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Tarım ve İş Makinaları Mekatronik Teknisyeni

Land- und Baumaschinenmechatroniker/in

Ausbildung Mühendislik KldB B 25222

Tarım ve İş Makinaları Mekatronik Teknisyeni Nedir?

Land- und Baumaschinenmechatroniker/in, Almanya'da tarım, ormancılık, bahçecilik ve inşaat sektörlerinde kullanılan araçların, makinelerin, motorlu aletlerin ve sistemlerin bakım, onarım ve arıza teşhisini yapan önemli bir meslek grubudur. Bu mesleği icra edenler, mekanik, hidrolik, elektrikli ve elektronik sistemlerdeki arızaları tespit eder, sorunların nedenlerini belirler ve gerekli parçaları onararak veya

Steckbrief

Berufstyp: Anerkannter AusbildungsberufAusbildungsartDuale Ausbildung in Industrie und Handwerk (geregelt durch Ausbildungsverordnung) Ausbildungsdauer: 3,5 Jahre LernorteAusbildungsbetrieb und Berufsschule (duale Ausbildung)

Beschreibung (Almanca)

Land- und Baumaschinenmechatroniker/in, Almanya'da tarım, ormancılık, bahçecilik ve inşaat sektörlerinde kullanılan araçların, makinelerin, motorlu aletlerin ve sistemlerin bakım, onarım ve arıza teşhisini yapan önemli bir meslek grubudur. Bu mesleği icra edenler, mekanik, hidrolik, elektrikli ve elektronik sistemlerdeki arızaları tespit eder, sorunların nedenlerini belirler ve gerekli parçaları onararak veya

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Detaylı Bilgiler

Lernorte

Land- und Baumaschinenmechatroniker/innen werden im dualen System ausgebildet.Lernorte sindAusbildungsbetrieb (Betriebe, die Fahrzeuge oder Maschinen für Land-, Forst- bzw. Bauwirtschaft oder Gartenbau vermieten, vertreiben, reparieren oder herstellen): Werkhallen, Spezialwerkstätten für Land- oder Baumaschinentechnik, BaustellenBerufsschule: UnterrichtsräumeKönnen Betriebe nicht alle geforderten Ausbildungsinhalte vermitteln, besteht die Möglichkeit, Teile der Ausbildung in überbetriebliche Ausbildungsstätten zu verlagern.

Steckbrief

BerufstypAnerkannter AusbildungsberufAusbildungsartDuale Ausbildung in Industrie und Handwerk (geregelt durch Ausbildungsverordnung)Ausbildungsdauer 3,5 Jahre LernorteAusbildungsbetrieb und Berufsschule (duale Ausbildung)Was macht man in diesem Beruf?Land- und Baumaschinenmechatroniker/innen halten Fahrzeuge, Maschinen und Anlagen sowie Motorgeräte instand, die in der Land- und Forstwirtschaft, im Gartenbau und auf Baustellen zum Einsatz kommen. Sie erstellen Fehler- und Störungsdiagnosen in mechanischen, hydraulischen, elektrischen und elektronischen Systemen und ermitteln Störungsursachen. Die Mängel beheben sie, indem sie die entsprechenden Teile reparieren oder austauschen. Hierzu demontieren bzw. montieren sie Bauteile und Baugruppen, bearbeiten Werkstücke manuell und maschinell und führen auch Schweißarbeiten aus. Darüber hinaus führen sie Abgasuntersuchungen durch und stellen fahrzeugelektrische Stromanschlüsse her. Sie installieren Anlagen (z.B. Melkanlagen), nehmen sie in Betrieb, testen sie und weisen die Betreiber ein. Außerdem rüsten sie land- und bauwirtschaftliche Fahrzeuge oder Maschinen mit Zubehör und Zusatzeinrichtungen aus.Wo arbeitet man?Beschäftigungsbetriebe:Land- und Baumaschinenmechatroniker/innen finden Beschäftigungbei Herstellern von land- und forstwirtschaftlichen bzw. bautechnischen Fahrzeugen und Maschinen sowie Motor- und Gartengeräten sowie in Betrieben, die diese verkaufen oder vermietenin Reparaturwerkstätten sowie bei Bauunternehmen, Betrieb...

BERUF AKTUELL

BerufsbezeichnungLand- und Baumaschinenmechatroniker/inBerufstypAnerkannter AusbildungsberufAusbildungsdauer3,5 JahreWas macht man in diesem Beruf?Land- und Baumaschinenmechatroniker/innen halten Fahrzeuge, Maschinen und Anlagen sowie Motorgeräte instand, die in der Land- und Forstwirtschaft, im Gartenbau und auf Baustellen zum Einsatz kommen. Sie erstellen Fehler- und Störungsdiagnosen in mechanischen, hydraulischen, elektrischen und elektronischen Systemen und ermitteln Störungsursachen. Die Mängel beheben sie, indem sie die entsprechenden Teile reparieren oder austauschen. Hierzu demontieren bzw. montieren sie Bauteile und Baugruppen, bearbeiten Werkstücke manuell und maschinell und führen auch Schweißarbeiten aus. Darüber hinaus führen sie Abgasuntersuchungen durch und stellen fahrzeugelektrische Stromanschlüsse her. Sie installieren Anlagen (z.B. Melkanlagen), nehmen sie in Betrieb, testen sie und weisen die Betreiber ein. Außerdem rüsten sie land- und bauwirtschaftliche Fahrzeuge oder Maschinen mit Zubehör und Zusatzeinrichtungen aus.Wo arbeitet man?Land- und Baumaschinenmechatroniker/innen finden Beschäftigungbei Herstellern von land- und forstwirtschaftlichen bzw. bautechnischen Fahrzeugen und Maschinen sowie Motor- und Gartengeräten sowie in Betrieben, die diese verkaufen oder vermietenin Reparaturwerkstätten sowie bei Bauunternehmen, Betrieben der kommunalen Forst- und Landwirtschaft oder landwirtschaftlichen Dienstleistungsunternehmen mit eigener WerkstattWeitereBe...

Ausbildungsdauer

3,5 Jahre

Ausbildungsaufbau

Die Ausbildung wird parallel im Ausbildungsbetrieb und in der Berufsschule durchgeführt. Der Berufsschulunterricht findet an bestimmten Wochentagen oder in Blockform statt.Auszug aus dem Ausbildungsrahmenplan und dem Rahmenlehrplan1. und 2. Ausbildungsjahr:Ausbildung im Betrieb und nach Bedarf in überbetrieblichen Lehrgängen:Planen und Vorbereiten von Arbeitsabläufen sowie Kontrollieren und Bewerten von ArbeitsergebnissenDurchführen von qualitätssichernden MaßnahmenMessen und Prüfen an Systemenbetriebliche und technische KommunikationBedienen von Fahrzeugen und SystemenDurchführen von Service- und WartungsarbeitenDemontieren, Reparieren und Montieren von Bauteilen, Baugruppen und SystemenMessen und PrüfenFügen, Trennen, Umformenmanuelles und maschinelles BearbeitenWarten, Prüfen und Einstellen von Fahrzeugen, Systemen und BetriebseinrichtungenEingrenzen und Bestimmen von Fehlern, Störungen und deren Ursachen sowie Beurteilen von SchädenPrüfen, Einstellen und Anschließen von mechanischen, hydraulischen, pneumatischen, elektrischen und elektronischen Anlagen und SystemenAusbildung in der Berufsschule in den Lernfeldern:Fahrzeuge und Systeme nach Vorgaben warten und inspiziereneinfache Baugruppen und Systeme prüfen, demontieren, austauschen und montierenFunktionsstörungen identifizieren und beseitigenUmrüstarbeiten nach Kundenwünschen durchführenHerstellen von Bauteilen für Maschinen, Geräte und AnlagenInstandhalten von VerbrennungsmotorenPrüfen und Instandsetzen von fahrzeugele...

Ausbildungskosten

Für die Durchführung der Ausbildung werden keine Kosten erhoben. Der ausbildende Betrieb stellt die für den betrieblichen Teil der Ausbildung benötigten Ausbildungsmittel zur Verfügung und bezahlt die Prüfungsgebühren.Soweit nicht anders geregelt, müssen die Auszubildenden die Kosten der Lernmittel für den Unterricht in der Berufsschule und für Berufskleidung selber tragen. Zudem können Kosten entstehen, wenn Ausbildungsstätten vom Wohnort entfernt sind.FörderungsmöglichkeitenIn bestimmten Lebenssituationen können die Auszubildenden Berufsausbildungsbeihilfe erhalten.Weitere Informationen:Berufsausbildungsbeihilfe (BAB)

Ausbildungsinhalte

Im Ausbildungsbetrieb lernen die Auszubildenden beispielsweise:wie Werkstoffe unter Berücksichtigung ihrer Eigenschaften und der Bearbeitung nach Verwendungszweck ausgewählt werdenwie man Werkstücke und Bauteile maschinell bearbeitetwie man technische Skizzen zum Fertigen von Bauteilen erstellt und Stücklisten anfertigtwie Bauteile, Baugruppen und Systeme zu montieren, in Betrieb zu nehmen sowie auf Funktion und Formgenauigkeit zu prüfen sindwie man Form- und Lageabweichungen von Werkstücken und Bauteilen, insbesondere mit Messschieber, Messschrauben, Messuhr und Lehren, misst, prüft, beurteilt und dokumentiertwie man Fahrzeuge und Maschinen für spezielle Verwendungs- und Transportzwecke, insbesondere mit Hub- und Ladeeinrichtungen sowie Kühl- und Heizsystemen, aus- und umrüstetwie man Kunden über Bedienung, Funktion und Instandhaltung von Fahrzeugen, Maschinen, Geräten und Anlagen informiertwie Motor- und Getriebeöle, Brems- und Hydraulikflüssigkeiten, Schmier- und Kühlmittel nach Wartungsangaben kontrolliert werdenwie man das Qualitätsmanagementsystem anwendetwie Normen und Richtlinien zur Sicherung der Produktqualität zu beachten und anzuwenden sindDarüber hinaus werden während der gesamten Ausbildung Kenntnisse über Themen wie Rechte und Pflichten während der Ausbildung, Organisation des Ausbildungsbetriebs und Umweltschutz vermittelt.In der Berufsschule erwirbt man weitere Kenntnisse:in berufsspezifischen Lernfeldern (z.B. Prüfen und Instandsetzen von fahrzeugelektrische...

Ausbildungssituation

Auf folgende Bedingungen und Anforderungen sollte man sich einstellen:Im BetriebPraktische Mitarbeit (unter Anleitung): z.B. Werkstücke bearbeiten, Kühlmittel nachfüllen, Ersatzteile beschaffenUmgebung: Maschinenlärm in Werkstätten und -hallen, wechselnde Witterungsverhältnisse bei Kundenservice im FreienKleidung: Arbeits- bzw. Schutzkleidung (z.B. Arbeitshose, Handschuhe, Schutzbrille, Sicherheitsschuhe)Arbeitszeit: z.T. BereitschaftsdienstAnforderungen: Sorgfalt (z.B. beim Prüfen und Warten von belastungs- und verschleißintensiven Bauteilen) Verantwortungsbewusstsein (z.B. Kontrollieren der Verkehrs- und Betriebssicherheit von Land- und Baumaschinen sowie Motorgeräten)Handwerkliches Geschick und Auge-Hand-Koordination (z.B. beim Einbau von Ersatzteilen) Technisches Verständnis (z.B. Ermitteln der Ursachen von Fehlern, Störungen und Schäden)An der BerufsschuleUnterricht an einem oder zwei Tagen pro Woche oder als Blockunterricht

Ausbildung im Ausland

Auszubildende können Teile der Ausbildung im Ausland absolvieren, z.B.:Verschiedene europäische LänderAuslandspraktikum im Rahmen der Zusatzqualifikation "Europaassistent/in"Dauer: mindestens 3 WochenZugangsvoraussetzung: mittlerer Bildungsabschluss Weitere Informationen zur Zusatzqualifikation Europaassistent/in

Ausbildungsvergütung

Die Ausbildungsvergütung für eine duale Ausbildung wird vom Ausbildungsbetrieb gezahlt und richtet sich bei tarifgebundenen Betrieben nach tarifvertraglichen Vereinbarungen. Auszubildenden ist eine angemessene Vergütung zu gewähren. Findet die Ausbildung in schulischer Form statt (z.B. an einer Berufsfachschule oder im 1. Ausbildungsjahr als Berufsgrundbildungsjahr BGJ), wird keine Ausbildungsvergütung gezahlt.Beispiel Land- und Baumaschinentechnik (monatlich brutto - je nach Bundesland):1. Ausbildungsjahr: 724 € bis 1.105 €2. Ausbildungsjahr: 854 € bis 1.183 €3. Ausbildungsjahr: 977 € bis 1.307 €4. Ausbildungsjahr: 1.014 € bis 1.363 €Beispiel Metall- und Elektroindustrie (monatlich brutto - je nach Bundesland):1. Ausbildungsjahr: 1.243 € bis 1.373 €2. Ausbildungsjahr: 1.298 € bis 1.408 €3. Ausbildungsjahr: 1.379 € bis 1.489 €4. Ausbildungsjahr: 1.461 € bis 1.563 €Quellen:Tarifinformationen des Bundes und der Länder (z.B. Bundesministerium für Arbeit und Soziales, WSI-Tarifarchiv, Tarifarchive der Bundesländer)Hinweis: Diese Angaben dienen der Orientierung. Ansprüche können daraus nicht abgeleitet werden.

Wichtige Schulfächer

Vertiefte Kenntnisse in folgenden Schulfächern sind gute Voraussetzungen für eine erfolgreiche Ausbildung:Werken/Technik: z.B. um Werkstücke und Bauteile zu bearbeitenMathematik: z.B. um Ströme und Widerstände in der Fahrzeugelektrik zu berechnenPhysik: z.B. um Steuerungs- und Regelungssysteme zu prüfen und instand zu setzenDeutsch: z.B. um Kunden/Kundinnen zu beraten und in die Bedienung von Maschinen einzuweisenEnglisch: z.B. um Wartungs- und Montageanleitungen zu verstehen

Zusatzqualifikationen

Die Zusatzqualifikation "Europaassistent/in" richtet sich an Auszubildende mit mindestens einem mittleren Bildungsabschluss. Sie erweitert die Erstausbildung um interkulturelle Kompetenzen und bietet den Auszubildenden die Möglichkeit, Fremdsprachenkenntnisse zu verbessern. Dazu besuchen die Auszubildenden zusätzlichen Berufsschulunterricht, z.B. im Europäischen Waren- und Wirtschaftsrecht, und absolvieren ein mehrwöchiges Praktikum im Ausland. Die zuständige Kammer erteilt weitere Informationen, z.B.:Europaassistent/in

Ausbildungsalternativen

Folgende Ausbildungsalternativen bieten sich für den Beruf Land- und Baumaschinenmechatroniker/in an:Bereich Fahrzeug- und VerkehrstechnikKraftfahrzeugmechatroniker/Kraftfahrzeugmechatronikerin Schwerpunkt NutzfahrzeugtechnikMetallbauer/Metallbauerin Fachrichtung NutzfahrzeugbauKarosserie- und Fahrzeugbaumechaniker/Karosserie- und Fahrzeugbaumechanikerin Fachrichtung Karosserie- und FahrzeugbautechnikKarosserie- und Fahrzeugbaumechaniker/Karosserie- und Fahrzeugbaumechanikerin Fachrichtung KarosserieinstandhaltungstechnikKarosserie- und Fahrzeugbaumechaniker/Karosserie- und Fahrzeugbaumechanikerin Fachrichtung Caravan- und ReisemobiltechnikKraftfahrzeugmechatroniker/Kraftfahrzeugmechatronikerin Schwerpunkt KarosserietechnikKraftfahrzeugmechatroniker/Kraftfahrzeugmechatronikerin Schwerpunkt PersonenkraftwagentechnikKraftfahrzeugmechatroniker/Kraftfahrzeugmechatronikerin Schwerpunkt MotorradtechnikKraftfahrzeugmechatroniker/Kraftfahrzeugmechatronikerin Schwerpunkt System- und HochvolttechnikGemeinsamkeit:Kraftfahrzeuge warten und reparierenBereich Maschinen- und AnlagenbauKonstruktionsmechaniker/KonstruktionsmechanikerinBehälter- und Apparatebauer/Behälter- und ApparatebauerinGemeinsamkeit:Metalle verarbeiten, Baugruppen und Systeme montieren

Entwicklung der Ausbildung

1989: Neuordnung des Berufs Landmaschinenmechaniker/in2003:Neue Ausbildungsordnung für den Beruf Mechaniker/in für LandmaschinentechnikErprobungsverordnung mit neuer Prüfungsstruktur (Abschlussprüfung in zwei zeitlich auseinanderfallenden Teilen)Aufhebung des Vorläuferberufs Landmaschinenmechaniker/in2004:Änderung der Ausbildungsbezeichnung in Mechaniker/in für Land- und Baumaschinentechnik2008:Ausbildungsordnung nach dem Berufsbildungsgesetz für den Beruf Mechaniker/in für Land- und Baumaschinentechnik tritt in KraftIntegration der neuen Prüfungsstruktur2014:Änderung der Ausbildungsordnung für den Beruf Mechaniker/in für Land- und BaumaschinentechnikUmbenennung in Land- und Baumaschinenmechatroniker/in. Die geänderte Ausbildungsordnung stimmt u.a. die Ausbildungsinhalte der beruflichen Grundbildung mit denen des 2013 neu geordneten Berufs Kraftfahrzeugmechatroniker/in ab.Vorläuferberuf: Mechaniker/Mechanikerin für Land- und Baumaschinentechnik2020:Novellierung des Berufsbildungsgesetzes (BBiG) und der Handwerksordnung (HWO): z.B. Einführung einer Mindestausbildungsvergütung; Erweiterung der Möglichkeit, Ausbildungen in Teilzeit zu absolvieren. Verbessert wird auch die Durchlässigkeit innerhalb der beruflichen Bildung. So können Ausbildungsordnungen vorsehen, dass Auszubildende bei nicht bestandener Abschluss- bzw. Gesellenprüfung in einem Beruf, der auf einem zweijährigen Ausbildungsberuf aufbaut, den Abschluss der zweijährigen Ausbildung erwerben. 2024:Inkrafttreten des Ber...

Die Ausbildung im Überblick

Land- und Baumaschinenmechatroniker/in ist ein 3,5-jähriger anerkannter Ausbildungsberuf in der Industrie und im Handwerk.

Abschluss-/Berufsbezeichnungen

AbschlussbezeichnungLand- und Baumaschinenmechatroniker/Land- und Baumaschinenmechatronikerin

Ausbildungsvergütung (Bayern)

Die Ausbildungsvergütung für eine duale Ausbildung wird vom Ausbildungsbetrieb gezahlt und richtet sich bei tarifgebundenen Betrieben nach tarifvertraglichen Vereinbarungen. Auszubildenden ist eine angemessene Vergütung zu gewähren. Die Angemessenheit einer Ausbildungsvergütung wird für Ausbildungen, die in 2020 und später beginnen, durch das Berufsbildungsgesetz über die Mindestvergütung geregelt.Beispiel Land- und Baumaschinentechnik (monatlich brutto):1. Ausbildungsjahr: 850 €2. Ausbildungsjahr: 950 €3. Ausbildungsjahr: 1.000 €4. Ausbildungsjahr: 1.100 €Quelle:Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS), Stand September 2025Beispiel Metall- und Elektroindustrie (monatlich brutto):1. Ausbildungsjahr: 1.303 €2. Ausbildungsjahr: 1.365 €3. Ausbildungsjahr: 1.444 €4. Ausbildungsjahr: 1.497 €Quelle:WSI Tarifarchiv, Stand April 2026Hinweis: Diese Angaben dienen der Orientierung. Ansprüche können daraus nicht abgeleitet werden.

Ausbildungsvergütung (Berlin)

Die Ausbildungsvergütung für eine duale Ausbildung wird vom Ausbildungsbetrieb gezahlt und richtet sich bei tarifgebundenen Betrieben nach tarifvertraglichen Vereinbarungen. Auszubildenden ist eine angemessene Vergütung zu gewähren. Die Angemessenheit einer Ausbildungsvergütung wird für Ausbildungen, die in 2020 und später beginnen, durch das Berufsbildungsgesetz über die Mindestvergütung geregelt.Beispiel Metall- und Elektroindustrie (monatlich brutto):1. Ausbildungsjahr: 1.272 €2. Ausbildungsjahr: 1.335 €3. Ausbildungsjahr: 1.402 €4. Ausbildungsjahr: 1.461 €Quelle:WSI Tarifarchiv, Stand April 2026Im Bereich Handwerk liegen derzeit keine tarifvertraglichen Vereinbarungen vor.Hinweis: Diese Angaben dienen der Orientierung. Ansprüche können daraus nicht abgeleitet werden.

Ausbildungsvergütung (Bremen)

Die Ausbildungsvergütung für eine duale Ausbildung wird vom Ausbildungsbetrieb gezahlt und richtet sich bei tarifgebundenen Betrieben nach tarifvertraglichen Vereinbarungen. Auszubildenden ist eine angemessene Vergütung zu gewähren. Die Angemessenheit einer Ausbildungsvergütung wird für Ausbildungen, die in 2020 und später beginnen, durch das Berufsbildungsgesetz über die Mindestvergütung geregelt.Beispiel Land- und Baumaschinentechnik (monatlich brutto):1. Ausbildungsjahr: 1.105 €2. Ausbildungsjahr: 1.183 €3. Ausbildungsjahr: 1.307 €4. Ausbildungsjahr: 1.363 €Quelle:IG Metall, Stand Januar 2026Beispiel Metall- und Elektroindustrie (monatlich brutto):1. Ausbildungsjahr: 1.373 €2. Ausbildungsjahr: 1.408 €3. Ausbildungsjahr: 1.443 €4. Ausbildungsjahr: 1.478 €Quelle:WSI Tarifarchiv, Stand April 2026Hinweis: Diese Angaben dienen der Orientierung. Ansprüche können daraus nicht abgeleitet werden.

Ausbildungsvergütung (Hessen)

Die Ausbildungsvergütung für eine duale Ausbildung wird vom Ausbildungsbetrieb gezahlt und richtet sich bei tarifgebundenen Betrieben nach tarifvertraglichen Vereinbarungen. Auszubildenden ist eine angemessene Vergütung zu gewähren. Die Angemessenheit einer Ausbildungsvergütung wird für Ausbildungen, die in 2020 und später beginnen, durch das Berufsbildungsgesetz über die Mindestvergütung geregelt.Beispiel Land- und Baumaschinentechnik (monatlich brutto):1. Ausbildungsjahr: 800 €2. Ausbildungsjahr: 900 €3. Ausbildungsjahr: 1.010 €4. Ausbildungsjahr: 1.090 €Quelle:HWK Kassel, Stand Juli 2025Beispiel Metall- und Elektroindustrie (monatlich brutto):1. Ausbildungsjahr: 1.261 €2. Ausbildungsjahr: 1.328 €3. Ausbildungsjahr: 1.419 €4. Ausbildungsjahr: 1.466 €Quelle:WSI Tarifarchiv, Stand April 2026Hinweis: Diese Angaben dienen der Orientierung. Ansprüche können daraus nicht abgeleitet werden.

Ausbildungsvergütung (Hamburg)

Die Ausbildungsvergütung für eine duale Ausbildung wird vom Ausbildungsbetrieb gezahlt und richtet sich bei tarifgebundenen Betrieben nach tarifvertraglichen Vereinbarungen. Auszubildenden ist eine angemessene Vergütung zu gewähren. Die Angemessenheit einer Ausbildungsvergütung wird für Ausbildungen, die in 2020 und später beginnen, durch das Berufsbildungsgesetz über die Mindestvergütung geregelt.Beispiel Metall- und Elektroindustrie (monatlich brutto):1. Ausbildungsjahr: 1.373 €2. Ausbildungsjahr: 1.408 €3. Ausbildungsjahr: 1.443 €4. Ausbildungsjahr: 1.478 €Quelle:WSI Tarifarchiv, Stand April 2026Im Bereich Handwerk liegen derzeit keine tarifvertraglichen Vereinbarungen vor.Hinweis: Diese Angaben dienen der Orientierung. Ansprüche können daraus nicht abgeleitet werden.

Ausbildungsvergütung (Sachsen)

Die Ausbildungsvergütung für eine duale Ausbildung wird vom Ausbildungsbetrieb gezahlt und richtet sich bei tarifgebundenen Betrieben nach tarifvertraglichen Vereinbarungen. Auszubildenden ist eine angemessene Vergütung zu gewähren. Die Angemessenheit einer Ausbildungsvergütung wird für Ausbildungen, die in 2020 und später beginnen, durch das Berufsbildungsgesetz über die Mindestvergütung geregelt.Beispiel Metall- und Elektroindustrie (monatlich brutto):1. Ausbildungsjahr: 1.272 €2. Ausbildungsjahr: 1.337 €3. Ausbildungsjahr: 1.401 €4. Ausbildungsjahr: 1.466 €Quelle:WSI Tarifarchiv, Stand April 2026Im Bereich Handwerk liegen derzeit keine tarifvertraglichen Vereinbarungen vor.Hinweis: Diese Angaben dienen der Orientierung. Ansprüche können daraus nicht abgeleitet werden.

Ausbildungsvergütung (Saarland)

Die Ausbildungsvergütung für eine duale Ausbildung wird vom Ausbildungsbetrieb gezahlt und richtet sich bei tarifgebundenen Betrieben nach tarifvertraglichen Vereinbarungen. Auszubildenden ist eine angemessene Vergütung zu gewähren. Die Angemessenheit einer Ausbildungsvergütung wird für Ausbildungen, die in 2020 und später beginnen, durch das Berufsbildungsgesetz über die Mindestvergütung geregelt.Beispiel Metall- und Elektroindustrie (monatlich brutto):1. Ausbildungsjahr: 1.261 €2. Ausbildungsjahr: 1.328 €3. Ausbildungsjahr: 1.419 €4. Ausbildungsjahr: 1.466 €Quelle:WSI Tarifarchiv, Stand April 2026Im Bereich Handwerk liegen derzeit keine tarifvertraglichen Vereinbarungen vor.Hinweis: Diese Angaben dienen der Orientierung. Ansprüche können daraus nicht abgeleitet werden.

Perspektiven nach der Ausbildung

Mit Zusatzqualifikationen Chancen verbessernEine gute Startposition können sich angehende Land- und Baumaschinenmechatroniker/innen verschaffen, indem sie bereits während ihrer Ausbildung Zusatzqualifikationen erwerben, z.B. durch die Zusatzqualifikation "Europaassistent/in".Die passende Beschäftigung findenNach ihrer Ausbildung arbeiten Land- und Baumaschinenmechatroniker/innen in Betrieben, die land- und forstwirtschaftliche bzw. bautechnische Fahrzeuge und Maschinen bzw. sowie Motor- und Gartengeräte herstellen, vertreiben, vermieten oder instand halten.Die Beschäftigungsfähigkeit sichernDurch Anpassungsweiterbildung kann man seine Fachkenntnisse aktuell halten, auf den neuesten Stand bringen und erweitern. Das Themenspektrum reicht dabei von Baumaschinen-Sachkunde und -Technik bis hin zu Schweiß-, Füge- und Trenntechniken.Beruflich weiterkommenEine Aufstiegsweiterbildung hilft, beruflich voranzukommen und Führungspositionen zu erreichen. Naheliegend ist es, die Prüfung als Land- und Baumaschinenmechatronikermeister/in abzulegen.Mit einer Hochschulzugangsberechtigung kann man auch studieren und beispielsweise einen Bachelorabschluss im Studienfach Fahrzeugtechnik erwerben.Sich selbstständig machenAuch der Schritt in die Selbstständigkeit ist möglich, z.B. mit einem eigenen Betrieb des Land- und Baumaschinenmechatroniker-Handwerks oder des verwandten Metallbauer-Handwerks.

Ausbildungsvergütung (Thüringen)

Die Ausbildungsvergütung für eine duale Ausbildung wird vom Ausbildungsbetrieb gezahlt und richtet sich bei tarifgebundenen Betrieben nach tarifvertraglichen Vereinbarungen. Auszubildenden ist eine angemessene Vergütung zu gewähren. Die Angemessenheit einer Ausbildungsvergütung wird für Ausbildungen, die in 2020 und später beginnen, durch das Berufsbildungsgesetz über die Mindestvergütung geregelt.Beispiel Metall- und Elektroindustrie (monatlich brutto):1. Ausbildungsjahr: 1.272 €2. Ausbildungsjahr: 1.337 €3. Ausbildungsjahr: 1.401 €4. Ausbildungsjahr: 1.466 €Quelle:WSI Tarifarchiv, Stand April 2026Im Bereich Handwerk liegen derzeit keine tarifvertraglichen Vereinbarungen vor.Hinweis: Diese Angaben dienen der Orientierung. Ansprüche können daraus nicht abgeleitet werden.

Ausbildungsvergütung (Brandenburg)

Die Ausbildungsvergütung für eine duale Ausbildung wird vom Ausbildungsbetrieb gezahlt und richtet sich bei tarifgebundenen Betrieben nach tarifvertraglichen Vereinbarungen. Auszubildenden ist eine angemessene Vergütung zu gewähren. Die Angemessenheit einer Ausbildungsvergütung wird für Ausbildungen, die in 2020 und später beginnen, durch das Berufsbildungsgesetz über die Mindestvergütung geregelt.Beispiel Metall- und Elektroindustrie (monatlich brutto):1. Ausbildungsjahr: 1.272 €2. Ausbildungsjahr: 1.335 €3. Ausbildungsjahr: 1.402 €4. Ausbildungsjahr: 1.461 €Quelle:WSI Tarifarchiv, Stand April 2026Im Bereich Handwerk liegen derzeit keine tarifvertraglichen Vereinbarungen vor.Hinweis: Diese Angaben dienen der Orientierung. Ansprüche können daraus nicht abgeleitet werden.

Schulische Vorbildung in der Praxis

Im Jahr 2024 gab es im Ausbildungsbereich Handwerk 2.745 Ausbildungsanfänger bzw. -anfängerinnen. 60 Prozent verfügten über einen mittleren Bildungsabschluss, 29 Prozent besaßen einen Hauptschulabschluss. 9 Prozent verfügten über die Hochschulreife, 2 Prozent konnten keinen Hauptschulabschluss vorweisen. 11 Prozent der Ausbildungsanfänger bzw. -anfängerinnen hatten vor Ausbildungsbeginn eine Berufsfachschule absolviert. Ausbildungsanfänger/innen 2024Ausbildungsanfänger/innen 2024 (in %)ohne Hauptschulabschluss* [2.0%]Hauptschulabschluss* [29.0%]29mittlerer Bildungsabschluss [60.0%]60Hochschulreife [9.0%]9*je nach Bundesland auch (Einfache)Berufsbildungsreife, Berufsreife,Erfolgreicher Abschluss der Mittelschule,Erster (allgemeinbildender) SchulabschlussAusbildungsbereich HandwerkIm Ausbildungsbereich Industrie und Handel gab es 393 Ausbildungsanfänger bzw. -anfängerinnen. 59 Prozent verfügten über einen mittleren Bildungsabschluss, 26 Prozent besaßen einen Hauptschulabschluss. 13 Prozent verfügten über die Hochschulreife, 1 Prozent konnte keinen Hauptschulabschluss vorweisen. Ausbildungsanfänger/innen 2024Ausbildungsanfänger/innen 2024 (in %)ohne Hauptschulabschluss* [1.0%]Hauptschulabschluss* [26.0%]26mittlerer Bildungsabschluss [59.0%]59Hochschulreife [13.0%]13Sonstige [1.0%]*je nach Bundesland auch (Einfache)Berufsbildungsreife, Berufsreife,Erfolgreicher Abschluss der Mittelschule,Erster (allgemeinbildender) SchulabschlussAusbildungsbereich Industrie und HandelQuelle:Die A...

Ausbildungsvergütung (Niedersachsen)

Die Ausbildungsvergütung für eine duale Ausbildung wird vom Ausbildungsbetrieb gezahlt und richtet sich bei tarifgebundenen Betrieben nach tarifvertraglichen Vereinbarungen. Auszubildenden ist eine angemessene Vergütung zu gewähren. Die Angemessenheit einer Ausbildungsvergütung wird für Ausbildungen, die in 2020 und später beginnen, durch das Berufsbildungsgesetz über die Mindestvergütung geregelt.Beispiel Land- und Baumaschinentechnik (monatlich brutto):1. Ausbildungsjahr: 1.105 €2. Ausbildungsjahr: 1.183 €3. Ausbildungsjahr: 1.307 €4. Ausbildungsjahr: 1.363 €Quelle:IG Metall, Stand Januar 2026Beispiel Metall- und Elektroindustrie (monatlich brutto):1. Ausbildungsjahr: 1.264 € bis 1.373 €2. Ausbildungsjahr: 1.334 € bis 1.408 €3. Ausbildungsjahr: 1.439 € bis 1.443 €4. Ausbildungsjahr: 1.478 € bis 1.509 €Quelle:WSI Tarifarchiv, Stand April 2026Hinweis: Diese Angaben dienen der Orientierung. Ansprüche können daraus nicht abgeleitet werden.

Ausbildungsvergütung (Sachsen-Anhalt)

Die Ausbildungsvergütung für eine duale Ausbildung wird vom Ausbildungsbetrieb gezahlt und richtet sich bei tarifgebundenen Betrieben nach tarifvertraglichen Vereinbarungen. Auszubildenden ist eine angemessene Vergütung zu gewähren. Die Angemessenheit einer Ausbildungsvergütung wird für Ausbildungen, die in 2020 und später beginnen, durch das Berufsbildungsgesetz über die Mindestvergütung geregelt.Beispiel Land- und Baumaschinentechnik (monatlich brutto):1. Ausbildungsjahr: 782 €2. Ausbildungsjahr: 861 €3. Ausbildungsjahr: 987 €4. Ausbildungsjahr: 1.060 €Quelle:Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS), Stand Januar 2023Beispiel Metall- und Elektroindustrie (monatlich brutto):1. Ausbildungsjahr: 1.271 €2. Ausbildungsjahr: 1.338 €3. Ausbildungsjahr: 1.437 €4. Ausbildungsjahr: 1.504 €Quelle:WSI Tarifarchiv, Stand April 2026Hinweis: Diese Angaben dienen der Orientierung. Ansprüche können daraus nicht abgeleitet werden.

Ausbildungsvergütung (Rheinland-Pfalz)

Die Ausbildungsvergütung für eine duale Ausbildung wird vom Ausbildungsbetrieb gezahlt und richtet sich bei tarifgebundenen Betrieben nach tarifvertraglichen Vereinbarungen. Auszubildenden ist eine angemessene Vergütung zu gewähren. Die Angemessenheit einer Ausbildungsvergütung wird für Ausbildungen, die in 2020 und später beginnen, durch das Berufsbildungsgesetz über die Mindestvergütung geregelt.Beispiel Metall- und Elektroindustrie (monatlich brutto):1. Ausbildungsjahr: 1.261 €2. Ausbildungsjahr: 1.328 €3. Ausbildungsjahr: 1.419 €4. Ausbildungsjahr: 1.466 €Quelle:WSI Tarifarchiv, Stand April 2026Im Bereich Handwerk liegen derzeit keine tarifvertraglichen Vereinbarungen vor.Hinweis: Diese Angaben dienen der Orientierung. Ansprüche können daraus nicht abgeleitet werden.

Rechtliche Regelungen für die Ausbildung

Rechtsvorschriften und Empfehlungen zur AusbildungVerordnung über die Berufsausbildung zum Land- und Baumaschinenmechatroniker und zur Land- und Baumaschinenmechatronikerin verkündet als Artikel 1 der Verordnung vom vom 19.06.2014 (BGBl. I S. 811)Rahmenlehrplan für den Ausbildungsberuf Land- und Baumaschinenmechatroniker und Land- und Baumaschinenmechatronikerin (Beschluss der Kultusministerkonferenz vom 16.05.2003 i.d.F. vom 27.06.2014)

Ausbildungsvergütung (Baden-Württemberg)

Die Ausbildungsvergütung für eine duale Ausbildung wird vom Ausbildungsbetrieb gezahlt und richtet sich bei tarifgebundenen Betrieben nach tarifvertraglichen Vereinbarungen. Auszubildenden ist eine angemessene Vergütung zu gewähren. Die Angemessenheit einer Ausbildungsvergütung wird für Ausbildungen, die in 2020 und später beginnen, durch das Berufsbildungsgesetz über die Mindestvergütung geregelt.Beispiel Metall- und Elektroindustrie (monatlich brutto):1. Ausbildungsjahr: 1.304 €2. Ausbildungsjahr: 1.378 €3. Ausbildungsjahr: 1.489 €4. Ausbildungsjahr: 1.563 €Quelle:WSI Tarifarchiv, Stand April 2026Im Bereich Handwerk liegen derzeit keine tarifvertraglichen Vereinbarungen vor.Hinweis: Diese Angaben dienen der Orientierung. Ansprüche können daraus nicht abgeleitet werden.

Ausbildungsvergütung (Schleswig-Holstein)

Die Ausbildungsvergütung für eine duale Ausbildung wird vom Ausbildungsbetrieb gezahlt und richtet sich bei tarifgebundenen Betrieben nach tarifvertraglichen Vereinbarungen. Auszubildenden ist eine angemessene Vergütung zu gewähren. Die Angemessenheit einer Ausbildungsvergütung wird für Ausbildungen, die in 2020 und später beginnen, durch das Berufsbildungsgesetz über die Mindestvergütung geregelt.Beispiel Land- und Baumaschinentechnik (monatlich brutto):1. Ausbildungsjahr: 800 €2. Ausbildungsjahr: 854 €3. Ausbildungsjahr: 977 €4. Ausbildungsjahr: 1.065 €Quelle:IHK Schleswig-Holstein, Stand Januar 2026Beispiel Metall- und Elektroindustrie (monatlich brutto):1. Ausbildungsjahr: 1.373 €2. Ausbildungsjahr: 1.408 €3. Ausbildungsjahr: 1.443 €4. Ausbildungsjahr: 1.478 €Quelle:WSI Tarifarchiv, Stand April 2026Hinweis: Diese Angaben dienen der Orientierung. Ansprüche können daraus nicht abgeleitet werden.

Zugangsvoraussetzungen für die Ausbildung

Rechtlich ist keine bestimmte Vorbildung vorgeschrieben.

Anrechnungs- und Fortsetzungsmöglichkeiten

Eine abgeschlossene Ausbildung zum Kraftfahrzeugservicemechaniker/zur Kraftfahrzeugservicemechanikerin kann auf die Ausbildung zum Land- und Baumaschinenmechatroniker/zur Land- und Baumaschinenmechatronikerin angerechnet werden.

Ausbildungsvergütung (Nordrhein-Westfalen)

Die Ausbildungsvergütung für eine duale Ausbildung wird vom Ausbildungsbetrieb gezahlt und richtet sich bei tarifgebundenen Betrieben nach tarifvertraglichen Vereinbarungen. Auszubildenden ist eine angemessene Vergütung zu gewähren. Die Angemessenheit einer Ausbildungsvergütung wird für Ausbildungen, die in 2020 und später beginnen, durch das Berufsbildungsgesetz über die Mindestvergütung geregelt.Beispiel Land- und Baumaschinentechnik (monatlich brutto):1. Ausbildungsjahr: 724 €2. Ausbildungsjahr: 854 €3. Ausbildungsjahr: 977 €4. Ausbildungsjahr: 1.014 €Quelle:Tarifregister Nordrhein-Westfalen, Stand Januar 2026Beispiel Metall- und Elektroindustrie (monatlich brutto):1. Ausbildungsjahr: 1.243 €2. Ausbildungsjahr: 1.298 €3. Ausbildungsjahr: 1.379 €4. Ausbildungsjahr: 1.486 €Quelle:WSI Tarifarchiv, Stand April 2026Hinweis: Diese Angaben dienen der Orientierung. Ansprüche können daraus nicht abgeleitet werden.

Ausbildungsvergütung (Mecklenburg-Vorpommern)

Die Ausbildungsvergütung für eine duale Ausbildung wird vom Ausbildungsbetrieb gezahlt und richtet sich bei tarifgebundenen Betrieben nach tarifvertraglichen Vereinbarungen. Auszubildenden ist eine angemessene Vergütung zu gewähren. Die Angemessenheit einer Ausbildungsvergütung wird für Ausbildungen, die in 2020 und später beginnen, durch das Berufsbildungsgesetz über die Mindestvergütung geregelt.Beispiel Metall- und Elektroindustrie (monatlich brutto):1. Ausbildungsjahr: 1.373 €2. Ausbildungsjahr: 1.408 €3. Ausbildungsjahr: 1.443 €4. Ausbildungsjahr: 1.478 €Quelle:WSI Tarifarchiv, Stand April 2026Im Bereich Handwerk liegen derzeit keine tarifvertraglichen Vereinbarungen vor.Hinweis: Diese Angaben dienen der Orientierung. Ansprüche können daraus nicht abgeleitet werden.

Kaynak: BERUFENET · Bundesagentur für Arbeit

Tarım ve İş Makinaları Mekatronik Teknisyeni Hakkında Sıkça Sorulan Sorular

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Almanya'da Tarım ve İş Makinaları Mekatronik Teknisyeni ne iş yapar?

Land- und Baumaschinenmechatroniker/in, Almanya'da tarım, ormancılık, bahçecilik ve inşaat sektörlerinde kullanılan araçların, makinelerin, motorlu aletlerin ve sistemlerin bakım, onarım ve arıza teşhisini yapan önemli bir meslek grubudur. Bu mesleği icra edenler, mekanik, hidrolik, elektrikli ve elektronik sistemlerdeki arızaları tespit eder, sorunların nedenlerini belirler ve gerekli parçaları onararak veya

Tarım ve İş Makinaları Mekatronik Teknisyeni Ausbildung mı yoksa üniversite eğitimi gerektiren bir meslek mi?

Almanya'da "Land- und Baumaschinenmechatroniker/Land- und Baumaschinenmechatronikerin" şu yolu izler: 3 yıllık dual Ausbildung — meslek okulu (Berufsschule) ile bir şirkette ücretli işbaşı eğitimini birleştirir. Üniversite diploması gerekmez.

Almanya'da Tarım ve İş Makinaları Mekatronik Teknisyeni olmak için nasıl yeterlilik kazanabilirim?

Almanya'da "Land- und Baumaschinenmechatroniker/Land- und Baumaschinenmechatronikerin" şu yolu izler: 3 yıllık dual Ausbildung — meslek okulu (Berufsschule) ile bir şirkette ücretli işbaşı eğitimini birleştirir. Üniversite diploması gerekmez. Yabancı başvuru sahipleri başvurmadan önce ayrıca anabin.kmk.org üzerinden diploma denkliğini doğrulamalı.

Almanya'da Tarım ve İş Makinaları Mekatronik Teknisyeni genellikle nerelerde çalışır?

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