Sağlık Alanında Uzman Uygulayıcı (Fachpraktiker/in im Gesundheitswesen)
Fachpraktiker/in im Gesundheitswesen (§66 BBiG/§42r HwO)
Sağlık Alanında Uzman Uygulayıcı (Fachpraktiker/in im Gesundheitswesen) Nedir?
Steckbrief
Berufstyp: Ausbildungsberuf für besondere PersonengruppenAusbildungsartDuale Berufsausbildung, geregelt nach Kammerregelungen gemäß §66 Berufsbildungsgesetz (BBiG)/§42r Handwerksordnung (HwO) Ausbildungsdauer: 3 Jahre LernorteBetrieb (Arztpraxis bzw. Medizinisches Versorgungszentrum) und Berufsschule oder Einrichtung der beruflichen Rehabilitation
Beschreibung (Almanca)
Almanya'da Sağlık Alanında Uzman Uygulayıcılar (Fachpraktiker/innen im Gesundheitswesen), doktor muayenehaneleri ve tıbbi bakım merkezlerinde hastaların ilk karşılanmasından, rand
Bu mesleğe götüren programlar
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Advanced Healthcare
Master · Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg
Advanced Nursing Practice
Master · Ostbayerische Technische Hochschule Regensburg
Advanced Nursing Practice
Master · Carl von Ossietzky Universität Oldenburg
Advanced Practice Nursing
Master · Hochschule für Wirtschaft und Gesellschaft Ludwigshafen
Angewandte Hebammenwissenschaft Midwifery
Bachelor · Katholische Hochschule Nordrhein-Westfalen
Angewandte Pflegewissenschaft
Bachelor · Jade Hochschule
Detaylı Bilgiler
▶ Medien
das KrankenhausDMW Deutsche Medizinische WochenschriftEnable Me. Leben mit Behinderung oder chronischer Krankheit.praxisnahREHADAT - Informationssystem zur beruflichen TeilhabeVerzeichnis anerkannter Werkstätten für behinderte Menschen
▶ Lernorte
Fachpraktiker/innen im Gesundheitswesen werden betrieblicher Form oder in Einrichtungen der beruflichen Rehabilitation ausgebildet.Betriebliche Ausbildung:Ausbildungsbetrieb (i.d.R. Arztpraxen oder Medizinische Versorgungszentren): Behandlungs- und Praxisräume, LaborsBerufsschule: UnterrichtsräumeKönnen Betriebe nicht alle geforderten Ausbildungsinhalte vermitteln, besteht die Möglichkeit, Teile der Ausbildung in überbetriebliche Ausbildungsstätten zu verlagern.Ausbildung in einer Einrichtung der beruflichen Rehabilitation:Ausbildungseinrichtung: ÜbungsräumeBerufsschule (i.d.R. in die Einrichtung integriert): UnterrichtsräumePraktikumsbetrieb: Behandlungs- und Praxisräume, Labors
▶ Interessen
Folgende Interessen sind wichtig und hilfreich, um diesen Beruf erlernen und ausüben zu können. Die Interessen sind in der Reihenfolge ihrer Wichtigkeit angegeben. Zu jedem Interessenbereich werden zur Veranschaulichung Tätigkeiten genannt.Interesse an praktisch-konkreten Tätigkeitenz.B. Lagern und Bereitlegen von Materialien, Arznei- und Desinfektionsmitteln, Verbands- und Hilfsmittelnz.B. Vorbereiten von Untersuchungen und Behandlungenz.B. Helfen beim Anlegen von VerbändenInteresse an verwaltend-organisatorischen Tätigkeitenz.B. Patientendaten erfassenz.B. Patiententermine planen und überwachenz.B. ärztliche Leistungen erfassenInteresse an sozial-beratenden Tätigkeitenz.B. Berücksichtigen von Patientenwünschen, etwa bei der Terminvereinbarungz.B. Eingehen auf ängstliche oder niedergeschlagene Patienten/Patientinnen
▶ Steckbrief
BerufstypAusbildungsberuf für besondere PersonengruppenAusbildungsartDuale Berufsausbildung, geregelt nach Kammerregelungen gemäß §66 Berufsbildungsgesetz (BBiG)/§42r Handwerksordnung (HwO)Ausbildungsdauer 3 Jahre LernorteBetrieb (Arztpraxis bzw. Medizinisches Versorgungszentrum) und Berufsschule oder Einrichtung der beruflichen RehabilitationWas macht man in diesem Beruf?Fachpraktiker/innen im Gesundheitswesen nehmen Anrufe entgegen, vergeben Termine, empfangen und betreuen Patienten. Sie sorgen für Sauberkeit und Hygiene in den Praxisräumen, übernehmen Aufgaben in der Praxisorganisation und überwachen die Bestände an Arzneimitteln, medizinischen Hilfsmitteln und Materialien.Außerdem bereiten Fachpraktiker/innen im Gesundheitswesen Untersuchungen und Behandlungen vor, messen z.B. Puls, Blutdruck, Temperatur und Körpergewicht von Patienten, assistieren bei Blutentnahmen und führen im Labor z.B. Blutzuckerbestimmungen durch. Wenn sie bei Behandlungen assistieren, legen sie Instrumente und Materialien bereit und assistieren bei Injektionen, Inhalationen oder beim Anlegen von Stütz- und Wundverbänden. Je nach Praxis begleiten sie Ärzte bzw. Ärztinnen auch bei Hausbesuchen.Wo arbeitet man?Beschäftigungsbetriebe:Arztpraxen bzw. Medizinische Versorgungszentren aller FachgebieteArbeitsorte:Empfang und Wartezimmer Untersuchungs- bzw. BehandlungsräumeLagerräumeBüroräumeWas ist wichtig?Anforderungen:Sorgfalt und Verantwortungsbewusstsein (z.B. beim Umgang mit Arzneimitteln)Kontaktberei...
▶ Kompetenzen
Wichtige Fertigkeiten und Kenntnisse:AbrechnungAllgemeinmedizin (Pflege, Assistenz)BlutdruckmessungBlutentnahmeBüro- und VerwaltungsarbeitenDesinfektionFachterminologie (medizinisch)Gebührenordnung für Ärzte (GOÄ)Gesundheitsvorsorge (Prävention)ImpfenKrankenhaus-, PraxishygieneMedizinische DokumentationMedizinische LaborarbeitenPatientenaufnahme, -verwaltungPatientenbetreuungPraxisorganisation, PraxisverwaltungRettungsmaßnahmen, Erste HilfeVerbände anlegen
▶ Ausbildungsdauer
3 Jahre
▶ Ausbildungsaufbau
Beispiel für den Ausbildungsaufbau einer Ausbildung Fachpraktiker/in im GesundheitswesenAusbildung im Betrieb bzw. in der Einrichtung der beruflichen Rehabilitation:1. bis 18. Ausbildungsmonat u.a.:Gesundheitsschutz und HygieneKommunikationBetriebsorganisation und QualitätsmanagementHandeln bei Not- und ZwischenfällenZwischenprüfung vor Ende des 2. Ausbildungsjahres19. bis 36. Ausbildungsmonat u.a.:Vertiefen und Erweitern der Kenntnisse aus den ersten 18 AusbildungsmonatenPatientenbetreuung und -beratungVerwaltung und AbrechnungInformation und DokumentationDurchführen von Maßnahmen bei Diagnostik und Therapie unter ärztlicher Anleitung und Aufsicht Grundlagen der Prävention und RehabilitationAbschlussprüfung am Ende der Ausbildung
▶ Ausbildungskosten
Die Kosten einer Ausbildung nach besonderen Regelungen für Menschen mit Behinderungen werden vom Rehabilitationsträger getragen.FörderungsmöglichkeitenNeben der Förderung der Ausbildung durch Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben erhalten die Auszubildenden auch unterhaltssichernde und andere ergänzende Leistungen nach dem Neunten Sozialgesetzbuch (SGB IX).
▶ Ausbildungsinhalte
Während der Ausbildung lernen die Auszubildenden beispielsweise:welche Arbeitsmittel es für betriebliche Hygienemaßnahmen gibt und wie man sie anwendetwie man Gespräche personenorientiert und situationsgerecht führt und wie man mit Konfliktsituationen umgehtwie man Patienten empfängt, betreut, informiert und bei Patientenschulungen mitwirktwie man Patiententermine plant, koordiniert, überwacht und wie man im Praxisteam mitwirktwie Patientendaten erfasst und bearbeitet werdenwie man Materialien, Arznei- und Desinfektionsmittel, Verbands- und Hilfsmittel lagert und die Bestände überwachtwie Leistungen dokumentiert und Zahlungsvorgänge abgewickelt werdenUntersuchungen, diagnostische Maßnahmen und Behandlungen vorzubereitenwie man bei der ärztlichen Therapie assistiert, z.B. Materialien, Instrumente und Geräte bereitlegt oder beim Anlegen von Verbänden hilftwie man die Verordnung von Arzneimitteln vorbereitetwelche Möglichkeiten der Früherkennung, Gesundheitsvorsorge und Immunisierung es gibt und wie man Patienten darüber informiertErste-Hilfe-Maßnahmen durchzuführenDarüber hinaus werden während der gesamten Ausbildung Kenntnisse über Themen wie Ausbildungsvertrag, Organisation des Ausbildungsbetriebs und Umweltschutz vermittelt.In der Berufsschule erwirbt man weitere Kenntnisse: in berufsspezifischen Fächern in allgemeinbildenden Fächern wie Rechnen und Wirtschafts- und Sozialkunde
▶ Ausbildungssituation
Auf folgende Bedingungen und Anforderungen sollte man sich einstellen:Im Ausbildungs- bzw. PraktikumsbetriebPraktische Mitarbeit (unter Anleitung): z.B. Termine vergeben, Material-, Arzneimittelbestand kontrollieren, Abrechnungen vorbereiten, Patientendaten erfassenUmgebung: bei Untersuchungen im Behandlungszimmer assistieren, Patienten am Empfang betreuen, Blutproben im Labor untersuchenKleidung: Arbeitskleidung, z.T. Schutzkleidung (z.B. Arbeitskittel, Einweghandschuhe, Mundschutz)Arbeitszeit: ggf. Schichtdienst im Rahmen der PraxisöffnungszeitenAnforderungen:Sorgfalt und Verantwortungsbewusstsein (z.B. beim Umgang mit Arzneimitteln und beim Einhalten der Hygienevorschriften)Kontaktbereitschaft und Einfühlungsvermögen (z.B. beim Empfang und der Betreuung von Patienten)Psychische Stabilität (z.B. bei der Konfrontation mit schweren Schicksalen)Verschwiegenheit (z.B. Schweigepflicht beim Umgang mit Daten der Patienten)An der BerufsschuleUnterricht an einem oder zwei Tagen pro Woche oder als Blockunterricht
▶ Ausbildungsvergütung
Findet die Ausbildung in einem Betrieb statt, erhalten die Auszubildenden vom Betrieb eine Ausbildungsvergütung. Bei einer Ausbildung in einer Einrichtung der beruflichen Rehabilitation werden die Auszubildenden durch Leistungen vom Rehabilitationsträger unterstützt.
▶ Wichtige Schulfächer
Gute Kenntnisse in folgenden Schulfächern sind gute Voraussetzungen für eine erfolgreiche Ausbildung:Mathematik: z.B. um Zahlungsvorgänge abwickeln und überwachen zu könnenDeutsch: z.B. um Patienten/Patientinnen zu beraten sowie Verordnungen von Arzneimitteln vorzubereitenBiologie: z.B. um medizinische Zusammenhänge zu verstehenChemie: z.B. um Wirkungsweise und Inhaltsstoffe von Arzneimitteln zu verstehen
▶ Ausbildungsalternativen
Folgende Ausbildungsalternativen bieten sich für den Beruf Fachpraktiker/in im Gesundheitswesen an:Bereich Hotel- und GaststättengewerbeFachpraktiker/Fachpraktikerin Hauswirtschaft und personenorientierte Serviceleistungen (§66 BBiG/§42r HwO)Fachpraktiker/Fachpraktikerin Service in sozialen Einrichtungen (§66 BBiG/§42r HwO)Gemeinsamkeiten:Personen betreuen und beratenfür Sauberkeit und Hygiene in den Räumlichkeiten sorgenggf. nach Anweisung Funktionen wie Puls, Temperatur oder das Körpergewicht kontrollieren
▶ Entwicklung der Ausbildung
2023: Ausbildungsregelung für die Berufsausbildung zum Fachpraktiker/zur Fachpraktikerin im Gesundheitswesen der Ärztekammer Nordrhein tritt in Kraft
▶ Arbeits- und Sozialverhalten
Einige Merkmale des Arbeits- und Sozialverhaltens sind gleichermaßen für alle Berufe relevant und werden deshalb nicht gesondert erwähnt. Hierzu gehören: Zuverlässigkeit, Pünktlichkeit, Ehrlichkeit, Kritikfähigkeit sowie angemessene Umgangsformen. Zusätzlich sind die nachfolgend genannten berufsspezifischen Merkmale wichtig, um diesen Beruf ausüben zu können.Leistungs- und Einsatzbereitschaft (z.B. bereitwilliges und engagiertes Anbieten von Serviceleistungen wie die Erinnerung von Patienten/Patientinnen an Impftermine)Sorgfalt (z.B. genaues Festhalten von Labor- und Untersuchungsergebnissen)Verantwortungsbewusstsein und -bereitschaft (z.B. fachlich korrekter Umgang mit Arzneimitteln, um Leben und Gesundheit der Patienten/Patientinnen nicht zu gefährden)Verschwiegenheit (z.B. Stillschweigen über Krankengeschichte und generell über persönliche Daten der Patienten/Patientinnen wahren)Psychische Stabilität (z.B. zugewandtes Verhalten und gleichzeitige professionelle Distanz beim Umgang mit schwer kranken Patienten/Patientinnen)Kontaktbereitschaft (z.B. leichte Kontaktaufnahme zu immer neuen Patienten/Patientinnen)Beherrschtheit / Selbstkontrolle (z.B. Ruhe bewahren im Umgang mit ungeduldigen und schwierigen Patienten/Patientinnen)Einfühlungsvermögen (z.B. Eingehen auf die persönliche Situation von Patienten/Patientinnen mit schweren Erkrankungen)Freundlich-gewinnendes Wesen (z.B. freundliches und angenehmes Auftreten im Umgang mit Patienten/Patientinnen)Kunden- und Serviceorient...
▶ Die Ausbildung im Überblick
Fachpraktiker/in im Gesundheitswesen ist ein Ausbildungsberuf für Menschen mit Behinderungen. Die 3-jährige Ausbildung wird in Ausbildungsbetrieben (z.B. Arztpraxen) oder in Einrichtungen der beruflichen Rehabilitation durchgeführt. Die Ausbildung orientiert sich am anerkannten Ausbildungsberuf Medizinische/r Fachangestellte/r.Je nach zuständiger Kammer können z.B. Dauer der Ausbildung und Abschlussbezeichnungen unterschiedlich sein.Die Beschreibung des Ausbildungsberufs Fachpraktiker/in im Gesundheitswesen erfolgt auf Grundlage einer Kammerregelung.
▶ Verbände und Organisationen
Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege (BGW)Deutsche Gesellschaft für Public Health e.V.Deutsche Krankenhausgesellschaft (DKG) e.V.ver.di - Vereinte DienstleistungsgewerkschaftVerband medizinischer Fachberufe e.V.
▶ Abschluss-/Berufsbezeichnungen
Abschlussbezeichnung gemäß Ausbildungsregelungen der zuständigen StelleFachpraktiker im Gesundheitswesen/Fachpraktikerin im Gesundheitswesen
▶ Perspektiven nach der Ausbildung
Die passende Beschäftigung finden Fachpraktiker/innen im Gesundheitswesen arbeiten vor allem in Arztpraxen und Medizinischen Versorgungszentren. Dort empfangen und betreuen sie Patienten, planen Termine, sorgen für Ordnung und Hygiene in den Praxisräumen, assistieren bei Untersuchungen und Behandlungen und erledigen Verwaltungs- und Abrechnungsarbeiten.Die Beschäftigungsfähigkeit sichern Für Fachpraktiker/innen im Gesundheitswesen gibt es zahlreiche Möglichkeiten, sich weiterzubilden. Im Laufe des Berufslebens muss man sein Fachwissen immer auf dem neuesten Stand halten und sich beispielsweise über Neuerungen im Bereich Praxismanagement-Systeme, Arzneimittel, Impfstoffe, Praxisorganisation oder -hygiene informieren.Beruflich weiterkommenWer als Fachpraktiker/in im Gesundheitswesen weiterkommen möchte, kann sich unter bestimmten Voraussetzungen nach der Ausbildung beispielsweise in folgendem Beruf weiterqualifizieren:Medizinischer Fachangestellter/Medizinische FachangestellteAuskünfte über Anrechnungsmöglichkeiten erteilen die für die jeweilige Berufsausbildung zuständigen Stellen. Informationen zu möglichen Weiterbildungen erteilt die zuständige Agentur für Arbeit.
▶ Fähigkeiten, Kenntnisse und Fertigkeiten
Folgende Fähigkeiten, Kenntnisse und Fertigkeiten sind wichtig, um den Beruf lernen und ausüben zu können.Fähigkeitenverbales (sprachliches) Denken (Beispiele siehe unter Kenntnisse und Fertigkeiten)Beobachtungsgenauigkeit (z.B. Erkennen von Krankheitsanzeichen)Merkfähigkeit (z.B. Gedächtnis für Personen, Namen und Krankengeschichten)Umstellungsfähigkeit (z.B. schnelles Wechseln zwischen dem Vergeben von Terminen, dem Empfangen von Patienten/Patientinnen und dem Assistieren bei Behandlungen)Fingergeschick (z.B. Handhaben von sehr kleinen Instrumenten, etwa von Pipetten zur Gewinnung von Blutproben)Handgeschick (z.B. Mitwirken beim Anlegen von Verbänden)Handgelenk-Finger-Geschwindigkeit (z.B. Bedienen der PC-Tastatur beim Erfassen von Patientendaten am Computer)Befähigung zum Planen und Organisieren (z.B. Vergeben von Terminen; Bereithalten von Patientendaten für die Untersuchung)Kenntnisse und FertigkeitenRechenfertigkeiten (z.B. Berechnen von Materialkosten für Verbandsmaterial und andere Hilfsmittel)Verständnis für mündliche Äußerungen (z.B. Verstehen von z.T. ungenauen Äußerungen der Patienten/Patientinnen)Mündliches Ausdrucksvermögen (z.B. Informieren von Patienten/Patientinnen über Möglichkeiten der Vor- und Nachsorge)
▶ Rechtliche Regelungen für die Ausbildung
Für die Berufsausbildung zum Fachpraktiker für personenbezogene Dienstleistungen bzw. zur Fachpraktikerin für personenbezogene Dienstleistungen gibt es keine bundeseinheitliche rechtliche Regelung. Die zuständigen Kammern erlassen ihre Ausbildungsregelungen entsprechend den Hauptausschussempfehlungen des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB).Beispiel einer Kammerregelung:Ausbildungsregelung für die Berufsausbildung zum „Fachpraktiker im Gesundheitswesen“ / zur „Fachpraktikerin im Gesundheitswesen“ vom 18.11.2022 (Ärztekammer Nordrhein)Weitere Regelungen der zuständigen Stellen:Verzeichnis der anerkannten Ausbildungsberufe, Quelle: Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB)
▶ Zugangsvoraussetzungen für die Ausbildung
Rechtlich ist keine bestimmte Vorbildung vorgeschrieben.Eine Eignungsuntersuchung ist i.d.R. notwendig. Die zuständige Agentur für Arbeit veranlasst diese.
Kaynak: BERUFENET · Bundesagentur für Arbeit
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Almanya'da "Fachpraktiker/Fachpraktikerin im Gesundheitswesen (§66 BBiG/§42r HwO)" şu yolu izler: 3 yıllık dual Ausbildung — meslek okulu (Berufsschule) ile bir şirkette ücretli işbaşı eğitimini birleştirir. Üniversite diploması gerekmez. Yabancı başvuru sahipleri başvurmadan önce ayrıca anabin.kmk.org üzerinden diploma denkliğini doğrulamalı.
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Çalışma yeri işverene göre değişir. Fachpraktiker/Fachpraktikerin im Gesundheitswesen (§66 BBiG/§42r HwO) için tipik çalışma ortamlarının güncel dağılımı için resmi BERUFENET listesini kontrol et.
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Maaşlar bölgeye, işveren büyüklüğüne ve deneyime göre değişir. Güncel rakamlar için BERUFENET'e, ya da gehalt.de ve stepstone.de Gehaltsreport gibi maaş kaynaklarına bakabilirsin.