Deri ve Zührevi Hastalıklar Uzmanı
Facharzt/-ärztin - Haut- und Geschlechtskrankheiten
Deri ve Zührevi Hastalıklar Uzmanı Nedir?
Steckbrief
Berufstyp: Studienberuf (nach Weiterbildung): Facharzt/Fachärztin Weiterbildungsart: Weiterbildung nach Regelungen der Landesärztekammern Weiterbildungsdauer: 5 Jahre
Beschreibung (Almanca)
Deri ve Zührevi Hastalıklar Uzmanları, Almanya'da genel dermatolojik hastalıkların (örneğin egzama), otoimmün hastalıkların (örneğin sedef hastalığı), cilt kanserlerinin yanı sıra alerjiler ve cinsel
Bu mesleğe götüren programlar
Tıp & Sağlık alanı →Almanya'da Deri ve Zührevi Hastalıklar Uzmanı mesleğine genelde Tıp & Sağlık alanındaki programlardan ulaşılır:
Advanced Healthcare
Master · Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg
Advanced Nursing Practice
Master · Ostbayerische Technische Hochschule Regensburg
Advanced Nursing Practice
Master · Carl von Ossietzky Universität Oldenburg
Advanced Practice Nursing
Master · Hochschule für Wirtschaft und Gesellschaft Ludwigshafen
Angewandte Hebammenwissenschaft Midwifery
Bachelor · Katholische Hochschule Nordrhein-Westfalen
Angewandte Pflegewissenschaft
Bachelor · Jade Hochschule
Detaylı Bilgiler
▶ Lernorte
Die Weiterbildung findet an Universitäts- oder Hochschulkliniken bzw. anderen Einrichtungen der ärztlichen Versorgung (z.B. Praxen von niedergelassenen Ärzten) statt.Lernorte sindan Kliniken/in Praxen: z.B. Untersuchungs- und Behandlungsräume, Krankenstationen, Operationssäle, Büroräume
▶ Steckbrief
BerufstypStudienberuf (nach Weiterbildung): Facharzt/FachärztinWeiterbildungsartWeiterbildung nach Regelungen der LandesärztekammernWeiterbildungsdauer5 JahreAufgaben und Tätigkeiten Fachärzte und Fachärztinnen für Haut- und Geschlechtskrankheiten behandeln u.a. allgemeine dermatologische Erkrankungen (z.B. Ekzeme), Autoimmunerkrankungen (z.B. Schuppenflechte) sowie Krebserkrankungen der Haut. Ebenfalls untersuchen und therapieren sie Patienten und Patientinnen mit Allergien oder Geschlechtskrankheiten. Sie entnehmen z.B. Hautproben oder nehmen Abstriche der Schleimhaut vor, diagnostizieren die Erkrankung und leiten dann die Behandlung ein. Dazu wenden sie verschiedene Verfahren an, z.B. Behandlungen mit ultravioletter Strahlung, und verordnen je nach Erkrankung Medikamente wie Antibiotika, Cremes, Immunisierungsspritzen oder spezielle Tinkturen. Zusätzlich übernehmen sie organisatorische Aufgaben, dokumentieren Behandlungen, erstellen Gutachten und überwachen die Leistungsabrechnung.Arbeitsbereiche und -orteBeschäftigungsbetriebe Fachärzte und Fachärztinnen für Haut- und Geschlechtskrankheiten finden Beschäftigung in erster Liniein Facharztpraxenin Krankenhäusernin GesundheitszentrenArbeitsorteFachärzte und Fachärztinnen für Haut- und Geschlechtskrankheiten arbeiten in erster Liniein Untersuchungs- und Behandlungsräumen sowie in Patientenzimmernin Operationssälenin BüroräumenDarüber hinaus arbeiten sie ggf. auch in Labors, in Hörsälen oder Unterrichtsräumen.VoraussetzungenDi...
▶ Vergütung
Die Weiterbildung findet im Rahmen einer ärztlichen Tätigkeit statt. Die dabei erreichte Vergütung ist abhängig vom jeweiligen Arbeitgeber und der Dauer der Tätigkeit als Arzt bzw. Ärztin.Bei einer Tätigkeit im Geltungsbereich des Tarifvertrags für Ärztinnen und Ärzte an Universitätskliniken (TV-Ärzte) kommt es zum Beispiel zu folgender Vergütung: 5.627 € bis 7.223 € (monatlich brutto)Quelle:Tarifvertrag für Ärztinnen und Ärzte an Universitätskliniken (TV-Ärzte)Hinweis: Diese Angaben dienen der Orientierung. Ansprüche können daraus nicht abgeleitet werden.
▶ Weiterbildungsdauer
5 Jahre (Vollzeit)
▶ Weiterbildungsaufbau
Aufbau der Weiterbildung laut Muster-Weiterbildungsordnung der BundesärztekammerAngehende Fachärzte und -ärztinnen für Haut- und Geschlechtskrankheiten absolvieren eine fünfjährige Weiterbildung im Gebiet Haut- und Geschlechtskrankheiten.Facharzt-Weiterbildung im Gebiet Haut- und GeschlechtskrankheitenDauer: 60 MonateZum Kompetenzerwerb können davon bis zu 12 Monate der Weiterbildung in anderen Gebieten erfolgen.
▶ Weiterbildungskosten
Für die Durchführung der Weiterbildung während der hauptberuflichen Ausübung einer ärztlichen Tätigkeit werden von den angehenden Fachärzten und -ärztinnen keine Kosten erhoben. Für die Teilnahme an Kursen, die auch durch die Weiterbildungsordnung vorgeschrieben sein kann, fallen gewöhnlich Gebühren an. Es können Prüfungsgebühren erhoben werden.
▶ Weiterbildungsinhalte
Fachspezifische Inhalteübergreifende Inhalte, z.B. psychosomatische Reaktionen und psychosoziale Aspekte im Zusammenhang mit Erkrankungen des Hautorgans und der Geschlechtsorgane fachgebundene genetische BeratungNotfälle, z.B. Behandlung akuter dermatologischer oder venerologischer NotfälleInfektionen, z.B. an Haut und hautnahen Schleimhäuten u.a. durch Bakterien, Viren, Mykosen oder sexuell übertragbare InfektionenEntzündungen und Autoimmunerkrankungen der Haut, der Hautanhangsgebilde und Unterhaut, z.B. Psoriasis- oder Ekzem-KomplexGefäßerkrankungen, z.B. Fehlbildungen, LymphgefäßerkrankungenSystemerkrankungen, z.B. Manifestationen und Komplikationen systemischer Erkrankungen an Haut und Unterhaut, hautnahen Schleimhäuten sowie Hautadnexen, insbesondere bei Kollagenosen, genetischen und erworbenen blasenbildenden AutoimmunerkrankungenDermato-PharmakologieAllergien und Umwelt, z.B. Diagnostik und Therapie von Verbrühungen und Verbrennungen oder allergischer und umweltbedingter Erkrankungen mit Bezug zur Haut und den angrenzenden Schleimhäuten, Durchführung von Hauttestungen, Hyposensibilisierungtherapeutische MethodenHautadnexerkrankungen, d.h. Erkrankungen der Talgdrüsen, Haare, Nägel, apokrinen und ekkrinen DrüsenTumorerkrankungen, z.B. Früherkennungsuntersuchungen, operative Behandlung, Nachsorge und RehabilitationFunktionsdiagnostik und bildgebende VerfahrenDermato-Endokrinologie und sexualmedizinische AspekteAllgemeine InhalteGrundlagen, z.B. ethische, wissenschaftliche...
▶ Wichtige Vorkenntnisse
Gute Voraussetzungen für eine erfolgreiche Weiterbildung bilden vor allem vertiefte Vorkenntnisse im Facharztgebiet Haut- und Geschlechtskrankheiten: Bereits während des Studiums kann man entsprechende Wahlfächer belegen oder sich während der praktischen Phasen spezialisieren (z.B. Teile der Famulatur in einer dermatologischen Praxis oder Station ableisten). Auch nach dem Studium ist einschlägige Praxiserfahrung von Vorteil.Folgende Erfahrungen und Kenntnisse können hilfreich sein:Pharmakologie: z.B. um die Neben- und Wechselwirkungen von Arzneimitteln zur Therapie von Hauterkrankungen beurteilen zu könnenWahlfach: z.B. PharmakologiePsychologie: z.B. um mit Patienten/Patientinnen und Angehörigen ärztliche Diagnosen zu besprechenWahlfächer: z.B. Ärztliche Gesprächsführung oder Interkulturelle Kompetenz
▶ Weiterbildungssituation
Auf folgende Bedingungen und Anforderungen sollte man sich in der Klinik einstellen:Praktische Arbeit (unter Anleitung von weiterbildungsbefugten Ärzten/Ärztinnen): i.d.R. Ableisten vorgeschriebener praktischer Tätigkeiten während der Berufstätigkeit (z.B. Durchführen von Untersuchungen und Behandlungen)Unterweisungen: Teilnehmen an theoretischen und praktischen UnterweisungenUmgebung: Arbeiten unter besonderen Hygienebedingungen zur Vermeidung von InfektionenKleidung: Arztkittel, Handschuhe und ggf. MundschutzArbeitszeit: i.d.R. Schicht-, Nacht- und Bereitschaftsdienst nach festgelegtem Wechsel (auch samstags, sonn- und feiertags)Anforderungen:Verantwortungsbewusstsein (z.B. bei Entscheidung über medizinische Maßnahmen)Konzentration und Sorgfalt (z.B. bei chirurgischen Eingriffen)Teamarbeit (z.B. bei Operationen Zusammenarbeit mit Fachärzten und -ärztinnen sowie anderen medizinischen Fachkräften)Flexibilität (z.B. rasche Reaktion bei Änderungen des Zustands eines Patienten)Kommunikationsfähigkeit und Einfühlungsvermögen (z.B. im Umgang mit Patienten)
▶ Weiterbildungsalternativen
Folgende Weiterbildungen können Alternativen für den Beruf Facharzt/-ärztin für Haut- und Geschlechtskrankheiten sein:Bereich MedizinFacharzt/Fachärztin Fachrichtung Allgemeinmedizin (Hausarzt/Hausärztin)Facharzt/Fachärztin Fachrichtung AnästhesiologieFacharzt/Fachärztin Fachrichtung ArbeitsmedizinFacharzt/Fachärztin Fachrichtung AugenheilkundeFacharzt/Fachärztin Fachrichtung Frauenheilkunde und GeburtshilfeFacharzt/Fachärztin Fachrichtung Innere MedizinFacharzt/Fachärztin für Innere Medizin und AngiologieFacharzt/Fachärztin für Innere Medizin und Endokrinologie und DiabetologieFacharzt/Fachärztin für Innere Medizin und GastroenterologieFacharzt/Fachärztin für Innere Medizin und Hämatologie und OnkologieFacharzt/Fachärztin für Innere Medizin und InfektiologieFacharzt/Fachärztin für Innere Medizin und KardiologieFacharzt/Fachärztin für Innere Medizin und NephrologieFacharzt/Fachärztin für Innere Medizin und PneumologieFacharzt/Fachärztin für Innere Medizin und RheumatologieFacharzt/Fachärztin Fachrichtung Kinder- und JugendmedizinFacharzt/Fachärztin Fachrichtung Physikalische und Rehabilitative MedizinFacharzt/Fachärztin Fachrichtung UrologieGemeinsamkeiten:Patienten/Patientinnenn beraten und aufklärenUntersuchungen und Behandlungen durchführen
▶ Entwicklung der Weiterbildung
1924:Die erste Facharztordnung wird auf dem Deutschen Ärztetag beschlossen ("Leitsätze zur Anerkennung und praktischen Tätigkeit von Fachärzten"): die ärztliche Tätigkeit wird auf das Fachgebiet beschränkt (keine gleichzeitige hausärztliche Tätigkeit), 14 Facharztbezeichnungen werden etabliert (darunter: Haut- und Geschlechtskrankheiten) und Weiterbildungszeiten festgelegt.1937:Erlass einer neuen Berufs- und Facharztordnung, erste Nennung von Zusatzbezeichnungen1968:Beschluss der ersten (Muster-)Weiterbildungsordnung: Trennung der Weiterbildungsordnung von der Berufsordnung, Einführung neuer Gebiete1974:Neuordnung der Heilberufs- bzw. Kammergesetze der Länder, u.a. Einführung einer mündlichen Prüfung als Abschluss der Facharzt-Weiterbildung1992:Novellierung der (Muster-)Weiterbildungsordnung: Abschaffung der bisherigen Teilgebiete zugunsten von Schwerpunkten, Nennung der Haut- und Geschlechtskrankheiten als eigenes Facharztgebiet2003:Novellierung der (Muster-)Weiterbildungsordnung: Reduzierung der Facharzt-Gebiete2010:Novellierung der (Muster-)Weiterbildungsordnung2013:Novellierung der (Muster-)Weiterbildungsordnung: Änderung bei der Anerkennung von ausländischen Facharzt-Weiterbildungen2018:Novellierung der (Muster-)Weiterbildungsordnung: Änderungen an Facharztgebieten und -schwerpunkten sowie an der Weiterbildungsstruktur
▶ Abschluss-/Berufsbezeichnungen
AbschlussbezeichnungFacharzt für Haut- und Geschlechtskrankheiten/Fachärztin für Haut- und Geschlechtskrankheiten
▶ Die Weiterbildung im Überblick
Facharzt bzw. Fachärztin für Haut- und Geschlechtskrankheiten ist eine berufliche Weiterbildung an Hochschulkliniken sowie anderen Einrichtungen der ärztlichen Versorgung, z.B. niedergelassene Praxen. Sie dauert i.d.R. 5 Jahre. Die Landesärztekammern regeln die Details gemäß Muster-Weiterbildungsordnung der Bundesärztekammer.Die Weiterbildung führt zur Facharztprüfung.
▶ Perspektiven nach der Weiterbildung
Die passende Beschäftigung findenNach ihrer Weiterbildung arbeiten Fachärzte und -ärztinnen für Haut- und Geschlechtskrankheiten i.d.R. in Krankenhäusern, Hochschulkliniken, Gesundheitszentren oder in einer eigenen Praxis.Die Beschäftigungsfähigkeit sichernFür Ärzte und Ärztinnen sind Weiterbildungen zur fachbezogenen beruflichen Anpassung gesetzlich vorgeschrieben. Durch Anpassungsweiterbildung hält man seine Fachkenntnisse aktuell, bringt sie auf den neuesten Stand und erweitert sie. Das Themenspektrum reicht dabei von Humanmedizin bis hin zu Gesundheitsmanagement.Daneben kann man seine Fachkenntnisse vertiefen und sich spezialisieren oder sich Wissen auf neuen Gebieten aneignen. Naheliegend ist eine Zusatz-Weiterbildung, die zur Übernahme weiterer Aufgaben befähigt und zum Tragen einer Zusatzbezeichnung berechtigt, z.B. Andrologie.Beruflich weiterkommenEin weiterführendes Masterstudium kann helfen, beruflich voranzukommen, beispielsweise im Studienfach Gesundheitsmanagement, -ökonomie.Sich selbstständig machenAuch der Schritt in die Selbstständigkeit ist möglich, z.B. mit einer eigenen Praxis oder Privatklinik.
▶ Rechtliche Regelungen für die Weiterbildung
Die zuständigen Landesärztekammern erlassen Weiterbildungsordnungen.Beispiel für die Regelung einer Ärztekammer: Weiterbildungsordnung (WBO) der Landesärztekammer Baden-Württemberg vom 18.05.2020, geändert durch Satzung zur Änderung der Weiterbildungsordnung der Landesärztekammer Baden-Württemberg vom 07.01.2025 (ber. 04/2025)Übersicht über die Landesärztekammern
▶ Zugangsvoraussetzungen für die Weiterbildung
Die Zulassung zur Weiterbildung setzt die Approbation als Arzt bzw. Ärztin voraus. Auch eine Erlaubnis zur Ausübung des ärztlichen Berufes ermöglicht die Teilnahme.
Kaynak: BERUFENET · Bundesagentur für Arbeit
Deri ve Zührevi Hastalıklar Uzmanı Hakkında Sıkça Sorulan Sorular
Eğitim yolu, maaş, denklik ve yabancılar için giriş rotaları
Almanya'da Deri ve Zührevi Hastalıklar Uzmanı ne iş yapar? ▼
Deri ve Zührevi Hastalıklar Uzmanları, Almanya'da genel dermatolojik hastalıkların (örneğin egzama), otoimmün hastalıkların (örneğin sedef hastalığı), cilt kanserlerinin yanı sıra alerjiler ve cinsel
Deri ve Zührevi Hastalıklar Uzmanı Ausbildung mı yoksa üniversite eğitimi gerektiren bir meslek mi? ▼
Almanya'da "Facharzt/Fachärztin Fachrichtung Haut- und Geschlechtskrankheiten" bir Weiterbildung yoludur — mevcut Ausbildung veya diploma üzerine kurulan ileri uzmanlaşma (örn. Meister, Fachwirt, sertifikalı kurs).
Almanya'da Deri ve Zührevi Hastalıklar Uzmanı olmak için nasıl yeterlilik kazanabilirim? ▼
Almanya'da "Facharzt/Fachärztin Fachrichtung Haut- und Geschlechtskrankheiten" bir Weiterbildung yoludur — mevcut Ausbildung veya diploma üzerine kurulan ileri uzmanlaşma (örn. Meister, Fachwirt, sertifikalı kurs). Yabancı başvuru sahipleri başvurmadan önce ayrıca anabin.kmk.org üzerinden diploma denkliğini doğrulamalı.
Almanya'da Deri ve Zührevi Hastalıklar Uzmanı genellikle nerelerde çalışır? ▼
Çalışma yeri işverene göre değişir. Facharzt/Fachärztin Fachrichtung Haut- und Geschlechtskrankheiten için tipik çalışma ortamlarının güncel dağılımı için resmi BERUFENET listesini kontrol et.
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