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Talaşlı İmalat Pratisyeni

Fachpraktiker/in für Zerspanungsmechanik (§66 BBiG/§42r HwO)

🛠️ Ausbildung 🔧 Mühendislik KldB B 24232

Talaşlı İmalat Pratisyeni Nedir?

Talaşlı İmalat Pratisyenleri (Fachpraktiker/innen für Zerspanungsmechanik), Almanya'da tornalama, frezeleme, delme veya taşlama gibi talaşlı imalat yöntemleri kullanan makinelerde çalışarak cihaz

Steckbrief

Berufstyp: Ausbildungsberuf für besondere PersonengruppenAusbildungsartDuale Berufsausbildung, geregelt nach Kammerregelungen gemäß §66 Berufsbildungsgesetz (BBiG)/§42r Handwerksordnung (HwO) Ausbildungsdauer: 2, 3 oder 3,5 Jahre LernorteBetrieb und Berufsschule oder Einrichtung der beruflichen Rehabilitation

Beschreibung (Almanca)

Talaşlı İmalat Pratisyenleri (Fachpraktiker/innen für Zerspanungsmechanik), Almanya'da tornalama, frezeleme, delme veya taşlama gibi talaşlı imalat yöntemleri kullanan makinelerde çalışarak cihaz

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Detaylı Bilgiler

Medien

Enable Me. Leben mit Behinderung oder chronischer Krankheit.IndustryArena - Business Netzwerk der FertigungsindustrieNCFertigungREHADAT - Informationssystem zur beruflichen TeilhabeVerzeichnis anerkannter Werkstätten für behinderte MenschenWB Werkstatt + BetriebZerspanungstechnik.de

Lernorte

Fachpraktiker/innen für Zerspanungsmechanik werden in betrieblicher Form oder in Einrichtungen der beruflichen Rehabilitation ausgebildet.Betriebliche Ausbildung:Ausbildungsbetrieb: Werkhallen, WerkstättenBerufsschule: UnterrichtsräumeKönnen Betriebe nicht alle geforderten Ausbildungsinhalte vermitteln, besteht die Möglichkeit, Teile der Ausbildung in überbetriebliche Ausbildungsstätten zu verlagern.Ausbildung in einer Einrichtung der beruflichen Rehabilitation:Ausbildungseinrichtung: Ausbildungswerkstatt, ggf. Ausbildungsfirma der EinrichtungBerufsschule (i.d.R. in die Einrichtung integriert): UnterrichtsräumePraktikumsbetrieb: Werkhallen, Werkstätten

Interessen

Folgende Interessen sind wichtig und hilfreich, um diesen Beruf erlernen und ausüben zu können. Die Interessen sind in der Reihenfolge ihrer Wichtigkeit angegeben. Zu jedem Interessenbereich werden zur Veranschaulichung Tätigkeiten genannt.Interesse an praktisch-konkreten Tätigkeitenz.B. Bearbeiten von Metall durch Drehen, Fräsen und Schleifenz.B. Arbeiten mit computergesteuerten Dreh- oder Fräsautomatenz.B. Bedienen von Dreh- und FräsmaschinenInteresse an organisatorisch-prüfenden Tätigkeitenz.B. Maschinentestläufe durchführen und protokollierenInteresse an theoretisch-abstrakten Tätigkeitenz.B. Arbeiten mit Programmen an computergesteuerten Werkzeugmaschinen

Steckbrief

BerufstypAusbildungsberuf für besondere PersonengruppenAusbildungsartDuale Berufsausbildung, geregelt nach Kammerregelungen gemäß §66 Berufsbildungsgesetz (BBiG)/§42r Handwerksordnung (HwO)Ausbildungsdauer 2, 3 oder 3,5 Jahre LernorteBetrieb und Berufsschule oder Einrichtung der beruflichen RehabilitationWas macht man in diesem Beruf?Fachpraktiker/innen für Zerspanungsmechanik arbeiten an Maschinen für spanende Verfahren wie Dreh-, Fräs-, Bohr- oder Schleifmaschinen. Dort stellen sie Bauteile für Geräte, Fahrzeuge und Maschinen her. Diese Arbeit wird nach Vorgaben erledigt. Die Maschinen werden meist von Computern gesteuert. Fachpraktiker/innen für Zerspanungsmechanik geben Bearbeitungsprogramme ein und wählen Maschinenwerkzeuge aus. Außerdem arbeiten sie dabei mit, die Maschinen einzurichten. Das Material spannen sie in die Werkstückaufnahmen der Maschinen und überwachen die Bearbeitung. Schließlich überprüfen die Fachpraktiker/innen die fertigen Stücke. Dabei kommt es darauf an, dass Maße und Oberflächeneigenschaften stimmen. Darüber hinaus übernehmen Fachpraktiker/innen für Zerspanungsmechanik auch Wartungs- und Inspektionsaufgaben an den Maschinen und überprüfen dabei vor allem mechanische Bauteile.Wo arbeitet man?Beschäftigungsbetriebe: Betriebe, die Maschinen oder Fahrzeuge bauenArbeitsorte:WerkstättenMaschinenhallenWas ist wichtig?Anforderungen:Handgeschick (z.B. beim Drehen, Fräsen und Schleifen von Metall) technisches Verständnis (z.B. beim Durchführen von Wartungs-...

Kompetenzen

Wichtige Fertigkeiten und Kenntnisse:Anreißen, Vorzeichnen, AnzeichnenArbeit nach ZeichnungCNC-Kenntnisse, CNC-ProgrammierenDrehenFeilenFräsenGewindeschneidenMaschineneinrichtung, AnlageneinrichtungMaschinenführung, Anlagenführung, -bedienungMessen, Prüfen (Metalltechnik)SägenWartung, Reparatur, InstandhaltungWerkstoffkunde, WerkstoffphysikZerspanungstechnikWeitere relevante Fertigkeiten und Kenntnisse:Kompetenzgruppe "CNC-, NC-Programme"Kompetenzgruppe "Zerspanungstechnische Verfahren"

Ausbildungsdauer

2-3,5 Jahre

Ausbildungsaufbau

Beispiel für den Ausbildungsaufbau einer 3,5-jährigen Ausbildung Fachpraktiker/in für ZerspanungsmechanikAusbildung im Betrieb bzw. in der Einrichtung der beruflichen Rehabilitation:1.-18. Ausbildungsmonat u.a.Unterscheiden, Zuordnen und Handhaben von Werk-, Betriebs- und HilfsstoffenHerstellen von Bauteilen und BaugruppenEinrichten von WerkzeugmaschinenHerstellen von WerkstückenTeil 1 der Abschlussprüfung vor Ende des 2. Ausbildungsjahres19.-42. Ausbildungsmonat u.a.:Planen des FertigungsprozessesArbeiten mit Programmen an computergesteuerten WerkzeugmaschinenÜberwachen von FertigungsabläufenGeschäftsprozesse und Qualitätssicherungssysteme in der betrieblichen AusbildungTeil 2 der Abschlussprüfung Mitte des 4. Ausbildungsjahres

Ausbildungskosten

Die Kosten einer Ausbildung nach besonderen Regelungen für Menschen mit Behinderungen werden vom Rehabilitationsträger getragen.FörderungsmöglichkeitenNeben der Förderung der Ausbildung durch Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben erhalten die Auszubildenden auch unterhaltssichernde und andere ergänzende Leistungen nach dem Neunten Sozialgesetzbuch (SGB IX).

Ausbildungsinhalte

Während der Ausbildung lernen die Auszubildenden beispielsweise:wie man Werk-, Betriebs- und Hilfsstoffe unterscheidet, zuordnet und handhabtwie man Bauteile und Baugruppen herstellt und dabei Werkstücke z.B. durch Bohren, Drehen und Fräsen anfertigtwie man Betriebsmittel wartetwie man Steuerungstechnik einsetztwie Arbeiten kundenorientiert durchgeführt werdenwie der Fertigungsprozess geplant wirdwie man schwere Werkstücke anschlägt, sichert und transportiertwie man mit Programmen an computergesteuerten Werkzeugmaschinen arbeitetwie man Werkzeugmaschinen einrichtetwie man Fertigungsabläufe überwachtDarüber hinaus werden während der gesamten Ausbildung Kenntnisse über Themen wie Ausbildungsvertrag, Organisation des Ausbildungsbetriebs und Umweltschutz vermittelt.In der Berufsschule erwirbt man weitere Kenntnisse:in berufsspezifischen Fächernin allgemeinbildenden Fächern wie Rechnen und Wirtschafts- und Sozialkunde

Ausbildungssituation

Auf folgende Bedingungen und Anforderungen sollte man sich einstellen:Im Ausbildungs- bzw. Praktikumsbetrieb, in der AusbildungswerkstattPraktische Mitarbeit (unter Anleitung): z.B. Dreh-, Fräs-, Bohr- und Schleifmaschinen bedienen und warten, Bearbeitungsprogramme eingeben, Ergebnisse prüfenUmgebung: Maschinenlärm, Staub, Dämpfe und Gerüche in WerkhallenKleidung: Schutzkleidung (z.B. Arbeitshandschuhe, Schutzbrille, ggf. Gehörschutz)Arbeitszeit: SchichtarbeitAnforderungen: Handgeschick (z.B. beim Drehen, Fräsen und Schleifen von Metall) Technisches Verständnis (z.B. Durchführen von Wartungs- und Instandhaltungsarbeiten)Gute körperliche Konstitution (z.B. Arbeiten in Zwangshaltungen oder Austauschen schwerer Bauteile)An der BerufsschuleUnterricht an einem oder zwei Tagen pro Woche oder als Blockunterricht

Ausbildungsvergütung

Findet die Ausbildung in einem Betrieb statt, erhalten die Auszubildenden vom Betrieb eine Ausbildungsvergütung. Bei einer Ausbildung in einer Einrichtung der beruflichen Rehabilitation werden die Auszubildenden durch Leistungen vom Rehabilitationsträger unterstützt.

Wichtige Schulfächer

Gute Kenntnisse in folgenden Schulfächern sind gute Voraussetzungen für eine erfolgreiche Ausbildung:Werken/Technik: z.B. um Maschinen zu bedienen und Werkstücke zu bearbeitenMathematik: z.B. um Einstellwerte für Maschinen zu ermitteln

Zusatzqualifikationen

Je nach Bildungsanbieter besteht ggf. die Möglichkeit, während der Ausbildung Zusatzqualifikationen zu erwerben, z.B. CNC-Programmierung und -Bedienung, einen Aufbaulehrgang im Schweißen oder den Gabelstaplerführerschein.

Ausbildungsalternativen

Folgende Ausbildungsalternativen bieten sich für den Beruf Fachpraktiker/in für Zerspanungsmechanik an:Bereich Maschinen- und AnlagenbauFachwerker/Fachwerkerin für Feinwerktechnik (§66 BBiG/§42r HwO)Industriefachhelfer/Industriefachhelferin (§66 BBiG/§42r HwO)Gemeinsamkeit:Bauteile für Maschinen und feinmechanische Geräte fertigen, dabei Werkzeugmaschinen der Zerspanungstechnik einsetzenBereich MetallbearbeitungFachpraktiker/Fachpraktikerin für Metalltechnik (§66 BBiG/§42r HwO)Gemeinsamkeit:Metall durch Drehen, Fräsen und andere zerspanende Verfahren bearbeiten, dabei entsprechende Maschinen einrichten und bedienen

Entwicklung der Ausbildung

1970er-Jahre:Erste Ausbildungsregelungen (z.B. 1974: Ausbildungsregelung für die Ausbildung als Werkzeugmaschinenwerker/in der IHK Düsseldorf)2011:Empfehlung für Ausbildungsregelungen für die Ausbildung zum/zur Fachpraktiker/in für Zerspanungsmechanik (BIBB-Hauptausschuss)Seit 2012:Ausbildungsregelungen der Industrie- und Handelskammern für die Ausbildung zum/zur Fachpraktiker/in für Zerspanungsmechanik auf Grundlage der BIBB-Empfehlung

Arbeits- und Sozialverhalten

Einige Merkmale des Arbeits- und Sozialverhaltens sind gleichermaßen für alle Berufe relevant und werden deshalb nicht gesondert erwähnt. Hierzu gehören: Zuverlässigkeit, Pünktlichkeit, Ehrlichkeit, Kritikfähigkeit sowie angemessene Umgangsformen. Zusätzlich sind die nachfolgend genannten berufsspezifischen Merkmale wichtig, um diesen Beruf ausüben zu können.Leistungs- und Einsatzbereitschaft (z.B. bereitwilliges Übernehmen von zusätzlichen Arbeiten bei Produktionsspitzen in metallverarbeitenden Betrieben)Sorgfalt (z.B. genaues Einrichten von Werkzeugmaschinen für die Herstellung von Präzisionsbauteilen)

Die Ausbildung im Überblick

Fachpraktiker/in für Zerspanungsmechanik ist ein Ausbildungsberuf für Menschen mit Behinderungen. Die 2-, 3- bzw. 3,5-jährige Ausbildung wird in der Industrie, im Handwerk oder in Einrichtungen der beruflichen Rehabilitation durchgeführt. Die Ausbildung orientiert sich am anerkannten Ausbildungsberuf Zerspanungsmechaniker/in. Je nach zuständiger Kammer können z.B. Dauer der Ausbildung und Abschlussbezeichnungen unterschiedlich sein.Die Beschreibung des Ausbildungsberufs Fachpraktiker/in für Zerspanungsmechanik erfolgt auf Grundlage der entsprechenden Empfehlung des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB).

Verbände und Organisationen

Arbeitgeberverband GesamtmetallBerufsgenossenschaft Holz und Metall (BGHM)Bundesverband Metall - Vereinigung Deutscher MetallhandwerkeIG Metall (IGM)VDMA Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau e.V.Verband der Deutschen Drehteile-Industrie (FMI)

Abschluss-/Berufsbezeichnungen

Abschlussbezeichnungen gemäß Ausbildungsregelungen der zuständigen Stellen, z.B.Fachpraktiker für Zerspanungsmechanik/Fachpraktikerin für ZerspanungsmechanikFachpraktiker für Zerspanungstechnik/Fachpraktikerin für Zerspanungstechnik

Perspektiven nach der Ausbildung

Mit Zusatzqualifikationen Chancen verbessernEine gute Startposition können sich angehende Fachpraktiker/innen für Zerspanungsmechanik verschaffen, indem sie bereits während ihrer Ausbildung Zusatzqualifikationen erwerben, z.B. CNC-Programmierung und -Bedienung, einen Aufbaulehrgang im Schweißen oder den Gabelstaplerführerschein.Die passende Beschäftigung finden Fachpraktiker/innen für Zerspanungsmechanik arbeiten in Metall be- und verarbeitenden Industriebetrieben, z.B. im Maschinen-, Anlagen-, Metall- oder Fahrzeugbau. Dort bearbeiten sie Werkstücke aus Metall mithilfe von Dreh-, Fräs- und anderen Werkzeugmaschinen.Die Beschäftigungsfähigkeit sichern Für Fachpraktiker/innen für Zerspanungsmechanik gibt es zahlreiche Möglichkeiten, sich weiterzubilden. Im Laufe des Berufslebens muss man sein Fachwissen immer auf dem neuesten Stand halten und sich beispielsweise über Neuerungen im Bereich CNC-Maschinen oder Qualitätsprüfungsverfahren informieren.Beruflich weiterkommenWer als Fachpraktiker/in für Zerspanungsmechanik weiterkommen möchte, kann sich unter bestimmten Voraussetzungen nach der Ausbildung beispielsweise in folgenden Berufen weiterqualifizieren:Zerspanungsmechaniker/ZerspanungsmechanikerinFachkraft für Metalltechnik Fachrichtung ZerspanungstechnikAuskünfte über Anrechnungsmöglichkeiten erteilen die für die jeweilige Berufsausbildung zuständigen Stellen. Informationen zu möglichen Weiterbildungen erteilt die zuständige Agentur für Arbeit.

Spezialisierung während der Ausbildung

Eine Spezialisierung kann z.B. in folgenden Einsatzgebieten erfolgen:Drehmaschinensysteme Fräsmaschinensysteme

Fähigkeiten, Kenntnisse und Fertigkeiten

Folgende Fähigkeiten, Kenntnisse und Fertigkeiten sind wichtig, um den Beruf lernen und ausüben zu können.Fähigkeitennumerisches (rechnerisches) Denken (Beispiele siehe unter Kenntnisse und Fertigkeiten)figural-räumliches Denken (z.B. Anfertigen von Werkstücken durch Bohren, Drehen und Fräsen)Daueraufmerksamkeit (z.B. sorgfältiges Überwachen eines Zerspanungsprozesses)Handgeschick (z.B. Einstellen von Fräs-, Dreh-, Bohr- und Schleifmaschinen)Auge-Hand-Koordination (z.B. Steuern von konventionellen Fräsmaschinen)Handwerkliches Geschick (z.B. Montieren von Einrichtungen für verschiedene Dreh-, Bohr- und Fräsverfahren)Technisches Verständnis (z.B. Mitwirken bei Wartungsaufgaben an Maschinen; Eingabe von Daten in computergesteuerte Zerspanungsmaschinen)Kenntnisse und FertigkeitenRechenfertigkeiten (z.B. Berechnen von Maßen)

Rechtliche Regelungen für die Ausbildung

Für die Berufsausbildung zum Fachpraktiker bzw. zur Fachpraktikerin für Zerspanungsmechanik gibt es keine bundeseinheitliche rechtliche Regelung. Die von den zuständigen Kammern erlassenen Ausbildungsregelungen beruhen auf der entsprechenden Empfehlung des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB):Empfehlung für eine Ausbildungsregelung zum Fachpraktiker für Zerspanungsmechanik/Fachpraktikerin für Zerspanungsmechanik gemäß § 66 BBiG/§ 42m HwO (Beschlussdatum: 15.12.2011) (Hinweis: Durch Gesetzesänderung zum 01.01.2020 wurde § 42m der Handwerksordnung zu § 42r.)Ausbildungsrahmenplan für die Ausbildungsregelung zum Fachpraktiker für Zerspanungsmechanik/zur Fachpraktikerin für ZerspanungsmechanikRegelungen der zuständigen Stellen:Verzeichnis der anerkannten Ausbildungsberufe, Quelle: Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB)

Zugangsvoraussetzungen für die Ausbildung

Rechtlich ist keine bestimmte Vorbildung vorgeschrieben.Eine Eignungsuntersuchung ist i.d.R. notwendig. Die zuständige Agentur für Arbeit veranlasst diese.

Kaynak: BERUFENET · Bundesagentur für Arbeit

❓ Talaşlı İmalat Pratisyeni Hakkında Sıkça Sorulan Sorular

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Almanya'da Talaşlı İmalat Pratisyeni ne iş yapar?

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Talaşlı İmalat Pratisyeni Ausbildung mı yoksa üniversite eğitimi gerektiren bir meslek mi?

Almanya'da "Fachpraktiker/Fachpraktikerin für Zerspanungsmechanik (§66 BBiG/§42r HwO)" şu yolu izler: 3 yıllık dual Ausbildung — meslek okulu (Berufsschule) ile bir şirkette ücretli işbaşı eğitimini birleştirir. Üniversite diploması gerekmez.

Almanya'da Talaşlı İmalat Pratisyeni olmak için nasıl yeterlilik kazanabilirim?

Almanya'da "Fachpraktiker/Fachpraktikerin für Zerspanungsmechanik (§66 BBiG/§42r HwO)" şu yolu izler: 3 yıllık dual Ausbildung — meslek okulu (Berufsschule) ile bir şirkette ücretli işbaşı eğitimini birleştirir. Üniversite diploması gerekmez. Yabancı başvuru sahipleri başvurmadan önce ayrıca anabin.kmk.org üzerinden diploma denkliğini doğrulamalı.

Almanya'da Talaşlı İmalat Pratisyeni genellikle nerelerde çalışır?

Çalışma yeri işverene göre değişir. Fachpraktiker/Fachpraktikerin für Zerspanungsmechanik (§66 BBiG/§42r HwO) için tipik çalışma ortamlarının güncel dağılımı için resmi BERUFENET listesini kontrol et.

Almanya'da Talaşlı İmalat Pratisyeni için tipik maaş ne kadardır?

Maaşlar bölgeye, işveren büyüklüğüne ve deneyime göre değişir. Güncel rakamlar için BERUFENET'e, ya da gehalt.de ve stepstone.de Gehaltsreport gibi maaş kaynaklarına bakabilirsin.

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