Geprüfter Fachhauswirtschafter/Geprüfte Fachhauswirtschafterin
Fachhauswirtschafter/in
Was ist Sertifikalı Ev İdaresi ve Sosyal Destek Uzmanı?
Steckbrief
Berufstyp: Weiterbildungsberuf Weiterbildungsart: Weiterbildungsprüfung nach bundesweit einheitlicher Regelung Teilnahme: an Vorbereitungslehrgängen nicht erforderlich Weiterbildungsdauer: Unterschiedlich, ca. 14 Monate (Teilzeit) - je nach Bildungsangebot und Lernform
Beschreibung (Deutsch)
Aufgaben und TätigkeitenFachhauswirtschafter und -wirtschafterinnen führen den Haushalt, helfen bei Verrichtungen des täglichen Lebens oder beim Essen. Sie pflegen Wohnräume und Wäsche, stellen Speisepläne zusammen, erledigen Einkäufe und bereiten Mahlzeiten zu. Sie beraten hilfsbedürftige Menschen und deren Angehörige z.B. in wirtschaftlichen Fragen oder bei der behindertengerechten Einrichtung. Bei Behördengängen begleiten sie die hilfsbedürftigen Menschen und stellen Kontakte zu Nachbarn, Selbsthilfegruppen oder Einrichtungen der Altenpflege her. Fachhauswirtschafter und -wirtschafterinnen kümmern sich auch um Bewegungsübungen oder die Durchführung ärztlicher Verordnungen, z.B. Verbandwechsel oder die Einnahme von Medikamenten. Schwerkranken und Sterbenden leisten sie Beistand und stehen den pflegenden Angehörigen mit Rat und Tat zur Seite.Arbeitsbereiche und -orteBeschäftigungsbetriebe:Fachhauswirtschafter und Fachhauswirtschafterinnen sind in erster Linie beschäftigtin der ambulanten und stationären Alten- und Krankenpflegein Heimen für Menschen mit Behinderungenbei Sozialstationenin Beratungsstellen und SelbsthilfeorganisationenArbeitsorte:Fachhauswirtschafter und Fachhauswirtschafterinnen arbeiten meistin Wirtschaftsräumen, z.B. Küche, Badin Vorrats- und Lagerräumen in Aufenthaltsräumen und Speisesälenin Patientenzimmern von Pflegestationenin Schlaf- und Wohnräumen in PrivathaushaltenSie arbeiten ggf. auchin Büroräumenim Homeoffice bzw. mobilVoraussetzungenVoraussetzung für die Zulassung zur Weiterbildungsprüfung ist i.d.R.:die Abschlussprüfung als Hauswirtschafter/in sowie eine mindestens 2-jährige Berufspraxis odereine mindestens 6-jährige einschlägige BerufspraxisInhalte der WeiterbildungDie Inhalte können je nach Bildungsangebot variieren.Hauswirtschaftliche Leistungen, z.B.:Haushaltssituation analysieren, dabei u.a. das Leistungsvermögen und die Bedürfnisse der zu betreuenden Personen berücksichtigen Versorgungsleistungen planen und gestaltenzu betreuende Personen bei der Erfassung und Bewertung des Haushaltsbudgets unterstützenBetreuung bei alltagsbezogenen Verrichtungen, z.B.:Betreuungsaufgaben planen und dokumentierenMobilität der zu betreuenden Personen durch Einbeziehung in alltägliche Verrichtungen fördernbei der Körperpflege sowie beim An- und Auskleiden helfenKommunikation, z.B.:Techniken und Methoden der Gesprächsführung anwendenVerhalten bei Lebenskrisen, chronischen Krankheiten, Behinderungen, Sterben, Tod, TrauerKommunikation im sozialen Umfeld zur Einbeziehung von Hilfemöglichkeiten, insbesondere von Familie und NachbarschaftBerufliche und rechtliche Rahmenbedingungen, z.B.:Versorgungs- und Dienstleistungsangebote, Kooperationsmöglichkeiten und -formentätigkeitsbezogene Bestimmungen des Arbeitsrechts, des Berufs- und Haftungsrechts, des Arbeitsschutz- und Umweltschutzrechts
Studiengänge, die zu diesem Beruf führen
Feld Sozialwissenschaften →Der Beruf Geprüfter Fachhauswirtschafter/Geprüfte Fachhauswirtschafterin in Deutschland wird in der Regel durch Studiengänge im Bereich Sozialwissenschaften:
- Arabistik/Islamwissenschaft
Master · Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg
- Christianity in Global Transformations
Master · Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg
- Geschichte
Master · Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg
- Psychologie
Master · Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg
- Sprechwissenschaft
Master · Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg
- Wissenschaft vom Christlichen Orient
Master · Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg
Detaillierte Informationen
▶ Lernorte
Vorbereitungslehrgänge auf die Prüfung finden an hauswirtschaftlichen und anderen Bildungseinrichtungen statt.Lernorte sindbei Präsenzveranstaltungen: Schulungsräumebei kombinierten Lernformen (z.B. Blended Learning): Schulungsräume bei Präsenzveranstaltungen, zu Hause bei Online-Lerneinheiten
▶ Steckbrief
BerufstypWeiterbildungsberufWeiterbildungsartWeiterbildungsprüfung nach bundesweit einheitlicher RegelungTeilnahme an Vorbereitungslehrgängen nicht erforderlichWeiterbildungsdauerUnterschiedlich, ca. 14 Monate (Teilzeit) - je nach Bildungsangebot und LernformAufgaben und TätigkeitenFachhauswirtschafter und -wirtschafterinnen führen den Haushalt, helfen bei Verrichtungen des täglichen Lebens oder beim Essen. Sie pflegen Wohnräume und Wäsche, stellen Speisepläne zusammen, erledigen Einkäufe und bereiten Mahlzeiten zu. Sie beraten hilfsbedürftige Menschen und deren Angehörige z.B. in wirtschaftlichen Fragen oder bei der behindertengerechten Einrichtung. Bei Behördengängen begleiten sie die hilfsbedürftigen Menschen und stellen Kontakte zu Nachbarn, Selbsthilfegruppen oder Einrichtungen der Altenpflege her. Fachhauswirtschafter und -wirtschafterinnen kümmern sich auch um Bewegungsübungen oder die Durchführung ärztlicher Verordnungen, z.B. Verbandwechsel oder die Einnahme von Medikamenten. Schwerkranken und Sterbenden leisten sie Beistand und stehen den pflegenden Angehörigen mit Rat und Tat zur Seite.Arbeitsbereiche und -orteBeschäftigungsbetriebe:Fachhauswirtschafter und Fachhauswirtschafterinnen sind in erster Linie beschäftigtin der ambulanten und stationären Alten- und Krankenpflegein Heimen für Menschen mit Behinderungenbei Sozialstationenin Beratungsstellen und SelbsthilfeorganisationenArbeitsorte:Fachhauswirtschafter und Fachhauswirtschafterinnen arbeiten meistin Wirtschaf...
▶ Weiterbildungsdauer
Unterschiedlich, je nach Bildungsangebot und Lernform: Teilzeit: ca.14 Monate
▶ Weiterbildungskosten
Für den Besuch von Vorbereitungslehrgängen fallen in der Regel Lehrgangsgebühren an, für die Prüfung selbst in der Regel Prüfungsgebühren. Ggf. entstehen weitere Kosten, z.B. für Arbeitsmaterialien, Fahrten zur Weiterbildungsstätte oder für auswärtige Unterbringung.FörderungsmöglichkeitenWeiterbildungen können ggf. gemäß Aufstiegsfortbildungsförderungsgesetz finanziell gefördert werden. Weitere Informationen: Aufstiegs-BAföG - Aufstieg mit FörderungFörderung besonders begabter junger Fachkräfte: Stiftung Begabtenförderung berufliche Bildung (SBB) - Weiterbildungsstipendium
▶ Weiterbildungsinhalte
PrüfungsbereicheHauswirtschaftliche Leistungen, z.B.:Haushaltssituation analysieren, dabei u.a. das Leistungsvermögen und die Bedürfnisse der zu betreuenden Personen berücksichtigen Versorgungsleistungen planen und gestaltenzu betreuende Personen bei der Erfassung und Bewertung des Haushaltsbudgets unterstützenBetreuung bei alltagsbezogenen Verrichtungen, z.B.:Betreuungsaufgaben planen und dokumentierenMobilität der zu betreuenden Personen durch Einbeziehung in alltägliche Verrichtungen fördernbei der Körperpflege sowie beim An- und Auskleiden helfenKommunikation, z.B.:Techniken und Methoden der Gesprächsführung anwendenVerhalten bei Lebenskrisen, chronischen Krankheiten, Behinderungen, Sterben, Tod, TrauerKommunikation im sozialen Umfeld zur Einbeziehung von Hilfemöglichkeiten, insbesondere von Familie und NachbarschaftBerufliche und rechtliche Rahmenbedingungen, z.B.:Versorgungs- und Dienstleistungsangebote, Kooperationsmöglichkeiten und -formentätigkeitsbezogene Bestimmungen des Arbeitsrechts, des Berufs- und Haftungsrechts, des Arbeitsschutz- und Umweltschutzrechts
▶ Wichtige Vorkenntnisse
Vertiefte Kenntnisse in folgendem Bereich sind gute Voraussetzungen, um die Weiterbildungsprüfung erfolgreich zu bestehen:Wirtschaft/Recht: z.B. um die Kosten für Lebensmitteleinkauf und -lagerung zu ermitteln
▶ Weiterbildungssituation
Die Weiterbildung besteht aus theoretischem und praktischem Unterricht.Je nach Bildungsanbieter sollte man sich auf folgende Bedingungen einstellen:Unterrichtszeitberufsbegleitende Weiterbildung am Wochenende oder am AbendLernformbei Präsenzveranstaltungen: Unterricht im Klassenverband an der Bildungseinrichtung (ggf. nicht am Wohnort)bei kombinierten Lernformen (z.B. Blended Learning): Präsenzveranstaltungen im Klassenverband an der Bildungseinrichtung und selbstgestaltetes Lernen über elektronische Lernplattformen und -systeme von zu Hause aus
▶ Weiterbildung im Ausland
Für eine Weiterbildung im Ausland gibt es z.B. folgende Möglichkeit:SchweizWeiterbildungsangebote: wab - Die Weiterbildungsdatenbank der Schweiz(z.B. mit dem Suchbegriff "Hauswirtschaft")Dokumentation beruflicher AuslandserfahrungenDer Europass bietet die Möglichkeit, im Ausland absolvierte Lernaufenthalte zu dokumentieren.Weitere Informationen zum Europass
▶ Weiterbildungsvergütung
Die Teilnahme am theoretischen Teil der Weiterbildung wird nicht vergütet.Der berufspraktische Teil der Weiterbildung kann vergütet werden.
▶ Weiterbildungsalternativen
Folgende Weiterbildungsalternativen bieten sich für den Beruf Fachhauswirtschafter/in an:Bereich HaushaltStaatlich geprüfter Dorfhelfer/Staatlich geprüfte DorfhelferinStaatlich geprüfter Haus- und Familienpfleger/Staatlich geprüfte Haus- und Familienpflegerin/Bachelor Professional in SozialwesenHauswirtschaftlicher Betriebsleiter/Hauswirtschaftliche Betriebsleiterin/Bachelor Professional in WirtschaftMeister/Meisterin der HauswirtschaftStaatlich geprüfter Techniker/Staatlich geprüfte Technikerin Fachrichtung Ernährungs- und Versorgungsmanagement/Bachelor Professional in TechnikStaatlich geprüfter Wirtschafter/Staatlich geprüfte Wirtschafterin Fachrichtung Hauswirtschaft/Bachelor Professional in AgrarwirtschaftGemeinsamkeit:Aufgaben in hauswirtschaftlichen Betrieben organisieren und leiten
▶ Entwicklung der Weiterbildung
2020:Novellierung des Berufsbildungsgesetzes (BBiG) und der Handwerksordnung (HWO): u.a. Einführung der Weiterbildungsabschlüsse "Geprüfte/r Berufsspezialist/in", "Bachelor Professional" und "Master Professional", um die Gleichwertigkeit von beruflicher und akademischer Bildung zu betonen. Das Führen der Berufsbezeichnungen ist abhängig vom Erlass entsprechender neuer Fortbildungsregelungen.
▶ Verkürzungen/Verlängerungen
Befreiung von einzelnen Teilen der WeiterbildungsprüfungPersonen sind i.d.R. von einzelnen Bestandteilen der Prüfung befreit, wenn sie in den letzten 5 Jahren erfolgreich eine gleichwertige Prüfung abgelegt haben.
▶ Abschluss-/Berufsbezeichnungen
AbschlussbezeichnungGeprüfter Fachhauswirtschafter/Geprüfte Fachhauswirtschafterin
▶ Die Weiterbildung im Überblick
Fachhauswirtschafter bzw. Fachhauswirtschafterin ist eine berufliche Weiterbildung. Die Prüfung ist bundesweit einheitlich geregelt.Für die Zulassung zur Prüfung ist es nicht erforderlich, an einem Lehrgang teilzunehmen.
▶ Perspektiven nach der Weiterbildung
Die passende Beschäftigung finden Nach ihrer Weiterbildung arbeiten Fachhauswirtschafter/innen z.B. in der ambulanten und stationären Alten- und Krankenpflege, in Heimen für Menschen mit Behinderungen oder bei Sozialstationen.Die Beschäftigungsfähigkeit sichernDurch Anpassungsweiterbildung kann man seine Fachkenntnisse aktuell halten, auf den neuesten Stand bringen und erweitern. Das Themenspektrum reicht dabei von Hauswirtschaft bis hin zu kommunikativen Kompetenzen.Beruflich weiterkommenMit ihrem Weiterbildungsabschluss können Fachhauswirtschafter/innen auch ohne schulische Hochschulzugangsberechtigung Zugang zu einem Studium erhalten und beispielsweise einen Bachelorabschluss im Studienfach Ernährungswissenschaft, Ökotrophologie erwerben.Sich selbstständig machenAuch der Schritt in die Selbstständigkeit ist möglich, z.B. mit einem Betrieb für hauswirtschaftliche Dienstleistungen.
▶ Rechtliche Regelungen für die Weiterbildung
Zur PrüfungVerordnung über die Prüfung zum anerkannten Abschluss Geprüfte Fachhauswirtschafterin/Geprüfter Fachhauswirtschafter (FachHwirtPrV) vom 09.12.1996 (BGBl. I S. 1865)WeiteresGesetz zur Verhütung und Bekämpfung von Infektionskrankheiten beim Menschen (Infektionsschutzgesetz - IfSG), zuletzt geändert durch Artikel 3 Abs. 1 des Gesetzes vom 04.03.2026 (BGBl. 2026 I Nr. 60)
▶ Zugangsvoraussetzungen für die Weiterbildung
Voraussetzung für die Zulassung zur Weiterbildungsprüfung ist i.d.R.:die Abschlussprüfung als Hauswirtschafter/in sowie eine mindestens 2-jährige Berufspraxis odereine mindestens 6-jährige einschlägige BerufspraxisDer Umgang mit Lebensmitteln erfordert eine Belehrung und eine Bescheinigung des Gesundheitsamtes.
Quelle: BERUFENET · Bundesagentur für Arbeit
Häufig gestellte Fragen zu Sertifikalı Ev İdaresi ve Sosyal Destek Uzmanı
Ausbildungsweg, Gehalt, Anerkennung und Einstiegsmöglichkeiten für Ausländer
Was macht ein Geprüfter Fachhauswirtschafter/Geprüfte Fachhauswirtschafterin in Deutschland? ▼
Aufgaben und TätigkeitenFachhauswirtschafter und -wirtschafterinnen führen den Haushalt, helfen bei Verrichtungen des täglichen Lebens oder beim Essen. Sie pflegen Wohnräume und Wäsche, stellen Speisepläne zusammen, erledigen Einkäufe und bereiten Mahlzeiten zu. Sie beraten hilfsbedürftige Menschen und deren Angehörige z.B. in wirtschaftlichen Fragen oder bei der behindertengerechten Einrichtung. Bei Behördengängen begleiten sie die hilfsbedürftigen Menschen und stellen Kontakte zu Nachbarn, Selbsthilfegruppen oder Einrichtungen der Altenpflege her. Fachhauswirtschafter und -wirtschafterinnen kümmern sich auch um Bewegungsübungen oder die Durchführung ärztlicher Verordnungen, z.B. Verbandwechsel oder die Einnahme von Medikamenten. Schwerkranken und Sterbenden leisten sie Beistand und stehen den pflegenden Angehörigen mit Rat und Tat zur Seite.Arbeitsbereiche und -orteBeschäftigungsbetriebe:Fachhauswirtschafter und Fachhauswirtschafterinnen sind in erster Linie beschäftigtin der ambulanten und stationären Alten- und Krankenpflegein Heimen für Menschen mit Behinderungenbei Sozialstationenin Beratungsstellen und SelbsthilfeorganisationenArbeitsorte:Fachhauswirtschafter und Fachhauswirtschafterinnen arbeiten meistin Wirtschaftsräumen, z.B. Küche, Badin Vorrats- und Lagerräumen in Aufenthaltsräumen und Speisesälenin Patientenzimmern von Pflegestationenin Schlaf- und Wohnräumen in PrivathaushaltenSie arbeiten ggf. auchin Büroräumenim Homeoffice bzw. mobilVoraussetzungenVoraussetzung für die Zulassung zur Weiterbildungsprüfung ist i.d.R.:die Abschlussprüfung als Hauswirtschafter/in sowie eine mindestens 2-jährige Berufspraxis odereine mindestens 6-jährige einschlägige BerufspraxisInhalte der WeiterbildungDie Inhalte können je nach Bildungsangebot variieren.Hauswirtschaftliche Leistungen, z.B.:Haushaltssituation analysieren, dabei u.a. das Leistungsvermögen und die Bedürfnisse der zu betreuenden Personen berücksichtigen Versorgungsleistungen planen und gestaltenzu betreuende Personen bei der Erfassung und Bewertung des Haushaltsbudgets unterstützenBetreuung bei alltagsbezogenen Verrichtungen, z.B.:Betreuungsaufgaben planen und dokumentierenMobilität der zu betreuenden Personen durch Einbeziehung in alltägliche Verrichtungen fördernbei der Körperpflege sowie beim An- und Auskleiden helfenKommunikation, z.B.:Techniken und Methoden der Gesprächsführung anwendenVerhalten bei Lebenskrisen, chronischen Krankheiten, Behinderungen, Sterben, Tod, TrauerKommunikation im sozialen Umfeld zur Einbeziehung von Hilfemöglichkeiten, insbesondere von Familie und NachbarschaftBerufliche und rechtliche Rahmenbedingungen, z.B.:Versorgungs- und Dienstleistungsangebote, Kooperationsmöglichkeiten und -formentätigkeitsbezogene Bestimmungen des Arbeitsrechts, des Berufs- und Haftungsrechts, des Arbeitsschutz- und Umweltschutzrechts
Ist Geprüfter Fachhauswirtschafter/Geprüfte Fachhauswirtschafterin eine Ausbildung oder ein Studienberuf? ▼
In Deutschland folgt "Geprüfter Fachhauswirtschafter/Geprüfte Fachhauswirtschafterin" einer Weiterbildung — fortgeschrittene Spezialisierung, die auf einer bestehenden Ausbildung oder einem Abschluss aufbaut (z. B. Meister, Fachwirt, zertifizierter Kurs).
Wie kann ich in Deutschland als Geprüfter Fachhauswirtschafter/Geprüfte Fachhauswirtschafterin qualifiziert werden? ▼
Voraussetzung für die Zulassung zur Weiterbildungsprüfung ist i.d.R.:die Abschlussprüfung als Hauswirtschafter/in sowie eine mindestens 2-jährige Berufspraxis odereine mindestens 6-jährige einschlägige BerufspraxisDer Umgang mit Lebensmitteln erfordert eine Belehrung und eine Bescheinigung des Gesundheitsamtes.
Wo arbeiten Geprüfter Fachhauswirtschafter/Geprüfte Fachhauswirtschafterin in Deutschland typischerweise? ▼
Vorbereitungslehrgänge auf die Prüfung finden an hauswirtschaftlichen und anderen Bildungseinrichtungen statt.Lernorte sindbei Präsenzveranstaltungen: Schulungsräumebei kombinierten Lernformen (z.B. Blended Learning): Schulungsräume bei Präsenzveranstaltungen, zu Hause bei Online-Lerneinheiten
Wie hoch ist das typische Gehalt für Geprüfter Fachhauswirtschafter/Geprüfte Fachhauswirtschafterin in Deutschland? ▼
Die Teilnahme am theoretischen Teil der Weiterbildung wird nicht vergütet.Der berufspraktische Teil der Weiterbildung kann vergütet werden.