und kontrollieren die Erstarrungsvorgänge.Wo arbeitet man?Verfahrenstechnologen und -technologinnen Metall der Fachrichtung Nichteisenmetallurgie finden Beschäftigungin Hüttenbetriebenin Gießereienim Maschinen-, Werkzeug- und Fahrzeugbauin Betrieben der MetallrückgewinnungWeitereBerufe in der Metallerzeugung und Gießerei

Ausbildungsdauer

3,5 Jahre

Ausbildungsaufbau

Die Ausbildung wird parallel im Ausbildungsbetrieb und in der Berufsschule durchgeführt. Der Berufsschulunterricht findet an bestimmten Wochentagen oder in Blockform statt.Auszug aus dem Ausbildungsrahmenplan und dem Rahmenlehrplan1. bis 18. Ausbildungsmonat:Ausbildung im Betrieb und nach Bedarf in überbetrieblichen Lehrgängen:Handhaben von Werk- und HilfsstoffenHandhaben und Warten von Arbeits- und BetriebsmittelnHerstellen von Bauteilen und BaugruppenAnwenden von WärmebehandlungsverfahrenInstandhalten von Produktionssystemen und Anlagen1. und 2. Ausbildungsjahr:Ausbildung in der Berufsschule in den Lernfeldern:1. Ausbildungsjahr:Bauelemente mit handgeführten Werkzeugen fertigenBauelemente mit Maschinen fertigenBaugruppen herstellen und montierentechnische Systeme instand halten2. Ausbildungsjahr:steuerungstechnische Systeme installieren und in Betrieb nehmenmetallurgische Prozesse durchführenUmformprozesse durchführenStoffe vor-, aufbereiten und lagernTeil 1 der Abschlussprüfung im vierten Ausbildungshalbjahr19. bis 42. Ausbildungsmonat:Ausbildung im Betrieb und nach Bedarf in überbetrieblichen Lehrgängen:Vertiefen der Kenntnisse aus den ersten 18 Monaten sowieAnwenden von LogistikSteuern von ProduktionsprozessenBeeinflussen von chemischen VorgängenPrüfen von WerkstoffenAufbereiten und Lagern von EinsatzstoffenDurchführen von metallurgischen ProzessenUmformen von Nichteisenmetallen3. und 4. Ausbildungsjahr:Ausbildung in der Berufsschule in den Lernfeldern:3. Ausbildungsjahr...

Ausbildungskosten

Für die Durchführung der Ausbildung werden keine Kosten erhoben. Der ausbildende Betrieb stellt die für den betrieblichen Teil der Ausbildung benötigten Ausbildungsmittel zur Verfügung und bezahlt die Prüfungsgebühren.Soweit nicht anders geregelt, müssen die Auszubildenden die Kosten der Lernmittel für den Unterricht in der Berufsschule und für Berufskleidung selber tragen. Zudem können Kosten entstehen, wenn Ausbildungsstätten vom Wohnort entfernt sind.FörderungsmöglichkeitenIn bestimmten Lebenssituationen können die Auszubildenden Berufsausbildungsbeihilfe erhalten.Weitere Informationen:Berufsausbildungsbeihilfe (BAB)

Ausbildungsinhalte

Im Ausbildungsbetrieb lernen die Auszubildenden beispielsweise:wie Werkstücke durch manuelle und maschinelle Fertigungsverfahren bearbeitet werdenwie man Bauteile zu Baugruppen fügt, montiert und Verbindungen z.B. durch Klemmen, Verschrauben, Kleben oder Verschweißen herstelltwie man Messwerte abliest, Signaleinrichtungen beobachtet, Regelungs- und Steuerungskomponenten überwacht und einstelltwie man pneumatische, hydraulische und elektrotechnische Bauteile montiert, einstellt und in Betrieb nimmtProduktionsanlagen zu beschicken, Produktionsprozesse zu überwachen, Prozessdaten auszuwerten und Prozesse zu optimierenwelche Wärmebehandlungsverfahren es gibtwie man Produktionssysteme und Anlagen inspiziert und wartet, Verschleißteile austauscht, Störungen feststellt und beseitigtwelche chemischen und metallurgischen Vorgänge bei der Nichteisenmetallerzeugung zu berücksichtigen sind und wie Legierungen, Zuschläge und Brennstoffe berechnet werdenmit welchen Verfahren man Metall gewinnt und raffiniertwie man Einrichtungen zum Vergießen von Schmelzen vorbereitet, Schmelzen in Formen gießt und Erstarrungsvorgänge von Metallen beeinflusstDarüber hinaus werden während der gesamten Ausbildung Kenntnisse über Themen wie Rechte und Pflichten während der Ausbildung, Organisation des Ausbildungsbetriebs und Umweltschutz vermittelt.In der Berufsschule erwirbt man weitere Kenntnisse:in berufsspezifischen Lernfeldern (z.B. metallurgische Prozesse durchführen, Werkstoffe erzeugen)in allgemeinbil...

Ausbildungssituation

Auf folgende Bedingungen und Anforderungen sollte man sich einstellen:Im BetriebPraktische Mitarbeit (unter Anleitung): z.B. metallurgische Öfen kontrollieren und warten, Bestückungseinrichtungen bedienen, erschmolzene Metalle in Formen vergießenUmgebung: in Werkhallen bei Hitze, Lärm, Dämpfen und GerüchenKleidung: Schutzkleidung (Schutzhelm, hitzebeständiger Schutzanzug, Sicherheitsschuhe, Atem- und Gehörschutz)Arbeitszeit: SchichtarbeitAnforderungen:Sorgfalt (z.B. beim Vergießen von Schmelzen oder beim Durchführen von Qualitätskontrollen) Umsicht (z.B. beim Arbeiten mit glühenden oder flüssigen Metallen) Handwerkliches Geschick (z.B. beim Einrichten von Anlagen)Entscheidungsfähigkeit und Reaktionsgeschwindigkeit (z.B. Eingreifen bei Störungen)Technisches Verständnis (z.B. beim Instandsetzen und Warten von Maschinen und Anlagen)An der BerufsschuleUnterricht an einem oder zwei Tagen pro Woche oder als Blockunterricht

Ausbildung im Ausland

Auszubildende können Teile der Ausbildung im Ausland absolvieren, z.B.:Verschiedene europäische LänderAuslandspraktikum im Rahmen der Zusatzqualifikation "Europaassistent/in"Dauer: mindestens 3 WochenZugangsvoraussetzung: mittlerer Bildungsabschluss Weitere Informationen zur Zusatzqualifikation Europaassistent/in

Ausbildungsvergütung

Die Ausbildungsvergütung für eine duale Ausbildung wird vom Ausbildungsbetrieb gezahlt und richtet sich bei tarifgebundenen Betrieben nach tarifvertraglichen Vereinbarungen. Auszubildenden ist eine angemessene Vergütung zu gewähren. Findet die Ausbildung in schulischer Form statt (z.B. an einer Berufsfachschule oder im 1. Ausbildungsjahr als Berufsgrundbildungsjahr BGJ), wird keine Ausbildungsvergütung gezahlt.Beispiel Metall- und Elektroindustrie (monatlich brutto - je nach Bundesland):1. Ausbildungsjahr: 1.243 € bis 1.373 €2. Ausbildungsjahr: 1.298 € bis 1.408 €3. Ausbildungsjahr: 1.379 € bis 1.489 €4. Ausbildungsjahr: 1.461 € bis 1.563 €Quelle:WSI Tarifarchiv, Stand April 2026Hinweis: Diese Angaben dienen der Orientierung. Ansprüche können daraus nicht abgeleitet werden.

Wichtige Schulfächer

Vertiefte Kenntnisse in folgenden Schulfächern sind gute Voraussetzungen für eine erfolgreiche Ausbildung:Mathematik: z.B. um Legierungen, Zuschläge und Brennstoffe zu berechnenChemie/Physik: z.B. um Vorgänge bei der Erzeugung von Nichteisenmetallen zu verstehenWerken/Technik: z.B. um Werkstücke zu bearbeiten und Produktionsanlagen zu warten

Zusatzqualifikationen

Die Zusatzqualifikation "Europaassistent/in" richtet sich an Auszubildende mit mindestens einem mittleren Bildungsabschluss. Sie erweitert die Erstausbildung um interkulturelle Kompetenzen und bietet den Auszubildenden die Möglichkeit, Fremdsprachenkenntnisse zu verbessern. Dazu besuchen die Auszubildenden zusätzlichen Berufsschulunterricht, z.B. im Europäischen Waren- und Wirtschaftsrecht, und absolvieren ein mehrwöchiges Praktikum im Ausland. Die zuständige Kammer erteilt weitere Informationen, z.B.:Europaassistent/in

Ausbildungsalternativen

Folgende Ausbildungsalternativen bieten sich für den Beruf Verfahrenstechnologe/-technologin Metall der Fachrichtung Nichteisenmetallurgie an:Bereich Metallerzeugung und GießereiVerfahrenstechnologe/Verfahrenstechnologin Metall Fachrichtung Eisen- und StahlmetallurgieVerfahrenstechnologe/Verfahrenstechnologin Metall Fachrichtung NichteisenmetallumformungVerfahrenstechnologe/Verfahrenstechnologin Metall Fachrichtung StahlumformungGießereimechaniker/GießereimechanikerinMetall- und Glockengießer/Metall- und Glockengießerin Fachrichtung Kunst- und GlockengusstechnikMetall- und Glockengießer/Metall- und Glockengießerin Fachrichtung MetallgusstechnikMetall- und Glockengießer/Metall- und Glockengießerin Fachrichtung ZinngusstechnikGemeinsamkeit:Metall erzeugen, gießen bzw. umformen

Entwicklung der Ausbildung

1982:Erlass einer Erprobungsverordnung für den Beruf Verfahrensmechaniker/in in der Hütten- und Halbzeugindustrie1986:Erste staatliche Anerkennung des Lehrberufs Verfahrensmechaniker/in in der Hütten- und HalbzeugindustrieAusbildung in vier Fachrichtungen (Stahl-Umformung, Nichteisenmetall-Umformung, Nichteisen-Metallurgie, Eisen- und Stahl-Metallurgie)Aufhebung des Vorläuferberufs Hüttenfacharbeiter/in 1989:Aufhebung des Vorläuferberufs Schmied/in1997:Modernisierte AusbildungsordnungAufhebung des Vorläuferberufs Former/Formerin2018:Neue, modernisierte Ausbildungsverordnung Änderung der Berufsbezeichnung in "Verfahrenstechnologe/-technologin Metall" mit den Fachrichtungen "Eisen- und Stahlmetallurgie", "Nichteisenmetallumformung", "Nichteisenmetallurgie" und "Stahlumformung"; inhaltliche Anpassungen aufgrund von Anforderungen durch Leitsysteme, prozessbegleitende Systeme, Digitalisierung bzw. Industrie 4.0 Aufhebung des Vorläuferberufs Verfahrensmechaniker/Verfahrensmechanikerin in der Hütten- und Halbzeugindustrie Fachrichtung Nichteisen-Metallurgie2020:Novellierung des Berufsbildungsgesetzes (BBiG) und der Handwerksordnung (HWO): u.a. Einführung einer Mindestausbildungsvergütung; Erweiterung der Möglichkeit, Ausbildungen in Teilzeit zu absolvieren.2024:Inkrafttreten des Berufsbildungsvalidierungs- und -digitalisierungsgesetzes mit Anpassungen im Berufsbildungsgesetz (BBiG) und der Handwerksordnung (HWO): u.a. gesetzliche Verankerung der Möglichkeit des digitalen mobilen Aus...

Die Ausbildung im Überblick

Verfahrenstechnologe/-technologin Metall der Fachrichtung Nichteisenmetallurgie ist ein 3,5-jähriger anerkannter Ausbildungsberuf in der Industrie.

Abschluss-/Berufsbezeichnungen

Abschlussbezeichnung Verfahrenstechnologe Metall/Verfahrenstechnologin Metall - Fachrichtung Nichteisenmetallurgie

Ausbildungsvergütung (Bayern)

Die Ausbildungsvergütung für eine duale Ausbildung wird vom Ausbildungsbetrieb gezahlt und richtet sich bei tarifgebundenen Betrieben nach tarifvertraglichen Vereinbarungen. Auszubildenden ist eine angemessene Vergütung zu gewähren. Die Angemessenheit einer Ausbildungsvergütung wird für Ausbildungen, die in 2020 und später beginnen, durch das Berufsbildungsgesetz über die Mindestvergütung geregelt.Beispiel Metall- und Elektroindustrie (monatlich brutto):1. Ausbildungsjahr: 1.303 €2. Ausbildungsjahr: 1.365 €3. Ausbildungsjahr: 1.444 €4. Ausbildungsjahr: 1.497 €Quelle:WSI Tarifarchiv, Stand April 2026Hinweis: Diese Angaben dienen der Orientierung. Ansprüche können daraus nicht abgeleitet werden.

Ausbildungsvergütung (Berlin)

Die Ausbildungsvergütung für eine duale Ausbildung wird vom Ausbildungsbetrieb gezahlt und richtet sich bei tarifgebundenen Betrieben nach tarifvertraglichen Vereinbarungen. Auszubildenden ist eine angemessene Vergütung zu gewähren. Die Angemessenheit einer Ausbildungsvergütung wird für Ausbildungen, die in 2020 und später beginnen, durch das Berufsbildungsgesetz über die Mindestvergütung geregelt.Beispiel Metall- und Elektroindustrie (monatlich brutto):1. Ausbildungsjahr: 1.272 €2. Ausbildungsjahr: 1.335 €3. Ausbildungsjahr: 1.402 €4. Ausbildungsjahr: 1.461 €Quelle:WSI Tarifarchiv, Stand April 2026Hinweis: Diese Angaben dienen der Orientierung. Ansprüche können daraus nicht abgeleitet werden.

Ausbildungsvergütung (Bremen)

Die Ausbildungsvergütung für eine duale Ausbildung wird vom Ausbildungsbetrieb gezahlt und richtet sich bei tarifgebundenen Betrieben nach tarifvertraglichen Vereinbarungen. Auszubildenden ist eine angemessene Vergütung zu gewähren. Die Angemessenheit einer Ausbildungsvergütung wird für Ausbildungen, die in 2020 und später beginnen, durch das Berufsbildungsgesetz über die Mindestvergütung geregelt.Beispiel Metall- und Elektroindustrie (monatlich brutto):1. Ausbildungsjahr: 1.373 €2. Ausbildungsjahr: 1.408 €3. Ausbildungsjahr: 1.443 €4. Ausbildungsjahr: 1.478 €Quelle:WSI Tarifarchiv, Stand April 2026Hinweis: Diese Angaben dienen der Orientierung. Ansprüche können daraus nicht abgeleitet werden.

Ausbildungsvergütung (Hessen)

Die Ausbildungsvergütung für eine duale Ausbildung wird vom Ausbildungsbetrieb gezahlt und richtet sich bei tarifgebundenen Betrieben nach tarifvertraglichen Vereinbarungen. Auszubildenden ist eine angemessene Vergütung zu gewähren. Die Angemessenheit einer Ausbildungsvergütung wird für Ausbildungen, die in 2020 und später beginnen, durch das Berufsbildungsgesetz über die Mindestvergütung geregelt.Beispiel Metall- und Elektroindustrie (monatlich brutto):1. Ausbildungsjahr: 1.261 €2. Ausbildungsjahr: 1.328 €3. Ausbildungsjahr: 1.419 €4. Ausbildungsjahr: 1.466 €Quelle:WSI Tarifarchiv, Stand April 2026Hinweis: Diese Angaben dienen der Orientierung. Ansprüche können daraus nicht abgeleitet werden.

Ausbildungsvergütung (Hamburg)

Die Ausbildungsvergütung für eine duale Ausbildung wird vom Ausbildungsbetrieb gezahlt und richtet sich bei tarifgebundenen Betrieben nach tarifvertraglichen Vereinbarungen. Auszubildenden ist eine angemessene Vergütung zu gewähren. Die Angemessenheit einer Ausbildungsvergütung wird für Ausbildungen, die in 2020 und später beginnen, durch das Berufsbildungsgesetz über die Mindestvergütung geregelt.Beispiel Metall- und Elektroindustrie (monatlich brutto):1. Ausbildungsjahr: 1.373 €2. Ausbildungsjahr: 1.408 €3. Ausbildungsjahr: 1.443 €4. Ausbildungsjahr: 1.478 €Quelle:WSI Tarifarchiv, Stand April 2026Hinweis: Diese Angaben dienen der Orientierung. Ansprüche können daraus nicht abgeleitet werden.

Ausbildungsvergütung (Sachsen)

Die Ausbildungsvergütung für eine duale Ausbildung wird vom Ausbildungsbetrieb gezahlt und richtet sich bei tarifgebundenen Betrieben nach tarifvertraglichen Vereinbarungen. Auszubildenden ist eine angemessene Vergütung zu gewähren. Die Angemessenheit einer Ausbildungsvergütung wird für Ausbildungen, die in 2020 und später beginnen, durch das Berufsbildungsgesetz über die Mindestvergütung geregelt.Beispiel Metall- und Elektroindustrie (monatlich brutto):1. Ausbildungsjahr: 1.272 €2. Ausbildungsjahr: 1.337 €3. Ausbildungsjahr: 1.401 €4. Ausbildungsjahr: 1.466 €Quelle:WSI Tarifarchiv, Stand April 2026Hinweis: Diese Angaben dienen der Orientierung. Ansprüche können daraus nicht abgeleitet werden.

Ausbildungsvergütung (Saarland)

Die Ausbildungsvergütung für eine duale Ausbildung wird vom Ausbildungsbetrieb gezahlt und richtet sich bei tarifgebundenen Betrieben nach tarifvertraglichen Vereinbarungen. Auszubildenden ist eine angemessene Vergütung zu gewähren. Die Angemessenheit einer Ausbildungsvergütung wird für Ausbildungen, die in 2020 und später beginnen, durch das Berufsbildungsgesetz über die Mindestvergütung geregelt.Beispiel Metall- und Elektroindustrie (monatlich brutto):1. Ausbildungsjahr: 1.261 €2. Ausbildungsjahr: 1.328 €3. Ausbildungsjahr: 1.419 €4. Ausbildungsjahr: 1.466 €Quelle:WSI Tarifarchiv, Stand April 2026Hinweis: Diese Angaben dienen der Orientierung. Ansprüche können daraus nicht abgeleitet werden.

Perspektiven nach der Ausbildung

Mit Zusatzqualifikationen Chancen verbessernEine gute Startposition können sich angehende Verfahrenstechnologen und -technologinnen Metall der Fachrichtung Nichteisenmetallurgie verschaffen, indem sie bereits während ihrer Ausbildung Zusatzqualifikationen erwerben, z.B. im Bereich Europäisches Waren- und Wirtschaftsrecht durch die Zusatzqualifikation "Europaassistent/in".Die passende Beschäftigung finden Nach ihrer Ausbildung arbeiten Verfahrenstechnologen und -technologinnen Metall der Fachrichtung Nichteisenmetallurgie vor allem in Hüttenbetrieben, die z.B. Aluminium, Blei, Zink oder Nickel erzeugen, oder in Gießereien.Die Beschäftigungsfähigkeit sichern Durch Anpassungsweiterbildung kann man seine Fachkenntnisse aktuell halten, auf den neuesten Stand bringen und erweitern. Das Themenspektrum reicht dabei von Hütten-, Gießereitechnik und Umformtechnik bis hin zu Produktions-, Fertigungstechnik.Beruflich weiterkommenEine Aufstiegsweiterbildung hilft, beruflich voranzukommen und Führungspositionen zu erreichen. Naheliegend ist es, die Prüfung als Industriemeister/in der Fachrichtung Hüttentechnik abzulegen.Mit einer Hochschulzugangsberechtigung kann man auch studieren und beispielsweise einen Bachelorabschluss im Studienfach Metallurgie, Hüttenwesen erwerben.

Ausbildungsvergütung (Thüringen)

Die Ausbildungsvergütung für eine duale Ausbildung wird vom Ausbildungsbetrieb gezahlt und richtet sich bei tarifgebundenen Betrieben nach tarifvertraglichen Vereinbarungen. Auszubildenden ist eine angemessene Vergütung zu gewähren. Die Angemessenheit einer Ausbildungsvergütung wird für Ausbildungen, die in 2020 und später beginnen, durch das Berufsbildungsgesetz über die Mindestvergütung geregelt.Beispiel Metall- und Elektroindustrie (monatlich brutto):1. Ausbildungsjahr: 1.272 €2. Ausbildungsjahr: 1.337 €3. Ausbildungsjahr: 1.401 €4. Ausbildungsjahr: 1.466 €Quelle:WSI Tarifarchiv, Stand April 2026Hinweis: Diese Angaben dienen der Orientierung. Ansprüche können daraus nicht abgeleitet werden.

Ausbildungsvergütung (Brandenburg)

Die Ausbildungsvergütung für eine duale Ausbildung wird vom Ausbildungsbetrieb gezahlt und richtet sich bei tarifgebundenen Betrieben nach tarifvertraglichen Vereinbarungen. Auszubildenden ist eine angemessene Vergütung zu gewähren. Die Angemessenheit einer Ausbildungsvergütung wird für Ausbildungen, die in 2020 und später beginnen, durch das Berufsbildungsgesetz über die Mindestvergütung geregelt.Beispiel Metall- und Elektroindustrie (monatlich brutto):1. Ausbildungsjahr: 1.272 €2. Ausbildungsjahr: 1.335 €3. Ausbildungsjahr: 1.402 €4. Ausbildungsjahr: 1.461 €Quelle:WSI Tarifarchiv, Stand April 2026Hinweis: Diese Angaben dienen der Orientierung. Ansprüche können daraus nicht abgeleitet werden.

Schulische Vorbildung in der Praxis

Im Jahr 2024 gab es 27 Ausbildungsanfänger bzw. -anfängerinnen. 52 Prozent verfügten über einen mittleren Bildungsabschluss, 30 Prozent besaßen einen Hauptschulabschluss. 18 Prozent verfügten über die Hochschulreife. Ausbildungsanfänger/innen 2024Ausbildungsanfänger/innen 2024 (in %)Hauptschulabschluss* [30.0%]30mittlerer Bildungsabschluss [52.0%]52Hochschulreife [18.0%]18*je nach Bundesland auch (Einfache)Berufsbildungsreife, Berufsreife,Erfolgreicher Abschluss der Mittelschule,Erster (allgemeinbildender) SchulabschlussQuelle:Die Angaben orientieren sich an den Informationen des Datensystems Auszubildende (DAZUBI) des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB).

Ausbildungsvergütung (Niedersachsen)

Die Ausbildungsvergütung für eine duale Ausbildung wird vom Ausbildungsbetrieb gezahlt und richtet sich bei tarifgebundenen Betrieben nach tarifvertraglichen Vereinbarungen. Auszubildenden ist eine angemessene Vergütung zu gewähren. Die Angemessenheit einer Ausbildungsvergütung wird für Ausbildungen, die in 2020 und später beginnen, durch das Berufsbildungsgesetz über die Mindestvergütung geregelt.Beispiel Metall- und Elektroindustrie (monatlich brutto):1. Ausbildungsjahr: 1.264 € bis 1.373 €2. Ausbildungsjahr: 1.334 € bis 1.408 €3. Ausbildungsjahr: 1.439 € bis 1.443 €4. Ausbildungsjahr: 1.478 € bis 1.509 €Quelle:WSI Tarifarchiv, Stand April 2026Hinweis: Diese Angaben dienen der Orientierung. Ansprüche können daraus nicht abgeleitet werden.

Ausbildungsvergütung (Sachsen-Anhalt)

Die Ausbildungsvergütung für eine duale Ausbildung wird vom Ausbildungsbetrieb gezahlt und richtet sich bei tarifgebundenen Betrieben nach tarifvertraglichen Vereinbarungen. Auszubildenden ist eine angemessene Vergütung zu gewähren. Die Angemessenheit einer Ausbildungsvergütung wird für Ausbildungen, die in 2020 und später beginnen, durch das Berufsbildungsgesetz über die Mindestvergütung geregelt.Beispiel Metall- und Elektroindustrie (monatlich brutto):1. Ausbildungsjahr: 1.271 €2. Ausbildungsjahr: 1.338 €3. Ausbildungsjahr: 1.437 €4. Ausbildungsjahr: 1.504 €Quelle:WSI Tarifarchiv, Stand April 2026Hinweis: Diese Angaben dienen der Orientierung. Ansprüche können daraus nicht abgeleitet werden.

Ausbildungsvergütung (Rheinland-Pfalz)

Die Ausbildungsvergütung für eine duale Ausbildung wird vom Ausbildungsbetrieb gezahlt und richtet sich bei tarifgebundenen Betrieben nach tarifvertraglichen Vereinbarungen. Auszubildenden ist eine angemessene Vergütung zu gewähren. Die Angemessenheit einer Ausbildungsvergütung wird für Ausbildungen, die in 2020 und später beginnen, durch das Berufsbildungsgesetz über die Mindestvergütung geregelt.Beispiel Metall- und Elektroindustrie (monatlich brutto):1. Ausbildungsjahr: 1.261 €2. Ausbildungsjahr: 1.328 €3. Ausbildungsjahr: 1.419 €4. Ausbildungsjahr: 1.466 €Quelle:WSI Tarifarchiv, Stand April 2026Hinweis: Diese Angaben dienen der Orientierung. Ansprüche können daraus nicht abgeleitet werden.

Rechtliche Regelungen für die Ausbildung

Rechtsvorschriften und Empfehlungen zur AusbildungVerordnung über die Berufsausbildung zum Verfahrenstechnologen Metall und zur Verfahrenstechnologin Metall (Metallverfahrenstechnologenausbildungsverordnung - MVTAusbV) vom 04.12.2017 (BGBl. I S. 3834), berichtigt am 05.02.2018 (BGBl. I S. 201)Rahmenlehrplan für den Ausbildungsberuf Verfahrenstechnologe Metall und Verfahrenstechnologin Metall (Beschluss der Kultusministerkonferenz vom 15.09.2017)

Ausbildungsvergütung (Baden-Württemberg)

Die Ausbildungsvergütung für eine duale Ausbildung wird vom Ausbildungsbetrieb gezahlt und richtet sich bei tarifgebundenen Betrieben nach tarifvertraglichen Vereinbarungen. Auszubildenden ist eine angemessene Vergütung zu gewähren. Die Angemessenheit einer Ausbildungsvergütung wird für Ausbildungen, die in 2020 und später beginnen, durch das Berufsbildungsgesetz über die Mindestvergütung geregelt.Beispiel Metall- und Elektroindustrie (monatlich brutto):1. Ausbildungsjahr: 1.304 €2. Ausbildungsjahr: 1.378 €3. Ausbildungsjahr: 1.489 €4. Ausbildungsjahr: 1.563 €Quelle:WSI Tarifarchiv, Stand April 2026Hinweis: Diese Angaben dienen der Orientierung. Ansprüche können daraus nicht abgeleitet werden.

Ausbildungsvergütung (Schleswig-Holstein)

Die Ausbildungsvergütung für eine duale Ausbildung wird vom Ausbildungsbetrieb gezahlt und richtet sich bei tarifgebundenen Betrieben nach tarifvertraglichen Vereinbarungen. Auszubildenden ist eine angemessene Vergütung zu gewähren. Die Angemessenheit einer Ausbildungsvergütung wird für Ausbildungen, die in 2020 und später beginnen, durch das Berufsbildungsgesetz über die Mindestvergütung geregelt.Beispiel Metall- und Elektroindustrie (monatlich brutto):1. Ausbildungsjahr: 1.373 €2. Ausbildungsjahr: 1.408 €3. Ausbildungsjahr: 1.443 €4. Ausbildungsjahr: 1.478 €Quelle:WSI Tarifarchiv, Stand April 2026Hinweis: Diese Angaben dienen der Orientierung. Ansprüche können daraus nicht abgeleitet werden.

Zugangsvoraussetzungen für die Ausbildung

Rechtlich ist keine bestimmte Vorbildung vorgeschrieben.

Anrechnungs- und Fortsetzungsmöglichkeiten

Eine abgeschlossene Ausbildung als Maschinen- und Anlagenführer/in mit dem Schwerpunkt Metall- und Kunststofftechnik oder als Fachkraft für Metalltechnik kann auf die Ausbildung zum/zur Verfahrenstechnologen Metall der Fachrichtung Nichteisenmetallurgie angerechnet werden.

Ausbildungsvergütung (Nordrhein-Westfalen)

Die Ausbildungsvergütung für eine duale Ausbildung wird vom Ausbildungsbetrieb gezahlt und richtet sich bei tarifgebundenen Betrieben nach tarifvertraglichen Vereinbarungen. Auszubildenden ist eine angemessene Vergütung zu gewähren. Die Angemessenheit einer Ausbildungsvergütung wird für Ausbildungen, die in 2020 und später beginnen, durch das Berufsbildungsgesetz über die Mindestvergütung geregelt.Beispiel Metall- und Elektroindustrie (monatlich brutto):1. Ausbildungsjahr: 1.243 €2. Ausbildungsjahr: 1.298 €3. Ausbildungsjahr: 1.379 €4. Ausbildungsjahr: 1.486 €Quelle:WSI Tarifarchiv, Stand April 2026Hinweis: Diese Angaben dienen der Orientierung. Ansprüche können daraus nicht abgeleitet werden.

Ausbildungsvergütung (Mecklenburg-Vorpommern)

Die Ausbildungsvergütung für eine duale Ausbildung wird vom Ausbildungsbetrieb gezahlt und richtet sich bei tarifgebundenen Betrieben nach tarifvertraglichen Vereinbarungen. Auszubildenden ist eine angemessene Vergütung zu gewähren. Die Angemessenheit einer Ausbildungsvergütung wird für Ausbildungen, die in 2020 und später beginnen, durch das Berufsbildungsgesetz über die Mindestvergütung geregelt.Beispiel Metall- und Elektroindustrie (monatlich brutto):1. Ausbildungsjahr: 1.373 €2. Ausbildungsjahr: 1.408 €3. Ausbildungsjahr: 1.443 €4. Ausbildungsjahr: 1.478 €Quelle:WSI Tarifarchiv, Stand April 2026Hinweis: Diese Angaben dienen der Orientierung. Ansprüche können daraus nicht abgeleitet werden.

Source: BERUFENET · Bundesagentur für Arbeit

Frequently Asked Questions about Demir Dışı Metalurji Proses Teknoloğu

Education path, salary, recognition, and entry routes for foreigners

What does a Verfahrenstechnologe/Verfahrenstechnologin Metall Fachrichtung Nichteisenmetallurgie do in Germany?

Non-Ferrous Metallurgy Process Technologists play an important role in Germany in the production of non-ferrous metals such as precious metals, aluminum, copper, zinc, or lead. These specialists, according to specifications,

Is Verfahrenstechnologe/Verfahrenstechnologin Metall Fachrichtung Nichteisenmetallurgie an Ausbildung or a degree path?

In Germany, "Verfahrenstechnologe/Verfahrenstechnologin Metall Fachrichtung Nichteisenmetallurgie" follows a 3-year dual Ausbildung — combining a vocational school (Berufsschule) with paid on-the-job training at a company. No university degree required.

How can I qualify as Verfahrenstechnologe/Verfahrenstechnologin Metall Fachrichtung Nichteisenmetallurgie in Germany?

In Germany, "Verfahrenstechnologe/Verfahrenstechnologin Metall Fachrichtung Nichteisenmetallurgie" follows a 3-year dual Ausbildung — combining a vocational school (Berufsschule) with paid on-the-job training at a company. No university degree required. Foreign applicants should additionally verify diploma recognition via anabin.kmk.org before applying.

Where do Verfahrenstechnologe/Verfahrenstechnologin Metall Fachrichtung Nichteisenmetallurgie typically work in Germany?

Workplace varies by employer. Check the official BERUFENET listing for the current breakdown of typical work environments for Verfahrenstechnologe/Verfahrenstechnologin Metall Fachrichtung Nichteisenmetallurgie.

What is the typical salary for Verfahrenstechnologe/Verfahrenstechnologin Metall Fachrichtung Nichteisenmetallurgie in Germany?

Salaries vary by region, employer size, and experience. Consult BERUFENET for current figures, or salary aggregators like gehalt.de and stepstone.de Gehaltsreport.

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