Geprüfter Aus- und Weiterbildungspädagoge/Geprüfte Aus- und Weiterbildungspädagogin
Aus- und Weiterbildungspädagoge/-pädagogin
Was ist Sertifikalı Eğitim ve İleri Eğitim Pedagogu?
Steckbrief
Berufstyp: Weiterbildungsberuf Weiterbildungsart: Weiterbildungsprüfung nach bundesweit einheitlicher Regelung Teilnahme: an Vorbereitungslehrgängen nicht erforderlich Weiterbildungsdauer: Unterschiedlich, 3-18 Monate - je nach Bildungsangebot, Unterrichtszeit (Vollzeit/Teilzeit) und Lernform
Beschreibung (Deutsch)
Aufgaben und Tätigkeiten Aus- und Weiterbildungspädagogen und -pädagoginnen organisieren die betriebliche Aus- und Weiterbildung und optimieren Lernprozesse. Sie entwickeln Lernkonzepte und begleiten die Auszubildenden und Beschäftigten während der Lernprozesse. Bei Lernschwierigkeiten beraten sie die Lernenden, fördern diese individuell, motivieren sie und beobachten Fortschritte. Außerdem entwickeln und optimieren sie Prüfungen und bereiten Prüfungsteilnehmende vor. Aus- und Weiterbildungspädagogen und -pädagoginnen gestalten z.B. das Ausbildungsmarketing, bewerten die Wirksamkeit von Bildungsmaßnahmen (Bildungscontrolling) und stellen die Qualität der Aus- und Weiterbildung weiter.Arbeitsbereiche und -orteBeschäftigungsbetriebe:Aus- und Weiterbildungspädagogen und -pädagoginnen sind in erster Linie beschäftigtbei Bildungsträgern und -anbietendenbei privaten oder vereinsorganisierten Arbeitsvermittelnden und -beratendenbei öffentlich-rechtlichen Wirtschaftsvertretungen, z.B. den Kammernin der öffentlichen VerwaltungArbeitsorte:Aus- und Weiterbildungspädagogen und -pädagoginnen arbeiten meistin Büroräumenan betrieblichen Lernorten, z.B. (Lehr-)WerkstättenVoraussetzungenDie Abschlussprüfung in einem anerkannten Ausbildungsberuf sowie entsprechende einschlägige Berufspraxis mit Bezug zur betrieblichen Aus- und Weiterbildung ist i.d.R. Voraussetzung für die Zulassung zur Weiterbildungsprüfung. Inhalte der WeiterbildungDie Inhalte können je nach Bildungsangebot variieren.Lernprozesse und LernbegleitungLernprozesse und Lernbegleitung gestaltenLernbegleitung psychologisch und pädagogisch an Zielgruppen orientierenLehr- und Lernmittel gezielt auswählen und einsetzenin unterschiedlichen Lern- und Entwicklungsprozessen und -phasen beratenPlanungsprozesse in der beruflichen Bildungberufliche Bildungsprozesse planen und organisierenAuszubildende gewinnen und auswählenLernleistungen erkennen, beurteilen und bewerten sowie Prüfungen konzipieren und gestaltenFachkräfte in der Aus- und Weiterbildung berufspädagogisch begleitenQualitätsstandards der beruflichen Bildungsprozesse definieren und ihre Einhaltung überwachenBerufspädagogisches HandelnAus- und Weiterbildungsmaßnahmen entwickeln und planenMethoden planen und einsetzenModerations- und Präsentationstechniken zielgruppenspezifisch anwenden
Studiengänge, die zu diesem Beruf führen
Feld Sozialwissenschaften →Der Beruf Geprüfter Aus- und Weiterbildungspädagoge/Geprüfte Aus- und Weiterbildungspädagogin in Deutschland wird in der Regel durch Studiengänge im Bereich Sozialwissenschaften:
- Arabistik/Islamwissenschaft
Master · Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg
- Christianity in Global Transformations
Master · Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg
- Geschichte
Master · Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg
- Psychologie
Master · Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg
- Sprechwissenschaft
Master · Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg
- Wissenschaft vom Christlichen Orient
Master · Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg
Detaillierte Informationen
▶ Lernorte
Vorbereitungslehrgänge auf die Prüfung finden an verschiedenen Bildungseinrichtungen statt.Lernorte sindbei Präsenzveranstaltungen: Schulungsräumebei digitalen Lernformen (z.B. virtuelles Klassenzimmer) und Fernunterricht: zu Hause, ggf. Schulungsräume bei Präsenzphasenbei kombinierten Lernformen (z.B. Blended Learning): Schulungsräume bei Präsenzveranstaltungen, zu Hause bei Online-Lerneinheiten
▶ Steckbrief
BerufstypWeiterbildungsberufWeiterbildungsartWeiterbildungsprüfung nach bundesweit einheitlicher RegelungTeilnahme an Vorbereitungslehrgängen nicht erforderlichWeiterbildungsdauerUnterschiedlich, 3-18 Monate - je nach Bildungsangebot, Unterrichtszeit (Vollzeit/Teilzeit) und LernformAufgaben und Tätigkeiten Aus- und Weiterbildungspädagogen und -pädagoginnen organisieren die betriebliche Aus- und Weiterbildung und optimieren Lernprozesse. Sie entwickeln Lernkonzepte und begleiten die Auszubildenden und Beschäftigten während der Lernprozesse. Bei Lernschwierigkeiten beraten sie die Lernenden, fördern diese individuell, motivieren sie und beobachten Fortschritte. Außerdem entwickeln und optimieren sie Prüfungen und bereiten Prüfungsteilnehmende vor. Aus- und Weiterbildungspädagogen und -pädagoginnen gestalten z.B. das Ausbildungsmarketing, bewerten die Wirksamkeit von Bildungsmaßnahmen (Bildungscontrolling) und stellen die Qualität der Aus- und Weiterbildung weiter.Arbeitsbereiche und -orteBeschäftigungsbetriebe:Aus- und Weiterbildungspädagogen und -pädagoginnen sind in erster Linie beschäftigtbei Bildungsträgern und -anbietendenbei privaten oder vereinsorganisierten Arbeitsvermittelnden und -beratendenbei öffentlich-rechtlichen Wirtschaftsvertretungen, z.B. den Kammernin der öffentlichen VerwaltungArbeitsorte:Aus- und Weiterbildungspädagogen und -pädagoginnen arbeiten meistin Büroräumenan betrieblichen Lernorten, z.B. (Lehr-)WerkstättenVoraussetzungenDie Abschlussprüfung in eine...
▶ Weiterbildungsdauer
Unterschiedlich, je nach Bildungsangebot und Lernform: Vollzeit: ca. 3-4 MonateTeilzeit: ca. 13-18 Monate
▶ Weiterbildungsaufbau
Stundenverteilung (beispielhaft):Lern- und Arbeitsmethodik: 10 UnterrichtsstundenI. Lernprozesse und LernbegleitungGestaltung von Lernprozessen und Lernbegleitung: 150 UnterrichtsstundenLernpsychologische, jugend-, erwachsenen- und sozialpädagogisch gestützte Lernbegleitung: 50 UnterrichtsstundenMedienauswahl und -einsatz: 30 Unterrichtsstunden Lern- und Entwicklungsberatung: 70 UnterrichtsstundenLernprozesse und Lernbegleitung gesamt: 300 UnterrichtsstundenII. Planungsprozesse in der beruflichen BildungOrganisation und Planung beruflicher Bildungsprozesse: 70 Unterrichtsstunden Gewinnung, Eignungsfeststellung und Auswahl von Auszubildenden: 30 UnterrichtsstundenBewertung von Lernleistungen sowie Prüfen und Prüfungsgestaltung: 30 UnterrichtsstundenBerufspädagogische Begleitung von Fachkräften in der Aus- und Weiterbildung: 50 UnterrichtsstundenQualitätssicherung von beruflichen Bildungsprozessen: 20 UnterrichtsstundenPlanungsprozesse in der beruflichen Bildung gesamt: 200 UnterrichtsstundenBerufspädagogisches Handeln: 25 Unterrichtsstunden Gesamtstundenzahl: 535 Unterrichtsstunden
▶ Weiterbildungskosten
Für den Besuch von Vorbereitungslehrgängen fallen in der Regel Lehrgangsgebühren an, für die Prüfung selbst Prüfungsgebühren. Ggf. entstehen weitere Kosten, z.B. für Arbeitsmaterialien, Fahrten zur Weiterbildungsstätte oder für auswärtige Unterbringung.FörderungsmöglichkeitenWeiterbildungen können ggf. gemäß Aufstiegsfortbildungsförderungsgesetz finanziell gefördert werden. Weitere Informationen: Aufstiegs-BAföG - Aufstieg mit FörderungFörderung besonders begabter junger Fachkräfte: Stiftung Begabtenförderung berufliche Bildung (SBB) - Weiterbildungsstipendium
▶ Weiterbildungsinhalte
Lernprozesse und LernbegleitungLernprozesse und Lernbegleitung gestaltenLernbegleitung psychologisch und pädagogisch an Zielgruppen orientierenLehr- und Lernmittel gezielt auswählen und einsetzenin unterschiedlichen Lern- und Entwicklungsprozessen und -phasen beratenPlanungsprozesse in der beruflichen Bildungberufliche Bildungsprozesse planen und organisierenAuszubildende gewinnen und auswählenLernleistungen erkennen, beurteilen und bewerten sowie Prüfungen konzipieren und gestaltenFachkräfte in der Aus- und Weiterbildung berufspädagogisch begleitenQualitätsstandards der beruflichen Bildungsprozesse definieren und ihre Einhaltung überwachenBerufspädagogisches HandelnAus- und Weiterbildungsmaßnahmen entwickeln und planenMethoden planen und einsetzenModerations- und Präsentationstechniken zielgruppenspezifisch anwenden
▶ Wichtige Vorkenntnisse
Vertiefte Kenntnisse in folgenden Bereichen sind gute Voraussetzungen, um die Weiterbildungsprüfung erfolgreich zu bestehen:Pädagogik/Didaktik: z.B. um Lernunterlagen und -sequenzen zu erstellenMathematik: z.B. um Kosten- und Nutzenanalysen von Bildungsmaßnahmen zu erstellen
▶ Weiterbildungssituation
Die Weiterbildung besteht aus theoretischem und praktischem Unterricht.Je nach Bildungsanbieter sollte man sich auf folgende Bedingungen einstellen:Unterrichtszeitbei Vollzeitunterricht: ganztägiger Unterricht an mindestens vier Wochentagenbei Teilzeitunterricht: i.d.R. berufsbegleitende Weiterbildung am Wochenende oder am AbendLernformbei Präsenzveranstaltungen: Unterricht im Klassenverband an der Bildungseinrichtung (ggf. nicht am Wohnort)bei digitalen Lernformen (z.B. virtuelles Klassenzimmer): ausschließliches Lernen über elektronische Lernplattformen und -systeme (vorwiegend im Klassenverband von zu Hause aus)bei kombinierten Lernformen (z.B. Blended Learning): Präsenzveranstaltungen im Klassenverband an der Bildungseinrichtung und selbstgestaltetes Lernen über elektronische Lernplattformen und -systeme von zu Hause ausbei Fernunterricht: individuelle Bearbeitung des Lernstoffs von zu Hause aus (hohe Anforderungen an Selbstdisziplin und Arbeitsorganisation); ggf. zusätzlich Präsenzphasen an der Bildungseinrichtung
▶ Weiterbildungsvergütung
Die Teilnahme an einer Weiterbildung wird nicht vergütet.
▶ Weiterbildungsalternativen
Folgende Weiterbildungsalternative bietet sich für den Beruf Aus- und Weiterbildungspädagoge/-pädagogin an:Bereich Erziehung, Schule, Aus- und WeiterbildungFachlehrkraft für berufliche/allgemeinbildende SchulenGemeinsamkeit:theoretische und praktische Unterrichts- bzw. Ausbildungsinhalte vermitteln
▶ Entwicklung der Weiterbildung
2020:Novellierung des Berufsbildungsgesetzes (BBiG) und der Handwerksordnung (HWO): u.a. Einführung der Weiterbildungsabschlüsse "Geprüfte/r Berufsspezialist/in", "Bachelor Professional" und "Master Professional", um die Gleichwertigkeit von beruflicher und akademischer Bildung zu betonen. Das Führen der Berufsbezeichnungen ist abhängig vom Erlass entsprechender neuer Fortbildungsregelungen.
▶ Abschluss-/Berufsbezeichnungen
AbschlussbezeichnungGeprüfter Aus- und Weiterbildungspädagoge/Geprüfte Aus- und Weiterbildungspädagogin
▶ Die Weiterbildung im Überblick
Geprüfter Aus- und Weiterbildungspädagoge bzw. Geprüfte Aus- und Weiterbildungspädagogin ist eine berufliche Weiterbildung. Die Prüfung ist bundesweit einheitlich geregelt.Für die Zulassung zur Prüfung ist es nicht erforderlich, an einem Lehrgang teilzunehmen.
▶ Perspektiven nach der Weiterbildung
Die passende Beschäftigung findenNach ihrer Weiterbildung arbeiten Aus- und Weiterbildungspädagogen und -pädagoginnen z.B. bei Bildungsträgern und -anbietern im Bereich der beruflichen Erwachsenenbildung oder bei öffentlich-rechtlichen Wirtschaftsvertretungen.Die Beschäftigungsfähigkeit sichernDurch Anpassungsweiterbildung kann man seine Fachkenntnisse aktuell halten, auf den neuesten Stand bringen und erweitern. Das Themenspektrum reicht dabei von betrieblicher Aus- und Fortbildung bis hin zu Konfliktmanagement.Beruflich weiterkommenAufbauend auf bereits vorhandenen Qualifikationen können speziell für Weiterbildungsabsolventen konzipierte Aufstiegsweiterbildungen das Kompetenzprofil erweitern und ergänzen. Naheliegend ist es, die Prüfung als Berufspädagoge/-pädagogin abzulegen.Mit ihrem Weiterbildungsabschluss können Aus- und Weiterbildungspädagogen und -pädagoginnen auch ohne schulische Hochschulzugangsberechtigung Zugang zu einem Studium erhalten und beispielsweise einen Bachelorabschluss im Studienfach Berufspädagogik erwerben.Sich selbstständig machenAus- und Weiterbildungspädagogen und -pädagoginnen können sich auch selbstständig machen und ein Beratungsunternehmen für Bildungsthemen gründen oder übernehmen.
▶ Rechtliche Regelungen für die Weiterbildung
Zur Prüfung und WeiterbildungVerordnung über die Prüfung zum anerkannten Fortbildungsabschluss Geprüfter Aus- und Weiterbildungspädagoge/Geprüfte Aus- und Weiterbildungspädagogin vom 21.08.2009 (BGBl. S. 2934), zuletzt geändert durch Artikel 49 der Verordnung vom 09.12.2019 (BGBl. I S. 2153)Geprüfter Aus- und Weiterbildungspädagoge/Geprüfte Aus- und Weiterbildungspädagogin: Rahmenplan mit Lernzielen, 2013 (Deutscher Industrie- und Handelskammertag - DIHK)
▶ Zugangsvoraussetzungen für die Weiterbildung
Die Abschlussprüfung in einem anerkannten Ausbildungsberuf sowie entsprechende einschlägige Berufspraxis mit Bezug zur betrieblichen Aus- und Weiterbildung ist i.d.R. Voraussetzung für die Zulassung zur Weiterbildungsprüfung.
Quelle: BERUFENET · Bundesagentur für Arbeit
Häufig gestellte Fragen zu Sertifikalı Eğitim ve İleri Eğitim Pedagogu
Ausbildungsweg, Gehalt, Anerkennung und Einstiegsmöglichkeiten für Ausländer
Was macht ein Geprüfter Aus- und Weiterbildungspädagoge/Geprüfte Aus- und Weiterbildungspädagogin in Deutschland? ▼
Aufgaben und Tätigkeiten Aus- und Weiterbildungspädagogen und -pädagoginnen organisieren die betriebliche Aus- und Weiterbildung und optimieren Lernprozesse. Sie entwickeln Lernkonzepte und begleiten die Auszubildenden und Beschäftigten während der Lernprozesse. Bei Lernschwierigkeiten beraten sie die Lernenden, fördern diese individuell, motivieren sie und beobachten Fortschritte. Außerdem entwickeln und optimieren sie Prüfungen und bereiten Prüfungsteilnehmende vor. Aus- und Weiterbildungspädagogen und -pädagoginnen gestalten z.B. das Ausbildungsmarketing, bewerten die Wirksamkeit von Bildungsmaßnahmen (Bildungscontrolling) und stellen die Qualität der Aus- und Weiterbildung weiter.Arbeitsbereiche und -orteBeschäftigungsbetriebe:Aus- und Weiterbildungspädagogen und -pädagoginnen sind in erster Linie beschäftigtbei Bildungsträgern und -anbietendenbei privaten oder vereinsorganisierten Arbeitsvermittelnden und -beratendenbei öffentlich-rechtlichen Wirtschaftsvertretungen, z.B. den Kammernin der öffentlichen VerwaltungArbeitsorte:Aus- und Weiterbildungspädagogen und -pädagoginnen arbeiten meistin Büroräumenan betrieblichen Lernorten, z.B. (Lehr-)WerkstättenVoraussetzungenDie Abschlussprüfung in einem anerkannten Ausbildungsberuf sowie entsprechende einschlägige Berufspraxis mit Bezug zur betrieblichen Aus- und Weiterbildung ist i.d.R. Voraussetzung für die Zulassung zur Weiterbildungsprüfung. Inhalte der WeiterbildungDie Inhalte können je nach Bildungsangebot variieren.Lernprozesse und LernbegleitungLernprozesse und Lernbegleitung gestaltenLernbegleitung psychologisch und pädagogisch an Zielgruppen orientierenLehr- und Lernmittel gezielt auswählen und einsetzenin unterschiedlichen Lern- und Entwicklungsprozessen und -phasen beratenPlanungsprozesse in der beruflichen Bildungberufliche Bildungsprozesse planen und organisierenAuszubildende gewinnen und auswählenLernleistungen erkennen, beurteilen und bewerten sowie Prüfungen konzipieren und gestaltenFachkräfte in der Aus- und Weiterbildung berufspädagogisch begleitenQualitätsstandards der beruflichen Bildungsprozesse definieren und ihre Einhaltung überwachenBerufspädagogisches HandelnAus- und Weiterbildungsmaßnahmen entwickeln und planenMethoden planen und einsetzenModerations- und Präsentationstechniken zielgruppenspezifisch anwenden
Ist Geprüfter Aus- und Weiterbildungspädagoge/Geprüfte Aus- und Weiterbildungspädagogin eine Ausbildung oder ein Studienberuf? ▼
In Deutschland folgt "Geprüfter Aus- und Weiterbildungspädagoge/Geprüfte Aus- und Weiterbildungspädagogin" einer Weiterbildung — fortgeschrittene Spezialisierung, die auf einer bestehenden Ausbildung oder einem Abschluss aufbaut (z. B. Meister, Fachwirt, zertifizierter Kurs).
Wie kann ich in Deutschland als Geprüfter Aus- und Weiterbildungspädagoge/Geprüfte Aus- und Weiterbildungspädagogin qualifiziert werden? ▼
Die Abschlussprüfung in einem anerkannten Ausbildungsberuf sowie entsprechende einschlägige Berufspraxis mit Bezug zur betrieblichen Aus- und Weiterbildung ist i.d.R. Voraussetzung für die Zulassung zur Weiterbildungsprüfung.
Wo arbeiten Geprüfter Aus- und Weiterbildungspädagoge/Geprüfte Aus- und Weiterbildungspädagogin in Deutschland typischerweise? ▼
Vorbereitungslehrgänge auf die Prüfung finden an verschiedenen Bildungseinrichtungen statt.Lernorte sindbei Präsenzveranstaltungen: Schulungsräumebei digitalen Lernformen (z.B. virtuelles Klassenzimmer) und Fernunterricht: zu Hause, ggf. Schulungsräume bei Präsenzphasenbei kombinierten Lernformen (z.B. Blended Learning): Schulungsräume bei Präsenzveranstaltungen, zu Hause bei Online-Lerneinheiten
Wie hoch ist das typische Gehalt für Geprüfter Aus- und Weiterbildungspädagoge/Geprüfte Aus- und Weiterbildungspädagogin in Deutschland? ▼
Die Teilnahme an einer Weiterbildung wird nicht vergütet.