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Geprüfter Fachmann für Versicherungsvermittlung/Geprüfte Fachfrau für Versicherungsvermittlung

Fachmann/-frau - Versicherungsvermittlung

Weiterbildung Rechts-, Wirtschaftswissenschaften KldB B 72132

Was ist Sertifikalı Sigorta Aracılığı Uzmanı?

Aufgaben und TätigkeitenFachleute für Versicherungsvermittlung beraten Privatkunden bzw. -kundinnen zu Personen- und Sachversicherungsprodukten. Sie ermitteln z.B. Versorgungslücken und planen zusammen mit den Kunden bzw. Kundinnen passende Lösungen. Sie stimmen Versicherungsprodukte auf die jeweilige Bedarfssituation ab und erstellen Angebote. Außerdem bearbeiten sie die Anträge und sichern die Versicherungsnehmer bzw.-nehmerinnen vertraglich ab. Im Schadensfall ermitteln sie die Auszahlung von Versicherungsleistungen und wickeln die Entschädigung ab. Sie vermitteln im Rahmen von Allfinanzkonzepten ggf. auch weitergehende Vermögens- und Anlageprodukte oder Immobilien.Arbeitsbereiche und -orteBeschäftigungsbetriebe:Fachleute für Versicherungsvermittlung im Versicherungsgewerbe sind, z.B. bei Lebens-, Schadens- oder Krankenversicherungen beschäftigt.Arbeitsorte:Fachleute für Versicherungsvermittlung arbeiten meistin Büroräumenbei Kunden/KundinnenSie arbeiten ggf. auchim Homeoffice bzw. mobilVoraussetzungenFür die Zulassung zur Sachkundeprüfung ist die Teilnahme an einem Lehrgang nicht verpflichtend.Inhalte der WeiterbildungDie Inhalte können je nach Bildungsangebot variieren.Kundenberatung, z.B. Besuchsvorbereitung, Betreuung von Kunden/Kundinnen, Produktdarstellung und Informationrechtliche Grundlagen, z.B. Vertragsrecht, Rechtsvorschriften für den Versicherungsvertrag, Wettbewerbsrecht, Verbraucherschutz, GeldwäschegesetzVorsorge, z.B. gesetzliche Rentenversicherung, private Vorsorge durch Lebensversicherungen, betriebliche Altersversorgung, Unfall-, Kranken-, PflegeversicherungSach- und Vermögensversicherung, z.B. Haftpflicht-, Kraftfahrt-, Hausrat-, Gebäude-, Rechtsschutzversicherung

Steckbrief

Berufstyp: Weiterbildungsberuf Weiterbildungsart: Weiterbildungsprüfung nach bundesweit einheitlicher Regelung Teilnahme: an Vorbereitungslehrgängen nicht erforderlich Weiterbildungsdauer: Unterschiedlich, je nach Bildungsangebot, Unterrichtszeit (Vollzeit/Teilzeit) und Lernform

Beschreibung (Deutsch)

Aufgaben und TätigkeitenFachleute für Versicherungsvermittlung beraten Privatkunden bzw. -kundinnen zu Personen- und Sachversicherungsprodukten. Sie ermitteln z.B. Versorgungslücken und planen zusammen mit den Kunden bzw. Kundinnen passende Lösungen. Sie stimmen Versicherungsprodukte auf die jeweilige Bedarfssituation ab und erstellen Angebote. Außerdem bearbeiten sie die Anträge und sichern die Versicherungsnehmer bzw.-nehmerinnen vertraglich ab. Im Schadensfall ermitteln sie die Auszahlung von Versicherungsleistungen und wickeln die Entschädigung ab. Sie vermitteln im Rahmen von Allfinanzkonzepten ggf. auch weitergehende Vermögens- und Anlageprodukte oder Immobilien.Arbeitsbereiche und -orteBeschäftigungsbetriebe:Fachleute für Versicherungsvermittlung im Versicherungsgewerbe sind, z.B. bei Lebens-, Schadens- oder Krankenversicherungen beschäftigt.Arbeitsorte:Fachleute für Versicherungsvermittlung arbeiten meistin Büroräumenbei Kunden/KundinnenSie arbeiten ggf. auchim Homeoffice bzw. mobilVoraussetzungenFür die Zulassung zur Sachkundeprüfung ist die Teilnahme an einem Lehrgang nicht verpflichtend.Inhalte der WeiterbildungDie Inhalte können je nach Bildungsangebot variieren.Kundenberatung, z.B. Besuchsvorbereitung, Betreuung von Kunden/Kundinnen, Produktdarstellung und Informationrechtliche Grundlagen, z.B. Vertragsrecht, Rechtsvorschriften für den Versicherungsvertrag, Wettbewerbsrecht, Verbraucherschutz, GeldwäschegesetzVorsorge, z.B. gesetzliche Rentenversicherung, private Vorsorge durch Lebensversicherungen, betriebliche Altersversorgung, Unfall-, Kranken-, PflegeversicherungSach- und Vermögensversicherung, z.B. Haftpflicht-, Kraftfahrt-, Hausrat-, Gebäude-, Rechtsschutzversicherung

Studiengänge, die zu diesem Beruf führen

Feld Rechts-, Wirtschaftswissenschaften →

Der Beruf Geprüfter Fachmann für Versicherungsvermittlung/Geprüfte Fachfrau für Versicherungsvermittlung in Deutschland wird in der Regel durch Studiengänge im Bereich Rechts-, Wirtschaftswissenschaften:

Detaillierte Informationen

Lernorte

Vorbereitungslehrgänge auf die Prüfung finden an den jeweiligen Bildungseinrichtungen statt.Lernorte sindbei Präsenzveranstaltungen: Schulungsräumebei digitalen Lernformen (z.B. virtuelles Klassenzimmer) und Fernunterricht: zu Hause, ggf. Schulungsräume bei Präsenzphasenbei kombinierten Lernformen (z.B. Blended Learning): Schulungsräume bei Präsenzveranstaltungen, zu Hause bei Online-Lerneinheiten

Steckbrief

BerufstypWeiterbildungsberufWeiterbildungsartWeiterbildungsprüfung nach bundesweit einheitlicher RegelungTeilnahme an Vorbereitungslehrgängen nicht erforderlichWeiterbildungsdauer Unterschiedlich, je nach Bildungsangebot, Unterrichtszeit (Vollzeit/Teilzeit) und LernformAufgaben und TätigkeitenFachleute für Versicherungsvermittlung beraten Privatkunden bzw. -kundinnen zu Personen- und Sachversicherungsprodukten. Sie ermitteln z.B. Versorgungslücken und planen zusammen mit den Kunden bzw. Kundinnen passende Lösungen. Sie stimmen Versicherungsprodukte auf die jeweilige Bedarfssituation ab und erstellen Angebote. Außerdem bearbeiten sie die Anträge und sichern die Versicherungsnehmer bzw.-nehmerinnen vertraglich ab. Im Schadensfall ermitteln sie die Auszahlung von Versicherungsleistungen und wickeln die Entschädigung ab. Sie vermitteln im Rahmen von Allfinanzkonzepten ggf. auch weitergehende Vermögens- und Anlageprodukte oder Immobilien.Arbeitsbereiche und -orteBeschäftigungsbetriebe:Fachleute für Versicherungsvermittlung im Versicherungsgewerbe sind, z.B. bei Lebens-, Schadens- oder Krankenversicherungen beschäftigt.Arbeitsorte:Fachleute für Versicherungsvermittlung arbeiten meistin Büroräumenbei Kunden/KundinnenSie arbeiten ggf. auchim Homeoffice bzw. mobilVoraussetzungenFür die Zulassung zur Sachkundeprüfung ist die Teilnahme an einem Lehrgang nicht verpflichtend.Inhalte der WeiterbildungDie Inhalte können je nach Bildungsangebot variieren.Kundenberatung, z.B. Besuchsvorbereit...

Weiterbildungsdauer

Unterschiedlich, je nach Bildungsangebot, Unterrichtszeit (Vollzeit/Teilzeit) und Lernform

Weiterbildungsaufbau

Stundenverteilung (beispielhaft):Kundenberatung: 60 UnterrichtsstundenRechtliche Grundlagen: 24 UnterrichtsstundenVorsorge:Gesetzliche Rentenversicherung: 12 UnterrichtsstundenPrivate Vorsorge durch Lebens-/Rentenversicherungen und Versicherungen zur Arbeitskraftabsicherung: 39 UnterrichtsstundenGrundzüge der betrieblichen Altersversorgung: 13 UnterrichtsstundenGesetzliche und private Unfallversicherung: 8 UnterrichtsstundenGesetzliche und private Krankenversicherung, soziale und private Pflegeversicherung: 20 UnterrichtsstundenSach-/Vermögensversicherung:Haftpflichtversicherung: 12 UnterrichtsstundenKraftfahrtversicherung: 12 UnterrichtsstundenHausratversicherung: 12 UnterrichtsstundenGebäudeversicherung: 12 UnterrichtsstundenRechtsschutzversicherung: 6 UnterrichtsstundenGesamtstundenzahl: 230 Unterrichtsstunden

Weiterbildungskosten

Für den Besuch von Vorbereitungslehrgängen fallen Lehrgangsgebühren an, für die Prüfung selbst Prüfungsgebühren. Ggf. entstehen weitere Kosten, z.B. für Arbeitsmaterialien, Fahrten zur Weiterbildungsstätte oder für auswärtige Unterbringung.FörderungsmöglichkeitenFörderung besonders begabter junger Fachkräfte: Stiftung Begabtenförderung berufliche Bildung (SBB) - Weiterbildungsstipendium

Weiterbildungsinhalte

Kundenberatung, z.B. Besuchsvorbereitung, Betreuung von Kunden/Kundinnen, Produktdarstellung und Informationrechtliche Grundlagen, z.B. Vertragsrecht, Rechtsvorschriften für den Versicherungsvertrag, Wettbewerbsrecht, Verbraucherschutz, GeldwäschegesetzVorsorge, z.B. gesetzliche Rentenversicherung, private Vorsorge durch Lebensversicherungen, betriebliche Altersversorgung, Unfall-, Kranken-, PflegeversicherungSach- und Vermögensversicherung, z.B. Haftpflicht-, Kraftfahrt-, Hausrat-, Gebäude-, Rechtsschutzversicherung

Wichtige Vorkenntnisse

Vertiefte Kenntnisse in folgenden Bereichen sind gute Voraussetzungen, um die Weiterbildungsprüfung erfolgreich zu bestehen:Mathematik: z.B. um Versicherungspakete zu kalkulieren und Prämien zu berechnenRecht: z.B. um Privatpersonen hinsichtlich Renten- oder Lebensversicherungen zu beraten

Weiterbildungssituation

Die Weiterbildung besteht aus theoretischem und praktischem Unterricht.Je nach Bildungsanbieter sollte man sich auf folgende Bedingungen einstellen:Unterrichtszeitbei Vollzeitunterricht: ganztägiger Unterricht an mindestens vier Wochentagenbei Teilzeitunterricht: i.d.R. berufsbegleitende Weiterbildung am Wochenende oder am AbendLernformbei Präsenzveranstaltungen: Unterricht im Klassenverband an der Bildungseinrichtung (ggf. nicht am Wohnort)bei digitalen Lernformen (z.B. virtuelles Klassenzimmer): ausschließliches Lernen über elektronische Lernplattformen und -systeme (vorwiegend im Klassenverband von zu Hause aus)bei kombinierten Lernformen (z.B. Blended Learning): Präsenzveranstaltungen im Klassenverband an der Bildungseinrichtung und selbstgestaltetes Lernen über elektronische Lernplattformen und -systeme von zu Hause ausbei Fernunterricht: individuelle Bearbeitung des Lernstoffs von zu Hause aus (hohe Anforderungen an Selbstdisziplin und Arbeitsorganisation); ggf. zusätzlich Präsenzphasen an der Bildungseinrichtung

Weiterbildung im Ausland

Für eine Weiterbildung im Ausland gibt es z.B. folgende Möglichkeiten:ÖsterreichWeiterbildungsangebote: WIFI Österreich(z.B. mit dem Suchbegriff "Versicherungsfachfrau/-mann")Schweiz Weiterbildungsangebote: wab - Die Weiterbildungsdatenbank der Schweiz(z.B. mit dem Suchbegriff "Versicherungsfachmann/-frau")Dokumentation beruflicher AuslandserfahrungenDer Europass bietet die Möglichkeit, im Ausland absolvierte Lernaufenthalte zu dokumentieren.Weitere Informationen zum Europass

Weiterbildungsvergütung

Die Teilnahme an einer Weiterbildung wird nicht vergütet.

Weiterbildungsalternativen

Folgende Weiterbildungsalternativen bieten sich für den Beruf Fachmann/-frau für Versicherungsvermittlung an:Bereich Geld, Versicherungen und ImmobilienBachelor Professional in Versicherungen und FinanzanlagenGeprüfter Fachberater/Geprüfte Fachberaterin für FinanzdienstleistungenGemeinsamkeit:Fach- und Führungsaufgaben in Versicherungs- und Finanzdienstleistungsunternehmen übernehmen

Entwicklung der Weiterbildung

ab 1991:Prüfung als Versicherungsfachmann/Versicherungsfachfrau durch das Berufsbildungswerk der Deutschen Versicherungswirtschaft (BWV)2007:Verordnung über die Versicherungsvermittlung und -beratung (Versicherungsvermittlungsverordnung) tritt in KraftPrüfung als Versicherungsfachmann/Versicherungsfachfrau durch die Industrie- und Handelskammern (Sachkundeprüfung gemäß Gewerbeordnung)2018: Neufassung der Versicherungsvermittlungsverordnung, u.a. mit Änderungen in den Inhalten der Sachkundeprüfungneue Abschlussbezeichnung: Fachmann für Versicherungsvermittlung/Fachfrau für Versicherungsvermittlung2020:Novellierung des Berufsbildungsgesetzes (BBiG) und der Handwerksordnung (HWO): u.a. Einführung der Weiterbildungsabschlüsse "Geprüfte/r Berufsspezialist/in", "Bachelor Professional" und "Master Professional", um die Gleichwertigkeit von beruflicher und akademischer Bildung zu betonen. Das Führen der Berufsbezeichnungen ist abhängig vom Erlass entsprechender neuer Fortbildungsregelungen.

Abschluss-/Berufsbezeichnungen

AbschlussbezeichnungGeprüfter Fachmann für Versicherungsvermittlung IHK/Geprüfte Fachfrau für Versicherungsvermittlung IHK

Die Weiterbildung im Überblick

Fachmann bzw. Fachfrau für Versicherungsvermittlung ist eine berufliche Weiterbildung. Die Sachkundeprüfung ist bundesweit einheitlich geregelt.Für die Zulassung zur Sachkundeprüfung ist die Teilnahme an einem Lehrgang nicht verpflichtend.

Perspektiven nach der Weiterbildung

Die passende Beschäftigung finden Nach ihrer Weiterbildung arbeiten Fachleute für Versicherungsvermittlung im Versicherungsgewerbe.Die Beschäftigungsfähigkeit sichernDurch Anpassungsweiterbildung kann man seine Fachkenntnisse aktuell halten, auf den neuesten Stand bringen und erweitern. Das Themenspektrum reicht dabei von Versicherungen bis hin zu Produktkunde.Beruflich weiterkommenEine Aufstiegsweiterbildung hilft, beruflich voranzukommen und Führungspositionen zu erreichen. Naheliegend ist es, die Prüfung als Bachelor Professional in Versicherungen und Finanzanlagen abzulegen.Mit einer Hochschulzugangsberechtigung kann man auch studieren und beispielsweise einen Bachelorabschluss im Studienfach Versicherungsbetriebswirtschaft erwerben.Sich selbstständig machenAuch der Schritt in die Selbstständigkeit ist möglich, z.B. als Versicherungsmakler/in.

Rechtliche Regelungen für die Weiterbildung

Zur PrüfungVerordnung über die Versicherungsvermittlung und -beratung (Versicherungsvermittlungsverordnung - VersVermV) vom 17.12.2018 (BGBl. I S. 2483; 2019 I S. 411), geändert durch Artikel 1 der Verordnung vom 17.02.2025 (BGBl. 2025 I Nr. 43)

Zugangsvoraussetzungen für die Weiterbildung

Für die Zulassung zur Sachkundeprüfung ist die Teilnahme an einem Lehrgang nicht verpflichtend.

Quelle: BERUFENET · Bundesagentur für Arbeit

Häufig gestellte Fragen zu Sertifikalı Sigorta Aracılığı Uzmanı

Ausbildungsweg, Gehalt, Anerkennung und Einstiegsmöglichkeiten für Ausländer

Was macht ein Geprüfter Fachmann für Versicherungsvermittlung/Geprüfte Fachfrau für Versicherungsvermittlung in Deutschland?

Aufgaben und TätigkeitenFachleute für Versicherungsvermittlung beraten Privatkunden bzw. -kundinnen zu Personen- und Sachversicherungsprodukten. Sie ermitteln z.B. Versorgungslücken und planen zusammen mit den Kunden bzw. Kundinnen passende Lösungen. Sie stimmen Versicherungsprodukte auf die jeweilige Bedarfssituation ab und erstellen Angebote. Außerdem bearbeiten sie die Anträge und sichern die Versicherungsnehmer bzw.-nehmerinnen vertraglich ab. Im Schadensfall ermitteln sie die Auszahlung von Versicherungsleistungen und wickeln die Entschädigung ab. Sie vermitteln im Rahmen von Allfinanzkonzepten ggf. auch weitergehende Vermögens- und Anlageprodukte oder Immobilien.Arbeitsbereiche und -orteBeschäftigungsbetriebe:Fachleute für Versicherungsvermittlung im Versicherungsgewerbe sind, z.B. bei Lebens-, Schadens- oder Krankenversicherungen beschäftigt.Arbeitsorte:Fachleute für Versicherungsvermittlung arbeiten meistin Büroräumenbei Kunden/KundinnenSie arbeiten ggf. auchim Homeoffice bzw. mobilVoraussetzungenFür die Zulassung zur Sachkundeprüfung ist die Teilnahme an einem Lehrgang nicht verpflichtend.Inhalte der WeiterbildungDie Inhalte können je nach Bildungsangebot variieren.Kundenberatung, z.B. Besuchsvorbereitung, Betreuung von Kunden/Kundinnen, Produktdarstellung und Informationrechtliche Grundlagen, z.B. Vertragsrecht, Rechtsvorschriften für den Versicherungsvertrag, Wettbewerbsrecht, Verbraucherschutz, GeldwäschegesetzVorsorge, z.B. gesetzliche Rentenversicherung, private Vorsorge durch Lebensversicherungen, betriebliche Altersversorgung, Unfall-, Kranken-, PflegeversicherungSach- und Vermögensversicherung, z.B. Haftpflicht-, Kraftfahrt-, Hausrat-, Gebäude-, Rechtsschutzversicherung

Ist Geprüfter Fachmann für Versicherungsvermittlung/Geprüfte Fachfrau für Versicherungsvermittlung eine Ausbildung oder ein Studienberuf?

In Deutschland folgt "Geprüfter Fachmann für Versicherungsvermittlung/Geprüfte Fachfrau für Versicherungsvermittlung" einer Weiterbildung — fortgeschrittene Spezialisierung, die auf einer bestehenden Ausbildung oder einem Abschluss aufbaut (z. B. Meister, Fachwirt, zertifizierter Kurs).

Wie kann ich in Deutschland als Geprüfter Fachmann für Versicherungsvermittlung/Geprüfte Fachfrau für Versicherungsvermittlung qualifiziert werden?

Für die Zulassung zur Sachkundeprüfung ist die Teilnahme an einem Lehrgang nicht verpflichtend.

Wo arbeiten Geprüfter Fachmann für Versicherungsvermittlung/Geprüfte Fachfrau für Versicherungsvermittlung in Deutschland typischerweise?

Vorbereitungslehrgänge auf die Prüfung finden an den jeweiligen Bildungseinrichtungen statt.Lernorte sindbei Präsenzveranstaltungen: Schulungsräumebei digitalen Lernformen (z.B. virtuelles Klassenzimmer) und Fernunterricht: zu Hause, ggf. Schulungsräume bei Präsenzphasenbei kombinierten Lernformen (z.B. Blended Learning): Schulungsräume bei Präsenzveranstaltungen, zu Hause bei Online-Lerneinheiten

Wie hoch ist das typische Gehalt für Geprüfter Fachmann für Versicherungsvermittlung/Geprüfte Fachfrau für Versicherungsvermittlung in Deutschland?

Die Teilnahme an einer Weiterbildung wird nicht vergütet.

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