Zahntechnikermeister/Zahntechnikermeisterin/Bachelor Professional im Zahntechniker-Handwerk
Zahntechnikermeister/in/Bachelor Professional im Zahntechniker-Handwerk
What is Diş Teknisyeni Usta / Bachelor Professional (Diş Teknisyenliği)?
To pursue this profession in Germany, you must first successfully complete the Gesellenprüfung (journeyman's examination) as a Zahntechniker/in (dental technician) or have several years of professional experience in dental technology after another recognized vocational training. This Weiterbildung (further training) culminates in a federally standardized Meisterprüfung (master craftsman's examination), earning you the title of Bachelor Professional. The Meisterprüfung consists of a practical part (Fachpraxis) involving the planning and implementation of prostheses, jaw prostheses, and orthodontic devices within the scope of customer orders, and a theoretical part (Fachtheorie) covering topics such as business management, analysis of customer requirements, preparation of offers, and implementation of legal regulations. For Turkish students or professionals wishing to pursue a career in this field in Germany, it is crucial to ensure the recognition (Denklik) of their professional qualifications and to possess a sufficient level of German language proficiency.
Steckbrief
Berufstyp: Weiterbildungsberuf: Bachelor Professional Weiterbildungsart: Meisterprüfung nach bundesweit einheitlicher Regelung Teilnahme: an Vorbereitungslehrgängen nicht erforderlich Weiterbildungsdauer: Unterschiedlich, je nach Bildungsangebot, Unterrichtszeit (Vollzeit/Teilzeit) und Lernform
Beschreibung (German)
Professionals holding the title of Zahntechnikermeister (Master Dental Technician) or Bachelor Professional (in Dental Technology) in Germany plan the workflows of dental laboratories, manage specialized personnel, and, if necessary, take over the administration of the entire laboratory. They also train apprentices, negotiate with suppliers, calculate offers, and handle correspondence. While ensuring the quality of services and products, they also personally participate in practical work such as adapting prostheses or orthodontic devices and advise clients. Their work environments typically include dental laboratories, in-house laboratories of large dental practices, or dental clinics. They usually work in workshops, laboratories, and office rooms, and can also work from home or remotely when needed. To pursue this profession in Germany, you must first successfully complete the Gesellenprüfung (journeyman's examination) as a Zahntechniker/in (dental technician) or have several years of professional experience in dental technology after another recognized vocational training. This Weiterbildung (further training) culminates in a federally standardized Meisterprüfung (master craftsman's examination), earning you the title of Bachelor Professional. The Meisterprüfung consists of a practical part (Fachpraxis) involving the planning and implementation of prostheses, jaw prostheses, and orthodontic devices within the scope of customer orders, and a theoretical part (Fachtheorie) covering topics such as business management, analysis of customer requirements, preparation of offers, and implementation of legal regulations. For Turkish students or professionals wishing to pursue a career in this field in Germany, it is crucial to ensure the recognition (Denklik) of their professional qualifications and to possess a sufficient level of German language proficiency.
Programs that lead to this profession
Medicine & Health field →The profession Zahntechnikermeister/Zahntechnikermeisterin/Bachelor Professional im Zahntechniker-Handwerk in Germany is generally reached through programs in the Medicine & Health field:
Advanced Healthcare
Master · Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg
Advanced Nursing Practice
Master · Ostbayerische Technische Hochschule Regensburg
Advanced Nursing Practice
Master · Carl von Ossietzky Universität Oldenburg
Advanced Practice Nursing
Master · Hochschule für Wirtschaft und Gesellschaft Ludwigshafen
Angewandte Hebammenwissenschaft Midwifery
Bachelor · Katholische Hochschule Nordrhein-Westfalen
Angewandte Pflegewissenschaft
Bachelor · Jade Hochschule
Detailed Information
▶ Lernorte
Vorbereitungslehrgänge auf die Prüfung finden z.B. an Bildungszentren von Handwerkskammern oder Fachschulen statt.Lernorte sindbei Präsenzveranstaltungen: Schulungsräumebei kombinierten Lernformen (z.B. Blended Learning): Schulungsräume bei Präsenzveranstaltungen, zu Hause bei Online-Lerneinheiten
▶ Steckbrief
BerufstypWeiterbildungsberuf: Bachelor ProfessionalWeiterbildungsartMeisterprüfung nach bundesweit einheitlicher RegelungTeilnahme an Vorbereitungslehrgängen nicht erforderlichWeiterbildungsdauerUnterschiedlich, je nach Bildungsangebot, Unterrichtszeit (Vollzeit/Teilzeit) und LernformAufgaben und TätigkeitenZahntechnikermeister und -meisterinnen planen Arbeitsabläufe, leiten Fachkräfte an und führen ggf. das gesamte Dentallabor. Außerdem bilden sie Auszubildende aus. Sie verhandeln mit Lieferunternehmen, kalkulieren Angebote und erledigen den Schriftverkehr. Zudem stellen sie die Qualität der Dienstleitungen und Produkte sicher. Sie arbeiten auch selbst praktisch mit, passen z.B. Zahnersatz oder Geräte zur Zahnregulierung an und beraten die Kundschaft.Arbeitsbereiche und -orteBeschäftigungsbetriebe:Zahntechnikermeister und -meisterinnen sind beschäftigt in zahntechnischen Labors/Dentallaborsin größeren zahnärztlichen Praxen mit eigenem Praxislaborin ZahnklinikenArbeitsorte:Zahntechnikermeister und -meisterinnen arbeiten meistin Werkstättenin Laborsin BüroräumenSie arbeiten ggf. auchim Homeoffice bzw. mobilVoraussetzungenVoraussetzung für die Zulassung zur Meisterprüfung ist i.d.R.: die Gesellenprüfung als Zahntechniker/inodereine Gesellen- bzw. Abschlussprüfung in einem anderen anerkannten Ausbildungsberuf und mehrjährige Berufstätigkeit im Zahntechniker-Handwerk Inhalte der WeiterbildungDie Inhalte können je nach Bildungsangebot variieren.Fachpraxis (Teil I):Meisterprüfungsp...
▶ Weiterbildungsdauer
Unterschiedlich, je nach Bildungsangebot, Unterrichtszeit (Vollzeit/Teilzeit) und Lernform Teilweise bereiten Lehrgänge auch separat auf einzelne Teile der Meisterprüfung vor.
▶ Weiterbildungsaufbau
Stundenverteilung (beispielhaft):Teil I - Fachpraktischer Teil und Teil II - Fachtheoretischer Teil (werden häufig zusammen angeboten): ca. 1.150 StundenTeil III - Betriebswirtschaftlicher, kaufmännischer und rechtlicher Teil: ca. 240 StundenTeil IV - Berufs- und arbeitspädagogischer Teil: ca. 115 StundenGesamtstundenzahl: ca. 1.505 Stunden
▶ Weiterbildungskosten
Für den Besuch von Vorbereitungslehrgängen fallen Lehrgangsgebühren an, für die Prüfung selbst Prüfungsgebühren. Gegebenenfalls entstehen weitere Kosten, z.B. für Arbeitsmaterialien, Fahrten zur Weiterbildungsstätte oder für auswärtige Unterbringung.FörderungsmöglichkeitenVorbereitungslehrgänge auf die Weiterbildungsprüfung können gemäß Aufstiegsfortbildungsförderungsgesetz finanziell gefördert werden.Weitere Informationen: Aufstiegs-BAföG - Aufstieg mit FörderungFörderung besonders begabter junger Fachkräfte: Stiftung Begabtenförderung berufliche Bildung (SBB) - Weiterbildungsstipendium
▶ Weiterbildungsinhalte
Fachpraxis (Teil I):Meisterprüfungsprojekt: im Rahmen eines Kundenauftrags unterschiedliche Einzelaufträge in den Bereichen Zahnersatz, prothetische Versorgung unbezahnter Ober- und Unterkiefer, medizinische und kieferorthopädische Apparaturen planen und durchführenFachgespräch: Fachliche Zusammenhänge aufzeigen und Vorgehen begründen, Darstellen von Problemen und deren Lösungen; Beratungsgespräch führen und dabei Kundenwunsch sowie ästhetische, hygienische, funktionale, wirtschaftliche, rechtliche und technische Gesichtspunkte einbeziehenFachtheorie (Teil II):Handlungsfeld "Anforderungen von Kundinnen und Kunden eines Betriebs im Zahntechniker-Handwerk analysieren, Lösungen erarbeiten und anbieten": z.B. Zahnersatz, zahntechnisch-therapeutische Apparaturen, Epithesen; Angebote kalkulieren, erstellen und Leistungen vereinbarenHandlungsfeld "Leistungen eines Betriebs im Zahntechniker-Handwerk erbringen, kontrollieren und übergeben": z.B. Einsatz von Personal, Material und Geräten, Maschinen und Werkzeugen planen; berufsbezogene Rechtsvorschriften, technische Normen sowie den Stand der Technik anwenden, Maßnahmen zur Gefahrenvermeidung und -beseitigung ergreifen; Leistungen kontrollieren, Kunden und Kundinnen über Handhabung, Pflege und Wartung informieren; Leistungen abrechnenHandlungsfeld "Einen Betrieb im Zahntechniker-Handwerk führen und organisieren": z.B. Betriebskostenanalyse, Preisgestaltung, Effizienzsteigerung, Marketingmaßnahmen, betriebliches Qualitätsmanagement, Pe...
▶ Wichtige Vorkenntnisse
Vertiefte Kenntnisse in folgenden Bereichen sind gute Voraussetzungen, um die Weiterbildungsprüfung erfolgreich zu bestehen:Mathematik: z.B. um Personal-, Material- und Gerätekosten zu kalkulierenWirtschaft/Recht: z.B. um einen Betrieb zu führenMitarbeiterführung und -anleitung: z.B. um Führungsinstrumente wie Feedback einzusetzen
▶ Weiterbildungssituation
Die Weiterbildung besteht aus theoretischem und praktischem Unterricht.Je nach Bildungsanbieter sollte man sich auf folgende Bedingungen einstellen:Unterrichtszeitbei Vollzeitunterricht: ganztägiger Unterricht an mindestens vier Wochentagenbei Teilzeitunterricht: i.d.R. berufsbegleitende Weiterbildung am Wochenende oder am AbendLernformbei Präsenzveranstaltungen: Unterricht im Klassenverband an der Bildungseinrichtung (ggf. nicht am Wohnort)bei kombinierten Lernformen (z.B. Blended Learning): Präsenzveranstaltungen im Klassenverband an der Bildungseinrichtung und selbstgestaltetes Lernen über elektronische Lernplattformen und -systeme von zu Hause aus
▶ Weiterbildungsvergütung
Die Teilnahme an Vorbereitungslehrgängen wird nicht vergütet.
▶ Weiterbildungsalternativen
Folgende Weiterbildungsalternativen bieten sich für den Beruf Zahntechnikermeister/in an:Bereich Medizin- und RehatechnikStaatlich geprüfter Techniker/Staatlich geprüfte Technikerin Fachrichtung Medizintechnik/Bachelor Professional in TechnikChirurgiemechanikermeister/Chirurgiemechanikermeisterin/Bachelor Professional im Chirurgiemechaniker-HandwerkGemeinsamkeit:Entwicklung und Fertigung medizintechnischer Hilfsmittel leitenBereich Feinmechanik und WerkzeugbauFeinwerkmechanikermeister/Feinwerkmechanikermeisterin/Bachelor Professional im Feinmechaniker-HandwerkStaatlich geprüfter Techniker/Staatlich geprüfte Technikerin Fachrichtung Feinwerktechnik/Bachelor Professional in TechnikGemeinsamkeit:Entwicklung und Fertigung feinwerktechnischer Geräte leitenBereich Vertrieb und VerkaufGeprüfter Fachmann/Geprüfte Fachfrau für kaufmännische Betriebsführung nach der HandwerksordnungGemeinsamkeit:betriebswirtschaftliche Aufgaben in Handwerksbetrieben übernehmen
▶ Entwicklung der Weiterbildung
1980:Verordnung über das Meisterprüfungsberufsbild und die Prüfungsanforderungen im Zahntechniker-Handwerk tritt in Kraft2007:neue Verordnung: stärkere Gewichtung auf Kundenberatung, Betriebsführung und -organisation sowie Auftragsabwicklung2020:Novellierung des Berufsbildungsgesetzes (BBiG) und der Handwerksordnung (HWO): u.a. Einführung der Weiterbildungsabschlüsse "Geprüfte/r Berufsspezialist/in", "Bachelor Professional" und "Master Professional", um die Gleichwertigkeit von beruflicher und akademischer Bildung zu betonen. Das Führen der Berufsbezeichnungen ist abhängig vom Erlass entsprechender neuer Fortbildungsregelungen.2024:Inkrafttreten des Berufsbildungsvalidierungs- und -digitalisierungsgesetzes mit Anpassungen im Berufsbildungsgesetz (BBiG) und der Handwerksordnung (HWO): u.a. Einführung eines Feststellungs- und Bescheinigungsverfahrens (Berufsvalidierung) der individuellen beruflichen Handlungsfähigkeit am Maßstab eines anerkannten Ausbildungsberufs unabhängig von einem formalen Berufsausbildungsabschluss.2025:Inkrafttreten der neuen Zahntechnikermeisterverordnung: Nachhaltigkeit, Qualität, Datenschutz sowie Digitalisierung werden verstärkt berücksichtigtAußerkrafttreten der Verordnung von 2007
▶ Abschluss-/Berufsbezeichnungen
AbschlussbezeichnungZahntechnikermeister/ZahntechnikermeisterinInhabende eines Meistertitels dürfen zusätzlich die Bezeichnung "Bachelor Professional in" unter Angabe des Handwerks führen.
▶ Die Weiterbildung im Überblick
Zahntechnikermeister bzw. -meisterin ist eine berufliche Weiterbildung. Die Meisterprüfung ist bundesweit einheitlich geregelt.Für die Zulassung zur Prüfung ist es nicht erforderlich, an einem Lehrgang teilzunehmen.
▶ Perspektiven nach der Weiterbildung
Die passende Beschäftigung findenNach ihrer Weiterbildung arbeiten Zahntechnikermeister/innen in zahntechnischen Labors, in größeren Zahnarztpraxen mit eigenem Praxislabor sowie in Zahnkliniken.Die Beschäftigungsfähigkeit sichernDurch Anpassungsweiterbildung kann man seine Fachkenntnisse aktuell halten, auf den neuesten Stand bringen und erweitern. Das Themenspektrum reicht dabei von Zahntechnik bis hin zu CAD. Beruflich weiterkommenAufbauend auf bereits vorhandenen Qualifikationen können speziell für Weiterbildungsabsolventen konzipierte Aufstiegsweiterbildungen das Kompetenzprofil erweitern und ergänzen. Naheliegend ist es, die Prüfung als Betriebswirt/in nach der Handwerksordnung abzulegen.Mit ihrem Weiterbildungsabschluss können Meister/innen auch ohne schulische Hochschulzugangsberechtigung Zugang zu einem Studium erhalten und beispielsweise einen Bachelorabschluss im Studienfach Medizinische Technik erwerben.Sich selbstständig machenAuch der Schritt in die Selbstständigkeit ist möglich, z.B. mit einem eigenen Dentallabor. Hierfür ist in diesem zulassungspflichtigen Handwerk eine Eintragung in die Handwerksrolle erforderlich.
▶ Rechtliche Regelungen für die Weiterbildung
Meisterprüfung im HandwerkVerordnung über die Meisterprüfung in den Teilen I und II im Zahntechniker-Handwerk (Zahntechnikermeisterverordnung - ZahntechMstrV) vom 19.02.2025 (BGBl. 2025 I Nr. 48)Rechtsvorschriften und Empfehlungen zu Prüfung und WeiterbildungGrundlagen für alle Handwerksmeisterprüfungen:Verordnung über das Zulassungs- und allgemeine Prüfungsverfahren für die Meisterprüfung im Handwerk und in handwerksähnlichen Gewerben (Meisterprüfungsverfahrensverordnung - MPVerfV), verkündet als Artikel 1 der Verordnung vom 18.01.2022 (BGBl. I S. 39)Weitere Grundlagen für die Teile III und IV der Handwerksmeisterprüfungen:Verordnung über die Meisterprüfung in den Teilen III und IV im Handwerk und in handwerksähnlichen Gewerben (Allgemeine Meisterprüfungsverordnung - AMVO) vom 26.10.2011 (BGBl. I S. 2149), geändert durch Artikel 2 Abs. 97 der Verordnung vom 18.01.2022 (BGBl. I S. 39)Rahmenlehrplan für die Vorbereitung auf Teil III der Meisterprüfung im Handwerk, Stand 2011 (Ludwig-Fröhler-Institut, Forschungsinstitut im Deutschen Handwerksinstitut (DHI))Rahmenlehrplan für die Vorbereitung auf Teil IV der Meisterprüfung im Handwerk, erstellt durch den Arbeitskreis Rahmenlehrplan Teil IV der Meisterprüfung, Hrsg. Forschungsinstitut für Berufsbildung im Handwerk an der Universität zu Köln, Forschungsinstitut im Deutschen Handwerksinstitut (DHI)Übergreifende Rechtsvorschriften (Weiterbildung/Tätigkeit)Gesetz zur Ordnung des Handwerks (Handwerksordnung) in der Fassung der Bekannt...
▶ Zugangsvoraussetzungen für die Weiterbildung
Voraussetzung für die Zulassung zur Meisterprüfung ist i.d.R.: die Gesellenprüfung als Zahntechniker/in odereine Gesellen- bzw. Abschlussprüfung in einem anderen anerkannten Ausbildungsberuf und mehrjährige Berufstätigkeit im Zahntechniker-Handwerk Ein Validierungsverfahren ermöglicht den Nachweis beruflicher Kenntnisse und Fähigkeiten, wenn ein entsprechender Bildungsabschluss fehlt.
Source: BERUFENET · Bundesagentur für Arbeit
Frequently Asked Questions about Diş Teknisyeni Usta / Bachelor Professional (Diş Teknisyenliği)
Education path, salary, recognition, and entry routes for foreigners
What does a Zahntechnikermeister/Zahntechnikermeisterin/Bachelor Professional im Zahntechniker-Handwerk do in Germany? ▼
Professionals holding the title of Zahntechnikermeister (Master Dental Technician) or Bachelor Professional (in Dental Technology) in Germany plan the workflows of dental laboratories, manage specialized personnel, and, if necessary, take over the administration of the entire laboratory. They also train apprentices, negotiate with suppliers, calculate offers, and handle correspondence. While ensuring the quality of services and products, they also personally participate in practical work such as adapting prostheses or orthodontic devices and advise clients. Their work environments typically include dental laboratories, in-house laboratories of large dental practices, or dental clinics. They usually work in workshops, laboratories, and office rooms, and can also work from home or remotely when needed.
To pursue this profession in Germany, you must first successfully complete the Gesellenprüfung (journeyman's examination) as a Zahntechniker/in (dental technician) or have several years of professional experience in dental technology after another recognized vocational training. This Weiterbildung (further training) culminates in a federally standardized Meisterprüfung (master craftsman's examination), earning you the title of Bachelor Professional. The Meisterprüfung consists of a practical part (Fachpraxis) involving the planning and implementation of prostheses, jaw prostheses, and orthodontic devices within the scope of customer orders, and a theoretical part (Fachtheorie) covering topics such as business management, analysis of customer requirements, preparation of offers, and implementation of legal regulations. For Turkish students or professionals wishing to pursue a career in this field in Germany, it is crucial to ensure the recognition (Denklik) of their professional qualifications and to possess a sufficient level of German language proficiency.
Is Zahntechnikermeister/Zahntechnikermeisterin/Bachelor Professional im Zahntechniker-Handwerk an Ausbildung or a degree path? ▼
In Germany, "Zahntechnikermeister/Zahntechnikermeisterin/Bachelor Professional im Zahntechniker-Handwerk" follows a Weiterbildung path — advanced specialisation that builds on an existing Ausbildung or degree (e.g. Meister, Fachwirt, certified course).
How can I qualify as Zahntechnikermeister/Zahntechnikermeisterin/Bachelor Professional im Zahntechniker-Handwerk in Germany? ▼
In Germany, "Zahntechnikermeister/Zahntechnikermeisterin/Bachelor Professional im Zahntechniker-Handwerk" follows a Weiterbildung path — advanced specialisation that builds on an existing Ausbildung or degree (e.g. Meister, Fachwirt, certified course). Foreign applicants should additionally verify diploma recognition via anabin.kmk.org before applying.
Where do Zahntechnikermeister/Zahntechnikermeisterin/Bachelor Professional im Zahntechniker-Handwerk typically work in Germany? ▼
Workplace varies by employer. Check the official BERUFENET listing for the current breakdown of typical work environments for Zahntechnikermeister/Zahntechnikermeisterin/Bachelor Professional im Zahntechniker-Handwerk.
What is the typical salary for Zahntechnikermeister/Zahntechnikermeisterin/Bachelor Professional im Zahntechniker-Handwerk in Germany? ▼
Salaries vary by region, employer size, and experience. Consult BERUFENET for current figures, or salary aggregators like gehalt.de and stepstone.de Gehaltsreport.