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Asfalt Teknolojisi Proses Teknisyeni

Verfahrensmechaniker/in - Steine- und Erdenindustrie - Asphalttechnik

Ausbildung Mühendislik KldB B 21222

Asfalt Teknolojisi Proses Teknisyeni Nedir?

Almanya'da Asfalt Teknolojisi Proses Teknisyenleri, yol yapımında kullanılan asfaltın üretimi için temel hammaddeleri, yani kum, çakıl ve mıcırı elde etmek, hazırlamak ve işlemekle görevlidir. Bu profesyon

Steckbrief

Berufstyp: Anerkannter AusbildungsberufAusbildungsartDuale Ausbildung in der Industrie (geregelt durch Ausbildungsverordnung) Ausbildungsdauer: 3 Jahre LernorteAusbildungsbetrieb und Berufsschule (duale Ausbildung)

Beschreibung (Almanca)

Almanya'da Asfalt Teknolojisi Proses Teknisyenleri, yol yapımında kullanılan asfaltın üretimi için temel hammaddeleri, yani kum, çakıl ve mıcırı elde etmek, hazırlamak ve işlemekle görevlidir. Bu profesyon

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Detaylı Bilgiler

Lernorte

Verfahrensmechaniker/innen in der Steine- und Erdenindustrie der Fachrichtung Asphalttechnik werden im dualen System ausgebildet.Lernorte sindAusbildungsbetrieb (i.d.R. Betriebe der Baustoffchemie, der Teerindustrie oder Asphaltmischwerke): Werkhallen, Leitstände, Betriebswarten, Prüflabors, Büroräume, SteinbrücheBerufsschule: UnterrichtsräumeKönnen Betriebe nicht alle geforderten Ausbildungsinhalte vermitteln, besteht die Möglichkeit, Teile der Ausbildung in überbetriebliche Ausbildungsstätten zu verlagern.Hinweis: Der Berufsschulunterricht wird teilweise in länderübergreifenden Fachklassen durchgeführt, derzeit:für die Länder Baden-Württemberg, Bayern, Hessen, Mecklenburg-Vorpommern, Rheinland-Pfalz und Saarland in Wiesau (Bayern):Staatliches Berufliches Schulzentrum Wiesaufür die Länder Hamburg, Hessen, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und Schleswig-Holstein in Gelsenkirchen (Nordrhein-Westfalen):Hans-Schwier-Berufskollegfür die Länder Niedersachsen, Sachsen und Sachsen-Anhalt in Eilenburg (Sachsen):Berufliches Schulzentrum Eilenburg - Rote Jahnefür die Länder Schleswig-Holstein und Thüringen in Erfurt (Thüringen):Walter-Gropius-Schule Staatliche Berufsbildende Schule 7 der Stadt ErfurtQuelle: Übersicht länderübergreifender Fachklassen (Stand: 27.03.2025)

Steckbrief

BerufstypAnerkannter AusbildungsberufAusbildungsartDuale Ausbildung in der Industrie (geregelt durch Ausbildungsverordnung)Ausbildungsdauer 3 Jahre LernorteAusbildungsbetrieb und Berufsschule (duale Ausbildung)Was macht man in diesem Beruf?Verfahrensmechaniker/innen in der Steine- und Erdenindustrie der Fachrichtung Asphalttechnik erschließen, gewinnen und fördern die für die Asphaltherstellung benötigten Rohstoffe wie Sand, Schotter und Splitt. Sie bedienen Fördereinrichtungen zum Transport der in Steinbrüchen abgebauten Rohstoffe. Die weitgehend automatisierten Zerkleinerungs-, Misch- und Mahlanlagen programmieren, steuern, warten und reinigen sie. Aus einem Mineralstoffgemisch und Bitumen als Bindemittel sowie Zusatzstoffen (Fasern, Farbpigmenten) stellen sie mit Mischmaschinen Walz- und Gussasphalt her. Während der Produktionsprozesse nehmen Verfahrensmechaniker/innen Proben, werten Messdaten aus und korrigieren ggf. Maschineneinstellungen. Schließlich veranlassen sie den fachgerechten Transport des fertigen Asphalts zur Baustelle.Wo arbeitet man?Beschäftigungsbetriebe:Verfahrensmechaniker/innen in der Steine- und Erdenindustrie der Fachrichtung Asphalttechnik finden Beschäftigungin Asphaltmischwerkenin der Asphaltaufbereitung bei StraßenbauunternehmenArbeitsorte:Verfahrensmechaniker/innen in der Steine- und Erdenindustrie der Fachrichtung Asphalttechnik arbeiten in erster Linieauf Leitständen und Betriebswarten in Produktionshallen bzw. im Freienin PrüflaborsWelcher Schu...

BERUF AKTUELL

BerufsbezeichnungVerfahrensmechaniker/in in der Steine- und Erdenindustrie der Fachrichtung AsphalttechnikWas macht man in diesem Beruf?Verfahrensmechaniker/innen in der Steine- und Erdenindustrie der Fachrichtung Asphalttechnik erschließen, gewinnen und fördern die für die Asphaltherstellung benötigten Rohstoffe wie Sand, Schotter und Splitt. Sie bedienen Fördereinrichtungen zum Transport der in Steinbrüchen abgebauten Rohstoffe. Die weitgehend automatisierten Zerkleinerungs-, Misch- und Mahlanlagen programmieren, steuern, warten und reinigen sie. Aus einem Mineralstoffgemisch und Bitumen als Bindemittel sowie Zusatzstoffen (Fasern, Farbpigmenten) stellen sie mit Mischmaschinen Walz- und Gussasphalt her. Während der Produktionsprozesse nehmen Verfahrensmechaniker/innen Proben, werten Messdaten aus und korrigieren ggf. Maschineneinstellungen. Schließlich veranlassen sie den fachgerechten Transport des fertigen Asphalts zur Baustelle.Wo arbeitet man?Verfahrensmechaniker/innen in der Steine- und Erdenindustrie der Fachrichtung Asphalttechnik finden Beschäftigungin Asphaltmischwerkenin der Asphaltaufbereitung bei StraßenbauunternehmenWeitereBerufe mit Baustoffen und Natursteinen

Ausbildungsdauer

3 Jahre

Ausbildungsaufbau

Die Ausbildung wird parallel im Ausbildungsbetrieb und in der Berufsschule durchgeführt. Der Berufsschulunterricht findet an bestimmten Wochentagen oder in Blockform statt.Auszug aus dem Ausbildungsrahmenplan und dem Rahmenlehrplan1. und 2. Ausbildungsjahr:Ausbildung im Betrieb und nach Bedarf in überbetrieblichen Lehrgängen: Grundfertigkeiten der WerkstoffbearbeitungInstandhalten von WerkzeugenErschließungs-, Gewinnungs- und Fördertechniken von RohstoffenVerarbeiten von Rohstoffen zu EndproduktenGrundlagen der Hydraulik und PneumatikGrundlagen der Elektrotechnik, Mess-, Steuerungs- und RegelungstechnikGewinnen, Fördern und Transportieren von RohstoffenVerfahrensabläufeProduktions- und ProzesssteuerungInstandhalten von Maschinen und AnlagenLagern und EntsorgenAusbildung in der Berufsschule in den Lerngebieten:VerfahrenstechnikFertigungs- und PrüftechnikWerkstofftechnikMaschinen- und GerätetechnikInformations- und Steuerungstechniktechnische KommunikationSteuerungs- und RegelungstechnikZwischenprüfung vor Ende des 2. Ausbildungsjahres3. Ausbildungsjahr:Ausbildung im Betrieb und nach Bedarf in überbetrieblichen Lehrgängen: Disponieren von Mischungen, Materialfluss und MaterialtransportenHerstellen von Walzasphalt und von GussasphaltEinbauen von Walzasphalt und von GussasphaltProbenehmen und Durchführen von Maßnahmen zur QualitätssicherungAusbildung in der Berufsschule:Vertiefen der Kenntnisse aus dem 1. und 2. AusbildungsjahrAbschlussprüfung nach dem 3. Ausbildungsjahr

Ausbildungskosten

Für die Durchführung der Ausbildung werden keine Kosten erhoben. Der ausbildende Betrieb stellt die für den betrieblichen Teil der Ausbildung benötigten Ausbildungsmittel zur Verfügung und bezahlt die Prüfungsgebühren.Soweit nicht anders geregelt, müssen die Auszubildenden die Kosten der Lernmittel für den Unterricht in der Berufsschule und für Berufskleidung selber tragen. Zudem können Kosten entstehen, wenn Ausbildungsstätten vom Wohnort entfernt sind.FörderungsmöglichkeitenIn bestimmten Lebenssituationen können die Auszubildenden Berufsausbildungsbeihilfe erhalten.Weitere Informationen:Berufsausbildungsbeihilfe (BAB)

Ausbildungsinhalte

Im Ausbildungsbetrieb lernen die Auszubildenden beispielsweise:wie man bei mechanischen Verfahrensabläufen, insbesondere Zerkleinern und Klassieren, mitarbeitetwelche Aufgaben und Verfahren der Steuerung von Aufbereitungs- und Produktionsprozessen von Steinen und Erden es gibt wie man manuell und maschinell Werkstoffe bearbeitet (zum Beispiel Anreißen, Körnen, Sägen, Feilen, Schneiden, Entgraten, Bohren und Schleifen) welche Gewinnungstechniken von Rohstoffen man anwenden kannwelche Verfahren der Trocken- und Nassaufbereitung es gibtwie man Steuerungen auf Funktionsfähigkeit prüft und nach Anweisung in Betrieb nimmtwie die Arbeits- und Umweltschutzbestimmungen und die rationelle Energieverwendung angewendet werdenwie die Herstellung von Walzasphalt und Gussasphalt, insbesondere unter Verwendung von Ausbauasphalt, nach vorgegebenen Sollzusammensetzungen funktioniertwie Eigenschaften von Mineralstoffen, Bitumen, Zusatzstoffen, Straßenausbaustoffen und Asphalt bewertet werdenDarüber hinaus werden während der gesamten Ausbildung Kenntnisse über Themen wie Rechte und Pflichten während der Ausbildung, Organisation des Ausbildungsbetriebs und Umweltschutz vermittelt.In der Berufsschule erwirbt man weitere Kenntnisse:in berufsspezifischen Lernfeldern (z.B. Verfahrenstechnik, Fertigungs- und Prüftechnik)in allgemeinbildenden Fächern wie Deutsch und Wirtschafts- und Sozialkunde

Ausbildungssituation

Auf folgende Bedingungen und Anforderungen sollte man sich einstellen:Im BetriebPraktische Mitarbeit (unter Anleitung): Abbau- und Förderanlagen bedienen, Aufbereitungsanlagen zur Asphaltherstellung steuern, Proben analysieren, Betriebseinrichtungen instand haltenUmgebung: Maschinenlärm in Produktionsanlagen, Witterungseinflüsse und Staubentwicklung an Aufbereitungsanlagen im Freien, Hitze bei der AsphaltherstellungKleidung: Schutzkleidung, Atem- und Gehörschutz, ggf. Helm und SchutzbrilleArbeitszeit: SchichtarbeitAnforderungen:Umsicht (z.B. bei der Kiesgewinnung mit Baggern oder Radladern)Beobachtungsgenauigkeit und Aufmerksamkeit (z.B. beim Überwachen der Maschinen und Anlagen)Sorgfalt (z.B. beim Abwiegen von Stoffen und Herstellen von Mischungen nach Rezeptur)Handwerkliches Geschick und technisches Verständnis (z.B. bei Reparatur- oder Instandhaltungsarbeiten) Entscheidungsfähigkeit und Reaktionsgeschwindigkeit (z.B. schnelles Eingreifen bei Störungen) An der BerufsschuleUnterricht an einem oder zwei Tagen pro Woche oder als Blockunterricht

Ausbildung im Ausland

Auszubildende können Teile der Ausbildung im Ausland absolvieren, z.B.:Verschiedene europäische LänderAuslandspraktikum im Rahmen der Zusatzqualifikation "Europaassistent/in"Dauer: mindestens 3 WochenZugangsvoraussetzung: mittlerer Bildungsabschluss Weitere Informationen zur Zusatzqualifikation Europaassistent/in

Ausbildungsvergütung

Die Ausbildungsvergütung für eine duale Ausbildung wird vom Ausbildungsbetrieb gezahlt und richtet sich bei tarifgebundenen Betrieben nach tarifvertraglichen Vereinbarungen. Auszubildenden ist eine angemessene Vergütung zu gewähren. Findet die Ausbildung in schulischer Form statt (z.B. an einer Berufsfachschule oder im 1. Ausbildungsjahr als Berufsgrundbildungsjahr BGJ), wird keine Ausbildungsvergütung gezahlt.Beispiel Steine- und Erdenindustrie (monatlich brutto - je nach Bundesland):1. Ausbildungsjahr: 992 € bis 1.118 €2. Ausbildungsjahr: 1.131 € bis 1.325 €3. Ausbildungsjahr: 1.232 € bis 1.532 €Quellen:Tarifinformationen des Bundes und der Länder (z.B. Bundesministerium für Arbeit und Soziales, WSI-Tarifarchiv, Tarifarchive der Bundesländer)Hinweis: Diese Angaben dienen der Orientierung. Ansprüche können daraus nicht abgeleitet werden.

Wichtige Schulfächer

Vertiefte Kenntnisse in folgenden Schulfächern sind gute Voraussetzungen für eine erfolgreiche Ausbildung:Mathematik: z.B. um Mengen, Volumina und Mischungsverhältnisse zu berechnenPhysik/Chemie: z.B. um Mischungen und Dosierungen zu ermittelnWerken/Technik: z.B. um Mahlanlagen, Mischeinrichtungen oder Verpackungsanlagen zu bedienen

Zusatzqualifikationen

Die Zusatzqualifikation "Europaassistent/in" richtet sich an Auszubildende mit mindestens einem mittleren Bildungsabschluss. Sie erweitert die Erstausbildung um interkulturelle Kompetenzen und bietet den Auszubildenden die Möglichkeit, Fremdsprachenkenntnisse zu verbessern. Dazu besuchen die Auszubildenden zusätzlichen Berufsschulunterricht, z.B. im Europäischen Waren- und Wirtschaftsrecht, und absolvieren ein mehrwöchiges Praktikum im Ausland. Die zuständige Kammer erteilt weitere Informationen, z.B.:Europaassistent/in

Ausbildungsalternativen

Folgende Ausbildungsalternativen bieten sich für den Beruf Verfahrensmechaniker/in in der Steine- und Erdenindustrie der Fachrichtung Asphalttechnik an:Bereich Baustoffe und NatursteineVerfahrensmechaniker/Verfahrensmechanikerin in der Steine- und Erdenindustrie Fachrichtung BaustoffeVerfahrensmechaniker/Verfahrensmechanikerin in der Steine- und Erdenindustrie Fachrichtung vorgefertigte BetonerzeugnisseVerfahrensmechaniker/Verfahrensmechanikerin in der Steine- und Erdenindustrie Fachrichtung Gipsplatten oder FaserzementVerfahrensmechaniker/Verfahrensmechanikerin in der Steine- und Erdenindustrie Fachrichtung Kalksandsteine oder PorenbetonVerfahrensmechaniker/Verfahrensmechanikerin in der Steine- und Erdenindustrie Fachrichtung TransportbetonBetonfertigteilbauer/BetonfertigteilbauerinWerksteinhersteller/WerksteinherstellerinGemeinsamkeit:Fertigungsanlagen im Bereich der Baustoffherstellung überwachen und bedienenBereich WerkstofftechnikBaustoffprüfer/BaustoffprüferinGemeinsamkeit:Eigenschaften von Baustoffen überprüfen und Ergebnisse dokumentieren

Entwicklung der Ausbildung

1992:Erste staatliche Anerkennung des Lehrberufs Verfahrensmechaniker/in in der Steine- und ErdenindustrieAusbildung in vier Fachrichtungen (Baustoffe, Transportbeton, Gipsplatten oder Faserzement, Kalksandsteine oder Porenbeton)1997:Änderung der Ausbildungsordnung nach dem BerufsbildungsgesetzErgänzung um die fünfte Fachrichtung (Vorgefertigte Betonerzeugnisse)2004:Neuordnung des BerufsErgänzung um die sechste Fachrichtung (Asphalttechnik)2020:Novellierung des Berufsbildungsgesetzes (BBiG) und der Handwerksordnung (HWO): u.a. Einführung einer Mindestausbildungsvergütung; Erweiterung der Möglichkeit, Ausbildungen in Teilzeit zu absolvieren.2024:Inkrafttreten des Berufsbildungsvalidierungs- und -digitalisierungsgesetzes mit Anpassungen im Berufsbildungsgesetz (BBiG) und der Handwerksordnung (HWO): u.a. gesetzliche Verankerung der Möglichkeit des digitalen mobilen Ausbildens; Einführung eines Feststellungs- und Bescheinigungsverfahrens (Berufsvalidierung) der individuellen beruflichen Handlungsfähigkeit am Maßstab eines anerkannten Ausbildungsberufs unabhängig von einem formalen Berufsausbildungsabschluss.

Die Ausbildung im Überblick

Verfahrensmechaniker/in in der Steine- und Erdenindustrie der Fachrichtung Asphalttechnik ist ein 3-jähriger anerkannter Ausbildungsberuf in der Industrie.

Abschluss-/Berufsbezeichnungen

AbschlussbezeichnungVerfahrensmechaniker/Verfahrensmechanikerin in der Steine- und Erdenindustrie - Fachrichtung Asphalttechnik

Ausbildungsvergütung (Bayern)

Die Ausbildungsvergütung für eine duale Ausbildung wird vom Ausbildungsbetrieb gezahlt und richtet sich bei tarifgebundenen Betrieben nach tarifvertraglichen Vereinbarungen. Auszubildenden ist eine angemessene Vergütung zu gewähren. Die Angemessenheit einer Ausbildungsvergütung wird für Ausbildungen, die in 2020 und später beginnen, durch das Berufsbildungsgesetz über die Mindestvergütung geregelt.Beispiel Steine- und Erdenindustrie (monatlich brutto):1. Ausbildungsjahr: 1.020 €2. Ausbildungsjahr: 1.221 €3. Ausbildungsjahr: 1.449 €Quelle:Bayerisches Tarifregister (BTR), Stand März 2026Hinweis: Diese Angaben dienen der Orientierung. Ansprüche können daraus nicht abgeleitet werden.

Ausbildungsvergütung (Berlin)

Die Ausbildungsvergütung für eine duale Ausbildung wird vom Ausbildungsbetrieb gezahlt und richtet sich bei tarifgebundenen Betrieben nach tarifvertraglichen Vereinbarungen. Auszubildenden ist eine angemessene Vergütung zu gewähren. Die Angemessenheit einer Ausbildungsvergütung wird für Ausbildungen, die in 2020 und später beginnen, durch das Berufsbildungsgesetz über die Mindestvergütung geregelt.Beispiel Steine- und Erdenindustrie (monatlich brutto):1. Ausbildungsjahr: 1.041 €2. Ausbildungsjahr: 1.200 €3. Ausbildungsjahr: 1.386 €Quelle:IG Bau, Stand Januar 2026Hinweis: Diese Angaben dienen der Orientierung. Ansprüche können daraus nicht abgeleitet werden.

Ausbildungsvergütung (Hessen)

Die Ausbildungsvergütung für eine duale Ausbildung wird vom Ausbildungsbetrieb gezahlt und richtet sich bei tarifgebundenen Betrieben nach tarifvertraglichen Vereinbarungen. Auszubildenden ist eine angemessene Vergütung zu gewähren. Die Angemessenheit einer Ausbildungsvergütung wird für Ausbildungen, die in 2020 und später beginnen, durch das Berufsbildungsgesetz über die Mindestvergütung geregelt.Beispiel Steine- und Erdenindustrie (monatlich brutto):1. Ausbildungsjahr: 1.064 €2. Ausbildungsjahr: 1.167 €3. Ausbildungsjahr: 1.234 €Quelle:IG Bau, Stand Oktober 2025Hinweis: Diese Angaben dienen der Orientierung. Ansprüche können daraus nicht abgeleitet werden.

Ausbildungsvergütung (Sachsen)

Die Ausbildungsvergütung für eine duale Ausbildung wird vom Ausbildungsbetrieb gezahlt und richtet sich bei tarifgebundenen Betrieben nach tarifvertraglichen Vereinbarungen. Auszubildenden ist eine angemessene Vergütung zu gewähren. Die Angemessenheit einer Ausbildungsvergütung wird für Ausbildungen, die in 2020 und später beginnen, durch das Berufsbildungsgesetz über die Mindestvergütung geregelt.Beispiel Steine- und Erdenindustrie (monatlich brutto):1. Ausbildungsjahr: 1.041 €2. Ausbildungsjahr: 1.200 €3. Ausbildungsjahr: 1.386 €Quelle:IG Bau, Stand Januar 2026Hinweis: Diese Angaben dienen der Orientierung. Ansprüche können daraus nicht abgeleitet werden.

Perspektiven nach der Ausbildung

Mit Zusatzqualifikationen Chancen verbessernEine gute Startposition können sich angehende Verfahrensmechaniker/innen in der Steine- und Erdenindustrie der Fachrichtung Asphalttechnik verschaffen, indem sie bereits während ihrer Ausbildung Zusatzqualifikationen erwerben, z.B. im Bereich Europäisches Waren- und Wirtschaftsrecht durch die Zusatzqualifikation "Europaassistent/in".Die passende Beschäftigung finden Nach ihrer Ausbildung arbeiten Verfahrensmechaniker/innen in der Steine- und Erdenindustrie der Fachrichtung Asphalttechnik in Asphaltmischwerken.Die Beschäftigungsfähigkeit sichern Durch Anpassungsweiterbildung kann man seine Fachkenntnisse aktuell halten, auf den neuesten Stand bringen und erweitern. Das Themenspektrum reicht dabei von Maschinen- und Anlagenbetrieb und -überwachung bis hin zu Steuerungstechnik.Beruflich weiterkommenEine Aufstiegsweiterbildung hilft, beruflich voranzukommen und Führungspositionen zu erreichen. Naheliegend ist es, eine Weiterbildung als Techniker/in der Fachrichtung Verfahrenstechnik zu absolvieren. Mit einer Hochschulzugangsberechtigung kann man auch studieren und beispielsweise einen Bachelorabschluss im Studienfach Produktionstechnik erwerben.

Ausbildungsvergütung (Thüringen)

Die Ausbildungsvergütung für eine duale Ausbildung wird vom Ausbildungsbetrieb gezahlt und richtet sich bei tarifgebundenen Betrieben nach tarifvertraglichen Vereinbarungen. Auszubildenden ist eine angemessene Vergütung zu gewähren. Die Angemessenheit einer Ausbildungsvergütung wird für Ausbildungen, die in 2020 und später beginnen, durch das Berufsbildungsgesetz über die Mindestvergütung geregelt.Beispiel Steine- und Erdenindustrie (monatlich brutto):1. Ausbildungsjahr: 1.041 €2. Ausbildungsjahr: 1.200 €3. Ausbildungsjahr: 1.386 €Quelle:IG Bau, Stand Januar 2026Hinweis: Diese Angaben dienen der Orientierung. Ansprüche können daraus nicht abgeleitet werden.

Ausbildungsvergütung (Brandenburg)

Die Ausbildungsvergütung für eine duale Ausbildung wird vom Ausbildungsbetrieb gezahlt und richtet sich bei tarifgebundenen Betrieben nach tarifvertraglichen Vereinbarungen. Auszubildenden ist eine angemessene Vergütung zu gewähren. Die Angemessenheit einer Ausbildungsvergütung wird für Ausbildungen, die in 2020 und später beginnen, durch das Berufsbildungsgesetz über die Mindestvergütung geregelt.Beispiel Steine- und Erdenindustrie (monatlich brutto):1. Ausbildungsjahr: 1.041 €2. Ausbildungsjahr: 1.200 €3. Ausbildungsjahr: 1.386 €Quelle:IG Bau, Stand Januar 2026Hinweis: Diese Angaben dienen der Orientierung. Ansprüche können daraus nicht abgeleitet werden.

Schulische Vorbildung in der Praxis

Im Jahr 2024 gab es 15 Ausbildungsanfänger bzw. -anfängerinnen. 40 Prozent verfügten über einen Hauptschulabschluss bzw. einen mittleren Bildungsabschluss. Ausbildungsanfänger/innen 2024Ausbildungsanfänger/innen 2024 (in %)Hauptschulabschluss* [40.0%]40mittlerer Bildungsabschluss [40.0%]40Sonstige [20.0%]20*je nach Bundesland auch (Einfache)Berufsbildungsreife, Berufsreife,Erfolgreicher Abschluss der Mittelschule,Erster (allgemeinbildender) SchulabschlussQuelle:Die Angaben orientieren sich an den Informationen des Datensystems Auszubildende (DAZUBI) des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB).

Ausbildungsvergütung (Sachsen-Anhalt)

Die Ausbildungsvergütung für eine duale Ausbildung wird vom Ausbildungsbetrieb gezahlt und richtet sich bei tarifgebundenen Betrieben nach tarifvertraglichen Vereinbarungen. Auszubildenden ist eine angemessene Vergütung zu gewähren. Die Angemessenheit einer Ausbildungsvergütung wird für Ausbildungen, die in 2020 und später beginnen, durch das Berufsbildungsgesetz über die Mindestvergütung geregelt.Beispiel Steine- und Erdenindustrie (monatlich brutto):1. Ausbildungsjahr: 1.041 €2. Ausbildungsjahr: 1.200 €3. Ausbildungsjahr: 1.386 €Quelle:IG Bau, Stand Januar 2026Hinweis: Diese Angaben dienen der Orientierung. Ansprüche können daraus nicht abgeleitet werden.

Ausbildungsvergütung (Rheinland-Pfalz)

Die Ausbildungsvergütung für eine duale Ausbildung wird vom Ausbildungsbetrieb gezahlt und richtet sich bei tarifgebundenen Betrieben nach tarifvertraglichen Vereinbarungen. Auszubildenden ist eine angemessene Vergütung zu gewähren. Die Angemessenheit einer Ausbildungsvergütung wird für Ausbildungen, die in 2020 und später beginnen, durch das Berufsbildungsgesetz über die Mindestvergütung geregelt.Beispiel Steine- und Erdenindustrie (monatlich brutto):1. Ausbildungsjahr: 1.082 €2. Ausbildungsjahr: 1.175 €3. Ausbildungsjahr: 1.262 €Quelle:IG Bau, Stand Juli 2025Hinweis: Diese Angaben dienen der Orientierung. Ansprüche können daraus nicht abgeleitet werden.

Rechtliche Regelungen für die Ausbildung

Rechtsvorschriften und Empfehlungen zur AusbildungVerordnung über die Berufsausbildung zum Verfahrensmechaniker/zur Verfahrensmechanikerin in der Steine- und Erdenindustrie (SEIVerfMAusbV) vom 09.02.2004 (BGBl. I S. 180)Rahmenlehrplan für den Ausbildungsberuf Verfahrensmechaniker/Verfahrensmechanikerin in der Steine- und Erdenindustrie (Beschluss der Kultusministerkonferenz vom 21.11.1996)

Ausbildungsvergütung (Baden-Württemberg)

Die Ausbildungsvergütung für eine duale Ausbildung wird vom Ausbildungsbetrieb gezahlt und richtet sich bei tarifgebundenen Betrieben nach tarifvertraglichen Vereinbarungen. Auszubildenden ist eine angemessene Vergütung zu gewähren. Die Angemessenheit einer Ausbildungsvergütung wird für Ausbildungen, die in 2020 und später beginnen, durch das Berufsbildungsgesetz über die Mindestvergütung geregelt.Beispiel Steine- und Erdenindustrie (monatlich brutto):1. Ausbildungsjahr: 1.118 €2. Ausbildungsjahr: 1.325 €3. Ausbildungsjahr: 1.532 €Quelle:IHK Stuttgart, Stand März 2026Hinweis: Diese Angaben dienen der Orientierung. Ansprüche können daraus nicht abgeleitet werden.

Zugangsvoraussetzungen für die Ausbildung

Rechtlich ist keine bestimmte Vorbildung vorgeschrieben.

Ausbildungsvergütung (Nordrhein-Westfalen)

Die Ausbildungsvergütung für eine duale Ausbildung wird vom Ausbildungsbetrieb gezahlt und richtet sich bei tarifgebundenen Betrieben nach tarifvertraglichen Vereinbarungen. Auszubildenden ist eine angemessene Vergütung zu gewähren. Die Angemessenheit einer Ausbildungsvergütung wird für Ausbildungen, die in 2020 und später beginnen, durch das Berufsbildungsgesetz über die Mindestvergütung geregelt.Beispiel Steine- und Erdenindustrie (monatlich brutto):1. Ausbildungsjahr: 992 €2. Ausbildungsjahr: 1.131 €3. Ausbildungsjahr: 1.232 €Quelle:IG Bau, Stand Februar 2026Hinweis: Diese Angaben dienen der Orientierung. Ansprüche können daraus nicht abgeleitet werden.

Ausbildungsvergütung (Mecklenburg-Vorpommern)

Die Ausbildungsvergütung für eine duale Ausbildung wird vom Ausbildungsbetrieb gezahlt und richtet sich bei tarifgebundenen Betrieben nach tarifvertraglichen Vereinbarungen. Auszubildenden ist eine angemessene Vergütung zu gewähren. Die Angemessenheit einer Ausbildungsvergütung wird für Ausbildungen, die in 2020 und später beginnen, durch das Berufsbildungsgesetz über die Mindestvergütung geregelt.Beispiel Steine- und Erdenindustrie (monatlich brutto):1. Ausbildungsjahr: 1.041 €2. Ausbildungsjahr: 1.200 €3. Ausbildungsjahr: 1.386 €Quelle:IG Bau, Stand Januar 2026Hinweis: Diese Angaben dienen der Orientierung. Ansprüche können daraus nicht abgeleitet werden.

Kaynak: BERUFENET · Bundesagentur für Arbeit

Asfalt Teknolojisi Proses Teknisyeni Hakkında Sıkça Sorulan Sorular

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Almanya'da Asfalt Teknolojisi Proses Teknisyeni ne iş yapar?

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Asfalt Teknolojisi Proses Teknisyeni Ausbildung mı yoksa üniversite eğitimi gerektiren bir meslek mi?

Almanya'da "Verfahrensmechaniker/Verfahrensmechanikerin in der Steine- und Erdenindustrie Fachrichtung Asphalttechnik" şu yolu izler: 3 yıllık dual Ausbildung — meslek okulu (Berufsschule) ile bir şirkette ücretli işbaşı eğitimini birleştirir. Üniversite diploması gerekmez.

Almanya'da Asfalt Teknolojisi Proses Teknisyeni olmak için nasıl yeterlilik kazanabilirim?

Almanya'da "Verfahrensmechaniker/Verfahrensmechanikerin in der Steine- und Erdenindustrie Fachrichtung Asphalttechnik" şu yolu izler: 3 yıllık dual Ausbildung — meslek okulu (Berufsschule) ile bir şirkette ücretli işbaşı eğitimini birleştirir. Üniversite diploması gerekmez. Yabancı başvuru sahipleri başvurmadan önce ayrıca anabin.kmk.org üzerinden diploma denkliğini doğrulamalı.

Almanya'da Asfalt Teknolojisi Proses Teknisyeni genellikle nerelerde çalışır?

Çalışma yeri işverene göre değişir. Verfahrensmechaniker/Verfahrensmechanikerin in der Steine- und Erdenindustrie Fachrichtung Asphalttechnik için tipik çalışma ortamlarının güncel dağılımı için resmi BERUFENET listesini kontrol et.

Almanya'da Asfalt Teknolojisi Proses Teknisyeni için tipik maaş ne kadardır?

Maaşlar bölgeye, işveren büyüklüğüne ve deneyime göre değişir. Güncel rakamlar için BERUFENET'e, ya da gehalt.de ve stepstone.de Gehaltsreport gibi maaş kaynaklarına bakabilirsin.

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