Geprüfter Forstmaschinenführer/Geprüfte Forstmaschinenführerin
Forstmaschinenführer/in
Was ist Sertifikalı Orman Makinesi Operatörü?
Steckbrief
Berufstyp: Weiterbildungsberuf Weiterbildungsart: Weiterbildungsprüfung nach bundesweit einheitlicher Regelung Teilnahme: an Vorbereitungslehrgängen nicht erforderlich Weiterbildungsdauer: Unterschiedlich, je nach Bildungsangebot, Unterrichtszeit (Vollzeit/Teilzeit) und Lernform
Beschreibung (Deutsch)
Aufgaben und TätigkeitenForstmaschinenführer und -führerinnen führen und überwachen die Maschinen bei Baumfäll-, Rode- und Holzerntearbeiten. Dazu gehören z.B. hochtechnisierte Harvester bzw. Vollernter, Motorsägen, Schlepper oder Kräne. Forstmaschinenführer und -führerinnen übernehmen auch Wartungs- und Servicearbeiten an diesen Maschinen und veranlassen bei größeren Defekten die Beauftragung von Werkstätten. Zudem planen sie den Einsatz von Forstmaschinen und achten darauf, dass dieser wirtschaftlich und umweltverträglich durchgeführt wird. Sie erledigen teilweise auch Wegearbeiten oder bringen Schädlingsbekämpfungsmittel aus. Sie befolgen stets die Sicherheitsrichtlinien sowie die Vorschriften zu Arbeits- und Umweltschutz.Arbeitsbereiche und -orteBeschäftigungsbetriebe:Forstmaschinenführer und -führerinnen sind beschäftigtin Forstbetriebenin Lohnunternehmen der Forstwirtschaft in der öffentlichen Verwaltung, etwa in ForstämternArbeitsorte:Forstmaschinenführer und -führerinnen arbeiten meistim Freien, auf und an Forstmaschinen im WaldgeländeSie arbeiten ggf. auchin Werkstättenin Lagerräumenin BüroräumenVoraussetzungenVoraussetzung für die Zulassung zur Weiterbildungsprüfung ist i.d.R. die Abschlussprüfung als Forstwirt/in oder in einem anderen anerkannten Ausbildungsberuf in Verbindung mit einer mindestens 2-jährigen einschlägigen Berufspraxis in Betrieben und Unternehmen der Forstwirtschaftodereine mindestens 5-jährige einschlägige Berufspraxis in Betrieben und Unternehmen der ForstwirtschaftInhalte der WeiterbildungDie Inhalte können je nach Bildungsangebot variieren.Betriebsorganisation und umweltverträglicher Einsatz von ForsttechnikAnforderungen an den umweltverträglichen Forsttechnikeinsatz verfahrenstechnische und technologische Grundlagen des Forstmaschineneinsatzes Betriebskontrolle und Qualitätssicherung Organisation der Arbeit sowie des Arbeitskräfte- und Maschineneinsatzes Preiskalkulation und Angebotsgestaltung; ökonomische Kontrolle und Beurteilung der Produktionsverfahren Kundenberatung und -betreuung rechtliche Bestimmungen des Maschineneinsatzes, Arbeits- und GesundheitsschutzHolzernte, Ver- und Entladen von Holz, Holztransport, z.B.:Festlegen verfahrenstechnischer Abläufe Herstellen der Betriebs- und Verkehrssicherheit, Vorbereiten der Maschinen für den Einsatz Führen der Maschinen im Straßenverkehr, Verladen und Entladen Fällen und Aufarbeiten mit VollernternEinsetzen von Forstmaschinen auch mit Auf- und Anbauaggregaten Durchführen von Pflege- und Wartungsarbeiten
Studiengänge, die zu diesem Beruf führen
Feld Rechts-, Wirtschaftswissenschaften →Der Beruf Geprüfter Forstmaschinenführer/Geprüfte Forstmaschinenführerin in Deutschland wird in der Regel durch Studiengänge im Bereich Rechts-, Wirtschaftswissenschaften:
- Betriebswirtschaftslehre/Business Studies
Master · Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg
Academic Presentation and Communication
Bachelor · Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes
Academic Reading and Writing
Bachelor · Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes
Accounting and Auditing
Master · Ruhr-Universität Bochum
Accounting and Auditing
Master · Hochschule des Bundes für öffentliche Verwaltung
Accounting and Controlling
Master · Westfälische Hochschule Gelsenkirchen Bocholt Recklinghausen
Detaillierte Informationen
▶ Lernorte
Vorbereitungslehrgänge auf die Prüfung finden z.B. an Waldarbeitsschulen und Forstlichen Bildungszentren statt.Lernorte sindbei Präsenzveranstaltungen: Schulungsräume, Einrichtungen der Praktikumsbetriebe (Forstunternehmen), Gelände (bei praktischen Übungen)bei kombinierten Lernformen (z.B. Blended Learning): Schulungsräume und Einrichtungen der Praktikumsbetriebe bei Präsenzveranstaltungen, zu Hause bei Online-Lerneinheiten
▶ Steckbrief
BerufstypWeiterbildungsberufWeiterbildungsartWeiterbildungsprüfung nach bundesweit einheitlicher RegelungTeilnahme an Vorbereitungslehrgängen nicht erforderlichWeiterbildungsdauerUnterschiedlich, je nach Bildungsangebot, Unterrichtszeit (Vollzeit/Teilzeit) und LernformAufgaben und TätigkeitenForstmaschinenführer und -führerinnen führen und überwachen die Maschinen bei Baumfäll-, Rode- und Holzerntearbeiten. Dazu gehören z.B. hochtechnisierte Harvester bzw. Vollernter, Motorsägen, Schlepper oder Kräne. Forstmaschinenführer und -führerinnen übernehmen auch Wartungs- und Servicearbeiten an diesen Maschinen und veranlassen bei größeren Defekten die Beauftragung von Werkstätten. Zudem planen sie den Einsatz von Forstmaschinen und achten darauf, dass dieser wirtschaftlich und umweltverträglich durchgeführt wird. Sie erledigen teilweise auch Wegearbeiten oder bringen Schädlingsbekämpfungsmittel aus. Sie befolgen stets die Sicherheitsrichtlinien sowie die Vorschriften zu Arbeits- und Umweltschutz.Arbeitsbereiche und -orteBeschäftigungsbetriebe:Forstmaschinenführer und -führerinnen sind beschäftigtin Forstbetriebenin Lohnunternehmen der Forstwirtschaft in der öffentlichen Verwaltung, etwa in ForstämternArbeitsorte:Forstmaschinenführer und -führerinnen arbeiten meistim Freien, auf und an Forstmaschinen im WaldgeländeSie arbeiten ggf. auchin Werkstättenin Lagerräumenin BüroräumenVoraussetzungenVoraussetzung für die Zulassung zur Weiterbildungsprüfung ist i.d.R. die Abschlussprüfung als...
▶ Weiterbildungsdauer
Unterschiedlich, je nach Bildungsangebot, Unterrichtszeit (Vollzeit/Teilzeit) und Lernform
▶ Weiterbildungsaufbau
Lehrgangsaufbau (beispielhaft):Bedienung von Seil- und Zangenschlepper: 4 TageEinsatzplanung und -durchführung/Grundlagen unternehmerischen Handelns: 5 TageForsttechnik: 4 TageEDV für Maschinenführer/innen / Kran- und Harvesterkopfbedienung an Simulatoren: 4 TagePraktischer Maschineneinsatz: 20 TageArbeitsorganisation/Prüfungsvorbereitung (Summary): 5 TageInsgesamt: 42 TageDas Lehrgangskonzept sieht für Berufsanfänger/innen eine Selbstlernphase von 3 Wochen (114 Stunden) vor.
▶ Weiterbildungskosten
Für den Besuch von Weiterbildungslehrgängen fallen in der Regel Lehrgangsgebühren an, für die Prüfung selbst in der Regel Prüfungsgebühren. Ggf. entstehen weitere Kosten, z.B. für Arbeitsmaterialien, Fahrten zur Weiterbildungsstätte oder für auswärtige Unterbringung.FörderungsmöglichkeitenWeiterbildungen können ggf. gemäß Aufstiegsfortbildungsförderungsgesetz finanziell gefördert werden. Weitere Informationen: Aufstiegs-BAföG - Aufstieg mit FörderungFörderung besonders begabter junger Fachkräfte: Stiftung Begabtenförderung berufliche Bildung (SBB) - Weiterbildungsstipendium
▶ Weiterbildungsinhalte
PrüfungsinhalteBetriebsorganisation und umweltverträglicher Einsatz von Forsttechnik, z.B.:Anforderungen an den umweltverträglichen Forsttechnikeinsatz verfahrenstechnische und technologische Grundlagen des Forstmaschineneinsatzes Betriebskontrolle und Qualitätssicherung Preiskalkulation und Angebotsgestaltung; ökonomische Kontrolle und Beurteilung der Produktionsverfahren rechtliche Bestimmungen des Maschineneinsatzes, Arbeits- und GesundheitsschutzHolzernte, Ver- und Entladen von Holz, Holztransport, z.B.:Festlegen verfahrenstechnischer Abläufe Herstellen der Betriebs- und Verkehrssicherheit, Vorbereiten der Maschinen für den Einsatz Führen der Maschinen im Straßenverkehr, Verladen und Entladen Fällen und Aufarbeiten mit VollernternEinsetzen von Forstmaschinen auch mit Auf- und Anbauaggregaten Durchführen von Pflege- und Wartungsarbeiten
▶ Wichtige Vorkenntnisse
Vertiefte Kenntnisse in folgendem Bereich sind gute Voraussetzungen, um die Weiterbildungsprüfung erfolgreich zu bestehen:Werken/Technik: z.B. um Forstmaschinen und -geräte zu bedienen und zu warten
▶ Weiterbildungssituation
Die Weiterbildung besteht aus theoretischem und praktischem Unterricht.Je nach Bildungsanbieter sollte man sich auf folgende Bedingungen einstellen:Unterrichtszeitbei Vollzeitunterricht: ganztägiger Unterricht an mindestens vier Wochentagenbei Teilzeitunterricht: i.d.R. berufsbegleitende Weiterbildung am Wochenende oder am AbendLernformbei Präsenzveranstaltungen: Unterricht im Klassenverband an der Bildungseinrichtung (ggf. nicht am Wohnort)bei kombinierten Lernformen (z.B. Blended Learning): Präsenzveranstaltungen im Klassenverband an der Bildungseinrichtung und selbstgestaltetes Lernen über elektronische Lernplattformen und -systeme von zu Hause aus
▶ Weiterbildung im Ausland
Für eine Weiterbildung im Ausland gibt es z.B. folgende Möglichkeit:Schweiz Weiterbildungsangebote: wab - Die Weiterbildungsdatenbank der Schweiz(z.B. mit dem Suchbegriff "Forstmaschinenführer/in")Dokumentation beruflicher AuslandserfahrungenDer Europass bietet die Möglichkeit, im Ausland absolvierte Lernaufenthalte zu dokumentieren.Weitere Informationen zum Europass
▶ Weiterbildungsvergütung
Die Teilnahme an einer Weiterbildung wird nicht vergütet.
▶ Weiterbildungsalternativen
Folgende Weiterbildungsalternativen bieten sich für den Beruf Forstmaschinenführer/in an:Bereich ArbeitsvorbereitungForstwirtschaftsmeister/ForstwirtschaftsmeisterinStaatlich geprüfter Techniker/Staatlich geprüfte Technikerin Fachrichtung Forsttechnik/Bachelor Professional in TechnikGemeinsamkeit:Arbeitsprozesse in der Forstwirtschaft leiten
▶ Entwicklung der Weiterbildung
2020:Novellierung des Berufsbildungsgesetzes (BBiG) und der Handwerksordnung (HWO): u.a. Einführung der Weiterbildungsabschlüsse "Geprüfte/r Berufsspezialist/in", "Bachelor Professional" und "Master Professional", um die Gleichwertigkeit von beruflicher und akademischer Bildung zu betonen. Das Führen der Berufsbezeichnungen ist abhängig vom Erlass entsprechender neuer Fortbildungsregelungen.
▶ Verkürzungen/Verlängerungen
Befreiung von einzelnen Teilen der WeiterbildungsprüfungPersonen sind i.d.R. von einzelnen Bestandteilen der Prüfung befreit, wenn sie in den letzten 5 Jahren erfolgreich eine gleichwertige Prüfung abgelegt haben.
▶ Abschluss-/Berufsbezeichnungen
AbschlussbezeichnungGeprüfter Forstmaschinenführer/Geprüfte Forstmaschinenführerin
▶ Die Weiterbildung im Überblick
Forstmaschinenführer bzw. Forstmaschinenführerin ist eine berufliche Weiterbildung. Die Prüfung ist bundesweit einheitlich geregelt.Für die Zulassung zur Prüfung ist es nicht erforderlich, an einem Lehrgang teilzunehmen.
▶ Perspektiven nach der Weiterbildung
Die passende Beschäftigung finden Nach ihrer Weiterbildung arbeiten Forstmaschinenführer/innen z.B. in Forstbetrieben, bei Forstämtern oder in Lohnunternehmen der Forstwirtschaft.Die Beschäftigungsfähigkeit sichernDurch Anpassungsweiterbildung kann man seine Fachkenntnisse aktuell halten, auf den neuesten Stand bringen und erweitern. Das Themenspektrum reicht dabei von Forstwirtschaft bis hin zu Wartung und Instandhaltung.Beruflich weiterkommenAufbauend auf bereits vorhandenen Qualifikationen können speziell für Weiterbildungsabsolventen konzipierte Aufstiegsweiterbildungen das Kompetenzprofil erweitern und ergänzen. Naheliegend ist es, die Prüfung als Forstwirtschaftsmeister/in abzulegen.Mit ihrem Weiterbildungsabschluss können Forstmaschinenführer/innen auch ohne schulische Hochschulzugangsberechtigung Zugang zu einem Studium erhalten und beispielsweise einen Bachelorabschluss im Studienfach Forstwissenschaft, -wirtschaft erwerben.Sich selbstständig machenForstmaschinenführer/innen können sich z.B. mit einem Lohnunternehmen für den Holzeinschlag oder einem eigenen Forstmaschinendienst selbstständig machen.
▶ Rechtliche Regelungen für die Weiterbildung
Zur PrüfungVerordnung über die Anforderungen in der Prüfung zum anerkannten Abschluss Geprüfter Forstmaschinenführer/Geprüfte Forstmaschinenführerin (Forstmaschinenführer-Prüfungsverordnung - FoMaFüPrV) vom 23.07.2009 (BGBl. I S. 2165)
▶ Zugangsvoraussetzungen für die Weiterbildung
Voraussetzung für die Zulassung zur Weiterbildungsprüfung ist i.d.R. die Abschlussprüfung als Forstwirt/in oder in einem anderen anerkannten Ausbildungsberuf in Verbindung mit einer mindestens 2-jährigen einschlägigen Berufspraxis in Betrieben und Unternehmen der Forstwirtschaftodereine mindestens 5-jährige einschlägige Berufspraxis in Betrieben und Unternehmen der ForstwirtschaftAußerdem ist ein gültiger Führerschein der Klasse T oder eine vergleichbare Fahrerlaubnis erforderlich.
Quelle: BERUFENET · Bundesagentur für Arbeit
Häufig gestellte Fragen zu Sertifikalı Orman Makinesi Operatörü
Ausbildungsweg, Gehalt, Anerkennung und Einstiegsmöglichkeiten für Ausländer
Was macht ein Geprüfter Forstmaschinenführer/Geprüfte Forstmaschinenführerin in Deutschland? ▼
Aufgaben und TätigkeitenForstmaschinenführer und -führerinnen führen und überwachen die Maschinen bei Baumfäll-, Rode- und Holzerntearbeiten. Dazu gehören z.B. hochtechnisierte Harvester bzw. Vollernter, Motorsägen, Schlepper oder Kräne. Forstmaschinenführer und -führerinnen übernehmen auch Wartungs- und Servicearbeiten an diesen Maschinen und veranlassen bei größeren Defekten die Beauftragung von Werkstätten. Zudem planen sie den Einsatz von Forstmaschinen und achten darauf, dass dieser wirtschaftlich und umweltverträglich durchgeführt wird. Sie erledigen teilweise auch Wegearbeiten oder bringen Schädlingsbekämpfungsmittel aus. Sie befolgen stets die Sicherheitsrichtlinien sowie die Vorschriften zu Arbeits- und Umweltschutz.Arbeitsbereiche und -orteBeschäftigungsbetriebe:Forstmaschinenführer und -führerinnen sind beschäftigtin Forstbetriebenin Lohnunternehmen der Forstwirtschaft in der öffentlichen Verwaltung, etwa in ForstämternArbeitsorte:Forstmaschinenführer und -führerinnen arbeiten meistim Freien, auf und an Forstmaschinen im WaldgeländeSie arbeiten ggf. auchin Werkstättenin Lagerräumenin BüroräumenVoraussetzungenVoraussetzung für die Zulassung zur Weiterbildungsprüfung ist i.d.R. die Abschlussprüfung als Forstwirt/in oder in einem anderen anerkannten Ausbildungsberuf in Verbindung mit einer mindestens 2-jährigen einschlägigen Berufspraxis in Betrieben und Unternehmen der Forstwirtschaftodereine mindestens 5-jährige einschlägige Berufspraxis in Betrieben und Unternehmen der ForstwirtschaftInhalte der WeiterbildungDie Inhalte können je nach Bildungsangebot variieren.Betriebsorganisation und umweltverträglicher Einsatz von ForsttechnikAnforderungen an den umweltverträglichen Forsttechnikeinsatz verfahrenstechnische und technologische Grundlagen des Forstmaschineneinsatzes Betriebskontrolle und Qualitätssicherung Organisation der Arbeit sowie des Arbeitskräfte- und Maschineneinsatzes Preiskalkulation und Angebotsgestaltung; ökonomische Kontrolle und Beurteilung der Produktionsverfahren Kundenberatung und -betreuung rechtliche Bestimmungen des Maschineneinsatzes, Arbeits- und GesundheitsschutzHolzernte, Ver- und Entladen von Holz, Holztransport, z.B.:Festlegen verfahrenstechnischer Abläufe Herstellen der Betriebs- und Verkehrssicherheit, Vorbereiten der Maschinen für den Einsatz Führen der Maschinen im Straßenverkehr, Verladen und Entladen Fällen und Aufarbeiten mit VollernternEinsetzen von Forstmaschinen auch mit Auf- und Anbauaggregaten Durchführen von Pflege- und Wartungsarbeiten
Ist Geprüfter Forstmaschinenführer/Geprüfte Forstmaschinenführerin eine Ausbildung oder ein Studienberuf? ▼
In Deutschland folgt "Geprüfter Forstmaschinenführer/Geprüfte Forstmaschinenführerin" einer Weiterbildung — fortgeschrittene Spezialisierung, die auf einer bestehenden Ausbildung oder einem Abschluss aufbaut (z. B. Meister, Fachwirt, zertifizierter Kurs).
Wie kann ich in Deutschland als Geprüfter Forstmaschinenführer/Geprüfte Forstmaschinenführerin qualifiziert werden? ▼
Voraussetzung für die Zulassung zur Weiterbildungsprüfung ist i.d.R. die Abschlussprüfung als Forstwirt/in oder in einem anderen anerkannten Ausbildungsberuf in Verbindung mit einer mindestens 2-jährigen einschlägigen Berufspraxis in Betrieben und Unternehmen der Forstwirtschaftodereine mindestens 5-jährige einschlägige Berufspraxis in Betrieben und Unternehmen der ForstwirtschaftAußerdem ist ein gültiger Führerschein der Klasse T oder eine vergleichbare Fahrerlaubnis erforderlich.
Wo arbeiten Geprüfter Forstmaschinenführer/Geprüfte Forstmaschinenführerin in Deutschland typischerweise? ▼
Vorbereitungslehrgänge auf die Prüfung finden z.B. an Waldarbeitsschulen und Forstlichen Bildungszentren statt.Lernorte sindbei Präsenzveranstaltungen: Schulungsräume, Einrichtungen der Praktikumsbetriebe (Forstunternehmen), Gelände (bei praktischen Übungen)bei kombinierten Lernformen (z.B. Blended Learning): Schulungsräume und Einrichtungen der Praktikumsbetriebe bei Präsenzveranstaltungen, zu Hause bei Online-Lerneinheiten
Wie hoch ist das typische Gehalt für Geprüfter Forstmaschinenführer/Geprüfte Forstmaschinenführerin in Deutschland? ▼
Die Teilnahme an einer Weiterbildung wird nicht vergütet.