Geprüfter Meister/Geprüfte Meisterin für Schutz und Sicherheit
Meister/in - Schutz und Sicherheit
Was ist Sertifikalı Koruma ve Güvenlik Ustası?
Steckbrief
Berufstyp: Weiterbildungsberuf: Meister/in Weiterbildungsart: Meisterprüfung nach bundesweit einheitlicher Regelung Teilnahme: an Vorbereitungslehrgängen nicht erforderlich Weiterbildungsdauer: Unterschiedlich, je nach Bildungsangebot, Unterrichtszeit (Vollzeit/Teilzeit) und Lernform
Beschreibung (Deutsch)
Aufgaben und TätigkeitenMeister und Meisterinnen für Schutz und Sicherheit planen Arbeitsabläufe, leiten Fachkräfte an und führen ggf. den gesamten Sicherheitsbetrieb. Außerdem bilden sie Auszubildende aus. Sie überwachen Sicherheits- und Ordnungsmaßnahmen und gewährleisten, dass Schutz- und Sicherheitseinrichtungen störungsfrei funktionieren. Zudem kontrollieren sie Zugänge und Ausgänge z.B.an Flughäfen und bei Veranstaltungen oder sind an der Großgepäckkontrolle und Sprengstoffsuche beteiligt. Bei Unfällen, Bränden oder Katastrophen übernehmen sie die Einsatzleitung und verständigen ggf. Polizei und Rettungsdienste. Sie optimieren den Einsatz von Betriebsmitteln und kontrollieren die Kostenentwicklung in ihrem Verantwortungsbereich.Arbeitsbereiche und -orteBeschäftigungsbetriebe:Meister und Meisterinnen für Schutz und Sicherheit sind in erster Linie in Dienstleistungsunternehmen des Wach- und Sicherheitsgewerbes beschäftigt.Arbeitsorte:Meister und Meisterinnen für Schutz und Sicherheit arbeiten meistan wechselnden Arbeitsorten in Gebäuden und im Freienin Büroräumenin SchulungsräumenSie arbeiten ggf. auchim Homeoffice bzw. mobilVoraussetzungenVoraussetzung für die Zulassung zur Meisterprüfung ist i.d.R.:eine abgeschlossene Berufsausbildung in einem anerkannten Ausbildungsberuf, z.B. des sicherheitsrelevanten Bereichs, und entsprechende Berufspraxisodereine abgelegte Prüfung zur Geprüften Werkschutzfachkraft und entsprechende Berufspraxisodereine mindestens 5-jährige einschlägige BerufspraxisInhalte der WeiterbildungDie Inhalte können je nach Bildungsangebot variieren.Grundlegende Qualifikationen:rechtsbewusstes Handeln, z.B. arbeits-, sozial-, umwelt- und wirtschaftsrechtliche Vorschriften und Bestimmungenbetriebswirtschaftliches Handeln, z.B. betriebliche Aufbau- und Ablauforganisation, Organisationsentwicklung, Entgeltfindung, Kostenrechnung und KalkulationZusammenarbeit im Betrieb, z.B. Führungsmethoden, Förderung von Kommunikation und Kooperation, Methoden zur Lösung betrieblicher ProblemeHandlungsspezifische Qualifikationen:Schutz- und Sicherheitstechnik, z.B. bauliche und mechanische, elektronische sowie spezielle Schutz- und Sicherheitseinrichtungen, Kommunikations- und InformationstechnikOrganisation, z.B. Kostenwesen, Methoden der Planung und Kommunikation, Arbeits-, Umwelt- und Gesundheitsschutz, RechtFührung und Personal, z.B. Personalführung und -entwicklung, Qualitätsmanagement
Studiengänge, die zu diesem Beruf führen
Feld Rechts-, Wirtschaftswissenschaften →Der Beruf Geprüfter Meister/Geprüfte Meisterin für Schutz und Sicherheit in Deutschland wird in der Regel durch Studiengänge im Bereich Rechts-, Wirtschaftswissenschaften:
- Betriebswirtschaftslehre/Business Studies
Master · Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg
Academic Presentation and Communication
Bachelor · Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes
Academic Reading and Writing
Bachelor · Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes
Accounting and Auditing
Master · Ruhr-Universität Bochum
Accounting and Auditing
Master · Hochschule des Bundes für öffentliche Verwaltung
Accounting and Controlling
Master · Westfälische Hochschule Gelsenkirchen Bocholt Recklinghausen
Detaillierte Informationen
▶ Lernorte
Vorbereitungslehrgänge auf die Prüfung finden z.B. an Meisterschulen und anderen Bildungseinrichtungen statt.Lernorte sindbei Präsenzveranstaltungen: Schulungsräumebei digitalen Lernformen (z.B. virtuelles Klassenzimmer) und Fernunterricht: zu Hause, ggf. Schulungsräume bei Präsenzphasenbei kombinierten Lernformen (z.B. Blended Learning): Schulungsräume bei Präsenzveranstaltungen, zu Hause bei Online-Lerneinheiten
▶ Steckbrief
BerufstypWeiterbildungsberuf: Meister/inWeiterbildungsartMeisterprüfung nach bundesweit einheitlicher RegelungTeilnahme an Vorbereitungslehrgängen nicht erforderlichWeiterbildungsdauerUnterschiedlich, je nach Bildungsangebot, Unterrichtszeit (Vollzeit/Teilzeit) und LernformAufgaben und TätigkeitenMeister und Meisterinnen für Schutz und Sicherheit planen Arbeitsabläufe, leiten Fachkräfte an und führen ggf. den gesamten Sicherheitsbetrieb. Außerdem bilden sie Auszubildende aus. Sie überwachen Sicherheits- und Ordnungsmaßnahmen und gewährleisten, dass Schutz- und Sicherheitseinrichtungen störungsfrei funktionieren. Zudem kontrollieren sie Zugänge und Ausgänge z.B.an Flughäfen und bei Veranstaltungen oder sind an der Großgepäckkontrolle und Sprengstoffsuche beteiligt. Bei Unfällen, Bränden oder Katastrophen übernehmen sie die Einsatzleitung und verständigen ggf. Polizei und Rettungsdienste. Sie optimieren den Einsatz von Betriebsmitteln und kontrollieren die Kostenentwicklung in ihrem Verantwortungsbereich.Arbeitsbereiche und -orteBeschäftigungsbetriebe:Meister und Meisterinnen für Schutz und Sicherheit sind in erster Linie in Dienstleistungsunternehmen des Wach- und Sicherheitsgewerbes beschäftigt.Arbeitsorte:Meister und Meisterinnen für Schutz und Sicherheit arbeiten meistan wechselnden Arbeitsorten in Gebäuden und im Freienin Büroräumenin SchulungsräumenSie arbeiten ggf. auchim Homeoffice bzw. mobilVoraussetzungenVoraussetzung für die Zulassung zur Meisterprüfung ist i.d.R.:ei...
▶ Weiterbildungsdauer
Unterschiedlich, je nach Bildungsangebot, Unterrichtszeit (Vollzeit/Teilzeit) und Lernform
▶ Weiterbildungsaufbau
Stundenverteilung (beispielhaft):Lern- und Arbeitsmethodik: 10 UnterrichtsstundenGrundlegende Qualifikationen:Rechtsbewusstes Handeln: 60 UnterrichtsstundenBetriebswirtschaftliches Handeln: 120 UnterrichtsstundenZusammenarbeit im Betrieb: 70 UnterrichtsstundenGrundlegende Qualifikationen insgesamt: 250 UnterrichtsstundenHandlungsspezifische Qualifikationen: Schutz- und Sicherheitstechnik:Bauliche und mechanische Schutz- und Sicherheitseinrichtungen: 30 UnterrichtsstundenElektronische Schutz- und Sicherheitseinrichtungen: 30 UnterrichtsstundenSpezielle Schutz- und Sicherheitseinrichtungen: 40 UnterrichtsstundenKommunikations- und Informationstechnik: 50 Unterrichtsstunden Organisation:Kostenwesen: 60 UnterrichtsstundenAnwenden von Methoden der Planung und Kommunikation: 60 UnterrichtsstundenArbeits-, Umwelt- und Gesundheitsschutz: 40 UnterrichtsstundenRecht: 100 UnterrichtsstundenFührung und Personal: Personalführung: 70 Unterrichtsstunden Personalentwicklung: 50 Unterrichtsstunden Qualitätsmanagement: 30 UnterrichtsstundenHandlungsspezifische Qualifikationen insgesamt: 560 UnterrichtsstundenGesamtstundenzahl: 820 Unterrichtsstunden
▶ Weiterbildungskosten
Für den Besuch von Vorbereitungslehrgängen fallen Lehrgangsgebühren an, für die Prüfung selbst Prüfungsgebühren. Weitere Kosten entstehen ggf. für Arbeitsmaterialien, Fahrten zur Weiterbildungsstätte oder für auswärtige Unterbringung.FörderungsmöglichkeitenVorbereitungslehrgänge auf die Meisterprüfung können gemäß Aufstiegsfortbildungsförderungsgesetz finanziell gefördert werden.Weitere Informationen: Aufstiegs-BAföG - Aufstieg mit FörderungFörderung besonders begabter junger Fachkräfte: Stiftung Begabtenförderung berufliche Bildung (SBB) - Weiterbildungsstipendium
▶ Weiterbildungsinhalte
Grundlegende Qualifikationen:rechtsbewusstes Handeln, z.B. arbeits-, sozial-, umwelt- und wirtschaftsrechtliche Vorschriften und Bestimmungenbetriebswirtschaftliches Handeln, z.B. betriebliche Aufbau- und Ablauforganisation, Organisationsentwicklung, Entgeltfindung, Kostenrechnung und KalkulationZusammenarbeit im Betrieb, z.B. Führungsmethoden, Förderung von Kommunikation und Kooperation, Methoden zur Lösung betrieblicher ProblemeHandlungsspezifische Qualifikationen:Schutz- und Sicherheitstechnik, z.B. bauliche und mechanische, elektronische sowie spezielle Schutz- und Sicherheitseinrichtungen, Kommunikations- und InformationstechnikOrganisation, z.B. Kostenwesen, Methoden der Planung und Kommunikation, Arbeits-, Umwelt- und Gesundheitsschutz, RechtFührung und Personal, z.B. Personalführung und -entwicklung, Qualitätsmanagement
▶ Wichtige Vorkenntnisse
Vertiefte Kenntnisse in folgenden Bereichen sind gute Voraussetzungen, um die Weiterbildungsprüfung erfolgreich zu bestehen:Mathematik: z.B. um Zeitpläne oder Abrechnungen zu erstellenWirtschaft/Recht: z.B. um Unfallverhütungs- und arbeitsrechtliche Vorschriften einzuhaltenTechnik: z.B. um Schutz- und Sicherheitseinrichtungen zu überwachenMitarbeiterführung und -anleitung: z.B. um Auszubildende anzuleiten und einen Betrieb erfolgreich zu führen
▶ Weiterbildungssituation
Die Weiterbildung besteht aus theoretischem und praktischem Unterricht.Je nach Bildungsanbieter sollte man sich auf folgende Bedingungen einstellen:Unterrichtszeitbei Vollzeitunterricht: ganztägiger Unterricht an mindestens vier Wochentagenbei Teilzeitunterricht: i.d.R. berufsbegleitende Weiterbildung am Wochenende oder am Abend bzw. als BlockunterrichtLernformbei Präsenzveranstaltungen: Unterricht im Klassenverband an der Bildungseinrichtung (ggf. nicht am Wohnort)bei digitalen Lernformen (z.B. virtuelles Klassenzimmer): ausschließliches Lernen über elektronische Lernplattformen und -systeme (vorwiegend im Klassenverband von zu Hause aus)bei kombinierten Lernformen (z.B. Blended Learning): Präsenzveranstaltungen im Klassenverband an der Bildungseinrichtung und selbstgestaltetes Lernen über elektronische Lernplattformen und -systeme von zu Hause ausbei Fernunterricht: individuelle Bearbeitung des Lernstoffs von zu Hause aus (hohe Anforderungen an Selbstdisziplin und Arbeitsorganisation); ggf. zusätzlich Präsenzphasen an der Bildungseinrichtung
▶ Weiterbildungsvergütung
Die Teilnahme an Vorbereitungslehrgängen wird nicht vergütet.
▶ Weiterbildungsalternativen
Folgende Weiterbildungsalternativen bieten sich für den Beruf Meister/in für Schutz und Sicherheit an:Bereich Schutz und SicherheitGeprüfte Schutz- und Sicherheitskraft (IHK)Gemeinsamkeit:Fach- und Führungsaufgaben im Objekt-, Personen- und Brandschutz übernehmenBereich Büro und SekretariatGeprüfter Technischer Fachwirt/Geprüfte Technische FachwirtinGemeinsamkeit:Fach- und Führungsaufgaben in der kaufmännischen Betriebssteuerung übernehmen
▶ Entwicklung der Weiterbildung
1990:Vorschriften für die einheitliche Regelung einer Meisterprüfung im Bereich Werkschutz und private Sicherheitsdienste (IHK Frankfurt am Main)2003:Verordnung über die Prüfungsanforderungen für Meister/Meisterinnen für Schutz und Sicherheit2004:Änderung der Verordnung: berücksichtigt technischen Fortschritt, Kundenorientierung, Qualitätsmanagement sowie Umweltschutz.2020:Novellierung des Berufsbildungsgesetzes (BBiG) und der Handwerksordnung (HWO): u.a. Einführung der Weiterbildungsabschlüsse "Geprüfte/r Berufsspezialist/in", "Bachelor Professional" und "Master Professional", um die Gleichwertigkeit von beruflicher und akademischer Bildung zu betonen. Das Führen der Berufsbezeichnungen ist abhängig vom Erlass entsprechender neuer Fortbildungsregelungen.
▶ Abschluss-/Berufsbezeichnungen
AbschlussbezeichnungGeprüfter Meister für Schutz und Sicherheit/Geprüfte Meisterin für Schutz und Sicherheit
▶ Die Weiterbildung im Überblick
Meister bzw. Meisterin für Schutz und Sicherheit ist eine berufliche Weiterbildung. Die Meisterprüfung ist bundesweit einheitlich geregelt.Für die Zulassung zur Prüfung ist es nicht erforderlich, an einem Lehrgang teilzunehmen.
▶ Perspektiven nach der Weiterbildung
Die passende Beschäftigung findenNach ihrer Weiterbildung arbeiten Meister/innen für Schutz und Sicherheit vor allem in Dienstleistungsunternehmen des Wach- und Sicherheitsgewerbes oder in großen Produktionsbetrieben.Die Beschäftigungsfähigkeit sichernDurch Anpassungsweiterbildung kann man seine Fachkenntnisse aktuell halten, auf den neuesten Stand bringen und erweitern. Das Themenspektrum reicht dabei von Werkschutz bis hin zu Empfangsdienst.Beruflich weiterkommenAufbauend auf bereits vorhandenen Qualifikationen können speziell für Weiterbildungsabsolventen konzipierte Aufstiegsweiterbildungen das Kompetenzprofil erweitern und ergänzen. Naheliegend ist es, die Prüfung als Technische/r Betriebswirt/in abzulegen.Mit ihrem Weiterbildungsabschluss können Meister/innen auch ohne schulische Hochschulzugangsberechtigung Zugang zu einem Studium erhalten und beispielsweise einen Bachelorabschluss im Studienfach Sicherheitstechnik erwerben.Sich selbstständig machenAuch der Schritt in die Selbstständigkeit ist möglich, z.B. mit einem eigenen Dienstleistungsbetrieb im Bewachungs- und Sicherheitsgewerbe.
▶ Rechtliche Regelungen für die Weiterbildung
Zur PrüfungVerordnung über die Prüfung zum anerkannten Abschluss Geprüfter Meister/Geprüfte Meisterin für Schutz und Sicherheit vom 26.03.2003 (BGBl. I S. 433), zuletzt geändert durch Artikel 23 der Verordnung vom 09.12.2019 (BGBl. I S. 2153)Ausbilder-Eignungsverordnung vom 21.01.2009 (BGBl. I S. 88)WeiteresGeprüfter Meister/Geprüfte Meisterin für Schutz und Sicherheit - Rahmenplan mit Lernzielen, 2019 (Deutscher Industrie- und Handelskammertag - DIHK)Rahmenplan für die Ausbildung der Ausbilder und Ausbilderinnen, Empfehlung des Hauptausschusses des Bundesinstituts für Berufsbildung vom 25.06.2009 (geänderte Fassung vom 20.06.2023)
▶ Zugangsvoraussetzungen für die Weiterbildung
Voraussetzung für die Zulassung zur Meisterprüfung ist i.d.R.:eine abgeschlossene Berufsausbildung in einem anerkannten Ausbildungsberuf, z.B. des sicherheitsrelevanten Bereichs, und entsprechende Berufspraxisodereine abgelegte Prüfung zur Geprüften Werkschutzfachkraft und entsprechende Berufspraxisodereine mindestens 5-jährige einschlägige Berufspraxis
Quelle: BERUFENET · Bundesagentur für Arbeit
Häufig gestellte Fragen zu Sertifikalı Koruma ve Güvenlik Ustası
Ausbildungsweg, Gehalt, Anerkennung und Einstiegsmöglichkeiten für Ausländer
Was macht ein Geprüfter Meister/Geprüfte Meisterin für Schutz und Sicherheit in Deutschland? ▼
Aufgaben und TätigkeitenMeister und Meisterinnen für Schutz und Sicherheit planen Arbeitsabläufe, leiten Fachkräfte an und führen ggf. den gesamten Sicherheitsbetrieb. Außerdem bilden sie Auszubildende aus. Sie überwachen Sicherheits- und Ordnungsmaßnahmen und gewährleisten, dass Schutz- und Sicherheitseinrichtungen störungsfrei funktionieren. Zudem kontrollieren sie Zugänge und Ausgänge z.B.an Flughäfen und bei Veranstaltungen oder sind an der Großgepäckkontrolle und Sprengstoffsuche beteiligt. Bei Unfällen, Bränden oder Katastrophen übernehmen sie die Einsatzleitung und verständigen ggf. Polizei und Rettungsdienste. Sie optimieren den Einsatz von Betriebsmitteln und kontrollieren die Kostenentwicklung in ihrem Verantwortungsbereich.Arbeitsbereiche und -orteBeschäftigungsbetriebe:Meister und Meisterinnen für Schutz und Sicherheit sind in erster Linie in Dienstleistungsunternehmen des Wach- und Sicherheitsgewerbes beschäftigt.Arbeitsorte:Meister und Meisterinnen für Schutz und Sicherheit arbeiten meistan wechselnden Arbeitsorten in Gebäuden und im Freienin Büroräumenin SchulungsräumenSie arbeiten ggf. auchim Homeoffice bzw. mobilVoraussetzungenVoraussetzung für die Zulassung zur Meisterprüfung ist i.d.R.:eine abgeschlossene Berufsausbildung in einem anerkannten Ausbildungsberuf, z.B. des sicherheitsrelevanten Bereichs, und entsprechende Berufspraxisodereine abgelegte Prüfung zur Geprüften Werkschutzfachkraft und entsprechende Berufspraxisodereine mindestens 5-jährige einschlägige BerufspraxisInhalte der WeiterbildungDie Inhalte können je nach Bildungsangebot variieren.Grundlegende Qualifikationen:rechtsbewusstes Handeln, z.B. arbeits-, sozial-, umwelt- und wirtschaftsrechtliche Vorschriften und Bestimmungenbetriebswirtschaftliches Handeln, z.B. betriebliche Aufbau- und Ablauforganisation, Organisationsentwicklung, Entgeltfindung, Kostenrechnung und KalkulationZusammenarbeit im Betrieb, z.B. Führungsmethoden, Förderung von Kommunikation und Kooperation, Methoden zur Lösung betrieblicher ProblemeHandlungsspezifische Qualifikationen:Schutz- und Sicherheitstechnik, z.B. bauliche und mechanische, elektronische sowie spezielle Schutz- und Sicherheitseinrichtungen, Kommunikations- und InformationstechnikOrganisation, z.B. Kostenwesen, Methoden der Planung und Kommunikation, Arbeits-, Umwelt- und Gesundheitsschutz, RechtFührung und Personal, z.B. Personalführung und -entwicklung, Qualitätsmanagement
Ist Geprüfter Meister/Geprüfte Meisterin für Schutz und Sicherheit eine Ausbildung oder ein Studienberuf? ▼
In Deutschland folgt "Geprüfter Meister/Geprüfte Meisterin für Schutz und Sicherheit" einer Weiterbildung — fortgeschrittene Spezialisierung, die auf einer bestehenden Ausbildung oder einem Abschluss aufbaut (z. B. Meister, Fachwirt, zertifizierter Kurs).
Wie kann ich in Deutschland als Geprüfter Meister/Geprüfte Meisterin für Schutz und Sicherheit qualifiziert werden? ▼
Voraussetzung für die Zulassung zur Meisterprüfung ist i.d.R.:eine abgeschlossene Berufsausbildung in einem anerkannten Ausbildungsberuf, z.B. des sicherheitsrelevanten Bereichs, und entsprechende Berufspraxisodereine abgelegte Prüfung zur Geprüften Werkschutzfachkraft und entsprechende Berufspraxisodereine mindestens 5-jährige einschlägige Berufspraxis
Wo arbeiten Geprüfter Meister/Geprüfte Meisterin für Schutz und Sicherheit in Deutschland typischerweise? ▼
Vorbereitungslehrgänge auf die Prüfung finden z.B. an Meisterschulen und anderen Bildungseinrichtungen statt.Lernorte sindbei Präsenzveranstaltungen: Schulungsräumebei digitalen Lernformen (z.B. virtuelles Klassenzimmer) und Fernunterricht: zu Hause, ggf. Schulungsräume bei Präsenzphasenbei kombinierten Lernformen (z.B. Blended Learning): Schulungsräume bei Präsenzveranstaltungen, zu Hause bei Online-Lerneinheiten
Wie hoch ist das typische Gehalt für Geprüfter Meister/Geprüfte Meisterin für Schutz und Sicherheit in Deutschland? ▼
Die Teilnahme an Vorbereitungslehrgängen wird nicht vergütet.