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Werkstoffprüfer/Werkstoffprüferin Fachrichtung Kunststofftechnik

Werkstoffprüfer/in - Kunststofftechnik

Ausbildung Computer Science KldB B 41422

What is Plastik Malzeme Test Uzmanı?

Plastic Material Testing Specialists in Germany play a critical role in detecting material defects in plastics and plastic intermediate products and monitoring the continuity of their quality. These specialists plan and conduct physical-chemical, mechanical-technological tests and series of experiments to determine the composition, structure, and properties of plastics. Tensile, bending, or

Steckbrief

Berufstyp: Anerkannter AusbildungsberufAusbildungsartDuale Ausbildung in der Industrie (geregelt durch Ausbildungsverordnung) Ausbildungsdauer: 3,5 Jahre LernorteAusbildungsbetrieb und Berufsschule (duale Ausbildung)

Beschreibung (German)

Plastic Material Testing Specialists in Germany play a critical role in detecting material defects in plastics and plastic intermediate products and monitoring the continuity of their quality. These specialists plan and conduct physical-chemical, mechanical-technological tests and series of experiments to determine the composition, structure, and properties of plastics. Tensile, bending, or

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The profession Werkstoffprüfer/Werkstoffprüferin Fachrichtung Kunststofftechnik in Germany is generally reached through programs in the Computer Science field:

Detailed Information

Lernorte

Werkstoffprüfer/innen der Fachrichtung Kunststofftechnik werden im dualen System ausgebildet.Lernorte sindAusbildungsbetrieb (i.d.R. Unternehmen der Kunststoff erzeugenden und verarbeitenden Industrie): Werkstoffprüflabors, Werkstätten, Produktionshallen, BüroräumeBerufsschule: UnterrichtsräumeKönnen Betriebe nicht alle geforderten Ausbildungsinhalte vermitteln, besteht die Möglichkeit, Teile der Ausbildung in überbetriebliche Ausbildungsstätten zu verlagern.Hinweis: Der Berufsschulunterricht wird teilweise in länderübergreifenden Fachklassen durchgeführt, derzeit:für die Länder Bayern, Brandenburg (Auszubildende aus dem Umkreis Berlin besuchen nach Absprachen zwischen Berlin und Brandenburg die Berufsschule in Berlin), Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen-Anhalt und Thüringen in Selb (Bayern):Staatliches Berufliches Schulzentrum für Produktdesign und Prüftechnik Selbfür die Länder Bremen, Hamburg und Schleswig-Holstein in Hamburg (Hamburg):Berufliche Schule Stahl- und Maschinenbau (BS 04)Quelle: Übersicht länderübergreifender Fachklassen (Stand: 27.03.2025)

Steckbrief

BerufstypAnerkannter AusbildungsberufAusbildungsartDuale Ausbildung in der Industrie (geregelt durch Ausbildungsverordnung)Ausbildungsdauer3,5 Jahre LernorteAusbildungsbetrieb und Berufsschule (duale Ausbildung)Was macht man in diesem Beruf?Werkstoffprüfer/innen der Fachrichtung Kunststofftechnik untersuchen Kunststoffe und Zwischenprodukte aus Kunststoff auf Materialfehler und überwachen ihre gleichbleibende Qualität. Sie planen physikalisch-chemische sowie mechanisch-technologische Prüfungen und Versuchsreihen und untersuchen zur Weiterverarbeitung bestimmte Erzeugnisse und Teile aus Kunststoff auf ihre Zusammensetzung, Struktur und Eigenschaften. Nach Schadensfällen ermitteln sie mögliche Ursachen des Bauteilversagens. Sie präparieren Werkstoffproben für zerstörende, zerstörungsfreie oder materialografische Prüfungen, etwa Zug-, Biege- oder Relaxationsversuche. Weiter bestücken sie Prüfgeräte, untersuchen Proben mit verschiedenen Prüfgeräten und bestimmen physikalische, chemische und insbesondere mechanische Eigenschaften sowie Kennwerte von Kunststoffen. Beispielsweise bestimmen sie Materialeigenschaften wie Härte oder Verformbarkeit und untersuchen den Aufbau von technischen Kunststoffen. Die Ergebnisse der Untersuchungen bewerten sie im Zusammenhang mit dem Fertigungsprozess. Wenn sie fehlerhafte Halbzeuge oder Teile untersuchen, analysieren sie die Fehlerursachen und legen Abhilfemaßnahmen fest. Schließlich dokumentieren sie ihre Ergebnisse und beurteilen z.B. die Erge...

BERUF AKTUELL

BerufsbezeichnungWerkstoffprüfer/in der Fachrichtung KunststofftechnikWas macht man in diesem Beruf?Werkstoffprüfer/innen der Fachrichtung Kunststofftechnik untersuchen Kunststoffe und Zwischenprodukte aus Kunststoff auf Materialfehler und überwachen ihre gleichbleibende Qualität. Sie planen physikalisch-chemische sowie mechanisch-technologische Prüfungen und Versuchsreihen und untersuchen zur Weiterverarbeitung bestimmte Erzeugnisse und Teile aus Kunststoff auf ihre Zusammensetzung, Struktur und Eigenschaften. Nach Schadensfällen ermitteln sie mögliche Ursachen des Bauteilversagens. Sie präparieren Werkstoffproben für zerstörende, zerstörungsfreie oder materialografische Prüfungen, etwa Zug-, Biege- oder Relaxationsversuche. Weiter bestücken sie Prüfgeräte, untersuchen Proben mit verschiedenen Prüfgeräten und bestimmen physikalische, chemische und insbesondere mechanische Eigenschaften sowie Kennwerte von Kunststoffen. Beispielsweise bestimmen sie Materialeigenschaften wie Härte oder Verformbarkeit und untersuchen den Aufbau von technischen Kunststoffen. Die Ergebnisse der Untersuchungen bewerten sie im Zusammenhang mit dem Fertigungsprozess. Wenn sie fehlerhafte Halbzeuge oder Teile untersuchen, analysieren sie die Fehlerursachen und legen Abhilfemaßnahmen fest. Schließlich dokumentieren sie ihre Ergebnisse und beurteilen z.B. die Ergebnisplausibilität.Wo arbeitet man?Werkstoffprüfer/innen der Fachrichtung Kunststofftechnik finden Beschäftigung bei Herstellern von Halbzeuge...

Ausbildungsdauer

3,5 Jahre

Ausbildungsaufbau

Die Ausbildung wird parallel im Ausbildungsbetrieb und in der Berufsschule durchgeführt. Der Berufsschulunterricht findet an bestimmten Wochentagen oder in Blockform statt.Auszug aus dem Ausbildungsrahmenplan und dem Rahmenlehrplan1. - 18. Ausbildungsmonat:Ausbildung im Betrieb und nach Bedarf in überbetrieblichen Lehrgängen: Eigenschaften und Einsatzmöglichkeiten von Werkstoffen Verarbeitungs- und Veredelungsverfahren für metallische Werkstoffe und deren Anwendungsmöglichkeiten Verarbeitungs- und Veredelungsverfahren für nicht metallische Werkstoffe und deren Anwendungsmöglichkeiten Grundlagen der Prüfverfahren Planen und Vorbereiten von Prüfaufträgen, Auswählen und Überprüfen von PrüfmittelnEinrichten von Prüfarbeitsplätzen Durchführen von PrüfungenBewerten von Prüfergebnissen Dokumentieren von Prüfungsverlauf, Messwerten und Prüfergebnissen Bearbeiten von Werkstücken aus unterschiedlichen Werkstoffen Warten und Pflegen von Werkzeugen, Messgeräten und BetriebseinrichtungenAusbildung in der Berufsschule in den Lernfeldern:1. Ausbildungsjahr:Einflüsse chemischer und produktionstechnischer Prozesse auf die Werkstoffeigenschaften beurteilen physikalische Werkstoffeigenschaften ermitteln und auswerten Festigkeitskennwerte, Verformungskennwerte und Härte ermitteln materialografische Schliffe präparieren und deren Qualität beurteilen Bauteile zerstörungsfrei auf Oberflächenfehler prüfen 2. Ausbildungsjahr:gleichgewichtsnahe Wärmebehandlungen durchführen und auswertenphysikalisch-c...

Ausbildungskosten

Für die Durchführung der Ausbildung werden keine Kosten erhoben. Der ausbildende Betrieb stellt die für den betrieblichen Teil der Ausbildung benötigten Ausbildungsmittel zur Verfügung und bezahlt die Prüfungsgebühren.Soweit nicht anders geregelt, müssen die Auszubildenden die Kosten der Lernmittel für den Unterricht in der Berufsschule und für Berufskleidung selber tragen. Zudem können Kosten entstehen, wenn Ausbildungsstätten vom Wohnort entfernt sind.FörderungsmöglichkeitenIn bestimmten Lebenssituationen können die Auszubildenden Berufsausbildungsbeihilfe erhalten.Weitere Informationen:Berufsausbildungsbeihilfe (BAB)

Ausbildungsinhalte

Im Ausbildungsbetrieb lernen die Auszubildenden beispielsweise:wie man Werkstoffe nach physikalischen, mechanischen und chemischen Eigenschaften beurteiltwie man Herstellungsverfahren unterscheidet (v.a. Gießen, Sintern, Schmieden, Walzen und spanende Verfahren)wie man physikalische Grundlagen zerstörender und zerstörungsfreier Prüfverfahren unterscheidet und Stoffeigenschaften (v.a. Dichte) ermitteltwelche Prüfeinrichtungen, Verbrauchsmaterialien, Mess- und Hilfsmittel man wofür auswähltwie man zerstörende und zerstörungsfreie Prüfverfahren durchführt, die Prüfergebnisse bewertet und den Prüfungsverlauf dokumentiertwie man Werkzeuge, Messgeräte und prüftechnische Einrichtungen pflegtwie die Arbeitsschutz- und Unfallverhütungsvorschriften sowie die Umweltschutzmaßnahmen angewendet werdenwie man Arbeits- und Gefahrstoffe kennzeichnet, lagert und bereitstelltwie die Funktionalität von Kunststoffen durch Additive beeinflusst wird, insbesondere durch Gleitmittel, Stabilisatoren, Weichmacher, Füllstoffe und Kunststoffrecyclatewie man mechanische Eigenschaften von Kunststoffen in Abhängigkeit von Temperatur und Beanspruchungsgeschwindigkeit beurteiltDarüber hinaus werden während der gesamten Ausbildung Kenntnisse über Themen wie Rechte und Pflichten während der Ausbildung, Organisation des Ausbildungsbetriebs und Umweltschutz vermittelt.In der Berufsschule erwirbt man weitere Kenntnisse:in berufsspezifischen Lernfeldern (z.B. physikalische Werkstoffeigenschaften ermitteln und auswe...

Ausbildungssituation

Auf folgende Bedingungen und Anforderungen sollte man sich einstellen:Im BetriebPraktische Mitarbeit (unter Anleitung): Prüfgeräte bedienen, Messergebnisse dokumentieren, Proben untersuchen und ihre Eigenschaften bestimmen, Materialfehler erkennenUmgebung: chemische Gerüche in Prüflabors, Maschinenlärm in ProduktionshallenKleidung: Schutzkleidung (z.B. Schutzbrille, Handschuhe und Arbeitskittel)Arbeitszeit: z.T. SchichtarbeitAnforderungen:Beobachtungsgenauigkeit (z.B. Erkennen von Normabweichungen bei den untersuchten Werkstoffen)Sorgfalt und Verantwortungsbewusstsein (z.B. beim exakten Ermitteln von Kennwerten, beim Prüfen der Materialbeschaffenheit sicherheitsrelevanter Maschinenteile)handwerkliches Geschick und technisches Verständnis (z.B. beim Einrichten von Anlagen zur Werkstoffuntersuchung, bei Wartungsarbeiten)An der BerufsschuleUnterricht an einem oder zwei Tagen pro Woche oder als Blockunterricht

Ausbildung im Ausland

Auszubildende können Teile der Ausbildung im Ausland absolvieren, z.B.:Verschiedene europäische LänderAuslandspraktikum im Rahmen der Zusatzqualifikation "Europaassistent/in"Dauer: mindestens 3 WochenZugangsvoraussetzung: mittlerer Bildungsabschluss Weitere Informationen zur Zusatzqualifikation Europaassistent/in

Ausbildungsvergütung

Die Ausbildungsvergütung für eine duale Ausbildung wird vom Ausbildungsbetrieb gezahlt und richtet sich bei tarifgebundenen Betrieben nach tarifvertraglichen Vereinbarungen. Auszubildenden ist eine angemessene Vergütung zu gewähren. Findet die Ausbildung in schulischer Form statt (z.B. an einer Berufsfachschule oder im 1. Ausbildungsjahr als Berufsgrundbildungsjahr BGJ), wird keine Ausbildungsvergütung gezahlt.Beispiel Kunststoff verarbeitende Industrie (monatlich brutto - je nach Bundesland):1. Ausbildungsjahr: 928 € bis 1.200 €2. Ausbildungsjahr: 978 € bis 1.270 €3. Ausbildungsjahr: 1.044 € bis 1.370 €4. Ausbildungsjahr: 1.115 € bis 1.450 €Quellen:Tarifinformationen des Bundes und der Länder (z.B. Bundesministerium für Arbeit und Soziales, WSI-Tarifarchiv, Tarifarchive der Bundesländer)Hinweis: Diese Angaben dienen der Orientierung. Ansprüche können daraus nicht abgeleitet werden.

Wichtige Schulfächer

Vertiefte Kenntnisse in folgenden Schulfächern sind gute Voraussetzungen für eine erfolgreiche Ausbildung:Physik: z.B. um physikalische Eigenschaften von Kunststoffen zu bestimmenChemie: z.B. um chemische Eigenschaften von Werkstoffen zu beurteilenMathematik: z.B. um die statistische Verteilung von Messwerten auszuwertenInformatik: z.B. um computergestützte Prüfungen durchzuführenWerken/Technik: z.B. um Messgeräte zu kalibrieren

Zusatzqualifikationen

Die Zusatzqualifikation "Europaassistent/in" richtet sich an Auszubildende mit mindestens einem mittleren Bildungsabschluss. Sie erweitert die Erstausbildung um interkulturelle Kompetenzen und bietet den Auszubildenden die Möglichkeit, Fremdsprachenkenntnisse zu verbessern. Dazu besuchen die Auszubildenden zusätzlichen Berufsschulunterricht, z.B. im Europäischen Waren- und Wirtschaftsrecht, und absolvieren ein mehrwöchiges Praktikum im Ausland. Die zuständige Kammer erteilt weitere Informationen, z.B.:Europaassistent/in

Ausbildungsalternativen

Folgende Ausbildungsalternativen bieten sich für den Beruf Werkstoffprüfer/in der Fachrichtung Kunststofftechnik an:Bereich LaborWerkstoffprüfer/Werkstoffprüferin Fachrichtung WärmebehandlungstechnikWerkstoffprüfer/Werkstoffprüferin Fachrichtung MetalltechnikWerkstoffprüfer/Werkstoffprüferin Fachrichtung SystemtechnikStaatlich geprüfter Technischer Assistent/Staatlich geprüfte Technische Assistentin für Metallografie und WerkstoffkundeBaustoffprüfer/BaustoffprüferinPrüftechnologe/Prüftechnologin KeramikGemeinsamkeit:Materialien und Werkstoffe mit ähnlichen Methoden untersuchen

Entwicklung der Ausbildung

1937:Erste staatliche Anerkennung der Lehrberufe Werkstoffprüfer/in und Universalhärter/in1996:Ausbildungsordnung nach dem Berufsbildungsgesetz für den Beruf Werkstoffprüfer/in mit den Schwerpunkten Metalltechnik, Halbleitertechnik und WärmebehandlungstechnikAufhebung des Vorläuferberufs Universalhärter/in2013:Neue, modernisierte Ausbildungsordnung mit den Fachrichtungen Metalltechnik, Kunststofftechnik, Systemtechnik und Wärmebehandlungstechnik. Die Ausbildungsordnung berücksichtigt neue Prüfverfahren (v.a. in der zerstörungsfreien Werkstoffprüfung) sowie neue Werkstoffe. Aufhebung des Vorläuferberufs Werkstoffprüfer/Werkstoffprüferin (mit Schwerpunkten)2020:Novellierung des Berufsbildungsgesetzes (BBiG) und der Handwerksordnung (HWO): u.a. Einführung einer Mindestausbildungsvergütung; Erweiterung der Möglichkeit, Ausbildungen in Teilzeit zu absolvieren.2024:Inkrafttreten des Berufsbildungsvalidierungs- und -digitalisierungsgesetzes mit Anpassungen im Berufsbildungsgesetz (BBiG) und der Handwerksordnung (HWO): u.a. gesetzliche Verankerung der Möglichkeit des digitalen mobilen Ausbildens; Einführung eines Feststellungs- und Bescheinigungsverfahrens (Berufsvalidierung) der individuellen beruflichen Handlungsfähigkeit am Maßstab eines anerkannten Ausbildungsberufs unabhängig von einem formalen Berufsausbildungsabschluss.

Die Ausbildung im Überblick

Werkstoffprüfer/in der Fachrichtung Kunststofftechnik ist ein 3,5-jähriger anerkannter Ausbildungsberuf in der Industrie.

Abschluss-/Berufsbezeichnungen

AbschlussbezeichnungWerkstoffprüfer/Werkstoffprüferin - Fachrichtung Kunststofftechnik

Ausbildungsvergütung (Bayern)

Die Ausbildungsvergütung für eine duale Ausbildung wird vom Ausbildungsbetrieb gezahlt und richtet sich bei tarifgebundenen Betrieben nach tarifvertraglichen Vereinbarungen. Auszubildenden ist eine angemessene Vergütung zu gewähren. Die Angemessenheit einer Ausbildungsvergütung wird für Ausbildungen, die in 2020 und später beginnen, durch das Berufsbildungsgesetz über die Mindestvergütung geregelt.Beispiel Kunststoff verarbeitende Industrie (monatlich brutto):1. Ausbildungsjahr: 1.200 €2. Ausbildungsjahr: 1.250 €3. Ausbildungsjahr: 1.290 €4. Ausbildungsjahr: 1.340 €Quelle:Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS), Stand Juni 2025Hinweis: Diese Angaben dienen der Orientierung. Ansprüche können daraus nicht abgeleitet werden.

Ausbildungsvergütung (Berlin)

Die Ausbildungsvergütung für eine duale Ausbildung wird vom Ausbildungsbetrieb gezahlt und richtet sich bei tarifgebundenen Betrieben nach tarifvertraglichen Vereinbarungen. Auszubildenden ist eine angemessene Vergütung zu gewähren. Die Angemessenheit einer Ausbildungsvergütung wird für Ausbildungen, die in 2020 und später beginnen, durch das Berufsbildungsgesetz über die Mindestvergütung geregelt.Beispiel Kunststoff verarbeitende Industrie (monatlich brutto):1. Ausbildungsjahr: 952 €2. Ausbildungsjahr: 1.018 €3. Ausbildungsjahr: 1.094 €4. Ausbildungsjahr: 1.168 €Quelle:Gemeinsame Tarifregister Berlin und Brandenburg, Stand Januar 2026Hinweis: Diese Angaben dienen der Orientierung. Ansprüche können daraus nicht abgeleitet werden.

Ausbildungsvergütung (Hessen)

Die Ausbildungsvergütung für eine duale Ausbildung wird vom Ausbildungsbetrieb gezahlt und richtet sich bei tarifgebundenen Betrieben nach tarifvertraglichen Vereinbarungen. Auszubildenden ist eine angemessene Vergütung zu gewähren. Die Angemessenheit einer Ausbildungsvergütung wird für Ausbildungen, die in 2020 und später beginnen, durch das Berufsbildungsgesetz über die Mindestvergütung geregelt.Beispiel Kunststoff verarbeitende Industrie (monatlich brutto):1. Ausbildungsjahr: 1.178 €2. Ausbildungsjahr: 1.202 €3. Ausbildungsjahr: 1.269 €4. Ausbildungsjahr: 1.318 €Quelle:IG Bergbau, Chemie, Energie, Stand April 2026Hinweis: Diese Angaben dienen der Orientierung. Ansprüche können daraus nicht abgeleitet werden.

Ausbildungsvergütung (Sachsen)

Die Ausbildungsvergütung für eine duale Ausbildung wird vom Ausbildungsbetrieb gezahlt und richtet sich bei tarifgebundenen Betrieben nach tarifvertraglichen Vereinbarungen. Auszubildenden ist eine angemessene Vergütung zu gewähren. Die Angemessenheit einer Ausbildungsvergütung wird für Ausbildungen, die in 2020 und später beginnen, durch das Berufsbildungsgesetz über die Mindestvergütung geregelt.Beispiel Kunststoff verarbeitende Industrie (monatlich brutto):1. Ausbildungsjahr: 928 €2. Ausbildungsjahr: 978 €3. Ausbildungsjahr: 1.044 €4. Ausbildungsjahr: 1.115 €Quelle:Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS), Stand Januar 2025Hinweis: Diese Angaben dienen der Orientierung. Ansprüche können daraus nicht abgeleitet werden.

Ausbildungsvergütung (Saarland)

Die Ausbildungsvergütung für eine duale Ausbildung wird vom Ausbildungsbetrieb gezahlt und richtet sich bei tarifgebundenen Betrieben nach tarifvertraglichen Vereinbarungen. Auszubildenden ist eine angemessene Vergütung zu gewähren. Die Angemessenheit einer Ausbildungsvergütung wird für Ausbildungen, die in 2020 und später beginnen, durch das Berufsbildungsgesetz über die Mindestvergütung geregelt.Beispiel Kunststoff verarbeitende Industrie (monatlich brutto):1. Ausbildungsjahr: 1.000 €2. Ausbildungsjahr: 1.044 €3. Ausbildungsjahr: 1.177 €4. Ausbildungsjahr: Derzeit keine InformationenQuelle:Tarifregister Saarland, Stand Oktober 2025Hinweis: Diese Angaben dienen der Orientierung. Ansprüche können daraus nicht abgeleitet werden.

Perspektiven nach der Ausbildung

Mit Zusatzqualifikationen Chancen verbessernEine gute Startposition können sich angehende Werkstoffprüfer/innen der Fachrichtung Kunststofftechnik verschaffen, indem sie bereits während ihrer Ausbildung Zusatzqualifikationen erwerben, z.B. im Bereich Europäisches Waren- und Wirtschaftsrecht durch die Zusatzqualifikation "Europaassistent/in".Die passende Beschäftigung finden Nach ihrer Ausbildung arbeiten Werkstoffprüfer/innen der Fachrichtung Kunststofftechnik hauptsächlich in Betrieben der Kunststoff erzeugenden und verarbeitenden Industrie, aber auch in weiterverarbeitenden Unternehmen z.B. des Fahrzeug- oder Anlagenbaus.Die Beschäftigungsfähigkeit sichern Durch Anpassungsweiterbildung kann man seine Fachkenntnisse aktuell halten, auf den neuesten Stand bringen und erweitern. Das Themenspektrum reicht dabei von Werkstoffprüfung bis hin zu Kunststoffverarbeitung.Beruflich weiterkommenEine Aufstiegsweiterbildung hilft, beruflich voranzukommen und Führungspositionen zu erreichen. Naheliegend ist es, die Weiterbildung als Techniker/in der Fachrichtung Werkstofftechnik zu absolvieren. Mit einer Hochschulzugangsberechtigung kann man auch studieren und beispielsweise einen Bachelorabschluss im Studienfach Werkstoffwissenschaft, -technik erwerben.

Ausbildungsvergütung (Thüringen)

Die Ausbildungsvergütung für eine duale Ausbildung wird vom Ausbildungsbetrieb gezahlt und richtet sich bei tarifgebundenen Betrieben nach tarifvertraglichen Vereinbarungen. Auszubildenden ist eine angemessene Vergütung zu gewähren. Die Angemessenheit einer Ausbildungsvergütung wird für Ausbildungen, die in 2020 und später beginnen, durch das Berufsbildungsgesetz über die Mindestvergütung geregelt.Beispiel Kunststoff verarbeitende Industrie (monatlich brutto):1. Ausbildungsjahr: 1.000 €2. Ausbildungsjahr: 1.044 €3. Ausbildungsjahr: 1.177 €4. Ausbildungsjahr: Derzeit keine InformationenQuelle:Tarifregister Thüringen, Stand Oktober 2025Hinweis: Diese Angaben dienen der Orientierung. Ansprüche können daraus nicht abgeleitet werden.

Ausbildungsvergütung (Brandenburg)

Die Ausbildungsvergütung für eine duale Ausbildung wird vom Ausbildungsbetrieb gezahlt und richtet sich bei tarifgebundenen Betrieben nach tarifvertraglichen Vereinbarungen. Auszubildenden ist eine angemessene Vergütung zu gewähren. Die Angemessenheit einer Ausbildungsvergütung wird für Ausbildungen, die in 2020 und später beginnen, durch das Berufsbildungsgesetz über die Mindestvergütung geregelt.Beispiel Kunststoff verarbeitende Industrie (monatlich brutto):1. Ausbildungsjahr: 952 €2. Ausbildungsjahr: 1.018 €3. Ausbildungsjahr: 1.094 €4. Ausbildungsjahr: 1.168 €Quelle:Gemeinsame Tarifregister Berlin und Brandenburg, Stand Januar 2026Hinweis: Diese Angaben dienen der Orientierung. Ansprüche können daraus nicht abgeleitet werden.

Schulische Vorbildung in der Praxis

Im Jahr 2024 gab es 12 Ausbildungsanfänger bzw. -anfängerinnen. 9 verfügten über einen mittleren Bildungsabschluss, 3 besaßen die Hochschulreife. Quelle:Die Angaben orientieren sich an den Informationen des Datensystems Auszubildende (DAZUBI) des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB).

Ausbildungsvergütung (Niedersachsen)

Die Ausbildungsvergütung für eine duale Ausbildung wird vom Ausbildungsbetrieb gezahlt und richtet sich bei tarifgebundenen Betrieben nach tarifvertraglichen Vereinbarungen. Auszubildenden ist eine angemessene Vergütung zu gewähren. Die Angemessenheit einer Ausbildungsvergütung wird für Ausbildungen, die in 2020 und später beginnen, durch das Berufsbildungsgesetz über die Mindestvergütung geregelt.Beispiel Kunststoff verarbeitende Industrie (monatlich brutto):1. Ausbildungsjahr: 1.190 €2. Ausbildungsjahr: 1.270 €3. Ausbildungsjahr: 1.370 €4. Ausbildungsjahr: 1.450 €Quelle:IHK Elbe-Weser, Stand Mai 2026Hinweis: Diese Angaben dienen der Orientierung. Ansprüche können daraus nicht abgeleitet werden.

Ausbildungsvergütung (Sachsen-Anhalt)

Die Ausbildungsvergütung für eine duale Ausbildung wird vom Ausbildungsbetrieb gezahlt und richtet sich bei tarifgebundenen Betrieben nach tarifvertraglichen Vereinbarungen. Auszubildenden ist eine angemessene Vergütung zu gewähren. Die Angemessenheit einer Ausbildungsvergütung wird für Ausbildungen, die in 2020 und später beginnen, durch das Berufsbildungsgesetz über die Mindestvergütung geregelt.Beispiel Kunststoff verarbeitende Industrie (monatlich brutto):1. Ausbildungsjahr: 1.045 €2. Ausbildungsjahr: 1.140 €3. Ausbildungsjahr: 1.240 €4. Ausbildungsjahr: 1.270 €Quelle:Tarifregister Sachsen-Anhalt, Stand September 2025Hinweis: Diese Angaben dienen der Orientierung. Ansprüche können daraus nicht abgeleitet werden.

Ausbildungsvergütung (Rheinland-Pfalz)

Die Ausbildungsvergütung für eine duale Ausbildung wird vom Ausbildungsbetrieb gezahlt und richtet sich bei tarifgebundenen Betrieben nach tarifvertraglichen Vereinbarungen. Auszubildenden ist eine angemessene Vergütung zu gewähren. Die Angemessenheit einer Ausbildungsvergütung wird für Ausbildungen, die in 2020 und später beginnen, durch das Berufsbildungsgesetz über die Mindestvergütung geregelt.Beispiel Kunststoff verarbeitende Industrie (monatlich brutto):1. Ausbildungsjahr: 1.022 €2. Ausbildungsjahr: 1.108 €3. Ausbildungsjahr: 1.228 €4. Ausbildungsjahr: 1.266 €Quelle:IHK Koblenz, Stand August 2025Hinweis: Diese Angaben dienen der Orientierung. Ansprüche können daraus nicht abgeleitet werden.

Rechtliche Regelungen für die Ausbildung

Rechtsvorschriften und Empfehlungen zur AusbildungVerordnung über die Berufsausbildung zum Werkstoffprüfer und zur Werkstoffprüferin (WerkstoffPrAusbV) vom 25.06.2013 (BGBl. I S. 1693), geändert durch Artikel 3 der Verordnung vom 27.01.2014 (BGBl. I S. 90)Rahmenlehrplan für den Ausbildungsberuf Werkstoffprüfer und Werkstoffprüferin (Beschluss der Kultusministerkonferenz vom 25.04.2013)

Ausbildungsvergütung (Baden-Württemberg)

Die Ausbildungsvergütung für eine duale Ausbildung wird vom Ausbildungsbetrieb gezahlt und richtet sich bei tarifgebundenen Betrieben nach tarifvertraglichen Vereinbarungen. Auszubildenden ist eine angemessene Vergütung zu gewähren. Die Angemessenheit einer Ausbildungsvergütung wird für Ausbildungen, die in 2020 und später beginnen, durch das Berufsbildungsgesetz über die Mindestvergütung geregelt.Beispiel Kunststoff verarbeitende Industrie (monatlich brutto):1. Ausbildungsjahr: 1.125 €2. Ausbildungsjahr: 1.158 €3. Ausbildungsjahr: 1.242 €4. Ausbildungsjahr: 1.290 €Quelle:Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS), Stand Januar 2025Hinweis: Diese Angaben dienen der Orientierung. Ansprüche können daraus nicht abgeleitet werden.

Ausbildungsvergütung (Schleswig-Holstein)

Die Ausbildungsvergütung für eine duale Ausbildung wird vom Ausbildungsbetrieb gezahlt und richtet sich bei tarifgebundenen Betrieben nach tarifvertraglichen Vereinbarungen. Auszubildenden ist eine angemessene Vergütung zu gewähren. Die Angemessenheit einer Ausbildungsvergütung wird für Ausbildungen, die in 2020 und später beginnen, durch das Berufsbildungsgesetz über die Mindestvergütung geregelt.Beispiel Kunststoff verarbeitende Industrie (monatlich brutto):1. Ausbildungsjahr: 1.065 €2. Ausbildungsjahr: 1.135 €3. Ausbildungsjahr: 1.190 €4. Ausbildungsjahr: 1.235 €Quelle:IHK Schleswig-Holstein, Stand Januar 2025Hinweis: Diese Angaben dienen der Orientierung. Ansprüche können daraus nicht abgeleitet werden.

Zugangsvoraussetzungen für die Ausbildung

Rechtlich ist keine bestimmte Vorbildung vorgeschrieben.

Ausbildungsvergütung (Nordrhein-Westfalen)

Die Ausbildungsvergütung für eine duale Ausbildung wird vom Ausbildungsbetrieb gezahlt und richtet sich bei tarifgebundenen Betrieben nach tarifvertraglichen Vereinbarungen. Auszubildenden ist eine angemessene Vergütung zu gewähren. Die Angemessenheit einer Ausbildungsvergütung wird für Ausbildungen, die in 2020 und später beginnen, durch das Berufsbildungsgesetz über die Mindestvergütung geregelt.Beispiel Kunststoff verarbeitende Industrie (monatlich brutto):1. Ausbildungsjahr: 1.000 €2. Ausbildungsjahr: 1.044 €3. Ausbildungsjahr: 1.177 €4. Ausbildungsjahr: Derzeit keine InformationenQuelle:Tarifregister Nordrhein-Westfalen, Stand Oktober 2025Hinweis: Diese Angaben dienen der Orientierung. Ansprüche können daraus nicht abgeleitet werden.

Ausbildungsvergütung (Mecklenburg-Vorpommern)

Die Ausbildungsvergütung für eine duale Ausbildung wird vom Ausbildungsbetrieb gezahlt und richtet sich bei tarifgebundenen Betrieben nach tarifvertraglichen Vereinbarungen. Auszubildenden ist eine angemessene Vergütung zu gewähren. Die Angemessenheit einer Ausbildungsvergütung wird für Ausbildungen, die in 2020 und später beginnen, durch das Berufsbildungsgesetz über die Mindestvergütung geregelt.Beispiel Kunststoff verarbeitende Industrie (monatlich brutto):1. Ausbildungsjahr: 1.000 €2. Ausbildungsjahr: 1.024 €3. Ausbildungsjahr: 1.154 €4. Ausbildungsjahr: Derzeit keine InformationenQuelle:Tarifregister Mecklenburg-Vorpommern, Stand Oktober 2025Hinweis: Diese Angaben dienen der Orientierung. Ansprüche können daraus nicht abgeleitet werden.

Source: BERUFENET · Bundesagentur für Arbeit

Frequently Asked Questions about Plastik Malzeme Test Uzmanı

Education path, salary, recognition, and entry routes for foreigners

What does a Werkstoffprüfer/Werkstoffprüferin Fachrichtung Kunststofftechnik do in Germany?

Plastic Material Testing Specialists in Germany play a critical role in detecting material defects in plastics and plastic intermediate products and monitoring the continuity of their quality. These specialists plan and conduct physical-chemical, mechanical-technological tests and series of experiments to determine the composition, structure, and properties of plastics. Tensile, bending, or

Is Werkstoffprüfer/Werkstoffprüferin Fachrichtung Kunststofftechnik an Ausbildung or a degree path?

In Germany, "Werkstoffprüfer/Werkstoffprüferin Fachrichtung Kunststofftechnik" follows a 3-year dual Ausbildung — combining a vocational school (Berufsschule) with paid on-the-job training at a company. No university degree required.

How can I qualify as Werkstoffprüfer/Werkstoffprüferin Fachrichtung Kunststofftechnik in Germany?

In Germany, "Werkstoffprüfer/Werkstoffprüferin Fachrichtung Kunststofftechnik" follows a 3-year dual Ausbildung — combining a vocational school (Berufsschule) with paid on-the-job training at a company. No university degree required. Foreign applicants should additionally verify diploma recognition via anabin.kmk.org before applying.

Where do Werkstoffprüfer/Werkstoffprüferin Fachrichtung Kunststofftechnik typically work in Germany?

Workplace varies by employer. Check the official BERUFENET listing for the current breakdown of typical work environments for Werkstoffprüfer/Werkstoffprüferin Fachrichtung Kunststofftechnik.

What is the typical salary for Werkstoffprüfer/Werkstoffprüferin Fachrichtung Kunststofftechnik in Germany?

Salaries vary by region, employer size, and experience. Consult BERUFENET for current figures, or salary aggregators like gehalt.de and stepstone.de Gehaltsreport.

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