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Fachverkäufer/Fachverkäuferin im Lebensmittelhandwerk Schwerpunkt Konditorei

Fachverkäufer/in - Lebensmittelhandwerk (Konditorei)

Ausbildung Rechts-, Wirtschaftswissenschaften KldB B 62312

Was ist Pastacılık Uzman Satış Görevlisi (Gıda El Sanatları)?

Was macht man in diesem Beruf?Fachverkäufer/innen im Lebensmittelhandwerk mit dem Schwerpunkt Konditorei übernehmen den Verkauf von Konditoreierzeugnissen, Süßspeisen und Heißgetränken. Sie beraten und informieren ihre Kunden auch über Inhaltsstoffe und Bestandteile der Produkte, präsentieren und verpacken Konditoreiwaren ansprechend und dekorieren Auslagen sowie Verkaufsräume. Ist der Konditorei ein Café angeschlossen, bedienen sie auch die Gäste. Darüber hinaus stellen sie Konfektmischungen, Gebäck und Schokoladenspezialitäten zusammen, schneiden Kuchen und Torten auf und verzieren diese. Sie bereiten zudem kleine Gerichte wie Teig- oder Eierspeisen zu. Außerdem sorgen sie für Ordnung und Sauberkeit im Verkaufsraum. Wo arbeitet man?Beschäftigungsbetriebe:Fachverkäufer/innen im Lebensmittelhandwerk mit dem Schwerpunkt Konditorei finden Beschäftigungin Konditoreienin EinzelhandelsgeschäftenArbeitsorte:Fachverkäufer/innen im Lebensmittelhandwerk mit dem Schwerpunkt Konditorei arbeiten in erster Linie in Verkaufsräumenin LagerräumenDarüber hinaus arbeiten sie ggf. auch in Büroräumen.Welcher Schulabschluss wird erwartet?Rechtlich ist keine bestimmte Schulbildung vorgeschrieben. In der Praxis haben Auszubildende folgende Bildungsabschlüsse:Ausbildungsanfänger/innen 2024Ausbildungsanfänger/innen 2024 (in %)ohne Hauptschulabschluss* [11.0%]11Hauptschulabschluss* [27.0%]27mittlerer Bildungsabschluss [23.0%]23Hochschulreife [9.0%]9Sonstige [30.0%]30*je nach Bundesland auch (Einfache)Berufsbildungsreife, Berufsreife,Erfolgreicher Abschluss der Mittelschule,Erster (allgemeinbildender) SchulabschlussWorauf kommt es an?Anforderungen:Kundenorientierung (z.B. beim Eingehen auf individuelle Fragen der Kunden)Geschicklichkeit (z.B. beim Zubereiten von kleinen Gerichten, beim Einstellen der Konditoreiwaren in Vitrinen)Sorgfalt und Verantwortungsbewusstsein (z.B. beim Durchführen der Kassenabrechnungen, beim hygienischen Arbeiten)Schulfächer:Mathematik (z.B. um zu kassieren sowie Preise und Rabatte zu berechnen)Deutsch (z.B. um Angebotstafeln ansprechend zu beschriften)Was verdient man in der Ausbildung?Beispielhafte Ausbildungsvergütungen pro Monat:1. Ausbildungsjahr: 940 € bis 1.120 € (Handel*), 1.070 € (Handwerk)2. Ausbildungsjahr: 1.000 € bis 1.250 € (Handel*), 1.140 € (Handwerk)3. Ausbildungsjahr: 1.150 € bis 1.390 € (Handel*), 1.280 € (Handwerk)*je nach Bundesland unterschiedlich

Steckbrief

Berufstyp: Anerkannter AusbildungsberufAusbildungsartDuale Ausbildung im Lebensmittelhandel sowie im Handwerk (geregelt durch Ausbildungsverordnung) Ausbildungsdauer: 3 Jahre LernorteAusbildungsbetrieb und Berufsschule (duale Ausbildung)

Beschreibung (Deutsch)

Was macht man in diesem Beruf?Fachverkäufer/innen im Lebensmittelhandwerk mit dem Schwerpunkt Konditorei übernehmen den Verkauf von Konditoreierzeugnissen, Süßspeisen und Heißgetränken. Sie beraten und informieren ihre Kunden auch über Inhaltsstoffe und Bestandteile der Produkte, präsentieren und verpacken Konditoreiwaren ansprechend und dekorieren Auslagen sowie Verkaufsräume. Ist der Konditorei ein Café angeschlossen, bedienen sie auch die Gäste. Darüber hinaus stellen sie Konfektmischungen, Gebäck und Schokoladenspezialitäten zusammen, schneiden Kuchen und Torten auf und verzieren diese. Sie bereiten zudem kleine Gerichte wie Teig- oder Eierspeisen zu. Außerdem sorgen sie für Ordnung und Sauberkeit im Verkaufsraum. Wo arbeitet man?Beschäftigungsbetriebe:Fachverkäufer/innen im Lebensmittelhandwerk mit dem Schwerpunkt Konditorei finden Beschäftigungin Konditoreienin EinzelhandelsgeschäftenArbeitsorte:Fachverkäufer/innen im Lebensmittelhandwerk mit dem Schwerpunkt Konditorei arbeiten in erster Linie in Verkaufsräumenin LagerräumenDarüber hinaus arbeiten sie ggf. auch in Büroräumen.Welcher Schulabschluss wird erwartet?Rechtlich ist keine bestimmte Schulbildung vorgeschrieben. In der Praxis haben Auszubildende folgende Bildungsabschlüsse:Ausbildungsanfänger/innen 2024Ausbildungsanfänger/innen 2024 (in %)ohne Hauptschulabschluss* [11.0%]11Hauptschulabschluss* [27.0%]27mittlerer Bildungsabschluss [23.0%]23Hochschulreife [9.0%]9Sonstige [30.0%]30*je nach Bundesland auch (Einfache)Berufsbildungsreife, Berufsreife,Erfolgreicher Abschluss der Mittelschule,Erster (allgemeinbildender) SchulabschlussWorauf kommt es an?Anforderungen:Kundenorientierung (z.B. beim Eingehen auf individuelle Fragen der Kunden)Geschicklichkeit (z.B. beim Zubereiten von kleinen Gerichten, beim Einstellen der Konditoreiwaren in Vitrinen)Sorgfalt und Verantwortungsbewusstsein (z.B. beim Durchführen der Kassenabrechnungen, beim hygienischen Arbeiten)Schulfächer:Mathematik (z.B. um zu kassieren sowie Preise und Rabatte zu berechnen)Deutsch (z.B. um Angebotstafeln ansprechend zu beschriften)Was verdient man in der Ausbildung?Beispielhafte Ausbildungsvergütungen pro Monat:1. Ausbildungsjahr: 940 € bis 1.120 € (Handel*), 1.070 € (Handwerk)2. Ausbildungsjahr: 1.000 € bis 1.250 € (Handel*), 1.140 € (Handwerk)3. Ausbildungsjahr: 1.150 € bis 1.390 € (Handel*), 1.280 € (Handwerk)*je nach Bundesland unterschiedlich

Studiengänge, die zu diesem Beruf führen

Feld Rechts-, Wirtschaftswissenschaften →

Der Beruf Fachverkäufer/Fachverkäuferin im Lebensmittelhandwerk Schwerpunkt Konditorei in Deutschland wird in der Regel durch Studiengänge im Bereich Rechts-, Wirtschaftswissenschaften:

Detaillierte Informationen

Lernorte

Fachverkäufer/innen im Lebensmittelhandwerk mit dem Schwerpunkt Konditorei werden im dualen System ausgebildet.Lernorte sindAusbildungsbetrieb (i.d.R. Konditoreien, Bäckereiabteilungen von Handelsbetrieben): Verkaufs-, Lager- und BüroräumeBerufsschule: UnterrichtsräumeKönnen Betriebe nicht alle geforderten Ausbildungsinhalte vermitteln, besteht die Möglichkeit, Teile der Ausbildung in überbetriebliche Ausbildungsstätten zu verlagern.

Steckbrief

BerufstypAnerkannter AusbildungsberufAusbildungsartDuale Ausbildung im Lebensmittelhandel sowie im Handwerk (geregelt durch Ausbildungsverordnung)Ausbildungsdauer 3 Jahre LernorteAusbildungsbetrieb und Berufsschule (duale Ausbildung)Was macht man in diesem Beruf?Fachverkäufer/innen im Lebensmittelhandwerk mit dem Schwerpunkt Konditorei übernehmen den Verkauf von Konditoreierzeugnissen, Süßspeisen und Heißgetränken. Sie beraten und informieren ihre Kunden auch über Inhaltsstoffe und Bestandteile der Produkte, präsentieren und verpacken Konditoreiwaren ansprechend und dekorieren Auslagen sowie Verkaufsräume. Ist der Konditorei ein Café angeschlossen, bedienen sie auch die Gäste. Darüber hinaus stellen sie Konfektmischungen, Gebäck und Schokoladenspezialitäten zusammen, schneiden Kuchen und Torten auf und verzieren diese. Sie bereiten zudem kleine Gerichte wie Teig- oder Eierspeisen zu. Außerdem sorgen sie für Ordnung und Sauberkeit im Verkaufsraum. Wo arbeitet man?Beschäftigungsbetriebe:Fachverkäufer/innen im Lebensmittelhandwerk mit dem Schwerpunkt Konditorei finden Beschäftigungin Konditoreienin EinzelhandelsgeschäftenArbeitsorte:Fachverkäufer/innen im Lebensmittelhandwerk mit dem Schwerpunkt Konditorei arbeiten in erster Linie in Verkaufsräumenin LagerräumenDarüber hinaus arbeiten sie ggf. auch in Büroräumen.Welcher Schulabschluss wird erwartet?Rechtlich ist keine bestimmte Schulbildung vorgeschrieben. In der Praxis haben Auszubildende folgende Bildungsabschlüsse:Ausbildungs...

BERUF AKTUELL

BerufsbezeichnungFachverkäufer/in im Lebensmittelhandwerk mit dem Schwerpunkt KonditoreiWas macht man in diesem Beruf?Fachverkäufer/innen im Lebensmittelhandwerk mit dem Schwerpunkt Konditorei übernehmen den Verkauf von Konditoreierzeugnissen, Süßspeisen und Heißgetränken. Sie beraten und informieren ihre Kunden auch über Inhaltsstoffe und Bestandteile der Produkte, präsentieren und verpacken Konditoreiwaren ansprechend und dekorieren Auslagen sowie Verkaufsräume. Ist der Konditorei ein Café angeschlossen, bedienen sie auch die Gäste. Darüber hinaus stellen sie Konfektmischungen, Gebäck und Schokoladenspezialitäten zusammen, schneiden Kuchen und Torten auf und verzieren diese. Sie bereiten zudem kleine Gerichte wie Teig- oder Eierspeisen zu. Außerdem sorgen sie für Ordnung und Sauberkeit im Verkaufsraum. Wo arbeitet man?Fachverkäufer/innen im Lebensmittelhandwerk mit dem Schwerpunkt Konditorei finden Beschäftigungin Konditoreienin EinzelhandelsgeschäftenWeitereBerufe im HandelBerufe mit LebensmittelnBerufe rund um Vertrieb und Verkauf

Ausbildungsdauer

3 Jahre

Ausbildungsaufbau

Die Ausbildung wird parallel im Ausbildungsbetrieb und in der Berufsschule durchgeführt. Der Berufsschulunterricht findet an bestimmten Wochentagen oder in Blockform statt.Auszug aus dem Ausbildungsrahmenplan und dem Rahmenlehrplan1. - 18. Ausbildungsmonat:Ausbildung im Betrieb und nach Bedarf in überbetrieblichen Lehrgängen:Nutzen von Informations- und KommunikationstechnikUmsetzen von lebensmittel- und gewerberechtlichen BestimmungenVorbereiten von Arbeitsabläufen; Arbeiten im TeamDurchführen von qualitätssichernden MaßnahmenKundenberatung, Verkauf von ProduktenHandhaben und Pflegen von Anlagen, Maschinen und GerätenLagern und Kontrollieren von Lebensmitteln, Verpackungsmaterial und BetriebsmittelnDurchführen von Geschäftsverkehr, Kassenanweisungen beachtenDurchführen von Werbung und VerkaufsförderungVerpacken und Aushändigen von WarenPräsentieren von Waren Umgang mit Waren, FachberatungHerstellen von Gerichten1. und 2. Ausbildungsjahr:Ausbildung in der Berufsschule in den Lernfeldern:Unterweisen eines neuen Mitarbeiters/einer neuen MitarbeiterinHerstellen einfacher Teige/MassenGestalten, Werben, Beraten und VerkaufenHerstellen von feinen Backwaren aus TeigenVerkauf aktiv gestaltenWaren kundenorientiert verkaufenSpeisen herstellen und anrichtenProdukte verkaufsfördernd präsentierenZwischenprüfung vor Ende des 2. Ausbildungsjahres19. - 36. Ausbildungsmonat:Ausbildung im Betrieb und nach Bedarf in überbetrieblichen Lehrgängen:Vertiefen der Kenntnisse aus den ersten 18 Monaten...

Ausbildungskosten

Für die Durchführung der Ausbildung werden keine Kosten erhoben. Der ausbildende Betrieb stellt die für den betrieblichen Teil der Ausbildung benötigten Ausbildungsmittel zur Verfügung und bezahlt die Prüfungsgebühren.Soweit nicht anders geregelt, müssen die Auszubildenden die Kosten der Lernmittel für den Unterricht in der Berufsschule und für Berufskleidung selber tragen. Zudem können Kosten entstehen, wenn Ausbildungsstätten vom Wohnort entfernt sind.FörderungsmöglichkeitenIn bestimmten Lebenssituationen können die Auszubildenden Berufsausbildungsbeihilfe erhalten.Weitere Informationen:Berufsausbildungsbeihilfe (BAB)

Ausbildungsinhalte

Im Ausbildungsbetrieb lernen die Auszubildenden beispielsweise:wie man Kundenkontakte herstelltwie man die Kasse vorbereitet und dabei die Kassenanweisungen beachtetwie man Preise kalkuliertwie Waren garniert, dekoriert und ausgelegt werdenwie Produkte aufzuschneiden und zu verpacken sindwie man Aufträge, Bestellungen und Reklamationen entgegennimmt und bearbeitetwie man Werbeaktionen, insbesondere mit regionalen und jahreszeitlichen Themen und Formen, plant und durchführtwie man Schokoladen-, Nougat- und Marzipanerzeugnisse, insbesondere Pralinen und Hohlkörper, dekorativ herrichtetwie Konfektplatten, insbesondere aus Pralinen, Tee- und Partygebäck, anzurichten sindwas beim Anrichten von Früchtebechern und Süßspeisen zu beachten istDarüber hinaus werden während der gesamten Ausbildung Kenntnisse über Themen wie Rechte und Pflichten während der Ausbildung, Organisation des Ausbildungsbetriebs und Umweltschutz vermittelt.In der Berufsschule erwirbt man weitere Kenntnisse:in berufsspezifischen Lernfeldern (z.B. Herstellen einfacher Teige/Massen, Waren kundenorientiert verkaufen)in allgemeinbildenden Fächern wie Deutsch und Wirtschafts- und Sozialkunde

Ausbildungssituation

Auf folgende Bedingungen und Anforderungen sollte man sich einstellen:Im BetriebPraktische Mitarbeit (unter Anleitung): Kunden z.B. über Inhaltsstoffe von Produkten informieren, Konditoreiwaren verkaufen, Tageseinnahmen abrechnen, Pralinenmischungen herrichtenUmgebung: Hitze an Backöfen, Mehlstaub, beengte Verhältnisse hinter dem VerkaufstresenArbeitszeit: Wochenendarbeit ist üblichAnforderungen:Kundenorientierung (z.B. beim Eingehen auf individuelle Fragen der Kunden)Geschicklichkeit (z.B. beim Zubereiten von kleinen Gerichten, beim Einstellen der Konditoreiwaren in Vitrinen)Sorgfalt und Verantwortungsbewusstsein (z.B. Durchführen der Kassenabrechnungen, beim hygienischen Arbeiten)An der BerufsschuleUnterricht an einem oder zwei Tagen pro Woche oder als Blockunterricht

Ausbildung im Ausland

Auszubildende können Teile der Ausbildung im Ausland absolvieren, z.B.:Verschiedene europäische LänderAuslandspraktikum im Rahmen der Zusatzqualifikation "Europaassistent/in"Dauer: mindestens 3 WochenZugangsvoraussetzung: mittlerer Bildungsabschluss Weitere Informationen zur Zusatzqualifikation Europaassistent/in

Ausbildungsvergütung

Die Ausbildungsvergütung für eine duale Ausbildung wird vom Ausbildungsbetrieb gezahlt und richtet sich bei tarifgebundenen Betrieben nach tarifvertraglichen Vereinbarungen. Auszubildenden ist eine angemessene Vergütung zu gewähren. Findet die Ausbildung in schulischer Form statt (z.B. an einer Berufsfachschule oder im 1. Ausbildungsjahr als Berufsgrundbildungsjahr BGJ), wird keine Ausbildungsvergütung gezahlt.Beispiel Einzelhandel (monatlich brutto - je nach Bundesland):1. Ausbildungsjahr: 940 € bis 1.120 €2. Ausbildungsjahr: 1.000 € bis 1.250 €3. Ausbildungsjahr: 1.150 € bis 1.390 €Beispiel Konditorenhandwerk (monatlich brutto):1. Ausbildungsjahr: 1.070 €2. Ausbildungsjahr: 1.140 €3. Ausbildungsjahr: 1.280 €Quellen:Tarifinformationen des Bundes und der Länder (z.B. Bundesministerium für Arbeit und Soziales, WSI-Tarifarchiv, Tarifarchive der Bundesländer)Hinweis: Diese Angaben dienen der Orientierung. Ansprüche können daraus nicht abgeleitet werden.

Wichtige Schulfächer

Vertiefte Kenntnisse in folgenden Schulfächern sind gute Voraussetzungen für eine erfolgreiche Ausbildung:Mathematik: z.B. um zu kassieren sowie Preise und Rabatte zu berechnenDeutsch: z.B. um Angebotstafeln ansprechend zu beschriften

Zusatzqualifikationen

Die Zusatzqualifikation "Europaassistent/in" richtet sich an Auszubildende mit mindestens einem mittleren Bildungsabschluss. Sie erweitert die Erstausbildung um interkulturelle Kompetenzen und bietet den Auszubildenden die Möglichkeit, Fremdsprachenkenntnisse zu verbessern. Dazu besuchen die Auszubildenden zusätzlichen Berufsschulunterricht, z.B. im Europäischen Waren- und Wirtschaftsrecht, und absolvieren ein mehrwöchiges Praktikum im Ausland. Die zuständige Kammer erteilt weitere Informationen, z.B.:Europaassistent/in

Ausbildungsalternativen

Folgende Ausbildungsalternativen bieten sich für den Beruf Fachverkäufer/in im Lebensmittelhandwerk mit dem Schwerpunkt Konditorei an:Bereich LebensmittelFachverkäufer/Fachverkäuferin im Lebensmittelhandwerk Schwerpunkt FleischereiFachverkäufer/Fachverkäuferin im Lebensmittelhandwerk Schwerpunkt BäckereiKonditor/KonditorinGemeinsamkeit:Nahrungs- und Genussmittel bzw. Konditoreiwaren präsentieren, lagern und verkaufenBereich Vertrieb und VerkaufKaufmann/Kauffrau im EinzelhandelGemeinsamkeit:Waren präsentieren, lagern und verkaufen

Entwicklung der Ausbildung

1940:Anerkennung des Lehr- und Anlernberufs Gewerbegehilfe/Gewerbegehilfin im Konditorhandwerk1985:Ausbildungsordnung nach dem Berufsbildungsgesetz für den Beruf Fachverkäufer/in im Nahrungsmittelhandwerk (mit den Schwerpunkten Bäckerei/Konditorei und Fleischerei) tritt in KraftAufhebung des Vorläuferberufs Gewerbegehilfe/Gewerbegehilfin im Konditorhandwerk2006:Ausbildungsordnung für den Beruf Fachverkäufer/in im Lebensmittelhandwerk tritt in Kraft Differenzierung in die drei Schwerpunkte Bäckerei, Konditorei und FleischereiAnpassung an gehobene Qualitätsanforderungen in der Nahrungsmittelbranche, verstärkte Kundenorientierung Aufhebung des Vorläuferberufs Fachverkäufer/Fachverkäuferin im Nahrungsmittelhandwerk Schwerpunkt Bäckerei/Konditorei2020:Novellierung des Berufsbildungsgesetzes (BBiG) und der Handwerksordnung (HWO): z.B. Einführung einer Mindestausbildungsvergütung; Erweiterung der Möglichkeit, Ausbildungen in Teilzeit zu absolvieren. Verbessert wird auch die Durchlässigkeit innerhalb der beruflichen Bildung. So können Ausbildungsordnungen vorsehen, dass Auszubildende bei nicht bestandener Abschluss- bzw. Gesellenprüfung in einem Beruf, der auf einem zweijährigen Ausbildungsberuf aufbaut, den Abschluss der zweijährigen Ausbildung erwerben. 2024:Inkrafttreten des Berufsbildungsvalidierungs- und -digitalisierungsgesetzes mit Anpassungen im Berufsbildungsgesetz (BBiG) und der Handwerksordnung (HWO): u.a. gesetzliche Verankerung der Möglichkeit des digitalen mobilen Ausbi...

Die Ausbildung im Überblick

Fachverkäufer/in im Lebensmittelhandwerk mit dem Schwerpunkt Konditorei ist ein 3-jähriger anerkannter Ausbildungsberuf im Lebensmittelhandel. Die Ausbildung findet auch im Handwerk statt.

Abschluss-/Berufsbezeichnungen

Abschlussbezeichnung Fachverkäufer im Lebensmittelhandwerk/Fachverkäuferin im Lebensmittelhandwerk

Ausbildungsvergütung (Bayern)

Die Ausbildungsvergütung für eine duale Ausbildung wird vom Ausbildungsbetrieb gezahlt und richtet sich bei tarifgebundenen Betrieben nach tarifvertraglichen Vereinbarungen. Auszubildenden ist eine angemessene Vergütung zu gewähren. Die Angemessenheit einer Ausbildungsvergütung wird für Ausbildungen, die in 2020 und später beginnen, durch das Berufsbildungsgesetz über die Mindestvergütung geregelt.Beispiel Einzelhandel (monatlich brutto):1. Ausbildungsjahr: 1.100 €2. Ausbildungsjahr: 1.220 €3. Ausbildungsjahr: 1.360 €Quelle:Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS), Stand September 2025Im Bereich Handwerk liegen derzeit keine tarifvertraglichen Vereinbarungen vor.Hinweis: Diese Angaben dienen der Orientierung. Ansprüche können daraus nicht abgeleitet werden.

Ausbildungsvergütung (Berlin)

Die Ausbildungsvergütung für eine duale Ausbildung wird vom Ausbildungsbetrieb gezahlt und richtet sich bei tarifgebundenen Betrieben nach tarifvertraglichen Vereinbarungen. Auszubildenden ist eine angemessene Vergütung zu gewähren. Die Angemessenheit einer Ausbildungsvergütung wird für Ausbildungen, die in 2020 und später beginnen, durch das Berufsbildungsgesetz über die Mindestvergütung geregelt.Beispiel Einzelhandel (monatlich brutto):1. Ausbildungsjahr: 1.050 €2. Ausbildungsjahr: 1.160 €3. Ausbildungsjahr: 1.290 €Quelle:Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS), Stand September 2025Im Bereich Handwerk liegen derzeit keine tarifvertraglichen Vereinbarungen vor.Hinweis: Diese Angaben dienen der Orientierung. Ansprüche können daraus nicht abgeleitet werden.

Ausbildungsvergütung (Bremen)

Die Ausbildungsvergütung für eine duale Ausbildung wird vom Ausbildungsbetrieb gezahlt und richtet sich bei tarifgebundenen Betrieben nach tarifvertraglichen Vereinbarungen. Auszubildenden ist eine angemessene Vergütung zu gewähren. Die Angemessenheit einer Ausbildungsvergütung wird für Ausbildungen, die in 2020 und später beginnen, durch das Berufsbildungsgesetz über die Mindestvergütung geregelt.Beispiel Einzelhandel (monatlich brutto):1. Ausbildungsjahr: 1.060 €2. Ausbildungsjahr: 1.160 €3. Ausbildungsjahr: 1.300 €Quelle:Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS), Stand September 2025Im Bereich Handwerk liegen derzeit keine tarifvertraglichen Vereinbarungen vor.Hinweis: Diese Angaben dienen der Orientierung. Ansprüche können daraus nicht abgeleitet werden.

Ausbildungsvergütung (Hessen)

Die Ausbildungsvergütung für eine duale Ausbildung wird vom Ausbildungsbetrieb gezahlt und richtet sich bei tarifgebundenen Betrieben nach tarifvertraglichen Vereinbarungen. Auszubildenden ist eine angemessene Vergütung zu gewähren. Die Angemessenheit einer Ausbildungsvergütung wird für Ausbildungen, die in 2020 und später beginnen, durch das Berufsbildungsgesetz über die Mindestvergütung geregelt.Beispiel Einzelhandel (monatlich brutto):1. Ausbildungsjahr: 1.100 €2. Ausbildungsjahr: 1.220 €3. Ausbildungsjahr: 1.360 €Quelle:Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS), Stand April 2025Im Bereich Handwerk liegen derzeit keine tarifvertraglichen Vereinbarungen vor.Hinweis: Diese Angaben dienen der Orientierung. Ansprüche können daraus nicht abgeleitet werden.

Ausbildungsvergütung (Hamburg)

Die Ausbildungsvergütung für eine duale Ausbildung wird vom Ausbildungsbetrieb gezahlt und richtet sich bei tarifgebundenen Betrieben nach tarifvertraglichen Vereinbarungen. Auszubildenden ist eine angemessene Vergütung zu gewähren. Die Angemessenheit einer Ausbildungsvergütung wird für Ausbildungen, die in 2020 und später beginnen, durch das Berufsbildungsgesetz über die Mindestvergütung geregelt.Beispiel Einzelhandel (monatlich brutto):1. Ausbildungsjahr: 1.100 €2. Ausbildungsjahr: 1.220 €3. Ausbildungsjahr: 1.390 €Quelle:Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS), Stand September 2025Im Bereich Handwerk liegen derzeit keine tarifvertraglichen Vereinbarungen vor.Hinweis: Diese Angaben dienen der Orientierung. Ansprüche können daraus nicht abgeleitet werden.

Ausbildungsvergütung (Sachsen)

Die Ausbildungsvergütung für eine duale Ausbildung wird vom Ausbildungsbetrieb gezahlt und richtet sich bei tarifgebundenen Betrieben nach tarifvertraglichen Vereinbarungen. Auszubildenden ist eine angemessene Vergütung zu gewähren. Die Angemessenheit einer Ausbildungsvergütung wird für Ausbildungen, die in 2020 und später beginnen, durch das Berufsbildungsgesetz über die Mindestvergütung geregelt.Beispiel Einzelhandel (monatlich brutto):1. Ausbildungsjahr: 1.050 €2. Ausbildungsjahr: 1.160 €3. Ausbildungsjahr: 1.290 €Quelle:Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS), Stand September 2025Im Bereich Handwerk liegen derzeit keine tarifvertraglichen Vereinbarungen vor.Hinweis: Diese Angaben dienen der Orientierung. Ansprüche können daraus nicht abgeleitet werden.

Ausbildungsvergütung (Saarland)

Die Ausbildungsvergütung für eine duale Ausbildung wird vom Ausbildungsbetrieb gezahlt und richtet sich bei tarifgebundenen Betrieben nach tarifvertraglichen Vereinbarungen. Auszubildenden ist eine angemessene Vergütung zu gewähren. Die Angemessenheit einer Ausbildungsvergütung wird für Ausbildungen, die in 2020 und später beginnen, durch das Berufsbildungsgesetz über die Mindestvergütung geregelt.Beispiel Einzelhandel (monatlich brutto):1. Ausbildungsjahr: 1.120 €2. Ausbildungsjahr: 1.250 €3. Ausbildungsjahr: 1.350 €Quelle:Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS), Stand August 2025Im Bereich Handwerk liegen derzeit keine tarifvertraglichen Vereinbarungen vor.Hinweis: Diese Angaben dienen der Orientierung. Ansprüche können daraus nicht abgeleitet werden.

Perspektiven nach der Ausbildung

Mit Zusatzqualifikationen Chancen verbessernEine gute Startposition können sich angehende Fachverkäufer/innen im Lebensmittelhandwerk mit dem Schwerpunkt Konditorei verschaffen, indem sie bereits während ihrer Ausbildung Zusatzqualifikationen erwerben, z.B. im Bereich Europäisches Waren- und Wirtschaftsrecht durch die Zusatzqualifikation "Europaassistent/in".Die passende Beschäftigung finden Nach ihrer Ausbildung arbeiten Fachverkäufer/innen im Lebensmittelhandwerk mit dem Schwerpunkt Konditorei vorwiegend in Konditoreien und Einzelhandelsgeschäften.Die Beschäftigungsfähigkeit sichern Durch Anpassungsweiterbildung kann man seine Fachkenntnisse aktuell halten, auf den neuesten Stand bringen und erweitern. Das Themenspektrum reicht dabei von Handel bis hin zu Werbung und Verkaufsförderung.Beruflich weiterkommenEine Aufstiegsweiterbildung hilft, beruflich voranzukommen und Führungspositionen zu erreichen. Naheliegend ist es, die Prüfung als Verkaufsleiter/in im Lebensmittelhandwerk oder als Handelsfachwirt/in abzulegen. Mit einer Hochschulzugangsberechtigung kann man auch studieren und beispielsweise einen Bachelorabschluss im Studienfach Handelsbetriebswirtschaft erwerben. Sich selbstständig machenAuch der Schritt in die Selbstständigkeit ist möglich, z.B. mit einem Betrieb im Lebensmitteleinzelhandel (Verkauf von Konditorei- und Backwaren).

Ausbildungsvergütung (Thüringen)

Die Ausbildungsvergütung für eine duale Ausbildung wird vom Ausbildungsbetrieb gezahlt und richtet sich bei tarifgebundenen Betrieben nach tarifvertraglichen Vereinbarungen. Auszubildenden ist eine angemessene Vergütung zu gewähren. Die Angemessenheit einer Ausbildungsvergütung wird für Ausbildungen, die in 2020 und später beginnen, durch das Berufsbildungsgesetz über die Mindestvergütung geregelt.Beispiel Einzelhandel (monatlich brutto):1. Ausbildungsjahr: 1.050 €2. Ausbildungsjahr: 1.160 €3. Ausbildungsjahr: 1.290 €Quelle:Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS), Stand September 2025Im Bereich Handwerk liegen derzeit keine tarifvertraglichen Vereinbarungen vor.Hinweis: Diese Angaben dienen der Orientierung. Ansprüche können daraus nicht abgeleitet werden.

Ausbildungsvergütung (Brandenburg)

Die Ausbildungsvergütung für eine duale Ausbildung wird vom Ausbildungsbetrieb gezahlt und richtet sich bei tarifgebundenen Betrieben nach tarifvertraglichen Vereinbarungen. Auszubildenden ist eine angemessene Vergütung zu gewähren. Die Angemessenheit einer Ausbildungsvergütung wird für Ausbildungen, die in 2020 und später beginnen, durch das Berufsbildungsgesetz über die Mindestvergütung geregelt.Beispiel Einzelhandel (monatlich brutto):1. Ausbildungsjahr: 1.050 €2. Ausbildungsjahr: 1.160 €3. Ausbildungsjahr: 1.290 €Quelle:Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS), Stand September 2025Beispiel Konditorenhandwerk (monatlich brutto):1. Ausbildungsjahr: 1.070 €2. Ausbildungsjahr: 1.140 €3. Ausbildungsjahr: 1.280 €Quelle:Gewerkschaft Nahrung Genuss Gaststätten NGG, Stand März 2026Hinweis: Diese Angaben dienen der Orientierung. Ansprüche können daraus nicht abgeleitet werden.

Schulische Vorbildung in der Praxis

Im Jahr 2024 gab es 132 Ausbildungsanfänger bzw. -anfängerinnen. 27 Prozent verfügten über einen Hauptschulabschluss, 23 Prozent besaßen einen mittleren Bildungsabschluss. 11 Prozent konnten keinen Hauptschulabschluss vorweisen. 9 Prozent verfügten über die Hochschulreife. Ausbildungsanfänger/innen 2024Ausbildungsanfänger/innen 2024 (in %)ohne Hauptschulabschluss* [11.0%]11Hauptschulabschluss* [27.0%]27mittlerer Bildungsabschluss [23.0%]23Hochschulreife [9.0%]9Sonstige [30.0%]30*je nach Bundesland auch (Einfache)Berufsbildungsreife, Berufsreife,Erfolgreicher Abschluss der Mittelschule,Erster (allgemeinbildender) SchulabschlussQuelle:Die Angaben orientieren sich an den Informationen des Datensystems Auszubildende (DAZUBI) des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB).

Ausbildungsvergütung (Niedersachsen)

Die Ausbildungsvergütung für eine duale Ausbildung wird vom Ausbildungsbetrieb gezahlt und richtet sich bei tarifgebundenen Betrieben nach tarifvertraglichen Vereinbarungen. Auszubildenden ist eine angemessene Vergütung zu gewähren. Die Angemessenheit einer Ausbildungsvergütung wird für Ausbildungen, die in 2020 und später beginnen, durch das Berufsbildungsgesetz über die Mindestvergütung geregelt.Beispiel Einzelhandel (monatlich brutto):1. Ausbildungsjahr: 1.060 €2. Ausbildungsjahr: 1.160 €3. Ausbildungsjahr: 1.300 €Quelle:WSI Tarifarchiv, Stand September 2025Im Bereich Handwerk liegen derzeit keine tarifvertraglichen Vereinbarungen vor.Hinweis: Diese Angaben dienen der Orientierung. Ansprüche können daraus nicht abgeleitet werden.

Ausbildungsvergütung (Sachsen-Anhalt)

Die Ausbildungsvergütung für eine duale Ausbildung wird vom Ausbildungsbetrieb gezahlt und richtet sich bei tarifgebundenen Betrieben nach tarifvertraglichen Vereinbarungen. Auszubildenden ist eine angemessene Vergütung zu gewähren. Die Angemessenheit einer Ausbildungsvergütung wird für Ausbildungen, die in 2020 und später beginnen, durch das Berufsbildungsgesetz über die Mindestvergütung geregelt.Beispiel Einzelhandel (monatlich brutto):1. Ausbildungsjahr: 1.050 €2. Ausbildungsjahr: 1.160 €3. Ausbildungsjahr: 1.290 €Quelle:Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS), Stand September 2025Im Bereich Handwerk liegen derzeit keine tarifvertraglichen Vereinbarungen vor.Hinweis: Diese Angaben dienen der Orientierung. Ansprüche können daraus nicht abgeleitet werden.

Ausbildungsvergütung (Rheinland-Pfalz)

Die Ausbildungsvergütung für eine duale Ausbildung wird vom Ausbildungsbetrieb gezahlt und richtet sich bei tarifgebundenen Betrieben nach tarifvertraglichen Vereinbarungen. Auszubildenden ist eine angemessene Vergütung zu gewähren. Die Angemessenheit einer Ausbildungsvergütung wird für Ausbildungen, die in 2020 und später beginnen, durch das Berufsbildungsgesetz über die Mindestvergütung geregelt.Beispiel Einzelhandel (monatlich brutto):1. Ausbildungsjahr: 1.100 €2. Ausbildungsjahr: 1.210 €3. Ausbildungsjahr: 1.340 €Quelle:Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS), Stand August 2025Im Bereich Handwerk liegen derzeit keine tarifvertraglichen Vereinbarungen vor.Hinweis: Diese Angaben dienen der Orientierung. Ansprüche können daraus nicht abgeleitet werden.

Rechtliche Regelungen für die Ausbildung

Rechtsvorschriften und Empfehlungen zur AusbildungVerordnung über die Berufsausbildung zum Fachverkäufer im Lebensmittelhandwerk/zur Fachverkäuferin im Lebensmittelhandwerk (LebensMAusbV) vom 31.03.2006 (BGBl. I S. 604)Rahmenlehrplan für den Ausbildungsberuf Fachverkäufer im Lebensmittelhandwerk/Fachverkäuferin im Lebensmittelhandwerk (Beschluss der Kultusministerkonferenz vom 08.03.2006)Übergreifende Rechtsvorschrift (Ausbildung/Tätigkeit)Gesetz zur Verhütung und Bekämpfung von Infektionskrankheiten beim Menschen (Infektionsschutzgesetz - IfSG), zuletzt geändert durch Artikel 3 Abs. 1 des Gesetzes vom 04.03.2026 (BGBl. 2026 I Nr. 60)

Ausbildungsvergütung (Baden-Württemberg)

Die Ausbildungsvergütung für eine duale Ausbildung wird vom Ausbildungsbetrieb gezahlt und richtet sich bei tarifgebundenen Betrieben nach tarifvertraglichen Vereinbarungen. Auszubildenden ist eine angemessene Vergütung zu gewähren. Die Angemessenheit einer Ausbildungsvergütung wird für Ausbildungen, die in 2020 und später beginnen, durch das Berufsbildungsgesetz über die Mindestvergütung geregelt.Beispiel Einzelhandel (monatlich brutto):1. Ausbildungsjahr: 1.090 €2. Ausbildungsjahr: 1.210 €3. Ausbildungsjahr: 1.350 €Quelle:Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS), Stand August 2025Im Bereich Handwerk liegen derzeit keine tarifvertraglichen Vereinbarungen vor.Hinweis: Diese Angaben dienen der Orientierung. Ansprüche können daraus nicht abgeleitet werden.

Ausbildungsvergütung (Schleswig-Holstein)

Die Ausbildungsvergütung für eine duale Ausbildung wird vom Ausbildungsbetrieb gezahlt und richtet sich bei tarifgebundenen Betrieben nach tarifvertraglichen Vereinbarungen. Auszubildenden ist eine angemessene Vergütung zu gewähren. Die Angemessenheit einer Ausbildungsvergütung wird für Ausbildungen, die in 2020 und später beginnen, durch das Berufsbildungsgesetz über die Mindestvergütung geregelt.Beispiel Einzelhandel (monatlich brutto):1. Ausbildungsjahr: 1.070 €2. Ausbildungsjahr: 1.180 €3. Ausbildungsjahr: 1.330 €Quelle:Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS), Stand September 2025Im Bereich Handwerk liegen derzeit keine tarifvertraglichen Vereinbarungen vor.Hinweis: Diese Angaben dienen der Orientierung. Ansprüche können daraus nicht abgeleitet werden.

Zugangsvoraussetzungen für die Ausbildung

Rechtlich ist keine bestimmte Vorbildung vorgeschrieben.Der Umgang mit Lebensmitteln erfordert eine Belehrung und eine Bescheinigung des Gesundheitsamtes.

Ausbildungsvergütung (Nordrhein-Westfalen)

Die Ausbildungsvergütung für eine duale Ausbildung wird vom Ausbildungsbetrieb gezahlt und richtet sich bei tarifgebundenen Betrieben nach tarifvertraglichen Vereinbarungen. Auszubildenden ist eine angemessene Vergütung zu gewähren. Die Angemessenheit einer Ausbildungsvergütung wird für Ausbildungen, die in 2020 und später beginnen, durch das Berufsbildungsgesetz über die Mindestvergütung geregelt.Beispiel Einzelhandel (monatlich brutto):1. Ausbildungsjahr: 1.100 €2. Ausbildungsjahr: 1.220 €3. Ausbildungsjahr: 1.360 €Quelle:Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS), Stand September 2025Im Bereich Handwerk liegen derzeit keine tarifvertraglichen Vereinbarungen vor.Hinweis: Diese Angaben dienen der Orientierung. Ansprüche können daraus nicht abgeleitet werden.

Ausbildungsvergütung (Mecklenburg-Vorpommern)

Die Ausbildungsvergütung für eine duale Ausbildung wird vom Ausbildungsbetrieb gezahlt und richtet sich bei tarifgebundenen Betrieben nach tarifvertraglichen Vereinbarungen. Auszubildenden ist eine angemessene Vergütung zu gewähren. Die Angemessenheit einer Ausbildungsvergütung wird für Ausbildungen, die in 2020 und später beginnen, durch das Berufsbildungsgesetz über die Mindestvergütung geregelt.Beispiel Einzelhandel (monatlich brutto):1. Ausbildungsjahr: 940 €2. Ausbildungsjahr: 1.000 €3. Ausbildungsjahr: 1.150 €Quelle:Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS), Stand September 2025Beispiel Konditorenhandwerk (monatlich brutto):1. Ausbildungsjahr: 1.070 €2. Ausbildungsjahr: 1.140 €3. Ausbildungsjahr: 1.280 €Quelle:Gewerkschaft Nahrung Genuss Gaststätten NGG, Stand März 2026Hinweis: Diese Angaben dienen der Orientierung. Ansprüche können daraus nicht abgeleitet werden.

Quelle: BERUFENET · Bundesagentur für Arbeit

Häufig gestellte Fragen zu Pastacılık Uzman Satış Görevlisi (Gıda El Sanatları)

Ausbildungsweg, Gehalt, Anerkennung und Einstiegsmöglichkeiten für Ausländer

Was macht ein Fachverkäufer/Fachverkäuferin im Lebensmittelhandwerk Schwerpunkt Konditorei in Deutschland?

Was macht man in diesem Beruf?Fachverkäufer/innen im Lebensmittelhandwerk mit dem Schwerpunkt Konditorei übernehmen den Verkauf von Konditoreierzeugnissen, Süßspeisen und Heißgetränken. Sie beraten und informieren ihre Kunden auch über Inhaltsstoffe und Bestandteile der Produkte, präsentieren und verpacken Konditoreiwaren ansprechend und dekorieren Auslagen sowie Verkaufsräume. Ist der Konditorei ein Café angeschlossen, bedienen sie auch die Gäste. Darüber hinaus stellen sie Konfektmischungen, Gebäck und Schokoladenspezialitäten zusammen, schneiden Kuchen und Torten auf und verzieren diese. Sie bereiten zudem kleine Gerichte wie Teig- oder Eierspeisen zu. Außerdem sorgen sie für Ordnung und Sauberkeit im Verkaufsraum. Wo arbeitet man?Beschäftigungsbetriebe:Fachverkäufer/innen im Lebensmittelhandwerk mit dem Schwerpunkt Konditorei finden Beschäftigungin Konditoreienin EinzelhandelsgeschäftenArbeitsorte:Fachverkäufer/innen im Lebensmittelhandwerk mit dem Schwerpunkt Konditorei arbeiten in erster Linie in Verkaufsräumenin LagerräumenDarüber hinaus arbeiten sie ggf. auch in Büroräumen.Welcher Schulabschluss wird erwartet?Rechtlich ist keine bestimmte Schulbildung vorgeschrieben. In der Praxis haben Auszubildende folgende Bildungsabschlüsse:Ausbildungsanfänger/innen 2024Ausbildungsanfänger/innen 2024 (in %)ohne Hauptschulabschluss* [11.0%]11Hauptschulabschluss* [27.0%]27mittlerer Bildungsabschluss [23.0%]23Hochschulreife [9.0%]9Sonstige [30.0%]30je nach Bundesland auch (Einfache)Berufsbildungsreife, Berufsreife,Erfolgreicher Abschluss der Mittelschule,Erster (allgemeinbildender) SchulabschlussWorauf kommt es an?Anforderungen:Kundenorientierung (z.B. beim Eingehen auf individuelle Fragen der Kunden)Geschicklichkeit (z.B. beim Zubereiten von kleinen Gerichten, beim Einstellen der Konditoreiwaren in Vitrinen)Sorgfalt und Verantwortungsbewusstsein (z.B. beim Durchführen der Kassenabrechnungen, beim hygienischen Arbeiten)Schulfächer:Mathematik (z.B. um zu kassieren sowie Preise und Rabatte zu berechnen)Deutsch (z.B. um Angebotstafeln ansprechend zu beschriften)Was verdient man in der Ausbildung?Beispielhafte Ausbildungsvergütungen pro Monat:1. Ausbildungsjahr: 940 € bis 1.120 € (Handel), 1.070 € (Handwerk)2. Ausbildungsjahr: 1.000 € bis 1.250 € (Handel*), 1.140 € (Handwerk)3. Ausbildungsjahr: 1.150 € bis 1.390 € (Handel*), 1.280 € (Handwerk)*je nach Bundesland unterschiedlich

Ist Fachverkäufer/Fachverkäuferin im Lebensmittelhandwerk Schwerpunkt Konditorei eine Ausbildung oder ein Studienberuf?

In Deutschland folgt "Fachverkäufer/Fachverkäuferin im Lebensmittelhandwerk Schwerpunkt Konditorei" einer 3-jährigen dualen Ausbildung — Kombination aus Berufsschule und bezahlter betrieblicher Ausbildung. Kein Hochschulabschluss erforderlich.

Wie kann ich in Deutschland als Fachverkäufer/Fachverkäuferin im Lebensmittelhandwerk Schwerpunkt Konditorei qualifiziert werden?

In Deutschland folgt "Fachverkäufer/Fachverkäuferin im Lebensmittelhandwerk Schwerpunkt Konditorei" einer 3-jährigen dualen Ausbildung — Kombination aus Berufsschule und bezahlter betrieblicher Ausbildung. Kein Hochschulabschluss erforderlich. Ausländische Bewerber sollten vor der Bewerbung außerdem die Anerkennung des Abschlusses über anabin.kmk.org prüfen.

Wo arbeiten Fachverkäufer/Fachverkäuferin im Lebensmittelhandwerk Schwerpunkt Konditorei in Deutschland typischerweise?

Fachverkäufer/innen im Lebensmittelhandwerk mit dem Schwerpunkt Konditorei werden im dualen System ausgebildet.Lernorte sindAusbildungsbetrieb (i.d.R. Konditoreien, Bäckereiabteilungen von Handelsbetrieben): Verkaufs-, Lager- und BüroräumeBerufsschule: UnterrichtsräumeKönnen Betriebe nicht alle geforderten Ausbildungsinhalte vermitteln, besteht die Möglichkeit, Teile der Ausbildung in überbetriebliche Ausbildungsstätten zu verlagern.

Wie hoch ist das typische Gehalt für Fachverkäufer/Fachverkäuferin im Lebensmittelhandwerk Schwerpunkt Konditorei in Deutschland?

Gehälter variieren je nach Region, Betriebsgröße und Erfahrung. Aktuelle Zahlen liefern BERUFENET oder Gehaltsportale wie gehalt.de und stepstone.de Gehaltsreport.

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