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Zupfinstrumentenmacher/Zupfinstrumentenmacherin Fachrichtung Harfenbau

Zupfinstrumentenmacher/in - Harfenbau

Ausbildung Arts & Design KldB B 93612

What is Telli Çalgı Yapımcısı (Arp Yapım Uzmanlığı)?

The profession of Stringed Instrument Maker (Harp Making Specialization) in Germany is a specialized craft that encompasses the design, production, repair, and restoration of stringed instruments such as harps and zithers. These specialists bring instruments to life according to specified drawings or their own designs. Their tasks include precisely cutting, planing, sanding, and carving parts of the harp such as the column, neck, head, feet, and body, using various types of wood, metals, and plastics.

After assembling the parts, they polish the surfaces, decorate them if necessary, and string and tune the instruments, making them ready to play. Producing special instruments like electric harps and installing sound pickup systems are also part of this profession. Furthermore, they undertake the repair of stringed instruments and the careful restoration of old or historical instruments. These craftspeople typically work in musical instrument production and repair workshops, and sometimes interact with customers in sales areas.

This profession is pursued in Germany through a 3-year vocational training program called "Duale Ausbildung". This training involves gaining practical experience in a company and acquiring theoretical knowledge at a vocational school. Although there are no specific legal educational requirements, candidates are expected to demonstrate meticulousness, manual dexterity, good hearing, an understanding of aesthetics, and customer orientation. Success in subjects such as mathematics, physics, technical courses, and music is beneficial in this field. For Turkish students considering starting vocational training in this field in Germany, German language proficiency is of great importance. During the training, you receive a monthly gross salary (Ausbildungsvergütung) ranging from 724 € to 1,130 €. This profession offers a unique career opportunity for those who wish to combine artistic talent and manual skills.

Steckbrief

Berufstyp: Anerkannter AusbildungsberufAusbildungsartDuale Ausbildung im Handwerk (geregelt durch Ausbildungsverordnung) Ausbildungsdauer: 3 JahreLernorteAusbildungsbetrieb und Berufsschule (duale Ausbildung)

Beschreibung (German)

The profession of Stringed Instrument Maker (Harp Making Specialization) in Germany is a specialized craft that encompasses the design, production, repair, and restoration of stringed instruments such as harps and zithers. These specialists bring instruments to life according to specified drawings or their own designs. Their tasks include precisely cutting, planing, sanding, and carving parts of the harp such as the column, neck, head, feet, and body, using various types of wood, metals, and plastics. After assembling the parts, they polish the surfaces, decorate them if necessary, and string and tune the instruments, making them ready to play. Producing special instruments like electric harps and installing sound pickup systems are also part of this profession. Furthermore, they undertake the repair of stringed instruments and the careful restoration of old or historical instruments. These craftspeople typically work in musical instrument production and repair workshops, and sometimes interact with customers in sales areas. This profession is pursued in Germany through a 3-year vocational training program called "Duale Ausbildung". This training involves gaining practical experience in a company and acquiring theoretical knowledge at a vocational school. Although there are no specific legal educational requirements, candidates are expected to demonstrate meticulousness, manual dexterity, good hearing, an understanding of aesthetics, and customer orientation. Success in subjects such as mathematics, physics, technical courses, and music is beneficial in this field. For Turkish students considering starting vocational training in this field in Germany, German language proficiency is of great importance. During the training, you receive a monthly gross salary (Ausbildungsvergütung) ranging from 724 € to 1,130 €. This profession offers a unique career opportunity for those who wish to combine artistic talent and manual skills.

Programs that lead to this profession

Arts & Design field →

The profession Zupfinstrumentenmacher/Zupfinstrumentenmacherin Fachrichtung Harfenbau in Germany is generally reached through programs in the Arts & Design field:

Detailed Information

Lernorte

Zupfinstrumentenmacher/innen der Fachrichtung Harfenbau werden im dualen System ausgebildet.Lernorte sindAusbildungsbetrieb (i.d.R. Betriebe des Zupfinstrumentenmacher-Handwerks): Werkstätten, VerkaufsräumeBerufsschule: UnterrichtsräumeKönnen Betriebe nicht alle geforderten Ausbildungsinhalte vermitteln, besteht die Möglichkeit, Teile der Ausbildung in überbetriebliche Ausbildungsstätten zu verlagern.Hinweis: Der Berufsschulunterricht wird teilweise in länderübergreifenden Fachklassen durchgeführt, derzeit:für die Länder Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Bremen, Hamburg, Hessen, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz in Mittenwald (Bayern):Staatl. Berufs- und BFS für Musikinstrumentenbau Mittenwaldfür die Länder Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Saarland, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Schleswig-Holstein und Thüringen in Klingenthal (Sachsen):Berufliches Schulzentrum (BSZ) e.o.plauenQuelle: Übersicht länderübergreifender Fachklassen (Stand: 27.03.2025)

Steckbrief

BerufstypAnerkannter AusbildungsberufAusbildungsartDuale Ausbildung im Handwerk (geregelt durch Ausbildungsverordnung)Ausbildungsdauer 3 JahreLernorteAusbildungsbetrieb und Berufsschule (duale Ausbildung)Was macht man in diesem Beruf?Zupfinstrumentenmacher/innen der Fachrichtung Harfenbau stellen nach vorgegebenen Zeichnungen oder eigenen Entwürfen Harfen, aber auch andere Zupfinstrumente wie Zithern her. Sie verwenden dazu verschiedene Holzsorten, Metalle und Kunststoffe. Maschinell oder mit der Hand sägen, hobeln, schleifen und schnitzen sie daraus Bauteile wie Säule, Hals, Kopf, Fuß und Korpus. Dann verbinden sie die verschiedenen Bestandteile durch Leimen oder Verschrauben, versiegeln die Oberflächen und verzieren sie gegebenenfalls. Schließlich besaiten und stimmen sie die Instrumente. Sie fertigen z.B. auch elektrisch verstärkte Harfen (E-Harfen) und montieren Tonabnahmesysteme. Zudem reparieren sie Zupfinstrumente und restaurieren alte und historische Instrumente.Wo arbeitet man?Beschäftigungsbetriebe:Zupfinstrumentenmacher/innen der Fachrichtung Harfenbau finden Beschäftigung in Betrieben des Musikinstrumentenbaus, die z.B. Harfen und Zithern herstellen und reparieren.Arbeitsorte:Zupfinstrumentenmacher/innen der Fachrichtung Harfenbau arbeiten in erster Liniein WerkstättenDarüber hinaus arbeiten sie ggf. auchin VerkaufsräumenWelcher Schulabschluss wird erwartet?Rechtlich ist keine bestimmte Schulbildung vorgeschrieben.Worauf kommt es an?Anforderungen:Sorgfalt und hand...

BERUF AKTUELL

BerufsbezeichnungZupfinstrumentenmacher/in der Fachrichtung HarfenbauWas macht man in diesem Beruf?Zupfinstrumentenmacher/innen der Fachrichtung Harfenbau stellen nach vorgegebenen Zeichnungen oder eigenen Entwürfen Harfen, aber auch andere Zupfinstrumente wie Zithern her. Sie verwenden dazu verschiedene Holzsorten, Metalle und Kunststoffe. Maschinell oder mit der Hand sägen, hobeln, schleifen und schnitzen sie daraus Bauteile wie Säule, Hals, Kopf, Fuß und Korpus. Dann verbinden sie die verschiedenen Bestandteile durch Leimen oder Verschrauben, versiegeln die Oberflächen und verzieren sie gegebenenfalls. Schließlich besaiten und stimmen sie die Instrumente. Sie fertigen z.B. auch elektrisch verstärkte Harfen (E-Harfen) und montieren Tonabnahmesysteme. Zudem reparieren sie Zupfinstrumente und restaurieren alte und historische Instrumente.Wo arbeitet man?Zupfinstrumentenmacher/innen der Fachrichtung Harfenbau finden Beschäftigung in Betrieben des Musikinstrumentenbaus, die z.B. Harfen und Zithern herstellen und reparieren.WeitereBerufe im Musikinstrumentenbau

Ausbildungsdauer

3 Jahre

Ausbildungsaufbau

Die Ausbildung wird parallel im Ausbildungsbetrieb und in der Berufsschule durchgeführt. Der Berufsschulunterricht findet an bestimmten Wochentagen oder in Blockform statt.Auszug aus dem Ausbildungsrahmenplan und dem Rahmenlehrplan1. und 2. Ausbildungsjahr:Ausbildung im Betrieb und nach Bedarf in überbetrieblichen Lehrgängen:Erstellen von Entwürfen zur Gestaltung von InstrumentenMessen, Prüfen, Anreißen und Übertragen von Maßen und KonturenAuswählen und Handhaben von Werkzeugen sowie Auswählen, Einrichten und Warten von Maschinen und GerätenAuswählen, Be- und Verarbeiten und Lagern von Werk- und HilfsstoffenHerstellen von VerbindungenHerstellen und Gestalten von OberflächenHerstellen von KorpussenHerstellen von Harfenhälsen und SäulenFestlegen von Mensuren und Anbringen von MechanikenAusbildung in der Berufsschule in den Lernfeldern:Beruf und Betrieb präsentierenEntwürfe von Instrumenten erstellen und Mensuren berechnenSchablonen, Formen und Spezialwerkzeuge herstellenWerkstoffe vorbereiten und lagernHälse und Säulen sowie deren Verbindungen herstellenKorpusse und Verbindungen herstellenGriffbretter und Stege herstellen sowie Mensuren umsetzen Oberflächen beschichtenZwischenprüfung vor Ende des 2. Ausbildungsjahres 3. Ausbildungsjahr:Ausbildung im Betrieb und nach Bedarf in überbetrieblichen Lehrgängen:Prüfen, Optimieren und Präsentieren von EntwürfenHerstellen von KorpussenHerstellen von Harfenhälsen und SäulenFestlegen von Mensuren und Anbringen von MechanikenMontieren von...

Ausbildungskosten

Für die Durchführung der Ausbildung werden keine Kosten erhoben. Der ausbildende Betrieb stellt die für den betrieblichen Teil der Ausbildung benötigten Ausbildungsmittel zur Verfügung und bezahlt die Prüfungsgebühren.Soweit nicht anders geregelt, müssen die Auszubildenden die Kosten der Lernmittel für den Unterricht in der Berufsschule und für Berufskleidung selber tragen. Zudem können Kosten entstehen, wenn Ausbildungsstätten vom Wohnort entfernt sind.FörderungsmöglichkeitenIn bestimmten Lebenssituationen können die Auszubildenden Berufsausbildungsbeihilfe erhalten.Weitere Informationen:Berufsausbildungsbeihilfe (BAB)

Ausbildungsinhalte

Im Ausbildungsbetrieb lernen die Auszubildenden beispielsweise:wie man Entwürfe insbesondere nach historischen, funktionalen, ergonomischen und technologischen Gesichtspunkten gestaltet und ausarbeitetwie man Werkstoffe maschinell bearbeitet, insbesondere durch Sägen, Fräsen, Schleifen und Bohrenwie man konstruktive Holzverbindungen herstellt, insbesondere durch Fügen, Schäften und Zinkenwie man Oberflächen vorbehandelt, insbesondere durch Wässern und Schleifenwie man Korpusteile verleimtwie man Lackierungen aufbaut, schleift und poliertwie Schaltpläne erstellt werdenwie man Instrumente besaitet und stimmtwie man die Klangbewertung an Instrumenten durchführt und dabei betriebliche Vorgaben berücksichtigtwie man Reparaturarbeiten durchführtDarüber hinaus werden während der gesamten Ausbildung Kenntnisse über Themen wie Rechte und Pflichten während der Ausbildung, Organisation des Ausbildungsbetriebs und Umweltschutz vermittelt.In der Berufsschule erwirbt man weitere Kenntnisse:in berufsspezifischen Lernfeldern (z.B. Tonabnahmesysteme montieren, Instrumente vermarkten)in allgemeinbildenden Fächern wie Deutsch und Wirtschafts- und Sozialkunde

Ausbildungssituation

Auf folgende Bedingungen und Anforderungen sollte man sich einstellen:Im BetriebPraktische Mitarbeit (unter Anleitung): z.B. Resonanzhölzer zuschneiden, Korpus, Säule und Hals verleimen oder verschrauben, beizen und lackieren, Tonabnahmesysteme montieren, Saiten aufspannenUmgebung: Holzstaub und Maschinenlärm in der Werkstatt, Geruchsentwicklung z.B. durch Beizen oder LackeKleidung: z.T. Schutzkleidung (z.B. Arbeitskittel, Atem- und Gehörschutz) Anforderungen:Sorgfalt und handwerkliches Geschick (z.B. bei der millimetergenauen Holzbearbeitung)Gutes Gehör (z.B. beim Stimmen und Nachbessern der Instrumente)Sinn für Ästhetik (z.B. bei der Gestaltung und Lackierung)Kunden- und Serviceorientierung (z.B. bei der Beratung von Kunden über ein individuell anzufertigendes Instrument)An der BerufsschuleUnterricht an einem oder zwei Tagen pro Woche oder als Blockunterricht

Ausbildung im Ausland

Auszubildende können Teile der Ausbildung im Ausland absolvieren, z.B.:Verschiedene europäische LänderAuslandspraktikum im Rahmen der Zusatzqualifikation "Europaassistent/in"Dauer: mindestens 3 WochenZugangsvoraussetzung: mittlerer Bildungsabschluss Weitere Informationen zur Zusatzqualifikation Europaassistent/in

Ausbildungsvergütung

Die Ausbildungsvergütung für eine duale Ausbildung wird vom Ausbildungsbetrieb gezahlt und richtet sich bei tarifgebundenen Betrieben nach tarifvertraglichen Vereinbarungen. Auszubildenden ist eine angemessene Vergütung zu gewähren. Findet die Ausbildung in schulischer Form statt (z.B. an einer Berufsfachschule oder im 1. Ausbildungsjahr als Berufsgrundbildungsjahr BGJ), wird keine Ausbildungsvergütung gezahlt.Beispiel Tischlerhandwerk (monatlich brutto - je nach Bundesland):1. Ausbildungsjahr: 724 € bis 920 €2. Ausbildungsjahr: 854 € bis 1.000 €3. Ausbildungsjahr: 1.000 € bis 1.130 €Quellen:Tarifinformationen des Bundes und der Länder (z.B. Bundesministerium für Arbeit und Soziales, WSI-Tarifarchiv, Tarifarchive der Bundesländer)Hinweis: Diese Angaben dienen der Orientierung. Ansprüche können daraus nicht abgeleitet werden.

Wichtige Schulfächer

Vertiefte Kenntnisse in folgenden Schulfächern sind gute Voraussetzungen für eine erfolgreiche Ausbildung:Mathematik: z.B. um Maße zu übertragen und umzurechnenPhysik: z.B. um Holzsorten nach den Auswirkungen auf die Klangfarbe auszuwählenWerken/Technik: z.B. um Skizzen von Instrumentenbauplänen anzufertigenMusik: z.B. um den Klang zu regulieren und Harfen zu stimmen

Zusatzqualifikationen

Die Zusatzqualifikation "Europaassistent/in" richtet sich an Auszubildende mit mindestens einem mittleren Bildungsabschluss. Sie erweitert die Erstausbildung um interkulturelle Kompetenzen und bietet den Auszubildenden die Möglichkeit, Fremdsprachenkenntnisse zu verbessern. Dazu besuchen die Auszubildenden zusätzlichen Berufsschulunterricht, z.B. im Europäischen Waren- und Wirtschaftsrecht, und absolvieren ein mehrwöchiges Praktikum im Ausland. Die zuständige Kammer erteilt weitere Informationen, z.B.:Europaassistent/in

Ausbildungsalternativen

Folgende Ausbildungsalternativen bieten sich für den Beruf Zupfinstrumentenmacher/in der Fachrichtung Harfenbau an:Bereich MusikinstrumentenbauZupfinstrumentenmacher/Zupfinstrumentenmacherin Fachrichtung GitarrenbauGeigenbauer/GeigenbauerinBogenmacher/BogenmacherinGemeinsamkeit:Musikinstrumente und Zubehör bauen, pflegen und reparieren

Entwicklung der Ausbildung

1941:Erste staatlich anerkannte Ausbildungsvorschriften1953:Beruf ist in der Handwerksordnung verzeichnet1962:Anerkennung des Berufsbildes für das Zupfinstrumentenmacher-Handwerk1997: Ausbildungsordnung nach dem Berufsbildungsgesetz tritt in Kraft2014:Modernisierte Ausbildungsordnung mit den Fachrichtungen Gitarrenbau und Harfenbau, u.a. mit stärkerer Berücksichtigung elektronischer Zupfinstrumente und geänderter HerstellungsverfahrenAufhebung des Vorläuferberufs Zupfinstrumentenmacher/Zupfinstrumentenmacherin (ohne Fachrichtungen)2020:Novellierung des Berufsbildungsgesetzes (BBiG) und der Handwerksordnung (HWO): u.a. Einführung einer Mindestausbildungsvergütung; Erweiterung der Möglichkeit, Ausbildungen in Teilzeit zu absolvieren.2024:Inkrafttreten des Berufsbildungsvalidierungs- und -digitalisierungsgesetzes mit Anpassungen im Berufsbildungsgesetz (BBiG) und der Handwerksordnung (HWO): u.a. gesetzliche Verankerung der Möglichkeit des digitalen mobilen Ausbildens; Einführung eines Feststellungs- und Bescheinigungsverfahrens (Berufsvalidierung) der individuellen beruflichen Handlungsfähigkeit am Maßstab eines anerkannten Ausbildungsberufs unabhängig von einem formalen Berufsausbildungsabschluss.

Die Ausbildung im Überblick

Zupfinstrumentenmacher/in der Fachrichtung Harfenbau ist ein 3-jähriger anerkannter Ausbildungsberuf im Handwerk.

Abschluss-/Berufsbezeichnungen

AbschlussbezeichnungZupfinstrumentenmacher/Zupfinstrumentenmacherin der Fachrichtung Harfenbau

Ausbildungsvergütung (Bayern)

Die Ausbildungsvergütung für eine duale Ausbildung wird vom Ausbildungsbetrieb gezahlt und richtet sich bei tarifgebundenen Betrieben nach tarifvertraglichen Vereinbarungen. Auszubildenden ist eine angemessene Vergütung zu gewähren. Die Angemessenheit einer Ausbildungsvergütung wird für Ausbildungen, die in 2020 und später beginnen, durch das Berufsbildungsgesetz über die Mindestvergütung geregelt.Beispiel Tischlerhandwerk (monatlich brutto):1. Ausbildungsjahr: 900 €2. Ausbildungsjahr: 1.000 €3. Ausbildungsjahr: 1.100 €Quelle:Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS), Stand September 2024Hinweis: Diese Angaben dienen der Orientierung. Ansprüche können daraus nicht abgeleitet werden.

Ausbildungsvergütung (Berlin)

Die Ausbildungsvergütung für eine duale Ausbildung wird vom Ausbildungsbetrieb gezahlt und richtet sich bei tarifgebundenen Betrieben nach tarifvertraglichen Vereinbarungen. Auszubildenden ist eine angemessene Vergütung zu gewähren. Die Angemessenheit einer Ausbildungsvergütung wird für Ausbildungen, die in 2020 und später beginnen, durch das Berufsbildungsgesetz über die Mindestvergütung geregelt.Beispiel Tischlerhandwerk (monatlich brutto):1. Ausbildungsjahr: 810 €2. Ausbildungsjahr: 900 €3. Ausbildungsjahr: 1.050 €Quelle:Gemeinsame Tarifregister Berlin und Brandenburg, Stand Januar 2026Hinweis: Diese Angaben dienen der Orientierung. Ansprüche können daraus nicht abgeleitet werden.

Ausbildungsvergütung (Bremen)

Die Ausbildungsvergütung für eine duale Ausbildung wird vom Ausbildungsbetrieb gezahlt und richtet sich bei tarifgebundenen Betrieben nach tarifvertraglichen Vereinbarungen. Auszubildenden ist eine angemessene Vergütung zu gewähren. Die Angemessenheit einer Ausbildungsvergütung wird für Ausbildungen, die in 2020 und später beginnen, durch das Berufsbildungsgesetz über die Mindestvergütung geregelt.Beispiel Tischlerhandwerk (monatlich brutto):1. Ausbildungsjahr: 870 €2. Ausbildungsjahr: 1.000 €3. Ausbildungsjahr: 1.130 €Quelle:Tarifregister Bremen, Stand Februar 2026Hinweis: Diese Angaben dienen der Orientierung. Ansprüche können daraus nicht abgeleitet werden.

Ausbildungsvergütung (Hessen)

Die Ausbildungsvergütung für eine duale Ausbildung wird vom Ausbildungsbetrieb gezahlt und richtet sich bei tarifgebundenen Betrieben nach tarifvertraglichen Vereinbarungen. Auszubildenden ist eine angemessene Vergütung zu gewähren. Die Angemessenheit einer Ausbildungsvergütung wird für Ausbildungen, die in 2020 und später beginnen, durch das Berufsbildungsgesetz über die Mindestvergütung geregelt.Beispiel Tischlerhandwerk (monatlich brutto):1. Ausbildungsjahr: 800 €2. Ausbildungsjahr: 900 €3. Ausbildungsjahr: 1.000 €Quelle:HWK Kassel, Stand August 2024Hinweis: Diese Angaben dienen der Orientierung. Ansprüche können daraus nicht abgeleitet werden.

Ausbildungsvergütung (Hamburg)

Die Ausbildungsvergütung für eine duale Ausbildung wird vom Ausbildungsbetrieb gezahlt und richtet sich bei tarifgebundenen Betrieben nach tarifvertraglichen Vereinbarungen. Auszubildenden ist eine angemessene Vergütung zu gewähren. Die Angemessenheit einer Ausbildungsvergütung wird für Ausbildungen, die in 2020 und später beginnen, durch das Berufsbildungsgesetz über die Mindestvergütung geregelt.Beispiel Tischlerhandwerk (monatlich brutto):1. Ausbildungsjahr: 870 €2. Ausbildungsjahr: 1.000 €3. Ausbildungsjahr: 1.130 €Quelle:IG Metall, Stand Februar 2026Hinweis: Diese Angaben dienen der Orientierung. Ansprüche können daraus nicht abgeleitet werden.

Ausbildungsvergütung (Sachsen)

Die Ausbildungsvergütung für eine duale Ausbildung wird vom Ausbildungsbetrieb gezahlt und richtet sich bei tarifgebundenen Betrieben nach tarifvertraglichen Vereinbarungen. Auszubildenden ist eine angemessene Vergütung zu gewähren. Die Angemessenheit einer Ausbildungsvergütung wird für Ausbildungen, die in 2020 und später beginnen, durch das Berufsbildungsgesetz über die Mindestvergütung geregelt.Beispiel Tischlerhandwerk (monatlich brutto):1. Ausbildungsjahr: 724 €2. Ausbildungsjahr: 854 €3. Ausbildungsjahr: 1.002 €Quelle:Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS), Stand Januar 2026Hinweis: Diese Angaben dienen der Orientierung. Ansprüche können daraus nicht abgeleitet werden.

Ausbildungsvergütung (Saarland)

Die Ausbildungsvergütung für eine duale Ausbildung wird vom Ausbildungsbetrieb gezahlt und richtet sich bei tarifgebundenen Betrieben nach tarifvertraglichen Vereinbarungen. Auszubildenden ist eine angemessene Vergütung zu gewähren. Die Angemessenheit einer Ausbildungsvergütung wird für Ausbildungen, die in 2020 und später beginnen, durch das Berufsbildungsgesetz über die Mindestvergütung geregelt.Beispiel Tischlerhandwerk (monatlich brutto):1. Ausbildungsjahr: 724 €2. Ausbildungsjahr: 870 €3. Ausbildungsjahr: 1.000 €Quelle:Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS), Stand Januar 2026Hinweis: Diese Angaben dienen der Orientierung. Ansprüche können daraus nicht abgeleitet werden.

Perspektiven nach der Ausbildung

Mit Zusatzqualifikationen Chancen verbessernEine gute Startposition können sich angehende Zupfinstrumentenmacher/innen der Fachrichtung Harfenbau verschaffen, indem sie bereits während ihrer Ausbildung Zusatzqualifikationen erwerben, z.B. durch die Zusatzqualifikation "Europaassistent/in".Die passende Beschäftigung finden Nach ihrer Ausbildung arbeiten Zupfinstrumentenmacher/innen der Fachrichtung Harfenbau meist in handwerklichen Betrieben des Musikinstrumentenbaus.Die Beschäftigungsfähigkeit sichern Durch Anpassungsweiterbildung kann man seine Fachkenntnisse aktuell halten, auf den neuesten Stand bringen und erweitern. Das Themenspektrum reicht dabei von Holzbe- und -verarbeitung bis hin zu Musik.Beruflich weiterkommenEine Aufstiegsweiterbildung hilft, beruflich voranzukommen und Führungspositionen zu erreichen. Naheliegend ist es, die Prüfung als Zupfinstrumentenmachermeister/in abzulegen. Mit einer Hochschulzugangsberechtigung kann man auch studieren und beispielsweise einen Bachelorabschluss im Studienfach Musikinstrumentenbau erwerben. Sich selbstständig machenAuch der Schritt in die Selbstständigkeit ist möglich, z.B. mit einem eigenen Zupfinstrumentenmacherbetrieb.

Ausbildungsvergütung (Thüringen)

Die Ausbildungsvergütung für eine duale Ausbildung wird vom Ausbildungsbetrieb gezahlt und richtet sich bei tarifgebundenen Betrieben nach tarifvertraglichen Vereinbarungen. Auszubildenden ist eine angemessene Vergütung zu gewähren. Die Angemessenheit einer Ausbildungsvergütung wird für Ausbildungen, die in 2020 und später beginnen, durch das Berufsbildungsgesetz über die Mindestvergütung geregelt.Beispiel Tischlerhandwerk (monatlich brutto):1. Ausbildungsjahr: 759 €2. Ausbildungsjahr: 872 €3. Ausbildungsjahr: 1.069 €Quelle:IG Metall, Stand Januar 2026Hinweis: Diese Angaben dienen der Orientierung. Ansprüche können daraus nicht abgeleitet werden.

Ausbildungsvergütung (Brandenburg)

Die Ausbildungsvergütung für eine duale Ausbildung wird vom Ausbildungsbetrieb gezahlt und richtet sich bei tarifgebundenen Betrieben nach tarifvertraglichen Vereinbarungen. Auszubildenden ist eine angemessene Vergütung zu gewähren. Die Angemessenheit einer Ausbildungsvergütung wird für Ausbildungen, die in 2020 und später beginnen, durch das Berufsbildungsgesetz über die Mindestvergütung geregelt.Beispiel Tischlerhandwerk (monatlich brutto):1. Ausbildungsjahr: 724 €2. Ausbildungsjahr: 854 €3. Ausbildungsjahr: 1.002 €Quelle:Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS), Stand Januar 2026Hinweis: Diese Angaben dienen der Orientierung. Ansprüche können daraus nicht abgeleitet werden.

Schulische Vorbildung in der Praxis

Derzeit liegen keine Informationen vor.

Ausbildungsvergütung (Niedersachsen)

Die Ausbildungsvergütung für eine duale Ausbildung wird vom Ausbildungsbetrieb gezahlt und richtet sich bei tarifgebundenen Betrieben nach tarifvertraglichen Vereinbarungen. Auszubildenden ist eine angemessene Vergütung zu gewähren. Die Angemessenheit einer Ausbildungsvergütung wird für Ausbildungen, die in 2020 und später beginnen, durch das Berufsbildungsgesetz über die Mindestvergütung geregelt.Beispiel Tischlerhandwerk (monatlich brutto):1. Ausbildungsjahr: 870 €2. Ausbildungsjahr: 1.000 €3. Ausbildungsjahr: 1.130 €Quelle:IG Metall, Stand Februar 2026Hinweis: Diese Angaben dienen der Orientierung. Ansprüche können daraus nicht abgeleitet werden.

Ausbildungsvergütung (Sachsen-Anhalt)

Die Ausbildungsvergütung für eine duale Ausbildung wird vom Ausbildungsbetrieb gezahlt und richtet sich bei tarifgebundenen Betrieben nach tarifvertraglichen Vereinbarungen. Auszubildenden ist eine angemessene Vergütung zu gewähren. Die Angemessenheit einer Ausbildungsvergütung wird für Ausbildungen, die in 2020 und später beginnen, durch das Berufsbildungsgesetz über die Mindestvergütung geregelt.Beispiel Tischlerhandwerk (monatlich brutto):1. Ausbildungsjahr: 724 €2. Ausbildungsjahr: 854 €3. Ausbildungsjahr: 1.002 €Quelle:Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS), Stand Januar 2026Hinweis: Diese Angaben dienen der Orientierung. Ansprüche können daraus nicht abgeleitet werden.

Ausbildungsvergütung (Rheinland-Pfalz)

Die Ausbildungsvergütung für eine duale Ausbildung wird vom Ausbildungsbetrieb gezahlt und richtet sich bei tarifgebundenen Betrieben nach tarifvertraglichen Vereinbarungen. Auszubildenden ist eine angemessene Vergütung zu gewähren. Die Angemessenheit einer Ausbildungsvergütung wird für Ausbildungen, die in 2020 und später beginnen, durch das Berufsbildungsgesetz über die Mindestvergütung geregelt.Beispiel Tischlerhandwerk (monatlich brutto):1. Ausbildungsjahr: 800 €2. Ausbildungsjahr: 900 €3. Ausbildungsjahr: 1.000 €Quelle:Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS), Stand August 2024Hinweis: Diese Angaben dienen der Orientierung. Ansprüche können daraus nicht abgeleitet werden.

Rechtliche Regelungen für die Ausbildung

Rechtsvorschriften und Empfehlungen zur AusbildungVerordnung über die Berufsausbildung zum Zupfinstrumentenmacher und zur Zupfinstrumentenmacherin (Zupfinstrumentenmacherausbildungsverordnung - ZupfinstrumentAusbV) vom 30.06.2014 (BGBl. I S. 875), geändert durch Artikel 1 der Verordnung vom 01.07.2015 (BGBl. I S. 1087)Rahmenlehrplan für den Ausbildungsberuf Zupfinstrumentenmacher und Zupfinstrumentenmacherin (Beschluss der Kultusministerkonferenz vom 28.03.2014)

Ausbildungsvergütung (Baden-Württemberg)

Die Ausbildungsvergütung für eine duale Ausbildung wird vom Ausbildungsbetrieb gezahlt und richtet sich bei tarifgebundenen Betrieben nach tarifvertraglichen Vereinbarungen. Auszubildenden ist eine angemessene Vergütung zu gewähren. Die Angemessenheit einer Ausbildungsvergütung wird für Ausbildungen, die in 2020 und später beginnen, durch das Berufsbildungsgesetz über die Mindestvergütung geregelt.Beispiel Tischlerhandwerk (monatlich brutto):1. Ausbildungsjahr: 920 €2. Ausbildungsjahr: 1.000 €3. Ausbildungsjahr: 1.110 €Quelle:IG Metall, Stand November 2025Hinweis: Diese Angaben dienen der Orientierung. Ansprüche können daraus nicht abgeleitet werden.

Ausbildungsvergütung (Schleswig-Holstein)

Die Ausbildungsvergütung für eine duale Ausbildung wird vom Ausbildungsbetrieb gezahlt und richtet sich bei tarifgebundenen Betrieben nach tarifvertraglichen Vereinbarungen. Auszubildenden ist eine angemessene Vergütung zu gewähren. Die Angemessenheit einer Ausbildungsvergütung wird für Ausbildungen, die in 2020 und später beginnen, durch das Berufsbildungsgesetz über die Mindestvergütung geregelt.Beispiel Tischlerhandwerk (monatlich brutto):1. Ausbildungsjahr: 870 €2. Ausbildungsjahr: 1.000 €3. Ausbildungsjahr: 1.130 €Quelle:IG Metall, Stand Februar 2026Hinweis: Diese Angaben dienen der Orientierung. Ansprüche können daraus nicht abgeleitet werden.

Zugangsvoraussetzungen für die Ausbildung

Rechtlich ist keine bestimmte Vorbildung vorgeschrieben.

Ausbildungsvergütung (Nordrhein-Westfalen)

Die Ausbildungsvergütung für eine duale Ausbildung wird vom Ausbildungsbetrieb gezahlt und richtet sich bei tarifgebundenen Betrieben nach tarifvertraglichen Vereinbarungen. Auszubildenden ist eine angemessene Vergütung zu gewähren. Die Angemessenheit einer Ausbildungsvergütung wird für Ausbildungen, die in 2020 und später beginnen, durch das Berufsbildungsgesetz über die Mindestvergütung geregelt.Beispiel Tischlerhandwerk (monatlich brutto):1. Ausbildungsjahr: 870 €2. Ausbildungsjahr: 1.000 €3. Ausbildungsjahr: 1.130 €Quelle:Tarifregister Nordrhein-Westfalen, Stand Februar 2026Hinweis: Diese Angaben dienen der Orientierung. Ansprüche können daraus nicht abgeleitet werden.

Ausbildungsvergütung (Mecklenburg-Vorpommern)

Die Ausbildungsvergütung für eine duale Ausbildung wird vom Ausbildungsbetrieb gezahlt und richtet sich bei tarifgebundenen Betrieben nach tarifvertraglichen Vereinbarungen. Auszubildenden ist eine angemessene Vergütung zu gewähren. Die Angemessenheit einer Ausbildungsvergütung wird für Ausbildungen, die in 2020 und später beginnen, durch das Berufsbildungsgesetz über die Mindestvergütung geregelt.Beispiel Tischlerhandwerk (monatlich brutto):1. Ausbildungsjahr: 724 €2. Ausbildungsjahr: 854 €3. Ausbildungsjahr: 1.002 €Quelle:Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS), Stand Januar 2026Hinweis: Diese Angaben dienen der Orientierung. Ansprüche können daraus nicht abgeleitet werden.

Source: BERUFENET · Bundesagentur für Arbeit

Frequently Asked Questions about Telli Çalgı Yapımcısı (Arp Yapım Uzmanlığı)

Education path, salary, recognition, and entry routes for foreigners

What does a Zupfinstrumentenmacher/Zupfinstrumentenmacherin Fachrichtung Harfenbau do in Germany?

The profession of Stringed Instrument Maker (Harp Making Specialization) in Germany is a specialized craft that encompasses the design, production, repair, and restoration of stringed instruments such as harps and zithers. These specialists bring instruments to life according to specified drawings or their own designs. Their tasks include precisely cutting, planing, sanding, and carving parts of the harp such as the column, neck, head, feet, and body, using various types of wood, metals, and plastics.

After assembling the parts, they polish the surfaces, decorate them if necessary, and string and tune the instruments, making them ready to play. Producing special instruments like electric harps and installing sound pickup systems are also part of this profession. Furthermore, they undertake the repair of stringed instruments and the careful restoration of old or historical instruments. These craftspeople typically work in musical instrument production and repair workshops, and sometimes interact with customers in sales areas.

This profession is pursued in Germany through a 3-year vocational training program called "Duale Ausbildung". This training involves gaining practical experience in a company and acquiring theoretical knowledge at a vocational school. Although there are no specific legal educational requirements, candidates are expected to demonstrate meticulousness, manual dexterity, good hearing, an understanding of aesthetics, and customer orientation. Success in subjects such as mathematics, physics, technical courses, and music is beneficial in this field. For Turkish students considering starting vocational training in this field in Germany, German language proficiency is of great importance. During the training, you receive a monthly gross salary (Ausbildungsvergütung) ranging from 724 € to 1,130 €. This profession offers a unique career opportunity for those who wish to combine artistic talent and manual skills.

Is Zupfinstrumentenmacher/Zupfinstrumentenmacherin Fachrichtung Harfenbau an Ausbildung or a degree path?

In Germany, "Zupfinstrumentenmacher/Zupfinstrumentenmacherin Fachrichtung Harfenbau" follows a 3-year dual Ausbildung — combining a vocational school (Berufsschule) with paid on-the-job training at a company. No university degree required.

How can I qualify as Zupfinstrumentenmacher/Zupfinstrumentenmacherin Fachrichtung Harfenbau in Germany?

In Germany, "Zupfinstrumentenmacher/Zupfinstrumentenmacherin Fachrichtung Harfenbau" follows a 3-year dual Ausbildung — combining a vocational school (Berufsschule) with paid on-the-job training at a company. No university degree required. Foreign applicants should additionally verify diploma recognition via anabin.kmk.org before applying.

Where do Zupfinstrumentenmacher/Zupfinstrumentenmacherin Fachrichtung Harfenbau typically work in Germany?

Workplace varies by employer. Check the official BERUFENET listing for the current breakdown of typical work environments for Zupfinstrumentenmacher/Zupfinstrumentenmacherin Fachrichtung Harfenbau.

What is the typical salary for Zupfinstrumentenmacher/Zupfinstrumentenmacherin Fachrichtung Harfenbau in Germany?

Salaries vary by region, employer size, and experience. Consult BERUFENET for current figures, or salary aggregators like gehalt.de and stepstone.de Gehaltsreport.

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