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Betriebswirt/Betriebswirtin (Hochschule) für Logistik

Betriebswirt/in (Hochschule) - Logistik

Grundberuf Rechts-, Wirtschaftswissenschaften KldB B 51624

Was ist Lojistik İşletme Uzmanı (Yüksekokul Mezunu)?

Der Beruf des/der Betriebswirts/Betriebswirtin (Hochschule) für Logistik bezeichnet in Deutschland Fachkräfte, die eine Hochschulausbildung (an einer Hochschule für angewandte Wissenschaften) absolviert haben und eine Schlüsselrolle bei der Planung, Steuerung und Optimierung logistischer Prozesse spielen. Diese Fachkräfte zielen darauf ab, die Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen zu steigern, indem sie in jeder Phase der Lieferkette strategische und operative Entscheidungen treffen, um den effizientesten Fluss von Waren und Dienstleistungen zu gewährleisten. Ihre Verantwortungsbereiche sind sehr breit gefächert und umfassen Themen wie Lagerhaltung, Transport, Bestandsmanagement, Auftragsabwicklung, Gestaltung von Distributionsnetzwerken und internationale Logistikoperationen. Typische Arbeitsumfelder sind produzierende Unternehmen, Handelsfirmen, Speditions- und Logistikdienstleister oder Beratungsunternehmen. Diese Spezialisten managen in der Regel komplexe Abläufe und implementieren kontinuierliche Verbesserungsprojekte unter Einsatz digitaler Tools wie moderner Logistiksoftware, Datenanalysetools und Supply-Chain-Management-Systemen.

Um diesen Beruf in Deutschland ausüben zu können, ist der Abschluss eines Bachelorstudiums an einer Hochschule (für angewandte Wissenschaften) oder einer Universität erforderlich, beispielsweise in Studiengängen wie „Betriebswirtschaftslehre mit Schwerpunkt Logistik“ oder direkt „Logistikmanagement“. Diese Bachelorstudiengänge dauern in der Regel 6 bis 7 Semester (3 bis 3,5 Jahre) und bieten neben theoretischem Wissen eine praxisorientierte Ausbildung. Die Zulassung zum Studium erfordert in der Regel eine Hochschulzugangsberechtigung wie das Abitur (allgemeine Hochschulreife) oder die Fachhochschulreife.

Beschreibung (Deutsch)

Der Beruf des/der Betriebswirts/Betriebswirtin (Hochschule) für Logistik bezeichnet in Deutschland Fachkräfte, die eine Hochschulausbildung (an einer Hochschule für angewandte Wissenschaften) absolviert haben und eine Schlüsselrolle bei der Planung, Steuerung und Optimierung logistischer Prozesse spielen. Diese Fachkräfte zielen darauf ab, die Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen zu steigern, indem sie in jeder Phase der Lieferkette strategische und operative Entscheidungen treffen, um den effizientesten Fluss von Waren und Dienstleistungen zu gewährleisten. Ihre Verantwortungsbereiche sind sehr breit gefächert und umfassen Themen wie Lagerhaltung, Transport, Bestandsmanagement, Auftragsabwicklung, Gestaltung von Distributionsnetzwerken und internationale Logistikoperationen. Typische Arbeitsumfelder sind produzierende Unternehmen, Handelsfirmen, Speditions- und Logistikdienstleister oder Beratungsunternehmen. Diese Spezialisten managen in der Regel komplexe Abläufe und implementieren kontinuierliche Verbesserungsprojekte unter Einsatz digitaler Tools wie moderner Logistiksoftware, Datenanalysetools und Supply-Chain-Management-Systemen. Um diesen Beruf in Deutschland ausüben zu können, ist der Abschluss eines Bachelorstudiums an einer Hochschule (für angewandte Wissenschaften) oder einer Universität erforderlich, beispielsweise in Studiengängen wie „Betriebswirtschaftslehre mit Schwerpunkt Logistik“ oder direkt „Logistikmanagement“. Diese Bachelorstudiengänge dauern in der Regel 6 bis 7 Semester (3 bis 3,5 Jahre) und bieten neben theoretischem Wissen eine praxisorientierte Ausbildung. Die Zulassung zum Studium erfordert in der Regel eine Hochschulzugangsberechtigung wie das Abitur (allgemeine Hochschulreife) oder die Fachhochschulreife.

Studiengänge, die zu diesem Beruf führen

Feld Rechts-, Wirtschaftswissenschaften →

Der Beruf Betriebswirt/Betriebswirtin (Hochschule) für Logistik in Deutschland wird in der Regel durch Studiengänge im Bereich Rechts-, Wirtschaftswissenschaften:

Detaillierte Informationen

Medien

Informationsangebote der Bundesagentur für ArbeitFilm Logistik, Supply-Chain-ManagementFilm Logistik, Supply-Chain-Management - Duales StudiumWeitere InformationsangeboteBIP - Best in ProcurementDigitalisierung in der LogistikGipfel der LogistikweisenLeitfaden Aus- und Weiterbildung. Karriereperspektiven in Spedition und LogistikLOGISTIK HEUTELogistik-studieren.de - Der Wegweiser zu Deinem StudiumManagement Review QuarterlyMarktbeobachtung: VerkehrMM Logistik - Das Portal für LogistikentscheiderSBUR Schmalenbach Journal of Business Research. Schmalenbachs Zeitschrift für betriebswirtschaftliche ForschungVerkehrsRundschau - Portal und Fachzeitschrift für Spedition, Transport und Logistikwiwi-online - Der Begleitfaden für Studium & Karriere

Trends

Einsatz von Wearables in der Logistik Wearables - mobile Computersysteme, die am Körper getragen werden - erobern Lagerhaltung und Logistik. So gibt es z.B. bereits Handschuhe mit eingebautem Minicomputer, die Waren erkennen und scannen können. Augmented Reality (AR) in Datenbrillen blendet z.B. Koordinaten zu Stellplätzen und Lagerfächern oder die Lagerverwaltungssoftware direkt ins Gesichtsfeld ein. Mit Exoskeletten lassen sich z.B. Arbeitsunfälle reduzieren und arbeitsbedingte Verletzungen vermeiden. Führungskräfte und Mitarbeitende werden sich mit diesen Möglichkeiten vertraut machen.Nachhaltigkeit in der Transport- und LogistikbrancheDie Transport- und Logistikbranche verfolgt ganzheitliche Strategien, um Energieverbrauch und Emissionen langfristig zu reduzieren. Unternehmen bewirtschaften Lager nachhaltig. Sie verlagern Transporte auf umweltfreundlichere Verkehrsmittel wie Bahn und Binnenschiff. Alternative Antriebe wie Wasserstoff-Lkws und Hybridfahrzeuge gewinnen an Bedeutung. Onlinebasierte Netzwerke vermeiden Leerfahrten, verkürzen Standzeiten und schaffen Transparenz entlang der gesamten Lieferkette - von der Abholung bis zur Zustellung. Fach- und Führungskräfte passen ihre Arbeitsweise laufend an, erweitern ihr Wissen und treiben Innovationen aktiv voran.Innovation durch WasserstoffWasserstoff, der alternativ zu fossilen Brennstoffen und Energiequellen per Elektrolyse aus Sonnen- oder Windstrom erzeugt wird, dient als Schlüsselelement der deutschen Energiewende. E...

Interessen

Folgende Interessen sind wichtig und hilfreich, um in diesem Studienberuf erfolgreich zu sein. Die Interessen sind in der Reihenfolge ihrer Wichtigkeit angegeben. Zu jedem Interessenbereich werden zur Veranschaulichung Tätigkeiten genannt.Interesse an kaufmännisch-organisatorischen Tätigkeitenz.B. Planen des wirtschaftlichen Einsatzes von Gigalinern für Großkundenz.B. Verhandeln mit Kunden über Preise und LiefertermineInteresse an verwaltend-organisatorischen Tätigkeitenz.B. Optimieren der Abläufe in der Beschaffungslogistik

Arbeitsorte

Logistikbetriebswirte und Logistikbetriebswirtinnen arbeiten in erster Liniein Büroräumenin BesprechungsräumenDarüber hinaus arbeiten sie ggf. auchin Lagerräumen und -hallenin Fahrzeughallen und auf Betriebshöfenim Homeoffice bzw. mobil

Kompetenzen

Kernkompetenzen, die man während des Studiums erwirbt bzw. vertieft:BefrachtungBetriebswirtschaftslehreBuchführung, BuchhaltungControllingDemand-ManagementDemand PlanningDisposition (Güterverkehr)Distributionssysteme planen und einsetzenHandelsrechtKontraktlogistikKosten- und LeistungsrechnungLagerorganisation, -verwaltungLagerwirtschaftLeergutverwaltungLogistikLuftfrachtspeditionMarketingMaterialflussroboterMaterialwirtschaftOperations ResearchPersonalwesenSchiffsabfertigung/KlarierungSeefracht, SeehafenspeditionSupply-Chain-ManagementWeitere Kompetenzen, die für die Ausübung dieses Berufs bedeutsam sein können:AußenhandelAutomatisierte BestandskontrolleBeschaffungslogistikDemand SensingDistributionslogistikEinkauf, BeschaffungFuhrparkmanagementInternationaler SpeditionsverkehrJust in time (JIT)KalkulationKundenberatung, -betreuungLagerverwaltungssystemeLebensmittellogistikMassengutMilkrun-KonzeptProduktionslogistikSmart ShippingTracking- und Tracing-SystemeTransportlogistikTransportversicherungZollvorschriften, ZollabwicklungWeitere relevante Fertigkeiten und Kenntnisse:Kompetenzgruppe "Betriebswirtschafts-, Finanz- und Controllingsoftware"Kompetenzgruppe "Sprachkenntnisse"

Digitalisierung

Die fortschreitende Digitalisierung der Arbeits- und Berufswelt kann Aufgabenfelder und Anforderungsprofile verändern. Es eröffnet sich für Logistikbetriebswirte und -betriebswirtinnen ggf. die Chance, sich mit folgenden Technologien, Verfahren oder Systemen zu befassen:Augmented Analytics (z.B. automatisiert aufbereitete Daten zur Optimierung von Verkehrs- und Logistiksystemen nutzen)Automatisierte Bestandskontrolle (z.B. Ergebnisse aus Inventuren mit mobilen Geräten oder Barcodescannern kontrollieren)Business Intelligence - BI (z.B. mithilfe automatisch analysierter Daten und dem daraus erhaltenen Erkenntnisgewinn operative und strategische Entscheidungen treffen)Business-Process-Management-Systeme - BPM-Systeme (z.B. Software zur Analyse und Steuerung von Geschäftsprozessen nutzen, um die Effizienz zu erhöhen)Collaborative Robots - Cobots (z.B. den Einsatz von Cobots im Warenlager planen)Demand Sensing (z.B. Demand-Sensing-Daten zur Optimierung von Logistiksystemen nutzen)Digitale Topografische Karten - DTK (z.B. optimale Fahrtrouten mittels digitaler topografischer Karten planen)Drohnentechnik (z.B. über den Einsatz von Drohnen zur Auslieferung von Waren entscheiden)Fahrerassistenzsysteme - FAS (z.B. Daten von Fahrerassistenzsystemen zur Optimierung von Logistikprozessen auswerten)Flottenmanagement-Software (z.B. Fahrzeuge einer Fahrzeugflotte verwalten und überwachen; Kostenberechnung der Einsätze durchführen)IoT-Plattformen (z.B. Waren- und Informationsströme mithilfe v...

Arbeitssituation

Logistikbetriebswirte und -betriebswirtinnen planen, organisieren und kontrollieren eigenverantwortlich Geschäftsprozesse im kaufmännisch-betriebswirtschaftlichen Bereich von Speditions- und Handelsunternehmen. Wenn sie ein Team führen, motivieren sie ihre Mitarbeiter/innen und koordinieren deren Zusammenarbeit. Dazu benötigen sie kommunikative Fähigkeiten und Durchsetzungsvermögen, im Kundengespräch Verhandlungsgeschick. Ihre analytischen und organisatorischen Fähigkeiten nutzen sie, wenn sie z.B. Kalkulationen durchführen oder die Abläufe in der Beschaffungslogistik optimieren. Fremdsprachenkenntnisse und interkulturelle Kompetenzen benötigen sie z.B. bei der Zusammenarbeit mit Kunden oder Lieferanten aus anderen Ländern. Sie arbeiten hauptsächlich im Büro am Schreibtisch, sind aber auch im Außendienst unterwegs, z.B. beim Besuch von Kunden oder Geschäftspartnern im In- und Ausland.

Existenzgründung

Logistikbetriebswirte und Logistikbetriebswirtinnen können sich z.B. mit einem Büro für logistische Beratungs- und Planungsaufgaben oder einem Unternehmen für Logistikdienstleistungen selbstständig machen.

Verdienst/Einkommen

Beispielhafte tarifliche Bruttogrundvergütung (monatlich): 5.261 € bis 6.378 €Quelle:Tarifsammlung des Bayerischen Staatsministeriums für Familie, Arbeit und SozialesHinweis: Diese Angaben dienen der Orientierung. Ansprüche können daraus nicht abgeleitet werden.

Branchen im Einzelnen

Transport, VerkehrBau, ArchitekturChemie, Pharmazie, KunststoffElektrotechnik, ElektronikFahrzeugbau, -instandhaltungGlas, Keramik, RohstoffverarbeitungHandelHolz, MöbelIT, Software, TelekommunikationMetall, Maschinenbau, Feinmechanik, OptikNahrungs-, GenussmittelherstellungTextil, Bekleidung, LederPapier, DruckEnergie, Ver- und EntsorgungÖffentliche Verwaltung, Sozialversicherung, Verteidigung

Zugang zur Tätigkeit

Wer in diesem Beruf arbeiten möchte, braucht i.d.R. ein abgeschlossenes grundständiges Studium in der Logistik, Supply-Chain-Management.Führungspositionen oder spezialisierte Aufgaben erfordern meist ein Masterstudium. Tätigkeiten in Wissenschaft und Forschung setzen häufig eine Promotion oder Habilitation voraus.

Zugangsstudienfächer

Logistik, Supply-Chain-Management (grundständig)Logistik, Supply-Chain-Management (weiterführend)

Arbeitsbereiche/Branchen

Logistikbetriebswirte und Logistikbetriebswirtinnen finden Beschäftigung z.B.in Speditions- und Handelsunternehmenin Industriebetrieben nahezu aller Wirtschaftsbereiche

Tätigkeitsbezeichnungen

Betriebswirt/in (Hochschule) - LogistikAuch übliche Berufsbezeichnung/SynonymLogistikplaner/inBerufsbezeichnung in englischer SpracheLogistics manager (m/f)Berufsbezeichnung in französischer SpracheResponsable (m/f) - logistique

Arbeits- und Sozialverhalten

Einige Merkmale des Arbeits- und Sozialverhaltens sind gleichermaßen für alle Berufe relevant und werden deshalb nicht gesondert erwähnt. Hierzu gehören: Zuverlässigkeit, Pünktlichkeit, Ehrlichkeit, Kritikfähigkeit sowie angemessene Umgangsformen. Zusätzlich werden die nachfolgend genannten berufsspezifischen Merkmale benötigt, um diesen Studienberuf ausüben zu können.Leistungs- und Einsatzbereitschaft (z.B. Bereitschaft zur engagierten und zupackenden Übernahme logistischer und kaufmännischer Analyse-, Planungs- und Führungsaufgaben)Durchhaltevermögen / Zielstrebigkeit (z.B. Planung langfristiger Investitionsvorhaben, dabei trotz zeitweiliger Rückschläge oder kurzfristig geänderter Prioritäten an der Umsetzung festhalten)Sorgfalt (z.B. genaues und fehlerfreies Durchführen von Kosten- und Leistungsrechnungen)Verantwortungsbewusstsein und -bereitschaft (z.B. Verantwortung übernehmen für die effiziente und wirtschaftliche Gestaltung von Logistikprozessen im Unternehmen)Selbstständige Arbeitsweise (z.B. eigenständiges Planen und Steuern von Waren- und Informationsströmen)Psychische Belastbarkeit (z.B. leistungsfähig bleiben bei Arbeiten unter Zeit- und Kostendruck; unterschiedlichen Anforderungen der Auftraggeber, Mitarbeiter/innen und der Geschäftsleitung gleichzeitig gerecht werden)Interkulturelle Kompetenz (z.B. angemessenes Eingehen auf kulturelle Besonderheiten beim Umgang mit ausländischen Frachtfluggesellschaften, Speditionen und Schifffahrtsunternehmen)Kunden- und Servic...

Die Tätigkeit im Überblick

Logistikbetriebswirte und Logistikbetriebswirtinnen steuern Waren- sowie Informationsströme und versorgen Unternehmen mit Rohstoffen, Informationen, Dienstleistungen, Energie und Personal.

Stellen- und Bewerberbörsen

logistic peoplelogistik-jobs.deLogistikplatzLOGjobsSchienenJobs.deZukunftsbranche Bahn - Beruf und Karriere

Verbände und Organisationen

Berufsgenossenschaft Handel und Warenlogistik (BGHW)BG VerkehrBundesverband Deutscher Volks- und Betriebswirte e.V. (bdvb)Bundesverband Güterkraftverkehr Logistik und Entsorgung (BGL) e.V.Bundesvereinigung Logistik (BVL) e.V.Deutscher Speditions- und Logistikverband e.V. (DSLV)ver.di - Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft

Arbeitsbedingungen im Einzelnen

Verantwortung für Personen (z.B. Mitarbeiter/innen anleiten, motivieren und führen)Verantwortung für Sachwerte (z.B. für das erfolgreiche Zusammenspiel aller Beteiligten in der Lieferkette)Kundenkontakt (z.B. durch Kundengespräche bestehende Verfahren, Abläufe und Logistikprozesse eines Unternehmens analysieren)Bildschirmarbeit (z.B. Analyse-, Konzeptions- und Planungsarbeiten erledigen)Arbeit in Büroräumen (z.B. Verträge und Konditionen mit Transportdienstleistern, Speditionen und Lagerhaltungsunternehmen verhandeln)

Berufliche Einsatzmöglichkeiten

Berufliche Einsatzmöglichkeiten gegliedert nach Tätigkeitsfeldern:Einkauf, BeschaffungEinkäufer/EinkäuferinGlobal-Sourcing-Manager/Global-Sourcing-ManagerinLeiter/Leiterin des EinkaufsLager-, Materialwirtschaft, LogistikLeiter/Leiterin - LagerwirtschaftLeiter/Leiterin für LogistikLeiter/Leiterin - MaterialwirtschaftSupply-Chain-Manager/Supply-Chain-ManagerinDemand PlannerLehrtätigkeit an HochschulenDozent/Dozentin an Hochschulen und AkademienStudiengangkoordinator/StudiengangkoordinatorinÜberwachung und Steuerung des VerkehrsbetriebsFuhrparkleiter/FuhrparkleiterinWissenschaftliche ForschungForschungsreferent/ForschungsreferentinLeiter einer Forschungsgruppe/Leiterin einer ForschungsgruppeWissenschaftlicher Mitarbeiter/Wissenschaftliche Mitarbeiterin

Arbeitsgegenstände/Arbeitsmittel

Unterlagen, z.B.: Wirtschaftlichkeitsanalysen, betriebliche Kennzahlen, SCM-Konzepte, Beratungskonzepte, Ablauf- und Organisationspläne, Kalkulationen, Verträge, Statistiken, Rechtsvorschriften (z.B. Datenschutzbestimmungen)Technische Systeme und Software, z.B.: ERP-Systeme, RFID-Systeme, Projektmanagement-, Logistik-, E-Business-SoftwareKontrollobjekte, z.B.: Sendungen, Waren, RechnungenBüroausstattung, z.B.: PC, Internetzugang, Telefon

Aufgaben und Tätigkeiten kompakt

Logistikbetriebswirte und Logistikbetriebswirtinnen planen, steuern und überwachen Logistikprozesse. Sie sind verantwortlich für Warenströme und beschäftigen sich mit Aufgaben im Supply-Chain-Management sowie dem Collaborative Commerce. Zudem optimieren sie Softwarelösungen, Organisation und Arbeitsabläufe, indem sie E-Business-Konzepte und Web-Technologien einsetzen. Dies reicht von der Beschaffungslogistik über die Produktions- bis hin zur Vertriebslogistik.

Weiterbildung (berufliche Anpassung)

Anpassungsweiterbildung hilft, das berufliche Wissen aktuell zu halten und an neue Entwicklungen anzupassen (z.B. in den Bereichen Logistikmanagement, Supply-Chain-Management, Material- und Warenwirtschaft, Lagermanagement).Darüber hinaus kann sich der Trend, Drohnen einzusetzen, zu einem wichtigen Weiterbildungsthema für Logistikbetriebswirte und -betriebswirtinnen entwickeln. Der Einsatz von Künstlicher Intelligenz z.B. in der Routenplanung, im Warentransport oder in der Inventur bietet ebenso Weiterbildungspotenzial wie das Thema Nachhaltigkeit in der Transport- und Logistikbranche.

Weiterbildung (beruflicher Aufstieg)

Bachelorabsolventen können ihre Berufs- und Karrierechancen durch ein weiterführendes Studium ausbauen, z.B. im Studienfach Logistik, Supply-Chain-Management oder Internationale Wirtschaft.Eine Promotion ist in der Regel für eine wissenschaftliche Laufbahn an der Hochschule erforderlich, für die Berufung zum Hochschulprofessor bzw. zur Hochschulprofessorin benötigt man in der Regel eine Habilitation. Die Promotion erleichtert ggf. auch in der Privatwirtschaft, im Bereich der Forschung und in der öffentlichen Verwaltung den Zugang zu gehobenen beruflichen Positionen.

Aufgaben und Tätigkeiten im Einzelnen

Analyse und KonzeptionVerfahren, Abläufe und Logistikprozesse eines Unternehmens analysierenZusammenhänge zwischen Abteilungen analysieren und Optimierungsansätze für alle Stufen der betrieblichen Wertschöpfung erarbeiten, Supply-Chain-Management-Konzepte entwickeln, z.B. hinsichtlich der vollständigen Digitalisierung der LieferketteBeratungskonzepte für den Logistikbereich entwerfenUmsetzung, Controlling, Leitungim Supply-Chain-Management für das Zusammenspiel in der Lieferkette sorgen und die Zusammenarbeit verschiedener Abteilungen koordinieren, Softwarelösungen einführen bzw. optimierenWarenein-, -ausgang sowie -bestand kontrollierenKontakte zu Zulieferern haltenEinhaltung der Liefertermine sicherstellendie Organisationsstruktur und interne Abläufe des Unternehmens von der Beschaffungslogistik über die Produktions- bis hin zur Vertriebslogistik optimieren und dabei z.B. auf Nachhaltigkeit achtenden Informationsfluss im Unternehmen optimieren, für kunden- und betriebsgerechte Informationsverarbeitung und -bereitstellung sorgenim Collaborative Commerce Unternehmensprozesse optimieren und das Internet für unternehmensübergreifende Netzwerke einsetzenControlling durchführenAufgaben in der Geschäftsleitung, im Management und in der Unternehmensplanung wahrnehmenWissenschaft und Lehrean Forschungsvorhaben mitwirken und Berichte verfassenLehrveranstaltungen durchführen, ggf. Prüfungen abnehmen

Weitere Jobalternativen (Bewerbersicht)

Folgende weitere Beschäftigungsalternativen bieten sich für den Beruf Logistikbetriebswirt/in an:Tätigkeitsfeld Management, UnternehmensführungBetriebswirt/Betriebswirtin (Hochschule) für Unternehmensführung, ManagementMaster of Business AdministrationBetriebswirt/Betriebswirtin (Hochschule) für HandelBetriebswirt/Betriebswirtin (Hochschule) für VerkehrBetriebswirt/Betriebswirtin (Hochschule) für Internationale WirtschaftBetriebswirt/Betriebswirtin (Hochschule) für DienstleistungsmanagementÖkonom/ÖkonominWirtschaftsingenieur/WirtschaftsingenieurinGemeinsamkeiten:Betriebsabläufe planen, überwachen und organisierenökonomische Entscheidungsprozesse unterstützenmit Geschäftspartnern und Kunden verhandelnHinweis: Die genannten Jobalternativen erfordern ggf. eine längere Einarbeitung oder eine Zusatzausbildung.

Aufgaben und Tätigkeiten (Beschreibung)

Worum geht es?Logistikbetriebswirte und -betriebswirtinnen planen und steuern Waren- und Informationsströme. Sie versorgen Unternehmen mit Rohstoffen und Material, Informationen, Dienstleistungen, Energie und Personal.Logistikprozesse organisieren und überwachenUnter Logistik versteht man das intelligente Bündeln und Verteilen von Waren- und Informationsströmen entlang der Wertschöpfungskette - von der Beschaffung über den Transport und wertsteigernde Dienstleistungen bis hin zur Distribution - mit dem Ziel, Kosten einzusparen. Logistikbetriebswirte und -betriebswirtinnen analysieren hierzu bestehende Prozesse, Verfahren und Abläufe eines Unternehmens und erarbeiten Lösungen zur Optimierung. Im Supply-Chain-Management sind sie an der Schnittstelle zwischen Logistik und IT tätig und sorgen für das erfolgreiche Zusammenspiel aller Beteiligten in der Lieferkette. Dazu führen sie Softwarelösungen ein oder optimieren die bestehenden Lösungen und verbessern Organisationsstrukturen und interne Abläufe des Unternehmens auf allen Stufen der Wertschöpfungskette. Die Supply-Chain-Prozesse sind meist unternehmensübergreifend nicht nur zu koordinieren, sondern voranzutreiben und ständig zu kontrollieren, wobei Logistikbetriebswirte und -betriebswirtinnen zwischen den Kommunikationskanälen und Sprachen der einzelnen Betriebsteile und Abteilungen vermitteln. Dazu müssen sie komplexe betriebliche Zusammenhänge zwischen den Abteilungen verstehen und Konflikte verhindern. Sie erarbeiten ganzhe...

Fähigkeiten, Kenntnisse und Fertigkeiten

Folgende Fähigkeiten, Kenntnisse und Fertigkeiten werden für die Ausübung möglicher Tätigkeiten in diesem Studienberuf benötigt.Fähigkeitennumerisches (rechnerisches) Denken (z.B. Einsatz mathematischer und statistischer Methoden für die Analyse von Waren- und Informationsströmen)Merkfähigkeit (z.B. Gedächtnis für Personen, Zahlen sowie logistische Verfahren und Abläufe)Umstellungsfähigkeit (z.B. schneller und häufiger Wechsel zwischen Verwaltungs-, Konzeptionstätigkeiten und Gesprächen mit Kunden/Kundinnen oder Geschäftspartnern/-partnerinnen unter Zeitdruck)Kaufmännische Befähigung (z.B. Optimieren von Logistikprozessen in der betrieblichen Wertschöpfung)Befähigung zum Planen und Organisieren (z.B. Planen, Steuern und Überwachen von Logistikprozessen; Disponieren des Fahrpersonals)Kenntnisse und FertigkeitenRechenfertigkeiten (z.B. Berechnen von Transportkosten)

Charakteristische körperliche Anforderungen

Die Ausübung des Berufs kann folgende körperliche Anforderungen mit sich bringen. Die Angaben müssen nicht zwingend für jedes Tätigkeitsprofil oder jede berufliche Einsatzmöglichkeit gelten.Ungestörtes Sprechvermögen (z.B. mit Kunden über Lieferbedingungen verhandeln)Nahsehvermögen - auch korrigiert (z.B. Analyse-, Konzeptions- und Planungsarbeiten am Bildschirm erledigen)Hörvermögen und Sprachverständnis (z.B. Kundenanfragen zu Preisen der Logistikdienstleistungen verstehen)Hinweis: Diese Informationen bilden keine Grundlage für rechtliche Schritte und sind nicht im Sinne einer medizinischen Eignungsfeststellung zu verstehen. Die tatsächliche körperliche Eignung oder Nichteignung muss stets im Einzelfall und unter Berücksichtigung möglicher angemessener Vorkehrungen festgestellt werden.

Unmittelbare Job- und Besetzungsalternativen

Im Folgenden werden Berufe oder Tätigkeiten genannt, die Ähnlichkeiten zum Ausgangsberuf aufweisen. Diese Berufe stellen für Bewerber, die in ihrem erlernten Beruf keine freie Stelle finden, eine mögliche Alternative dar. Darüber hinaus können Arbeitgeber Fachkräfte dieser Berufe als Alternativen für die Besetzung einer Arbeitsstelle im Ausgangsberuf in Betracht ziehen.Manche Alternativberufe umfassen nur Teiltätigkeiten des Ausgangsberufs, andere erfordern eine Einarbeitungszeit, die im Einzelfall unterschiedlich lang sein kann.Folgende unmittelbare Beschäftigungs- und Besetzungsalternativen bieten sich für den Beruf Logistikbetriebswirt/in an:Job- und Besetzungsalternativenfür die Gesamttätigkeit (i.d.R. ohne Einarbeitung):Logistiker/Logistikerinfür die Gesamttätigkeit (i.d.R. kurze Einarbeitung):Leiter/Leiterin für Logistikfür Teiltätigkeiten und berufliche Einsatzmöglichkeiten (mit/ohne Einarbeitung):Demand PlannerEinkäufer/EinkäuferinFuhrparkleiter/FuhrparkleiterinLeiter/Leiterin des EinkaufsLeiter/Leiterin - LagerwirtschaftLeiter/Leiterin - MaterialwirtschaftSupply-Chain-Manager/Supply-Chain-Managerinin angrenzenden Berufen:Betriebswirt/Betriebswirtin (Hochschule)Betriebswirt/Betriebswirtin (Hochschule) für Industriemit niedrigerem Qualifikationsniveau:Betriebswirt/Betriebswirtin (Fachschule) für Logistik/Bachelor Professional in WirtschaftEine Aufstellung aller möglichen Verwandtschaftsstufen findet man hier:Erläuterungen zu den einzelnen Verwandtschaftsstufen

Anerkennung von ausländischen Qualifikationen

Die Tätigkeit als Logistikbetriebswirt/in ist nicht reglementiert.Um mit einem im Ausland erworbenen Abschluss in diesem Beruf zu arbeiten, ist keine berufliche Anerkennung notwendig. Jedoch besteht die Möglichkeit, für ausländische Hochschulabschlüsse eine individuelle Zeugnisbewertung durch die Zentralstelle für ausländisches Bildungswesen (ZAB) zu beantragen. Diese kann für Bewerbungen auf dem deutschen Arbeitsmarkt hilfreich sein.Weiterführende Informationen zu Leben und Arbeiten in Deutschland:Hotline Arbeiten und Leben in Deutschland - zentrale Informations-Hotline des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge (BAMF) und der Bundesagentur für Arbeit (BA)Für Menschen aus dem Ausland - Ein Informationsangebot der Bundesagentur für ArbeitZentrale Auslands- und Fachvermittlung der Bundesagentur für ArbeitMake it in Germany - Das Willkommensportal der Fachkräfte-Offensive für internationale Fachkräfte

Berufsrelevante gesundheitliche Einschränkungen

Folgende gesundheitliche Einschränkungen könnten bei der Ausübung des Berufs zu Problemen führen. Die Angaben müssen nicht zwingend für jedes Tätigkeitsprofil oder jede berufliche Einsatzmöglichkeit gelten. Immer häufiger gibt es zudem Möglichkeiten, Einschränkungen beispielsweise durch technische Hilfsmittel zu kompensieren.Sprachstörung, Sprachfehler (z.B. mit Kunden über Lieferbedingungen verhandeln)Nicht korrigierbare Sehschwäche für die Nähe (z.B. Analyse-, Konzeptions- und Planungsarbeiten am Bildschirm erledigen)Hörminderung, Schwerhörigkeit, Taubheit, Hörstörung, chronische Ohrenleiden (z.B. Kundenanfragen zu Preisen der Logistikdienstleistungen verstehen)Hinweis: Diese Informationen bilden keine Grundlage für rechtliche Schritte und sind nicht im Sinne einer medizinischen Eignungsfeststellung zu verstehen. Die tatsächliche körperliche Eignung oder Nichteignung muss stets im Einzelfall und unter Berücksichtigung möglicher angemessener Vorkehrungen festgestellt werden.

Weitere Besetzungsalternativen (Arbeitgebersicht)

Folgende weitere Besetzungsalternativen bieten sich für den Beruf Logistikbetriebswirt/in an:Tätigkeitsfeld Management, UnternehmensführungBetriebswirt/Betriebswirtin (Hochschule) für Unternehmensführung, ManagementMaster of Business AdministrationGemeinsamkeiten:Betriebsabläufe planen, überwachen und organisierenökonomische Entscheidungsprozesse unterstützenmit Geschäftspartnern und Kunden verhandelnHinweis: Die genannten Besetzungsalternativen erfordern ggf. eine Einarbeitung, die im Einzelfall unterschiedlich lang sein kann.

Quelle: BERUFENET · Bundesagentur für Arbeit

Häufig gestellte Fragen zu Lojistik İşletme Uzmanı (Yüksekokul Mezunu)

Ausbildungsweg, Gehalt, Anerkennung und Einstiegsmöglichkeiten für Ausländer

Was macht ein Betriebswirt/Betriebswirtin (Hochschule) für Logistik in Deutschland?

Der Beruf des/der Betriebswirts/Betriebswirtin (Hochschule) für Logistik bezeichnet in Deutschland Fachkräfte, die eine Hochschulausbildung (an einer Hochschule für angewandte Wissenschaften) absolviert haben und eine Schlüsselrolle bei der Planung, Steuerung und Optimierung logistischer Prozesse spielen. Diese Fachkräfte zielen darauf ab, die Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen zu steigern, indem sie in jeder Phase der Lieferkette strategische und operative Entscheidungen treffen, um den effizientesten Fluss von Waren und Dienstleistungen zu gewährleisten. Ihre Verantwortungsbereiche sind sehr breit gefächert und umfassen Themen wie Lagerhaltung, Transport, Bestandsmanagement, Auftragsabwicklung, Gestaltung von Distributionsnetzwerken und internationale Logistikoperationen. Typische Arbeitsumfelder sind produzierende Unternehmen, Handelsfirmen, Speditions- und Logistikdienstleister oder Beratungsunternehmen. Diese Spezialisten managen in der Regel komplexe Abläufe und implementieren kontinuierliche Verbesserungsprojekte unter Einsatz digitaler Tools wie moderner Logistiksoftware, Datenanalysetools und Supply-Chain-Management-Systemen.

Um diesen Beruf in Deutschland ausüben zu können, ist der Abschluss eines Bachelorstudiums an einer Hochschule (für angewandte Wissenschaften) oder einer Universität erforderlich, beispielsweise in Studiengängen wie „Betriebswirtschaftslehre mit Schwerpunkt Logistik“ oder direkt „Logistikmanagement“. Diese Bachelorstudiengänge dauern in der Regel 6 bis 7 Semester (3 bis 3,5 Jahre) und bieten neben theoretischem Wissen eine praxisorientierte Ausbildung. Die Zulassung zum Studium erfordert in der Regel eine Hochschulzugangsberechtigung wie das Abitur (allgemeine Hochschulreife) oder die Fachhochschulreife.

Ist Betriebswirt/Betriebswirtin (Hochschule) für Logistik eine Ausbildung oder ein Studienberuf?

In Deutschland folgt "Betriebswirt/Betriebswirtin (Hochschule) für Logistik" einem Grundberuf — Einstiegsberuf, der keine formale Berufsausbildung oder einen bestimmten Abschluss erfordert.

Wie kann ich in Deutschland als Betriebswirt/Betriebswirtin (Hochschule) für Logistik qualifiziert werden?

Wer in diesem Beruf arbeiten möchte, braucht i.d.R. ein abgeschlossenes grundständiges Studium in der Logistik, Supply-Chain-Management.Führungspositionen oder spezialisierte Aufgaben erfordern meist ein Masterstudium. Tätigkeiten in Wissenschaft und Forschung setzen häufig eine Promotion oder Habilitation voraus.

Wo arbeiten Betriebswirt/Betriebswirtin (Hochschule) für Logistik in Deutschland typischerweise?

Logistikbetriebswirte und Logistikbetriebswirtinnen arbeiten in erster Liniein Büroräumenin BesprechungsräumenDarüber hinaus arbeiten sie ggf. auchin Lagerräumen und -hallenin Fahrzeughallen und auf Betriebshöfenim Homeoffice bzw. mobil

Wie hoch ist das typische Gehalt für Betriebswirt/Betriebswirtin (Hochschule) für Logistik in Deutschland?

Beispielhafte tarifliche Bruttogrundvergütung (monatlich): 5.261 € bis 6.378 €Quelle:Tarifsammlung des Bayerischen Staatsministeriums für Familie, Arbeit und SozialesHinweis: Diese Angaben dienen der Orientierung. Ansprüche können daraus nicht abgeleitet werden.

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