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Şehir ve Bölge Plancısı

Stadt- und Regionalplaner/in

🧱 Grundberuf 🔧 Mühendislik KldB B 31124

Şehir ve Bölge Plancısı Nedir?

Almanya'da Şehir ve Bölge Plancıları, çevresel sürdürülebilirliği, sosyal adaleti ve ekonomik canlılığı gözeten yerleşim, şehir ve bölgesel gelişim için taslaklar hazırlar ve kentsel projelerin veya şehir geliştirme önlemler

Beschreibung (Almanca)

Almanya'da Şehir ve Bölge Plancıları, çevresel sürdürülebilirliği, sosyal adaleti ve ekonomik canlılığı gözeten yerleşim, şehir ve bölgesel gelişim için taslaklar hazırlar ve kentsel projelerin veya şehir geliştirme önlemler

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Detaylı Bilgiler

Medien

Informationsangebote der Bundesagentur für ArbeitFilm Stadt-, RegionalplanungWeitere InformationsangeboteArch+BauweltBundesBauBlattFraunhofer-Informationszentrum Raum und Bau IRBHochschulführer Architektur und StadtplanungInformationen zur Raumentwicklung (IzR)Klimaangepasste Gebäude und LiegenschaftenPerspektive Erde: In der Stadt der ZukunftPLANERIN - Zeitschrift der Vereinigung für Stadt-, Regional- und Landesplanung SRL e.V.RaumPlanungSchulkompass ArchitekturTopos - The International Review of Landscape Architecture and Urban Design

Trends

Urban Mining - Der städtische Raum als RohstoffquelleStädte besitzen einen enormen Reichtum an Materialbeständen. In Anbetracht der steigenden Ressourcenknappheit ist das für künftige Generationen von großem Wert. Urban Mining begreift den städtischen Raum als großes Materiallager. Ziel ist es, aus langlebigen Produkten, Gebäuden und Infrastrukturen Sekundärrohstoffe zu gewinnen. Urban Mining ist eine langfristige Strategie und will wichtige Stoffkreisläufe etablieren. Bereits verwertete Stoffe, z.B. verbauter Beton in alten Gebäuden, sollen eine neue Verwendung finden und recycelt werden. Besonders Fach- und Führungskräfte der Baubranche werden sich aufgrund der ökologischen und ökonomischen Vorteile mit dieser Thematik auseinandersetzen. Neues Europäisches Bauhaus und RenovierungswelleDie Europäische Kommission hat im September 2020 das "neue Europäische Bauhaus" ins Leben gerufen. Dieses entwickelt neue, nachhaltige und klimaneutrale Bauweisen und Designformen. Technologien wie Künstliche Intelligenz (KI) und Big Data steigern die Ressourceneffizienz. Ziel ist eine Verbesserung der Lebensqualität und der Systemwandel hin zu einer nachhaltigen Kreislaufwirtschaft. Auch der vorhandene Gebäudebestand soll klimaneutraler und energieeffizienter gestaltet werden. Die EU will hierfür die Renovierungsquote bis 2030 mindestens verdoppeln. Hierfür sollen bis zu 160 000 zusätzliche grüne Arbeitsplätze im Baugewerbe entstehen. Fach- und Führungskräfte aus relevanten Disziplinen werden...

Interessen

Folgende Interessen sind wichtig und hilfreich, um in diesem Studienberuf erfolgreich zu sein. Die Interessen sind in der Reihenfolge ihrer Wichtigkeit angegeben. Zu jedem Interessenbereich werden zur Veranschaulichung Tätigkeiten genannt.Interesse an theoretisch-abstrakten Tätigkeitenz.B. Entwickeln von Bebauungs- und Planungskonzepten unter Berücksichtigung sozialer, technischer, ökologischer, wirtschaftlicher und städtebaulicher Gesichtspunktez.B. Ermitteln und Begründen des Raumbedarfs und der infrastrukturellen Voraussetzungen für ein Bebauungsgebietz.B. Vornehmen von Standortanalysen für kommunale Bauvorhaben; Auseinandersetzen mit bestehenden räumlichen und städtischen Strukturen und deren WeiterentwicklungInteresse an verwaltend-organisatorischen Tätigkeitenz.B. Vorbereiten und Organisieren von Abstimmungs- und Moderationsverfahren im Rahmen der Altstadtsanierung, Planen und Durchführen von Beteiligungsveranstaltungen und Workshops mit Bürgern/Bürgerinnenz.B. Erfassen und Koordinieren von Maßnahmen bei der Planung und Erschließung von Wohn- und Gewerbeflächenz.B. Begleiten und Durchführen von Bauleitplanverfahren mit Auswertung der Eingaben von Behörden und Bürgern/Bürgerinnen zu den PlanungskonzeptenInteresse an kaufmännisch-organisatorischen Tätigkeitenz.B. Umsetzen von Liegenschaftspolitik, Förder- und Finanzierungsmaßnahmen

Arbeitsorte

Stadt- und Regionalplaner und Stadt- und Regionalplanerinnen arbeiten in erster Liniein Büro- und Besprechungsräumenvor Ort im Freien (im zu entwickelnde Gebiet)in VeranstaltungsräumenDarüber hinaus arbeiten sie ggf. auchim Homeoffice bzw. mobil

Kompetenzen

Kernkompetenzen, die man während des Studiums erwirbt bzw. vertieft:ArchitekturBauleitplanungBau- und ArchitektenrechtBodenordnungBundes-Klimaanpassungsgesetz (KAnG)FreiraumplanungGeoinformationssysteme - GISKI-gestützte StadtentwicklungRadverkehrsplanungRaumordnungsrechtRegional- und RaumordnungsplanungSchwammstadtStädtebauförderungStadtplanungStadtsanierungUmweltrechtUrbane DatenplattformenVerkehrsplanungWeitere Kompetenzen, die für die Ausübung dieses Berufs bedeutsam sein können:ArbeitsvorbereitungAusschreibung, Vergabe, LeistungsbeschreibungBundesnaturschutzgesetz (BNatSchG)CAD (Computer Aided Design)-Systeme anwendenEnergetische StadtsanierungEntwurfGebäudeenergiegesetz (GEG)Grundriss (erstellen, bearbeiten etc.)Gutachter-, SachverständigentätigkeitKalkulationKI-gestütztes Generatives DesignKommunale WärmeplanungKundenberatung, -betreuungLehrtätigkeit (Hochschule)MobilitätsmanagementProjektmanagementQualitätsmanagementRegenwassermanagementSerielles SanierenSozialgeografieSozialpolitik, SozialplanungStadt-, SiedlungssoziologieStädtebauliche NachverdichtungUmweltplanungUrban MiningWaldbrandschutzWirtschaftsgeografieWeitere relevante Fertigkeiten und Kenntnisse:Kompetenzgruppe "CAD-/CAM-Anwendungen"Kompetenzgruppe "Geoinformationssysteme, Kartografie-, Vermessungssoftware"

Digitalisierung

Die fortschreitende Digitalisierung der Arbeits- und Berufswelt kann Aufgabenfelder und Anforderungsprofile verändern. Es eröffnet sich für Stadt- und Regionalplaner/innen ggf. die Chance, sich mit folgenden Technologien, Verfahren oder Systemen zu befassen:Building Information Modeling - BIM (z.B. Konzepte zum Einsatz von BIM-Methoden und -Standards entwickeln)Digitale Topografische Karten - DTK (z.B. digitale Bebauungspläne für Analysen und Konzepte heranziehen)Digitale Verkehrs- und Parkleitsysteme (z.B. die Integration von Verkehrsleitsystemem bei der Planung von Verkehrswegen in neuen Siedlungsgebieten einbeziehen)Dokumentenmanagementsysteme - DMS (z.B. Daten aus Standortanalysen sammeln, verschlagworten und archivieren)Geoinformationssysteme - GIS (z.B. mithilfe von GIS Raumanalysen durchführen, planungs- und raumbezogene Daten auswerten)KI-gestützte Stadtentwicklung (z.B. Entwürfe für Bebauungs- und Straßenpläne mithilfe von KI generieren und bewerten)KI-gestütztes Generatives Design (z.B. im Konzeptionsprozess KI für Generierung und Vergleich verschiedener Entwürfe einsetzen)Open Data (z.B. Daten zu Bebauungsplänen von Städten und Regionen für Analysezwecke abrufen oder öffentlich zur Verfügung stellen)Urbane Datenplattformen (z.B. Daten aus urbanen Datenplattformen für Analysen und Prognosen für städtebauliche Maßnahmen nutzen)Vertragsgeneratoren (z.B. Immobilienverträge mithilfe einer Software automatisch erstellen lassen)Virtuelle Projekträume (z.B. den Datenaustau...

Arbeitssituation

Stadt- und Regionalplaner/innen entwickeln Planungen für die Stadt- und Ortsentwicklung, den Städtebau sowie die Regionalentwicklung. Dazu benötigen sie analytisches, konstruktives und wirtschaftliches Denken und beachten bautechnische und rechtliche Vorgaben sowie Aspekte des Denkmal- und Naturschutzes. Bei der Umsetzung der Entwürfe in Bebauungspläne ist Sorgfalt und Genauigkeit unerlässlich. Gegenüber Auftraggebern, Verwaltung und Politik, Verbänden und der Öffentlichkeit treten sie sicher und mit kommunikativem Geschick auf. Bei der Projektentwicklung zeigen sich ihre organisatorischen Fähigkeiten, wenn sie die verschiedenen an der Planung beteiligten Fachdisziplinen koordinieren. Durchsetzungsstark sorgen sie dafür, dass alle Projektbeteiligten die planerischen und terminlichen Vorgaben einhalten. Führen sie als Projektleiter/in ein Team, so gehören Organisation, Planung und Personalführung zu ihren Aufgaben. Für Planungsbüros, die überregional oder international arbeiten, sind Stadt- und Regionalplaner/innen gelegentlich auf Reisen und länger von ihrem Wohnort abwesend. Stadt- und Regionalplaner/innen erarbeiten ihre Entwürfe und Pläne meist im Büro am Computer. Sie präsentieren ihre Arbeiten in Besprechungszimmern und auch an öffentlichen Versammlungsorten. Vor Ort begutachten sie z.B. das zu entwickelnde Gebiet und binden dort Wohnende und Arbeitende, Verwaltung und Politik in ihre Planungsprozesse ein.

Existenzgründung

Stadt- und Regionalplaner und Stadt- und Regionalplanerinnen können z.B. in einem eigenen Planungs- oder Ingenieurbüro freiberuflich arbeiten.

Verdienst/Einkommen

Beispielhafte tarifliche Bruttogrundvergütung im Tarifbereich öffentlicher Dienst (monatlich): 4.670 € bis 5.924 €Beispielhafte tarifliche Bruttogrundvergütung im Bereich der gewerblichen Wirtschaft (monatlich): 3.385 € bis 4.739 €Quellen:Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst (TVöD)Tarifsammlung des Bayerischen Staatsministeriums für Familie, Arbeit und SozialesHinweis: Diese Angaben dienen der Orientierung. Ansprüche können daraus nicht abgeleitet werden.

Branchen im Einzelnen

Öffentliche VerwaltungAllgemeine öffentliche Verwaltung, z.B. kommunale Planungsämter, regionale Planungsgemeinschaften, Bauministerien des Bundes und der LänderArchitektur, BauplanungArchitekturbüros für Orts-, Regional- und Landesplanung, bzw. freie Büros für Stadt-, Regional- und Landesplanung, Landschaftsgestaltung, VerkehrsplanungImmobilien, GebäudewirtschaftErschließung von Grundstücken; Bauträger, z.B. Wohnungsbau- und Immobilienentwicklungsgesellschaften

Zugang zur Tätigkeit

Wer in diesem Beruf arbeiten möchte, braucht i.d.R. ein abgeschlossenes grundständiges Studium im Bereich Stadt- und Regionalplanung. Auch ein Studium im Bereich Architektur, Landschaftsarchitektur, Freiraumplanung oder Geografie mit entsprechenden Studienschwerpunkten kann den Zugang zu den Tätigkeiten ermöglichen. Die selbstständige Tätigkeit als Stadtplaner und Stadtplanerin erfordert eine Eintragung in die Stadtplaner- bzw. Architektenliste einer Architektenkammer; diese setzt je nach Bundesland ggf. ein Masterstudium sowie praktische Tätigkeit voraus.Führungspositionen oder spezialisierte Aufgaben erfordern meist ein Masterstudium. Tätigkeiten in Wissenschaft und Forschung setzen häufig eine Promotion oder Habilitation voraus.

Zugangsstudienfächer

Stadt-, Regionalplanung (grundständig)Stadt-, Regionalplanung (weiterführend)

Arbeitsbereiche/Branchen

Stadt- und Regionalplaner und Stadt- und Regionalplanerinnen finden Beschäftigung z.B.in kommunalen Planungsämtern oder regionalen Planungsgemeinschaftenin Stadtplanungs-, Architektur-, Verkehrsplanungs- oder Landschaftsplanungsbürosbei Wohnungsbau- und Bauträgergesellschaftenbei Immobilienentwicklungsgesellschaftenin Bauministerien des Bundes und der Länder

Tätigkeitsbezeichnungen

Stadt- und Regionalplaner/inAuch übliche Berufsbezeichnungen/SynonymeIngenieur/in - Stadt- und RegionalplanungStadtplanerBerufsbezeichnungen in englischer SpracheTown planner (m/f)Urban and regional planner (m/f)Urban planner (m/f)Berufsbezeichnungen in französischer SpracheIngénieur territorial/Ingénieure territorialePlanificateur/Planificatrice urbain et regionalUrbaniste (m/f)

Sonstige Zugangsbedingungen

Hinweis zum Führen von Berufsbezeichnungen:Nur wer in der Architekten- bzw. Stadtplanerliste einer Landesarchitektenkammer steht, darf sich Stadtplaner bzw. Stadtplanerin nennen. Die Bezeichnung ist gesetzlich geschützt. Die Architektengesetze der Länder regeln die Voraussetzungen für das Studium und die Berufspraxis.

Arbeits- und Sozialverhalten

Einige Merkmale des Arbeits- und Sozialverhaltens sind gleichermaßen für alle Berufe relevant und werden deshalb nicht gesondert erwähnt. Hierzu gehören: Zuverlässigkeit, Pünktlichkeit, Ehrlichkeit, Kritikfähigkeit sowie angemessene Umgangsformen. Zusätzlich werden die nachfolgend genannten berufsspezifischen Merkmale benötigt, um diesen Studienberuf ausüben zu können. Leistungs- und Einsatzbereitschaft (z.B. Bereitschaft, kurzfristige Änderungswünsche von Auftraggebern hinsichtlich des Entwurfs eines Flächennutzungsplanes engagiert und zeitnah umzusetzen) Sorgfalt (z.B. exaktes und fehlerfreies Arbeiten beim Auswerten von Statistiken und Anfertigen von Bebauungsplänen) Verantwortungsbewusstsein und -bereitschaft (z.B. Übernehmen von Verantwortung für die Einhaltung baurechtlicher Vorgaben sowie von Aspekten des Denkmal- und Naturschutzes; gewissenhaftes Verfassen von Gutachten) Selbstständige Arbeitsweise (z.B. eigenständiges Erstellen von Planungskonzepten für städtebauliche Projekte) Kommunikationsfähigkeit (z.B. Beraten von Kommunen und privaten Investoren in städtebaulichen Fragen; Erläutern von Neuordnungsprojekten im Rahmen der Bürgerbeteiligung; Zusammenarbeiten mit Landschafts- und Verkehrsplanern bei der Entwicklung städtebaulicher Konzepte) Konfliktfähigkeit (z.B. Teilnahme an kontroversen öffentlichen Diskussionen über Planungsvorhaben; Moderieren von Veranstaltungen zur Bürgerbeteiligung) Durchsetzungsvermögen (z.B. argumentatives Überzeugen von Behörden in Hinbl...

Die Tätigkeit im Überblick

Stadt- und Regionalplaner und Stadt- und Regionalplanerinnen erarbeiten Entwürfe für eine umweltgerechte, soziale und wirtschaftliche Orts-, Stadt- und Raumentwicklung. Außerdem begleiten sie die Durchführung von städtebaulichen Projekten oder Stadtentwicklungsmaßnahmen.

Stellen- und Bewerberbörsen

Arl-Net.deBauNetzBauverlag BV GmbHBIngK BundesingenieurkammerCompetitionline.comgreenjobs.deInteramt.depublicjobs.chStellenblatt.deVereinigung für Stadt-, Regional- und Landesplanung (SRL e.V.)WILA-Arbeitsmarkt

Verbände und Organisationen

BG VerkehrBund Deutscher Architektinnen und Architekten BDA e.V.Bund Deutscher Baumeister, Architekten und Ingenieure e.V. (BDB)Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung (BBR)Bundesgemeinschaft der Architektenkammern e.V.Bundesingenieurkammer (BIngK) Bundesgemeinschaft der Ingenieure e.V.Bundesministerium für Verkehr (BMV)Deutsche Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen - DGNB e.V.Industriegewerkschaft Bauen-Agrar-Umwelt (IG BAU)Informationskreis für Raumplanung e.V. (IfR)Verein Deutscher Ingenieure e.V. (VDI)Vereinigung für Stadt-, Regional- und Landesplanung e.V. (SRL)

Arbeitsbedingungen im Einzelnen

Verantwortung für Personen (z.B. Mitarbeiter/innen anleiten und führen)Verantwortung für Sachwerte (z.B. für öffentliche Fördergelder oder städtebauliche Budgets)Kundenkontakt (z.B. städtebauliche Beratungen für Kommunen oder private Investoren durchführen)Beachtung vielfältiger Vorschriften und gesetzlicher Vorgaben (z.B. Vorschriften des Baugesetzbuches oder des Bundes-Immissionsschutzgesetzes)Bildschirmarbeit (z.B. Ausführen von rechnergestützten Entwurfs- und Planungsarbeiten)Arbeit in BüroräumenArbeit im Freien (z.B. bei Ortsterminen und Bestandsaufnahmen)wechselnde Arbeitsorte (z.B. schnelle und häufige Wechsel zwischen Büro und Besprechung mit Behörden oder Öffentlichkeitsvertretern und Auftraggebern)

Berufliche Einsatzmöglichkeiten

Berufliche Einsatzmöglichkeiten gegliedert nach Tätigkeitsfeldern:Lehrtätigkeit an HochschulenDozent/Dozentin an Hochschulen und AkademienStudiengangkoordinator/StudiengangkoordinatorinStadt-, Regional-, VerkehrsplanungGenehmigungsplaner/GenehmigungsplanerinVerkehrsplaner/VerkehrsplanerinManager/Managerin für nachhaltige MobilitätBerater/Beraterin für Smart CityWirtschaftsförderungCity-/Flächen-Manager/City-/Flächen-ManagerinWissenschaftliche ForschungForschungsreferent/ForschungsreferentinLeiter einer Forschungsgruppe/Leiterin einer ForschungsgruppeWissenschaftlicher Mitarbeiter/Wissenschaftliche Mitarbeiterin

Arbeitsgegenstände/Arbeitsmittel

Unterlagen und Daten, z.B.: Flächennutzungs- oder Bebauungspläne, Entwicklungs-, Struktur- und Rahmenpläne, Projekt- und Ausschreibungsunterlagen, Kostenkalkulationen, Gutachten, Rechtsvorschriften (u.a. Bau- und Vergaberecht), statistische Daten (u.a. Einwohnerzahlen, Gewerbestatistiken, Pendlerströme)Geräte und Zubehör, z.B.: Zeichenutensilien, Plotter, ModellbauzubehörSoftware, z.B.: Geoinformationssysteme, Architektur- und Bauplanungssoftware, CAD-Programme, KI-ToolsBüroausstattung, z.B.: PC, Internetzugang, Telefon

Aufgaben und Tätigkeiten kompakt

Stadt- und Regionalplaner und Stadt- und Regionalplanerinnen begleiten Entwicklungsprozesse von Städten, Gemeinden und ländlichen Räumen. Dabei tauschen sie sich bspw. mit Fachleuten aus Architektur, Landschafts- und Umweltplanung und Verkehrsplanung aus und berücksichtigen u.a. Aspekte des Klima-, Umwelt- und Naturschutzes. Sie analysieren die gesellschaftlichen, wirtschaftlichen und ökologischen Bedingungen und entwickeln gemeinsam mit den Behörden, der Politik und der Bürgerschaft Konzepte für eine nachhaltige Stadt- und Ortsentwicklung. Sie stellen bspw. Flächennutzungs- und Bebauungspläne entsprechend dem Baugesetzbuch auf oder planen neue Siedlungsgebiete mit den zugehörigen Verkehrswegen. Sie liefern zudem Beiträge für die öffentliche Diskussion, entwickeln Beteiligungsverfahren und setzen diese um, informieren und beraten zu Fragen der Stadtentwicklung und treten als Gutachter und Gutachterinnen oder Sachverständige auf.

Weiterbildung (berufliche Anpassung)

Anpassungsweiterbildung hilft, das berufliche Wissen aktuell zu halten und an neue Entwicklungen anzupassen (z.B. in den Bereichen Städte-, Orts- und Regionalplanung, Bauprojektmanagement oder Marketing und Public Relations).Darüber hinaus können sich die Trends, Sekundärrohstoffe aus langlebigen Gütern zu verwenden sowie digitale Technologien und nachhaltige Bauweisen miteinander zu verbinden, zu wichtigen Weiterbildungsthemen für Stadt- und Regionalplaner/innen entwickeln. Um sozialen und nachhaltigen Anforderungen gerecht zu werden, bietet der Trend zu Smart Cities und Smart Regions ebenfalls Weiterbildungspotenzial.

Weiterbildung (beruflicher Aufstieg)

Bachelorabsolventen können ihre Berufs- und Karrierechancen durch ein weiterführendes Studium ausbauen, z.B. im Studienfach Stadt-, Regionalplanung oder Regionalmanagement. Gegebenenfalls ist für die selbstständige Tätigkeit als Stadtplaner/in ein entsprechender Masterabschluss erforderlich.Eine Promotion ist in der Regel für eine wissenschaftliche Laufbahn an der Hochschule erforderlich, für die Berufung zum Hochschulprofessor bzw. zur Hochschulprofessorin benötigt man in der Regel eine Habilitation. Die Promotion erleichtert ggf. auch in der Privatwirtschaft, im Bereich der Forschung und in der öffentlichen Verwaltung den Zugang zu gehobenen beruflichen Positionen.

Aufgaben und Tätigkeiten im Einzelnen

AnalyseDaten zur gesellschaftlichen Struktur sowie zu wirtschaftlichen und ökologischen Bedingungen in einem Gebiet sammelnStruktur- und Standortanalysen erarbeitenStadt- und RegionalentwicklungGrundsatzentscheidungen in den jeweiligen Bereichen vorbereiten, z.B. für die kommunale und regionale EntwicklungsplanungStadt- bzw. Gemeindeentwicklungspläne aufstellen und fortschreibenStruktur- und Rahmenpläne entwickeln städtebauliche Gestaltungspläne erarbeitenProgramme, Pläne und Projekte über planungsrechtliche Instrumente, Förder- und Finanzierungsmaßnahmen, Liegenschaftspolitik und Bodenverkehrsgenehmigungsverfahren umsetzen Konzepte für ein Stadt- bzw. Regionalmarketing, für eine Leitbildentwicklung sowie Konzepte und Programme für die Regionalentwicklung und den Aufbau nachhaltiger Wirtschaftsstrukturen erarbeiten Vorlagen für politische Entscheidungsgremien wie Stadtparlament, Bauausschuss, Planungsausschuss ausarbeitenProjekte im internen Bereich und im Rahmen der Bürgerbeteiligung vorstellenPlanung und BegleitungBebauungs-, Modernisierungs-, Sanierungs-, Umnutzungsprojekte und -maßnahmen entwickeln, initiieren und koordinieren, u.a. auch Konzepte zur Quartiersentwicklung, zu Smart- und Green City erstellen bei Fachplanungen mitwirken, bspw. in der Verkehrs- und LandschaftsplanungFlächennutzungen planen, z.B. für Wohnen, Industrie und Gewerbe, Grün- und Freiflächen; zulässige Baudichte und -weise festsetzenplanmäßiges Erschließen der Flächennutzungen mit Verkehrs- und Vers...

Weitere Jobalternativen (Bewerbersicht)

Folgende weitere Beschäftigungsalternative bietet sich für den Beruf Stadt- und Regionalplaner/in an:Tätigkeitsfeld Bauplanung, -leitungIngenieur/Ingenieurin für BauGemeinsamkeiten:Planungsaufgaben unter Berücksichtigung unterschiedlicher Interessen, Nutzungs- und Planungsanforderungen übernehmentechnische Machbarkeit von Projekten prüfen und Aufwand abschätzenHinweis: Die genannte Jobalternative erfordert ggf. eine längere Einarbeitung oder eine Zusatzausbildung.

Aufgaben und Tätigkeiten (Beschreibung)

Worum geht es?Stadt- und Regionalplaner/innen erarbeiten Entwürfe für eine umweltgerechte, soziale und wirtschaftliche Orts-, Stadt- und Raumentwicklung. Außerdem begleiten sie die Durchführung von städtebaulichen Projekten oder Stadtentwicklungsmaßnahmen.Von der Analyse bis zum EntwurfOb beim Umbau bestehender Quartiere oder der Erweiterung von Siedlungen: Stadt- und Regionalplaner/innen begleiten Konzeptions- und Entwicklungsprozesse von Anfang an. Sie analysieren die räumlichen, aber auch die gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Entwicklungen der sich ständig ändernden Lebensumwelt und arbeiten die für künftige Entscheidungen relevanten Grundlagen, Ziele und Interessen heraus. Die Bestandsaufnahme erfasst den Ist-Zustand - etwa die bereits vorhandene Bebauung und Nutzung, Verkehrs-, Ver- und Entsorgungsanlagen, Bevölkerungs- oder gewerbliche Struktur - und mündet in eine zeichnerische und grafische Darstellung. Daran schließen sich die Planungsphasen an, in denen z.B. der Entwurf des Flächennutzungsplans einer Gemeinde erarbeitet wird oder städtebauliche Entwürfe für den Umbau oder die Erweiterung von Siedlungsgebieten entwickelt werden. Dabei gilt es, soziale und ökonomische Aspekte ebenso wie Klimaanpassung, Umwelt- und Naturschutz zu berücksichtigen.PlanungsaufgabenStadt- und Regionalplaner/innen erarbeiten z.B. die Flächennutzungsplanung für Ortsteile, Stadtviertel oder größere Bezirke sowie die Bebauungsplanung z.B. für die Nachnutzung von innerstädtischen Brachflä...

Fähigkeiten, Kenntnisse und Fertigkeiten

Folgende Fähigkeiten, Kenntnisse und Fertigkeiten werden für die Ausübung möglicher Tätigkeiten in diesem Studienberuf benötigt. Fähigkeitennumerisches (rechnerisches) Denken (z.B. Durchführen der Finanzierungsplanung für Orts-, Stadt- und Raumentwicklungsprojekte) figural-räumliches Denken (z.B. Lesen und Anfertigen zeichnerischer Darstellungen von vorhandener Bebauung und Verkehrsanlagen; zeichnerisches Darstellen von Planungszielen und -inhalten) Technisches Verständnis (z.B. Verstehen bautechnischer Vorgaben; Berücksichtigung bautechnischer Aspekte bei der Erstellung von Bauleitplänen) Zeichnerische Befähigung (z.B. Entwerfen von Bauleitplänen und Bebauungsplänen) Befähigung zum Planen und Organisieren (z.B. Koordinieren von städtebaulichen, umwelt- oder verkehrstechnischen Projekten und Projektbeteiligten)

Rechtliche Regelungen für die Tätigkeit

Architektengesetze und Ingenieurrecht der einzelnen BundesländerDie Länderregelungen orientieren sich an Musterarchitektengesetz (MArchG), Fassung September 2006, Beschluss der 114. Bauministerkonferenz (ARGEBAU) vom 28./29.09.2006 in Celle, zuletzt geändert durch Beschluss der Bauministerkonferenz vom 30.10.2015Musteringenieur(kammer)gesetz (Stand: 18.11.2003, beschlossen von der Wirtschaftsministerkonferenz am 10./11.12.2003), geändert durch Beschluss der Wirtschaftsministerkonferenz vom 26./27.06.2018Gleichwertigkeit ausländischer BerufsqualifikationenRichtlinie 2005/36/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 7. September 2005 über die Anerkennung von Berufsqualifikationen vom 30.09.2005 (ABl. EU L 255, S. 22), zuletzt geändert durch Delegierten Beschluss (EU) 2025/2187 vom 30.07.2025 (ABl. EU L 2187, S. 1)

Charakteristische körperliche Anforderungen

Die Ausübung des Berufs kann folgende körperliche Anforderungen mit sich bringen. Die Angaben müssen nicht zwingend für jedes Tätigkeitsprofil oder jede berufliche Einsatzmöglichkeit gelten.Ungestörtes Sprechvermögen (z.B. bei kommunalen Zielfindungs- und Entscheidungsprozessen oder in der Öffentlichkeitsarbeit moderieren; Konzepte für Regionalmarketingprojekte vorstellen)Sehvermögen für die Ferne - auch korrigiert (z.B. bei Ortsterminen und Besichtigungen oder bei der Überwachung von Baumaßnahmen)Nahsehvermögen - auch korrigiert (z.B. Entwurfs- und Planungsarbeiten am Bildschirm ausführen)Räumliches Sehvermögen (z.B. bei Ortsterminen oder Besichtigungen räumliche Gegebenheiten für ein Projekt erkennen und beurteilen)Hörvermögen und Sprachverständnis (z.B. Verstehen der Rückfragen von Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen von Stadtverwaltungen)Hinweis: Diese Informationen bilden keine Grundlage für rechtliche Schritte und sind nicht im Sinne einer medizinischen Eignungsfeststellung zu verstehen. Die tatsächliche körperliche Eignung oder Nichteignung muss stets im Einzelfall und unter Berücksichtigung möglicher angemessener Vorkehrungen festgestellt werden.

Unmittelbare Job- und Besetzungsalternativen

Im Folgenden werden Berufe oder Tätigkeiten genannt, die Ähnlichkeiten zum Ausgangsberuf aufweisen. Diese Berufe stellen für Bewerber, die in ihrem erlernten Beruf keine freie Stelle finden, eine mögliche Alternative dar. Darüber hinaus können Arbeitgeber Fachkräfte dieser Berufe als Alternativen für die Besetzung einer Arbeitsstelle im Ausgangsberuf in Betracht ziehen.Manche Alternativberufe umfassen nur Teiltätigkeiten des Ausgangsberufs, andere erfordern eine Einarbeitungszeit, die im Einzelfall unterschiedlich lang sein kann.Folgende unmittelbare Beschäftigungs- und Besetzungsalternativen bieten sich für den Beruf Stadt- und Regionalplaner/in an:Job- und Besetzungsalternativenfür Teiltätigkeiten und berufliche Einsatzmöglichkeiten (mit/ohne Einarbeitung):Berater/Beraterin für Smart CityCity-/Flächen-Manager/City-/Flächen-ManagerinGenehmigungsplaner/GenehmigungsplanerinManager/Managerin für nachhaltige MobilitätVerkehrsplaner/Verkehrsplanerinin angrenzenden Berufen:Architekt/ArchitektinIngenieur/Ingenieurin für ArchitekturEine Aufstellung aller möglichen Verwandtschaftsstufen findet man hier:Erläuterungen zu den einzelnen Verwandtschaftsstufen

Anerkennung von ausländischen Qualifikationen

Die Tätigkeit unter der Bezeichnung "Stadtplaner/in" ist gemäß den landesrechtlichen Architekten- und Baukammergesetzen reglementiert.Hierfür muss die Gleichwertigkeit der ausländischen Berufsqualifikationen mit dem deutschen Abschluss durch die zuständige Stelle festgestellt werden.Um auf dem deutschen Arbeitsmarkt tätig zu werden, ist für Stadt- und Regionalplaner/innen mit ausländischer Berufsqualifikation grundsätzlich keine berufliche Anerkennung erforderlich. Ohne Gleichwertigkeitsbescheinigung darf jedoch nicht die Berufsbezeichnung "Stadt- und Regionalplaner/in" geführt werden.Informationen zum Anerkennungsverfahren bietet das Informationsportal der Bundesregierung zur Anerkennung ausländischer Berufsqualifikationen: www.anerkennung-in-deutschland.deZuständige Stellen sind die Architektenkammern. Bei der Suche nach der zuständigen Stelle für die berufliche Anerkennung helfen der Anerkennungs-Finder und die Fachstelle Beratung und Qualifizierung des IQ-Netzwerks weiter.Weiterführende Informationen zu Leben und Arbeiten in Deutschland:Hotline Arbeiten und Leben in Deutschland - zentrale Informations-Hotline des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge (BAMF) und der Bundesagentur für Arbeit (BA)Für Menschen aus dem Ausland - Ein Informationsangebot der Bundesagentur für ArbeitZentrale Auslands- und Fachvermittlung der Bundesagentur für ArbeitMake it in Germany - Das Willkommensportal der Fachkräfte-Offensive für internationale Fachkräfte

Berufsrelevante gesundheitliche Einschränkungen

Folgende gesundheitliche Einschränkungen könnten bei der Ausübung des Berufs zu Problemen führen. Die Angaben müssen nicht zwingend für jedes Tätigkeitsprofil oder jede berufliche Einsatzmöglichkeit gelten. Immer häufiger gibt es zudem Möglichkeiten, Einschränkungen beispielsweise durch technische Hilfsmittel zu kompensieren.Sprachstörung, Sprachfehler (z.B. bei kommunalen Zielfindungs- und Entscheidungsprozessen oder in der Öffentlichkeitsarbeit moderieren; Konzepte für Regionalmarketingprojekte vorstellen)Nicht korrigierbare Sehschwäche für die Ferne (z.B. bei Ortsterminen und Besichtigungen oder bei der Überwachung von Baumaßnahmen)Nicht korrigierbare Sehschwäche für die Nähe (z.B. Entwurfs- und Planungsarbeiten am Bildschirm ausführen)Fehlendes/gestörtes räumliches Sehvermögen (z.B. bei Ortsterminen oder Besichtigungen räumliche Gegebenheiten für ein Projekt erkennen und beurteilen)Hörminderung, Schwerhörigkeit, Taubheit, Hörstörung, chronische Ohrenleiden (z.B. Verstehen der Rückfragen von Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen von Stadtverwaltungen)Hinweis: Diese Informationen bilden keine Grundlage für rechtliche Schritte und sind nicht im Sinne einer medizinischen Eignungsfeststellung zu verstehen. Die tatsächliche körperliche Eignung oder Nichteignung muss stets im Einzelfall und unter Berücksichtigung möglicher angemessener Vorkehrungen festgestellt werden.

Weitere Besetzungsalternativen (Arbeitgebersicht)

Folgende weitere Besetzungsalternative bietet sich für den Beruf Stadt- und Regionalplaner/in an:Tätigkeitsfeld Bauplanung, -leitungIngenieur/Ingenieurin für BauGemeinsamkeiten:Planungsaufgaben unter Berücksichtigung unterschiedlicher Interessen, Nutzungs- und Planungsanforderungen übernehmentechnische Machbarkeit von Projekten prüfen und Aufwand abschätzenHinweis: Die genannte Besetzungsalternative erfordert ggf. eine Einarbeitung, die im Einzelfall unterschiedlich lang sein kann.

Kaynak: BERUFENET · Bundesagentur für Arbeit

❓ Şehir ve Bölge Plancısı Hakkında Sıkça Sorulan Sorular

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Almanya'da Şehir ve Bölge Plancısı ne iş yapar?

Almanya'da Şehir ve Bölge Plancıları, çevresel sürdürülebilirliği, sosyal adaleti ve ekonomik canlılığı gözeten yerleşim, şehir ve bölgesel gelişim için taslaklar hazırlar ve kentsel projelerin veya şehir geliştirme önlemler

Şehir ve Bölge Plancısı Ausbildung mı yoksa üniversite eğitimi gerektiren bir meslek mi?

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Almanya'da Şehir ve Bölge Plancısı olmak için nasıl yeterlilik kazanabilirim?

Almanya'da "Stadt- und Regionalplaner/Stadt- und Regionalplanerin" bir Grundberuf'tur — resmi mesleki eğitim veya belirli bir diploma gerektirmeyen giriş seviyesi meslektir. Yabancı başvuru sahipleri başvurmadan önce ayrıca anabin.kmk.org üzerinden diploma denkliğini doğrulamalı.

Almanya'da Şehir ve Bölge Plancısı genellikle nerelerde çalışır?

Çalışma yeri işverene göre değişir. Stadt- und Regionalplaner/Stadt- und Regionalplanerin için tipik çalışma ortamlarının güncel dağılımı için resmi BERUFENET listesini kontrol et.

Almanya'da Şehir ve Bölge Plancısı için tipik maaş ne kadardır?

Maaşlar bölgeye, işveren büyüklüğüne ve deneyime göre değişir. Güncel rakamlar için BERUFENET'e, ya da gehalt.de ve stepstone.de Gehaltsreport gibi maaş kaynaklarına bakabilirsin.

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