Zimmerer/Zimmerin (Ahşap Yapı Ustası) Nedir?
Steckbrief
Berufstyp: Anerkannter AusbildungsberufAusbildungsartDuale Ausbildung in Industrie und Handwerk (geregelt durch Ausbildungsverordnung) Ausbildungsdauer: 3 JahreLernorteAusbildungsbetrieb und Berufsschule (duale Ausbildung)
Beschreibung (Almanca)
Zimmerer ve Zimmerinler, Almanya'da ahşap yapıların inşası ve bakımı konusunda uzmanlaşmış, geleneksel ve modern teknikleri birleştiren önemli zanaatkarlardır. Bu meslek, ahş
Bu mesleğe götüren programlar
Sanat & Tasarım alanı →Almanya'da Zimmerer/Zimmerin (Ahşap Yapı Ustası) mesleğine genelde Sanat & Tasarım alanındaki programlardan ulaşılır:
– Church Music
Master · Hochschule für Musik Freiburg
– Elemental Music Pedagogy
Master · Hochschule für Musik Freiburg
3D Animation for Film and Games
Master · Technische Hochschule Köln
Accessory Design
Bachelor · Hochschule Pforzheim
Accordion
Bachelor · Hochschule für Musik Würzburg
Accordion
Master · Hochschule für Musik Würzburg
Detaylı Bilgiler
▶ Lernorte
Zimmerer und Zimmerinnen werden im dualen System ausgebildet.Lernorte sindAusbildungsbetrieb (i.d.R. Betriebe des Zimmererhandwerks): Werkstätten, Werkhallen, Baustellen in Gebäuden oder im FreienBerufsschule: UnterrichtsräumeDaneben sind Teile der Ausbildung in überbetrieblichen Ausbildungsstätten zu absolvieren.
▶ Aktuelles
Ausbildung in der Bauwirtschaft wird modernisiertDie Ausbildung in den 19 anerkannten Ausbildungsberufen der Bauwirtschaft wird modernisiert und sowohl inhaltlich als auch strukturell angepasst. Der technische Fortschritt sowie insbesondere die gestiegenen Anforderungen des Umwelt- und Verbraucherschutzes, z.B. in Bezug auf Energieeinsparung und Vermeidung von CO2-Emissionen, machen eine Neuordnung der Ausbildung erforderlich. Sowohl beim Neubau als auch beim Bauen im Bestand haben sich die Anforderungen an die Berufe im Baugewerbe verändert: Beispielsweise werden Gebäude immer smarter und technische Anlagen, Werkzeuge und Maschinen sind immer mehr vernetzt. Die Auswirkungen neuer Technologien und Verfahren sowie der Digitalisierung auf die Tätigkeiten in der Bauwirtschaft werden in der neuen Ausbildungsordnung ebenso berücksichtigt wie das Thema Nachhaltigkeit. Aktuelle Rechtsgrundlage für alle 19 Bauberufe ist die "Verordnung über die Berufsausbildung in der Bauwirtschaft". Künftig werden die Berufe im Hochbau, im Ausbau und im Tiefbau in drei Verordnungen geregelt. Die modernisierte Ausbildungsordnung tritt am 01.08.2026 in Kraft.
▶ Steckbrief
BerufstypAnerkannter AusbildungsberufAusbildungsartDuale Ausbildung in Industrie und Handwerk (geregelt durch Ausbildungsverordnung)Ausbildungsdauer 3 JahreLernorteAusbildungsbetrieb und Berufsschule (duale Ausbildung)Was macht man in diesem Beruf?Zimmerer und Zimmerinnen bauen Holzhäuser und Dachstühle oder nehmen Innenausbauten vor. Sie errichten Fachwerkkonstruktionen, oder ganze Fertighäuser, montieren Fenster, Türen, Treppen, Trennwände und Außenwandverkleidungen, die sie ggf. auch selbst gefertigt haben. Zudem modernisieren und sanieren sie Altbauten und restaurieren historische Holzkonstruktionen. Dabei arbeiten sie in Abstimmung mit der Bauleitung, nach Bauplänen und sonstigen technischen Vorgaben.Wo arbeitet man?Beschäftigungsbetriebe:Zimmerer und Zimmerinnen finden Beschäftigung in erster Liniein Zimmereienin Ingenieurholzbaubetriebenin TreppenbaufirmenArbeitsorte:Zimmerer und Zimmerinnen arbeiten in erster Linieauf Baustellen in Gebäuden oder im Freienin Werkstätten bzw. WerkhallenWelcher Schulabschluss wird erwartet?Rechtlich ist keine bestimmte Schulbildung vorgeschrieben. In der Praxis haben Auszubildende folgende Bildungsabschlüsse:Ausbildungsanfänger/innen 2024Ausbildungsanfänger/innen 2024 (in %)ohne Hauptschulabschluss* [1.0%]Hauptschulabschluss* [22.0%]22mittlerer Bildungsabschluss [45.0%]45Hochschulreife [32.0%]32*je nach Bundesland auch (Einfache)Berufsbildungsreife, Berufsreife,Erfolgreicher Abschluss der Mittelschule,Erster (allgemeinbildender) Schulabs...
▶ BERUF AKTUELL
BerufsbezeichnungZimmerer/ZimmerinBerufstypAnerkannter AusbildungsberufAusbildungsdauer3 JahreWas macht man in diesem Beruf?Zimmerer und Zimmerinnen bauen Holzhäuser und Dachstühle oder nehmen Innenausbauten vor. Sie errichten Fachwerkkonstruktionen, oder ganze Fertighäuser, montieren Fenster, Türen, Treppen, Trennwände und Außenwandverkleidungen, die sie ggf. auch selbst gefertigt haben. Zudem modernisieren und sanieren sie Altbauten und restaurieren historische Holzkonstruktionen. Dabei arbeiten sie in Abstimmung mit der Bauleitung, nach Bauplänen und sonstigen technischen Vorgaben.Wo arbeitet man?Zimmerer und Zimmerinnen finden Beschäftigung in erster Liniein Zimmereienin Ingenieurholzbaubetriebenin TreppenbaufirmenWeitereBerufe im AusbauBerufe mit Holz
▶ Ausbildungsdauer
3 Jahre
▶ Ausbildungsaufbau
Die Ausbildung wird parallel im Ausbildungsbetrieb und in der Berufsschule durchgeführt. Der Berufsschulunterricht findet an bestimmten Wochentagen oder in Blockform statt.Auszug aus dem Ausbildungsrahmenplan und dem Rahmenlehrplan1. Ausbildungsjahr:Ausbildung im Betrieb und in überbetrieblichen Lehrgängen: Auftragsübernahme, Leistungserfassung, Arbeitsplan und AblaufplanEinrichten, Sichern und Räumen von BaustellenPrüfen, Lagern und Auswählen von Bau- und BauhilfsstoffenLesen und Anwenden von Zeichnungen, Anfertigen von SkizzenDurchführen von MessungenBearbeiten von Holz und Herstellen von Holzbauteilen Herstellen von Bauteilen aus Beton und StahlbetonHerstellen von Baukörpern aus SteinenEinbauen von Dämmstoffen für den Wärme-, Kälte-, Schall- und BrandschutzHerstellen von Putzen und StuckHerstellen von EstrichenAnsetzen und Verlegen von Fliesen und PlattenHerstellen von Bauteilen im TrockenbauAusbildung in der Berufsschule in den Lernfeldern: Einrichten einer BaustelleErschließen und Gründen eines BauwerkesMauern eines einschaligen BaukörpersHerstellen einer HolzkonstruktionHerstellen eines StahlbetonbauteilesBeschichten und Bekleiden eines BauteilesZwischenprüfung am Ende des 1. Ausbildungsjahres2. Ausbildungsjahr:Ausbildung im Betrieb und in überbetrieblichen Lehrgängen: Vertiefen der Kenntnisse aus dem 1. AusbildungsjahrPrüfen und Vorbereiten von Untergründenqualitätssichernde Maßnahmen und BerichtswesenAusbildung in der Berufsschule in den Lernfeldern: Abbinden und Rich...
▶ Ausbildungskosten
Für die Durchführung der Ausbildung werden keine Kosten erhoben. Der ausbildende Betrieb stellt die für den betrieblichen Teil der Ausbildung benötigten Ausbildungsmittel zur Verfügung und bezahlt die Prüfungsgebühren.Soweit nicht anders geregelt, müssen die Auszubildenden die Kosten der Lernmittel für den Unterricht in der Berufsschule und für Berufskleidung selber tragen. Zudem können Kosten entstehen, wenn Ausbildungsstätten vom Wohnort entfernt sind.FörderungsmöglichkeitenIn bestimmten Lebenssituationen können die Auszubildenden Berufsausbildungsbeihilfe erhalten.Weitere Informationen:Berufsausbildungsbeihilfe (BAB)
▶ Ausbildungsinhalte
Im Ausbildungsbetrieb lernen die Auszubildenden beispielsweise:welche Werkzeuge, Baugeräte und -maschinen es gibt und wie sie gehandhabt werdenwas beim Lesen und Anfertigen von Zeichnungen, Skizzen und Verlegeplänen berücksichtigt werden musswelche Stoffe und Materialien für den Ausbau gebraucht werdenwelche Sperr- und Dämmstoffe gegen Feuchtigkeit, Wärme, Kälte, Schall sowie gegen Feuer benutzt werden mit welchen Arbeitstechniken man Bauteile für den Ausbau fertigtwie man den Baustoffbedarf berechnet wie man Dach-, Wand- und Deckenkonstruktionen mit Dachausbauten und Verkleidungen herstelltwas beim Richten und Herstellen von einfachen Dächern, Dachgauben und Dachaufbauten zu beachten ist wie man Gerüste aufstellt sowie Absteifungsarbeiten ausführtwie man Knotenpunkte aufschnürt und Konstruktionshölzer bearbeitetDarüber hinaus werden während der gesamten Ausbildung Kenntnisse über Themen wie Rechte und Pflichten während der Ausbildung, Organisation des Ausbildungsbetriebs und Umweltschutz vermittelt.In der Berufsschule erwirbt man weitere Kenntnisse:in berufsspezifischen Lernfeldern (z.B. Konstruieren einer gewendelten Holztreppe, Einbauen einer Gaube und eines Dachflächenfensters)in allgemeinbildenden Fächern wie Deutsch und Wirtschafts- und Sozialkunde
▶ Ausbildungssituation
Auf folgende Bedingungen und Anforderungen sollte man sich einstellen:Im BetriebPraktische Mitarbeit (unter Anleitung): z.B. Holzbalken tragen und zusägen, Holzkonstruktionen zusammenfügen und aufbauen, Verschalungen, Lattungen und Verkleidungen herstellen und montierenUmgebung: wechselnde Baustellen, Arbeit in Rohbauten (Kälte, Hitze, Nässe, Zugluft), Maschinenlärm, BaustaubKleidung: Schutzkleidung (z.B. Arbeitshandschuhe, Schutzhelm und Sicherheitsschuhe)Anforderungen:Gute körperliche Konstitution (z.B. schwere Holzbalken und Bauteile wie Treppen oder Fenster heben und tragen)Geschicklichkeit und Auge-Hand-Koordination (z.B. beim Herstellen von Verschalungen und Verkleidungen aus Holz oder beim Bedienen von Greif- und Flaschenzügen)Umsicht (z.B. beim Aufrichten von Dachstühlen oder bei der Arbeit auf Leitern und Gerüsten bzw. auf dem Dach)Teamfähigkeit (z.B. bei der gemeinsamen Montage von Holzkonstruktionen)An der BerufsschuleUnterricht an einem oder zwei Tagen pro Woche oder als Blockunterricht
▶ Ausbildung im Ausland
Auszubildende können Teile der Ausbildung im Ausland absolvieren, z.B.:Verschiedene europäische LänderAuslandspraktikum "Europäischer Handwerkeraustausch"Dauer: 3 Wochen bis mehrere MonateWeitere Informationen zum Auslandspraktikum Europäischer HandwerkeraustauschVerschiedene europäische LänderAuslandspraktikum im Rahmen der Zusatzqualifikation "Europaassistent/in"Dauer: mindestens 3 WochenZugangsvoraussetzung: mittlerer Bildungsabschluss Weitere Informationen zur Zusatzqualifikation Europaassistent/in
▶ Ausbildungsvergütung
Die Ausbildungsvergütung für eine duale Ausbildung wird vom Ausbildungsbetrieb gezahlt und richtet sich bei tarifgebundenen Betrieben nach tarifvertraglichen Vereinbarungen. Auszubildenden ist eine angemessene Vergütung zu gewähren. Findet die Ausbildung in schulischer Form statt (z.B. an einer Berufsfachschule oder im 1. Ausbildungsjahr als Berufsgrundbildungsjahr BGJ), wird keine Ausbildungsvergütung gezahlt.Beispiel Baugewerbe neue Bundesländer - ohne Berlin (monatlich brutto):1. Ausbildungsjahr: 1.122 €2. Ausbildungsjahr: 1.351 €3. Ausbildungsjahr: 1.610 €Beispiel Baugewerbe alte Bundesländer - ohne Berlin (monatlich brutto):1. Ausbildungsjahr: 1.122 €2. Ausbildungsjahr: 1.351 €3. Ausbildungsjahr: 1.610 €Beispiel Baugewerbe Berlin (monatlich brutto):1. Ausbildungsjahr: 1.122 €2. Ausbildungsjahr: 1.351 €3. Ausbildungsjahr: 1.610 €Quellen:Tarifinformationen des Bundes und der Länder (z.B. Bundesministerium für Arbeit und Soziales, WSI-Tarifarchiv, Tarifarchive der Bundesländer)Hinweis: Diese Angaben dienen der Orientierung. Ansprüche können daraus nicht abgeleitet werden.
▶ Wichtige Schulfächer
Vertiefte Kenntnisse in folgenden Schulfächern bilden gute Voraussetzungen für eine erfolgreiche Ausbildung:Mathematik:Für das Berechnen von Werkstückmaßen, Materialkosten und Materialbedarf sollten die Grundrechenarten beherrscht werden.Physik:Angehende Zimmerer und Zimmerinnen müssen die physikalischen Eigenschaften von Werkstoffen verstehen und beurteilen können, z.B. hinsichtlich der Statik.Werken/Technik:Der Umgang mit Handwerkzeug und Kleinmaschinen gehört zum Ausbildungsalltag von zukünftigen Zimmerern und Zimmerinnen. Wer über Kenntnisse im technischen Werken verfügt, ist im Vorteil. Kenntnisse im Technischen Zeichnen sind hilfreich für das Anfertigen genauer Skizzen und Pläne.
▶ Zusatzqualifikationen
Die Zusatzqualifikation "Europaassistent/in" richtet sich an Auszubildende mit mindestens einem mittleren Bildungsabschluss. Sie erweitert die Erstausbildung um interkulturelle Kompetenzen und bietet den Auszubildenden die Möglichkeit, Fremdsprachenkenntnisse zu verbessern. Dazu besuchen die Auszubildenden zusätzlichen Berufsschulunterricht, z.B. im Europäischen Waren- und Wirtschaftsrecht, und absolvieren ein mehrwöchiges Praktikum im Ausland. Die zuständige Kammer erteilt weitere Informationen, z.B.:Europaassistent/in
▶ Ausbildungsalternativen
Folgende Ausbildungsalternativen bieten sich für den Beruf Zimmerer/Zimmerin an:Bereich AusbauTrockenbaumonteur/TrockenbaumonteurinDachdecker/DachdeckerinGemeinsamkeit:Holzkonstruktionen herstellen, Trockenbaumaterialien und Dämmstoffe im Dachausbau verarbeitenBereich HolzTischler/TischlerinGemeinsamkeit:Holzbauteile mit ähnlichen Werkzeugen und Maschinen herstellen und montieren
▶ Entwicklung der Ausbildung
1934:Erstmals Eintrag im Verzeichnis der Gewerbe, die handwerksmäßig betrieben werden können1939:Anerkennung als Lehrberuf im Bereich der Industrie 1960:Anerkennung des Berufsbildes für das Zimmer-Handwerk1974:Neuordnung in den Bereichen Handwerk und Industrie erfolgt1999:Neuordnung der Berufsausbildung in der Bauwirtschaft Ausbildung mit Anrechnungsmöglichkeit: Berufsabschluss als Ausbaufacharbeiter und Ausbaufacharbeiterin (2-jährig)Berufsabschluss als Zimmerer und Zimmerin (3-jährig)2020:Novellierung des Berufsbildungsgesetzes (BBiG) und der Handwerksordnung (HWO): z.B. Einführung einer Mindestausbildungsvergütung; Erweiterung der Möglichkeit, Ausbildungen in Teilzeit zu absolvieren. Verbessert wird auch die Durchlässigkeit innerhalb der beruflichen Bildung. So können Ausbildungsordnungen vorsehen, dass Auszubildende bei nicht bestandener Abschluss- bzw. Gesellenprüfung in einem Beruf, der auf einem zweijährigen Ausbildungsberuf aufbaut, den Abschluss der zweijährigen Ausbildung erwerben. 2024:Inkrafttreten des Berufsbildungsvalidierungs- und -digitalisierungsgesetzes mit Anpassungen im Berufsbildungsgesetz (BBiG) und der Handwerksordnung (HWO): u.a. gesetzliche Verankerung der Möglichkeit des digitalen mobilen Ausbildens; Einführung eines Feststellungs- und Bescheinigungsverfahrens (Berufsvalidierung) der individuellen beruflichen Handlungsfähigkeit am Maßstab eines anerkannten Ausbildungsberufs unabhängig von einem formalen Berufsausbildungsabschluss.2024:Modernisierte V...
▶ Die Ausbildung im Überblick
Zimmerer/Zimmerin ist ein 3-jähriger anerkannter Ausbildungsberuf in Industrie und Handwerk.
▶ Abschluss-/Berufsbezeichnungen
AbschlussbezeichnungZimmerer/Zimmerin
▶ Perspektiven nach der Ausbildung
Mit Zusatzqualifikationen Chancen verbessernEine gute Startposition können sich angehende Zimmerer und Zimmerinnen verschaffen, indem sie bereits während ihrer Ausbildung Zusatzqualifikationen erwerben, z.B. im Bereich Europäisches Waren- und Wirtschaftsrecht durch die Zusatzqualifikation "Europaassistent/in".Die passende Beschäftigung finden Nach ihrer Ausbildung arbeiten Zimmerer und Zimmerinnen in handwerklichen Zimmereibetrieben oder in Ingenieurholzbaubetrieben.Die Beschäftigungsfähigkeit sichern Durch Anpassungsweiterbildung kann man seine Fachkenntnisse aktuell halten, auf den neuesten Stand bringen und erweitern. Das Themenspektrum reicht dabei von Zimmerei bis hin zu Bausanierung.Beruflich weiterkommenEine Aufstiegsweiterbildung hilft, beruflich voranzukommen und Führungspositionen zu erreichen. Naheliegend ist es, die Prüfung als Zimmerermeister/in abzulegen. Mit einer Hochschulzugangsberechtigung kann man auch studieren und beispielsweise einen Bachelorabschluss im Studienfach Holztechnik erwerben. Sich selbstständig machenAuch der Schritt in die Selbstständigkeit ist möglich, z.B. mit einem Zimmererbetrieb oder durch Übernahme eines Reparaturbetriebes für Einrichtungen aus Holz, z.B. Treppen.
▶ Schulische Vorbildung in der Praxis
Im Jahr 2024 gab es im Ausbildungsbereich Handwerk 4.431 Ausbildungsanfänger bzw. -anfängerinnen. 45 Prozent verfügten über einen mittleren Bildungsabschluss, 32 Prozent besaßen die Hochschulreife. 22 Prozent verfügten über einen Hauptschulabschluss, 1 Prozent konnte keinen Hauptschulabschluss vorweisen. 17 Prozent der Ausbildungsanfänger bzw. -anfängerinnen hatten vor Ausbildungsbeginn ein Berufsgrundbildungsjahr, 8 Prozent eine Berufsfachschule absolviert. Ausbildungsanfänger/innen 2024Ausbildungsanfänger/innen 2024 (in %)ohne Hauptschulabschluss* [1.0%]Hauptschulabschluss* [22.0%]22mittlerer Bildungsabschluss [45.0%]45Hochschulreife [32.0%]32*je nach Bundesland auch (Einfache)Berufsbildungsreife, Berufsreife,Erfolgreicher Abschluss der Mittelschule,Erster (allgemeinbildender) SchulabschlussAusbildungsbereich HandwerkIm Ausbildungsbereich Industrie und Handel gab es 66 Ausbildungsanfänger bzw. -anfängerinnen. 48 Prozent verfügten über einen mittleren Bildungsabschluss, 39 Prozent besaßen die Hochschulreife. 12 Prozent verfügten über einen Hauptschulabschluss. 5 Prozent der Ausbildungsanfänger bzw. -anfängerinnen hatten vor Ausbildungsbeginn ein Berufsgrundbildungsjahr absolviert. Ausbildungsanfänger/innen 2024Ausbildungsanfänger/innen 2024 (in %)Hauptschulabschluss* [12.0%]12mittlerer Bildungsabschluss [48.0%]48Hochschulreife [39.0%]39Sonstige [1.0%]*je nach Bundesland auch (Einfache)Berufsbildungsreife, Berufsreife,Erfolgreicher Abschluss der Mittelschule,Erster (allgemein...
▶ Rechtliche Regelungen für die Ausbildung
Rechtsvorschriften und Empfehlungen zur AusbildungVerordnung über die Berufsausbildung in der Bauwirtschaft (BauWiAusbV) vom 02.06.1999 (BGBl. I S. 1102), zuletzt geändert durch Artikel 1 der Verordnung vom 20.02.2009 (BGBl. I S. 399)Rahmenlehrplan für die Ausbildungsberufe in der Bauwirtschaft (Beschluss der Kultusministerkonferenz vom 05.02.1999)
▶ Zugangsvoraussetzungen für die Ausbildung
Rechtlich ist keine bestimmte Vorbildung vorgeschrieben.
▶ Anrechnungs- und Fortsetzungsmöglichkeiten
Eine abgeschlossene Ausbildung zum Ausbaufacharbeiter/zur Ausbaufacharbeiterin z.B. mit dem Schwerpunkt Zimmerarbeiten kann auf die Ausbildung zum Zimmerer/zur Zimmerin angerechnet werden.
Kaynak: BERUFENET · Bundesagentur für Arbeit
Zimmerer/Zimmerin (Ahşap Yapı Ustası) Hakkında Sıkça Sorulan Sorular
Eğitim yolu, maaş, denklik ve yabancılar için giriş rotaları
Almanya'da Zimmerer/Zimmerin (Ahşap Yapı Ustası) ne iş yapar? ▼
Zimmerer ve Zimmerinler, Almanya'da ahşap yapıların inşası ve bakımı konusunda uzmanlaşmış, geleneksel ve modern teknikleri birleştiren önemli zanaatkarlardır. Bu meslek, ahş
Zimmerer/Zimmerin (Ahşap Yapı Ustası) Ausbildung mı yoksa üniversite eğitimi gerektiren bir meslek mi? ▼
Almanya'da "Zimmerer/Zimmerin" şu yolu izler: 3 yıllık dual Ausbildung — meslek okulu (Berufsschule) ile bir şirkette ücretli işbaşı eğitimini birleştirir. Üniversite diploması gerekmez.
Almanya'da Zimmerer/Zimmerin (Ahşap Yapı Ustası) olmak için nasıl yeterlilik kazanabilirim? ▼
Almanya'da "Zimmerer/Zimmerin" şu yolu izler: 3 yıllık dual Ausbildung — meslek okulu (Berufsschule) ile bir şirkette ücretli işbaşı eğitimini birleştirir. Üniversite diploması gerekmez. Yabancı başvuru sahipleri başvurmadan önce ayrıca anabin.kmk.org üzerinden diploma denkliğini doğrulamalı.
Almanya'da Zimmerer/Zimmerin (Ahşap Yapı Ustası) genellikle nerelerde çalışır? ▼
Çalışma yeri işverene göre değişir. Zimmerer/Zimmerin için tipik çalışma ortamlarının güncel dağılımı için resmi BERUFENET listesini kontrol et.
Almanya'da Zimmerer/Zimmerin (Ahşap Yapı Ustası) için tipik maaş ne kadardır? ▼
Maaşlar bölgeye, işveren büyüklüğüne ve deneyime göre değişir. Güncel rakamlar için BERUFENET'e, ya da gehalt.de ve stepstone.de Gehaltsreport gibi maaş kaynaklarına bakabilirsin.