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Zupfinstrumentenmachermeister/Zupfinstrumentenmachermeisterin/Bachelor Professional im Zupfinstrumentenmacher-Handwerk

Zupfinstrumentenmachermeister/in/Bachelor Professional im Zupfinstrumentenmacher-Handwerk

📈 Weiterbildung 🎨 Arts & Design KldB B 93693

What is Telli Çalgı Yapım Ustası (Bachelor Professional im Zupfinstrumentenmacher-Handwerk)?

In Germany, Zupfinstrumentenmachermeister/innen are highly qualified craftspeople specializing in the production, maintenance, repair, and restoration of plucked string instruments like lutes and guitars. These masters plan their workflows, expert

Steckbrief

Berufstyp: Weiterbildungsberuf: Bachelor Professional Weiterbildungsart: Meisterprüfung nach bundesweit einheitlicher Regelung Teilnahme: an Vorbereitungslehrgängen nicht erforderlich Weiterbildungsdauer: Unterschiedlich, je nach Bildungsangebot, Unterrichtszeit (Vollzeit/Teilzeit) und Lernform

Beschreibung (German)

In Germany, Zupfinstrumentenmachermeister/innen are highly qualified craftspeople specializing in the production, maintenance, repair, and restoration of plucked string instruments like lutes and guitars. These masters plan their workflows, expert

🎓 Programs that lead to this profession

Arts & Design field →

The profession Zupfinstrumentenmachermeister/Zupfinstrumentenmachermeisterin/Bachelor Professional im Zupfinstrumentenmacher-Handwerk in Germany is generally reached through programs in the Arts & Design field:

Detailed Information

Lernorte

Vorbereitungslehrgänge auf die Prüfung finden z.B. an Bildungszentren von Handwerkskammern oder Fachschulen statt.Lernorte sindSchulungsräume

Steckbrief

BerufstypWeiterbildungsberuf: Bachelor ProfessionalWeiterbildungsartMeisterprüfung nach bundesweit einheitlicher RegelungTeilnahme an Vorbereitungslehrgängen nicht erforderlichWeiterbildungsdauerUnterschiedlich, je nach Bildungsangebot, Unterrichtszeit (Vollzeit/Teilzeit) und LernformAufgaben und Tätigkeiten Zupfinstrumentenmachermeister und -meisterinnen planen Arbeitsabläufe, leiten Fachkräfte an und führen ggf. den gesamten Betrieb. Außerdem bilden sie Auszubildende aus. Sie verhandeln mit Lieferunternehmen, kalkulieren Angebote und erledigen den Schriftverkehr. Zudem stellen sie die Qualität der handwerklichen Arbeiten und Produkte sicher. Sie arbeiten auch selbst praktisch mit, setzen z.B. hochwertige Lauten instand und beraten die Kundschaft.Arbeitsbereiche und -orteBeschäftigungsbetriebe:Zupfinstrumentenmachermeister und -meisterinnen sind in erster Linie beschäftigtin Handwerksbetrieben des ZupfinstrumentenbausArbeitsorte:Zupfinstrumentenmachermeister und -meisterinnen arbeiten meistin Werkstättenin Verkaufsräumenin BüroräumenSie arbeiten ggf. auchbei Kunden/Kundinnen, z.B. in Konzert- und Veranstaltungsräumenim Homeoffice bzw. mobilVoraussetzungenVoraussetzung für die Zulassung zur Meisterprüfung ist i.d.R. eine Gesellen- oder Abschlussprüfung in einem anerkannten Ausbildungsberuf, z.B. als Zupfinstrumentenmacher bzw. -macherin.Inhalte der WeiterbildungDie Inhalte können je nach Bildungsangebot variieren.Fachpraxis (Teil I):Hölzer auswählen, zuschneiden und bearbeite...

Weiterbildungsdauer

Unterschiedlich, je nach Bildungsangebot, Unterrichtszeit (Vollzeit/Teilzeit) und Lernform Teilweise bereiten Lehrgänge auch separat auf einzelne Teile der Meisterprüfung vor.

Weiterbildungsaufbau

Stundenverteilung (beispielhaft):Teil I - Fachpraktischer Teil und Teil II - Fachtheoretischer Teil (werden häufig zusammen angeboten): ca. 420 StundenTeil III - Betriebswirtschaftlicher, kaufmännischer und rechtlicher Teil: ca. 240 StundenTeil IV - Berufs- und arbeitspädagogischer Teil: ca. 115 StundenGesamtstundenzahl: ca. 775 Stunden

Weiterbildungskosten

Für den Besuch von Vorbereitungslehrgängen fallen Lehrgangsgebühren an, für die Prüfung selbst Prüfungsgebühren. Weitere Kosten entstehen für das Meisterprüfungsprojekt sowie ggf. für Arbeitsmaterialien, Fahrten zur Weiterbildungsstätte oder für auswärtige Unterbringung.FörderungsmöglichkeitenVorbereitungslehrgänge auf die Meisterprüfung können gemäß Aufstiegsfortbildungsförderungsgesetz finanziell gefördert werden.Weitere Informationen: Aufstiegs-BAföG - Aufstieg mit FörderungFörderung besonders begabter junger Fachkräfte: Stiftung Begabtenförderung berufliche Bildung (SBB) - Weiterbildungsstipendium

Weiterbildungsinhalte

Fachpraxis (Teil I):Hölzer auswählen, zuschneiden und bearbeiten sowie Verbindungen herstelleneinzelne Teile eines Zupfinstruments anfertigen und zusammensetzenZupfinstrumente pflegen, instand halten und restaurierenZupfinstrumente verzieren und ihre Oberfläche bearbeitenElektro-Gitarren herstellenFachtheorie (Teil II):Verschnitte und Maße sowie Flächen, Längen, Gewichte, Volumina und Körper berechnenZupfinstrumente herstellen, instand halten und restaurierenberufsbezogene Physik, insbesondere Akustik und Statik erlernenArten und Eigenschaften von Saiten unterscheidenberufsbezogene Vorschriften der Arbeitssicherheit und des Arbeitsschutzes anwendenArten, Eigenschaften und Bezeichnungen der berufsbezogenen Roh-, Werk- und Hilfsstoffe kennenRoh-, Werk- und Hilfsstoffe verarbeiten, lagern und entsorgenStile und musiktheoretische Sachverhalte sowie Musik- und Musikinstrumentengeschichte - insbesondere der Zupfinstrumente kennenlernenKosten ermitteln und Preise bildenBetriebswirtschaftliche, kaufmännische und rechtliche Grundlagen (Teil III)Berufs- und arbeitspädagogische Grundlagen (Teil IV)

Wichtige Vorkenntnisse

Vertiefte Kenntnisse in folgenden Bereichen sind gute Voraussetzungen, um die Weiterbildungsprüfung erfolgreich zu bestehen:Mathematik: z.B. um Materialmengen zu berechnen und Kosten zu kalkulierenWirtschaft/Recht: z.B. um einen eigenen Betrieb steuerrechtlich sicher zu führenMitarbeiterführung und -anleitung: z.B. um Führungsinstrumente wie Zielvereinbarung und Feedback anzuwenden

Weiterbildungssituation

Die Weiterbildung besteht aus theoretischem und praktischem Unterricht.Je nach Bildungsanbieter sollte man sich auf folgende Bedingungen einstellen:Unterrichtszeitbei Vollzeitunterricht: ganztägiger Unterricht an mindestens vier Wochentagenbei Teilzeitunterricht: i.d.R. berufsbegleitende Weiterbildung am Wochenende oder am AbendLernformi.d.R. Präsenzveranstaltungen: Unterricht im Klassenverband an der Bildungseinrichtung (ggf. nicht am Wohnort)

Weiterbildungsvergütung

Die Teilnahme an Vorbereitungslehrgängen wird nicht vergütet.

Weiterbildungsalternativen

Folgende Weiterbildungsalternativen bieten sich für den Beruf Zupfinstrumentenmachermeister/in an:Bereich MusikinstrumentenbauGeigenbauermeister/Geigenbauermeisterin/Bachelor Professional im Geigenbauer-HandwerkGemeinsamkeit:Fach- und Führungaufgaben in der Herstellung bzw. Reparatur von Musikinstrumenten übernehmenBereich HolzIndustriemeister/Industriemeisterin Fachrichtung HolzbearbeitungStaatlich geprüfter Techniker/Staatlich geprüfte Technikerin Fachrichtung Holztechnik (ohne Schwerpunkt)/Bachelor Professional in TechnikTischlermeister/Tischlermeisterin/Bachelor Professional im Tischler-HandwerkGemeinsamkeit:Fach- und Führungsaufgaben in der Herstellung von Holzerzeugnissen übernehmenBereich Design und GestaltungStaatlich geprüfter Gestalter/Staatlich geprüfte Gestalterin Fachrichtung Handwerk/Bachelor Professional in GestaltungGemeinsamkeit:Fach- und Führungsaufgaben im Entwurf und in der Gestaltung von Serien, Einzelstücken und Prototypen übernehmen

Entwicklung der Weiterbildung

2020:Novellierung des Berufsbildungsgesetzes (BBiG) und der Handwerksordnung (HWO): u.a. Einführung der Weiterbildungsabschlüsse "Geprüfte/r Berufsspezialist/in", "Bachelor Professional" und "Master Professional", um die Gleichwertigkeit von beruflicher und akademischer Bildung zu betonen. Das Führen der Berufsbezeichnungen ist abhängig vom Erlass entsprechender neuer Fortbildungsregelungen.2024:Inkrafttreten des Berufsbildungsvalidierungs- und -digitalisierungsgesetzes mit Anpassungen im Berufsbildungsgesetz (BBiG) und der Handwerksordnung (HWO): u.a. Einführung eines Feststellungs- und Bescheinigungsverfahrens (Berufsvalidierung) der individuellen beruflichen Handlungsfähigkeit am Maßstab eines anerkannten Ausbildungsberufs unabhängig von einem formalen Berufsausbildungsabschluss.

Abschluss-/Berufsbezeichnungen

AbschlussbezeichnungZupfinstrumentenmachermeister/ZupfinstrumentenmachermeisterinInhabende eines Meistertitels dürfen zusätzlich die Bezeichnung "Bachelor Professional in" unter Angabe des Handwerks führen.

Die Weiterbildung im Überblick

Zupfinstrumentenmachermeister bzw. -meisterin ist eine berufliche Weiterbildung. Die Meisterprüfung ist bundesweit einheitlich geregelt.Für die Zulassung zur Prüfung ist es nicht erforderlich, an einem Lehrgang teilzunehmen.

Perspektiven nach der Weiterbildung

Die passende Beschäftigung findenNach ihrer Weiterbildung arbeiten Zupfinstrumentenmachermeister/innen in Handwerksbetrieben des Zupfinstrumentenbaus, in Reparaturwerkstätten des Musikalien-Einzelhandels sowie in Museen mit Restaurierungsabteilungen für historische Musikinstrumente.Die Beschäftigungsfähigkeit sichernDurch Anpassungsweiterbildung kann man seine Fachkenntnisse aktuell halten, auf den neuesten Stand bringen und erweitern. Das Themenspektrum reicht dabei von Holzbe- und -verarbeitung bis hin zu Musik.Beruflich weiterkommenAufbauend auf bereits vorhandenen Qualifikationen können speziell für Weiterbildungsabsolventen konzipierte Aufstiegsweiterbildungen das Kompetenzprofil erweitern und ergänzen. Naheliegend ist es, die Prüfung als Betriebswirt/in nach der Handwerksordnung abzulegen.Mit ihrem Weiterbildungsabschluss können Meister/innen auch ohne schulische Hochschulzugangsberechtigung Zugang zu einem Studium erhalten und beispielsweise einen Bachelorabschluss im Studienfach Musikinstrumentenbau erwerben.Sich selbstständig machenAuch der Schritt in die Selbstständigkeit ist möglich, z.B. mit einem Betrieb des Zupfinstrumentenmacher-Handwerks.

Rechtliche Regelungen für die Weiterbildung

Meisterprüfung im HandwerkVerordnung über das Berufsbild und über die Prüfungsanforderungen im praktischen und im fachtheoretischen Teil der Meisterprüfung für das Zupfinstrumentenmacher-Handwerk (Zupfinstrumentenmachermeisterverordnung - ZupfMstrV) vom 07.10.1997 (BGBl. I S. 2458), geändert durch Artikel 2 Abs. 27 der Verordnung vom 18.01.2022 (BGBl. I S. 39)Rechtsvorschriften und Empfehlungen zu Prüfung und WeiterbildungGrundlagen für alle Handwerksmeisterprüfungen:Verordnung über das Zulassungs- und allgemeine Prüfungsverfahren für die Meisterprüfung im Handwerk und in handwerksähnlichen Gewerben (Meisterprüfungsverfahrensverordnung - MPVerfV), verkündet als Artikel 1 der Verordnung vom 18.01.2022 (BGBl. I S. 39)Weitere Grundlagen für die Teile III und IV der Handwerksmeisterprüfungen:Verordnung über die Meisterprüfung in den Teilen III und IV im Handwerk und in handwerksähnlichen Gewerben (Allgemeine Meisterprüfungsverordnung - AMVO) vom 26.10.2011 (BGBl. I S. 2149), geändert durch Artikel 2 Abs. 97 der Verordnung vom 18.01.2022 (BGBl. I S. 39)Rahmenlehrplan für die Vorbereitung auf Teil III der Meisterprüfung im Handwerk, Stand 2011 (Ludwig-Fröhler-Institut, Forschungsinstitut im Deutschen Handwerksinstitut (DHI))Rahmenlehrplan für die Vorbereitung auf Teil IV der Meisterprüfung im Handwerk, erstellt durch den Arbeitskreis Rahmenlehrplan Teil IV der Meisterprüfung, Hrsg. Forschungsinstitut für Berufsbildung im Handwerk an der Universität zu Köln, Forschungsinstitut im De...

Zugangsvoraussetzungen für die Weiterbildung

Voraussetzung für die Zulassung zur Meisterprüfung ist i.d.R. eine Gesellen- oder Abschlussprüfung in einem anerkannten Ausbildungsberuf, z.B. als Zupfinstrumentenmacher bzw. -macherin.Ein Validierungsverfahren ermöglicht den Nachweis beruflicher Kenntnisse und Fähigkeiten, wenn ein entsprechender Bildungsabschluss fehlt.

Source: BERUFENET · Bundesagentur für Arbeit

❓ Frequently Asked Questions about Telli Çalgı Yapım Ustası (Bachelor Professional im Zupfinstrumentenmacher-Handwerk)

Education path, salary, recognition, and entry routes for foreigners

What does a Zupfinstrumentenmachermeister/Zupfinstrumentenmachermeisterin/Bachelor Professional im Zupfinstrumentenmacher-Handwerk do in Germany?

In Germany, Zupfinstrumentenmachermeister/innen are highly qualified craftspeople specializing in the production, maintenance, repair, and restoration of plucked string instruments like lutes and guitars. These masters plan their workflows, expert

Is Zupfinstrumentenmachermeister/Zupfinstrumentenmachermeisterin/Bachelor Professional im Zupfinstrumentenmacher-Handwerk an Ausbildung or a degree path?

In Germany, "Zupfinstrumentenmachermeister/Zupfinstrumentenmachermeisterin/Bachelor Professional im Zupfinstrumentenmacher-Handwerk" follows a Weiterbildung path — advanced specialisation that builds on an existing Ausbildung or degree (e.g. Meister, Fachwirt, certified course).

How can I qualify as Zupfinstrumentenmachermeister/Zupfinstrumentenmachermeisterin/Bachelor Professional im Zupfinstrumentenmacher-Handwerk in Germany?

In Germany, "Zupfinstrumentenmachermeister/Zupfinstrumentenmachermeisterin/Bachelor Professional im Zupfinstrumentenmacher-Handwerk" follows a Weiterbildung path — advanced specialisation that builds on an existing Ausbildung or degree (e.g. Meister, Fachwirt, certified course). Foreign applicants should additionally verify diploma recognition via anabin.kmk.org before applying.

Where do Zupfinstrumentenmachermeister/Zupfinstrumentenmachermeisterin/Bachelor Professional im Zupfinstrumentenmacher-Handwerk typically work in Germany?

Workplace varies by employer. Check the official BERUFENET listing for the current breakdown of typical work environments for Zupfinstrumentenmachermeister/Zupfinstrumentenmachermeisterin/Bachelor Professional im Zupfinstrumentenmacher-Handwerk.

What is the typical salary for Zupfinstrumentenmachermeister/Zupfinstrumentenmachermeisterin/Bachelor Professional im Zupfinstrumentenmacher-Handwerk in Germany?

Salaries vary by region, employer size, and experience. Consult BERUFENET for current figures, or salary aggregators like gehalt.de and stepstone.de Gehaltsreport.

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