Geprüfter Kaufmännischer Fachwirt/Geprüfte Kaufmännische Fachwirtin nach der Handwerksordnung - Bachelor Professional für Kaufmännisches Management nach der Handwerksordnung
Fachwirt/in - Handwerk/Bachelor Professional für Kaufmännisches Management nach der Handwerksordnung
Was ist Sertifikalı Ticari İşletme Uzmanı (Bachelor Professional)?
Steckbrief
Berufstyp: Weiterbildungsberuf: Bachelor Professional Weiterbildungsart: Weiterbildungsprüfung nach bundesweit einheitlicher Regelung Teilnahme: an Vorbereitungslehrgängen nicht erforderlich Weiterbildungsdauer: Unterschiedlich, ca. 6-16 Monate - je nach Bildungsangebot, Unterrichtszeit (Vollzeit/Teilzeit) und Lernform
Beschreibung (Deutsch)
Aufgaben und TätigkeitenHandwerksfachwirte und -fachwirtinnen koordinieren und bearbeiten kaufmännische und organisatorische Prozesse. Sie erledigen die Finanzbuchhaltung, die Kosten- und Leistungsrechnung, erstellen Planungsanalysen sowie Investitionsrechnungen und übernehmen Aufgaben im Controlling. In Marketing und Vertrieb entwickeln sie Marketingziele und -konzepte und bauen Kundenbeziehungen auf. Sie planen Personalbedarf, -auswahl, -entwicklung sowie -einsatz, gewinnen neue Mitarbeitende und betreuen Auszubildende. Im Unternehmensmanagement wirken sie bei der Entwicklung und Realisierung der Unternehmensziele mit und erstellen Entscheidungsvorlagen, um betriebliche Prozesse zu verbessern. Arbeitsbereiche und -orteBeschäftigungsbetriebe:Handwerksfachwirte und -fachwirtinnen sind in größeren Handwerksbetrieben in nahezu allen Wirtschaftsbereichen beschäftigt.Arbeitsorte:Handwerksfachwirte und -fachwirtinnen arbeiten meistin Büroräumenin BesprechungsräumenSie arbeiten ggf. auchim Homeoffice bzw. mobilVoraussetzungenVoraussetzung für die Zulassung zur Weiterbildungsprüfung ist i.d.R.:eine Abschlussprüfung in einem 3-jährigen kaufmännischen Ausbildungsberuf odereine Abschlussprüfung in einem 2-jährigen kaufmännischen Ausbildungsberuf und eine 2-jährige Berufspraxis odereine 5-jährige Berufspraxis oderein Abschluss als Fachmann/-frau für kaufmännische Betriebsführung (HwO) oderein Abschluss als Meister/in in einem Handwerk oder handwerksähnlichen Gewerbe, als Industriemeister/in, Fachmeister/in oder Techniker/in odermindestens 90 ECTS-Punkte in einem betriebswirtschaftlichen Studium und eine 2-jährige BerufspraxisInhalte der WeiterbildungDie Inhalte können je nach Bildungsangebot variieren.Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen analysieren und fördern, z.B. Entwicklung und Umsetzung strategischer Unternehmensziele unterstützen, Unternehmensgründungen unterstützenMarketing nach strategischen Vorgaben gestalten, z.B. Marketingziele ausarbeiten, Customer-Relationship-Management aufbauen, umsetzen und pflegenBetriebliches Rechnungswesen, Controlling sowie Finanzierung und Investitionen gestalten, z.B. Finanzbuchhaltung, Kosten- und Leistungsrechnung durchführenPersonalwesen gestalten und Personal führen, z.B. Personalbedarfsplanung nach den strategischen Unternehmenszielen ausrichten, Personalverwaltung durchführenProzesse betriebswirtschaftlich analysieren und optimieren, z.B. Produktions-, Beschaffungs- und Dienstleistungsprozesse betriebswirtschaftlich analysieren und Optimierungspotenziale aufzeigen
Studiengänge, die zu diesem Beruf führen
Feld Rechts-, Wirtschaftswissenschaften →Der Beruf Geprüfter Kaufmännischer Fachwirt/Geprüfte Kaufmännische Fachwirtin nach der Handwerksordnung - Bachelor Professional für Kaufmännisches Management nach der Handwerksordnung in Deutschland wird in der Regel durch Studiengänge im Bereich Rechts-, Wirtschaftswissenschaften:
- Betriebswirtschaftslehre/Business Studies
Master · Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg
Academic Presentation and Communication
Bachelor · Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes
Academic Reading and Writing
Bachelor · Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes
Accounting and Auditing
Master · Ruhr-Universität Bochum
Accounting and Auditing
Master · Hochschule des Bundes für öffentliche Verwaltung
Accounting and Controlling
Master · Westfälische Hochschule Gelsenkirchen Bocholt Recklinghausen
Detaillierte Informationen
▶ Lernorte
Vorbereitungslehrgänge auf die Prüfung finden z.B. an Bildungszentren von Industrie- und Handelskammern und anderen Bildungseinrichtungen statt.Lernorte sindbei Präsenzveranstaltungen: Schulungsräumebei kombinierten Lernformen (z.B. Blended Learning): Schulungsräume bei Präsenzveranstaltungen, zu Hause bei Online-Lerneinheiten
▶ Steckbrief
BerufstypWeiterbildungsberuf: Bachelor ProfessionalWeiterbildungsartWeiterbildungsprüfung nach bundesweit einheitlicher RegelungTeilnahme an Vorbereitungslehrgängen nicht erforderlichWeiterbildungsdauer Unterschiedlich, ca. 6-16 Monate - je nach Bildungsangebot, Unterrichtszeit (Vollzeit/Teilzeit) und LernformAufgaben und TätigkeitenHandwerksfachwirte und -fachwirtinnen koordinieren und bearbeiten kaufmännische und organisatorische Prozesse. Sie erledigen die Finanzbuchhaltung, die Kosten- und Leistungsrechnung, erstellen Planungsanalysen sowie Investitionsrechnungen und übernehmen Aufgaben im Controlling. In Marketing und Vertrieb entwickeln sie Marketingziele und -konzepte und bauen Kundenbeziehungen auf. Sie planen Personalbedarf, -auswahl, -entwicklung sowie -einsatz, gewinnen neue Mitarbeitende und betreuen Auszubildende. Im Unternehmensmanagement wirken sie bei der Entwicklung und Realisierung der Unternehmensziele mit und erstellen Entscheidungsvorlagen, um betriebliche Prozesse zu verbessern. Arbeitsbereiche und -orteBeschäftigungsbetriebe:Handwerksfachwirte und -fachwirtinnen sind in größeren Handwerksbetrieben in nahezu allen Wirtschaftsbereichen beschäftigt.Arbeitsorte:Handwerksfachwirte und -fachwirtinnen arbeiten meistin Büroräumenin BesprechungsräumenSie arbeiten ggf. auchim Homeoffice bzw. mobilVoraussetzungenVoraussetzung für die Zulassung zur Weiterbildungsprüfung ist i.d.R.:eine Abschlussprüfung in einem 3-jährigen kaufmännischen Ausbildungsberuf odereine Ab...
▶ Weiterbildungsdauer
Unterschiedlich, je nach Bildungsangebot und Lernform: Vollzeit: ca. 6 MonateTeilzeit: ca. 16 Monate
▶ Weiterbildungsaufbau
Stundenverteilung (beispielhaft)Handlungsbereich 1 Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen analysieren und fördern: 100 StundenHandlungsbereich 2 Marketing nach strategischen Vorgaben gestalten: 100 StundenHandlungsbereich 3 Betriebliches Rechnungswesen, Controlling sowie Finanzierung und Investition gestalten: 144 StundenHandlungsbereich 4 Personalwesen gestalten und Personal führen: 140 StundenHandlungsbereich AEVO: 116 StundenGesamtstundenzahl: ca. 600 Stunden
▶ Weiterbildungskosten
Für den Besuch von Vorbereitungslehrgängen fallen Lehrgangsgebühren an, für die Prüfung selbst Prüfungsgebühren. Ggf. entstehen weitere Kosten, z.B. für Arbeitsmaterialien, Fahrten zur Weiterbildungsstätte oder für auswärtige Unterbringung.FörderungsmöglichkeitenVorbereitungslehrgänge auf die Fachwirtprüfung können gemäß Aufstiegsfortbildungsförderungsgesetz finanziell gefördert werden.Weitere Informationen: Aufstiegs-BAföG - Aufstieg mit FörderungFörderung besonders begabter junger Fachkräfte: Stiftung Begabtenförderung berufliche Bildung (SBB) - Weiterbildungsstipendium
▶ Weiterbildungsinhalte
Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen analysieren und fördern, z.B. Entwicklung und Umsetzung strategischer Unternehmensziele unterstützen, Unternehmensgründungen unterstützenMarketing nach strategischen Vorgaben gestalten, z.B. Marketingziele ausarbeiten, Customer-Relationship-Management aufbauen, umsetzen und pflegenBetriebliches Rechnungswesen, Controlling sowie Finanzierung und Investitionen gestalten, z.B. Finanzbuchhaltung, Kosten- und Leistungsrechnung durchführenPersonalwesen gestalten und Personal führen, z.B. Personalbedarfsplanung nach den strategischen Unternehmenszielen ausrichten, Personalverwaltung durchführenProzesse betriebswirtschaftlich analysieren und optimieren, z.B. Produktions-, Beschaffungs- und Dienstleistungsprozesse betriebswirtschaftlich analysieren und Optimierungspotenziale aufzeigen
▶ Wichtige Vorkenntnisse
Vertiefte Kenntnisse in folgenden Bereichen sind gute Voraussetzungen, um die Weiterbildungsprüfung erfolgreich zu bestehen:Wirtschaft/Recht: z.B. um betriebswirtschaftliche Aufgaben sowie Steuer- und Sozialversicherungsangelegenheiten zu regelnMathematik: z.B. um das betriebliche Rechnungswesen und das Controlling zu organisieren
▶ Weiterbildungssituation
Die Weiterbildung besteht aus theoretischem Unterricht und ggf. Übungen.Je nach Bildungsanbieter sollte man sich auf folgende Bedingungen einstellen:Unterrichtszeitbei Vollzeitunterricht: ganztägiger Unterricht an mindestens vier Wochentagenbei Teilzeitunterricht: i.d.R. berufsbegleitende Weiterbildung am Wochenende oder am AbendLernformbei Präsenzveranstaltungen: Unterricht im Klassenverband an der Bildungseinrichtung (ggf. nicht am Wohnort)bei kombinierten Lernformen (z.B. Blended Learning): Präsenzveranstaltungen im Klassenverband an der Bildungseinrichtung und selbstgestaltetes Lernen über elektronische Lernplattformen und -systeme von zu Hause aus
▶ Weiterbildungsvergütung
Die Teilnahme an Vorbereitungslehrgängen wird nicht vergütet.
▶ Weiterbildungsalternativen
Folgende Weiterbildungsalternativen bieten sich für den Beruf Handwerksfachwirt/in an:Bereich Rechnungswesen und ControllingBetriebswirt/Betriebswirtin (Fachschule) für allgemeine Betriebswirtschaft/Bachelor Professional in WirtschaftGemeinsamkeit:Fach- und Führungsaufgaben übernehmenBereich Büro und SekretariatGeprüfter Fachwirt/Geprüfte Fachwirtin für Büro- und ProjektorganisationBüroleiter/Büroleiterin im Handwerk und MittelstandGemeinsamkeit:Fach- und Führungsaufgaben übernehmen, vor allem in einem Handwerksbetrieb
▶ Entwicklung der Weiterbildung
1970er-Jahre:Entwicklung der Fachwirt-Weiterbildung unter der Federführung des Deutschen Industrie- und Handelstags (DIHT)1999:erstes Inkrafttreten einer Rechtsvorschrift für die HWK-Weiterbildungsprüfung2016:Inkrafttreten der bundesweit einheitlichen Weiterbildungsverordnung zum Fachwirt/zur Fachwirtin nach der Handwerksordnung (Handwerksfachwirtfortbildungsprüfungsverordnung)2020:Novellierung des Berufsbildungsgesetzes (BBiG) und der Handwerksordnung (HWO): u.a. Einführung der Weiterbildungsabschlüsse "Geprüfte/r Berufsspezialist/in", "Bachelor Professional" und "Master Professional", um die Gleichwertigkeit von beruflicher und akademischer Bildung zu betonen. Das Führen der Berufsbezeichnungen ist abhängig vom Erlass entsprechender neuer Fortbildungsregelungen.Inkrafttreten einer bundesweit einheitlichen Weiterbildungsverordnung:Abschluss: Bachelor Professional für Kaufmännisches Management nach der Handwerksordnungvorangestellte zusätzliche Abschlussbezeichnung: Geprüfter Kaufmännischer Fachwirt nach der Handwerksordnung/Geprüfte Kaufmännische Fachwirtin nach der Handwerksordnung2024:Inkrafttreten des Berufsbildungsvalidierungs- und -digitalisierungsgesetzes mit Anpassungen im Berufsbildungsgesetz (BBiG) und der Handwerksordnung (HWO): u.a. Einführung eines Feststellungs- und Bescheinigungsverfahrens (Berufsvalidierung) der individuellen beruflichen Handlungsfähigkeit am Maßstab eines anerkannten Ausbildungsberufs unabhängig von einem formalen Berufsausbildungsabschluss.
▶ Abschluss-/Berufsbezeichnungen
AbschlussbezeichnungGeprüfter Kaufmännischer Fachwirt nach der Handwerksordnung/Geprüfte Kaufmännische Fachwirtin nach der Handwerksordnung - Bachelor Professional für Kaufmännisches Management nach der Handwerksordnung
▶ Die Weiterbildung im Überblick
Handwerksfachwirt bzw. Handwerksfachwirtin/Bachelor Professional für Kaufmännisches Management nach der Handwerksordnung ist eine berufliche Weiterbildung. Die Prüfung ist bundesweit einheitlich geregelt.Für die Zulassung zur Prüfung ist es nicht erforderlich, an einem Lehrgang teilzunehmen.
▶ Perspektiven nach der Weiterbildung
Die passende Beschäftigung finden Nach ihrer Weiterbildung arbeiten Handwerksfachwirte und -fachwirtinnen in größeren Handwerksbetrieben unterschiedlicher Wirtschaftsbereiche.Die Beschäftigungsfähigkeit sichernDurch Anpassungsweiterbildung kann man seine Fachkenntnisse aktuell halten, auf den neuesten Stand bringen und erweitern. Das Themenspektrum reicht dabei von Finanz- und Rechnungswesen bis hin zu Personalwesen).Beruflich weiterkommenAufbauend auf bereits vorhandenen Qualifikationen können speziell für Weiterbildungsabsolventen konzipierte Aufstiegsweiterbildungen das Kompetenzprofil erweitern und ergänzen. Naheliegend ist es, die Prüfung als Betriebswirt/in nach der Handwerksordnung abzulegen.Mit ihrem Weiterbildungsabschluss können Handwerksfachwirte und -fachwirtinnen auch ohne schulische Hochschulzugangsberechtigung Zugang zu einem Studium erhalten und beispielsweise einen Bachelorabschluss im Studienfach Handwerksmanagement erwerben.Sich selbstständig machenAuch der Schritt in die Selbstständigkeit ist möglich, z.B. mit einem Herstellungs-, Dienstleistungs- oder Handelsbetrieb.
▶ Rechtliche Regelungen für die Weiterbildung
Zur PrüfungVerordnung über die Prüfung zum anerkannten Fortbildungsabschluss Geprüfter Kaufmännischer Fachwirt nach der Handwerksordnung und Geprüfte Kaufmännische Fachwirtin nach der Handwerksordnung-Bachelor Professional für Kaufmännisches Management nach der Handwerksordnung (Handwerksfachwirt-Bachelor Professional für Kaufmännisches Management-Fortbildungsverordnung - HwFwBAProKaufmMFV) vom 15.12.2020 (BGBl. I S. 2945)Ausbilder-Eignungsverordnung vom 21.01.2009 (BGBl. I S. 88)
▶ Zugangsvoraussetzungen für die Weiterbildung
Voraussetzung für die Zulassung zur Weiterbildungsprüfung ist i.d.R.:eine Abschlussprüfung in einem 3-jährigen kaufmännischen Ausbildungsberufodereine Abschlussprüfung in einem 2-jährigen kaufmännischen Ausbildungsberuf und eine 2-jährige Berufspraxisodereine 5-jährige Berufspraxisoderein Abschluss als Fachmann/-frau für kaufmännische Betriebsführung (HwO)oderein Abschluss als Meister/in in einem Handwerk oder handwerksähnlichen Gewerbeoderein Abschluss als Industriemeister/in, Fachmeister/in oder Techniker/inodermindestens 90 ECTS-Punkte in einem betriebswirtschaftlichen Studium und eine 2-jährige BerufspraxisEin Validierungsverfahren ermöglicht den Nachweis beruflicher Kenntnisse und Fähigkeiten, wenn ein entsprechender Bildungsabschluss fehlt.
Quelle: BERUFENET · Bundesagentur für Arbeit
Häufig gestellte Fragen zu Sertifikalı Ticari İşletme Uzmanı (Bachelor Professional)
Ausbildungsweg, Gehalt, Anerkennung und Einstiegsmöglichkeiten für Ausländer
Was macht ein Geprüfter Kaufmännischer Fachwirt/Geprüfte Kaufmännische Fachwirtin nach der Handwerksordnung - Bachelor Professional für Kaufmännisches Management nach der Handwerksordnung in Deutschland? ▼
Aufgaben und TätigkeitenHandwerksfachwirte und -fachwirtinnen koordinieren und bearbeiten kaufmännische und organisatorische Prozesse. Sie erledigen die Finanzbuchhaltung, die Kosten- und Leistungsrechnung, erstellen Planungsanalysen sowie Investitionsrechnungen und übernehmen Aufgaben im Controlling. In Marketing und Vertrieb entwickeln sie Marketingziele und -konzepte und bauen Kundenbeziehungen auf. Sie planen Personalbedarf, -auswahl, -entwicklung sowie -einsatz, gewinnen neue Mitarbeitende und betreuen Auszubildende. Im Unternehmensmanagement wirken sie bei der Entwicklung und Realisierung der Unternehmensziele mit und erstellen Entscheidungsvorlagen, um betriebliche Prozesse zu verbessern. Arbeitsbereiche und -orteBeschäftigungsbetriebe:Handwerksfachwirte und -fachwirtinnen sind in größeren Handwerksbetrieben in nahezu allen Wirtschaftsbereichen beschäftigt.Arbeitsorte:Handwerksfachwirte und -fachwirtinnen arbeiten meistin Büroräumenin BesprechungsräumenSie arbeiten ggf. auchim Homeoffice bzw. mobilVoraussetzungenVoraussetzung für die Zulassung zur Weiterbildungsprüfung ist i.d.R.:eine Abschlussprüfung in einem 3-jährigen kaufmännischen Ausbildungsberuf odereine Abschlussprüfung in einem 2-jährigen kaufmännischen Ausbildungsberuf und eine 2-jährige Berufspraxis odereine 5-jährige Berufspraxis oderein Abschluss als Fachmann/-frau für kaufmännische Betriebsführung (HwO) oderein Abschluss als Meister/in in einem Handwerk oder handwerksähnlichen Gewerbe, als Industriemeister/in, Fachmeister/in oder Techniker/in odermindestens 90 ECTS-Punkte in einem betriebswirtschaftlichen Studium und eine 2-jährige BerufspraxisInhalte der WeiterbildungDie Inhalte können je nach Bildungsangebot variieren.Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen analysieren und fördern, z.B. Entwicklung und Umsetzung strategischer Unternehmensziele unterstützen, Unternehmensgründungen unterstützenMarketing nach strategischen Vorgaben gestalten, z.B. Marketingziele ausarbeiten, Customer-Relationship-Management aufbauen, umsetzen und pflegenBetriebliches Rechnungswesen, Controlling sowie Finanzierung und Investitionen gestalten, z.B. Finanzbuchhaltung, Kosten- und Leistungsrechnung durchführenPersonalwesen gestalten und Personal führen, z.B. Personalbedarfsplanung nach den strategischen Unternehmenszielen ausrichten, Personalverwaltung durchführenProzesse betriebswirtschaftlich analysieren und optimieren, z.B. Produktions-, Beschaffungs- und Dienstleistungsprozesse betriebswirtschaftlich analysieren und Optimierungspotenziale aufzeigen
Ist Geprüfter Kaufmännischer Fachwirt/Geprüfte Kaufmännische Fachwirtin nach der Handwerksordnung - Bachelor Professional für Kaufmännisches Management nach der Handwerksordnung eine Ausbildung oder ein Studienberuf? ▼
In Deutschland folgt "Geprüfter Kaufmännischer Fachwirt/Geprüfte Kaufmännische Fachwirtin nach der Handwerksordnung - Bachelor Professional für Kaufmännisches Management nach der Handwerksordnung" einer Weiterbildung — fortgeschrittene Spezialisierung, die auf einer bestehenden Ausbildung oder einem Abschluss aufbaut (z. B. Meister, Fachwirt, zertifizierter Kurs).
Wie kann ich in Deutschland als Geprüfter Kaufmännischer Fachwirt/Geprüfte Kaufmännische Fachwirtin nach der Handwerksordnung - Bachelor Professional für Kaufmännisches Management nach der Handwerksordnung qualifiziert werden? ▼
Voraussetzung für die Zulassung zur Weiterbildungsprüfung ist i.d.R.:eine Abschlussprüfung in einem 3-jährigen kaufmännischen Ausbildungsberufodereine Abschlussprüfung in einem 2-jährigen kaufmännischen Ausbildungsberuf und eine 2-jährige Berufspraxisodereine 5-jährige Berufspraxisoderein Abschluss als Fachmann/-frau für kaufmännische Betriebsführung (HwO)oderein Abschluss als Meister/in in einem Handwerk oder handwerksähnlichen Gewerbeoderein Abschluss als Industriemeister/in, Fachmeister/in oder Techniker/inodermindestens 90 ECTS-Punkte in einem betriebswirtschaftlichen Studium und eine 2-jährige BerufspraxisEin Validierungsverfahren ermöglicht den Nachweis beruflicher Kenntnisse und Fähigkeiten, wenn ein entsprechender Bildungsabschluss fehlt.
Wo arbeiten Geprüfter Kaufmännischer Fachwirt/Geprüfte Kaufmännische Fachwirtin nach der Handwerksordnung - Bachelor Professional für Kaufmännisches Management nach der Handwerksordnung in Deutschland typischerweise? ▼
Vorbereitungslehrgänge auf die Prüfung finden z.B. an Bildungszentren von Industrie- und Handelskammern und anderen Bildungseinrichtungen statt.Lernorte sindbei Präsenzveranstaltungen: Schulungsräumebei kombinierten Lernformen (z.B. Blended Learning): Schulungsräume bei Präsenzveranstaltungen, zu Hause bei Online-Lerneinheiten
Wie hoch ist das typische Gehalt für Geprüfter Kaufmännischer Fachwirt/Geprüfte Kaufmännische Fachwirtin nach der Handwerksordnung - Bachelor Professional für Kaufmännisches Management nach der Handwerksordnung in Deutschland? ▼
Die Teilnahme an Vorbereitungslehrgängen wird nicht vergütet.