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Beamter/Beamtin in der Wehrverwaltung des Bundes (mittlerer nichttechnischer Dienst)

Beamter/Beamtin - Wehrverwaltung (mittlerer nichttechnischer Dienst)

Ausbildung Rechts-, Wirtschaftswissenschaften KldB B 73282

Was ist Almanya Federal Savunma İdaresi Memuru (Orta Düzey Teknik Olmayan Hizmet)?

Was macht man in diesem Beruf?Beamte und Beamtinnen im mittleren Dienst der Wehrverwaltung nehmen Organisations- und Verwaltungsaufgaben in den verschiedenen Bereichen der Bundeswehrverwaltung wahr. Sie bearbeiten z.B. Personalangelegenheiten, verwalten die der Dienststelle zur Verfügung gestellten Dienstmittel, setzen Beihilfen für den Wehrbereich fest, bearbeiten Rechnungen und veranlassen Auszahlungen. Dazu kommen Aufgaben im Postdienst, in der Registratur oder im Berufsförderungsdienst. Die Beamten und Beamtinnen stellen die Versorgung der Streitkräfte und der Bundeswehrverwaltung mit Material sicher und sorgen für Instandhaltung, Ausstattung und Reinigung der bundeswehreigenen Gebäude und Freiflächen. Bei entsprechender Eignung können sie auch Aufgaben im Bereich der Informationstechnik oder des Umweltschutzes übernehmen.Wo arbeitet man?Arbeitsbereiche:Beamte und Beamtinnen im mittleren Dienst der Wehrverwaltung finden Beschäftigungin den Dienststellen der Bundeswehrverwaltung, z.B. im Bundesamt für Infrastruktur, Umweltschutz und Dienstleistungen der Bundeswehr oder im Bundesamt für das Personalmanagement der Bundeswehrim Bundesverwaltungsamtim Bundessprachenamtim Bundesministerium der VerteidigungArbeitsorte:Beamte und Beamtinnen im mittleren Dienst der Wehrverwaltung arbeiten in erster Liniein BüroräumenSie arbeiten ggf. auchan Informationsschalternim Außendienst, z.B. bei der Übergabe von Liegenschaftenim Homeoffice bzw. mobilWelcher Schulabschluss wird erwartet?Für die Ausbildung wird in der Regel ein mittlerer Bildungsabschluss oder ein Hauptschulabschluss (je nach Bundesland auch Berufsreife, Berufsbildungsreife, erster allgemeinbildender Schulabschluss, erfolgreicher Abschluss der Mittelschule) in Verbindung mit einer förderlichen abgeschlossenen Berufsausbildung vorausgesetzt.Darüber hinaus müssen die Bewerber/innen die deutsche Staatsbürgerschaft besitzen, die beamtenrechtlichen Voraussetzungen erfüllen und ein Auswahlverfahren absolvieren.Worauf kommt es an?Anforderungen: Sorgfalt und Verantwortungsbewusstsein (z.B. beim Abrechnen von Leistungen im Rahmen der freien Heilfürsorge der Soldaten und Soldatinnen)Kommunikationsfähigkeit (z.B. im Kontakt mit Mitarbeitern/Mitarbeiterinnen der eigenen und anderer Behörden oder mit Soldaten und Soldatinnen)Verschwiegenheit (z.B. beim Umgang mit personenbezogenen Daten)Schulfächer:Deutsch (z.B. für das Erledigen des Schriftverkehrs)Mathematik (z.B. zur Berechnung von Gebühren und Bezügen)Was verdient man während des Vorbereitungsdienstes?Die Beamtenanwärter/innen erhalten als Beamte und Beamtinnen auf Widerruf Anwärterbezüge, die ggf. durch Zulagen ergänzt werden.Monatlicher Anwärtergrundbetrag bei Bundesbehörden (brutto): 1.473 €.

Steckbrief

Berufstyp: BeamtenausbildungAusbildungsartVorbereitungsdienst, geregelt durch Verordnungen des BundesDauer des Vorbereitungsdienstes2 JahreLernorteBildungszentrum der Bundeswehr, Dienststellen der Bundeswehrverwaltung

Beschreibung (Deutsch)

Was macht man in diesem Beruf?Beamte und Beamtinnen im mittleren Dienst der Wehrverwaltung nehmen Organisations- und Verwaltungsaufgaben in den verschiedenen Bereichen der Bundeswehrverwaltung wahr. Sie bearbeiten z.B. Personalangelegenheiten, verwalten die der Dienststelle zur Verfügung gestellten Dienstmittel, setzen Beihilfen für den Wehrbereich fest, bearbeiten Rechnungen und veranlassen Auszahlungen. Dazu kommen Aufgaben im Postdienst, in der Registratur oder im Berufsförderungsdienst. Die Beamten und Beamtinnen stellen die Versorgung der Streitkräfte und der Bundeswehrverwaltung mit Material sicher und sorgen für Instandhaltung, Ausstattung und Reinigung der bundeswehreigenen Gebäude und Freiflächen. Bei entsprechender Eignung können sie auch Aufgaben im Bereich der Informationstechnik oder des Umweltschutzes übernehmen.Wo arbeitet man?Arbeitsbereiche:Beamte und Beamtinnen im mittleren Dienst der Wehrverwaltung finden Beschäftigungin den Dienststellen der Bundeswehrverwaltung, z.B. im Bundesamt für Infrastruktur, Umweltschutz und Dienstleistungen der Bundeswehr oder im Bundesamt für das Personalmanagement der Bundeswehrim Bundesverwaltungsamtim Bundessprachenamtim Bundesministerium der VerteidigungArbeitsorte:Beamte und Beamtinnen im mittleren Dienst der Wehrverwaltung arbeiten in erster Liniein BüroräumenSie arbeiten ggf. auchan Informationsschalternim Außendienst, z.B. bei der Übergabe von Liegenschaftenim Homeoffice bzw. mobilWelcher Schulabschluss wird erwartet?Für die Ausbildung wird in der Regel ein mittlerer Bildungsabschluss oder ein Hauptschulabschluss (je nach Bundesland auch Berufsreife, Berufsbildungsreife, erster allgemeinbildender Schulabschluss, erfolgreicher Abschluss der Mittelschule) in Verbindung mit einer förderlichen abgeschlossenen Berufsausbildung vorausgesetzt.Darüber hinaus müssen die Bewerber/innen die deutsche Staatsbürgerschaft besitzen, die beamtenrechtlichen Voraussetzungen erfüllen und ein Auswahlverfahren absolvieren.Worauf kommt es an?Anforderungen: Sorgfalt und Verantwortungsbewusstsein (z.B. beim Abrechnen von Leistungen im Rahmen der freien Heilfürsorge der Soldaten und Soldatinnen)Kommunikationsfähigkeit (z.B. im Kontakt mit Mitarbeitern/Mitarbeiterinnen der eigenen und anderer Behörden oder mit Soldaten und Soldatinnen)Verschwiegenheit (z.B. beim Umgang mit personenbezogenen Daten)Schulfächer:Deutsch (z.B. für das Erledigen des Schriftverkehrs)Mathematik (z.B. zur Berechnung von Gebühren und Bezügen)Was verdient man während des Vorbereitungsdienstes?Die Beamtenanwärter/innen erhalten als Beamte und Beamtinnen auf Widerruf Anwärterbezüge, die ggf. durch Zulagen ergänzt werden.Monatlicher Anwärtergrundbetrag bei Bundesbehörden (brutto): 1.473 €.

Studiengänge, die zu diesem Beruf führen

Feld Rechts-, Wirtschaftswissenschaften →

Der Beruf Beamter/Beamtin in der Wehrverwaltung des Bundes (mittlerer nichttechnischer Dienst) in Deutschland wird in der Regel durch Studiengänge im Bereich Rechts-, Wirtschaftswissenschaften:

Detaillierte Informationen

Lernorte

Lernorte sind:Bildungszentrum der Bundeswehr: Unterrichtsräume (Unterricht im Klassenverband)Dienststellen der Bundeswehrverwaltung: Büroräume

Steckbrief

BerufstypBeamtenausbildungAusbildungsartVorbereitungsdienst, geregelt durch Verordnungen des BundesDauer des Vorbereitungsdienstes2 JahreLernorteBildungszentrum der Bundeswehr, Dienststellen der BundeswehrverwaltungWas macht man in diesem Beruf?Beamte und Beamtinnen im mittleren Dienst der Wehrverwaltung nehmen Organisations- und Verwaltungsaufgaben in den verschiedenen Bereichen der Bundeswehrverwaltung wahr. Sie bearbeiten z.B. Personalangelegenheiten, verwalten die der Dienststelle zur Verfügung gestellten Dienstmittel, setzen Beihilfen für den Wehrbereich fest, bearbeiten Rechnungen und veranlassen Auszahlungen. Dazu kommen Aufgaben im Postdienst, in der Registratur oder im Berufsförderungsdienst. Die Beamten und Beamtinnen stellen die Versorgung der Streitkräfte und der Bundeswehrverwaltung mit Material sicher und sorgen für Instandhaltung, Ausstattung und Reinigung der bundeswehreigenen Gebäude und Freiflächen. Bei entsprechender Eignung können sie auch Aufgaben im Bereich der Informationstechnik oder des Umweltschutzes übernehmen.Wo arbeitet man?Arbeitsbereiche:Beamte und Beamtinnen im mittleren Dienst der Wehrverwaltung finden Beschäftigungin den Dienststellen der Bundeswehrverwaltung, z.B. im Bundesamt für Infrastruktur, Umweltschutz und Dienstleistungen der Bundeswehr oder im Bundesamt für das Personalmanagement der Bundeswehrim Bundesverwaltungsamtim Bundessprachenamtim Bundesministerium der VerteidigungArbeitsorte:Beamte und Beamtinnen im mittleren Dienst der Wehr...

BERUF AKTUELL

BerufsbezeichnungBeamter/Beamtin im mittleren Dienst der WehrverwaltungBerufstypBeamtenausbildung/VorbereitungsdienstAusbildungsdauer2 JahreZugangsvoraussetzungI.d.R. mittlerer Bildungsabschluss oder Hauptschulabschluss und eine förderliche abgeschlossene BerufsausbildungWas macht man in diesem Beruf?Beamte und Beamtinnen im mittleren Dienst der Wehrverwaltung nehmen Organisations- und Verwaltungsaufgaben in den verschiedenen Bereichen der Bundeswehrverwaltung wahr. Sie bearbeiten z.B. Personalangelegenheiten, verwalten die der Dienststelle zur Verfügung gestellten Dienstmittel, setzen Beihilfen für den Wehrbereich fest, bearbeiten Rechnungen und veranlassen Auszahlungen. Dazu kommen Aufgaben im Postdienst, in der Registratur oder im Berufsförderungsdienst. Die Beamten und Beamtinnen stellen die Versorgung der Streitkräfte und der Bundeswehrverwaltung mit Material sicher und sorgen für Instandhaltung, Ausstattung und Reinigung der bundeswehreigenen Gebäude und Freiflächen. Bei entsprechender Eignung können sie auch Aufgaben im Bereich der Informationstechnik oder des Umweltschutzes übernehmen.Wo arbeitet man?Beamte und Beamtinnen im mittleren Dienst der Wehrverwaltung finden Beschäftigungin den Dienststellen der Bundeswehrverwaltung, z.B. im Bundesamt für Infrastruktur, Umweltschutz und Dienstleistungen der Bundeswehr oder im Bundesamt für das Personalmanagement der Bundeswehrim Bundesverwaltungsamtim Bundessprachenamtim Bundesministerium der VerteidigungWeitereBerufe im Büro...

Ausbildungsdauer

2 Jahre

Auswahlverfahren

Das Auswahlverfahren besteht aus einem schriftlichen Teil, in dem z.B. ein Leistungstest sowie eine Simulationsaufgabe zu bearbeiten sind, und einem mündlichen Teil, der z.B. eine Präsentation und ein Interview umfassen kann.

Ausbildungsaufbau

Gliederung des Vorbereitungsdienstes im mittleren Dienst der WehrverwaltungEinführungspraktikum in die Aufgaben der Bundeswehrverwaltung bei einem Bundeswehr-Dienstleistungszentrum: 1 Woche1. Ausbildungsabschnitt (fachtheoretische Ausbildung) - Einführungslehrgang am Bildungszentrum der Bundeswehr: 5,5 MonateZwischenprüfung2. Ausbildungsabschnitt (praktische Ausbildung)Praktika in Dienststellen der Bundeswehrverwaltung: 9 Monatepraxisbezogene Lehrveranstaltung am Bildungszentrum der Bundeswehr: 3 Wochenberufspraktische Fremdsprachenausbildung durch das Bundessprachenamt: 2 Monate3. Ausbildungsabschnitt (fachtheoretische Ausbildung) - Abschlusslehrgang am Bildungszentrum der Bundeswehr: 6,5 MonateLaufbahnprüfungAusbildungsdauer insgesamt: 24 Monate

Ausbildungskosten

Schulgeld oder Lehrgangsgebühren werden nicht erhoben. Es können Fahrtkosten oder Kosten für Lernmittel anfallen. Für die Unterbringung am Ausbildungsort können ebenfalls Kosten entstehen.

Ausbildungsinhalte

Während der fachtheoretischen Ausbildung erwirbt man beispielsweise Kenntnisse in den folgenden Bereichen:Staats- und Europarecht, Verwaltungsrecht, Bürgerliches RechtBetriebs- und VolkswirtschaftslehreBeamtenrecht einschließlich Disziplinarrecht, Besoldungs- und Versorgungsrecht, Arbeits- und Tarifrecht einschließlich Personalvertretungsrecht, Schwerbehindertenrecht und GleichstellungsrechtHaushalts- und KassenwesenReise- und Umzugskostenrecht sowie Travel ManagementWehrersatzrecht und PersonalgewinnungInfrastruktur- und Facility-ManagementBeschaffung und OrganisationInformationstechnik, Kommunikation und KooperationPsychologie und SoziologieIn der praktischen Ausbildung vertiefen die Beamtenanwärter/innen die in der theoretischen Ausbildung erworbenen Kenntnisse und wenden sie in der Praxis an. Ergänzend dazu nimmt man an praxisbezogenen Lehrveranstaltungen teil und absolviert eine zweimonatige verwendungs- und fertigkeitsbezogene Fremdsprachenausbildung.

Ausbildungssituation

Auf folgende Bedingungen und Anforderungen sollte man sich einstellen:Während der fachtheoretischen Ausbildungsabschnitte:Unterricht im Klassenverband, ggf. Projektarbeit, Aufarbeitung der Inhalte zu HauseWährend der praktischen Ausbildungsabschnitte:Praktische Mitarbeit (unter Anleitung): z.B. Telefongespräche entgegennehmen, Schriftstücke verfassen, Tabellen und Formulare am Computer ausfüllenAnforderungen: Sorgfalt und Verantwortungsbewusstsein (z.B. beim Abrechnen von Leistungen im Rahmen der freien Heilfürsorge der Soldaten und Soldatinnen)Kommunikationsfähigkeit (z.B. im Kontakt mit Mitarbeitern/Mitarbeiterinnen der eigenen und anderer Behörden oder mit Soldaten und Soldatinnen)Verschwiegenheit (z.B. beim Umgang mit personenbezogenen Daten)

Ausbildungsvergütung

Monatlicher Anwärtergrundbetrag bei Bundesbehörden (brutto): 1.473 €Quelle:dbb beamtenbund und tarifunion, Stand März 2024Hinweis:Neben dem Anwärtergrundbetrag umfassen die Anwärterbezüge die vermögenswirksamen Leistungen, ggf. auch den Familienzuschlag und weitere Zulagen, Vergütungen und Zuschläge.

Wichtige Schulfächer

Vertiefte Kenntnisse in folgenden Schulfächern sind gute Voraussetzungen für eine erfolgreiche Ausbildung:Deutsch:Da die Beamtenanwärter/innen in der Ausbildung u.a. lernen, den Schriftverkehr zu erledigen sowie Protokolle und Berichte zu erstellen, sind gute Deutschkenntnisse unerlässlich.Mathematik:Kenntnisse in Mathematik werden benötigt, um z.B. Gebühren zu ermitteln oder buchhalterische Aufgaben auszuführen.Englisch:Der Vorbereitungsdienst beinhaltet eine verwendungsbezogene Englischausbildung. Gute englische Sprachkenntnisse sind deshalb erforderlich.

Ausbildungsalternativen

Folgende Ausbildungsalternativen bieten sich für den Beruf Beamter/Beamtin im mittleren Dienst der Wehrverwaltung an:Bereich Recht und VerwaltungBeamter/Beamtin in der Allgemeinen Inneren Verwaltung (mittlerer nichttechnischer Dienst)Beamter/Beamtin im Auswärtigen Dienst (mittlerer Dienst)Beamter/Beamtin im Justizdienst (mittlerer nichttechnischer Dienst)Beamter/Beamtin in der Sozialverwaltung (mittlerer Dienst)Beamter/Beamtin in der Steuerverwaltung (mittlerer nichttechnischer Dienst)Polizeivollzugsbeamter/Polizeivollzugsbeamtin im mittleren nichttechnischen DienstPolizeivollzugsbeamter/Polizeivollzugsbeamtin in der Bundespolizei (mittlerer nichttechnischer Dienst)Gemeinsamkeit:Verwaltungsvorgänge bearbeiten

Entwicklung der Ausbildung

2001:Verordnung über die Laufbahn, Ausbildung und Prüfung für den mittleren Dienst der Wehrverwaltung2022:Neue Verordnung über den Vorbereitungsdienst für den mittleren Dienst der Wehrverwaltung

Die Ausbildung im Überblick

Die Ausbildung im mittleren Dienst der Wehrverwaltung erfolgt als 2-jähriger Vorbereitungsdienst. Sie ist durch Verordnungen des Bundes geregelt und führt zu einer Laufbahnprüfung.

Abschluss-/Berufsbezeichnungen

LaufbahnbezeichnungBeamter/Beamtin - Wehrverwaltung (mittlerer Dienst)Hinweis: Die zuständige Stelle legt fest, ob die Laufbahn als Ausbildung angeboten wird.

Perspektiven nach der Ausbildung

Den passenden Einsatzbereich findenNach ihrer Ausbildung arbeiten Beamte und Beamtinnen im mittleren Dienst der Wehrverwaltung in den Dienststellen der Bundeswehrverwaltung, im Bundesverwaltungsamt sowie im Bundesministerium der Verteidigung.Auf dem Laufenden bleibenDurch Anpassungsweiterbildung hält man seine Fachkenntnisse aktuell oder bringt sie auf den neuesten Stand. Das Themenspektrum reicht dabei von öffentlicher Verwaltung bis hin zu Finanz- und Rechnungswesen. Beruflich weiterkommenBei entsprechender Eignung haben Beamte und Beamtinnen im mittleren Dienst der Wehrverwaltung die Möglichkeit, nach erfolgreichem Aufstiegsverfahren in die nächsthöhere Laufbahn zu wechseln.Mit einer Hochschulzugangsberechtigung kann man auch studieren und beispielsweise einen Bachelorabschluss im Studienfach Verwaltungsmanagement, Public Management erwerben.

Rechtliche Regelungen für die Ausbildung

Verordnung über den Vorbereitungsdienst für den mittleren nichttechnischen Verwaltungsdienst in der Bundeswehrverwaltung (MntDBwVVDV) vom 06.07.2022 (BGBl. I S. 1084), geändert durch Artikel 2 Abs. 29 der Verordnung vom 11.03.2026 (BGBl. 2026 I Nr. 67)

Zugangsvoraussetzungen für die Ausbildung

Vorausgesetzt wird in der Regel ein mittlerer Bildungsabschluss oder ein Hauptschulabschluss in Verbindung mit einer förderlichen abgeschlossenen Berufsausbildung.Darüber hinaus wird für den Zugang zur Ausbildung gefordert:deutsche Staatsangehörigkeit gemäß Art. 116 Grundgesetzuneingeschränkte VersetzungsbereitschaftErklärung über die Bereitschaft, an Auslandseinsätzen der Bundeswehr teilzunehmenHöchstalter: in der Regel 49 Jahrekörperliche Eignung (wird durch eine ärztliche Einstellungsuntersuchung festgestellt)

Quelle: BERUFENET · Bundesagentur für Arbeit

Häufig gestellte Fragen zu Almanya Federal Savunma İdaresi Memuru (Orta Düzey Teknik Olmayan Hizmet)

Ausbildungsweg, Gehalt, Anerkennung und Einstiegsmöglichkeiten für Ausländer

Was macht ein Beamter/Beamtin in der Wehrverwaltung des Bundes (mittlerer nichttechnischer Dienst) in Deutschland?

Was macht man in diesem Beruf?Beamte und Beamtinnen im mittleren Dienst der Wehrverwaltung nehmen Organisations- und Verwaltungsaufgaben in den verschiedenen Bereichen der Bundeswehrverwaltung wahr. Sie bearbeiten z.B. Personalangelegenheiten, verwalten die der Dienststelle zur Verfügung gestellten Dienstmittel, setzen Beihilfen für den Wehrbereich fest, bearbeiten Rechnungen und veranlassen Auszahlungen. Dazu kommen Aufgaben im Postdienst, in der Registratur oder im Berufsförderungsdienst. Die Beamten und Beamtinnen stellen die Versorgung der Streitkräfte und der Bundeswehrverwaltung mit Material sicher und sorgen für Instandhaltung, Ausstattung und Reinigung der bundeswehreigenen Gebäude und Freiflächen. Bei entsprechender Eignung können sie auch Aufgaben im Bereich der Informationstechnik oder des Umweltschutzes übernehmen.Wo arbeitet man?Arbeitsbereiche:Beamte und Beamtinnen im mittleren Dienst der Wehrverwaltung finden Beschäftigungin den Dienststellen der Bundeswehrverwaltung, z.B. im Bundesamt für Infrastruktur, Umweltschutz und Dienstleistungen der Bundeswehr oder im Bundesamt für das Personalmanagement der Bundeswehrim Bundesverwaltungsamtim Bundessprachenamtim Bundesministerium der VerteidigungArbeitsorte:Beamte und Beamtinnen im mittleren Dienst der Wehrverwaltung arbeiten in erster Liniein BüroräumenSie arbeiten ggf. auchan Informationsschalternim Außendienst, z.B. bei der Übergabe von Liegenschaftenim Homeoffice bzw. mobilWelcher Schulabschluss wird erwartet?Für die Ausbildung wird in der Regel ein mittlerer Bildungsabschluss oder ein Hauptschulabschluss (je nach Bundesland auch Berufsreife, Berufsbildungsreife, erster allgemeinbildender Schulabschluss, erfolgreicher Abschluss der Mittelschule) in Verbindung mit einer förderlichen abgeschlossenen Berufsausbildung vorausgesetzt.Darüber hinaus müssen die Bewerber/innen die deutsche Staatsbürgerschaft besitzen, die beamtenrechtlichen Voraussetzungen erfüllen und ein Auswahlverfahren absolvieren.Worauf kommt es an?Anforderungen: Sorgfalt und Verantwortungsbewusstsein (z.B. beim Abrechnen von Leistungen im Rahmen der freien Heilfürsorge der Soldaten und Soldatinnen)Kommunikationsfähigkeit (z.B. im Kontakt mit Mitarbeitern/Mitarbeiterinnen der eigenen und anderer Behörden oder mit Soldaten und Soldatinnen)Verschwiegenheit (z.B. beim Umgang mit personenbezogenen Daten)Schulfächer:Deutsch (z.B. für das Erledigen des Schriftverkehrs)Mathematik (z.B. zur Berechnung von Gebühren und Bezügen)Was verdient man während des Vorbereitungsdienstes?Die Beamtenanwärter/innen erhalten als Beamte und Beamtinnen auf Widerruf Anwärterbezüge, die ggf. durch Zulagen ergänzt werden.Monatlicher Anwärtergrundbetrag bei Bundesbehörden (brutto): 1.473 €.

Ist Beamter/Beamtin in der Wehrverwaltung des Bundes (mittlerer nichttechnischer Dienst) eine Ausbildung oder ein Studienberuf?

In Deutschland folgt "Beamter/Beamtin in der Wehrverwaltung des Bundes (mittlerer nichttechnischer Dienst)" einer 3-jährigen dualen Ausbildung — Kombination aus Berufsschule und bezahlter betrieblicher Ausbildung. Kein Hochschulabschluss erforderlich.

Wie kann ich in Deutschland als Beamter/Beamtin in der Wehrverwaltung des Bundes (mittlerer nichttechnischer Dienst) qualifiziert werden?

In Deutschland folgt "Beamter/Beamtin in der Wehrverwaltung des Bundes (mittlerer nichttechnischer Dienst)" einer 3-jährigen dualen Ausbildung — Kombination aus Berufsschule und bezahlter betrieblicher Ausbildung. Kein Hochschulabschluss erforderlich. Ausländische Bewerber sollten vor der Bewerbung außerdem die Anerkennung des Abschlusses über anabin.kmk.org prüfen.

Wo arbeiten Beamter/Beamtin in der Wehrverwaltung des Bundes (mittlerer nichttechnischer Dienst) in Deutschland typischerweise?

Lernorte sind:Bildungszentrum der Bundeswehr: Unterrichtsräume (Unterricht im Klassenverband)Dienststellen der Bundeswehrverwaltung: Büroräume

Wie hoch ist das typische Gehalt für Beamter/Beamtin in der Wehrverwaltung des Bundes (mittlerer nichttechnischer Dienst) in Deutschland?

Gehälter variieren je nach Region, Betriebsgröße und Erfahrung. Aktuelle Zahlen liefern BERUFENET oder Gehaltsportale wie gehalt.de und stepstone.de Gehaltsreport.

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